Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden Mollnerweg und Ringslebenstr., Berlin

Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin

Die Gesamtleistungen der Fassadensanierung werden in insgesamt 4 Fachlosen vergeben:
Los 1: Erneuerung der Fensteranlagen.
Los 2: Energetische Fassadensanierung (mineralisches Fassaden-Wärmedämmverbundsystem).
Los 3: Erneuerung der Dachdämmung und Dachabdichtung.
Los 4: Wärmedämmung an den Kellerdeckenunterschichten.
Die Lose 3 und 4 werden wegen ihres Auftragswertes in einem Vergabeverfahren nach der Vergabeordnung der Gewobag (GA018/2006, Fassung vom 1.7.2012) vergeben, da ihr geschätzter Auftragswert unterhalb der in § 2 Nr. 6 der Vergabeverordnung festgelegten Werte liegt.
Die außerdem erforderlichen Leistungen „Gerüstbau“ und „Betonsanierung“ waren nach § 3 EG Abs. 5 Nr. 4 VOB/A dringlich und sind daher bereits beauftragt. Zum Zeitpunkt des Abschlusses dieses Vergabeverfahrens ist davon auszugehen, dass die Leistungen weitestgehend fertiggestellt sein werden.
Mit der Ausführung der dringend erforderlichen Lose 1 und 2 wurde ebenfalls aus Gründen der Dringlichkeit bereits begonnen. Die Gewobag geht im Gegensatz zu den Leistungen „Gerüstbau“ und „Betonsanierung“ jedoch davon aus, dass nach Abschluss dieses Vergabeverfahrens ein wesentliches Volumen verbleibt, das die GEWOBAG im freien Wettbewerb decken will. Die Übernahme der verbleibenden Leistungen durch den Auftragnehmer ist durch die Einteilung der Leistung in Bauabschnitte möglich.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-08-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-08-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-08-15 Auftragsbekanntmachung
2013-10-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-08-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Sanierungsarbeiten
Menge oder Umfang:
Los 1 hat im Einzelnen folgenden Umfang:— Demontage und Entsorgung der alten Fensteranlagen (Holzfenster),— Lieferung und Montage der neuen Fenster- und Balkontüranlagen einschl. Vergla-sung und Innenfensterbänke,— Putz-, Fliesen-, Anstrich- und Tapezierarbeiten im Bereich der ausgetauschten Fenster (Sturz- und Brüstungsbereich innen).Los 1 wird bei Abschluss dieses Vergabeverfahrens voraussichtlich noch ein Auftragsvolumen von ca. 700 Fenstern haben.Diese Angabe ist ein Schätzwert, der gegenüber den zur Angebotsabgabe und den Verhandlungen aufgeforderten Unternehmen aktualisiert werden wird.Los 2 hat im Einzelnen folgenden Umfang:Lieferung und Montage eines mineralischen Fassaden-Wärmedämmverbundsystems, d = 14 cm, mit mineralischem Oberputz und Verdübelung in Stahlbetonflächen (Stahlbeton-Fertigteile in Großtafelbauweise mit Oberflächen aus Kieselwaschbeton) unter Berücksichtigung der Ausführung der Arbeiten an einem Hochhaus gem. Hochhausrichtlinie (Bauordnung Berlin).Los 2 wird bei Abschluss dieses Vergabeverfahrens voraussichtlich noch ein Auftragsvolumen von 9 000 qm energetisch zu sanierender Hochhaus-Fassade haben.Diese Angabe ist ein Schätzwert, der gegenüber den zur Angebotsabgabe und den Verhandlungen aufgeforderten Unternehmen aktualisiert werden wird.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Sanierungsarbeiten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin
Postanschrift: Bottroper Weg 2
Postleitzahl: 13507
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.gewobag.de 🌏
E-Mail: a.jastrzembski@gewobag.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-08-15 📅
Einreichungsfrist: 2012-08-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-08-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 158-263879
ABl. S-Ausgabe: 158
Zusätzliche Informationen
1. Terminplan: Ablauf Bewerbungsfrist: 31.8.2012. Aufforderung zur Angebotsabgabe: 19.9.2012. Ablauf Angebotsfrist: 5.10.2012. 2. Nachforderungen zu Eigenerklärungen: Die Gewobag behält sich vor, vor Zuschlagserteilung geeignete Nachweise von den Bewerbern/denBewerbergemeinschaften zu fordern, um die abgegebenen Eigenerklärungen überprüfen zu können. Legtder Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die geforderten Nachweise nach Aufforderung durch GEWOBAG nicht, nicht fristgemäß oder nicht vollständig vor, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend vomweiterenVergabeverfahren ausgeschlossen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gesamtleistungen der Fassadensanierung werden in insgesamt 4 Fachlosen vergeben:
Los 1: Erneuerung der Fensteranlagen.
Los 2: Energetische Fassadensanierung (mineralisches Fassaden-Wärmedämmverbundsystem).
Los 3: Erneuerung der Dachdämmung und Dachabdichtung.
Los 4: Wärmedämmung an den Kellerdeckenunterschichten.
Die Lose 3 und 4 werden wegen ihres Auftragswertes in einem Vergabeverfahren nach der Vergabeordnung der Gewobag (GA018/2006, Fassung vom 1.7.2012) vergeben, da ihr geschätzter Auftragswert unterhalb der in § 2 Nr. 6 der Vergabeverordnung festgelegten Werte liegt.
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Die außerdem erforderlichen Leistungen „Gerüstbau“ und „Betonsanierung“ waren nach § 3 EG Abs. 5 Nr. 4 VOB/A dringlich und sind daher bereits beauftragt. Zum Zeitpunkt des Abschlusses dieses Vergabeverfahrens ist davon auszugehen, dass die Leistungen weitestgehend fertiggestellt sein werden.
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Mit der Ausführung der dringend erforderlichen Lose 1 und 2 wurde ebenfalls aus Gründen der Dringlichkeit bereits begonnen. Die Gewobag geht im Gegensatz zu den Leistungen „Gerüstbau“ und „Betonsanierung“ jedoch davon aus, dass nach Abschluss dieses Vergabeverfahrens ein wesentliches Volumen verbleibt, das die GEWOBAG im freien Wettbewerb decken will. Die Übernahme der verbleibenden Leistungen durch den Auftragnehmer ist durch die Einteilung der Leistung in Bauabschnitte möglich.
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Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Los 1: Erneuerung Fensteranlagen
Kurze Beschreibung:
— Demontage und Entsorgung der alten Fensteranlagen
(Holzfenster),— Lieferung und Montage der neuen Fenster- und Balkontüranlagen einschl. Verglasung und Innenfensterbänke,— Putz-, Fliesen-, Anstrich- und Tapezierarbeiten im Bereich der ausgetauschten Fenster (Sturz- und Brüstungsbereich innen).Los 1 wird bei Abschluss dieses Vergabeverfahrens voraussichtlich noch ein Auftragsvolumen von ca. 700 Fenstern haben.Diese Angabe ist ein Schätzwert, der gegenüber den zur Angebotsabgabe und den Verhandlungen aufgeforderten Unternehmen aktualisiert werden wird.
(Holzfenster),
— Lieferung und Montage der neuen Fenster- und Balkontüranlagen einschl. Verglasung und Innenfensterbänke,
— Putz-, Fliesen-, Anstrich- und Tapezierarbeiten im Bereich der ausgetauschten Fenster (Sturz- und Brüstungsbereich innen).
Los 1 wird bei Abschluss dieses Vergabeverfahrens voraussichtlich noch ein Auftragsvolumen von ca. 700 Fenstern haben.
Diese Angabe ist ein Schätzwert, der gegenüber den zur Angebotsabgabe und den Verhandlungen aufgeforderten Unternehmen aktualisiert werden wird.
Menge oder Umfang: — Demontage und Entsorgung der alten Fensteranlagen (Holzfenster),— Lieferung und Montage der neuen Fenster- und Balkontüranlagen einschl. Verglasung und Innenfensterbänke,— Putz-, Fliesen-, Anstrich- und Tapezierarbeiten im Bereich der ausgetauschten Fenster (Sturz- und Brüstungsbereich innen).Los 1 wird bei Abschluss dieses Vergabeverfahrens voraussichtlich noch ein Auftragsvolumen von ca. 700 Fenstern haben.Diese Angabe ist ein Schätzwert, der gegenüber den zur Angebotsabgabe und den Verhandlungen aufgeforderten Unternehmen aktualisiert werden wird.
— Demontage und Entsorgung der alten Fensteranlagen (Holzfenster),
— Lieferung und Montage der neuen Fenster- und Balkontüranlagen einschl. Verglasung und Innenfensterbänke,
— Putz-, Fliesen-, Anstrich- und Tapezierarbeiten im Bereich der ausgetauschten Fenster (Sturz- und Brüstungsbereich innen).
Los 1 wird bei Abschluss dieses Vergabeverfahrens voraussichtlich noch ein Auftragsvolumen von ca. 700 Fenstern haben.
Diese Angabe ist ein Schätzwert, der gegenüber den zur Angebotsabgabe und den Verhandlungen aufgeforderten Unternehmen aktualisiert werden wird.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Los 2: Energetische Fassadensanierung (mineralisches Fassaden-Wärmedämmverbundsystem)
Kurze Beschreibung:
Lieferung und Montage eines mineralischen Fassaden-Wärmedämmverbundsystems, d = 14 cm, mit mineralischem Oberputz und Verdübelung in Stahlbetonflächen (Stahlbeton-Fertigteile in Großtafelbauweise mit Oberflächen aus Kieselwaschbeton) unter Berück-sichtigung der Ausführung der Arbeiten an einem Hochhaus gem. Hochhausrichtlinie (Bauordnung
Berlin).Los 2 wird bei Abschluss dieses Vergabeverfahrens voraussichtlich noch ein Auftragsvolumen von 9 000 qm energetisch zu sanierender Hochhaus-Fassade haben.Diese Angabe ist ein Schätzwert, der gegenüber den zur Angebotsabgabe und den Verhandlungen aufgeforderten Unternehmen aktualisiert werden wird.
Berlin).
Los 2 wird bei Abschluss dieses Vergabeverfahrens voraussichtlich noch ein Auftragsvolumen von 9 000 qm energetisch zu sanierender Hochhaus-Fassade haben.
Menge oder Umfang: Lieferung und Montage eines mineralischen Fassaden-Wärmedämmverbundsystems, d = 14 cm, mit mineralischem Oberputz und Verdübelung in Stahlbetonflächen (Stahlbeton-Fertigteile in Großtafelbauweise mit Oberflächen aus Kieselwaschbeton) unter Berück-sichtigung der Ausführung der Arbeiten an einem Hochhaus gem. Hochhausrichtlinie (Bauordnung Berlin).Los 2 wird bei Abschluss dieses Vergabeverfahrens voraussichtlich noch ein Auftragsvo-lumen von 9 000 qm energetisch zu sanierender Hochhaus-Fassade haben.Diese Angabe ist ein Schätzwert, der gegenüber den zur Angebotsabgabe und den Verhandlungen aufgeforderten Unternehmen aktualisiert werden wird.
Lieferung und Montage eines mineralischen Fassaden-Wärmedämmverbundsystems, d = 14 cm, mit mineralischem Oberputz und Verdübelung in Stahlbetonflächen (Stahlbeton-Fertigteile in Großtafelbauweise mit Oberflächen aus Kieselwaschbeton) unter Berück-sichtigung der Ausführung der Arbeiten an einem Hochhaus gem. Hochhausrichtlinie (Bauordnung Berlin).
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Los 2 wird bei Abschluss dieses Vergabeverfahrens voraussichtlich noch ein Auftragsvo-lumen von 9 000 qm energetisch zu sanierender Hochhaus-Fassade haben.
Los 1 hat im Einzelnen folgenden Umfang:
— Lieferung und Montage der neuen Fenster- und Balkontüranlagen einschl. Vergla-sung und Innenfensterbänke,
Los 2 hat im Einzelnen folgenden Umfang:
Lieferung und Montage eines mineralischen Fassaden-Wärmedämmverbundsystems, d = 14 cm, mit mineralischem Oberputz und Verdübelung in Stahlbetonflächen (Stahlbeton-Fertigteile in Großtafelbauweise mit Oberflächen aus Kieselwaschbeton) unter Berücksichtigung der Ausführung der Arbeiten an einem Hochhaus gem. Hochhausrichtlinie (Bauordnung Berlin).
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Los 2 wird bei Abschluss dieses Vergabeverfahrens voraussichtlich noch ein Auftragsvolumen von 9 000 qm energetisch zu sanierender Hochhaus-Fassade haben.
Dauer: 10 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Allgemeine Informationen zu den Ziffern III.2.1) bis III.2.3):
Sämtliche Angaben, Erklärungen und Nachweise sind bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (Ziff. IV.3.4) dieser Bekanntmachung) mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Ein Verweis auf frühere Angebote/Bewerbungen ist nicht ausreichend. Soweit Angaben, Erklärungen und Nachweise in Form von Eigenerklärungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sind, behält sich der Auftraggeber vor, die Vorlage von Eignungsnachweisen im Original innerhalb einer angemessenen Frist zu verlangen. Dies gilt insb. für Auszüge aus dem Handelsregister, dem Berufsregister oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers.
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Wenn der Bewerber beabsichtigt, Teile der Leistung von Nachunternehmen ausführen zu lassen, muss er die Art und den Umfang dieser Leistungen angeben. Die konkrete Benennung von Art und Umfang der Leistungen soll im Formblatt "Teilnahmeantrag" erfolgen. Die Namen der Nachunternehmen sind nur auf Verlangen der Gewobag anzugeben. Ferner hat der Bewerber auf Verlangen der Gewobag die Eignung der Nachunternehmen, bezogen auf die von ihnen zu erbringenden Leistungen, nachzuweisen. Die Gewobag wird die Angabe der Namen und den Nachweis der Eignung der Nachunternehmen erst dann verlangen, wenn der Bewerber ernsthaft für die Erteilung des Zuschlags in Frage kommt. In diesem Fall sind die verlangten Informationen innerhalb einer von der Gewobag zu bestimmenden Frist – die ggf. nur wenige Tage beträgt - einzureichen. Wenn sich der Bewerber bei der Erfüllung eines Auftrags der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen möchte, hat er bereits in seinem Angebot.
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— die Namen dieser Unternehmen anzugeben,
— den Nachweis zu führen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (z.B. mittels einer Verpflichtungserklärung der Unternehmen, in der sich diese unwiderruflich verpflichten, dem Bewerber die erforderlichen Mittel zur Verfügung zu stellen) und,
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— die Eignung dieser Unternehmen nachzuweisen.
Der Nachweis kann mit dem Muster gem. Anlage 2 zum Formblatt "Teilnahmeantrag" geführt werden. Handelt es sich bei den Unternehmen, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde bedienen möchte, um Nachunternehmen, sind die genannten Informationen und Nachweise abweichend von den vorstehenden Ausführungen bereits mit dem Angebot einzureichen. Kann ein Bewerber aus einem berechtigten Grund die von der GEWOBAG geforderten Nachweise nicht beibringen, so kann er den Nachweis seiner finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, von der Gewobag für geeignet erachteter Belege nachweisen. Der Bewerber sollte der Gewobag in diesem Fall rechtzeitig vor der Einreichung seines Angebots anzeigen, dass er einen Nachweis nicht beibringen kann und der Gewobag in diesem Zusammenhang den berechtigten Grund angeben sowie einen alternativen Beleg vorschlagen. Die Gewobag wird dem Bewerber dann mitteilen, ob sie den alternativen Beleg für geeignet erachtet. Der Bewerber hat sodann den alternativen Beleg seinem Angebot beizufügen.
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Der Bewerber/bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft erklärt, dass:
— er/sie alle gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt/erfüllen,
— über sein/ihr Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
— er/sie sich nicht in Liquidation befindet/befinden,
— er/sie im Rahmen seiner/ihrer beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat/haben, die seine/ihre Zuverlässigkeit als möglichen Erbringer der ausgeschriebenen Leistungen entfallen lassen würde,
— er/sie seine/ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat/haben,
— keine der Personen, deren Verhalten ihm/ihnen zuzurechnen ist, aus einem der in § 6 EG VOL/A genannten Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist,
— er/sie sich bewusst ist/sind, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus dem Bewerberkreis zur Folge haben kann,
— er/sie sich für den Fall der Beauftragung mit den zu vergebenden Leistungen bereits jetzt verpflichtet/verpflichten,
— bei der Erbringung von Leistungen, die dem Geltungsbereich des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes vom 20.4.2009 unterfallen, seinen/ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei der Ausführung mindestens diejenigen Arbeitsbedingungen einschließlich des Entgeltes zu gewähren, die der nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz einzuhaltende Tarifvertrag vorgibt. Gleiches gilt gegenüber den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern eines beauftragten Nachunternehmers oder den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern eines von dem Nachunternehmer oder dem Bewerber selbst beauftragten Verleihers, § 1 Abs. 2 BerlAVG,
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— unbeschadet der Anforderungen nach § 1 Abs. 2 BerlAVG seinen/ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (ohne Auszubildende) bei der Ausführung der Leistung mindestens ein Stundenentgelt in Höhe von 8,50 EUR zu bezahlen. Gleiches gilt gegenüber den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern eines beauftragten Nachunternehmers oder den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern eines von dem Nachunternehmer oder dem Bewerber selbst beauftragten Verleihers, § 1 Abs. 4 BerlAVG.
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Die Verpflichtungen nach § 1 Abs. 2 und 4 BerlAVG erstrecken sich auf alle an der Auftragserfüllung beteiligten Unternehmen. Der jeweils einen Auftrag weiter Vergebende ist verpflichtet, die jeweilige schriftliche Übertragung der Verpflichtung und ihre Einhaltung durch die jeweils beteiligten Nachunternehmer oder Verleiher sicherzustellen und dem AG auf Verlangen nachzuweisen, vgl. § 1 Abs. 6 BerlAVG.
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Die Bewerber haben außerdem bei Angebotsabgabe zu erklären, dass sie bei der Auftragsdurchführung ihren Arbeitnehmern bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit gleiches Entgelt zahlen.
— den zur Kontrolle befugten Personen Einblick in die Entgeltabrechnungen, in die Unterlagen über die Abführung von Steuer und Beiträgen an in- und ausländische Sozialversicherungsträger, in Unterlagen über die Abführung von Beiträgen an in- und ausländische Sozialkassen des Baugewerbes und in die zwischen den ausführenden Unternehmen abgeschlossenen Verträge zu gewähren, sowie alle weiteren an der Leistungserbringung beteiligten Unternehmen entsprechend zu verpflichten, § 5 Abs. 1 BerlAVG,
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— seine/ihre Beschäftigten schriftlich auf die Möglichkeit der Kontrolle hinzuweisen und ihre schriftliche Zustimmung einzuholen, sowie alle weiteren an der Leistungserbringung beteiligten Unternehmen entsprechend zu verpflichten, § 5 Abs. 1 BerlAVG,
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— vollständige und prüffähige Unterlagen zur Kontrolle bereitzuhalten und auf Verlangen dem AG zu übergeben, sowie alle weiteren beteiligten Unternehmen entsprechend zu verpflichten, § 5 Abs. 2 BerlAVG,
— die vom AG gemäß § 7 Abs. 1 BerlAVG im Rahmen von Liefer-, Bau- und Dienstleistungsaufträgen festgelegten Kriterien bei der Herstellung, Verwendung und Entsorgung von Gütern sowie bei Ausführung der Leistung hervorgerufenen negativen Umweltauswirkungen zu berücksichtigen, § 7 Abs. 1 BerlAVG,
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— gem. § 8 BerlAVG o den Auftrag gemäß der Leistungsbeschreibung ausschließlich mit Waren auszuführen, die nachweislich unter bestmöglicher Beachtung der in den ILO-Kernarbeitsnormen festgelegten Mindeststandards gewonnen oder hergestellt worden sind. Die Mindeststandards der ILO-Kernarbeitsnormen ergeben sich aus,
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— dem Übereinkommen Nr. 29 über Zwangs- oder Pflichtarbeit vom 28.6.1930 (BGBL. 1956 II S. 641),
— dem Übereinkommen Nr. 87 über die Vereinigungsfreiheit und den Schutz des Vereinigungsrechtes vom 9.7.1948 (BGBL. 1956 II S. 2073),
— dem Übereinkommen Nr. 98 über die Anwendung der Grundsätze des Vereinigungsrechtes und des Rechtes zu Kollektivverhandlungen vom 1.7.1949 (BGBL. 1955 II S. 1123),
— dem Übereinkommen Nr. 100 über die Gleichheit des Entgelts männlicher und weiblicher Arbeitskräfte für gleichwertige Arbeit vom 29.6.1951 (BGBL. 1956 II S. 24),
— dem Übereinkommen Nr. 105 über die Abschaffung der Zwangsarbeit vom 25.6.1957 (BGBL. 1959 II S. 442),
— dem Übereinkommen Nr. 111 über die Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf vom 25.6.1958 (BGBL. 1961 II S. 98),
— dem Übereinkommen Nr. 138 über das Mindestalter für die Zulassung zur Beschäftigung vom 26.6.1973 (BGBL. 1976 II. S. 202) und,
— dem Übereinkommen Nr. 182 über das Verbot und unverzügliche Maßnahmen zur Beseitigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit vom 17.6.1999 (BGBL. 2001 II S,
—— 1291) seine Beschäftigten auf die Möglichkeit von Kontrollen hinzuweisen und ihre schriftliche Zustimmung einzuholen sowie alle weiteren an der Leistungserbringung beteiligten Unternehmen entsprechend zu verpflichten. Die ausführenden Unternehmen haben vollständige und prüffähige Unterlagen bereitzuhalten und auf Verlangen dem öffentlichen Auftraggeber vorzulegen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Bei der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (Ziffer 4.3.2) können maximal 30 Punkte erzielt werden. Hiervon entfallen 10 Punkte auf den durchschnittlichen Umsatz mit vergleich-baren Leistungen (vgl. Ziffer II.1.5) der Bekanntmachung) innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre 2009 bis 2011 (Ziffer 4.3.2.1) und 20 Punkte auf die jahresdurchschnittliche Anzahl für vergleichbare Leistungen (vgl. Ziffer II.1.5) der Bekanntmachung) eingesetzter festangestellter Mitarbeiter innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre 2009 bis 2011 (Ziffer 4.3.2.2).
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Los 1:
4.3.2.1 Angaben über den Umsatz des Bewerbers in Bezug auf Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre vor Abgabe des Angebotes
Die maximale Punktzahl (10 Punkte) für den durchschnittlichen Gesamtjahresnettoumsatz innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre (Ziffer 4.3.2.1) wird ab einem Wert von 4 000 000 EUR (netto) erreicht. O Punkte werden bei einem durchschnittlichen Gesamtjahresnettoumsatz von weniger als 1 500 000 EUR (netto) vergeben.
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Die Bewertungen für die zwischen den vorgenannten Werten liegenden Angaben werden interpoliert.
4.3.2.2 Angaben über die jahresdurchschnittliche Anzahl festangestellter Mitarbeiter innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre
Die maximale Punktzahl (20 Punkte) für die jahresdurchschnittliche Anzahl für vergleichbare Leistungen (vgl. Ziffer II.1.5) der Bekanntmachung) eingesetzter festangestellter Mitarbeiter (Ziffer 4.3.2.2) innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre wird ab 40 Mitarbeitern erreicht. O Punkte werden bei einer Anzahl von weniger als unter 8 Mitarbeitern innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre vergeben.
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Los 2:
Die maximale Punktzahl (20 Punkte) für die jahresdurchschnittliche Anzahl für vergleichbare Leistungen (vgl. Ziffer II.1.5) der Bekanntmachung) eingesetzter festangestellter Mitarbeiter (Ziffer 4.3.2.2) innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre wird ab 40 Mitarbeitern erreicht. O Punkte werden bei einer Anzahl von weniger als Mitarbeitern innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre vergeben.
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Mindeststandards:
Die Gewobag wird auf Basis der nachfolgend geforderten Angaben eine Prüfung der wirtschaftlichen und technischen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Bewerber für die Leistungsbereiche Betriebsführung/Wartung/Kundendienst und Instandsetzung/Instandhaltung durchführen und diese bewerten. Bei dieser Prüfung sind maximal 100 Punkte erzielbar.
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Die Gewobag wird die drei bis fünf Unternehmen mit den höchsten Punktzahlen zur Angebotsabgabe und zu Verhandlungen auffordern.
Erzielt ein Bewerber weniger als 51 Punkte, wird er vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Die Festlegung, dass mindestens 51 Punkte erreicht werden müssen, damit die Eignung positiv festgestellt wird und damit die Prognose der notwendigen qualitativ hochwertigen Leistungserbringung erfolgen kann, basiert auf den Erfahrungen der Gewobag mit der Ausführung der zu vergebenden Leistungen aus den vergangenen Jahren.
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Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft gilt außerdem nur dann als geeignet, wenn er/sie mind. drei wertungsfähige Referenzleistungen mit dem Teilnahmeantrag benennt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Bei der technischen Leistungsfähigkeit sind 70 Punkte erreichbar.
Los 1:
4.3.3.1 Projektreferenzen:
Benennung von maximal 5 Referenzleistungen, die mit den zu beschaffenden Leistungen vergleichbar sind, vgl. Ziffer II.1.5) der Bekanntmachung.
Mit den Referenzleistungen werden die Branchenerfahrung und die auftragsspezifische Erfahrung der Unternehmen überprüft. Pro Bewerber/pro Bewerbergemeinschaft werden jeweils nur diejenigen 5 Projektreferenzen gewertet, die unter Eintragung in die folgenden Referenztabellen 1 bis 5 benannt wurden. Die Angabe einer einzigen Projektreferenz bei beiden Teillosen ist zulässig. Unzulässig ist es jedoch, die in unterschiedlichen Projekten erbrachten Leistungen zu einer Projektreferenz zusammenzufügen.
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Um der Gewobag die Überprüfung der Vergleichbarkeit der Projektreferenz mit den anstehenden Leistungen zu ermöglichen, sind die folgenden Referenztabellen vollständig auszufüllen.
Eine Projektreferenz ist grundsätzlich nur dann wertungsfähig, wenn sie die folgenden Mindestbedingungen erfüllt:
— Leistungserbringung innerhalb der letzten 5 Jahre,
— Nennung eines Ansprechpartners nebst Telefonnummer beim Referenz-Auftraggeber,
— Mind. 500 erneuerte Fenster.
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft erklärt sich mit Benennung der Projektreferenz damit einverstanden, dass Gewobag Erkundigungen über dieses Projekt bei dem Referenzauftraggeber einholt.
Für jede wertungsfähige Projektreferenz werden 12 Punkte vergeben, maximal können 60 Punkte erreicht werden.
4.3.3.2 Betriebskonzept und Infrastruktur des Bewerbers (max. 5 Punkte)
Die Gewobag erwartet hier insb. Ausführungen zu dem Betriebskonzept des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft und zu der bei dem Bewerber vorhandenen Ausrüstung (z.B. verwendete Technik/Geräte und Materialien) und Erfahrung im Umgang mit Asbest (Sachkunde nach Nr. 2.7 der TGRS 519 für ASI-Arbeiten an Asbestzementprodukten bzw. ASI-Arbeiten geringen Umfangs).
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4.3.3.3 Mitarbeiterauswahl und -qualifikation - (max. 5 Punkte)
Die Gewobag erwartet hier insb. Ausführungen zu Grundausbildung, Zusatzausbildung, Auftragsspezifische Ausbildung, Weiterbildung, Aufstiegschancen, Einstellungs- und Auswahlmethodik, Zuverlässigkeitsüberprüfung.
Los 2:
— Leistungsumfang: Mindestens 8 000 qm Hochhaus-Fassadensanierung.
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft erklärt sich mit Benennung der Projektreferenz damit einverstanden, dass GEWOBAG Erkundigungen über dieses Projekt bei dem Referenzauftraggeber einholt.
4.3.3.2 Betriebskonzept und Infrastruktur des Bewerbers (max. 5 Punkte).
Die Gewobag erwartet hier insb. Ausführungen zu dem Betriebskonzept des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft und zu der bei dem Bewerber vorhandenen Ausrüstung (z.B. verwendete Technik/Geräte und Materialien).
4.3.3.3 Mitarbeiterauswahl und -qualifikation (max. 5 Punkte)
Mindeststandards:
Los 1:
Eine Projektreferenz ist grundsätzlich nur dann wertungsfähig, wenn sie die folgenden Mindestbedingungen erfüllt:
— Leistungserbringung innerhalb der letzten 5 Jahre,
— Nennung eines Ansprechpartners nebst Telefonnummer beim Referenz-Auftraggeber,
— Mind. 500 erneuerte Fenster.
Los 2:
— Leistungsumfang: Mindestens 8 000 qm Hochhaus-Fassadensanierung.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung ist spätestens 10 Kalendertage nach Erteilung des Zuschlages, jedenfalls aber vor Beginn der Leistungserbringung mit folgenden Mindestdeckungssummen zu erbringen:(jeweils jährlich zweifach maximiert):
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— für Personen- und Sachschäden: 2 000 000 EUR,
— für Vermögensschäden: 1 500 000 EUR.
Im Auftragsfall hat der Bieter/die Bietergemeinschaft auf Anforderung des AG Bürgschaftserklärungen eines den Anforderungen des § 17 Abs. 2 VOB/B entsprechenden Kreditinstituts oder Kreditversicherersauf den bereits mit Angebotsabgabe mit Angabe der Firma und originaler Unterschrift zu versehenden undeinzureichenden, den Vergabeunterlagen beiliegenden Formblättern beizubringen.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemäß Vergabeunterlagen.
(nach Vorlage prüffähiger Rechnung beim AG).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft im Original unterzeichnete Erklärung (Formblatt in den Vergabeunterlagen) abzugeben, aus der hervorgeht,
— dass im Fall der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird,
— aus welchen Mitgliedern sie besteht,
— wen die Bietergemeinschaft als bevollmächtigten Vertreter benennt,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens und auch während der Auftragsdurchführung gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.

Verfahren
Begründung des beschleunigten Verfahrens: Eilbedürftigkeit.
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Gewobag wird je Los die drei bis fünf Unternehmen zur Angebotsabgabe auffordern, die mit ihrem wertungsfähigen Teilnahmeantrag die jeweils höchsten Punktwerte aufgrund der unter Ziffer III.2.2 und III.2.3 dieser Bekanntmachung dargelegten Kriterien und deren Bewertung erreichen.
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Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Fr. André Jastrzembski

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Terminplan:
Ablauf Bewerbungsfrist: 31.8.2012.
Aufforderung zur Angebotsabgabe: 19.9.2012.
Ablauf Angebotsfrist: 5.10.2012.
2. Nachforderungen zu Eigenerklärungen:
Die Gewobag behält sich vor, vor Zuschlagserteilung geeignete Nachweise von den Bewerbern/denBewerbergemeinschaften zu fordern, um die abgegebenen Eigenerklärungen überprüfen zu können. Legtder Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die geforderten Nachweise nach Aufforderung durch GEWOBAG nicht, nicht fristgemäß oder nicht vollständig vor, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend vomweiterenVergabeverfahren ausgeschlossen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 303090130 📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Erkennt ein Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese spätestens innerhalb von 14 Kalendertagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 101a und 107 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Quelle: OJS 2012/S 158-263879 (2012-08-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-10-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2 304 643,37 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 3047081563 📞
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Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-10-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-10-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 196-337775
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 158-263879
ABl. S-Ausgabe: 196
Zusätzliche Informationen
1. Terminplan: Ablauf Bewerbungsfrist: 31.8.2012. Aufforderung zur Angebotsabgabe: 19.9.2012. Ablauf Angebotsfrist: 5.10.2012. 2. Nachforderungen zu Eigenerklärungen: Die Gewobag behält sich vor, vor Zuschlagserteilung geeignete Nachweise von den Bewerbern/denBewerbergemeinschaften zu fordern, um die abgegebenen Eigenerklärungen überprüfen zu können. Legtder Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die geforderten Nachweise nach Aufforderung durch Gewobag nicht, nicht fristgemäß oder nicht vollständig vor, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend vomweiterenVergabeverfahren ausgeschlossen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 302-12

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (80)
2. Qualitätssicherungskonzept (10)
3. Personalkonzept (10)

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-11-13 📅
Name: GM Tischlerei GmbH & Co. KG
Postanschrift: Buckower Chaussee 135
Postort: Berlin
Postleitzahl: 12277
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: www.gmt-berlin.de 🌏

2️⃣
Name: KK Sanierungsbau GmbH
Postanschrift: Hedwig-Bollhagen-Str. 15
Postort: Marwitz
Postleitzahl: 16727
E-Mail: info@kk-sanierungsbau.de 📧
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
5

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn André Jastrzembski

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Erkennt ein Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese spätestens innerhalb von 14 Kalendertagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 101a und 107 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
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Quelle: OJS 2013/S 196-337775 (2013-10-07)
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