Die VBL schreibt die Bereitstellung und Betrieb von Arbeitsplatz-PCs mit dazugehöriger dezentraler Hard- und Software sowie damit verbundenen Dienstleistungen im Rahmen eines „Managed-Desktop-Services-Modells“ für die Dauer von sechs Jahren aus. Die Ausstattung und Versorgung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VBL in Karlsruhe mit funktionsfähigen Arbeitsplatz-PCs und den dazugehörigen arbeitsplatznahen Dienstleistungen soll dabei ganzheitlich an einen Dienstleister vergeben werden. Der Leistungsumfang des zu vergebenden Managed-Desktop-Services-Modells umfasst folgende Leistungsbestandteile: 1. Vorprojekt. — Der Auftragnehmer inventarisiert und übernimmt die vorhandene Ausstattung der Arbeitsplatz-PCs der Auftraggeberin (Hardware: Desktop-PCs inkl. Eingabegeräte, Notebooks, Monitore, Arbeitsplatzdrucker, mobile Drucker), — Der Auftragnehmer erarbeitet einen Plan, nach welchem er den Rollout der von ihm bereitgestellten Systeme bei der Auftraggeberin plant (Rollout-Plan) und führt den Rollout durch, — Der Auftragnehmer erstellt und setzt ein Konzept um, wie er die IT-Sicherheits- und Datenschutzanforderungen der Auftraggeberin berücksichtigt (Sicherheits- und Datenschutzkonzept), — Der Auftragnehmer berät die Auftraggeberin und erstellt ein Konzept, um die Userprofile/Arbeitsplatzkonfigurationen zu konsolidieren, — Der Auftragnehmer tauscht die Altgeräte der Auftraggeberin gegen neue Arbeitsplatz-PCs (zwei Leistungsklassen inklusive Monitor, Maus, Tastatur usw.) und Notebooks (inkl. Zubehör) für die ca. 1 000 Arbeitsplätze der Auftraggeberin in Karlsruhe aus. Der Auftragnehmer stellt zusätzlich neue netzwerkfähige Arbeitsplatzdrucker und mobile Drucker bereit, — Der Auftragnehmer stattet die PCs mit dem Betriebssystem Microsoft Windows Professional (Windows-7-Lizenz mit Downgrade auf Windows XP) und migriert innerhalb eines zu definierenden Zeitraums auf Windows 7, — Der Auftragnehmer stattet die PCs und Notebooks mit Standard-Softwarepaketen der Auftraggeberin (u.a. Microsoft Office, SAP-GUI) aus. Die Lizenzen werden von der Auftraggeberin bereitgestellt, — Der Auftragnehmer übernimmt die individuelle Software-Ausstattung der Rechner nach Auslieferung mit dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten System innerhalb des Netzes (LAN) der Auftraggeberin und Konfigurationsdaten zur Hard- und Software an die Auftraggeberin. 2. Regelbetriebsleistungen. — Der Auftragnehmer vermietet der Auftraggeberin die Hard- und Software, die im Rahmen des Vorprojektes bereitgestellt wurde und/oder innerhalb eines Refreshes ausgetauscht oder neu beschafft wird, — Der Auftragnehmer stellt die Versorgung mit aktuellen Patches und Updates der von ihm bereitgestellten bzw. auf den Clients genutzten Standard-Software-Komponenten sicher (Patch-Management), — Der Auftragnehmer übernimmt die Paketierung und die Verteilung von Software und Updates, die die Auftraggeberin bereitstellt (Software-Paketierung und -Verteilung), — Der Auftragnehmer erbringt Vor-Ort-Services für Installation, Umzüge, Bereitstellung und Änderung von PC-Arbeitsplätzen (IMAC: Install, Move, Add, Change), — Der Auftragnehmer übernimmt die Behandlung von Störungen an der von ihm verantworteten Arbeitsplatz-Ausstattung, die der Single-Point-of-Contact (SPOC) der Auftraggeberin klassifiziert und an ihn weiterleitet (Incident-Management), — Der Auftragnehmer berät und unterstützt die Auftraggeberin bei deren Lizenz-Management, insbesondere meldet er rechtzeitig einen Mehrbedarf von Lizenzen an, so dass es zu keinem Zeitpunkt zu einer Unterlizenzierung im Zusammenhang mit dem vom Auftragnehmer bereitgestellten PCs und Notebooks kommt, — Der Auftragnehmer erbringt die Betriebsleistungen nach definierten Service Levels für die jeweiligen Leistungen, — Der Auftragnehmer übernimmt das Berichtswesen inklusive Monitoring. Er berichtet der Auftraggeberin regelmäßig über die Einhaltung der im Rahmen eines Service-Level-Agreements vereinbarten Service-Levels und über Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung, — Der Auftragnehmer kommt im Rahmen der Zusammenarbeit (Governance) regelmäßig mit der Auftraggeberin zusammen (Jour fixe, Lenkungsausschuss), um die Leistungserbringung abzustimmen und weiterzuentwickeln. 3. Refresh. — Der Auftragnehmer ersetzt die bereitgestellte Arbeitsplatzausstattung durch neue Geräte (Refresh) nach drei Jahren. In Einzelfällen können auch kürzere Refresh-Zyklen mit der Auftraggeberin vereinbart werden. 4. Leistungen bei Beendigung. — Die Auftraggeberin kann die vom Auftragnehmer bereitgestellte Arbeitsplatz-Ausstattung am Vertragsende zu Restwerten übernehmen, — Der Auftragnehmer baut die bereitgestellte Infrastruktur auf Wunsch der Auftraggeberin zurück und entsorgt bedarfsweise die Altgeräte. Auf den Geräten gespeicherte Daten sind fachgerecht zu löschen, — Der Auftragnehmer übergibt die Software-Pakete an die Auftraggeberin zur Weiternutzung, — Der Auftragnehmer übergibt technische Dokumentationen und Konfigurationsdaten zur Hard- und Software an die Auftraggeberin.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-10-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-09-17.
Auftragsbekanntmachung (2012-09-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Systemdienstleistungen und Unterstützungsdienste
Menge oder Umfang: Vertragslaufzeit von 6 Jahren.3 500 000,004 500 000,00
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Systemdienstleistungen und Unterstützungsdienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) Karlsruhe
Postanschrift: Hans-Thoma-Straße 19
Postleitzahl: 76133
Postort: Karlsruhe
Kontakt
Internetadresse: http://www.vbl.de🌏
E-Mail: zentraler-einkauf@vbl.de📧
Telefon: +49 721155333📞
Fax: +49 7211551333 📠
Das Vergabeverfahren wird gemäß VOL/A als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Das gesamte Vergabeverfahren wird in deutscher Sprache geführt. Werden die in den Abschnitten III.2.1), III.2.2) und III.2.3) geforderten Nachweise, Angaben, Erklärungen, Referenzen und Unterlagen spätestens bis einschließlich 19.10.2012, 12:00 Uhr, (Fristende für den Eingang der Teilnahmeanträge) nicht vorgelegt, kann der Antrag aus formalen Gründen ausgeschlossen werden.
Für alternative Hauptangebote, die zwar sämtliche Einzelkriterien berücksichtigen und neben dem eigentlichen Hauptangebot abgegeben werden, erfolgt keine Berücksichtigung in diesem Vergabeverfahren.
Alle nicht berücksichtigten Bieter werden gemäß § 101a Abs.1 GWB vor Zuschlagserteilung über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert.
Anmerkung: Ergänzende Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb sind nicht vorhanden. Sämtliche Information zur Erstellung eines Teilnahmeantrages können aus der EU-Bekanntmachung entnommen werden.
Das Vergabeverfahren wird gemäß VOL/A als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Das gesamte Vergabeverfahren wird in deutscher Sprache geführt. Werden die in den Abschnitten III.2.1), III.2.2) und III.2.3) geforderten Nachweise, Angaben, Erklärungen, Referenzen und Unterlagen spätestens bis einschließlich 19.10.2012, 12:00 Uhr, (Fristende für den Eingang der Teilnahmeanträge) nicht vorgelegt, kann der Antrag aus formalen Gründen ausgeschlossen werden.
Für alternative Hauptangebote, die zwar sämtliche Einzelkriterien berücksichtigen und neben dem eigentlichen Hauptangebot abgegeben werden, erfolgt keine Berücksichtigung in diesem Vergabeverfahren.
Alle nicht berücksichtigten Bieter werden gemäß § 101a Abs.1 GWB vor Zuschlagserteilung über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert.
Anmerkung: Ergänzende Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb sind nicht vorhanden. Sämtliche Information zur Erstellung eines Teilnahmeantrages können aus der EU-Bekanntmachung entnommen werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die VBL schreibt die Bereitstellung und Betrieb von Arbeitsplatz-PCs mit dazugehöriger dezentraler Hard- und Software sowie damit verbundenen Dienstleistungen im Rahmen eines „Managed-Desktop-Services-Modells“ für die Dauer von sechs Jahren aus. Die Ausstattung und Versorgung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VBL in Karlsruhe mit funktionsfähigen Arbeitsplatz-PCs und den dazugehörigen arbeitsplatznahen Dienstleistungen soll dabei ganzheitlich an einen Dienstleister vergeben werden. Der Leistungsumfang des zu vergebenden Managed-Desktop-Services-Modells umfasst folgende Leistungsbestandteile:
Die VBL schreibt die Bereitstellung und Betrieb von Arbeitsplatz-PCs mit dazugehöriger dezentraler Hard- und Software sowie damit verbundenen Dienstleistungen im Rahmen eines „Managed-Desktop-Services-Modells“ für die Dauer von sechs Jahren aus. Die Ausstattung und Versorgung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VBL in Karlsruhe mit funktionsfähigen Arbeitsplatz-PCs und den dazugehörigen arbeitsplatznahen Dienstleistungen soll dabei ganzheitlich an einen Dienstleister vergeben werden. Der Leistungsumfang des zu vergebenden Managed-Desktop-Services-Modells umfasst folgende Leistungsbestandteile:
1. Vorprojekt.
— Der Auftragnehmer inventarisiert und übernimmt die vorhandene Ausstattung der Arbeitsplatz-PCs der Auftraggeberin (Hardware: Desktop-PCs inkl. Eingabegeräte, Notebooks, Monitore, Arbeitsplatzdrucker, mobile Drucker),
— Der Auftragnehmer erarbeitet einen Plan, nach welchem er den Rollout der von ihm bereitgestellten Systeme bei der Auftraggeberin plant (Rollout-Plan) und führt den Rollout durch,
— Der Auftragnehmer erstellt und setzt ein Konzept um, wie er die IT-Sicherheits- und Datenschutzanforderungen der Auftraggeberin berücksichtigt (Sicherheits- und Datenschutzkonzept),
— Der Auftragnehmer berät die Auftraggeberin und erstellt ein Konzept, um die Userprofile/Arbeitsplatzkonfigurationen zu konsolidieren,
— Der Auftragnehmer tauscht die Altgeräte der Auftraggeberin gegen neue Arbeitsplatz-PCs (zwei Leistungsklassen inklusive Monitor, Maus, Tastatur usw.) und Notebooks (inkl. Zubehör) für die ca. 1 000 Arbeitsplätze der Auftraggeberin in Karlsruhe aus. Der Auftragnehmer stellt zusätzlich neue netzwerkfähige Arbeitsplatzdrucker und mobile Drucker bereit,
— Der Auftragnehmer tauscht die Altgeräte der Auftraggeberin gegen neue Arbeitsplatz-PCs (zwei Leistungsklassen inklusive Monitor, Maus, Tastatur usw.) und Notebooks (inkl. Zubehör) für die ca. 1 000 Arbeitsplätze der Auftraggeberin in Karlsruhe aus. Der Auftragnehmer stellt zusätzlich neue netzwerkfähige Arbeitsplatzdrucker und mobile Drucker bereit,
— Der Auftragnehmer stattet die PCs mit dem Betriebssystem Microsoft Windows Professional (Windows-7-Lizenz mit Downgrade auf Windows XP) und migriert innerhalb eines zu definierenden Zeitraums auf Windows 7,
— Der Auftragnehmer stattet die PCs und Notebooks mit Standard-Softwarepaketen der Auftraggeberin (u.a. Microsoft Office, SAP-GUI) aus. Die Lizenzen werden von der Auftraggeberin bereitgestellt,
— Der Auftragnehmer übernimmt die individuelle Software-Ausstattung der Rechner nach Auslieferung mit dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten System innerhalb des Netzes (LAN) der Auftraggeberin und Konfigurationsdaten zur Hard- und Software an die Auftraggeberin.
— Der Auftragnehmer übernimmt die individuelle Software-Ausstattung der Rechner nach Auslieferung mit dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten System innerhalb des Netzes (LAN) der Auftraggeberin und Konfigurationsdaten zur Hard- und Software an die Auftraggeberin.
2. Regelbetriebsleistungen.
— Der Auftragnehmer vermietet der Auftraggeberin die Hard- und Software, die im Rahmen des Vorprojektes bereitgestellt wurde und/oder innerhalb eines Refreshes ausgetauscht oder neu beschafft wird,
— Der Auftragnehmer stellt die Versorgung mit aktuellen Patches und Updates der von ihm bereitgestellten bzw. auf den Clients genutzten Standard-Software-Komponenten sicher (Patch-Management),
— Der Auftragnehmer übernimmt die Paketierung und die Verteilung von Software und Updates, die die Auftraggeberin bereitstellt (Software-Paketierung und -Verteilung),
— Der Auftragnehmer erbringt Vor-Ort-Services für Installation, Umzüge, Bereitstellung und Änderung von PC-Arbeitsplätzen (IMAC: Install, Move, Add, Change),
— Der Auftragnehmer übernimmt die Behandlung von Störungen an der von ihm verantworteten Arbeitsplatz-Ausstattung, die der Single-Point-of-Contact (SPOC) der Auftraggeberin klassifiziert und an ihn weiterleitet (Incident-Management),
— Der Auftragnehmer berät und unterstützt die Auftraggeberin bei deren Lizenz-Management, insbesondere meldet er rechtzeitig einen Mehrbedarf von Lizenzen an, so dass es zu keinem Zeitpunkt zu einer Unterlizenzierung im Zusammenhang mit dem vom Auftragnehmer bereitgestellten PCs und Notebooks kommt,
— Der Auftragnehmer berät und unterstützt die Auftraggeberin bei deren Lizenz-Management, insbesondere meldet er rechtzeitig einen Mehrbedarf von Lizenzen an, so dass es zu keinem Zeitpunkt zu einer Unterlizenzierung im Zusammenhang mit dem vom Auftragnehmer bereitgestellten PCs und Notebooks kommt,
— Der Auftragnehmer erbringt die Betriebsleistungen nach definierten Service Levels für die jeweiligen Leistungen,
— Der Auftragnehmer übernimmt das Berichtswesen inklusive Monitoring. Er berichtet der Auftraggeberin regelmäßig über die Einhaltung der im Rahmen eines Service-Level-Agreements vereinbarten Service-Levels und über Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung,
— Der Auftragnehmer übernimmt das Berichtswesen inklusive Monitoring. Er berichtet der Auftraggeberin regelmäßig über die Einhaltung der im Rahmen eines Service-Level-Agreements vereinbarten Service-Levels und über Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung,
— Der Auftragnehmer kommt im Rahmen der Zusammenarbeit (Governance) regelmäßig mit der Auftraggeberin zusammen (Jour fixe, Lenkungsausschuss), um die Leistungserbringung abzustimmen und weiterzuentwickeln.
3. Refresh.
— Der Auftragnehmer ersetzt die bereitgestellte Arbeitsplatzausstattung durch neue Geräte (Refresh) nach drei Jahren. In Einzelfällen können auch kürzere Refresh-Zyklen mit der Auftraggeberin vereinbart werden.
4. Leistungen bei Beendigung.
— Die Auftraggeberin kann die vom Auftragnehmer bereitgestellte Arbeitsplatz-Ausstattung am Vertragsende zu Restwerten übernehmen,
— Der Auftragnehmer baut die bereitgestellte Infrastruktur auf Wunsch der Auftraggeberin zurück und entsorgt bedarfsweise die Altgeräte. Auf den Geräten gespeicherte Daten sind fachgerecht zu löschen,
— Der Auftragnehmer übergibt die Software-Pakete an die Auftraggeberin zur Weiternutzung,
— Der Auftragnehmer übergibt technische Dokumentationen und Konfigurationsdaten zur Hard- und Software an die Auftraggeberin.
Menge oder Umfang: Vertragslaufzeit von 6 Jahren.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 3 500 000,00 💰
4 500 000,00 💰
Beschreibung der Optionen:
Folgende Leistungen können von der Auftraggeberin während der Vertragslaufzeit optional abgerufen werden (eine Abnahmeverpflichtung seitens der Auftraggeberin besteht insoweit nicht):
— Der Auftragnehmer stellt der Auftraggeberin optional…
… Subnotebooks/Slimbooks bereit,
… Thin Clients bereit,
… Etagendrucker und den Toner für die bereitgestellten Drucker bereit,
— Der Auftragnehmer bietet als Option an, einen Single-Point-of-Contact (SPOC) zur Annahme, Klassifizierung und Weiterleitung von Meldungen in Form von Tickets zu betreiben,
— Der Auftragnehmer bietet als Option an, die Auftraggeberin bei der Virtualisierung zu unterstützen und entsprechende Virtualisierungskonzepte auszuarbeiten.
Referenznummer: Vergabenummer: B120405X
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Karlsruhe (Baden-Württemberg).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Eigenerklärungen des Bewerbers: "Ich/wir erkläre(n), dass keine Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A vorliegen."
b) Eigenerklärung des Bewerbers nach § 6 EG Abs. 6 lit. a) - d) VOL/A: "Ich/wir erkläre(n), dass keine Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 6 lit. a)-d) VOL/A vorliegen."
c) Eigenerklärung des Bewerbers nach § 6 EG Abs. 6 lit. e) VOL/A: "Ich/wir erkläre(n), dass ich/wir im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Eignung abgegeben habe/n."
d) Vorlage einer Bankauskunft über die Liquidität des Bewerbers nach § 7 EG Abs. 2 lit. b) VOL/A.
e) Vorlage eines Handelsregisterauszugs nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Bewerber ansässig ist.
f) (ggf.) Erklärung der Bildung einer Bewerbergemeinschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Durchschnittlicher Netto-Jahresumsatz in EURO der letzten 3 Jahre (2010 bis 2012) bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand (Managed Desktop Services).
Mindeststandards:
Erwartet wird ein durchschnittlicher Netto-Jahresumsatz von EUR 5 000 000,- (B-Kriterium). Dies entspricht 10 Bewertungspunkten. Für einen geringeren Jahresumsatz wird pro EUR 250 000,- jeweils ein Bewertungspunkt abgezogen.
(B-Kriterium; 150 Gewichtungspunkte)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Unternehmensdarstellung.
b) Referenzprojekte – Es sind vollständige Informationen zu mindestens drei mit dem Auftragsgegenstand (Managed Desktop Services) vergleichbare, bereits abgeschlossene oder noch in Bearbeitung befindliche, Projektreferenzen aus den letzten 5 Jahren (Vertragsende) einzureichen. Es werden nur drei Projektreferenzen gewertet. Bei der Angabe von mehr als drei Referenzen werden ausschließlich die aktuellen Projektreferenzen gewertet.
b) Referenzprojekte – Es sind vollständige Informationen zu mindestens drei mit dem Auftragsgegenstand (Managed Desktop Services) vergleichbare, bereits abgeschlossene oder noch in Bearbeitung befindliche, Projektreferenzen aus den letzten 5 Jahren (Vertragsende) einzureichen. Es werden nur drei Projektreferenzen gewertet. Bei der Angabe von mehr als drei Referenzen werden ausschließlich die aktuellen Projektreferenzen gewertet.
c) Personalqualifikation - Die vom zukünftigen Auftragnehmer zu erzielenden Leistungen sind durch mindestens 25 entsprechend qualifizierte fest angestellte Mitarbeiter zu erbringen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit werden folgende Mindestanforderungen an den Qualifikationsgrad der Mitarbeiter gestellt:
c) Personalqualifikation - Die vom zukünftigen Auftragnehmer zu erzielenden Leistungen sind durch mindestens 25 entsprechend qualifizierte fest angestellte Mitarbeiter zu erbringen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit werden folgende Mindestanforderungen an den Qualifikationsgrad der Mitarbeiter gestellt:
— Grundsätzliche Kenntnisse in der Administration von Microsoft® Applikationen (Client Betriebssysteme, Office Anwendungen, Server Betriebssysteme),
— Erfahrungen im Support von Microsoft® Produkten,
— Erfahrungen im Bereich Microsoft® Schulungen,
— ITIL Kenntnisse,
— Microsoft® Zertifikate im Bereich Client Betriebssysteme, Office Applikationen und Server Betriebssysteme,
— sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift.
Die ausschreibende Stelle behält sich die Möglichkeit vor, bei Unklarheiten in den Qualifikationsprofilen Rücksprache mit dem Bewerber zu halten.
d) Referenzprojekte der Mitarbeiter – Es sind mindestens zwei Referenzprojekte der benannten Mitarbeiter zu beschreiben. Es werden nur zwei Projektreferenzen gewertet. Bei der Angabe von mehr als zwei Referenzen werden ausschließlich die aktuellen Projektreferenzen gewertet.
d) Referenzprojekte der Mitarbeiter – Es sind mindestens zwei Referenzprojekte der benannten Mitarbeiter zu beschreiben. Es werden nur zwei Projektreferenzen gewertet. Bei der Angabe von mehr als zwei Referenzen werden ausschließlich die aktuellen Projektreferenzen gewertet.
Es sind dabei stets zu nennen.
— Projektbezeichnung,
— Projektinhalt,
— Projektlaufzeit,
— erbrachte Leistungen innerhalb des Projektes,
— Grad der Beteiligung des Mitarbeiters innerhalb des Projektes,
— Auftraggeber und einen Ansprechpartner des Auftraggebers (Telefonnummer).
e) Service- und Supportorganisation – Es sind ausführlich der Aufbau, die Prozesse und die Ausstattung der unternehmenseigenen Service- und Supportorganisation zu beschreiben. Gehen Sie dabei auch auf Ihr Eskalations- und Krisenmanagement ein.
Mindeststandards:
a) Bei Bewerbergemeinschaften und Nachunternehmen müssen alle Beteiligungsverhältnisse/Verbindungen und die vorgesehene Aufgabenteilung der beteiligten Unternehmen beschrieben werden. Darüber hinaus sind Anzahl und Orte der Niederlassungen aller beteiligten Unternehmen in Deutschland anzugeben (insgesamt max. 5 DINA4 Seiten, 11 Pkt.-Schriftgröße, einfacher Zeilenabstand). (A-Kriterium)
a) Bei Bewerbergemeinschaften und Nachunternehmen müssen alle Beteiligungsverhältnisse/Verbindungen und die vorgesehene Aufgabenteilung der beteiligten Unternehmen beschrieben werden. Darüber hinaus sind Anzahl und Orte der Niederlassungen aller beteiligten Unternehmen in Deutschland anzugeben (insgesamt max. 5 DINA4 Seiten, 11 Pkt.-Schriftgröße, einfacher Zeilenabstand). (A-Kriterium)
b) Die Referenzen sind dann mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar, wenn sie den unter Abschnitt II.1.5 der EU-Bekanntmachung genannten Rahmenbedingungen entspricht, insbesondere wenn
— die Betreuung von mindestens 500 PC-Arbeitsplätzen des Kunden im Bereich von Sachbearbeitung, Büro- oder Verwaltungstätigkeiten umfassen,
— der Projektabschluss nicht länger als 24 Monate zurück liegt,
— die Referenzen eine Laufzeit von mindestens 36 Monaten aufweisen.
Dabei ist auf die eingesetzten Methoden und Vorgehensweisen einzugehen und die Vergleichbarkeit mit dem Ausschreibungsgegenstand ausführlich darzulegen. Das technische Umfeld ist so genau wie möglich zu beschreiben.
Es wird ein Ansprechpartner des Referenzkunden (Telefonnummer) verlangt, die Benennung eines Ansprechpartners des Bewerbers (z.B. Vertriebsbeauftragter) reicht nicht aus. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen.
Es wird ein Ansprechpartner des Referenzkunden (Telefonnummer) verlangt, die Benennung eines Ansprechpartners des Bewerbers (z.B. Vertriebsbeauftragter) reicht nicht aus. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen.
(B-Kriterium; 250 Gewichtungspunkte)
c) Die Ausführungen werden in Hinblick auf die geforderte Anzahl der Mitarbeiterprofile und den Erfüllungsgrad der dargestellten Qualifikation, die inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet. (B-Kriterium; 225 Gewichtungspunkte)
d) Die Ausführungen werden in Hinblick auf die dargestellten Qualifikationen, die inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit der Referenzen bewertet. Beschränken Sie sich bei der Darstellung der Referenzprojekte auf jeweils zwei DINA4 Seiten, 11 Pkt.-Schriftgröße, einfacher Zeilenabstand pro Referenz. (B-Kriterium; 225 Gewichtungspunkte)
d) Die Ausführungen werden in Hinblick auf die dargestellten Qualifikationen, die inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit der Referenzen bewertet. Beschränken Sie sich bei der Darstellung der Referenzprojekte auf jeweils zwei DINA4 Seiten, 11 Pkt.-Schriftgröße, einfacher Zeilenabstand pro Referenz. (B-Kriterium; 225 Gewichtungspunkte)
e) Die Ausführungen werden in Hinblick auf inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet. Beschränken Sie sich bei der Darstellung auf drei DINA4 Seiten, 11 Pkt.-Schriftgröße, einfacher Zeilenabstand. (B-Kriterium; 150 Gewichtungspunkte)
e) Die Ausführungen werden in Hinblick auf inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet. Beschränken Sie sich bei der Darstellung auf drei DINA4 Seiten, 11 Pkt.-Schriftgröße, einfacher Zeilenabstand. (B-Kriterium; 150 Gewichtungspunkte)
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Neben den Regelungen des Individualvertrags über Managed Desktop Services gelten die entsprechenden Zahlungsbedingungen gemäß VOL/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Keine.
Sonstige besondere Bedingungen:
Beteiligen sich Bewerber-/ Bietergemeinschaften am Verfahren, so muss jedes Mitglied der Gemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 2
Höchstzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die Teilnahmeanträge sind in einfacher (originaler) Ausfertigung in kopierfähiger Form (ohne Prospekthüllen, Spiral- oder Klebebindungen etc.) einzureichen. Dem schriftlichen Teilnahmeantrag ist zusätzlich ein Antrag in elektronischer Form (als Word- oder PDF-Format) auf einem Datenträger beizufügen. Sollte der elektronische Teilnahmeantrag inhaltlich vom schriftlichen Antrag abweichen, so gilt ausschließlich der schriftliche Antrag. Formal korrekte Teilnahmeanträge werden zunächst hinsichtlich der festgelegten Eignungskriterien beurteilt. Dabei führt das Nichtbeachten von (A)-Kriterien zum Ausschluss des eingereichten Teilnahmewettbewerbs. (B)-Kriterien werden hinsichtlich des Erfüllungsgrades bewertet und mit einem bestimmten Faktor gewichtet. Es gilt: (0) Punkte - Unzureichende und insgesamt nicht nachvollziehbare Darstellung bzw. Erfüllung der Anforderung. (1-3) Punkte - Mangelhafte bis ausreichende Darstellung bzw. Erfüllung der Anforderung, die insgesamt nur teilweise an die Erwartungen des Auftraggebers heranreicht. (4-6 Punkte) - Befriedigende Darstellung bzw. Erfüllung der Aufgabenstellung, die insgesamt qualitativ den Erwartungen des Auftraggebers erfüllt. (7-9) Punkte - Überdurchschnittliche, gute Darstellung bzw. Erfüllung der Aufgabenstellung, die insgesamt deutlich über dem Durchschnitt der Erwartungen des Auftraggebers liegt. (10) Punkte - Hervorragende, sehr gute Darstellung bzw. Erfüllung der Aufgabenstellung, die insgesamt den Erwartungen des Auftraggebers in einem besonderen Maße entspricht. Es werden (maximal) die drei am besten bewerteten Teilnahmeanträge zum Verhandlungsverfahren zugelassen. Alle weiteren Teilnahmeanträge werden ausgeschlossen.
Die Teilnahmeanträge sind in einfacher (originaler) Ausfertigung in kopierfähiger Form (ohne Prospekthüllen, Spiral- oder Klebebindungen etc.) einzureichen. Dem schriftlichen Teilnahmeantrag ist zusätzlich ein Antrag in elektronischer Form (als Word- oder PDF-Format) auf einem Datenträger beizufügen. Sollte der elektronische Teilnahmeantrag inhaltlich vom schriftlichen Antrag abweichen, so gilt ausschließlich der schriftliche Antrag. Formal korrekte Teilnahmeanträge werden zunächst hinsichtlich der festgelegten Eignungskriterien beurteilt. Dabei führt das Nichtbeachten von (A)-Kriterien zum Ausschluss des eingereichten Teilnahmewettbewerbs. (B)-Kriterien werden hinsichtlich des Erfüllungsgrades bewertet und mit einem bestimmten Faktor gewichtet. Es gilt: (0) Punkte - Unzureichende und insgesamt nicht nachvollziehbare Darstellung bzw. Erfüllung der Anforderung. (1-3) Punkte - Mangelhafte bis ausreichende Darstellung bzw. Erfüllung der Anforderung, die insgesamt nur teilweise an die Erwartungen des Auftraggebers heranreicht. (4-6 Punkte) - Befriedigende Darstellung bzw. Erfüllung der Aufgabenstellung, die insgesamt qualitativ den Erwartungen des Auftraggebers erfüllt. (7-9) Punkte - Überdurchschnittliche, gute Darstellung bzw. Erfüllung der Aufgabenstellung, die insgesamt deutlich über dem Durchschnitt der Erwartungen des Auftraggebers liegt. (10) Punkte - Hervorragende, sehr gute Darstellung bzw. Erfüllung der Aufgabenstellung, die insgesamt den Erwartungen des Auftraggebers in einem besonderen Maße entspricht. Es werden (maximal) die drei am besten bewerteten Teilnahmeanträge zum Verhandlungsverfahren zugelassen. Alle weiteren Teilnahmeanträge werden ausgeschlossen.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-10-26 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Zentraler Einkauf
Frau Martina Schneider
E-Mail: zentraler-einkauf@vbl.de📧
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-01-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Vergabenummer: B120405X
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren wird gemäß VOL/A als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Das gesamte Vergabeverfahren wird in deutscher Sprache geführt. Werden die in den Abschnitten III.2.1), III.2.2) und III.2.3) geforderten Nachweise, Angaben, Erklärungen, Referenzen und Unterlagen spätestens bis einschließlich 19.10.2012, 12:00 Uhr, (Fristende für den Eingang der Teilnahmeanträge) nicht vorgelegt, kann der Antrag aus formalen Gründen ausgeschlossen werden.
Das Vergabeverfahren wird gemäß VOL/A als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Das gesamte Vergabeverfahren wird in deutscher Sprache geführt. Werden die in den Abschnitten III.2.1), III.2.2) und III.2.3) geforderten Nachweise, Angaben, Erklärungen, Referenzen und Unterlagen spätestens bis einschließlich 19.10.2012, 12:00 Uhr, (Fristende für den Eingang der Teilnahmeanträge) nicht vorgelegt, kann der Antrag aus formalen Gründen ausgeschlossen werden.
Für alternative Hauptangebote, die zwar sämtliche Einzelkriterien berücksichtigen und neben dem eigentlichen Hauptangebot abgegeben werden, erfolgt keine Berücksichtigung in diesem Vergabeverfahren.
Alle nicht berücksichtigten Bieter werden gemäß § 101a Abs.1 GWB vor Zuschlagserteilung über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert.
Anmerkung: Ergänzende Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb sind nicht vorhanden. Sämtliche Information zur Erstellung eines Teilnahmeantrages können aus der EU-Bekanntmachung entnommen werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein im Vergabeverfahren erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften muss vom Antragsteller gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern, gerügt werden. Der Antragsteller ist regelmäßig mit seinem Vorbringen präkludiert, wenn er nach Kenntnis des Vergabeverstoßes mehr als 7 Kalendertage rügelos verstreichen lässt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein im Vergabeverfahren erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften muss vom Antragsteller gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern, gerügt werden. Der Antragsteller ist regelmäßig mit seinem Vorbringen präkludiert, wenn er nach Kenntnis des Vergabeverstoßes mehr als 7 Kalendertage rügelos verstreichen lässt.
Unabhängig hiervon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in der Bekanntmachung oder in der Vergabeunterlage erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, § 107 Abs. 3 GWB.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Unabhängig hiervon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in der Bekanntmachung oder in der Vergabeunterlage erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, § 107 Abs. 3 GWB.
Die Vergabestelle weist explizit darauf hin, dass ein Antrag vor der zuständigen Vergabekammer gem. § 107 Abs. 3 Nr.4 GWB unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist explizit darauf hin, dass ein Antrag vor der zuständigen Vergabekammer gem. § 107 Abs. 3 Nr.4 GWB unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder, Zentrale Vergabestelle
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Telefon: +49 721155333📞
Internetadresse: http://www.vbl.de🌏
Fax: +49 7211551333 📠
Quelle: OJS 2012/S 183-300935 (2012-09-17)