Neubau eines bimodalen Container-Umschlag-Terminals

Häfen und Güterverkehr Köln AG

Gegenstand des Auftrages ist der Neubau eines bimodalen Container-Terminals im Kölner Norden. Das Vorhaben ist planfestgestellt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-05-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-02-29.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-02-29 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2012-02-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Straßenbauarbeiten
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Straßenbauarbeiten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Häfen und Güterverkehr Köln AG
Postanschrift: Harry-Blum-Platz 2
Postleitzahl: 50678
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.hgk.de 🌏
E-Mail: wirtzk@hgk.de 📧
Telefon: +49 2213901142 📞
Fax: +49 2213901141 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-02-29 📅
Einreichungsfrist: 2012-05-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-03-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 43-070749
ABl. S-Ausgabe: 43

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrages ist der Neubau eines bimodalen Container-Terminals im Kölner Norden. Das Vorhaben ist planfestgestellt.
Dauer: 22 Monate
Referenznummer: P 2861
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Köln.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 21 Abs. 1 und 4 SektVO.
Siehe Anlage A-7.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung zum Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit der hier zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Siehe Anlage A-4.
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Gefordert wird ein Mindestumsatz in Höhe von 5 000 000 EUR/Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(a)
1 Referenzprojekt mit detaillierten Angaben zur ausgeführten Leistung der letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahre, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist.
Siehe Anlage A-6.
(b)
Erklärung zu den durchschnittlich im bewerbungsspezifischem Bereich beschäftigten Mitarbeiter in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Siehe Anlage A-5.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
10 % Vertragserfüllungsbürgschaft, 5 % Mängelbürgschaft, näheres siehe Besondere Vertragsbedingungen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Besondere Vertragsbedingungen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen: Siehe Vergabeunterlagen.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Überweisung auf Konto-Nummer:3337, BLZ: 370 502 99, bei der Kreissparkasse Köln.
Die Überweisung ist per Zahlungsbeleg nachzuweisen und mit der Bewerbung einzureichen.
Die Schutzgebühr wird nicht rückerstattet.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-09-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Klaus Wirtz
Internetadresse: www.hgk.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211470 📞
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabebestimmungen sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen; bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggeber einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2012/S 043-070749 (2012-02-29)