U-Bahnbau Wehrhahn-Linie, Gewerk abgehängte Decken Streckmetall

Landeshautpstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für Verkehrsmanagement

Die insgesamt rund 3 600 m lange Stadtbahnstrecke der Wehrhahn-Linie umfasst 6 U-Bahnhöfe und 2 Oberflächenhaltestellen. Die 6 unterirdischen Bahnhöfe werden in Schlitzwand-Deckelbauweise hergestellt. Die beiden Oberflächenhaltestellen befinden sich im Süden (Haltestelle Bilk S) bzw. im Osten (Haltestelle Wehrhahn S) der Stadtbahnstrecke. Die unterirdische Strecke wird unter Einsatz einer Schildmaschine (Durchmesser ca. 9,50 m) auf einer Länge von ca. 2,3 km aufgefahren. In Streckenmitte schließt die Wehrhahn-Linie von 2 verschiedenen Seiten an einen bereits bestehenden Stadtbahntunnel an. Östlich davon wird ein Gebäude bergmännisch unterfahren. Die Rohbauarbeiten sind zurzeit in der Ausführungsphase.
Parallel werden jetzt die Gewerke der Technischen Ausrüstung und des architektonischen Ausbaus inklusive der abgehängten Streckmetalldecken ausgeschrieben. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Herstellung und Montage von abgehängten Decken aus Streckmetall in den 6 Bahnhöfen der Wehrhahn-Linie.
Projekt–CD:
Beiliegend zu den Teilnahmeunterlagen erhält der Bewerber eine Projekt-CD. Sie dient nur zur Übersicht über die geplante Maßnahme, damit die Bewerber eine Vorstellung von der Bauaufgabe bekommen. Die Pläne beinhalten keine speziellen Angaben zur Ausschreibung "Abgehängte Decken Streckmetall". Die Darstellungen auf der Projekt-CD beinhalten folgende Unterlagen aus dem Planfeststellungsantrag vom September 2004:
1. Erläuterungsbericht;
2. Übersichtsnetzplan;
3. Übersichtslageplan;
4. Lagepläne;
4.1 Fahrebene;
4.2 Verteilerebene;
4.3 Oberfläche;
5. Längsschnitte;
6. Querschnitte;
7. Regelquerschnitte;
8. Bahnhofspläne.
Die Textdokumente sind im pdf-Format und die Pläne im plt-Format beigefügt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-07-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-06-01.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-06-01 Auftragsbekanntmachung
2013-04-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-06-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Einbau von abgehängten Decken
Menge oder Umfang:
Herstellung, Lieferung und Montage von abgehängten Streckmetalldecken mit wechselnden Abhanghöhen im Bereich der Fahrebene der Bahnhöfe der Wehrhahn-Linie. Die einzelnen Deckenplatten haben unterschiedliche Formate und eine maximale Größe von ca. 1,40 qm. Es darf grundsätzlich kein Aluminium als Baustoff verwendet werden. Die Unterkonstruktion ist korrosionsgeschützt, in Edelstahl oder verzinktem Stahl auszuführen. Die Deckenplatten sind überwiegend abklappbar. Ebenfalls wird das Herstellen, Liefern und Montieren von Akustikrollen im Deckenzwischenraum, mit.Wechselnden Abhanghöhen und Querschnitten der Einzelrollen, vergeben. Im Deckenbereich ist mit einer Vielzahl von Leitungs-, Rohr- und Kabeltrassen zu rechnen.Es ist eine losweise Vergabe (Los 1 und Los 2), entsprechend dem Süd- und dem Ostast vorgesehen. Es sollen Angebote für ein oder mehrere Lose eingereicht werden.Los 1 (Südast) beinhaltet:Deckenplatten aus Streckmetall und Akustikrollen in den Bahnhöfen Kirchplatz, Graf-Adolf-Platz und Benrather Straße mit einer Gesamt-Verlegefläche von ca. 2 758 qm.Los 2 (Ostast) beinhaltet:Deckenplatten aus Streckmetall und Akustikrollen in den Bahnhöfen Heinrich-Heine-Allee, Schadowstraße und Pempelforter Straße mit einer Gesamt-Verlegefläche von ca. 2 916 qm.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Einbau von abgehängten Decken 📦

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshautpstadt Düsseldorf, der Oberbürgermeister, Amt für Verkehrsmanagement
Postanschrift: Auf'm Hennekamp 45
Postleitzahl: 40200
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.duesseldorf.de 🌏
E-Mail: horst.hagenah@duesseldorf.de 📧
Telefon: +49 2118926606 📞
Fax: +49 2118929888 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-06-01 📅
Einreichungsfrist: 2012-07-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-06-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 105-175709
ABl. S-Ausgabe: 105
Zusätzliche Informationen
1.) Die Zuschlagserteilung wird nur dann erfolgen, wenn die Mitfinanzierung durch den Bund und das Land NRW für den hier betreffenden Auftrag gesichert ist. 2.) Der Auftraggeber stellt Unterlagen für die Erstellung des Teilnahmeantrages zur Verfügung. Diese Unterlagen sind vor der Einreichung eines Teilnahmeantrages zwingend bei der in Anhang A II genannten Stelle abzufordern. 3.) Eventuelle Rückfragen richten Sie bitte ausschließlich per Brief, Telefax oder E-Mail an die Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für Verkehrsmanagement, 40200 Düsseldorf, Herrn Dipl.-Ing. Hagenah, Tel.: +49 21189-26606, Fax: +49 21189-29888, horst.hagenah@duesseldorf.de. Es wird darum gebeten, Rückfragen nur bis 6 Tage vor dem Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu stellen. Danach eingehende Fragen können leider nicht mehr beantwortet werden. Der Auftraggeber wird etwaige Informationen per Fax oder per E-Mail an die Bewerber versenden. 4.) Der Auftraggeber wird unter den Bewerbern, deren Eignung für die Ausführung der betreffenden Leistungen bejaht wird, 10 Bewerber zur Angebotsabgabe auffordern. Sollte die Eignung von mehr als 10 Bewerbern zu bejahen sein, wird der Auftraggeber die Zahl der Bewerber anhand des Kriteriums „Qualität der Referenzen“ verringern. Maßstäbe hierfür sind das Bauvolumen (verlegte Metall- Streckmetallfläche), sowie der Schwierigkeitsgrad bei der Montage der Metalldecken (z.B. in schrägen, gekrümmten Flächen) sowie die Vergleichbarkeit der Referenzen mit der zu vergebenden Leistung. Die Referenzen eines Bewerbers/einer Bewerbergemeinschaft werden hinsichtlich des Kriteriums „Qualität der Referenzen“ mit einer Punktzahl bewertet. Die Bewertung der Referenzen wird anhand einer Punkteskala erfolgen. Die 3 Referenzen eines Bewerbers mit den höchsten Punktzahlen werden zu einer Gesamtpunktzahl addiert. Die weiteren Informationen hierzu ergeben sich aus Ziffer 2.6 der anzufordernden Unterlagen zum Teilnahmeantrag. Die 10 Bewerber mit den höchsten erreichten Gesamtpunktzahlen werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die insgesamt rund 3 600 m lange Stadtbahnstrecke der Wehrhahn-Linie umfasst 6 U-Bahnhöfe und 2 Oberflächenhaltestellen. Die 6 unterirdischen Bahnhöfe werden in Schlitzwand-Deckelbauweise hergestellt. Die beiden Oberflächenhaltestellen befinden sich im Süden (Haltestelle Bilk S) bzw. im Osten (Haltestelle Wehrhahn S) der Stadtbahnstrecke. Die unterirdische Strecke wird unter Einsatz einer Schildmaschine (Durchmesser ca. 9,50 m) auf einer Länge von ca. 2,3 km aufgefahren. In Streckenmitte schließt die Wehrhahn-Linie von 2 verschiedenen Seiten an einen bereits bestehenden Stadtbahntunnel an. Östlich davon wird ein Gebäude bergmännisch unterfahren. Die Rohbauarbeiten sind zurzeit in der Ausführungsphase.
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Parallel werden jetzt die Gewerke der Technischen Ausrüstung und des architektonischen Ausbaus inklusive der abgehängten Streckmetalldecken ausgeschrieben. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Herstellung und Montage von abgehängten Decken aus Streckmetall in den 6 Bahnhöfen der Wehrhahn-Linie.
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Projekt–CD:
Beiliegend zu den Teilnahmeunterlagen erhält der Bewerber eine Projekt-CD. Sie dient nur zur Übersicht über die geplante Maßnahme, damit die Bewerber eine Vorstellung von der Bauaufgabe bekommen. Die Pläne beinhalten keine speziellen Angaben zur Ausschreibung "Abgehängte Decken Streckmetall". Die Darstellungen auf der Projekt-CD beinhalten folgende Unterlagen aus dem Planfeststellungsantrag vom September 2004:
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1. Erläuterungsbericht;
2. Übersichtsnetzplan;
3. Übersichtslageplan;
4. Lagepläne;
4.1 Fahrebene;
4.2 Verteilerebene;
4.3 Oberfläche;
5. Längsschnitte;
6. Querschnitte;
7. Regelquerschnitte;
8. Bahnhofspläne.
Die Textdokumente sind im pdf-Format und die Pläne im plt-Format beigefügt.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Abgehängte Decken Streckmetall Los 1 (Südast).
Kurze Beschreibung:
Herstellung, Lieferung und Montage von abgehängten Streckmetalldecken (inkl. abgehängter Akustikrollen) in den U-Bahnhöfen Kirchplatz, Graf-Adolf-Platz und Benrather Straße.
Menge oder Umfang:
Deckenplatten aus Streckmetall (inkl. abgehängter Akustikrollen) mit einer Gesamt-Verlegefläche von ca. 2 758 qm.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Die einzelnen Deckenplatten haben unterschiedliche Formate und eine maximale Größe von ca. 1,40 qm. Es darf grundsätzlich kein Aluminium als Baustoff verwendet werden. Die Unterkonstruktion ist korrosionsgeschützt, in Edelstahl oder verzinktem Stahl auszuführen. Die Deckenplatten sind überwiegend abklappbar. Im Deckenbereich ist mit einer Vielzahl von Leitungs-, Rohr- und Kabeltrassen zu rechnen.
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Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Abgehängte Decken Streckmetall Los 2 (Ostast).
Kurze Beschreibung:
Herstellung, Lieferung und Montage von abgehängten Streckmetalldecken (inkl. abgehängter Akustikrollen) in den U-Bahnhöfen Heinrich-Heine-Allee, Schadowstraße und Pempelforter Straße.
Menge oder Umfang:
Deckenplatten aus Streckmetall (inkl. angehängter Akustikrollen) mit einer Gesamt-Verlegefläche von ca. 2 916 qm.
Herstellung, Lieferung und Montage von abgehängten Streckmetalldecken mit wechselnden Abhanghöhen im Bereich der Fahrebene der Bahnhöfe der Wehrhahn-Linie. Die einzelnen Deckenplatten haben unterschiedliche Formate und eine maximale Größe von ca. 1,40 qm. Es darf grundsätzlich kein Aluminium als Baustoff verwendet werden. Die Unterkonstruktion ist korrosionsgeschützt, in Edelstahl oder verzinktem Stahl auszuführen. Die Deckenplatten sind überwiegend abklappbar. Ebenfalls wird das Herstellen, Liefern und Montieren von Akustikrollen im Deckenzwischenraum, mit.
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Wechselnden Abhanghöhen und Querschnitten der Einzelrollen, vergeben. Im Deckenbereich ist mit einer Vielzahl von Leitungs-, Rohr- und Kabeltrassen zu rechnen.
Es ist eine losweise Vergabe (Los 1 und Los 2), entsprechend dem Süd- und dem Ostast vorgesehen. Es sollen Angebote für ein oder mehrere Lose eingereicht werden.
Los 1 (Südast) beinhaltet:
Deckenplatten aus Streckmetall und Akustikrollen in den Bahnhöfen Kirchplatz, Graf-Adolf-Platz und Benrather Straße mit einer Gesamt-Verlegefläche von ca. 2 758 qm.
Los 2 (Ostast) beinhaltet:
Deckenplatten aus Streckmetall und Akustikrollen in den Bahnhöfen Heinrich-Heine-Allee, Schadowstraße und Pempelforter Straße mit einer Gesamt-Verlegefläche von ca. 2 916 qm.
Beschreibung der Optionen:
In der Ausschreibung sind in geringem Umfang Bedarfspositionen enthalten (z. B. Stundenverrechnungssätze, Bauzeitverzögerung). Der Bieter ist nach erfolgter Auftragsvergabe verpflichtet, die in diesen Positionen beschriebenen Leistungen nach Aufforderung durch den Auftraggeber auszuführen. Die Entscheidung über die Ausführung der Option kann der Auftraggeber erst nach der Auftragserteilung treffen.
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Dauer: 32 Monate
Referenznummer: 66/4.4 W-L VE 435
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Düsseldorf.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Vorlage eines aktuellen Auszugs (nicht älter als 3 Monate im Zeitpunkt der Absendung des Teilnahmeantrags) aus dem Handelsregister oder Berufsregister (Handwerksrolle, Verzeichnis der Handwerkskammer, Register der IHK) des Sitzes oder Wohnsitzes der Bewerber; für Bewerber, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, eine entsprechende Bescheinigung des Berufsregisters ihres Herkunftslandes.
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b) Erklärung der Bewerber, dass:
Aa) sie selbst oder eine nach Satzung oder Gesetz vertretungsberechtigte Person ihres Unternehmens nicht nach:
— § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 9 bis 11 SchwArbG,
— § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch,
— §§ 15, 15a, 16 Abs. 1, 1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes,
— § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches.
Zu einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden sind,
Bb) kein Einzelfall bekannt ist, in dem auch schon vor der Durchführung eines Straf- oder Bußgeldverfahrens angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel besteht, dass sie selbst oder eine nach Satzung oder Gesetz vertretungsberechtigte Person ihres Unternehmens eine der unter aa) genannten, schwerwiegenden Verfehlungen begangen hat,
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cc) sie nicht wegen eines Verstoßes nach § 23 AEntG mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden sind,
Dd) kein Einzelfall bekannt ist, in dem auch schon vor Durchführung eines Bußgeldverfahrens angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung im Sinne von cc) besteht.
Für die vorgenannte Erklärung ist das den Unterlagen zum Teilnahmeantrag beiliegende Formblatt 5 zu unterzeichnen und mit einem Firmenstempel zu versehen. Bei Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt 5 zu kopieren und für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Sollte ein Bewerber die vorgenannte Erklärung nicht abgeben können, hat er dies auf gesonderter Anlage zu erläutern.
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c) Nachweis der Anmeldung zur Berufsgenossenschaft; Bewerber, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, können eine gleichwertige Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorlegen.
d) Erklärung der Bewerber, dass:
Aa) über ihr Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist,
Bb) sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet,
cc) sie nicht die Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben verletzen oder verletzt haben,
Dd) sie keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf ihre Fachkunde, Leistungsfähigkeit oder Zuverlässigkeit (Eignung) abgeben oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilen,
Ee) keine schwere Verfehlung nachweislich vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Unternehmens oder einer Person, die im Sinne des § 21 Abs. 2 SektVO für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird und.
Ff) die verantwortlich mit dem Projekt befassten Personen keine schweren Verfehlungen begangen haben, hierzu zählen insbesondere die in § 21 Absatz 1 SektVO aufgeführten Tatbestände und.
Gg) die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 13 Abs. 1 TVgG - NRW nicht vorliegen.
Für die vorgenannte Erklärung ist das den Unterlagen zum Teilnahmeantrag beiliegende Formblatt 5 zu unterzeichnen und mit einem Firmenstempel zu versehen. Bei Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt 5 zu.
Kopieren und für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Sollte ein Bewerber die vorgenannte Erklärung nicht abgeben können, hat er dies auf gesonderter Anlage zu erläutern.
e) Bestätigung des Versicherers über das Bestehen einer entsprechenden Betriebshaftpflichtversicherung,
f) Nachweis darüber, dass die Bewerber die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und gegebenenfalls zur gemeinsamen Einrichtung der Tarifvertragsparteien im Sinne des § 5 Nr. 3 AEntG vollständig entrichten. Dieser Nachweis kann durch Unterlagen erbracht werden, die nicht älter als 1 Jahr sind und die durch die ausstellende Stelle festgelegte Gültigkeit nicht überschreiten. Die Unterlagen müssen von dem zuständigen in- oder ausländischen Sozialversicherungsträger – im Inland der Einzugsstelle – oder der zuständigen in- oder ausländischen Sozialkasse ausgestellt sein, soweit der Betrieb des Bewerbers von dem Geltungsbereich eines Tarifvertrages über eine gemeinsame Einrichtung der Tarifvertragsparteien erfasst wird. Der Nachweis kann durch eine Bescheinigung des ausländischen Staates erbracht werden. Soll die Ausführung des Auftrags von den Bewerbern einem Nachunternehmer übertragen werden oder sollen bei der Auftragsausführung Leiharbeitnehmer beschäftigt werden, so haben die Bewerber den Nachweis
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Ebenfalls für den Nachunternehmer oder für den Verleiher von Arbeitskräften zu erbringen, soweit diese bereits bei Abgabe des Teilnahmeantrages bekannt sind. Dies gilt entsprechend für alle weiteren Nachunternehmer des Nachunternehmers.
g) Verpflichtungserklärung gemäß § 18 TVgG - NRW. Für die unter g) aufgeführte Verpflichtungserklärung ist das Formblatt Anlage 6 „Verpflichtungserklärung soziale Kriterien“ in den Unterlagen zum Teilnahmeantrag zu unterzeichnen und mit einem Firmenstempel zu versehen.
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h) Verpflichtungserklärung gemäß § 4 TVgG - NRW. Diese Verpflichtungserklärung ist ebenfalls von zur Auftragsausführung eingesetzten Nachunternehmern und/ oder Verleihern von Arbeitskräften abzugeben, soweit diese bereits bei Abgabe des Teilnahmeantrages bekannt sind. Für die unter h) aufgeführte Verpflichtungserklärung ist das Formblatt Anlage 7 „Verpflichtungserklärung Tariftreue und Mindestentlohnung“ in den Unterlagen zum Teilnahmeantrag zu unterzeichnen und mit einem Firmenstempel zu versehen.
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Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen für den Nachweis nach f) ist eine beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Bei Bewerbungen durch eine Bewerbergemeinschaft sind die vorstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft beizubringen. Die Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und:
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— ein bevollmächtigter Vertreter als Ansprechpartner genannt wird,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
Das den Unterlagen zum Teilnahmeantrag beiliegende Formblatt 1 zu den allgemeinen Angaben über das Unternehmen ist von jedem Bewerber auszufüllen. Ferner ist bei Bewerbungen durch eine Bewerbergemeinschaft das entsprechende den Teilnahmeunterlagen beiliegende Formblatt 1 zu kopieren und von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen.
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Sofern sich ein Bewerber (oder eine Bewerbergemeinschaft) zum Nachweis seiner wirtschaftlichen, finanziellen oder technischen Leistungsfähigkeit zur Ausführung des vorliegenden Auftrags auf die Fähigkeiten.
Eines anderen Unternehmens berufen will, hat er/sie mit dem Teilnahmeantrag insoweit auch für dieses Unternehmen die vorstehend dargestellten Nachweise und Erklärungen sowie das Formblatt 1 der Unterlagen.
Zum Teilnahmeantrag vorzulegen. Zudem hat der Bewerber gegenüber dem Auftraggeber mit einer Verpflichtungserklärung gemäß dem Formblatt 2 der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb nachzuweisen, dass ihm die für die Erfüllung des Auftrages erforderlichen Mittel dieser Unternehmen jeweils zur Verfügung stehen. Mit der Abgabe des ersten Angebotes müssen die Bieter die Teile des Auftrags benennen, die sie beabsichtigen, durch Unteraufträge an Dritte zu vergeben. Die Namen der Unterauftragnehmer müssen, sofern sich der Bewerber nicht bereits zum Nachweis seiner Eignung auf deren Fähigkeiten berufen hat, vor der Zuschlagserteilung genannt werden. Dasselbe gilt für die Namen etwaiger Unter-Unterauftragnehmer. Alle Nachweise und Erklärungen sind Teil des Teilnahmeantrages und mit dem Teilnahmeantrag zu erbringen.
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Sämtliche Unterlagen sind in deutscher Sprache vorzulegen. Sollten in einem Teilnahmeantrag Nachweise oder Erklärungen fehlen oder unvollständig sein, behält sich der Auftraggeber die Nachforderung der fehlenden oder unvollständigen Eignungsnachweise unter Fristsetzung vor. Werden die fehlenden oder unvollständigen Nachweise und Erklärungen nicht innerhalb dieser Frist nachgereicht, wird der Teilnahmeantrag.
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Ausgeschlossen. Die Frist beginnt am Tage nach Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die im Folgenden geforderten Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die - auch nach einer Nachforderung - die Erklärungen nicht vorlegen, sind nicht zur Auftragsdurchführung geeignet und werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen.
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a) Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Mindestumsatz: 1 000 000 EUR pro Jahr.
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b) Angabe der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
Für die Vorlage der Angaben/ Nachweise ist das Formblatt 3 der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb zu verwenden. Sofern sich ein Bewerber beziehungsweise eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft, sind die vorgenannten Erklärungen auch für dieses Unternehmen abzugeben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft müssen die Angaben unter Ziffer III.2.2) a) und b) von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft erbracht werden. Der unter Ziffer III.2.2) a) genannte Mindestumsatz pro Jahr kann jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft gemeinsam nachgewiesen werden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die im Folgenden geforderten Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die - auch nach einer Nachforderung - die geforderte technische Leistungsfähigkeit nicht nachweisen, sind nicht zur Auftragsdurchführung geeignet und werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen:
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a) Nachweis über die erfolgreiche Realisierung von mit den hier betreffenden Leistungen vergleichbaren Referenzprojekten. Es sind in Summe mindestens 3, höchstens aber 5 Referenzprojekte aus den letzten 7 Jahren, es gilt das Abnahmedatum, nachzuweisen. Der Zeitraum von 7 Jahren für die Nachweismöglichkeit der Referenzen ist nicht in dem Sinne zu verstehen, dass der Bewerber bereits mindestens 7 Jahre am Markt tätig sein muss. Vielmehr haben die Bewerber aus Gründen der Markt-/Wettbewerbsöffnung Gelegenheit, Referenzen aus den letzten 7 Jahren beizubringen. Die zu beschreibenden Referenzprojekte müssen von.
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Dem/den jeweiligen Auftraggeber/n abgenommen sein. Entsprechende Nachweise (Abnahmeerklärungen/Abnahmebescheinigungen/Abnahmeprotokolle) sind auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Für die bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Angaben/Nachweise des Bewerbers ist das Formblatt 4 der Unterlagen zum Teilnahmeantrag zu verwenden.
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Die Erklärungen des Bewerbers zu den Referenzen müssen folgende Angaben enthalten:
Aa) Projektbezeichnung, Ort und Auftraggeber,
Bb) Ansprechpartner beim Auftraggeber und Kontaktdaten,
cc) Darstellung des Leistungsumfangs und Angaben (in Quadratmetern) zur realisierten Metalldecke (Art der Decke: Streckmetall, Metall, Kühldecke, etc.).
Dd) Rolle im Projekt (z. B. Generalunternehmer, Unterauftragnehmer),
Ee) ggf. Unterauftragnehmer für Teilleistungen benennen,
Ff) Projektvolumen in Euro brutto, eigener Leistungsanteil/Gesamtleistung,
Gg) Angaben, Beschreibung der Bauart, Schwierigkeitsgrad bei der Montage (z.B. in schrägen, gekrümmten Flächen).
Hh) Leistungszeitraum,
ii) Abnahmedatum,
Jj) Beschreibung der Unterkonstruktion und Beschreibung weiterer Einbauten in der Deckenfläche.
Im Rahmen der mindestens 3 vorzulegenden Referenznachweise müssen mindestens folgende Vorgaben erfüllt sein:
Bei einer der Referenzen ist eine Gesamtverlegefläche von mindestens 500 qm Deckenfläche aus Metall nachzuweisen. Bei einer der Referenzen ist eine Deckenfläche aus Streckmetall nachzuweisen.
b) Erklärung des Bewerbers, dass die Erstellung von Werk- und Montageplänen im DWG-, DXF- und DGN-Format erfolgen kann. Für die Angaben ist das Formblatt 4 der Unterlagen zum Teilnahmeantrag zu verwenden. Soweit sich ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft, sind die vorgenannten Erklärungen auch für dieses Unternehmen abzugeben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft müssen die unter Ziffer III.2.3) a) und b) genannten Erklärungen jeweils insgesamt nur einmal pro Bewerbergemeinschaft vorgelegt werden.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bürgschaft in Höhe von 5 % der Bruttoauftragssumme für die Vertragserfüllung.
Bürgschaft in Höhe von 3 % der Bruttoabrechnungssumme für die Gewährleistung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Druckkosten für die Ausschreibungsunterlagen betragen 0,00 EUR. Die Unterlagen können schriftlich bei der unter Anhang A Ziffer II aufgeführten Submissionsstelle unter Angabe des Vergabeamtes und des Ausschreibungsobjektes angefordert werden. Referenzen sind bei Anforderung der Unterlagen nicht erforderlich. Die Unterlagen können auch bei der Submissionsstelle abgeholt werden: Montags bis Donnerstags 7:30 bis 16:00 Uhr, Freitags 7:30 bis 13:00 Uhr.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Dipl.-Ing. Hagenah
Name: Landeshauptstadt Düsseldorf, Bauverwaltungsamt, Submissionsstelle
Postanschrift: Brinckmannstraße 5
Postleitzahl: 40225
Telefon: +49 2118993902 📞
E-Mail: ausschreibungen@duesseldorf.de 📧
Fax: +49 2118929080 📠
URL der Dokumente: http://www.duesseldorf.de/ausschreibung 🌏
URL der Teilnahme: http://www.duesseldorf.de/ausschreibung 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de 📧
Telefon: +49 2114753131 📞
Internetadresse: www.bezreg-duesseldorf.nrw.de 🌏
Fax: +49 2114753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2012/S 105-175709 (2012-06-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-04-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2 747 039,59 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptststadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für Verkehrsmanagement

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-04-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-05-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 085-143222
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 105-175709
ABl. S-Ausgabe: 85

Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 66/4.4-VE 435

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-04-03 📅
Name: Lindner AG
Postanschrift: Bahnhofstraße 29
Postort: Arnstorf
Postleitzahl: 94424
Land: Deutschland 🇩🇪

2️⃣
Name: Peuckert GmbH
Postanschrift: Stetthaimer Straße 2
Postort: Mehring
Postleitzahl: 84561
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Hagenah

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 211/4753131 📞
Fax: +49 211/4753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluß oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2013/S 085-143222 (2013-04-29)