Universität zu Köln, Grundinstandsetzung und Aufstockung Geowissenschaften, Erweiterte Rohbauarbeiten

Universität zu Köln, Der Kanzler

Die Universität zu Köln beabsichtigt das im Jahr 1963 erbaute Institutsgebäude Geowissenschaften, Zülpicher Straße 49b, 50674 Köln (Gebäude 8) zu sanieren. Die bisherige Nutzung umfasst Forschung und Lehre verschiedener geowissenschaftlicher Professuren. Neben den derzeit im Gebäude untergebrachten Labor-, Büro-, Werkstatt- und Hörsaalflächen sollen weitere Laborflächen im sanierten Gebäude untergebracht werden.Das Bestandsgebäude aus dem Jahre 1963 umfasst eine Fläche von ca. 5.400 m² BGF, welche sich auf zwei Untergeschosse, ein Erdgeschoss, zwei Obergeschosse und ein Dachgeschoss verteilt. Aufgrund der Nutzeranforderungen werden im Rahmen der Sanierung das Dachgeschoss, ein Obergeschoss und ein Treppenhaus abgebrochen. Im Nachgang werden drei Obergeschosse als Stahlkonstruktion aufgestockt (in Summe ein zusätzliches Geschoss im Vergleich zum Bestand) und ein außerhalb des Gebäudes angeordneter Treppenturm in Stahlbeton realisiert. Desweiteren wird im zweiten Untergeschoss eine Zwischendecke eingezogen und ein drittes Untergeschoss geschaffen. Die Flächeneinteilung nach Nutzungen für das Projekt ist ca. wie folgt: 50 % Labore/Werkstätten, 25 % Büro- und Besprechungsräume, 15 % Hörsäle/Seminarräume und 10 % Lager.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-01-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-11-27.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-11-27 Auftragsbekanntmachung
2013-04-17 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-11-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Stahlbetonarbeiten
Menge oder Umfang:
Konstruktiver Stahlbau ca. 150 to.Bewehrungsstahl ca. 125 to.Ortbeton ca. 800 m³.Betonfertigteile Filigrandecken ca. 1.600 m².Betonfertigteile Brüstungen ca. 1.000 m².Mauerwerksbau ca. 3.850 m².
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Stahlbetonarbeiten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universität zu Köln, Der Kanzler
Postanschrift: Albertus Magnus Platz
Postleitzahl: 50923
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.uni-koeln.de 🌏
E-Mail: annika.reiff@dreso.com 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-11-27 📅
Einreichungsfrist: 2013-01-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-11-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 230-378599
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 182-297711
ABl. S-Ausgabe: 230
Zusätzliche Informationen
1. Die Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben die gemäß § 4 Tariftreue- und Vergabegesetz NRW (TVgG NRW) erforderlichen Verpflichtungserklärungen abzugeben. 2. Die Bieter werden nach § 9 Abs. 3 TVgG NRW darauf hingewiesen, dass sie verpflichtet werden, a) die von den Nachunternehmern und Verleihern von Arbeitskräften abgegebene Verpflichtungserklärung gemäß § 4 TVgG NRW dem öffentlichen Auftraggeber vorzulegen, b) bei Vertragslaufzeiten von länger als drei Jahren von den Nachunternehmern und Verleihern von Arbeitskräften jeweils mit Ablauf von drei Jahren nach Vertragsschluss zur Weitergabe an den öffentlichen Auftraggeber eine Eigenerklärung des Inhalts zu verlangen, ob die Bedingungen der abgegebenen Erklärung gemäß § 4 TVgG NRW nach wie vor eingehalten werden, c) Nachunternehmer davon in Kenntnis zu setzen, dass es sich um einen öffentlichen Auftrag handelt, d) bei der Weitergabe von Bauleistungen an Nachunternehmer die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB), Teil B, Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B) in der jeweils aktuellen Fassung, bei der Weitergabe von Dienstleistungen die Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen (VOL), Teil B, Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) in der jeweils aktuellen Fassung zum Vertragsinhalt zu machen, e) den Nachunternehmern keine, insbesondere hinsichtlich der Zahlungsweise, ungünstigeren Bedingungen aufzuerlegen, als sie zwischen dem Auftragnehmer und dem öffentlichen Auftraggeber vereinbart werden. 3. Der Auftrag soll nach § 18 TVgG NRW nur an einen Auftragnehmer vergeben werden, der sich bei Angebotsabgabe schriftlich verpflichtet hat, den Auftrag gemäß den in der Leistungsbeschreibung bekanntgegebenen besonderen Auftragsausführungsbedingungen ausschließlich mit Waren auszuführen, die nachweislich oder gemäß einer entsprechenden Zusicherung unter Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen nach § 18 Abs. 1 TVgG NRW gewonnen oder hergestellt worden sind. Hierzu sind von den Bietern mit Angebotsabgabe entsprechende Nachweise oder Erklärungen zu verlangen. Auf die Vorlage der Nachweise oder Erklärungen kann verzichtet werden, sofern die Bieter diese trotz Beachtung der Sorgfaltspflichten eines ordentlichen Kaufmanns nach § 347 HGB nicht oder nicht fristgerecht erbringen können.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Universität zu Köln beabsichtigt das im Jahr 1963 erbaute Institutsgebäude Geowissenschaften, Zülpicher Straße 49b, 50674 Köln (Gebäude 8) zu sanieren. Die bisherige Nutzung umfasst Forschung und Lehre verschiedener geowissenschaftlicher Professuren. Neben den derzeit im Gebäude untergebrachten Labor-, Büro-, Werkstatt- und Hörsaalflächen sollen weitere Laborflächen im sanierten Gebäude untergebracht werden.Das Bestandsgebäude aus dem Jahre 1963 umfasst eine Fläche von ca. 5.400 m² BGF, welche sich auf zwei Untergeschosse, ein Erdgeschoss, zwei Obergeschosse und ein Dachgeschoss verteilt. Aufgrund der Nutzeranforderungen werden im Rahmen der Sanierung das Dachgeschoss, ein Obergeschoss und ein Treppenhaus abgebrochen. Im Nachgang werden drei Obergeschosse als Stahlkonstruktion aufgestockt (in Summe ein zusätzliches Geschoss im Vergleich zum Bestand) und ein außerhalb des Gebäudes angeordneter Treppenturm in Stahlbeton realisiert. Desweiteren wird im zweiten Untergeschoss eine Zwischendecke eingezogen und ein drittes Untergeschoss geschaffen. Die Flächeneinteilung nach Nutzungen für das Projekt ist ca. wie folgt: 50 % Labore/Werkstätten, 25 % Büro- und Besprechungsräume, 15 % Hörsäle/Seminarräume und 10 % Lager.
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Menge oder Umfang:
Konstruktiver Stahlbau ca. 150 to.
Bewehrungsstahl ca. 125 to.
Ortbeton ca. 800 m³.
Betonfertigteile Filigrandecken ca. 1.600 m².
Betonfertigteile Brüstungen ca. 1.000 m².
Mauerwerksbau ca. 3.850 m².
Referenznummer: 310/B/12-190
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Zülpicher Straße 49b, 50674 Köln.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer.
b) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts
c) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für den Bewerber zuständigen Versicherungsträgers
Die Nachweise zu a) bis c) dürfen zum Zeitpunkt des Zugangs der Bewerbung beim Auftraggeber nicht älter als ein Jahr sein. Ausländische Bewerber haben zu a) bis c) gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes in amtlich beglaubigter Übersetzung vorzulegen.
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d) Bewerber müssen nachweisen, dass sie die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und der gemeinsamen Einrichtung der Tarifvertragsparteien im Sinne des § 5 Nr. 3 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes vollständig entrichten (§ 7 Abs. 1 TVgG NRW). Soweit dies nicht durch eine gültige Bescheinigung des Vereins für die Präqualifizierung von Bauunternehmen e. V. erfolgt, kann der Nachweis durch Unterlagen erbracht werden, die nicht älter als ein Jahr sind und die durch die ausstellende Stelle festgelegte Gültigkeit nicht überschreiten.
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e) Eigenerklärung dazu, dass Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 lit. e bis g VOB/A und nach § 6 EG Abs. 4 Nr. 1 VOB/A nicht bestehen und dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 13 Abs. 1 TVgG
NRW nicht vorliegen. Hierfür kann der Bewerber das vom Auftraggeber auf Anforderung zur Verfügung gestellte Formblatt verwenden. Der Auftraggeber wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
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Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen zu a) bis e) von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Unternehmen, die in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) eingetragen sind, müssen nur diejenigen Nachweise und Erklärungen beibringen, die nicht durch die Präqualifikation abgedeckt sind.
f) Bietergemeinschaften haben zusätzlich eine Erklärung abzugeben, mit der sie die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter benennen und mit der sie erklären, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft im Auftragsfall dem Auftraggeber als Gesamtschuldner haften werden.
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Die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise sind für Nachunternehmer erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen; bei einem geplanten Nachunternehmereinsatz genügt es, mit dem Angebot das Formblatt 235 EG ausgefüllt vorzulegen. Dies gilt jedoch nicht, wenn der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf Nachunternehmer verweisen will; in diesem Fall sind die betreffenden Nachunternehmer zu benennen, Verpflichtungserklärungen der betreffenden Nachunternehmer nach dem Formblatt Ziffer 236 EG vorzulegen und die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Angaben zum Gesamtumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre
b) Angaben zum Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Rohbauarbeiten betrifft mit Angabe des Anteils der Eigenleistung.
c) Bankauskunft, nach der nach derzeitiger Kenntnis keine Einwände gegen die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zur Ausführung des zu vergebenden Auftrags bestehen.
d) Erklärung der Versicherungsgesellschaft einer EU-Haftpflichtversicherung, dass eine durchlaufende Jahresversicherung besteht und bei Vertragsabschluss zwingend vorzulegende Berufshaftpflichtversicherung ausgestellt wird. Bei Arbeitsgemeinschaften / Bietergemeinschaften zwingend Versicherungsschutz in voller Höhe auf alle Mitglieder.
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Präqualifizierte Unternehmen müssen nur diejenigen Nachweise und Erklärungen ihrem Angebot beifügen, die nicht durch die Präqualifikation abgedeckt sind.
Die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise sind für Nachunternehmer erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen; bei einem geplanten Nachunternehmereinsatz genügt es, mit dem.
Angebot das Formblatt 235 EG ausgefüllt vorzulegen. Dies gilt jedoch nicht, wenn der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf Nachunternehmer verweisen will; in diesem Fall sind die betreffenden Nachunternehmer zu benennen, Verpflichtungserklärungen der betreffenden Nachunternehmer nach dem Formblatt Ziffer 236 EG vorzulegen und die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen.
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Mindeststandards:
Zu a): Gesamtumsatz von 15 000 000 EUR zzgl. MWSt. in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren zu b): Umsatz von 5 000 000 EUR zzgl. MWSt. mit einem Eigenanteil von mindestens 2 500 000 EUR zzgl. MWSt. in jedem der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre für Rohbauarbeiten. Mindestens ein Projekt in den letzten drei Geschäftsjahren mit einem Einzelumsatz von mind. EUR 1 500 000 EUR zzgl. MWSt.
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zu c): Erteilung der geforderten Bankauskunft zu d) Vorlage der Erklärungen der Versicherungsgesellschaft, Mindestdeckung: Personenschäden 5 000 000 EUR, Sach- und Vermögensschäden 2 000 000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Referenzliste zu Rohbauarbeiten in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit einem Bauvolumen für den Leistungsanteil des Bewerbers von mindestens 5 000 000 EUR zzgl. MwSt. (für alle Projekte zusammen). Für jede Referenz ist der Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer zu benennen und das Projekt unter Angabe von Bearbeitungszeit und Bauzeit darzustellen.
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b) Angaben zu den in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie aktuell beschäftigten Arbeitskräften. Angaben über den Personalstand an Vor- und Facharbeitern, Benennung des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals inkl. Angabe der Qualifikation; Benennung der Fachkraft für Arbeitssicherheit; Angabe von Ersthelfern; Technische Ausrüstung für die auszuführenden Tätigkeiten.
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c) Angaben zur Person des Projektleiters, der die technische Leitung/Koordinierung des Projekts im Auftragsfall übernehmen wird: Name, Ausbildung, Berufserfahrung, Angaben zum Anstellungsverhältnis beim Bewerber.
Präqualifizierte Unternehmen müssen nur diejenigen Nachweise und Erklärungen ihrem Angebot beifügen, die nicht durch die Präqualifikation abgedeckt sind. Die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise sind für Nachunternehmer erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen; bei einem geplanten Nachunternehmereinsatz genügt es, mit dem Angebot das Formblatt 235 EG ausgefüllt vorzulegen. Dies gilt jedoch nicht, wenn der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf Nachunternehmer verweisen will; in diesem Fall sind die betreffenden Nachunternehmer zu benennen, Verpflichtungserklärungen der betreffenden Nachunternehmer nach dem Formblatt Ziffer 236 EG vorzulegen und die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen.
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Mindeststandards:
zu a): mindestens drei Referenzen, davon mindestens einmal als Mischkonstruktion Stahlbau/Stahlbetonbau, Aufstockung einer Leichtbaukonstruktion und Umbau und Sanierung eines Stahlbetonskelett-Bestandsgebäudes.
zu b): aktuell mindestens 40 Personen technisches Leitungspersonal, mindestens 6 Vorarbeiter; mindestens 16 Facharbeiter; mind. 2 Personen als für die Leitung und Aufsicht vorgesehenes Personals inkl. Angabe der Qualifikation; mindestens eine Fachkraft für Arbeitssicherheit; mindestens 1 Ersthelfer; Technische Ausrüstung für die auszuführenden Tätigkeiten.
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zu c): 5 Jahre Berufserfahrung in der Abwicklung von Rohbauprojekten mit einem diesbezüglichen Leistungsvolumen ab 1 000 000 EUR zzgl. MwSt. (für alle Projekte zusammen).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Mitglieder einer Bietergemeinschaft müssen gesamtschuldnerisch haften und einen bevollmächtigten Vertreter benennen.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-03-01 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-01-09 📅
Öffnungsort: Drees & Sommer, Derendorfer Allee 6, 40476 Düsseldorf.
Ort des Eröffnungstermins: Drees & Sommer, Derendorfer Allee 6, 40476 Düsseldorf.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und ihre Bevollmächtigten.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Dipl. Ing. Thomas Mayland
Internetadresse: www.uni-koeln.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: http://verwaltung.uni-koeln.de/organisation/dezernat_5 🌏
Name: Drees & Sommer GmbH
Postanschrift: Derendorfer Allee 6
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40476
Kontaktperson: Frau Annika Reiff
Telefon: +49 211-23390119 📞
Fax: +49 211-23390406119 📠
URL für weitere Informationen: www.evergabe.nrw.de 🌏
URL der Dokumente: www.evergabe.nrw.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-05-08 📅
Datum des Endes: 2014-02-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-09-22 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 310/B/12-190
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2011/S 182-297711
Zusätzliche Informationen
1. Die Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben die gemäß § 4 Tariftreue- und Vergabegesetz NRW (TVgG NRW) erforderlichen Verpflichtungserklärungen abzugeben.
2. Die Bieter werden nach § 9 Abs. 3 TVgG NRW darauf hingewiesen, dass sie verpflichtet werden,
a) die von den Nachunternehmern und Verleihern von Arbeitskräften abgegebene Verpflichtungserklärung gemäß § 4 TVgG NRW dem öffentlichen Auftraggeber vorzulegen,
b) bei Vertragslaufzeiten von länger als drei Jahren von den Nachunternehmern und Verleihern von Arbeitskräften jeweils mit Ablauf von drei Jahren nach Vertragsschluss zur Weitergabe an den öffentlichen
Auftraggeber eine Eigenerklärung des Inhalts zu verlangen, ob die Bedingungen der abgegebenen Erklärung gemäß § 4 TVgG NRW nach wie vor eingehalten werden,
c) Nachunternehmer davon in Kenntnis zu setzen, dass es sich um einen öffentlichen Auftrag handelt,
d) bei der Weitergabe von Bauleistungen an Nachunternehmer die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB), Teil B, Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen
(VOB/B) in der jeweils aktuellen Fassung, bei der Weitergabe von Dienstleistungen die Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen (VOL), Teil B, Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) in der jeweils aktuellen Fassung zum Vertragsinhalt zu machen,
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e) den Nachunternehmern keine, insbesondere hinsichtlich der Zahlungsweise, ungünstigeren Bedingungen aufzuerlegen, als sie zwischen dem Auftragnehmer und dem öffentlichen Auftraggeber vereinbart werden.
3. Der Auftrag soll nach § 18 TVgG NRW nur an einen Auftragnehmer vergeben werden, der sich bei Angebotsabgabe schriftlich verpflichtet hat, den Auftrag gemäß den in der Leistungsbeschreibung bekanntgegebenen besonderen Auftragsausführungsbedingungen ausschließlich mit Waren auszuführen, die nachweislich oder gemäß einer entsprechenden Zusicherung unter Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen nach § 18 Abs. 1 TVgG NRW gewonnen oder hergestellt worden sind. Hierzu sind von den Bietern mit Angebotsabgabe entsprechende Nachweise oder Erklärungen zu verlangen. Auf die Vorlage der Nachweise oder Erklärungen kann verzichtet werden, sofern die Bieter diese trotz Beachtung der Sorgfaltspflichten eines ordentlichen Kaufmanns nach § 347 HGB nicht oder nicht fristgerecht erbringen können.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird auf die Rügeobliegenheit gemäß § 107 Abs. 3 GWB hingewiesen. Insbesondere haben die Bieter zu beachten, dass ein Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3, 4 GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15.
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen ist.
Quelle: OJS 2012/S 230-378599 (2012-11-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-04-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 851 430,94 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universität zu Köln
Postanschrift: Albertus-Magnus-Platz
Kontakt
E-Mail: s.ott@verw.uni-koeln.de 📧
Telefon: +49 2214706097 📞
Fax: +49 2214706056 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-04-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-04-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 077-128600
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 230-378599
ABl. S-Ausgabe: 77

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-02-26 📅
Name: Kögel Bau GmbH & Co. KG
Postort: Bad Oeynhausen
Postleitzahl: 32549
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Ott
Quelle: OJS 2013/S 077-128600 (2013-04-17)