Unter Vorbehalt eines positiven Bescheides eines beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gestellten Förderantrages beabsichtigt die Oberhessische Versorgungsbetriebe AG mit Sitz in Friedberg den Abschluss einer Rahmenvereinbarung über den Austausch von bis zu 50 000 Leuchten der Straßenbeleuchtungsanlagen in ihrem Versorgungsgebiet gegen LED-Leuchten. Die Masten bleiben von diesem Vorhaben unberührt. Nach Montagebeginn (voraussichtlich 4. Quartal 2012) muss die Gesamtmaßnahme innerhalb von achtzehn Monaten abgeschlossen sein.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-05-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-04-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-04-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Straßenbeleuchtungsanlagen
Menge oder Umfang:
Bis zu etwa 50 000 Leuchten demontieren, entsorgen und neue Leuchten montieren und in Betrieb nehmen; hierbei voraussichtlich Übernahme von in Chargen bis zu etwa 1 000 Stück durch Hersteller angelieferter Leuchten und deren sichere Verwahrung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Straßenbeleuchtungsanlagen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Oberhessische Versorgungsbetriebe AG
Postanschrift: Hanauer Straße 9-13
Postleitzahl: 61169
Postort: Friedberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.ovag.de🌏
Telefon: +49 6031821793📞
1) Der Abschluss der Rahmenvereinbarung erfolgt nur bei einer positiven Entscheidung über den Antrag der Oberhessische Versorgungsbetriebe AG auf Gewährung einer Bundeszuwendung auf Ausgabenbasis (AZA) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) zur Fördermaßnahme "Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen" im Förderbereich "Klimaschutztechnologien bei der Stromnutzung".
2) Die Teilnahmeanträge sind schriftlich, in deutscher Sprache und in einem verschlossenen Umschlag mit der Bezeichnung nach Ziffer II.1.1 einzureichen.
3) Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind geordnet nach der unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 aufgeführten Nummerierung und Reihenfolge sowie unter Angabe der Bezeichnung gemäß Ziffer II.1.1 einzureichen.
4) Abgeforderte Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag schriftlich beizufügen (bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärungen/Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Übersetzung, die mit den geforderten vergleichbar sind).
5) Bestätigungen Dritter, Nachweise und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bewerbers die Vorlage von Originalen zu verlangen.
6) Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe der nach Ziffer III.2.1 A und III.2.2 C geforderten Nachweise und Erklärungen zum Teilnahmeantrag, die den Ausschluss des Bewerbers vom weiteren Verfahren zur Folge hätten, behält sich der Auftraggeber vor, die Nachweise und Erklärungen einmalig nachzufordern.
Fehlen die geforderten Nachweise und Erklärungen - ggf. nach Ablauf der gesetzten Nachfrist - wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
7) Eventuelle Rückfragen sind in Textform an die in Anhang A I. genannte Kontaktstelle zu richten.
1) Der Abschluss der Rahmenvereinbarung erfolgt nur bei einer positiven Entscheidung über den Antrag der Oberhessische Versorgungsbetriebe AG auf Gewährung einer Bundeszuwendung auf Ausgabenbasis (AZA) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) zur Fördermaßnahme "Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen" im Förderbereich "Klimaschutztechnologien bei der Stromnutzung".
2) Die Teilnahmeanträge sind schriftlich, in deutscher Sprache und in einem verschlossenen Umschlag mit der Bezeichnung nach Ziffer II.1.1 einzureichen.
3) Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind geordnet nach der unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 aufgeführten Nummerierung und Reihenfolge sowie unter Angabe der Bezeichnung gemäß Ziffer II.1.1 einzureichen.
4) Abgeforderte Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag schriftlich beizufügen (bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärungen/Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Übersetzung, die mit den geforderten vergleichbar sind).
5) Bestätigungen Dritter, Nachweise und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bewerbers die Vorlage von Originalen zu verlangen.
6) Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe der nach Ziffer III.2.1 A und III.2.2 C geforderten Nachweise und Erklärungen zum Teilnahmeantrag, die den Ausschluss des Bewerbers vom weiteren Verfahren zur Folge hätten, behält sich der Auftraggeber vor, die Nachweise und Erklärungen einmalig nachzufordern.
Fehlen die geforderten Nachweise und Erklärungen - ggf. nach Ablauf der gesetzten Nachfrist - wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
7) Eventuelle Rückfragen sind in Textform an die in Anhang A I. genannte Kontaktstelle zu richten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 0,01 💰
3 500 000,00 💰
Kurze Beschreibung:
Unter Vorbehalt eines positiven Bescheides eines beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gestellten Förderantrages beabsichtigt die Oberhessische Versorgungsbetriebe AG mit Sitz in Friedberg den Abschluss einer Rahmenvereinbarung über den Austausch von bis zu 50 000 Leuchten der Straßenbeleuchtungsanlagen in ihrem Versorgungsgebiet gegen LED-Leuchten. Die Masten bleiben von diesem Vorhaben unberührt. Nach Montagebeginn (voraussichtlich 4. Quartal 2012) muss die Gesamtmaßnahme innerhalb von achtzehn Monaten abgeschlossen sein.
Unter Vorbehalt eines positiven Bescheides eines beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gestellten Förderantrages beabsichtigt die Oberhessische Versorgungsbetriebe AG mit Sitz in Friedberg den Abschluss einer Rahmenvereinbarung über den Austausch von bis zu 50 000 Leuchten der Straßenbeleuchtungsanlagen in ihrem Versorgungsgebiet gegen LED-Leuchten. Die Masten bleiben von diesem Vorhaben unberührt. Nach Montagebeginn (voraussichtlich 4. Quartal 2012) muss die Gesamtmaßnahme innerhalb von achtzehn Monaten abgeschlossen sein.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Leuchten-Montage 1
Kurze Beschreibung:
Unter Vorbehalt eines positiven Bescheides eines beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gestellten Förderantrages beabsichtigt die Oberhessische Versorgungsbetriebe AG mit Sitz in Friedberg die Leuchten der Straßenbeleuchtungsanlagen in ihrem Versorgungsgebiet gegen LED-Leuchten auszutauschen. Die Masten bleiben von diesem Vorhaben unberührt. Nach Montagebeginn (voraussichtlich im 4. Quartal 2012) muss die Gesamtmaßnahme innerhalb von 18 Monaten abgeschlossen sein.
Unter Vorbehalt eines positiven Bescheides eines beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gestellten Förderantrages beabsichtigt die Oberhessische Versorgungsbetriebe AG mit Sitz in Friedberg die Leuchten der Straßenbeleuchtungsanlagen in ihrem Versorgungsgebiet gegen LED-Leuchten auszutauschen. Die Masten bleiben von diesem Vorhaben unberührt. Nach Montagebeginn (voraussichtlich im 4. Quartal 2012) muss die Gesamtmaßnahme innerhalb von 18 Monaten abgeschlossen sein.
Menge oder Umfang: Bis zu 7 500 Leuchten demontieren, entsorgen und neue Leuchten montieren und in Betrieb nehmen; hierbei voraussichtlich gebietsweise Anlieferung der Leuchten, in Chargen von ca. 1 000 Stück, durch den Hersteller und Übergabe an die Montagefirma. Sichere Verwahrung der neuen Leuchten vor Ort.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Leuchten-Montage 2
Menge oder Umfang: Bis zu 15 000 Leuchten demontieren, entsorgen und neue Leuchten montieren und in Betrieb nehmen; hierbei voraussichtlich gebietsweise Anlieferung der Leuchten, in Chargen von ca. 1 000 Stück, durch den Hersteller und Übergabe an die Montagefirma. Sichere Verwahrung der neuen Leuchten vor Ort.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Leuchten-Montage 3
Menge oder Umfang: Bis zu 27 500 Leuchten demontieren, entsorgen und neue Leuchten montieren und in Betrieb nehmen; hierbei voraussichtlich gebietsweise Anlieferung der Leuchten, in Chargen von ca. 1 000 Stück, durch den Hersteller und Übergabe an die Montagefirma. Sichere Verwahrung der neuen Leuchten vor Ort.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Dauer: 24 Monate
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A. Folgende Unterlagen/Nachweise sind vorzulegen:
— unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers (bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern) zu folgenden Punkten:
— dass über sein Vermögen nicht ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbar gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
— dass sich sein Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
— dass er nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellt,
— dass er seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat,
— dass die Erklärungen bezüglich seiner Leistungsfähigkeit, Fachkunde und Zuverlässigkeit zutreffend abgegeben wurden,
— dass die Abwicklung des Gesamtauftrages auf der Grundlage landesspezifischer, einschlägiger Unfallverhütungs-, Arbeitsschutz-, VDE- und verkehrsrechtlichen Vorschriften, Gesetzen und Richtlinien erfolgt,
— dass im Auftragsfall nur erfahrene Bauleiter zum Einsatz gelangen, die die deutsche Sprache in Wort und Schrift verhandlungssicher beherrschen,
— dass er in der Lage ist, die unter II.2.1 beschriebenen Leistungen durch Verfügbarkeit entsprechenden Personals und Maschinen zu erbringen.
B. Folgende Unterlagen können vorgelegt werden:
— Nachweis eines eingeführten und durch betriebliche Anweisungen umgesetzten Qualitätsmanagementsystems gemäß DIN EN ISO 9001 oder eines vergleichbaren Regelwerkes sowohl seitens des Bewerbers sowie für Mitglieder einer Bietergemeinschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
C. Angaben zu Jahresumsatz und Ergebnis
— Jährlicher Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren und,
— Jährlicher Umsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre bezüglich der Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist,
— Jährliches Ergebnis vor Steuern für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Die Angaben sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zu machen.
D. Versicherungen
Aktuelle Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von min. 2 Mio. EUR für.
Personenschäden und min. 2 Mio. EUR für Sachschäden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
E. Weiterhin erklärt der Bewerber seine Leistungsfähigkeit und Flexibilität durch Angabe der Anzahl der in seinem Unternehmen beschäftigten Elektrofachkräfte und durch die Darstellung der im Unternehmen vorhandenen sowie der für den Auftrag zur Verfügung stehenden für die Tätigkeit geeigneten Hubarbeitsbühnen
E. Weiterhin erklärt der Bewerber seine Leistungsfähigkeit und Flexibilität durch Angabe der Anzahl der in seinem Unternehmen beschäftigten Elektrofachkräfte und durch die Darstellung der im Unternehmen vorhandenen sowie der für den Auftrag zur Verfügung stehenden für die Tätigkeit geeigneten Hubarbeitsbühnen
F. Jeder Bewerber muss den Nachweis über das vorhandene Fachwissen zum vorgesehenen Leistungsumfang und über Erfahrungen bei der Ausführung derartiger Bauleistungen durch Vorlage einer detaillierten Referenzliste, mit in den letzten vier Jahren ausgeführten vergleichbaren Leistungen erbringen.
F. Jeder Bewerber muss den Nachweis über das vorhandene Fachwissen zum vorgesehenen Leistungsumfang und über Erfahrungen bei der Ausführung derartiger Bauleistungen durch Vorlage einer detaillierten Referenzliste, mit in den letzten vier Jahren ausgeführten vergleichbaren Leistungen erbringen.
Es sind bis zu zehn Referenz-Projekte vorzulegen, die der ausgeschriebenen Leistung nach Art und Umfang möglichst nahe kommen.
Die Referenzen sollen folgende Angaben enthalten:
— Name das Auftraggebers,
— Benennung eines Ansprechpartners mit Kontaktdaten,
— Bezeichnung der Referenzmaßnahme,
— Auftragssumme,
— Zeitraum der Leistungserbringung,
— Beschreibung der Leistung in technischer Hinsicht sowie des Umfangs der erbrachten Leistung, falls nicht unmittelbar aus der Beschreibung abzuleiten,
— Angabe, ob Nachunternehmerleistungen im Auftrag enthalten waren.
Der Auftraggeber behält sich vor, zur Erläuterung und Wertung von einzelnen Referenzen weitere Angaben vom Bewerber zu fordern.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im weiteren Verfahren können näher definierte Kautionen und Sicherheiten durch den Auftraggeber verlangt werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 2
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand folgender Kriterien, die in der Reihenfolge der Bedeutung genannt sind: - Technische Leistungsfähigkeit gem. III. 2.3) - Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gem. III 2.2) - Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers gem. III. 2.1) B.
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand folgender Kriterien, die in der Reihenfolge der Bedeutung genannt sind: - Technische Leistungsfähigkeit gem. III. 2.3) - Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gem. III 2.2) - Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers gem. III. 2.1) B.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle OVAG-LED-Initiative
Timo Preys
Name: Oberhessische Versorgungsbetriebe AG
Kontaktperson: Projektleitung OVAG-LED-Initiative
Susanne Knauer
Telefon: +49 6031821281📞
E-Mail: knauer@ovag.de📧
Fax: +49 6031821306 📠
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Der Abschluss der Rahmenvereinbarung erfolgt nur bei einer positiven Entscheidung über den Antrag der Oberhessische Versorgungsbetriebe AG auf Gewährung einer Bundeszuwendung auf Ausgabenbasis (AZA) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) zur Fördermaßnahme "Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen" im Förderbereich "Klimaschutztechnologien bei der Stromnutzung".
1) Der Abschluss der Rahmenvereinbarung erfolgt nur bei einer positiven Entscheidung über den Antrag der Oberhessische Versorgungsbetriebe AG auf Gewährung einer Bundeszuwendung auf Ausgabenbasis (AZA) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) zur Fördermaßnahme "Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen" im Förderbereich "Klimaschutztechnologien bei der Stromnutzung".
2) Die Teilnahmeanträge sind schriftlich, in deutscher Sprache und in einem verschlossenen Umschlag mit der Bezeichnung nach Ziffer II.1.1 einzureichen.
3) Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind geordnet nach der unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 aufgeführten Nummerierung und Reihenfolge sowie unter Angabe der Bezeichnung gemäß Ziffer II.1.1 einzureichen.
4) Abgeforderte Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag schriftlich beizufügen (bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärungen/Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Übersetzung, die mit den geforderten vergleichbar sind).
5) Bestätigungen Dritter, Nachweise und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bewerbers die Vorlage von Originalen zu verlangen.
6) Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe der nach Ziffer III.2.1 A und III.2.2 C geforderten Nachweise und Erklärungen zum Teilnahmeantrag, die den Ausschluss des Bewerbers vom weiteren Verfahren zur Folge hätten, behält sich der Auftraggeber vor, die Nachweise und Erklärungen einmalig nachzufordern.
6) Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe der nach Ziffer III.2.1 A und III.2.2 C geforderten Nachweise und Erklärungen zum Teilnahmeantrag, die den Ausschluss des Bewerbers vom weiteren Verfahren zur Folge hätten, behält sich der Auftraggeber vor, die Nachweise und Erklärungen einmalig nachzufordern.
Fehlen die geforderten Nachweise und Erklärungen - ggf. nach Ablauf der gesetzten Nachfrist - wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
7) Eventuelle Rückfragen sind in Textform an die in Anhang A I. genannte Kontaktstelle zu richten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126348📞
Internetadresse: http://www.rp-darmstadt.hessen.de/🌏
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrages zur Vergabekammer gemäß §§ 107 GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 107 Abs. 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat:
„(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit.
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.“.
Der Nachprüfungsantrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten (§ 108 GWB).
Quelle: OJS 2012/S 080-131691 (2012-04-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-02-28) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: Rahmenvereinbarung der OVAG-LED-Initiative: Leuchtenmontage
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis für Demontage und Entsorgung konventionelle Leuchte und Montage LED-Leuchte (400)
2. Zulage: Montage Neigungswinkelreduzierstück am Peitschenmast (25)
3. Zuschlag je montierter Leuchte bei Mindermengen bis zu 25 % der Losgröße (15)
4. Zuschlag je montierter Leuchte bei Mindermengen > 25 % und bis 50 % der Losgröße (35)
5. Gewährleistungsfrist (50)
6. Logistikkonzept (100)
7. monatliche Montagekapazitäten (150)
Auftragsvergabe
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-12-18 📅
Name: GA Energieanlagenbau Nord GmbH
Postanschrift: Carl-Zeiss-Straße 6
Postort: Maintal
Postleitzahl: 63477
Land: Deutschland 🇩🇪
2️⃣
3️⃣
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Fr. Susanne Knauer
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 2. Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Telefon: +49 6151126601📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrages zur Vergabekammer gemäß §§ 107 GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 107 Abs. 3 GWB, die wie folgt lautet: