Beratungsleistungen für: — Projekt-, Integrations- und Qualitätsmanagement, — fachliche Konzeption der Haushaltsmodernisierung in der Freien und Hansestadt Hamburg auf Basis der Konzepte des Projekts Neues Haushaltswesen Hamburg (NHH) für die Themen Haushaltsstrukturen, -planung, -steuerung, Kosten- und Leistungsrechnung, Bewirtschaftung, Haushaltsrechnung, Kasse und Anbindung von Fachverfahren, — technische Konzeption und Realisierung in einem SAP ERP- (Enterprise Ressource Planning), mit den Modulen PSCD, FI, PSM, CO, EC-PCA, PS, CO, FI-AA, — technische Konzeption und Realisierung in einem SAP BI-(Business Intelligence-)System, bestehend aus den Komponenten SAP BW (Business Warehouse) mit IP (Integrated Planning), SAP BO BI-Plattform, SAP Crystal Reports, Microsoft SQL Server, Microsoft IIS (Internet Information Services), Microsoft SharePoint Server mit Forms Services, Microsoft Infopath, — Altdatenübernahme aus dem kameralen SAP-ERP in das neue SAP-ERP-System, — Konzeption und Realisierung der Anbindung von ca. 25 Fachverfahren bzw. -teilen an das ERP-System, — Unterstützungsleistung beim Testmanagement, — Unterstützungsleistungen im Veränderungsmanagement durch Erstellen von anwender- und anforderungsgerechten Schulungsunterlagen und Fortschreiben eines Organisationskonzeptes aus fachkonzeptioneller Sicht, — Roll-Out-Beratung in 12 Behörden(-teilen) und 7 Bezirksämtern.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-05-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-04-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-04-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in Verbindung mit Software
Menge oder Umfang:
Auf Basis der bisherigen Planungen besteht ein geschätzter Bedarf von 10 000 Personentagen während der gesamten Vertragslaufzeit.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in Verbindung mit Software📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg, Finanzbehörde
Postanschrift: Gänsemarkt 36
Postleitzahl: 20354
Postort: Hamburg
Kontakt
E-Mail: dataportvergabe2036@dataport.de📧
Das Vorhaben steht unter dem generellen Vorbehalt der Beschlussfassung der Hamburgischen Bürgerschaft zum Doppelhaushalt 2013/2014 Ende 2012.
Alle Bewerber verzichten für den Fall, dass sich aufgrund der vorgenannten Bedingung Art und Umfang des Vergabegegenstandes ändern bzw. Termine sich verschieben sollten, bereits mit Ihrer Teilnahme auf die Geltendmachung jedweder Ersatzansprüche für Aufwendungen, die sie im Zusammenhang mit dieser Vergabe haben.
Die Projektleitung des Auftraggebers wird ggf. durch ein externes Beratungsunternehmen begleitet (Projektmonitoring).
Das Vorhaben steht unter dem generellen Vorbehalt der Beschlussfassung der Hamburgischen Bürgerschaft zum Doppelhaushalt 2013/2014 Ende 2012.
Alle Bewerber verzichten für den Fall, dass sich aufgrund der vorgenannten Bedingung Art und Umfang des Vergabegegenstandes ändern bzw. Termine sich verschieben sollten, bereits mit Ihrer Teilnahme auf die Geltendmachung jedweder Ersatzansprüche für Aufwendungen, die sie im Zusammenhang mit dieser Vergabe haben.
Die Projektleitung des Auftraggebers wird ggf. durch ein externes Beratungsunternehmen begleitet (Projektmonitoring).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beratungsleistungen für:
— Projekt-, Integrations- und Qualitätsmanagement,
— fachliche Konzeption der Haushaltsmodernisierung in der Freien und Hansestadt Hamburg auf Basis der Konzepte des Projekts Neues Haushaltswesen Hamburg (NHH) für die Themen Haushaltsstrukturen, -planung, -steuerung, Kosten- und Leistungsrechnung, Bewirtschaftung, Haushaltsrechnung, Kasse und Anbindung von Fachverfahren,
— fachliche Konzeption der Haushaltsmodernisierung in der Freien und Hansestadt Hamburg auf Basis der Konzepte des Projekts Neues Haushaltswesen Hamburg (NHH) für die Themen Haushaltsstrukturen, -planung, -steuerung, Kosten- und Leistungsrechnung, Bewirtschaftung, Haushaltsrechnung, Kasse und Anbindung von Fachverfahren,
— technische Konzeption und Realisierung in einem SAP…
… ERP- (Enterprise Ressource Planning), mit den Modulen PSCD, FI, PSM, CO, EC-PCA, PS, CO, FI-AA,
… BI-(Business Intelligence-)System, bestehend aus den Komponenten SAP BW (Business Warehouse) mit IP (Integrated Planning), SAP BO BI-Plattform, SAP Crystal Reports, Microsoft SQL Server, Microsoft IIS (Internet Information Services), Microsoft SharePoint Server mit Forms Services, Microsoft Infopath,
— Altdatenübernahme aus dem kameralen SAP-ERP in das neue SAP-ERP-System,
— Konzeption und Realisierung der Anbindung von ca. 25 Fachverfahren bzw. -teilen an das ERP-System,
— Unterstützungsleistung beim Testmanagement,
— Unterstützungsleistungen im Veränderungsmanagement durch Erstellen von anwender- und anforderungsgerechten Schulungsunterlagen und Fortschreiben eines Organisationskonzeptes aus fachkonzeptioneller Sicht,
— Roll-Out-Beratung in 12 Behörden(-teilen) und 7 Bezirksämtern.
Dauer: 39 Monate
Referenznummer: ÖT RE 2/2036/12
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Unternehmenbeschreibung,
— Erklärung gemäß den §§ 6 Abs. 5 und 6 EG Abs. 4, 6 VOL/A,
— Scientology-Erklärung,
— Vertraulichkeitserklärung,
— Nichtausschlusserklärung vom Wettbewerb.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Umsatzkennzahlen,
— Erklärung zu Nachunternehmern.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Personalkennzahlen,
— Personalprofile,
— Referenzen,
— Qualitätsmanagement.
Details siehe Teilnahmeunterlagen.
Mindeststandards:
Der Bewerber hat mindestens ein aus seiner Sicht vergleichbares Projekt als Referenz vorzuweisen. Dies ist in den Vordruck Referenzen einzutragen.
Die für das Projekt vorgesehenen Personen verfügen zumindest über einen Studienabschluss an einer wissenschaftlichen Hochschule und eine mindestens 3-jährige Berufspraxis im Beratungsbereich; Projektleiter und Stellvertretung haben darüber hinaus mindestens ein aus Bewerbersicht vergleichbares Projekt geleitet oder stellvertretend geleitet.
Die für das Projekt vorgesehenen Personen verfügen zumindest über einen Studienabschluss an einer wissenschaftlichen Hochschule und eine mindestens 3-jährige Berufspraxis im Beratungsbereich; Projektleiter und Stellvertretung haben darüber hinaus mindestens ein aus Bewerbersicht vergleichbares Projekt geleitet oder stellvertretend geleitet.
Der Bewerber muss zumindest über ein System für qualitätssichernde Maßnahmen verfügen.
Bei der Auftragsdurchführung im Kontakt zum Auftraggeber hat der Auftragnehmer nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzusetzen, die in ausreichendem Maße über Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift verfügen. Soweit dem Auftraggeber keine gegenteiligen eigenen Erkenntnisse vorliegen, beschränkt sich die Prüfung dieses Mindestkriteriums auf die rechtsverbindliche Abgabe der im Deckblatt für den Teilnahmeantrag hierzu enthaltenen Erklärungen.
Bei der Auftragsdurchführung im Kontakt zum Auftraggeber hat der Auftragnehmer nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzusetzen, die in ausreichendem Maße über Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift verfügen. Soweit dem Auftraggeber keine gegenteiligen eigenen Erkenntnisse vorliegen, beschränkt sich die Prüfung dieses Mindestkriteriums auf die rechtsverbindliche Abgabe der im Deckblatt für den Teilnahmeantrag hierzu enthaltenen Erklärungen.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften müssen erklären, in welcher Rechtsform sie dem Auftraggeber gegenüberzutreten beabsichtigen. Das Interesse des Auftraggebers richtet sich dabei darauf, dass er genau einen Ansprechpartner für alle die Vertragsdurchführung betreffenden Fragen benannt bekommt und Haftungsfragen ebenfalls eindeutig geregelt werden. Gesellschaften Bürgerlichen Rechts werden damit als Vertragspartner nicht akzeptiert, allerdings dürfen Bewerber bzw. Bieter bis zur Vergabeentscheidung als BGB-Gesellschaften auftreten.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften müssen erklären, in welcher Rechtsform sie dem Auftraggeber gegenüberzutreten beabsichtigen. Das Interesse des Auftraggebers richtet sich dabei darauf, dass er genau einen Ansprechpartner für alle die Vertragsdurchführung betreffenden Fragen benannt bekommt und Haftungsfragen ebenfalls eindeutig geregelt werden. Gesellschaften Bürgerlichen Rechts werden damit als Vertragspartner nicht akzeptiert, allerdings dürfen Bewerber bzw. Bieter bis zur Vergabeentscheidung als BGB-Gesellschaften auftreten.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 39
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Umsatzkennzahlen 5 % / Referenzen 45 % (Referenz 1: 15 % / Referenz 2: 15 % / Referenz 3: 15 %) / Personalkennzahlen 5 % / Qualität der eingereichten Personalprofile 35 % (Projetleitung: 10 % / Stellvertretung: 7 % / Berater Unternehmensberatung: 6 % / Berater SAP-Beratung: 6 % / Berater Business Intelligence: 6 %) / Qualitätsmanagementsystem 10 % Der Auftraggeber behält sich vor, in Abhängigkeit von der Qualität und der Anzahl der eingereichten Teilnahmeanträge eine Obergrenze festzulegen. Sofern weniger als 3 Bewerber die Eignungsgrenze erreicht haben, werden nur diese am weiteren Verfahren beteiligt.
Umsatzkennzahlen 5 % / Referenzen 45 % (Referenz 1: 15 % / Referenz 2: 15 % / Referenz 3: 15 %) / Personalkennzahlen 5 % / Qualität der eingereichten Personalprofile 35 % (Projetleitung: 10 % / Stellvertretung: 7 % / Berater Unternehmensberatung: 6 % / Berater SAP-Beratung: 6 % / Berater Business Intelligence: 6 %) / Qualitätsmanagementsystem 10 % Der Auftraggeber behält sich vor, in Abhängigkeit von der Qualität und der Anzahl der eingereichten Teilnahmeanträge eine Obergrenze festzulegen. Sofern weniger als 3 Bewerber die Eignungsgrenze erreicht haben, werden nur diese am weiteren Verfahren beteiligt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Name: Dataport, Anstalt des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Billstraße 82
Postleitzahl: 20539
Kontaktperson: Geschäftszimmer 310, Submissionsstelle
URL der Teilnahme: www.dataport.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ÖT RE 2/2036/12
Zusätzliche Informationen
Das Vorhaben steht unter dem generellen Vorbehalt der Beschlussfassung der Hamburgischen Bürgerschaft zum Doppelhaushalt 2013/2014 Ende 2012.
Alle Bewerber verzichten für den Fall, dass sich aufgrund der vorgenannten Bedingung Art und Umfang des Vergabegegenstandes ändern bzw. Termine sich verschieben sollten, bereits mit Ihrer Teilnahme auf die Geltendmachung jedweder Ersatzansprüche für Aufwendungen, die sie im Zusammenhang mit dieser Vergabe haben.
Alle Bewerber verzichten für den Fall, dass sich aufgrund der vorgenannten Bedingung Art und Umfang des Vergabegegenstandes ändern bzw. Termine sich verschieben sollten, bereits mit Ihrer Teilnahme auf die Geltendmachung jedweder Ersatzansprüche für Aufwendungen, die sie im Zusammenhang mit dieser Vergabe haben.
Die Projektleitung des Auftraggebers wird ggf. durch ein externes Beratungsunternehmen begleitet (Projektmonitoring).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde Hamburg
Postanschrift: Rödingsmarkt 2
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20459
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ist ein Bewerber der Auffassung, dass Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung oder im Rahmen der Teilnahmeunterlagen vorliegen, so sind diese unverzüglich nach Kenntnisnahme (spätestens 14 Tage nach Erhalt der Unterlagen) und im Falle des Nichterkennens aber Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist gegenüber dem Auftraggeber per E-Mail bei der in Nr. 1. dieser Bewerbungsbedingungen benannten Stelle zu rügen. Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bewerbern ab Kenntnisnahme unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber per E-Mail bei der in Nr. 1. dieser Bewerbungsbedingungen benannten Stelle zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ist ein Bewerber der Auffassung, dass Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung oder im Rahmen der Teilnahmeunterlagen vorliegen, so sind diese unverzüglich nach Kenntnisnahme (spätestens 14 Tage nach Erhalt der Unterlagen) und im Falle des Nichterkennens aber Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist gegenüber dem Auftraggeber per E-Mail bei der in Nr. 1. dieser Bewerbungsbedingungen benannten Stelle zu rügen. Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bewerbern ab Kenntnisnahme unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber per E-Mail bei der in Nr. 1. dieser Bewerbungsbedingungen benannten Stelle zu rügen.
Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bewerber einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens nur innerhalb von 15 Tagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund des gerügten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist gemäß § 107 GWB ausgeschlossen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bewerber einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens nur innerhalb von 15 Tagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund des gerügten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist gemäß § 107 GWB ausgeschlossen.
Quelle: OJS 2012/S 067-110007 (2012-04-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-01-08) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-11-05 📅
Name: Steria Mummert Consulting AG
Postanschrift: Hans-Henny-Jahnn Weg 29
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22085
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen dieser Vergabeunterlagen sind unverzüglich nach Kenntnisnahme (spätestens 14 Tage nach Erhalt der Unterlagen) und im Falle des Nichterkennens aber Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber per E-Mail bei der in Nr. 1. dieser Bewerbungsbedingungen benannten Stelle zu rügen. Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bietern ab Kenntnisnahme unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber per E-Mail bei der in Nr. 1. dieser Bewerbungsbedingungen benannten Stelle zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen dieser Vergabeunterlagen sind unverzüglich nach Kenntnisnahme (spätestens 14 Tage nach Erhalt der Unterlagen) und im Falle des Nichterkennens aber Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber per E-Mail bei der in Nr. 1. dieser Bewerbungsbedingungen benannten Stelle zu rügen. Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bietern ab Kenntnisnahme unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber per E-Mail bei der in Nr. 1. dieser Bewerbungsbedingungen benannten Stelle zu rügen.
Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bieter einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens nur innerhalb von 15 Tagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund des gerügten Verstoßes gegen Vergabevor-schriften ist gemäß § 107 GWB ausgeschlossen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bieter einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens nur innerhalb von 15 Tagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund des gerügten Verstoßes gegen Vergabevor-schriften ist gemäß § 107 GWB ausgeschlossen.