Bayerngas GmbH (Auftraggeber) ist ein konzernunabhängiges Unternehmen, das selbst und mit ihren Beteiligungen national und international im Bereich des/r Handels/Beschaffung mit/von und des Ver-triebs von Erdgas über alle Wertschöpfungsstufen sowie im Erdgasförder- und Erdgasspeichergeschäft tätig ist (Gasabsatz 2010: 68,8 Mrd. kWh). Eines der Tochterunternehmen des Auftraggebers, die Bayerngas Energy Trading GmbH, besitzt eine BaFin-Lizenz. Der Auftraggeber ist selbst Betreiber eines Erdgasuntertagespeichers und verfügt über sein norwegisches Tochterunternehmen über Explorations- und Produktionslizenzen für Erdgas und Erdöl. Der Auftraggeber und seine Beteiligungen handeln derzeit Erdgas an überwiegend nordwesteuropäischen Handelsplätzen und Börsen. Der Vertrieb von Erdgas konzentriert sich derzeit überwiegend auf den deutschsprachigen Raum. Unter Vertrieb versteht der Auftraggeber den Vertrieb an Industriekunden und Weiterverteiler. Der Vertrieb entspricht einem Großhandelsvertrieb („b2b“) und nicht einem Haushaltskundenvertrieb („b2c“). Desweiteren planen der Auftraggeber und/oder seine Beteiligungen weitere Energieträger (beispielsweise Strom, Ölprodukte, CO2-Zertifikate, API2-Kohle) sowie Erdgas darüber hinaus national und/oder international zu handeln/beschaffen und/oder zu vertreiben. Der Auftraggeber will mit der ausgeschriebenen Leistung ein zentrales Portfoliomanagementsystem („PFM-System“) einführen. Das PFM-System soll die für den Auftraggeber relevanten Verträge, insbe-sondere Handelsprodukte, Vertriebsprodukte und Einkaufsverträge für Multicommodity, wie sie sich aus diesen Bewerbungsunterlagen ergeben, und mehrere Mandanten abbilden können. Das PFM-System hat weiter den vorab beschriebenen derzeitigen und zukünftigen Unternehmenssituationen Rechnung zu tragen. Als Kernfunktionen des PFM-Systems werden die Vertragsverwaltung und Grundfunktionalitäten des Portfoliomanagements für Handel und Vertrieb, sowie Rechnungsstellung und Rechnungsprüfung für Handelsverträge angesehen. Darüber hinaus ist beabsichtigt optionale Funktionen des PFM-Systems, wie z.B. die Vertragsvorerfassung im Sinne eines Ordermanagements, die Optimierung, die Risikobewertung, das Bilanzkreismanagement, Energiedatenmanagement, die energiewirtschaftliche Planung eines Vertragsportfolios, Rechnungsstellung komplexer Vertriebsverträge (nur „b2b“) und deren Rechnungsprüfung abzufragen. Neben dem Aufbau der Basissoftware des PFM-Systems, inklusive notwendiger Softwareanpassungen, sollen auch Schnittstellen zu vorhandenen IT-Systemen erstellt werden. Der Umfang des Auftrags betrifft Design, Implementierung, Test, Datenmigration, Schulung, Inbetriebnahme, Wartung und Support sowie Dokumentation des PFM-Systems. Bayerngas GmbH (Auftraggeber) ist ein konzernunabhängiges Unternehmen, das selbst und mit ihren Beteiligungen national und international im Bereich des/r Handels/Beschaffung mit/von und des Vertriebs von Erdgas über alle Wertschöpfungsstufen sowie im Erdgasförder- und Erdgasspeicherge-schäft tätig ist (Gasabsatz 2010: 68,8 Mrd. kWh). Eines der Tochterunternehmen des Auftraggebers, die Bayerngas Energy Trading GmbH, besitzt eine BaFin-Lizenz. Der Auftraggeber ist selbst Betreiber eines Erdgasuntertagespeichers und verfügt über sein norwegisches Tochterunternehmen über Explorations- und Produktionslizenzen für Erdgas und Erdöl. Der Auftraggeber und seine Beteiligungen handeln derzeit Erdgas an überwiegend nordwesteuropäi-schen Handelsplätzen und Börsen. Der Vertrieb von Erdgas konzentriert sich derzeit überwiegend auf den deutschsprachigen Raum. Unter Vertrieb versteht der Auftraggeber den Vertrieb an Industriekunden und Weiterverteiler. Der Vertrieb entspricht einem Großhandelsvertrieb („b2b“) und nicht einem Haushaltskundenvertrieb („b2c“). Desweiteren planen der Auftraggeber und/oder seine Beteiligungen weitere Energieträger (beispiels-weise Strom, Ölprodukte, CO2-Zertifikate, API2-Kohle) sowie Erdgas darüber hinaus national und/oder international zu handeln/beschaffen und/oder zu vertreiben. Der Auftraggeber will mit der ausgeschriebenen Leistung ein zentrales Portfoliomanagementsystem („PFM-System“) einführen. Das PFM-System soll die für den Auftraggeber relevanten Verträge, insbesondere Handelsprodukte, Vertriebsprodukte und Einkaufsverträge für Multicommodity, wie sie sich aus diesen Bewerbungsunterlagen ergeben, und mehrere Mandanten abbilden können. Das PFM-System hat weiter den vorab beschriebenen derzeitigen und zukünftigen Unternehmenssituationen Rechnung zu tragen. Als Kernfunktionen des PFM-Systems werden die Vertragsverwaltung und Grundfunktionalitäten des Portfoliomanagements für Handel und Vertrieb, sowie Rechnungsstellung und Rechnungsprüfung für Handelsverträge angesehen. Darüber hinaus ist beabsichtigt optionale Funktionen des PFM-Systems, wie z.B. die Vertragsvorerfassung im Sinne eines Ordermanagements, die Optimierung, die Risikobewertung, das Bilanzkreismanagement, Energiedatenmanagement, die energiewirtschaftliche Planung eines Vertragsportfolios, Rechnungsstellung komplexer Vertriebsverträge (nur „b2b“) und deren Rechnungsprüfung abzufragen. Neben dem Aufbau der Basissoftware des PFM-Systems, inklusive notwendiger Softwareanpassungen, sollen auch Schnittstellen zu vorhandenen IT-Systemen erstellt werden. Der Umfang des Auftrags betrifft Design, Implementierung, Test, Datenmigration, Schulung, Inbetriebnahme, Wartung und Support sowie Dokumentation des PFM-Systems.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-06-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-05-11.
Auftragsbekanntmachung (2012-05-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Kontaktverwaltungssoftwarepaket
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Kontaktverwaltungssoftwarepaket📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bayerngas GmbH
Postanschrift: Poccistraße 9
Postleitzahl: 80336
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.bayerngas.de🌏
E-Mail: vergabestelle-pfm@bayerngas.de📧
Im Teilnahmewettbewerb erfolgt eine Eignungsprüfung mittels derer prognostiziert werden soll, ob ein Unternehmen in der Lage sein wird, den Auftrag ordnungsgemäß auszuführen. Hierzu hat der Bewerber seine Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit, Gesetzestreue und Fachkunde anhand der Anforderungen aus diesen Bewerbungsunterlagen einschließlich Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen nachzuweisen.
Anhand der Bewerbungsunterlagen werden die eingereichten Angaben geprüft und ausgewertet.
Änderungen der Bewerbungsunterlagen sind, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist, unzulässig.
Die Bewerbungsunterlagen bestehen aus der Auftragsbekanntmachung, diesem Dokument, der Anlage 1 und sämtlichen beizufügenden Nachweisen, Bescheinigungen bzw. Erklärungen.
Soweit nicht etwas anderes in den Bewerbungsunterlagen vorgesehen ist, sind diese in deutscher Sprache auszufüllen bzw. Erklärungen, Nachweise oder Bescheinigungen in deutscher Sprache abzugeben.
Die Bewerbungsunterlagen sind schriftlich in 2-facher Ausfertigung unter Verwendung der vom Auftraggeber beigefügten Vordrucke/Formblätter abzugeben. Zusätzlich sind die elektronisch ausgefüllten Versionen dieses Dokumentes (Word Dokument) und der Anlage 1 (Excel Dokument) als doc- bzw. xls-Datei auf einem gängigem Datenträger (z. B. CD-ROM, USB-Stick) beizufügen. Der Datenträger ist mit einer bewerberspezifischen eindeutigen Identifizierung (z.B. Beschriftung) zu versehen.
Aus jeder in Schriftform eingereichten Seite der Bewerbungsunterlagen muss die Firmenidentität des Bewerbers eindeutig hervorgehen (Aufdruck Firmenstempel o. ä.). Die Bewerbungsunterlagen sind dokumentenecht und zweifelsfrei auszufüllen und zu unterzeichnen.
Die Bewerbungsunterlagen sind in einem verschlossenen, mit den jeweiligen Absenderangaben versehenen und wie folgt beschrifteten Umschlag einzureichen oder zu übersenden:
Vergabeunterlagen BG-Projekt PFM@bayerngas.
Nicht durch die Poststelle zu öffnen!
Bayerngas GmbH.
Ungeöffnet weiterleiten an:
Center KD, Frau Sandra Zimmer.
Poccistr. 9.
80336 München,
Deutschland.
Rückfragen können schriftlich per Email bis zum 29.5.2012, 15:00 Uhr MESZ (mitteleuropäischer Sommerzeit) in deutscher Sprache an „vergabestelle-pfm@bayerngas.de“ gestellt werden.
Die Fragen nebst Antworten werden konsolidiert und anonymisiert allen Bewerbern auf der Homepage des Auftraggebers unter http://www.bayerngas.de/data/07_dialog/ausschreibungen.html zur Verfügung gestellt.
Alle Informationen und Unterlagen zu diesem Vergabeverfahren (einschließlich Fragen und Antworten) werden unter der genannten Verlinkung auf der Homepage des Auftraggebers veröffentlicht. Eine darüberhinausgehende Information (mit Ausnahme von gesetzlichen Veröffentlichungspflichten in den zuständigen Veröffentlichungsorganen) der Bewerber erfolgt nicht.
Die Bewerbung kann nur berücksichtigt werden, wenn in den Bewerbungsunterlagen alle genannten Mindestanforderungen erfüllt werden und alle Nachweise vollständig, fristgemäß und in der vorgegebenen Sprache und Form mit der Bewerbung bei der unter Ziffer I.1 der Auftragsbekanntmachung genannten Stelle eingegangen sind.
Teilnahmeanträge mit fehlenden Bearbeitungsunterlagen, unvollständigen oder fehlenden Angaben und Nachweisen zu den Mindestanforderungen werden vom Wettbewerb ausgeschlossen.
Erfolgreiche Bewerber erhalten die Ausschreibungsunterlagen (einschließlich Geheimhaltungsvereinbarung) zur Erarbeitung der Angebote.
Die Anzahl der zur Angebotslegung aufzufordernden geeigneten Unternehmen ist auf maximal 5 beschränkt. Auch bei einer durch den Auftraggeber festgestellten Eignung des Bewerbers besteht kein Anspruch auf Aufforderung zur Angebotslegung.
Sind mehr als 5 Bewerber geeignet, so erfolgt eine Auswahl nach folgenden Kriterien und Gewichtungen, ohne dass die nachstehende Reihenfolge eine Rangfolge darstellt:
— beste Referenzen in vergleichbaren Projekten und vergleichbaren Referenzkunden (30 %),
— beste Funktionalitätseigenschaften der Standardsoftware im Hinblick auf den Ausschreibungsgegenstand (50 %),
— beste Technische Eigenschaften der Standardsoftware im Hinblick auf den Ausschreibungsgegenstand (20 %).
Die Auswahl erfolgt unter Berücksichtigung der Komplexität der Vertrags- und Produktlandschaft des Auftraggebers einschließlich seiner Beteiligungen, wie sie sich aus diesen Bewerbungsunterlagen ergibt, sowie einer möglichst gut verzahnten Abbildung dieser Vertrags- und Produktlandschaft mit den Funktionalitäten und den technischen Eigenschaften der Standardsoftware des Bewerbers.
Im Teilnahmewettbewerb erfolgt eine Eignungsprüfung mittels derer prognostiziert werden soll, ob ein Unternehmen in der Lage sein wird, den Auftrag ordnungsgemäß auszuführen. Hierzu hat der Bewerber seine Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit, Gesetzestreue und Fachkunde anhand der Anforderungen aus diesen Bewerbungsunterlagen einschließlich Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen nachzuweisen.
Anhand der Bewerbungsunterlagen werden die eingereichten Angaben geprüft und ausgewertet.
Änderungen der Bewerbungsunterlagen sind, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist, unzulässig.
Die Bewerbungsunterlagen bestehen aus der Auftragsbekanntmachung, diesem Dokument, der Anlage 1 und sämtlichen beizufügenden Nachweisen, Bescheinigungen bzw. Erklärungen.
Soweit nicht etwas anderes in den Bewerbungsunterlagen vorgesehen ist, sind diese in deutscher Sprache auszufüllen bzw. Erklärungen, Nachweise oder Bescheinigungen in deutscher Sprache abzugeben.
Die Bewerbungsunterlagen sind schriftlich in 2-facher Ausfertigung unter Verwendung der vom Auftraggeber beigefügten Vordrucke/Formblätter abzugeben. Zusätzlich sind die elektronisch ausgefüllten Versionen dieses Dokumentes (Word Dokument) und der Anlage 1 (Excel Dokument) als doc- bzw. xls-Datei auf einem gängigem Datenträger (z. B. CD-ROM, USB-Stick) beizufügen. Der Datenträger ist mit einer bewerberspezifischen eindeutigen Identifizierung (z.B. Beschriftung) zu versehen.
Aus jeder in Schriftform eingereichten Seite der Bewerbungsunterlagen muss die Firmenidentität des Bewerbers eindeutig hervorgehen (Aufdruck Firmenstempel o. ä.). Die Bewerbungsunterlagen sind dokumentenecht und zweifelsfrei auszufüllen und zu unterzeichnen.
Die Bewerbungsunterlagen sind in einem verschlossenen, mit den jeweiligen Absenderangaben versehenen und wie folgt beschrifteten Umschlag einzureichen oder zu übersenden:
Vergabeunterlagen BG-Projekt PFM@bayerngas.
Nicht durch die Poststelle zu öffnen!
Bayerngas GmbH.
Ungeöffnet weiterleiten an:
Center KD, Frau Sandra Zimmer.
Poccistr. 9.
80336 München,
Deutschland.
Rückfragen können schriftlich per Email bis zum 29.5.2012, 15:00 Uhr MESZ (mitteleuropäischer Sommerzeit) in deutscher Sprache an „vergabestelle-pfm@bayerngas.de“ gestellt werden.
Alle Informationen und Unterlagen zu diesem Vergabeverfahren (einschließlich Fragen und Antworten) werden unter der genannten Verlinkung auf der Homepage des Auftraggebers veröffentlicht. Eine darüberhinausgehende Information (mit Ausnahme von gesetzlichen Veröffentlichungspflichten in den zuständigen Veröffentlichungsorganen) der Bewerber erfolgt nicht.
Die Bewerbung kann nur berücksichtigt werden, wenn in den Bewerbungsunterlagen alle genannten Mindestanforderungen erfüllt werden und alle Nachweise vollständig, fristgemäß und in der vorgegebenen Sprache und Form mit der Bewerbung bei der unter Ziffer I.1 der Auftragsbekanntmachung genannten Stelle eingegangen sind.
Teilnahmeanträge mit fehlenden Bearbeitungsunterlagen, unvollständigen oder fehlenden Angaben und Nachweisen zu den Mindestanforderungen werden vom Wettbewerb ausgeschlossen.
Erfolgreiche Bewerber erhalten die Ausschreibungsunterlagen (einschließlich Geheimhaltungsvereinbarung) zur Erarbeitung der Angebote.
Die Anzahl der zur Angebotslegung aufzufordernden geeigneten Unternehmen ist auf maximal 5 beschränkt. Auch bei einer durch den Auftraggeber festgestellten Eignung des Bewerbers besteht kein Anspruch auf Aufforderung zur Angebotslegung.
Sind mehr als 5 Bewerber geeignet, so erfolgt eine Auswahl nach folgenden Kriterien und Gewichtungen, ohne dass die nachstehende Reihenfolge eine Rangfolge darstellt:
— beste Referenzen in vergleichbaren Projekten und vergleichbaren Referenzkunden (30 %),
— beste Funktionalitätseigenschaften der Standardsoftware im Hinblick auf den Ausschreibungsgegenstand (50 %),
— beste Technische Eigenschaften der Standardsoftware im Hinblick auf den Ausschreibungsgegenstand (20 %).
Die Auswahl erfolgt unter Berücksichtigung der Komplexität der Vertrags- und Produktlandschaft des Auftraggebers einschließlich seiner Beteiligungen, wie sie sich aus diesen Bewerbungsunterlagen ergibt, sowie einer möglichst gut verzahnten Abbildung dieser Vertrags- und Produktlandschaft mit den Funktionalitäten und den technischen Eigenschaften der Standardsoftware des Bewerbers.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bayerngas GmbH (Auftraggeber) ist ein konzernunabhängiges Unternehmen, das selbst und mit ihren Beteiligungen national und international im Bereich des/r Handels/Beschaffung mit/von und des Ver-triebs von Erdgas über alle Wertschöpfungsstufen sowie im Erdgasförder- und Erdgasspeichergeschäft tätig ist (Gasabsatz 2010: 68,8 Mrd. kWh).
Bayerngas GmbH (Auftraggeber) ist ein konzernunabhängiges Unternehmen, das selbst und mit ihren Beteiligungen national und international im Bereich des/r Handels/Beschaffung mit/von und des Ver-triebs von Erdgas über alle Wertschöpfungsstufen sowie im Erdgasförder- und Erdgasspeichergeschäft tätig ist (Gasabsatz 2010: 68,8 Mrd. kWh).
Eines der Tochterunternehmen des Auftraggebers, die Bayerngas Energy Trading GmbH, besitzt eine BaFin-Lizenz. Der Auftraggeber ist selbst Betreiber eines Erdgasuntertagespeichers und verfügt über sein norwegisches Tochterunternehmen über Explorations- und Produktionslizenzen für Erdgas und Erdöl.
Eines der Tochterunternehmen des Auftraggebers, die Bayerngas Energy Trading GmbH, besitzt eine BaFin-Lizenz. Der Auftraggeber ist selbst Betreiber eines Erdgasuntertagespeichers und verfügt über sein norwegisches Tochterunternehmen über Explorations- und Produktionslizenzen für Erdgas und Erdöl.
Der Auftraggeber und seine Beteiligungen handeln derzeit Erdgas an überwiegend nordwesteuropäischen Handelsplätzen und Börsen. Der Vertrieb von Erdgas konzentriert sich derzeit überwiegend auf den deutschsprachigen Raum. Unter Vertrieb versteht der Auftraggeber den Vertrieb an Industriekunden und Weiterverteiler. Der Vertrieb entspricht einem Großhandelsvertrieb („b2b“) und nicht einem Haushaltskundenvertrieb („b2c“).
Der Auftraggeber und seine Beteiligungen handeln derzeit Erdgas an überwiegend nordwesteuropäischen Handelsplätzen und Börsen. Der Vertrieb von Erdgas konzentriert sich derzeit überwiegend auf den deutschsprachigen Raum. Unter Vertrieb versteht der Auftraggeber den Vertrieb an Industriekunden und Weiterverteiler. Der Vertrieb entspricht einem Großhandelsvertrieb („b2b“) und nicht einem Haushaltskundenvertrieb („b2c“).
Desweiteren planen der Auftraggeber und/oder seine Beteiligungen weitere Energieträger (beispielsweise Strom, Ölprodukte, CO2-Zertifikate, API2-Kohle) sowie Erdgas darüber hinaus national und/oder international zu handeln/beschaffen und/oder zu vertreiben.
Desweiteren planen der Auftraggeber und/oder seine Beteiligungen weitere Energieträger (beispielsweise Strom, Ölprodukte, CO2-Zertifikate, API2-Kohle) sowie Erdgas darüber hinaus national und/oder international zu handeln/beschaffen und/oder zu vertreiben.
Der Auftraggeber will mit der ausgeschriebenen Leistung ein zentrales Portfoliomanagementsystem („PFM-System“) einführen. Das PFM-System soll die für den Auftraggeber relevanten Verträge, insbe-sondere Handelsprodukte, Vertriebsprodukte und Einkaufsverträge für Multicommodity, wie sie sich aus diesen Bewerbungsunterlagen ergeben, und mehrere Mandanten abbilden können.
Der Auftraggeber will mit der ausgeschriebenen Leistung ein zentrales Portfoliomanagementsystem („PFM-System“) einführen. Das PFM-System soll die für den Auftraggeber relevanten Verträge, insbe-sondere Handelsprodukte, Vertriebsprodukte und Einkaufsverträge für Multicommodity, wie sie sich aus diesen Bewerbungsunterlagen ergeben, und mehrere Mandanten abbilden können.
Das PFM-System hat weiter den vorab beschriebenen derzeitigen und zukünftigen Unternehmenssituationen Rechnung zu tragen.
Als Kernfunktionen des PFM-Systems werden die Vertragsverwaltung und Grundfunktionalitäten des Portfoliomanagements für Handel und Vertrieb, sowie Rechnungsstellung und Rechnungsprüfung für Handelsverträge angesehen.
Darüber hinaus ist beabsichtigt optionale Funktionen des PFM-Systems, wie z.B. die Vertragsvorerfassung im Sinne eines Ordermanagements, die Optimierung, die Risikobewertung, das Bilanzkreismanagement, Energiedatenmanagement, die energiewirtschaftliche Planung eines Vertragsportfolios, Rechnungsstellung komplexer Vertriebsverträge (nur „b2b“) und deren Rechnungsprüfung abzufragen.
Darüber hinaus ist beabsichtigt optionale Funktionen des PFM-Systems, wie z.B. die Vertragsvorerfassung im Sinne eines Ordermanagements, die Optimierung, die Risikobewertung, das Bilanzkreismanagement, Energiedatenmanagement, die energiewirtschaftliche Planung eines Vertragsportfolios, Rechnungsstellung komplexer Vertriebsverträge (nur „b2b“) und deren Rechnungsprüfung abzufragen.
Neben dem Aufbau der Basissoftware des PFM-Systems, inklusive notwendiger Softwareanpassungen, sollen auch Schnittstellen zu vorhandenen IT-Systemen erstellt werden. Der Umfang des Auftrags betrifft Design, Implementierung, Test, Datenmigration, Schulung, Inbetriebnahme, Wartung und Support sowie Dokumentation des PFM-Systems.
Neben dem Aufbau der Basissoftware des PFM-Systems, inklusive notwendiger Softwareanpassungen, sollen auch Schnittstellen zu vorhandenen IT-Systemen erstellt werden. Der Umfang des Auftrags betrifft Design, Implementierung, Test, Datenmigration, Schulung, Inbetriebnahme, Wartung und Support sowie Dokumentation des PFM-Systems.
Bayerngas GmbH (Auftraggeber) ist ein konzernunabhängiges Unternehmen, das selbst und mit ihren Beteiligungen national und international im Bereich des/r Handels/Beschaffung mit/von und des Vertriebs von Erdgas über alle Wertschöpfungsstufen sowie im Erdgasförder- und Erdgasspeicherge-schäft tätig ist (Gasabsatz 2010: 68,8 Mrd. kWh).
Bayerngas GmbH (Auftraggeber) ist ein konzernunabhängiges Unternehmen, das selbst und mit ihren Beteiligungen national und international im Bereich des/r Handels/Beschaffung mit/von und des Vertriebs von Erdgas über alle Wertschöpfungsstufen sowie im Erdgasförder- und Erdgasspeicherge-schäft tätig ist (Gasabsatz 2010: 68,8 Mrd. kWh).
Der Auftraggeber und seine Beteiligungen handeln derzeit Erdgas an überwiegend nordwesteuropäi-schen Handelsplätzen und Börsen. Der Vertrieb von Erdgas konzentriert sich derzeit überwiegend auf den deutschsprachigen Raum. Unter Vertrieb versteht der Auftraggeber den Vertrieb an Industriekunden und Weiterverteiler. Der Vertrieb entspricht einem Großhandelsvertrieb („b2b“) und nicht einem Haushaltskundenvertrieb („b2c“).
Der Auftraggeber und seine Beteiligungen handeln derzeit Erdgas an überwiegend nordwesteuropäi-schen Handelsplätzen und Börsen. Der Vertrieb von Erdgas konzentriert sich derzeit überwiegend auf den deutschsprachigen Raum. Unter Vertrieb versteht der Auftraggeber den Vertrieb an Industriekunden und Weiterverteiler. Der Vertrieb entspricht einem Großhandelsvertrieb („b2b“) und nicht einem Haushaltskundenvertrieb („b2c“).
Desweiteren planen der Auftraggeber und/oder seine Beteiligungen weitere Energieträger (beispiels-weise Strom, Ölprodukte, CO2-Zertifikate, API2-Kohle) sowie Erdgas darüber hinaus national und/oder international zu handeln/beschaffen und/oder zu vertreiben.
Desweiteren planen der Auftraggeber und/oder seine Beteiligungen weitere Energieträger (beispiels-weise Strom, Ölprodukte, CO2-Zertifikate, API2-Kohle) sowie Erdgas darüber hinaus national und/oder international zu handeln/beschaffen und/oder zu vertreiben.
Der Auftraggeber will mit der ausgeschriebenen Leistung ein zentrales Portfoliomanagementsystem („PFM-System“) einführen. Das PFM-System soll die für den Auftraggeber relevanten Verträge, insbesondere Handelsprodukte, Vertriebsprodukte und Einkaufsverträge für Multicommodity, wie sie sich aus diesen Bewerbungsunterlagen ergeben, und mehrere Mandanten abbilden können.
Der Auftraggeber will mit der ausgeschriebenen Leistung ein zentrales Portfoliomanagementsystem („PFM-System“) einführen. Das PFM-System soll die für den Auftraggeber relevanten Verträge, insbesondere Handelsprodukte, Vertriebsprodukte und Einkaufsverträge für Multicommodity, wie sie sich aus diesen Bewerbungsunterlagen ergeben, und mehrere Mandanten abbilden können.
Dauer: 12 Monate
Referenznummer: PFM@Bayerngas
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mindestanforderungen.
Der Bewerber muss erklären, dass:
— für den Vertrag und dessen Auslegung ausschließlich die deutsche Sprache verbindlich ist,
— die gesamte Vertragsabwicklung, Dokumentation und auch die weitere Betreuung über den gesamten Lebenszyklus des Systems vorzugsweise in deutscher Sprache oder alternativ in englischer Sprache vorgenommen werden,
— der Projektleiter verhandlungssicher deutsch spricht und die Business Analysten ausreichend Deutschkenntnisse besitzen, um mit den Fachbereichen Anforderungen zu diskutieren,
— die Abwicklung des Gesamtauftrages auf der Grundlage einschlägiger deutscher oder europaweit harmonisierter vergleichbarer technischer Regelwerke, Vorschriften und Richtlinien erfolgt (z.B. EN- und DIN-Normen),
— über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, er sich nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder er seine gewerbliche Tätigkeit nicht eingestellt hat und er sich nicht auf Grund einzelstaatlicher Rechtsvorschriften in einem vergleichbaren Verfahren oder vergleichbarer Lage befindet,
— über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, er sich nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder er seine gewerbliche Tätigkeit nicht eingestellt hat und er sich nicht auf Grund einzelstaatlicher Rechtsvorschriften in einem vergleichbaren Verfahren oder vergleichbarer Lage befindet,
— er seine Verpflichtungen zur Zahlung der…
… Sozialbeiträge nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er ansässig ist, oder nach den Rechtsvorschriften des Staates des Auftraggebers erfüllt und erfüllen wird,
… Steuern und Abgaben erfüllt und erfüllen wird.
Als Nachweis für die genannten Punkte sind folgende Unterlagen deutschsprachig2 vorzulegen:
— aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister des Ursprungs- oder Herkunftsstaates bzw. Vorlage einer entsprechenden gleichwertigen Bescheinigung oder Eignungserklärung.
2 Nachweise, Bescheinigungen bzw. Eignungserklärungen, die in anderer als deutscher oder englischer Originalsprache verfasst sind, sind in einer beglaubigten Übersetzung oder in einer von einem öffentlich bestellten oder vereidigten Dolmetscher oder Übersetzer angefertigten Übersetzung in deutscher Sprache vorzulegen.
2 Nachweise, Bescheinigungen bzw. Eignungserklärungen, die in anderer als deutscher oder englischer Originalsprache verfasst sind, sind in einer beglaubigten Übersetzung oder in einer von einem öffentlich bestellten oder vereidigten Dolmetscher oder Übersetzer angefertigten Übersetzung in deutscher Sprache vorzulegen.
Werden die geforderten Bescheinigungen von dem betreffenden Staat nicht ausgestellt, so können diese durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden, die ein berechtigter Vertreter des Unternehmens vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dafür zuständigen Berufsorganisation des Ursprungs- oder Herkunftsstaates abgibt.
Werden die geforderten Bescheinigungen von dem betreffenden Staat nicht ausgestellt, so können diese durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden, die ein berechtigter Vertreter des Unternehmens vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dafür zuständigen Berufsorganisation des Ursprungs- oder Herkunftsstaates abgibt.
Eine Bescheinigung gilt als aktuell, wenn sie vor weniger als einem Jahr ausgestellt wurde.
Ist der Bewerber gesetzlich nicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und/oder Sozialabgaben verpflichtet, so hat der Bewerber die Nichtverpflichtung zu erklären.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindestanforderungen.
Der Bewerber muss erklären, dass:
— seine finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zur Durchführung der ausgeschriebenen Leistung gegeben ist,
— er über eine ausreichende Deckungssumme in der Betriebshaftpflichtversicherung verfügt bzw. eine solche im Auftragsfalle abschließen und nachweisen wird.
Als Nachweis sind folgende Unterlagen vorzugsweise in deutscher oder alternativ in englischer Sprache vorzulegen:
— Angaben zum Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren,
— Angaben zum Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren, soweit er Lieferungen und Leistungen betrifft, die mit den zu vergebenden Lieferungen und Leistungen vergleichbar sind.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber muss erklären, dass:
— er die vollständige Übernahme des gesamten Leistungsumfanges zusichert,
— er über das Know-how zum vorgesehenen Liefer-, Leistungs- und Serviceumfang und über Erfahrungen beim Auf- und Umbau derartiger Software verfügt,
— er zusichert, dass seine Subunternehmer ihrerseits keine Subvergaben durchführen.
Als Nachweis sind folgende Unterlagen vorzugsweise in deutscher oder alternativ in englischer Sprache vorzulegen:
— detaillierte Referenzangaben zu vergleichbaren Aufträgen gemäß Anlage 1.
Hinweise zum Ausfüllen der Anlage 1 (Excel Dokument):
− für Ihre Antworten ist ausschließlich die Spalte „Antwort“ zu nutzen.
− es sind nur Angaben über Funktionalitäten zulässig, die Ihre Software im aktuellen Release zur Verfügung stellt, zukünftige und/oder geplante Funktionalitäten dürfen nicht angegeben werden.
− für die Nennung von Referenzen bei Frage B.1 bis B.4 der Anlage 1 gelten u.a. folgende Kriterien:
Referenzen dürfen nicht älter als 3 Jahre sein geben Sie vorzugsweise Referenzen aus dem deutschsprachigen Raum an.
Es sind maximal 3 Referenzen aus dem deutschsprachigen Raum und 3 Referenzen aus dem europäischen Raum je Referenzgruppe zulässig. Darüberhinausgehende Referenzen werden nicht berücksichtigt. Mehrfachnennungen sind nur bei referenzgruppenüberschreitenden Funktionalitäten der angegebenen Referenz zulässig. nennen Sie für jede Referenz einen Ansprechpartner geben Sie an, welche Module Ihrer Software bei dem Referenzkunden installiert worden sind, geben Sie die Produktversion der zuletzt installierten Software an es sind nur Referenzkunden zugelassen, bei denen die Software nach Kenntnis des Bewerbers aktuell noch im Einsatz ist, geben Sie die Anzahl der Deals je Commodity zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme der Software an, die bei dem Referenzkunden im System abgelegt worden sind, geben Sie an, wie lange ein End of Day - Durchlauf bei dem Referenzkunden dauert.
Es sind maximal 3 Referenzen aus dem deutschsprachigen Raum und 3 Referenzen aus dem europäischen Raum je Referenzgruppe zulässig. Darüberhinausgehende Referenzen werden nicht berücksichtigt. Mehrfachnennungen sind nur bei referenzgruppenüberschreitenden Funktionalitäten der angegebenen Referenz zulässig. nennen Sie für jede Referenz einen Ansprechpartner geben Sie an, welche Module Ihrer Software bei dem Referenzkunden installiert worden sind, geben Sie die Produktversion der zuletzt installierten Software an es sind nur Referenzkunden zugelassen, bei denen die Software nach Kenntnis des Bewerbers aktuell noch im Einsatz ist, geben Sie die Anzahl der Deals je Commodity zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme der Software an, die bei dem Referenzkunden im System abgelegt worden sind, geben Sie an, wie lange ein End of Day - Durchlauf bei dem Referenzkunden dauert.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bedingungen folgen mit den Vergabunterlagen bei Aufforderung zur Abgabe eines Angebots.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Bedingungen folgen mit den Vergabunterlagen bei Aufforderung zur Abgabe eines Angebots.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die nachfolgenden Bedingungen, Punkt III.2.1) bis III.2.3), bilden die Grundlage für die Bewerberauswahl. Deshalb ist zu jedem Punkt konkret Stellung zu nehmen. Zu diesem Zweck sind auf der Homepage der Bayerngas GmbH http://www.bayerngas.de/data/07_dialog/ausschreibungen.html ergänzende Unterlagen erhältlich, die vor Abgabe eines Antrages auf Teilnahme abzurufen und diesem zu Grunde zu legen sind. Die ausgefüllten Unterlagen müssen zwingend Bestandteil des Antrags auf Teilnahme sein.
Die nachfolgenden Bedingungen, Punkt III.2.1) bis III.2.3), bilden die Grundlage für die Bewerberauswahl. Deshalb ist zu jedem Punkt konkret Stellung zu nehmen. Zu diesem Zweck sind auf der Homepage der Bayerngas GmbH http://www.bayerngas.de/data/07_dialog/ausschreibungen.html ergänzende Unterlagen erhältlich, die vor Abgabe eines Antrages auf Teilnahme abzurufen und diesem zu Grunde zu legen sind. Die ausgefüllten Unterlagen müssen zwingend Bestandteil des Antrags auf Teilnahme sein.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 107 Abs. 3 S. 1 GWB:
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2012/S 093-154209 (2012-05-11)
Ergänzende Angaben (2012-05-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket und Informationssysteme
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket und Informationssysteme📦