Rahmenvertrag 3 - Gestaltung von Printprodukten

Freistaat Bayern vertreten durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (StMAS)

Es ist das Ziel des Auftrags, gemeinsam mit der zu beauftragenden Agentur Printprodukte des Auftraggebers in den kommenden Jahren zu gestalten bzw. bestehende Produkte im Falle eines Nachdrucks – soweit erforderlich – zu aktualisieren.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-03-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-01-30.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-01-30 Auftragsbekanntmachung
2012-05-08 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-01-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Marketing
Menge oder Umfang:
Die zu vergebenden Leistungen sind insbesondere:1.1 Broschüren.— Allgemeine Broschüren zu verschiedenen Themen des Hauses:Es werden immer wieder Broschüren zu verschiedenen Themen und für unterschiedlichste Zielgruppen benötigt. Das StMAS geht von jährlich 15 Broschüren während der Vertragslaufzeit aus. Die Broschüren sind im Format DIN A 4, DIN A 5 oder DIN lang zu gestalten.— Magazine:Voraussichtlich wird der Auftraggeber jährlich 2 Magazine im Format DIN A4 gestalten und produzieren lassen. Es ist ein Umfang von 12 Seiten pro Auflage geplant. Beispiele für ein vergleichbares Magazin sind abrufbar unter http://www.stmas.bayern.de/frauenrat/archiv/#magazin.php.1.2 Flyer.Die voraussichtlich zu erstellenden Flyer unterteilen sich in folgende Gruppen:— Allgemeine Flyer zu verschiedenen Themen des Hauses:Es werden immer wieder Flyer zu verschiedenen Themen und für unterschiedlichste Zielgruppen benötigt. In der Regel handelt es sich dabei nicht um die breite Öffentlichkeit, sondern um Fachleute, Verbandsvertreter, politische Entscheidungsträger oder Multiplikatoren. Das StMAS geht von jährlich 15 Flyern während der Vertragslaufzeit aus. Die Flyer sind als 6-Seiter im Format DIN lang mit Wickelfalz, alternativ als 8-Seiter im Format DIN lang mit Altarfalz anzulegen.— Einladungsflyer:Die zuständigen Fachabteilungen des StMAS veranstalten jährlich zwischen 5 und 10 Fachveranstaltungen zu verschiedenen Themen. Für diese sind jeweils Einladungsflyer zu produzieren. Die Einladungen sind in der Regel als 6-Seiter im Format DIN lang zu gestalten.— Flyer zu Wanderausstellungen:Das StMAS bietet diverse Wanderausstellung zur kostenlosen Entleihung an. Bestandteil ist auch die Gestaltung und Produktion von Flyern, die jeweils an den Aussteller angepasst werden: Eingetragen werden der Entleiher ggf. mit Logo, die Ausstellungsdauer und der Ausstellungsort mit Öffnungszeiten (siehe Anhang). Die erforderlichen offenen InDesign-Dateien werden dem Auftragnehmer nach Vertragschluss zur Verfügung gestellt. Das StMAS teilt dann den Ausstellern die Kontaktdaten der beauftragten Agentur mit und veranlasst eine direkte Kontaktaufnahme mit ihr. Die zu beauftragende Agentur hat die Produktion des Flyers mit dem jeweiligen Aussteller und der Druckerei auf der Grundlage der genannten Vorgaben grundsätzlich selbstständig abzuwickeln. Das StMAS steht jedoch im Bedarfsfall – etwa bei Abstimmungsdifferenzen – als Ansprechpartner zur Verfügung. Die individualisierten und mit den lokalen Ausstellern abgestimmten Flyer sind dem StMAS als PDF-Datei zur endgültigen Druckfreigabe zuzuleiten. Voraussichtlich werden folgende Wanderausstellungen in den kommenden Jahren buchbar sein (inkl. Anzahl der zu gestaltenden Flyer):—— "Vom Leben berührt" (etwa 3 Flyer/Jahr),—— "Gemeinsam Gehen" (etwa 10 Flyer/Jahr),—— "Blick dahinter" (etwa 22 Flyer/Jahr),—— "Reife Leistung" (etwa 15 Flyer/Jahr).1.3 Plakate.Die voraussichtlich zu erstellenden Plakate unterteilen sich in:— Allgemeine Plakate zu verschiedenen Themen des Hauses:Es werden immer wieder Plakate und Großflächen zu verschiedenen Themen und für unterschiedlichste Zielgruppen in den Formaten A3 bis A0 bzw. 18/1 benötigt. Das StMAS geht von jährlich 10 Plakatmotiven und 10 Großflächenplakatmotiven während der Vertragslaufzeit aus. Die Großflächen werden für 4 Stellwände produziert, die sich auf dem Gelände des StMAS befinden.— Plakate zu Wanderausstellungen:Neben den bereits oben erwähnten Flyern bietet das StMAS den Entleihern der diversen Wanderausstellungen auch Plakate an, die mit ihren Angaben ergänzt werden können (siehe Anhang 2). In der Regel werden vorgedruckte Plakate zur Verfügung gestellt, die per Eindruck oder handschriftlich ergänzt werden können. In Einzelfällen werden jedoch individualisierte Plakate verlangt, wobei lediglich die Ausstellungsdaten und ggf. das Logo des Ausstellers ergänzt werden. Für die Plakate liegen Master (InDesign-Dateien) vor, die dem Auftragnehmer nach Zuschlagserteilung zur Verfügung gestellt werden. Sollte ein Aussteller die Produktion individualisierter Plakate vom StMAS verlangen, stellt dieses den Kontakt zwischen der beauftragten Agentur und dem Aussteller her. Bei der Herstellung individualisierter Plakate hat die zu beauftragende Agentur die Produktion der Plakate mit dem jeweiligen Aussteller und dem Vertragspartner des Auftraggebers für die Produktion auf der Grundlage der genannten Vorgaben selbstständig abzuwickeln. Das StMAS steht in Konfliktfällen selbstverständlich als Vertrags- und Ansprechpartner zur Verfügung. Die individualisierten und mit den lokalen Ausstellern abgestimmten Plakate sind dem StMAS als PDF-Datei zur endgültigen Druckfreigabe zuzuleiten. Der Auftraggeber rechnet mit Anfragen zu individualisierten Plakaten zu folgenden Wanderausstellungen (inkl. Anzahl der zu gestaltenden Plakate):—— "Gemeinsam Gehen" (etwa 1 Plakat/Jahr),—— "Blick dahinter" (etwa 5 Plakate/Jahr),—— "Reife Leistung" (etwa 5 Plakate/Jahr).1.4 Weitere Printprodukte.— Postkarten:Voraussichtlich wird der Auftraggeber jährlich 2 Postkartenmotive gestalten und produzieren lassen.— Mappen:Voraussichtlich wird der Auftraggeber jährlich 2 Motive für die Produktion von Mappen anlegen lassen (vgl. Beispiel als pdf-Datei im Anhang 3).— Zertifikate, Teilnahmebestätigungen, Urkunden.In unregelmäßigen Abständen händigt das StMAS im Rahmen verschiedener Projekte individualisierte Zertifikate und Urkunden aus (beispielsweise für Fortbildungen im Bereich Pflege oder bei der Teilnahme von Wettbewerben). Eine beispielhafte Auswahl wird als Anlage eingereicht. Einige Felder des Zertifikates sind variabel und müssen individuell befüllt werden. Zu diesem Zweck stellt der Auftraggeber dem Auftragnehmer nach Auftragserteilung für das jeweilige Projekt den zu verwendenden Text und eine Excel-Datei mit den individuellen Angaben zur Verfügung. Die Dateien (offene Druckdaten) der vorhandenen Master werden mit Auftragserteilung als Vorlagen übermittelt. Der Auftraggeber geht von etwa 200 Zertifikaten, Teilnahmebestätigungen und Urkunden pro Jahr basierend auf 5 Motiven aus.336 000,00
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Gesamtwert des Auftrags: 336 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Marketing 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freistaat Bayern vertreten durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (StMAS)
Postanschrift: Winzererstr. 9
Postleitzahl: 80797
Postort: München
Kontakt
E-Mail: michael.staedler@stmas.bayern.de 📧
Telefon: +49 8912611070 📞
Fax: +49 891261181070 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-01-30 📅
Einreichungsfrist: 2012-03-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-02-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 23-037493
ABl. S-Ausgabe: 23
Zusätzliche Informationen
Für weitere Informationen wird auf die Internet-Präsenz des Auftraggebers verwiesen. Dort finden Sie unter http://www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm insbesondere verschiedene vorformulierte Eigenerklärungen und das Aufforderungsschreiben zur Angebotslegung samt Anlagen. In diesem Aufforderungsschreiben enthalten sind insbesondere auch die formalen Hinweise für etwaige Fragen und Antworten zum Verfahren sowie die relevanten Fristen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es ist das Ziel des Auftrags, gemeinsam mit der zu beauftragenden Agentur Printprodukte des Auftraggebers in den kommenden Jahren zu gestalten bzw. bestehende Produkte im Falle eines Nachdrucks – soweit erforderlich – zu aktualisieren.
Es werden Varianten akzeptiert
Menge oder Umfang:
Die zu vergebenden Leistungen sind insbesondere:
1.1 Broschüren.
— Allgemeine Broschüren zu verschiedenen Themen des Hauses:
Es werden immer wieder Broschüren zu verschiedenen Themen und für unterschiedlichste Zielgruppen benötigt. Das StMAS geht von jährlich 15 Broschüren während der Vertragslaufzeit aus. Die Broschüren sind im Format DIN A 4, DIN A 5 oder DIN lang zu gestalten.
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— Magazine:
Voraussichtlich wird der Auftraggeber jährlich 2 Magazine im Format DIN A4 gestalten und produzieren lassen. Es ist ein Umfang von 12 Seiten pro Auflage geplant. Beispiele für ein vergleichbares Magazin sind abrufbar unter http://www.stmas.bayern.de/frauenrat/archiv/#magazin.php.
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1.2 Flyer.
Die voraussichtlich zu erstellenden Flyer unterteilen sich in folgende Gruppen:
— Allgemeine Flyer zu verschiedenen Themen des Hauses:
Es werden immer wieder Flyer zu verschiedenen Themen und für unterschiedlichste Zielgruppen benötigt. In der Regel handelt es sich dabei nicht um die breite Öffentlichkeit, sondern um Fachleute, Verbandsvertreter, politische Entscheidungsträger oder Multiplikatoren. Das StMAS geht von jährlich 15 Flyern während der Vertragslaufzeit aus. Die Flyer sind als 6-Seiter im Format DIN lang mit Wickelfalz, alternativ als 8-Seiter im Format DIN lang mit Altarfalz anzulegen.
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— Einladungsflyer:
Die zuständigen Fachabteilungen des StMAS veranstalten jährlich zwischen 5 und 10 Fachveranstaltungen zu verschiedenen Themen. Für diese sind jeweils Einladungsflyer zu produzieren. Die Einladungen sind in der Regel als 6-Seiter im Format DIN lang zu gestalten.
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— Flyer zu Wanderausstellungen:
Das StMAS bietet diverse Wanderausstellung zur kostenlosen Entleihung an. Bestandteil ist auch die Gestaltung und Produktion von Flyern, die jeweils an den Aussteller angepasst werden: Eingetragen werden der Entleiher ggf. mit Logo, die Ausstellungsdauer und der Ausstellungsort mit Öffnungszeiten (siehe Anhang). Die erforderlichen offenen InDesign-Dateien werden dem Auftragnehmer nach Vertragschluss zur Verfügung gestellt. Das StMAS teilt dann den Ausstellern die Kontaktdaten der beauftragten Agentur mit und veranlasst eine direkte Kontaktaufnahme mit ihr. Die zu beauftragende Agentur hat die Produktion des Flyers mit dem jeweiligen Aussteller und der Druckerei auf der Grundlage der genannten Vorgaben grundsätzlich selbstständig abzuwickeln. Das StMAS steht jedoch im Bedarfsfall – etwa bei Abstimmungsdifferenzen – als Ansprechpartner zur Verfügung. Die individualisierten und mit den lokalen Ausstellern abgestimmten Flyer sind dem StMAS als PDF-Datei zur endgültigen Druckfreigabe zuzuleiten. Voraussichtlich werden folgende Wanderausstellungen in den kommenden Jahren buchbar sein (inkl. Anzahl der zu gestaltenden Flyer):
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—— "Vom Leben berührt" (etwa 3 Flyer/Jahr),
—— "Gemeinsam Gehen" (etwa 10 Flyer/Jahr),
—— "Blick dahinter" (etwa 22 Flyer/Jahr),
—— "Reife Leistung" (etwa 15 Flyer/Jahr).
1.3 Plakate.
Die voraussichtlich zu erstellenden Plakate unterteilen sich in:
— Allgemeine Plakate zu verschiedenen Themen des Hauses:
Es werden immer wieder Plakate und Großflächen zu verschiedenen Themen und für unterschiedlichste Zielgruppen in den Formaten A3 bis A0 bzw. 18/1 benötigt. Das StMAS geht von jährlich 10 Plakatmotiven und 10 Großflächenplakatmotiven während der Vertragslaufzeit aus. Die Großflächen werden für 4 Stellwände produziert, die sich auf dem Gelände des StMAS befinden.
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— Plakate zu Wanderausstellungen:
Neben den bereits oben erwähnten Flyern bietet das StMAS den Entleihern der diversen Wanderausstellungen auch Plakate an, die mit ihren Angaben ergänzt werden können (siehe Anhang 2). In der Regel werden vorgedruckte Plakate zur Verfügung gestellt, die per Eindruck oder handschriftlich ergänzt werden können. In Einzelfällen werden jedoch individualisierte Plakate verlangt, wobei lediglich die Ausstellungsdaten und ggf. das Logo des Ausstellers ergänzt werden. Für die Plakate liegen Master (InDesign-Dateien) vor, die dem Auftragnehmer nach Zuschlagserteilung zur Verfügung gestellt werden. Sollte ein Aussteller die Produktion individualisierter Plakate vom StMAS verlangen, stellt dieses den Kontakt zwischen der beauftragten Agentur und dem Aussteller her. Bei der Herstellung individualisierter Plakate hat die zu beauftragende Agentur die Produktion der Plakate mit dem jeweiligen Aussteller und dem Vertragspartner des Auftraggebers für die Produktion auf der Grundlage der genannten Vorgaben selbstständig abzuwickeln. Das StMAS steht in Konfliktfällen selbstverständlich als Vertrags- und Ansprechpartner zur Verfügung. Die individualisierten und mit den lokalen Ausstellern abgestimmten Plakate sind dem StMAS als PDF-Datei zur endgültigen Druckfreigabe zuzuleiten. Der Auftraggeber rechnet mit Anfragen zu individualisierten Plakaten zu folgenden Wanderausstellungen (inkl. Anzahl der zu gestaltenden Plakate):
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—— "Gemeinsam Gehen" (etwa 1 Plakat/Jahr),
—— "Blick dahinter" (etwa 5 Plakate/Jahr),
—— "Reife Leistung" (etwa 5 Plakate/Jahr).
1.4 Weitere Printprodukte.
— Postkarten:
Voraussichtlich wird der Auftraggeber jährlich 2 Postkartenmotive gestalten und produzieren lassen.
— Mappen:
Voraussichtlich wird der Auftraggeber jährlich 2 Motive für die Produktion von Mappen anlegen lassen (vgl. Beispiel als pdf-Datei im Anhang 3).
— Zertifikate, Teilnahmebestätigungen, Urkunden.
In unregelmäßigen Abständen händigt das StMAS im Rahmen verschiedener Projekte individualisierte Zertifikate und Urkunden aus (beispielsweise für Fortbildungen im Bereich Pflege oder bei der Teilnahme von Wettbewerben). Eine beispielhafte Auswahl wird als Anlage eingereicht. Einige Felder des Zertifikates sind variabel und müssen individuell befüllt werden. Zu diesem Zweck stellt der Auftraggeber dem Auftragnehmer nach Auftragserteilung für das jeweilige Projekt den zu verwendenden Text und eine Excel-Datei mit den individuellen Angaben zur Verfügung. Die Dateien (offene Druckdaten) der vorhandenen Master werden mit Auftragserteilung als Vorlagen übermittelt. Der Auftraggeber geht von etwa 200 Zertifikaten, Teilnahmebestätigungen und Urkunden pro Jahr basierend auf 5 Motiven aus.
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Beschreibung der Optionen:
Es sind 2 Verlängerungsoptionen vorgesehen, wobei sich die erste auf 2 Jahre erstreckt und die zweite Verlängerung ein weiteres Jahr abdecken soll. Die Ausübung der Optionen ist abhängig von der Zuweisung der nötigen Haushaltsmittel, der gezeigten konstruktiven Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber, sowie der Qualität der erbrachten Leistung (z.B. termingerechte Leistung auch bei engen Zeitplänen, korrektes Erfassen der Hausthemen, Erfüllungsgrad der Erwartungen des Auftraggebers durch adäquate Lösungsvorschläge etc.) durch den Auftragnehmer. Die Ausübung erfolgt durch einseitige schriftliche Erklärung des Auftraggebers gegenüber dem Auftragnehmer (unterschriebenes Telefax reicht). Die Erklärung erfolgt zur besseren Planbarkeit für den Auftragnehmer so rasch als möglich nach der Entscheidung über die haushaltsrechtliche Situation der entsprechenden Mittel, spätestens im jeweiligen Auslaufmonat.
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Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 12 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 36 Monate
Referenznummer: Z2/0271.01-1/51
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: FS Bayern.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Eigenerklärung zum Ausschluss bei Schwarzarbeit (online verfügbar unter www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm),
— Scientology-Schutzeigenerklärung (online verfügbar unter www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm),
— Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne des § 6
EG Abs. 4 VOL/A (online verfügbar unter www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm),
Abs. 5 VOL/A (online verfügbar unter www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm),
— Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Sozialabgaben sowie Sozialbeiträgen (online verfügbar unter www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm).
Im Fall einer Bietergemeinschaft sind alle genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise für jedes einzelne Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben bzw. vorzulegen und zu unterschreiben. Immer zusätzlich sind folgende Erklärungen vorzulegen:
— Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters,
— von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder vertritt (online verfügbar unter www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm),
— Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung (online verfügbar unter www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm),
— Beschreibung, welchen Teilbereich des Auftrags welches Mitglied der Bietergemeinschaft ausführt,
— Erklärung, ob ein beteiligtes Unternehmen ein selbständiges Angebot abgibt,
— Erklärung, wie sichergestellt wird, dass sich der Bewerber der Mittel und Fähigkeiten der anderen Mitglieder der Bíetergemeinschaft bedienen kann (z.B. Verpflichtungserklärung, Vorvertrag).
Im Fall des Einsatzes von Subunternehmern sind alle genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise auch für jeden einzelnen Subunternehmer abzugeben bzw. vorzulegen und zu unterschreiben. Bei konzernverbundenen Unternehmen gilt: Für den Fall, dass Tochter-/Enkel-Unternehmen zur Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, wird auf die Vorlage von Eignungserklärungen des Tochter-/Enkel-Unternehmens verzichtet. Sofern allerdings ein Schwester-Unternehmen zur Auftragsdurchführung eingesetzt werden soll, sind alle Eignungsnachweise auch für das Schwester-Unternehmen vorzulegen.
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Zusätzlich sind folgende Erklärungen vorzulegen:
— Angaben zu allen eingesetzten Subunternehmern und Beschreibung, für welchen Teilbereich der Einsatz von Subunternehmern vorgesehen ist,
— Vorlage einer Erklärung jedes Subunternehmers, dessen Einsatz geplant ist, in der dieser unter Angabe seiner Firma, Anschrift (Straße, Ort), Telefon, Telefax, Ansprechpartner und Firma des Bewerbers erklärt, welche für die Erfüllung des Auftrages notwendigen Ressourcen er der Firma des Bewerbers zur Verfügung stellt (online verfügbar unter www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung zur finanziellen Situation (online verfügbar unter www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm),
— Eigenerklärung zum Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung (online verfügbar unter www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm).
Im Fall einer Bietergemeinschaft sind alle genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise für jedes einzelne Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben bzw. vorzulegen und zu unterschreiben. Immer zusätzlich sind folgende Erklärungen vorzulegen:
— Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters,
— von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder vertritt (online verfügbar unter www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm),
— Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung (online verfügbar unter www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm),
— Beschreibung, welchen Teilbereich des Auftrags welches Mitglied der Bietergemeinschaft ausführt,
— Erklärung, ob ein beteiligtes Unternehmen ein selbständiges Angebot abgibt,
— Erklärung, wie sichergestellt wird, dass sich der Bewerber der Mittel und Fähigkeiten der anderen Mitglieder der Bietergemeinschaft bedienen kann (z.B. Verpflichtungserklärung, Vorvertrag).
Im Fall des Einsatzes von Subunternehmern sind alle genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise auch für jeden einzelnen Subunternehmer abzugeben bzw. vorzulegen und zu unterschreiben. Bei konzernverbundenen Unternehmen gilt: Für den Fall, dass Tochter-/Enkel-Unternehmen zur Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, wird auf die Vorlage von Eignungserklärungen des Tochter-/Enkel-Unternehmens verzichtet. Sofern allerdings ein Schwester-Unternehmen zur Auftragsdurchführung eingesetzt werden soll, sind alle Eignungsnachweise auch für das Schwester-Unternehmen vorzulegen.
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Zusätzlich sind folgende Erklärungen vorzulegen:
— Angaben zu allen eingesetzten Subunternehmern und Beschreibung, für welchen Teilbereich der Einsatz von Subunternehmern vorgesehen ist,
— Vorlage einer Erklärung jedes Subunternehmers, dessen Einsatz geplant ist, in der dieser unter Angabe seiner Firma, Anschrift (Straße, Ort), Telefon, Telefax, Ansprechpartner und Firma des Bewerbers erklärt, welche für die Erfüllung des Auftrages notwendigen Ressourcen er der Firma des Bewerbers zur Verfügung stellt (online verfügbar unter www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
— 3 ausgewählte Referenzen über in den letzten 3 Jahren ausgeführte Aufträge vergleichbaren Inhalts und Umfangs unter kurzer Beschreibung des Umfangs und der erbrachten Leistungen im Rahmen der ausgewählten Referenz. Werden mehr Referenzen eingereicht, werden nur die ersten drei Referenzen zur Eignungsprüfung herangezogen. Die Angabe der Referenzen muss wie folgt gegliedert sein:
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—— Name des Auftraggebers,
—— Bezeichnung des Projektes,
—— inhaltliche Darstellung des Projekts,
—— Projektdauer (Anfangs- und Enddatum),
—— Budget,
—— Ansprechpartner beim Auftraggeber (Name, Funktion, Tel, E-Mail, Postadresse),
— Erklärung, in der bestätigt wird, dass die für den Auftrag Hauptverantwortlichen und die mit der Auftragsausführung betrauten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über sehr gute deutsche Sprachkenntnisse in Wort und Schrift verfügen und die gesamte schriftliche und mündliche Projektkommunikation in deutscher Sprache erfolgt (online verfügbar unter www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm).
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Im Fall einer Bietergemeinschaft sind alle genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise für jedes einzelne Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben bzw. vorzulegen und zu unterschreiben. Immer zusätzlich sind folgende Erklärungen vorzulegen:
— Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters,
— von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder vertritt (online verfügbar unter www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm),
— Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung (online verfügbar unter www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm),
— Beschreibung, welchen Teilbereich des Auftrags welches Mitglied der Bietergemeinschaft ausführt,
— Erklärung, ob ein beteiligtes Unternehmen ein selbständiges Angebot abgibt,
— Erklärung, wie sichergestellt wird, dass sich der Bieter der Mittel und Fähigkeiten der anderen Mitglieder der Bietergemeinschaft bedienen kann (z.B. Verpflichtungserklärung, Vorvertrag).
Im Fall des Einsatzes von Subunternehmern sind alle genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise auch für jeden einzelnen Subunternehmer abzugeben bzw. vorzulegen und zu unterschreiben. Bei konzernverbundenen Unternehmen gilt: Für den Fall, dass Tochter-/Enkel-Unternehmen zur Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, wird auf die Vorlage von Eignungserklärungen des Tochter-/Enkel-Unternehmens verzichtet. Sofern allerdings ein Schwester-Unternehmen zur Auftragsdurchführung eingesetzt werden soll, sind alle Eignungsnachweise auch für das Schwester-Unternehmen vorzulegen.
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Zusätzlich sind folgende Erklärungen vorzulegen:
— Angaben zu allen eingesetzten Subunternehmern und Beschreibung, für welchen Teilbereich der Einsatz von Subunternehmern vorgesehen ist,
— Vorlage einer Erklärung jedes Subunternehmers, dessen Einsatz geplant ist, in der dieser unter Angabe seiner Firma, Anschrift (Straße, Ort), Telefon, Telefax, Ansprechpartner und Firma des Bewerbers erklärt, welche für die Erfüllung des Auftrages notwendigen Ressourcen er der Firma des Bewerbers zur Verfügung stellt (online verfügbar unter www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm).
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Auftragsausführung
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 1
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-04-30 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. - Preis (70)
2. Unterkriterien zu Preis: Honorare für Einzelleistungen (65)
3. Fremdkostenzuschlag (5)
4. - Gestaltung Musterprojekt (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Referat Z 2
Herrn Dr. Michael Städler

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Z2/0271.01-1/51

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@vg-m.bayern.de 📧
Telefon: +49 895143647 📞
Fax: +49 895143767 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auskünfte zu den nicht abstrakt bezeichenbaren Fristen für Rechtsbehelfe erteilt unten stehende Stelle. Zudem wird auf § 107 GWB mit dem Wortlaut:
"(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein,
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt." hingewiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundeskartellamt
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Telefon: +49 22894990 📞
Quelle: OJS 2012/S 023-037493 (2012-01-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-05-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 336 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: http://www.stmas.bayern.de 🌏
E-Mail: michael.städler@stmas.bayern.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-05-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-05-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 90-147537
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 23-037493
ABl. S-Ausgabe: 90

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Gestaltung Musterprojekt (30)
2. Preis (70)
3. Unterkriterien: Honorare für Einzelleistungen (65)
4. Fremdkostenzuschlag (5)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-04-23 📅
Name: Brandarena GmbH & Co. KG
Postanschrift: Münchener Str. 101c
Postort: Ismaning
Postleitzahl: 85737
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 30

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
"(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Mehr anzeigen
1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt" hingewiesen.
Quelle: OJS 2012/S 090-147537 (2012-05-08)