Projekt: Generalinstandsetzung der Gesamtschule Köln-Zollstock, Europaschule. Raderthalgürtel 3, 50968 Köln. Auftrag: Leistungen der technischen Ausrüstung nach § 53 HOAI 2009 für Planung (LPH 1-3), optional: LPH 4 – 9, Planung, Vorbereitung / Vergabe und Bauüberwachung und Dokumentation. Folgende Anlagengruppen sind unter Berücksichtigung der Einbindung erneuerbarer Energien zu bearbeiten: 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärmeversorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, 6. Förderanlagen, 7. Nutzungsspezifische Anlagen, hier Küchentechnik, 8. Gebäudeautomation und sonstige Maßnahmen für Technische Anlagen Die Leistungen der Grundlagenermittlung bis einschließlich der Bauüberwachung und Dokumentation sollen stufenweise vergeben werden. (Der Honorarvertragsentwurf wird vor der Verhandlung den ausgewählten Teilnehmern zur Verfügung gestellt, zur Abgabe im Verhandlungsverfahren)

Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt

Leistungen der Technischen Ausrüstung nach § 53 HOAI 2009 für die Generalinstandsetzung der Gesamtschule Köln-Zollstock, Europaschule, Raderthalgürtel 3, 50968 Köln.
Die Gesamtschule soll in mehreren Abschnitten einer Generalinstandsetzung unterzogen werden. Hierfür ist vorab der Abriss einer Containeranlage und der Neubau einer Containeranlage als Ausweichgebäude für die Schüler vorgesehen. Die Generalinstandsetzung erstreckt sich auf alle Bauteile und Baustoffe.
Das Schulgebäude umfasst eine Nutzfläche von ca. 20.000 qm. Zusätzlich soll auch die Mehrfachturnhalle mit ca. 5.300 qm Nutzfläche der Instandsetzung unterzogen werden. Die Flachdächer der Schule (dienen den Schülern als Pausenhoffläche) müssen ebenfalls saniert werden.
Folgende Anlagengruppen sind unter Berücksichtigung der Einbindung erneuerbarer Energien zu bearbeiten:
1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärmeversorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde-, Informationstechnische Anlagen, 6. Förderanlagen, 7. Nutzungsspezifische Anlagen, hier Küchentechnik, 8. Gebäudeautomation und sonstige Maßnahmen für Technische Anlagen
Beabsichtigt ist die Beauftragung von Fachplanungsleistungen für die Technische Ausrüstung nach § 51 HOAI 2009 für die Anlagengruppen 1 – 8, zunächst die Leistungen der Leistungsphasen 1 – 3. Anschließend wird der Rat der Stadt Köln über die Weiterplanung entscheiden. Die weiteren Leistungsphasen werden optional vergeben.
Das Bauvorhaben soll alle Anforderungen an ein modernes, nachhaltig gestaltetes Schulgebäude erfüllen.
Hinsichtlich der Realisierung der technischen Anlagen sind folgende Punkte von besonderer Relevanz:
— Nachhaltigkeit: Zielsetzung ist die Sicherstellung des Einsatzes passivhausrelevanter Komponenten entsprechend der Anforderungen der Energieleitlinien der Stadt Köln (eine Zertifizierung ist nicht beabsichtigt), einhergehend mit einer Minimierung von Betriebs- und Verbrauchskosten,
— Nutzung von regenerativen und rationellen Energieerzeugungssystemen,
— Energieeffiziente Lüftungssysteme: Optimierung mit geregelter Wärmerückgewinnung, ggf. Nachrüstung für weitere Nutzungsbereiche,
— Kosteneffizienz: Sicherstellung der oben genannten Anforderungen bei gleichzeitig minimierten Investitionskosten.
Alle Abweichungen von den Vorgaben der Energieleitlinien 2010 der Stadt Köln sind mit dem Energiemanagement der Gebäudewirtschaft abzustimmen.
Die Energieleitlinien können mit den Bewerbungsbögen bei der Kontaktstelle der Stadt Köln, 27 Zentrales Vergabeamt, angefordert werden – als pdf oder in Papierform.
Die Nettobaukosten der Gesamtmaßnahme betragen ca. 38 000 000 EUR. Die geschätzten Gesamtkosten der KGR 400, Kostengruppe der technischen Ausrüstung, betragen voraussichtlich circa 12 100 000 EUR (netto), gegliedert entsprechend der DIN 276-1, 2008-12.
Bei der Projektbearbeitung ist ein Bürgercontracting -Projekt des Wuppertaler Institutes für Klima, Umwelt, Energie GmbH zu berücksichtigen.
Unter dem Motto Klimaschutz als Kapitalanlage wurde 2005 über private Kapitalbeteiligung und mit öffentlichen Fördermitteln eine energetische Sanierung durchgeführt. Die Finanzierung mit Anteilscheinen privater Anleger ist mit einer Gewinnausschüttung verbunden, bestehend aus dem Erlös der Energieeinsparung.
Eine Photovoltaikanlage wurde an den Treppenhaustürmen installiert, ein erdgasbetriebenes Blockheizkraftwerk wurde eingebaut, die Lüftungsanlage wurde optimiert, die Beleuchtungsanlage wurde modernisiert und weitere Maßnahmen im Bereich Heizung und Steuerung wurden durchgeführt.
Der laufende Vertrag endet am 31.12.2018.
Es wird angestrebt, die Bedingungen aus dem Contracting-Vertrag auch während der Bauzeit weitestgehend zu erfüllen und den Vertrag bis zum Ende der Laufzeit aufrecht zu erhalten. Die Contractoren bei diesem Projekt sind im Planungsprozess einzubeziehen. Es besteht erhöhter Abstimmungsbedarf hinsichtlich der Änderungen der technischen Ausrüstung, um möglichst weitgehend die relativ neuen Hauptkomponenten (BHKW, Brennwertkessel, Photovoltaik) zu belassen.
Im Internet können Informationen über www.wupperinst.org/solarundspar/Europaschule-Koeln eingesehen werden.
Dort sind pdf Dateien abrufbar, zu dem Projekt und den Bedingungen.
Es gilt bei der Planung die Gegebenheiten möglichst weitgehend in den Grundelementen bestehen zu lassen, sodass die Vertragbedingungen auch während den Baumaßnahmen erfüllt werden können.
Eine Abstimmung über den zeitlichen Ablauf der Instandsetzung in Teilabschnitten ist mit allen Projektbeteiligten zu treffen, unter den gegebenen Voraussetzungen. Hierzu wird es im Vorfeld einen Austausch geben, um gemeinsam die Vorgehensweise abzuklären.
Die einzelnen Leistungsphasen werden stufenweise beauftragt und sind zeitlich abhängig von der Durchführung der Maßnahme. Die Generalsanierung wird in Teilschritten während des laufenden Schulbetriebes mit vorübergehender Auslagerung der Klassen in Containern über circa 5 Jahre durchgeführt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-06-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-04-24.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-04-24 Auftragsbekanntmachung
2015-03-30 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-04-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Haustechnik
Menge oder Umfang: LPH 1 - 3, optional LPH 4 - 9.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Haustechnik 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadt-koeln.de 🌏
E-Mail: zentrales-vergabeamt@stadt-koeln.de 📧
Telefon: +49 221221-26886 📞
Fax: +49 221221-26272 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-04-24 📅
Einreichungsfrist: 2012-06-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-05-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 88-145037
ABl. S-Ausgabe: 88
Zusätzliche Informationen
II.3) Vertragslaufzeit BZW. Beginn und Ende der Auftragsausführung: Beginn der Bauarbeiten: 6.2012 voraussichtlich circa. Abschluss der Bauarbeiten: 11.2017 voraussichtlich circa. III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein. IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Zahlungsbedingungen und -weise: Durch Banküberweisung nach Erhalt der Rechnung.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Leistungen der Technischen Ausrüstung nach § 53 HOAI 2009 für die Generalinstandsetzung der Gesamtschule Köln-Zollstock, Europaschule, Raderthalgürtel 3, 50968 Köln.
Die Gesamtschule soll in mehreren Abschnitten einer Generalinstandsetzung unterzogen werden. Hierfür ist vorab der Abriss einer Containeranlage und der Neubau einer Containeranlage als Ausweichgebäude für die Schüler vorgesehen. Die Generalinstandsetzung erstreckt sich auf alle Bauteile und Baustoffe.
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Das Schulgebäude umfasst eine Nutzfläche von ca. 20.000 qm. Zusätzlich soll auch die Mehrfachturnhalle mit ca. 5.300 qm Nutzfläche der Instandsetzung unterzogen werden. Die Flachdächer der Schule (dienen den Schülern als Pausenhoffläche) müssen ebenfalls saniert werden.
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Folgende Anlagengruppen sind unter Berücksichtigung der Einbindung erneuerbarer Energien zu bearbeiten:
1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärmeversorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde-, Informationstechnische Anlagen, 6. Förderanlagen, 7. Nutzungsspezifische Anlagen, hier Küchentechnik, 8. Gebäudeautomation und sonstige Maßnahmen für Technische Anlagen
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Beabsichtigt ist die Beauftragung von Fachplanungsleistungen für die Technische Ausrüstung nach § 51 HOAI 2009 für die Anlagengruppen 1 – 8, zunächst die Leistungen der Leistungsphasen 1 – 3. Anschließend wird der Rat der Stadt Köln über die Weiterplanung entscheiden. Die weiteren Leistungsphasen werden optional vergeben.
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Das Bauvorhaben soll alle Anforderungen an ein modernes, nachhaltig gestaltetes Schulgebäude erfüllen.
Hinsichtlich der Realisierung der technischen Anlagen sind folgende Punkte von besonderer Relevanz:
— Nachhaltigkeit: Zielsetzung ist die Sicherstellung des Einsatzes passivhausrelevanter Komponenten entsprechend der Anforderungen der Energieleitlinien der Stadt Köln (eine Zertifizierung ist nicht beabsichtigt), einhergehend mit einer Minimierung von Betriebs- und Verbrauchskosten,
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— Nutzung von regenerativen und rationellen Energieerzeugungssystemen,
— Energieeffiziente Lüftungssysteme: Optimierung mit geregelter Wärmerückgewinnung, ggf. Nachrüstung für weitere Nutzungsbereiche,
— Kosteneffizienz: Sicherstellung der oben genannten Anforderungen bei gleichzeitig minimierten Investitionskosten.
Alle Abweichungen von den Vorgaben der Energieleitlinien 2010 der Stadt Köln sind mit dem Energiemanagement der Gebäudewirtschaft abzustimmen.
Die Energieleitlinien können mit den Bewerbungsbögen bei der Kontaktstelle der Stadt Köln, 27 Zentrales Vergabeamt, angefordert werden – als pdf oder in Papierform.
Die Nettobaukosten der Gesamtmaßnahme betragen ca. 38 000 000 EUR. Die geschätzten Gesamtkosten der KGR 400, Kostengruppe der technischen Ausrüstung, betragen voraussichtlich circa 12 100 000 EUR (netto), gegliedert entsprechend der DIN 276-1, 2008-12.
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Bei der Projektbearbeitung ist ein Bürgercontracting -Projekt des Wuppertaler Institutes für Klima, Umwelt, Energie GmbH zu berücksichtigen.
Unter dem Motto Klimaschutz als Kapitalanlage wurde 2005 über private Kapitalbeteiligung und mit öffentlichen Fördermitteln eine energetische Sanierung durchgeführt. Die Finanzierung mit Anteilscheinen privater Anleger ist mit einer Gewinnausschüttung verbunden, bestehend aus dem Erlös der Energieeinsparung.
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Eine Photovoltaikanlage wurde an den Treppenhaustürmen installiert, ein erdgasbetriebenes Blockheizkraftwerk wurde eingebaut, die Lüftungsanlage wurde optimiert, die Beleuchtungsanlage wurde modernisiert und weitere Maßnahmen im Bereich Heizung und Steuerung wurden durchgeführt.
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Der laufende Vertrag endet am 31.12.2018.
Es wird angestrebt, die Bedingungen aus dem Contracting-Vertrag auch während der Bauzeit weitestgehend zu erfüllen und den Vertrag bis zum Ende der Laufzeit aufrecht zu erhalten. Die Contractoren bei diesem Projekt sind im Planungsprozess einzubeziehen. Es besteht erhöhter Abstimmungsbedarf hinsichtlich der Änderungen der technischen Ausrüstung, um möglichst weitgehend die relativ neuen Hauptkomponenten (BHKW, Brennwertkessel, Photovoltaik) zu belassen.
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Im Internet können Informationen über www.wupperinst.org/solarundspar/Europaschule-Koeln eingesehen werden.
Dort sind pdf Dateien abrufbar, zu dem Projekt und den Bedingungen.
Es gilt bei der Planung die Gegebenheiten möglichst weitgehend in den Grundelementen bestehen zu lassen, sodass die Vertragbedingungen auch während den Baumaßnahmen erfüllt werden können.
Eine Abstimmung über den zeitlichen Ablauf der Instandsetzung in Teilabschnitten ist mit allen Projektbeteiligten zu treffen, unter den gegebenen Voraussetzungen. Hierzu wird es im Vorfeld einen Austausch geben, um gemeinsam die Vorgehensweise abzuklären.
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Die einzelnen Leistungsphasen werden stufenweise beauftragt und sind zeitlich abhängig von der Durchführung der Maßnahme. Die Generalsanierung wird in Teilschritten während des laufenden Schulbetriebes mit vorübergehender Auslagerung der Klassen in Containern über circa 5 Jahre durchgeführt.
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Beschreibung der Optionen:
LPH 4-9.
Weitere Vergabe abhängig von einem weiteren Beschluss des Rates (optional).
Referenznummer: 2012/0256/2

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Bewerbungsbogen.
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular zu verwenden, das bei der unter Anhang A (Sonstige Adressen und Kontaktstellen), genannten Kontaktstelle Stadt Köln, 27/ Zentrales Vergabeamt als PDF oder in Papierform angefordert werden kann. Zur Angabe der vollständigen Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben in Papierform einzureichen. Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
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— Unterschriftenberechtigung.
Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges (nicht älter als 6 Monate ab dem Bekanntmachungstermin).
— Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen gemäß § 4 (2) VOF,
— Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 (6)a-e VOF gegen ihn vorliegen,
— Erklärung, dass über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde, gemäß § 4 (9) VOF,
— Erklärung, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. gemäß § 4 (9) VOF.
(Abgabe sämtlicher Nachweise mit dem Teilnahmeantrag) – Die Nachweise sind in deutscher Sprache beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, gemäß §5 (4) VOF,
— Gesamtumsatz und Umsatz für die ausgeschriebene Dienstleitung bezogen auf die letzten 3 Jahre 2009, 2010, 2011, gemäß § 5 (4) VOF,
— Eigenerklärung zum Jahr der Bürogründung,
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 5 000 000 EUR für Personen- und in Höhe von 5 000 000 EUR für Sach- und sonstige Schäden.
Mindestanforderung ist die Erklärung, dass im Auftragsfall die vorgenannten Versicherungen abgeschlossen werden.
(Abgabe sämtlicher Nachweise (in deutscher Sprache) mit dem Teilnahmeantrag).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweis der Berufszulassungen gemäß VOF § 5 (5a).
Und.
1) Erklärung zur Anzahl und Qualifikation der in den letzen 3 Jahren beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte, getrennt nach Anlagengruppen, gem. § 5 (5)d VOF.
2) Eine Liste der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen - §5 (5)b.
3) Nachweis von drei geplanten und realisierten/ fertig gestellten Projekten (erfolgte Inbetriebnahme) in vergleichbarer Aufgabenstellung.
Abweichend zu § 5 (5)b VOF darf die Fertigstellung der Projekte nicht vor dem Jahr 2004 erfolgt sein.
Die nachgewiesenen Projekte müssen mindestens ein Projekt für Leistungen bei einem öffentlichen Auftraggeber, mindestens eine Schule und mindestens ein Projekte mit Einsatz/Einbeziehung erneuerbarer Energien beinhalten. Bei mindestens einem Projekt muss es sich um eine Sanierung / Generalinstandsetzung eines Bestandsgebäudes handeln.
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Jeweils ein Referenzschreiben des Bauherrn ist beizufügen.
Je Referenzprojekt muss die Bearbeitung von mindestens fünf der in der Aufgabenbeschreibung genannten Anlagengruppen (1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärmeversorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, 6. Förderanlagen, 7. Nutzungsspezifische Anlagen, 8. Gebäudeautomation) oder gleichwertiger landesspezifischer Leistungen dargestellt werden. Die durchgeführten Anlagegruppen sind darzustellen.
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Die drei Referenzprojekte müssen alle eine Größenordnung von jeweils mindestens 2 500 000 EUR netto Kosten für technische Ausrüstung (Kostengruppe 400 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe) aufweisen.
Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal drei DIN A 4 Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen. Angaben der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer, Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang /Kosten und Angabe der bearbeiteten Anlagengruppen 1-8 oder gleichwertig.
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Es wird gefordert, dass mindestens einer der beschäftigten projektverantwortlichen Diplom Ingenieure in den jeweiligen Bereichen der Technischen Gebäudeausrüstung - Planung (Büroinhaber oder Beschäftigter) 4 Jahre Berufserfahrung aufweisen kann. Alle Projektverantwortlichen haben eine Ausbildung in den entsprechenden Fachrichtungen nachzuweisen.
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Die Erklärungen und Nachweise müssen unter Nutzung eines Bewerbungsbogens sowie weiterer Anlagen erbracht werden. Der Bewerbungsbogen kann unter anhängiger Adresse (Anhang B II) angefordert werden und ist mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
Bietergemeinschaften:
Im Falle von Bietergemeinschaften müssen jeweils 3 Referenzprojekte oder 3 gemeinsam bearbeitete Referenzprojekte (jeweils durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft darzustellen) gemäß den genannten Kriterien nachgewiesen werden. Ein Bieter dieser Bietergemeinschaft hat bei den 3 geforderten Referenzprojekten alle Kriterien inklusiv der Bearbeitung von jeweils mindestens 5 Anlagengruppen nachzuweisen. Der /die weiteren Bieter können hinsichtlich der Anzahl der bearbeiteten Anlagengruppen auch weniger als 5 Anlagengruppen nachweisen. Alle anderen Kriterien sind, wie benannt, in vollem Umfang nachzuweisen.
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Bei der Bewertung zum Verfahren bezüglich der Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, werden nur der /die vor genannten Bieter mit dem Nachweis von mindestens 5 Anlagengruppen berücksichtigt. Des Weiteren wird im Falle des Nachweises beispielsweise zweier Bieter mit vor genannten Kriterien und mit jeweils 5 Anlagengruppen nur der Bieter mit der höchsten Punktzahl berücksichtigt.
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4) Angaben zu Geräten und technischer Ausrüstung, über die der Bewerber zur Erbringung der Dienstleistung verfügen wird, gem. § 5 (5e).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe unter III.2.2).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Abschlagszahlungen erfolgen nach Leistungsstand.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Sie haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— das der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— das alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Wird diese Bietergemeinschaftserklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig und führen automatisch zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat die in den Teilnahmebedingungen geforderten Angaben und Unterlagen vorzulegen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Bauherrn zulässig.
Die örtliche Präsenz in Köln während der Planungs- und Bauzeit ist durchgehend sicherzustellen.
Die Maßnahmen sind bei laufendem Schulbetrieb in Teilabschnitten über ca. 5 Jahre durchzuführen, wenn der Weiterplanungsbeschluss erfolgt.
Im Auftragsfall ist eine Erklärung nach § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben.
Ein personeller Wechsel in der Bauleitung ist innerhalb der Vertragslaufzeit nicht erwünscht.
Laufender Vertrag solar + spar contract – Berücksichtigung.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtvorschriften ihres Herkunftsstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur der jeweiligen Fachrichtung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis der Fachrichtung, die der Aufgabenstellung entspricht, verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384 EWG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, wenn der Projektverantwortliche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
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(Abgabe sämtlicher Nachweise mit dem Teilnahmeantrag) Die Nachweise sind in deutscher Sprache beizubringen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
1. Die fristgerechte Vorlage (Abgabe mit Teilnahmeantrag) der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular (Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle, technische Leistungsfähigkeit, Teilnahmebedingungen).
2. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den Referenzprojekten. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl für die Auswahl maßgebend.
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Die Bewertung der drei geforderten Referenzprojekte erfolgt anhand nachfolgender Matrix.
(maximale Punktzahl /Wertung/gewichtete Punktzahl).
3. Größenordnung vergleichbarer Referenzprojekte (maximal 10 Punkte pro Referenzprojekt größer/gleich 5 000 000 EUR (netto) für die Kosten der technischen Ausrüstung (Kostengruppe 400 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe), insgesamt maximal 30 Punkte. Bei Projekten, die kleiner sind als 5 000 000 EUR (netto) für die vor genannten Kosten, verringert sich die Punktzahl entsprechend linear bis zur Mindestanforderung von 2 500 000 EUR (netto), gemäß Forderung unter Technische Leistungsfähigkeit).
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4. Nachweis vergleichbarer Referenzprojekte mit der Anzahl von Schulbauten (eine Schule: 0 Punkte da Mindestanforderung, zwei Schulen: 5 Punkte, drei Schulen: 10 Punkte. Maximalpunktzahl 10 Punkte)
5. Nachweis vergleichbarer Referenzprojekten, die im Bestand instandgesetzt wurden (ein Projekt 0 Punkte, da Mindestanforderung, zwei Projekte 10 Punkte, drei Projekte 20 Punkte)
6. Nachweis vergleichbarer Referenzprojekte unter Einbeziehung Erneuerbarer Energien. (ein Projekt: 0 Punkte, da Mindestanforderung, zwei Projekte: 10 Punkte, drei Projekte: 15 Punkte. Maximalpunktzahl 15 Punkte)
Maximal sind 75 Punkte erreichbar, bei Gleichstand entscheidet das Los zum Erreichen der 6. Stelle.
Datum der Angebotseröffnung: 2012-06-04 📅
Öffnungsort:
Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt, Riegel A, Etage 10, Zimmer 21, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln.
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt, Riegel A, Etage 10, Zimmer 21, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Darstellung in die Einarbeitung und die Abwicklung des Projektes (Zu 1. maximal 25 Punkte (nicht nachvollziehbar/ nicht überzeugend: 0 P., teilweise nachvollziehbar/ teilweise überzeugend: 5/10/15/20 Punkte, nachvollziehbar/ überzeugend: 25 Punkte))
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings und Nachtragsabwehr (Zu 2. maximal 25 Punkte (nicht nachvollziehbar/ nicht überzeugend: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar/ teilweise überzeugend: 5/10/15/20 Punkte, nachvollziehbar/ überzeugend: 25 Punkte))
3. Darstellung des Einsatzes geeigneter Komponenten, die den Passivhausstandard anstreben (Zu 3. maximal 20 Punkte (nicht nachvollziehbar/ nicht überzeugend: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar/ teilweise überzeugend: 5/10/15 Punkte, nachvollziehbar/ überzeugend: 20 Punkte))
4. Honorarvertrag: Darstellung der Nebenkosten, des Umbauzuschlages und Darstellung der gegebenenfalls erforderlichen besonderen Leistungen. Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zur Verhandlung zugesendet, zur Abgabe im Verhandlungsgespräch. (Zu 4. maximal 10 Punkte (nicht nachvollziehbar/ nicht überzeugend: 0 P., teilweise nachvollziehbar/ teilweise überzeugend: 2/4/6/8 Punkte, nachvollziehbar/ überzeugend: 10 Punkte))
Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein (Maximal sind 80 Punkte erreichbar.)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: 272 Vergabecenter
Herrn Schüller
Name: Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt
Fax: +49 221 / 221-26272 📠
URL der Dokumente: http://www.stadt-koeln.de 🌏
Kontaktperson: Herrn Schüller, Zi. 10 A 05
URL der Teilnahme: http://www.stadt-koeln.de 🌏

Referenz
Daten
Veröffentlichungsdatum: 2011-06-24 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2012/0256/2
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2011211358
Zusätzliche Informationen
II.3) Vertragslaufzeit BZW. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Beginn der Bauarbeiten: 6.2012 voraussichtlich circa.
Abschluss der Bauarbeiten: 11.2017 voraussichtlich circa.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Zahlungsbedingungen und -weise: Durch Banküberweisung nach Erhalt der Rechnung.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfstelle für behauptete Vergabeverstöße
Postanschrift: Blumenthalstr. 33
Postort: Köln
Postleitzahl: 50670
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +49 221/7740-251 📞
Fax: +49 221/7740-197 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Der Antrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2012/S 088-145037 (2012-04-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-03-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2 000 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: zentrales-vergabeamt@stadt-koeln.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-04-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 070-125136
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 88-145037
ABl. S-Ausgabe: 70
Zusätzliche Informationen
IV.2.1) Zuschlagskriterien: das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf: Kriterien: 1. Darstellung in die Einarbeitung und die Abwicklung des Projektes. 2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings und Nachtragsabwehr. 3. Darstellung des Einsatzes geeigneter Komponenten, die den Passivhausstandard anstreben. 4. Honorarvertrag: Darstellung des Honorarsatzes, der Nebenkosten und der Umbauzuschläge, gemäß des Vertragsentwurfes. Dieser wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zur Verhandlung zugesendet. Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein. Gewichtung: Zu 1. maximal 25 Punkte. Zu 2. maximal 25 Punkte. Zu 3. maximal 20 Punkte. Zu 4. maximal 10 Punkte. Maximal sind 80 Punkte erreichbar. V.4) Angaben zum Auftragswert: Ursprünglich veranschlagter Gesamtauftragswert: Wert: 800 000 (HOAI 2009); Währung: EUR; ohne MwSt. Endgültiger Auftragswert: Wert: 2 000 000 (HOAI 2013); Währung: EUR; ohne MwSt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2012-0256/2

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-10-29 📅
Name: KMG Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Wankelstr. 52
Postort: Köln
Postleitzahl: 50996
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 24
Quelle: OJS 2015/S 070-125136 (2015-03-30)