Die Baugemeinschaft Pappelallee GbR, bestehend aus der Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg und der Landesärztekammer Brandenburg, beabsichtigt, für ihre derzeit auf mehrere Liegenschaften verteilte Verwaltung ein neues Büro- und Verwaltungsgebäude an der Pappelallee in Potsdam zu errichten. Das Grundstück für das neue Büro- und Verwaltungsgebäude liegt im Bornstedter Feld, im grünen Norden der Landeshauptstadt Potsdam - angrenzend an die Innenstadt. Das Gebiet erstreckt sich über drei Kilometer bis zum Nedlitzer Holz und Jungfernsee im Norden, im Westen bis zur „Lennéschen Feldflur“. Im Süden grenzt es an den Ruinenberg des Parks Sanssouci und an die Nauener Vorstadt sowie im Osten an den Pfingstberg. Das 14 501 m² große Grundstück liegt im Entwicklungsbereich Bornstedter Feld, im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 42.3 "Kaserne Pappelallee / Fachhochschule". Im Grundstückskaufvertrag ist festgeschrieben, dass bei der Planung und Realisierung des Büro- und Verwaltungsgebäudes die wesentlichen Gestaltungsmerkmale einer bereits vorliegenden Machbarkeitsstudie aufgenommen werden müssen (Vogelperspektive Ost s. www.keller-elles.de/aktuelle Verfahren/kvbb-potsdam). Die Machbarkeitsstudie zeigt ein 4-geschossiges Verwaltungsgebäude mit Tiefgarage (STP) und Flachdach, mit Vor- und Rücksprüngen in der Kubatur, mit begrünten Innenhöfen sowie Terrassen und grünen Aufenthaltsbereichen. Ein repräsentativer Haupteingang mit großzügigem Foyer liegt in Gebäudemitte an der Pappelallee. Für die Vergabe der Objektplanungsleistung (gem. § 33 HOAI) und der Tragwerksplanung (§ 49 HOAI) erfolgt derzeit eine europaweite Ausschreibung. Das Ergebnis wird Ende 2012 bzw. Anfang 2013 vorliegen. Die Beauftragung des Architekturbüros erfolgt voraussichtlich im Januar 2013. Das Neubauvorhaben der KVBB und LÄK soll in zwei Bauabschnitten errichtet werden. Gegenstand der Ausschreibung ist die Vergabe der Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 53 HOAI für den 1. Bauabschnitt (BGF ca. 15 000 m²), der bis Mitte 2015 bezugsfertig sein muss. Der 2. Bauabschnitt (BGF ca. 5 000 m²) soll mittel- bis langfristig realisiert werden. Der Bauherr beabsichtigt die Errichtung eines Büro- und Verwaltungsgebäudes mit mittlerem Ausstattungsstandard, das sowohl zur Selbstnutzung als auch zur Vermietung an mehrere Mieter mit unterschiedlichen Flächenanforderungen bestimmt ist. Das Neubauvorhaben soll dem Grundsatz folgen, dass die Umwelt und natürliche Ressourcen geschont werden, ein Höchstmaß an Umwelt- und Sozialverträglichkeit erzielt wird, dauerhaft gesunde Lebens- und Arbeitsbedingungen realisiert bzw. gesichert werden, ein energieeffizientes Gebäude entsteht. Der Grundsatz der Nachhaltigkeit, d. h. die gleichrangige Behandlung ökologischer, ökonomischer und sozialer Ziele, ist bei der Entwicklung der Planungskonzeption, bei der Auswahl der einzelnen Maßnahmen und der Materialwahl zu beachten. Die Gesamtbaukosten für den 1. Bauabschnitt sind mit rd. 27 000 000 EUR brutto (KG 200-700 nach DIN 276 neu) veranschlagt. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53 HOAI Leistungsphasen 2 – 9, für den 1. Bauabschnitt. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen, zunächst bis einschließlich Leistungsphase 5. Die Leistungen werden nach HOAI § 54, Honorarzone II Mindestsatz vergütet. Die Baumaßnahme KVBB Potsdam zeichnet sich wie folgt aus: 1.) Typologie: Büro- und Verwaltungsneubau; 2.) Erweiterbarkeit um einen 2. Bauabschnitt; 3.) BGF 1. BA: rd. 15 000 m²; 4.) Für die Planung und Ausführung sind ca. 30 Monate vorgesehen; 5.) Fertigstellung: Mitte 2015; 6.) Gesamtbaukosten 1. BA brutto rd. 27 000 000 EUR (KG 200 - 700 DIN 276 neu).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-12-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-11-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-11-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Haustechnik
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5) dieser Bekanntmachung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Haustechnik📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Baugemeinschaft Pappelallee Gesellschaft bürgerlichen Rechts, bestehend aus 1) Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg 2) Landesärztekammer Brandenburg
Postanschrift: Gregor-Mendel-Str. 10/11
Postleitzahl: 14473
Postort: Potsdam
Kontakt
Internetadresse: http://www.baugepa.de🌏
E-Mail: hrostek@kvbb.de📧
Telefon: +49 3312868701📞
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Die in III.2.1) bis III.2.3) geforderten Erklärungen und Angaben werden u. a. im Rahmen der zu verwendenden Formblätter präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Die Formblätter für die Abgabe eines Teilnahmeantrages stehen ab 26.11.2012 unter http://www.keller-elles.de/aktuelle-verfahren/kvbb-potsdam-TA zum Download bereit.
Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient.
Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden.
2.2. Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten Projektmitarbeiter werden in die Wertung einbezogen. Zusätzlich benannte Projektmitarbeiter werden zur Wahrung des Gleichbehandlungssatzes nicht gewertet.
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Umsätze von Nachunternehmern werden bei der Ermittlung der Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird;
4. Die Mitarbeiterzahlen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben des Nachunternehmers werden bei der Ermittlung der Mitarbeiterzahlen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird; Entsprechendes gilt für die Referenzen von Nachunternehmern bei der Wertung der Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft.
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig;
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
7. Auskünfte und Rückfragen sind an die im Anhang A.III genannte Kontaktstelle schriftlich (Mail: kvbb@keller-elles.de; Fax: +49 306186948) zu richten. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Die anonymisierten Anfragen werden mit den Antworten im Internet unter der Adresse http://www.keller-elles.de/aktuelle-verfahren/kvbb-potsdam kontinuierlich veröffentlicht, so dass alle potentiellen Bewerber und Bewerbergemeinschaften über den gleichen Informationsstand verfügen.
Die Bewerber sind selbst dafür verantwortlich, die aktuellen Informationen dort abzurufen.
8. Die Bewerberunterlagen (geheftete, nicht ringgebundene Blätter) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber "VOF-Vergabeverfahren KVBB Potsdam_TA" gekennzeichnet im Architekturbüro Renate Keller, Manteuffelstr. 77, 10999 Berlin, einzureichen. Der Teilnahmeantrag wird nicht zurückgesandt.
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Die in III.2.1) bis III.2.3) geforderten Erklärungen und Angaben werden u. a. im Rahmen der zu verwendenden Formblätter präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Die Formblätter für die Abgabe eines Teilnahmeantrages stehen ab 26.11.2012 unter http://www.keller-elles.de/aktuelle-verfahren/kvbb-potsdam-TA zum Download bereit.
Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient.
Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden.
2.2. Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten Projektmitarbeiter werden in die Wertung einbezogen. Zusätzlich benannte Projektmitarbeiter werden zur Wahrung des Gleichbehandlungssatzes nicht gewertet.
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Umsätze von Nachunternehmern werden bei der Ermittlung der Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird;
4. Die Mitarbeiterzahlen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben des Nachunternehmers werden bei der Ermittlung der Mitarbeiterzahlen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird; Entsprechendes gilt für die Referenzen von Nachunternehmern bei der Wertung der Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft.
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig;
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
7. Auskünfte und Rückfragen sind an die im Anhang A.III genannte Kontaktstelle schriftlich (Mail: kvbb@keller-elles.de; Fax: +49 306186948) zu richten. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Die anonymisierten Anfragen werden mit den Antworten im Internet unter der Adresse http://www.keller-elles.de/aktuelle-verfahren/kvbb-potsdam kontinuierlich veröffentlicht, so dass alle potentiellen Bewerber und Bewerbergemeinschaften über den gleichen Informationsstand verfügen.
Die Bewerber sind selbst dafür verantwortlich, die aktuellen Informationen dort abzurufen.
8. Die Bewerberunterlagen (geheftete, nicht ringgebundene Blätter) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber "VOF-Vergabeverfahren KVBB Potsdam_TA" gekennzeichnet im Architekturbüro Renate Keller, Manteuffelstr. 77, 10999 Berlin, einzureichen. Der Teilnahmeantrag wird nicht zurückgesandt.
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Baugemeinschaft Pappelallee GbR, bestehend aus der Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg und der Landesärztekammer Brandenburg, beabsichtigt, für ihre derzeit auf mehrere Liegenschaften verteilte Verwaltung ein neues Büro- und Verwaltungsgebäude an der Pappelallee in Potsdam zu errichten.
Die Baugemeinschaft Pappelallee GbR, bestehend aus der Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg und der Landesärztekammer Brandenburg, beabsichtigt, für ihre derzeit auf mehrere Liegenschaften verteilte Verwaltung ein neues Büro- und Verwaltungsgebäude an der Pappelallee in Potsdam zu errichten.
Das Grundstück für das neue Büro- und Verwaltungsgebäude liegt im Bornstedter Feld, im grünen Norden der Landeshauptstadt Potsdam - angrenzend an die Innenstadt. Das Gebiet erstreckt sich über drei Kilometer bis zum Nedlitzer Holz und Jungfernsee im Norden, im Westen bis zur „Lennéschen Feldflur“. Im Süden grenzt es an den Ruinenberg des Parks Sanssouci und an die Nauener Vorstadt sowie im Osten an den Pfingstberg.
Das Grundstück für das neue Büro- und Verwaltungsgebäude liegt im Bornstedter Feld, im grünen Norden der Landeshauptstadt Potsdam - angrenzend an die Innenstadt. Das Gebiet erstreckt sich über drei Kilometer bis zum Nedlitzer Holz und Jungfernsee im Norden, im Westen bis zur „Lennéschen Feldflur“. Im Süden grenzt es an den Ruinenberg des Parks Sanssouci und an die Nauener Vorstadt sowie im Osten an den Pfingstberg.
Das 14 501 m² große Grundstück liegt im Entwicklungsbereich Bornstedter Feld, im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 42.3 "Kaserne Pappelallee / Fachhochschule".
Im Grundstückskaufvertrag ist festgeschrieben, dass bei der Planung und Realisierung des Büro- und Verwaltungsgebäudes die wesentlichen Gestaltungsmerkmale einer bereits vorliegenden Machbarkeitsstudie aufgenommen werden müssen (Vogelperspektive Ost s. www.keller-elles.de/aktuelle Verfahren/kvbb-potsdam).
Im Grundstückskaufvertrag ist festgeschrieben, dass bei der Planung und Realisierung des Büro- und Verwaltungsgebäudes die wesentlichen Gestaltungsmerkmale einer bereits vorliegenden Machbarkeitsstudie aufgenommen werden müssen (Vogelperspektive Ost s. www.keller-elles.de/aktuelle Verfahren/kvbb-potsdam).
Die Machbarkeitsstudie zeigt ein 4-geschossiges Verwaltungsgebäude mit Tiefgarage (STP) und Flachdach, mit Vor- und Rücksprüngen in der Kubatur, mit begrünten Innenhöfen sowie Terrassen und grünen Aufenthaltsbereichen. Ein repräsentativer Haupteingang mit großzügigem Foyer liegt in Gebäudemitte an der Pappelallee.
Die Machbarkeitsstudie zeigt ein 4-geschossiges Verwaltungsgebäude mit Tiefgarage (STP) und Flachdach, mit Vor- und Rücksprüngen in der Kubatur, mit begrünten Innenhöfen sowie Terrassen und grünen Aufenthaltsbereichen. Ein repräsentativer Haupteingang mit großzügigem Foyer liegt in Gebäudemitte an der Pappelallee.
Für die Vergabe der Objektplanungsleistung (gem. § 33 HOAI) und der Tragwerksplanung (§ 49 HOAI) erfolgt derzeit eine europaweite Ausschreibung. Das Ergebnis wird Ende 2012 bzw. Anfang 2013 vorliegen. Die Beauftragung des Architekturbüros erfolgt voraussichtlich im Januar 2013.
Für die Vergabe der Objektplanungsleistung (gem. § 33 HOAI) und der Tragwerksplanung (§ 49 HOAI) erfolgt derzeit eine europaweite Ausschreibung. Das Ergebnis wird Ende 2012 bzw. Anfang 2013 vorliegen. Die Beauftragung des Architekturbüros erfolgt voraussichtlich im Januar 2013.
Das Neubauvorhaben der KVBB und LÄK soll in zwei Bauabschnitten errichtet werden. Gegenstand der Ausschreibung ist die Vergabe der Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 53 HOAI für den 1. Bauabschnitt (BGF ca. 15 000 m²), der bis Mitte 2015 bezugsfertig sein muss. Der 2. Bauabschnitt (BGF ca. 5 000 m²) soll mittel- bis langfristig realisiert werden.
Das Neubauvorhaben der KVBB und LÄK soll in zwei Bauabschnitten errichtet werden. Gegenstand der Ausschreibung ist die Vergabe der Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 53 HOAI für den 1. Bauabschnitt (BGF ca. 15 000 m²), der bis Mitte 2015 bezugsfertig sein muss. Der 2. Bauabschnitt (BGF ca. 5 000 m²) soll mittel- bis langfristig realisiert werden.
Der Bauherr beabsichtigt die Errichtung eines Büro- und Verwaltungsgebäudes mit mittlerem Ausstattungsstandard, das sowohl zur Selbstnutzung als auch zur Vermietung an mehrere Mieter mit unterschiedlichen Flächenanforderungen bestimmt ist.
Das Neubauvorhaben soll dem Grundsatz folgen, dass die Umwelt und natürliche Ressourcen geschont werden, ein Höchstmaß an Umwelt- und Sozialverträglichkeit erzielt wird, dauerhaft gesunde Lebens- und Arbeitsbedingungen realisiert bzw. gesichert werden, ein energieeffizientes Gebäude entsteht. Der Grundsatz der Nachhaltigkeit, d. h. die gleichrangige Behandlung ökologischer, ökonomischer und sozialer Ziele, ist bei der Entwicklung der Planungskonzeption, bei der Auswahl der einzelnen Maßnahmen und der Materialwahl zu beachten.
Das Neubauvorhaben soll dem Grundsatz folgen, dass die Umwelt und natürliche Ressourcen geschont werden, ein Höchstmaß an Umwelt- und Sozialverträglichkeit erzielt wird, dauerhaft gesunde Lebens- und Arbeitsbedingungen realisiert bzw. gesichert werden, ein energieeffizientes Gebäude entsteht. Der Grundsatz der Nachhaltigkeit, d. h. die gleichrangige Behandlung ökologischer, ökonomischer und sozialer Ziele, ist bei der Entwicklung der Planungskonzeption, bei der Auswahl der einzelnen Maßnahmen und der Materialwahl zu beachten.
Die Gesamtbaukosten für den 1. Bauabschnitt sind mit rd. 27 000 000 EUR brutto (KG 200-700 nach DIN 276 neu) veranschlagt.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53 HOAI Leistungsphasen 2 – 9, für den 1. Bauabschnitt. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen, zunächst bis einschließlich Leistungsphase 5. Die Leistungen werden nach HOAI § 54, Honorarzone II Mindestsatz vergütet.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53 HOAI Leistungsphasen 2 – 9, für den 1. Bauabschnitt. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen, zunächst bis einschließlich Leistungsphase 5. Die Leistungen werden nach HOAI § 54, Honorarzone II Mindestsatz vergütet.
Die Baumaßnahme KVBB Potsdam zeichnet sich wie folgt aus:
1.) Typologie: Büro- und Verwaltungsneubau;
2.) Erweiterbarkeit um einen 2. Bauabschnitt;
3.) BGF 1. BA: rd. 15 000 m²;
4.) Für die Planung und Ausführung sind ca. 30 Monate vorgesehen;
5.) Fertigstellung: Mitte 2015;
6.) Gesamtbaukosten 1. BA brutto rd. 27 000 000 EUR (KG 200 - 700 DIN 276 neu).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Potsdam.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Ein vollständig ausgefülltes und unterschriebenes Bewerbungsformblatt;
2. Auszug aus dem Handelsregister, Partnerschaftsregister oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers, soweit Eintragungspflicht besteht.
Im Bewerbungsbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
3. Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung und die auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit (Bewerberbogen Anlage 2);
4. Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF (Bewerberbogen Anlage 3);
5. Auszug aus dem Berufsregister oder Kammerverzeichnis oder Eigenerklärung zur Bauvorlageberechtigung; vgl. III.3.1 (Anlage 11) Das Nichtvorliegen der geforderten Nachweise lt. Anlage führt zum Ausschluss.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nach § 5 (4c) VOF - Erklärung über:
1. den Gesamtumsatz (netto), jeweils in den letzten 3 Jahren (2011, 2010, 2009) und
2. den Umsatz (netto) für entsprechende Dienstleistungen jeweils in den letzten 3 Jahren (2011, 2010, 2009). Bei der Ermittlung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen sind nur Umsätze zu berücksichtigen, die in Art und Umfang mit denen vergleichbar sind, die Gegenstand der Ausschreibung sind (Leistungen gem. § 53 HOAI n.F. bzw. § 73 HOAI a.F. im Bereich Neubau).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. den Umsatz (netto) für entsprechende Dienstleistungen jeweils in den letzten 3 Jahren (2011, 2010, 2009). Bei der Ermittlung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen sind nur Umsätze zu berücksichtigen, die in Art und Umfang mit denen vergleichbar sind, die Gegenstand der Ausschreibung sind (Leistungen gem. § 53 HOAI n.F. bzw. § 73 HOAI a.F. im Bereich Neubau).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
1. Name, Vorname, Berufsausbildung, Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom, Master oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des jeweiligen Zeugnisses oder der entsprechenden Urkunde von 2 vorgesehenen Projektmitarbeitern:
1. Name, Vorname, Berufsausbildung, Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom, Master oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des jeweiligen Zeugnisses oder der entsprechenden Urkunde von 2 vorgesehenen Projektmitarbeitern:
1. einem Projektleiter, 2. einem stellvertretenden Projektleiter
2. Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/Unternehmens in den letzten 3 Jahren, aufgeteilt nach Ingenieuren mit mindestens 5 Berufsjahren nach einer abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, nach anderen Ingenieuren sowie nach sonstigen Mitarbeitern.
2. Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/Unternehmens in den letzten 3 Jahren, aufgeteilt nach Ingenieuren mit mindestens 5 Berufsjahren nach einer abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, nach anderen Ingenieuren sowie nach sonstigen Mitarbeitern.
3. Für das in II.1.5 aufgeführte Leistungsbild Angaben zu Referenzprojekten im Bereich Technische Ausrüstung / Neubau
a.) Mit einer BGF von mindestens 5 000 m²,
b.) Für die der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mindestens für die Anlagegruppen 1- 3 (§ 51 HOAI) die Leistungen der Leistungsphasen 2 - 5 (§ 53 HOAI) erbracht hat und
c.) Die innerhalb der letzten 5 Jahre (nach 1/2008) realisiert worden sind, d.h. die Fertigstellung der LPH 8 gem. § 33 HOAI n.F. muss erfolgt sein und darf max. 5 Jahre zurückliegen, Übergabe an den Bauherren nach dem 1.1.2008.
Um zur Wertung zugelassen zu werden:
d.) Muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft für mind. 2 Referenzprojekte die Anlagegruppen 1 bis 8 (§ 51 HOAI) mit den die Leistungen 2-8 (§ 53 HOAI) durchgeführt haben
e.) Muss mind. 1 Referenzobjekt dem Gebäudetyp Büro- und Verwaltung entsprechen
f.) Muss mind. 1 Referenzobjekt eine BGF von größer / gleich 15 000 m² haben
Es werden nur Referenzprojekte gewertet, welche die vorgenannten Bedingungen erfüllen und von dem auf Seite 1 des Bewerberbogens angegebenen Bewerber / der Bewerbergemeinschaft (inklusive Subunternehmer, sofern zutreffend) bearbeitet wurden.
Die Referenzprojekte sollen auf jeweils max. zwei DIN-A4-Seiten (einseitig) in Form von Texten, Fotos oder Skizzen weiterführend dargestellt werden. Bei Nichtvorlage werden die Referenzen nicht gewertet.
Zu den Referenzprojekten müssen jeweils folgende Angaben vollständig vorliegen (Mindestbedingung für die Wertungsfähigkeit des Teilnahmeantrages):
— Bezeichnung der Maßnahme,
— Auftraggeber und Ansprechpartner mit Telefonnummer,
— Objektplaner/Architekt und Ansprechpartner mit Telefonnummer,
— Ort des Bauvorhabens,
— Datum der Fertigstellung der LPH 8,
— Bearbeitungszeitraum durch den Bearbeiter,
— Gebäudetyp / Nutzung,
— Brutto-Grundfläche in m²,
— Projektkosten KG 200-700 netto (nach DIN 276 neu),
— Bearbeitete Anlagegruppen nach § 51 HOAI,
— Bearbeitete Leistungsphasen nach HOAI § 53 n.F,
— Honorarzone im Durchschnitt gem. HOAI Anlage 3.1,
— Öffentlicher Auftraggeber,
— Bauen in Bauabschnitten.
Die eingereichten Referenzprojekte sollen durch Nummerierung eine Prüfungsreihenfolge vorgegeben, um der Vergabestelle die Prüfung und Wertung zu erleichtern und diese zu beschleunigen.
Hinweis:
Darüber hinaus gehende Unterlagen werden bei der Beurteilung der Bewerbung nicht berücksichtigt.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens je 2 000 000 EUR für Personen- und sonstige Schäden, Sachschäden und Vermögensschäden durch Vorlage von Kopien des Versicherungsscheines oder einer entsprechenden Bestätigung des Versicherers beizubringen (Bewerbungsformblatt Anlage 4).
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens je 2 000 000 EUR für Personen- und sonstige Schäden, Sachschäden und Vermögensschäden durch Vorlage von Kopien des Versicherungsscheines oder einer entsprechenden Bestätigung des Versicherers beizubringen (Bewerbungsformblatt Anlage 4).
Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen.
Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung eines Versicherers, dass im Auftragsfall mit dem Bewerber eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung eines Versicherers, dass im Auftragsfall mit dem Bewerber eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Die Erklärung oder der Nachweis darf nicht älter als 12 Monate sein und muss Angaben zur Versicherungsdauer machen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: BGB, HOAI.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung, Bewerbungsbogen Anlage 10) unter zwingender Verwendung des beim Auftraggeber für die Abgabe eines Teilnahmeantrages abzurufenden Formblattes (vgl. Ziff. VI. 3. der Bekanntmachung) abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, und in der erklärt ist, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und alle Mitglieder gesamtschuldnerisch haften.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung, Bewerbungsbogen Anlage 10) unter zwingender Verwendung des beim Auftraggeber für die Abgabe eines Teilnahmeantrages abzurufenden Formblattes (vgl. Ziff. VI. 3. der Bekanntmachung) abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, und in der erklärt ist, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und alle Mitglieder gesamtschuldnerisch haften.
Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Unterauftragnehmern zu verweisen, so muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend die Eignung der Unterauftragnehmer anhand der geforderten Nachweise sowie die tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf die benannten Unterauftragnehmer vor Zuschlagserteilung nachweisen (Verpflichtungserklärung gem. VOF § 5, Absatz 6 – Anlage 11).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Unterauftragnehmern zu verweisen, so muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend die Eignung der Unterauftragnehmer anhand der geforderten Nachweise sowie die tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf die benannten Unterauftragnehmer vor Zuschlagserteilung nachweisen (Verpflichtungserklärung gem. VOF § 5, Absatz 6 – Anlage 11).
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig und führen automatisch zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften. Mehrfachbewerbungen sind auch auf Subunternehmerebene nicht zulässig.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig und führen automatisch zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften. Mehrfachbewerbungen sind auch auf Subunternehmerebene nicht zulässig.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nach § 19 VOF Qualifikation des Auftragnehmers:
Natürliche Personen sind zugelassen, wenn sie nach dem Recht des Bundeslandes Brandenburg berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Beratender Ingenieur" oder "Ingenieur" zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als "Beratender Ingenieur" oder "Ingenieur" tätig zu werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Natürliche Personen sind zugelassen, wenn sie nach dem Recht des Bundeslandes Brandenburg berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Beratender Ingenieur" oder "Ingenieur" zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als "Beratender Ingenieur" oder "Ingenieur" tätig zu werden.
Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß Absatz 1 benennen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Kriterien und Gewichtung: 1. Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre gemäß § 5 (4c) VOF 3 %: - 3 % erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Gesamtumsatz in Höhe von mindestens 600 000 EUR (netto) ausweist. / 2. Umsatz von vergleichbaren Leistungen (Planungsleistungen Neubau)der letzten 3 Jahre 7 %: - 7 % erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Gesamtumsatz für entsprechende Dienstleistungen (Neubauplanung) in Höhe von mindestens 200 000 EUR (netto) ausweist. / 3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern gemäß § 5 (5a), § 4 (3) VOF 10 %: / - Projektleiter/Berufsjahre 5 %: 5 % erhält der Projektleiter, der mehr als 10 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist. / - stellvertretende Projektleiter/Berufsjahre 3 %: 3 % erhält der stellvertretende Projektleiter, der mehr als 8 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist. / 4.0 Angaben zur Mitarbeiterstruktur gemäß § 5 (5d) VOF 7 %: - 3 % erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre die Beschäftigung von mindestens 9 Ingenieuren nachweist. / - 4 % erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre die Beschäftigung von mindestens 6 Ingenieure nachweist mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren. / 5.0 Erfahrungen in der Technischen Ausrüstung vergleichbarer Projekten gemäß § 5 (5 b) VOF, Ziffer III.2.3: 75 %. Jedes der Referenzprojekte kann mit bis zu 18 % bewertet. 5.1 – 2 % erhält ein Referenzprojekt mit der Nutzung Büro- und Verwaltungsgebäude 5.2 – 2 % erhält ein Referenzprojekt mit einer Brutto-Grundfläche von 15.000 m² und mehr 5.3 – 7 % erhält ein Referenzprojekt, wenn der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft für das Referenzobjekt für die Anlagegruppen 1 – 8 (§ 51 HOAI) einen Leistungsumfang von LP 2 - 8 (voll, d.h. 94 % gem. § 53 HOAI) erbracht hat. Leistungsphasen werden nur als erbracht bewertet, wenn sie vom Bewerber /Bewerbergemeinschaft vollständig erbracht worden sind. 5.4 – 3 % erhält ein Referenzprojekt, wenn der für den Neubau des Büro- und Verwaltungsgebäudes der KVBB und LÄK vorgesehene Projektleiter am genannten Referenzprojekt in Haupttätigkeit beteiligt war. / 5.5 – 0,5 % erhält ein Referenzprojekt, wenn die Leistungen für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sind und für sie eine von der zuständigen Behörde ausgestellte Bescheinigung beigebracht worden ist. / 5.6 – 0,5 % erhält ein Referenzprojekt, wenn die Neubaumaßnahme in Bauabschnitten errichtet wurde. Die Einzelwerte (5.1.bis 5.6) aller die Mindestbedingungen erfüllenden Referenzen werden addiert, der erzielbare Gesamtwert für die Erfahrung in der Objektplanung vergleichbarer Objekte ist jedoch auf 75 % beschränkt.
Kriterien und Gewichtung: 1. Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre gemäß § 5 (4c) VOF 3 %: - 3 % erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Gesamtumsatz in Höhe von mindestens 600 000 EUR (netto) ausweist. / 2. Umsatz von vergleichbaren Leistungen (Planungsleistungen Neubau)der letzten 3 Jahre 7 %: - 7 % erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Gesamtumsatz für entsprechende Dienstleistungen (Neubauplanung) in Höhe von mindestens 200 000 EUR (netto) ausweist. / 3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern gemäß § 5 (5a), § 4 (3) VOF 10 %: / - Projektleiter/Berufsjahre 5 %: 5 % erhält der Projektleiter, der mehr als 10 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist. / - stellvertretende Projektleiter/Berufsjahre 3 %: 3 % erhält der stellvertretende Projektleiter, der mehr als 8 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist. / 4.0 Angaben zur Mitarbeiterstruktur gemäß § 5 (5d) VOF 7 %: - 3 % erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre die Beschäftigung von mindestens 9 Ingenieuren nachweist. / - 4 % erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre die Beschäftigung von mindestens 6 Ingenieure nachweist mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren. / 5.0 Erfahrungen in der Technischen Ausrüstung vergleichbarer Projekten gemäß § 5 (5 b) VOF, Ziffer III.2.3: 75 %. Jedes der Referenzprojekte kann mit bis zu 18 % bewertet. 5.1 – 2 % erhält ein Referenzprojekt mit der Nutzung Büro- und Verwaltungsgebäude 5.2 – 2 % erhält ein Referenzprojekt mit einer Brutto-Grundfläche von 15.000 m² und mehr 5.3 – 7 % erhält ein Referenzprojekt, wenn der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft für das Referenzobjekt für die Anlagegruppen 1 – 8 (§ 51 HOAI) einen Leistungsumfang von LP 2 - 8 (voll, d.h. 94 % gem. § 53 HOAI) erbracht hat. Leistungsphasen werden nur als erbracht bewertet, wenn sie vom Bewerber /Bewerbergemeinschaft vollständig erbracht worden sind. 5.4 – 3 % erhält ein Referenzprojekt, wenn der für den Neubau des Büro- und Verwaltungsgebäudes der KVBB und LÄK vorgesehene Projektleiter am genannten Referenzprojekt in Haupttätigkeit beteiligt war. / 5.5 – 0,5 % erhält ein Referenzprojekt, wenn die Leistungen für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sind und für sie eine von der zuständigen Behörde ausgestellte Bescheinigung beigebracht worden ist. / 5.6 – 0,5 % erhält ein Referenzprojekt, wenn die Neubaumaßnahme in Bauabschnitten errichtet wurde. Die Einzelwerte (5.1.bis 5.6) aller die Mindestbedingungen erfüllenden Referenzen werden addiert, der erzielbare Gesamtwert für die Erfahrung in der Objektplanung vergleichbarer Objekte ist jedoch auf 75 % beschränkt.
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-03-01 📅
Datum des Endes: 2015-07-01 📅
Zusätzliche Informationen
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Die in III.2.1) bis III.2.3) geforderten Erklärungen und Angaben werden u. a. im Rahmen der zu verwendenden Formblätter präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Die Formblätter für die Abgabe eines Teilnahmeantrages stehen ab 26.11.2012 unter http://www.keller-elles.de/aktuelle-verfahren/kvbb-potsdam-TA zum Download bereit.
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Die in III.2.1) bis III.2.3) geforderten Erklärungen und Angaben werden u. a. im Rahmen der zu verwendenden Formblätter präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Die Formblätter für die Abgabe eines Teilnahmeantrages stehen ab 26.11.2012 unter http://www.keller-elles.de/aktuelle-verfahren/kvbb-potsdam-TA zum Download bereit.
Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient.
Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden.
2.2. Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten Projektmitarbeiter werden in die Wertung einbezogen. Zusätzlich benannte Projektmitarbeiter werden zur Wahrung des Gleichbehandlungssatzes nicht gewertet.
2.2. Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten Projektmitarbeiter werden in die Wertung einbezogen. Zusätzlich benannte Projektmitarbeiter werden zur Wahrung des Gleichbehandlungssatzes nicht gewertet.
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Umsätze von Nachunternehmern werden bei der Ermittlung der Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird;
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Umsätze von Nachunternehmern werden bei der Ermittlung der Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird;
4. Die Mitarbeiterzahlen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben des Nachunternehmers werden bei der Ermittlung der Mitarbeiterzahlen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird; Entsprechendes gilt für die Referenzen von Nachunternehmern bei der Wertung der Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft.
4. Die Mitarbeiterzahlen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben des Nachunternehmers werden bei der Ermittlung der Mitarbeiterzahlen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird; Entsprechendes gilt für die Referenzen von Nachunternehmern bei der Wertung der Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft.
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig;
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
7. Auskünfte und Rückfragen sind an die im Anhang A.III genannte Kontaktstelle schriftlich (Mail: kvbb@keller-elles.de; Fax: +49 306186948) zu richten. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Die anonymisierten Anfragen werden mit den Antworten im Internet unter der Adresse http://www.keller-elles.de/aktuelle-verfahren/kvbb-potsdam kontinuierlich veröffentlicht, so dass alle potentiellen Bewerber und Bewerbergemeinschaften über den gleichen Informationsstand verfügen.
7. Auskünfte und Rückfragen sind an die im Anhang A.III genannte Kontaktstelle schriftlich (Mail: kvbb@keller-elles.de; Fax: +49 306186948) zu richten. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Die anonymisierten Anfragen werden mit den Antworten im Internet unter der Adresse http://www.keller-elles.de/aktuelle-verfahren/kvbb-potsdam kontinuierlich veröffentlicht, so dass alle potentiellen Bewerber und Bewerbergemeinschaften über den gleichen Informationsstand verfügen.
Die Bewerber sind selbst dafür verantwortlich, die aktuellen Informationen dort abzurufen.
8. Die Bewerberunterlagen (geheftete, nicht ringgebundene Blätter) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber "VOF-Vergabeverfahren KVBB Potsdam_TA" gekennzeichnet im Architekturbüro Renate Keller, Manteuffelstr. 77, 10999 Berlin, einzureichen. Der Teilnahmeantrag wird nicht zurückgesandt.
8. Die Bewerberunterlagen (geheftete, nicht ringgebundene Blätter) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber "VOF-Vergabeverfahren KVBB Potsdam_TA" gekennzeichnet im Architekturbüro Renate Keller, Manteuffelstr. 77, 10999 Berlin, einzureichen. Der Teilnahmeantrag wird nicht zurückgesandt.
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3318661719📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Frist § 107 Abs. 3 Nr. 2-4 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) wird hingewiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg
Quelle: OJS 2012/S 227-373782 (2012-11-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-05-27) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge