Abbruch eines Bestandsgebäudes, Planung und Neubau eines Büro- und Verwaltungsgebäudes am selben Standort sowie Sanierung eines weiteren Bestandsgebäudes (Büronutzung) in Frankfurt am Main (Deutschland)

Deutscher Olympischer Sportbund e.V.

Der Büroflächenbedarf der Hauptverwaltung des Deutschen Olympischen Sportbund e.V. (DOSB) in der Otto-Fleck-Schneise in Frankfurt am Main kann mit den bestehenden Gebäuden nicht mehr angemessen gedeckt werden. Vor diesem Hintergrund hat sich der DOSB zu einer Neuordnung, Sanierung und Vergrößerung seiner Liegenschaften entschieden.
Bisher nutzt der DOSB am bestehenden Standort (Otto-Fleck-Schneise; Grundstück ca. 5.300 qm) zwei Bürogebäude: "Haus I" und "Haus II".
Für das derzeit ausschließlich durch den DOSB genutzte "Haus I" (Baujahr 1971, ca. 4.400. qm BGF) kommt auf Grund einer schlechten Flächen- und Energieeffizienz eine Sanierung nicht mehr in Frage. Stattdessen soll nach seinem Abriss ein zeitgemäßes Bürogebäude mit einer BGF von ca. 8.000 qm an gleicher Stelle errichtet werden, welches den aktuellen und zukünftigen Anforderungen des DOSB entspricht. In den Neubau von "Haus I" sind neben den notwendigen Büroflächen auch eine Cafeteria sowie ein Konferenzbereich mit großzügigem Sitzungsaal und dezentralen Besprechungsräumen zu integrieren. Ebenfalls wird für den Neubau eine Auszeichnung (Gold) nach den Bewertungskriterien der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) angestrebt. Auch das "Haus II" (Baujahr 1990, ca. 4.200 qm BGF), welches derzeit gemeinsam vom DOSB sowie von verschiedenen Sportverbänden und sportnahen Institutionen genutzt wird, ist technisch und energetisch nicht mehr zeitgemäß. "Haus II" ist deshalb im Zuge der Neuplanung und Neuerrichtung von "Haus I" grundlegend zu sanieren, energetisch instand zu setzen sowie für eine zeitgemäße Büronutzung zu ertüchtigen.
Gegenstand des hier bekanntgemachten Auftrags sind:
1. der Abbruch des Bestandsgebäudes "Haus I",
2. die Planung und Errichtung des Neubaus von "Haus I" an gleicher Stelle,
3. die Sanierung (insbes. unter energetischen Aspekten) des Bestandgebäudes "Haus II",
4. die zugehörige Neugestaltung aller Außenanlagen nach Abschluss der Bau- und Sanierungsmaßnahmen, sowie
5. das Erbringen aller notwendigen Planungs-, Steuerungs-, Koordinations- und Bauleistungen welche zur Erbringung der oben beschriebenen Leistungen notwendig sind. Hierbei ist in Planung und Ausführung ein hohes Maß an Kosten- und Terminsicherheit zu gewährleisten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-08-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-07-01.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-07-01 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2013-07-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Bürogebäuden
Menge oder Umfang:
Abriss eines Bestandgebäudes (Baujahr: 1971, BGF: ca. 4.400 qm); Planung und Errichtung eines neuen Bürogebäude an gleicher Stelle (BGF: ca. 8.000 qm); Sanierung eines bestehenden Bürogebäudes (Baujahr: 1990, BGF: ca. 4.200 qm).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Bürogebäuden 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutscher Olympischer Sportbund e.V.
Postanschrift: Otto-Fleck-Schneise 12
Postleitzahl: 60528
Postort: Frankfurt a.M.
Kontakt
Internetadresse: http://www.dosb.de 🌏
E-Mail: pfannemueller@dosb.de 📧
Telefon: +49 696700248 📞
Fax: +49 6967001248 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-07-01 📅
Einreichungsfrist: 2013-08-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-07-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 129-221057
ABl. S-Ausgabe: 129
Zusätzliche Informationen
Die Versendung der Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb erfolgt ausschließlich per Mail an die vom Interessenten in der Anforderung zu benennende E-Mail-Adresse. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 30.07.2013, 12.00 Uhr bei in Ziffer I.1) benannten Kontaktstelle (PROPROJEKT - Planungsmanagement & Projektberatung GmbH) eingegangen sind. Später eingehende Auskunftsersuchen werden nicht bearbeitet-. Mündliche/ telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich per elektronischer Post (E-Mail) zu stellen und werden ausschließlich per E-Mail beantwortet. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der Bewerber. Bei vergaberechtlich relevanten Mehrfachbeteiligungen hat der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft bereits mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass der Geheimwettbewerb gewahrt ist. Es wird weiterhin darauf hingewiesen, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt die notwendigen Mittel noch nicht abschließend genehmigt sind. Die ausschreibende Stelle behält sich eine Aufhebung des Verfahrens für den Fall vor, dass die notwendigen Mittel nicht zur Verfügung stehen. nachr. HAD-Ref. : 4521/4 nachr. V-Nr/AKZ : 2013-DOSB-01
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Büroflächenbedarf der Hauptverwaltung des Deutschen Olympischen Sportbund e.V. (DOSB) in der Otto-Fleck-Schneise in Frankfurt am Main kann mit den bestehenden Gebäuden nicht mehr angemessen gedeckt werden. Vor diesem Hintergrund hat sich der DOSB zu einer Neuordnung, Sanierung und Vergrößerung seiner Liegenschaften entschieden.
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Bisher nutzt der DOSB am bestehenden Standort (Otto-Fleck-Schneise; Grundstück ca. 5.300 qm) zwei Bürogebäude: "Haus I" und "Haus II".
Für das derzeit ausschließlich durch den DOSB genutzte "Haus I" (Baujahr 1971, ca. 4.400. qm BGF) kommt auf Grund einer schlechten Flächen- und Energieeffizienz eine Sanierung nicht mehr in Frage. Stattdessen soll nach seinem Abriss ein zeitgemäßes Bürogebäude mit einer BGF von ca. 8.000 qm an gleicher Stelle errichtet werden, welches den aktuellen und zukünftigen Anforderungen des DOSB entspricht. In den Neubau von "Haus I" sind neben den notwendigen Büroflächen auch eine Cafeteria sowie ein Konferenzbereich mit großzügigem Sitzungsaal und dezentralen Besprechungsräumen zu integrieren. Ebenfalls wird für den Neubau eine Auszeichnung (Gold) nach den Bewertungskriterien der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) angestrebt. Auch das "Haus II" (Baujahr 1990, ca. 4.200 qm BGF), welches derzeit gemeinsam vom DOSB sowie von verschiedenen Sportverbänden und sportnahen Institutionen genutzt wird, ist technisch und energetisch nicht mehr zeitgemäß. "Haus II" ist deshalb im Zuge der Neuplanung und Neuerrichtung von "Haus I" grundlegend zu sanieren, energetisch instand zu setzen sowie für eine zeitgemäße Büronutzung zu ertüchtigen.
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Gegenstand des hier bekanntgemachten Auftrags sind:
1. der Abbruch des Bestandsgebäudes "Haus I",
2. die Planung und Errichtung des Neubaus von "Haus I" an gleicher Stelle,
3. die Sanierung (insbes. unter energetischen Aspekten) des Bestandgebäudes "Haus II",
4. die zugehörige Neugestaltung aller Außenanlagen nach Abschluss der Bau- und Sanierungsmaßnahmen, sowie
5. das Erbringen aller notwendigen Planungs-, Steuerungs-, Koordinations- und Bauleistungen welche zur Erbringung der oben beschriebenen Leistungen notwendig sind. Hierbei ist in Planung und Ausführung ein hohes Maß an Kosten- und Terminsicherheit zu gewährleisten.
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Es werden Varianten akzeptiert
Dauer: 26 Monate
Referenznummer: 2013-DOSB-01
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Otto-Fleck-Schneise 12, 60528 Frankfurt am Main

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber hat zur Bewerbung das vom Auftraggeber erstellte Bewerbungsformular zu verwenden und vollständig auszufüllen. Die Unterlagen sind bei der in Ziffer I.1) benannten Kontaktstelle (PROPROJEKT - Planungsmanagement & Projektberatung GmbH) erhältlich. Das Bewerbungsformular ist an den angegebenen Stellen mit Firmenstempel zu versehen, rechtsverbindlich zu unterzeichnen und mit Angaben zu Ort und Datum des Tags der Ausstellung zu versehen sowie im Original fristgerecht abzugeben. Hierbei sind sämtliche, in den nachfolgenden Gliederungspunkten geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise beizufügen. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen sind per Post an den Deutschen Olympischen Sportbund e.V. zu senden und mit dem Kennwort "Bewerbungsformular DOSB Neubau und Sanierung - Nicht öffnen" zu versehen. Fremdsprachigen Eignungsnachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
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Wenn der Bieter beabsichtigt, Teile der Leistung von Nachunternehmern ausführen zu lassen, muss er die Art und den Umfang dieser Leistungen erst in seinem Angebot angeben. Die Namen der Nachunternehmer sind nur auf Verlangen des AG anzugeben. Ferner hat der Bieter auf Verlangen des AG die Eignung der Nachunternehmer, bezogen auf die von ihnen zu erbringenden Leistungen, nachzuweisen. Der AG wird die Angabe der Namen und den Nachweis der Eignung der Nachunternehmer erst dann verlangen, wenn der Bieter ernsthaft für die Erteilung des Zuschlags in Frage kommt. In diesem Fall sind die verlangten Informationen innerhalb einer von dem AG zu bestimmenden Nachfrist - die ggf. nur wenige Tage beträgt - einzureichen.
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Wenn sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen möchte, hat er bereits in seiner Bewerbung
- die Namen dieser Unternehmen anzugeben,
- den Nachweis zu führen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen
(zum Beispiel mittels einer Verpflichtungserklärung der Unternehmen, in der diese unwiderruflich verpflichten, dem Bewerber die erforderlichen Mittel zur Verfügung zu stellen) und
- die Eignung dieser Unternehmen nachzuweisen. Handelt es sich bei den Unternehmen, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde bedienen möchte, um Nachunternehmen, sind die genannten Informationen und Nachweise abweichend von den vorstehenden Ausführungen zum Nachunternehmereinsatz bereits mit der Bewerbung einzureichen.
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Die Bewerber haben zum Nachweis ihrer Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit mit ihrer Bewerbung die nachfolgenden Eignungsnachweise einzureichen:
A) Eignungsnachweise für den Bewerber:
a) Angabe, welches Unternehmen im Auftragsfall die Leistungselemente B) "Planung" und C) "Bau" als verantwortlicher Ausführender erbringen wird (ggf. identisch mit dem Bewerber).
b) Projektorganisation: Darstellung sowie Erläuterung der Organisationsstruktur des Bewerbers unter Angabe, wer Vertragspartner des Auftraggebers werden soll und wie die Leistungsbereiche "Planung" und "Bau" für den Neubau von Haus I und die Sanierung von Haus II abgedeckt werden.
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c) Angabe sämtlicher Gesellschafter des Bewerbers bzw. des jeweiligen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft sowie Darstellung aller bestehenden gesellschaftsrechtlichen Verbindungen und Beteiligungsverhältnisse (sofern vorliegend, sowohl zur Muttergesellschaft als auch zu eigenen Tochtergesellschaften, unter Angabe mindestens der jeweiligen Mehrheitsgesellschafter),
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d) Bestätigung des Versicherers, dass dieser bereit ist mit dem Bewerber bzw. dem jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft einen Vertrag über die Gewährung einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden von mindestens 5.000.000 EUR (pro Schadensfall, min. 2-fache Jahresmaximierung) und für sonstige Schäden von mindestens 5.000.000 EUR (pro Schadensfall, min. 2-fache Jahresmaximierung) abzuschließen. Der Abschluss dieser Versicherung ist vor Beauftragung nachzuweisen. Alternativ kann auch der entsprechende Nachweis einer schon bestehenden Versicherung dieses Umfangs vorgelegt werden. Dieser Nachweis ist im Falle einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.
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e) Aktueller Auszug aus dem Berufsregister des Bewerbers bzw. des jeweiligen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft (nicht älter als 3 Monate, bei Unternehmen mit Sitz oder Wohnsitz in Deutschland Auszug aus dem Handelsregister bzw. der Handwerksrolle; bei Unternehmen mit Sitz oder Wohnsitz in einem anderen Mitgliedstaat Auszug aus den in Art. 46 VKR und Anhang IX Teil A der RL 2004/18/EG genannten Berufsregistern),
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f) Erklärung des Bewerbers bzw. des jeweiligen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, dass Ausschlussgründe nach § 6 Abs.3 Nr.2 e) - h) EG VOB/A nicht vorliegen.
Dem Teilnahmeantrag einer Bewerbergemeinschaft ist eine Erklärung der Bewerbergemeinschaft gem. Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung beizufügen.
B) Eignungsnachweise für das Leistungselement "Planung" (Hochbau, Architektur):
a) Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6 Abs.3 Nr.2 e) - h) EG VOB/A nicht vorliegen.
b) Nachweis der Bauvorlageberechtigung durch einen entsprechenden Kammereintrag.
C) Eignungsnachweise für das Leistungselement "Bau":
b) Aktueller Auszug aus dem Berufsregister (nicht älter als 3 Monate, bei Unternehmen mit Sitz oder Wohnsitz in Deutschland Auszug aus dem Handelsregister bzw. der Handwerksrolle; bei Unternehmen mit Sitz oder Wohnsitz in einem anderen Mitgliedstaat Auszug aus den in Art. 46 VKR und Anhang IX Teil A der RL 2004/18/EG genannten Berufsregistern).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Eignungsnachweise für den Bewerber:
a) Vorlage der testierten Jahresabschlüsse und Lageberichte der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Beurteilt wird die wirtschaftliche Gesamtsituation des Bewerbers. Zur Beurteilung werden insbesondere die folgenden Angaben herangezogen: Jahresabschluss, Lagebericht, (Netto-) Gesamtumsatz. Kann ein Bewerber aus einem stichhaltigen Grund die vom Auftraggeber geforderten Nachweise nicht beibringen, so ist die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, vom Auftraggeber für geeignet erachtete Nachweise zu belegen.
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b) Erklärung über den Netto-Umsatz mit vergleichbaren Projekten in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
c) Vorlage einer Bankauskunft zur wirtschaftlichen Situation.
B) Eignungsnachweise für das Leistungselement "Planung" (Hochbau, Architektur):
a) Erklärung über den Netto-Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
C) Eignungsnachweise für das Leistungselement "Bau":
Mindeststandards:
Zu A), B) und C)
Jeweils zu Unterpunkt c) Vorlage Bankauskunft:
Es ist eine Bankauskunft der Hausbank vorzulegen. Zum Beleg der Aussagekraft der Auskunft muss diese die folgenden Angaben enthalten.
a) Umfang der bisherigen Zusammenarbeit,
b) Aussagen zur Einhaltungen von Verpflichtungen (Zahlungsverhalten),
c) Angaben zur Liquidität (Guthaben, Kredite).
Eine Bankauskunft, die keine hinreichende Grundlage für eine fundierte wirtschaftliche Einschätzung des Bewerbers erkennen lässt, wird mit 0 Punkten bewertet.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A) Eignungsnachweise für den Bewerber:
1. Referenzen:
Es sind mindestens 3 Referenzen zu Projekten, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind sowie deren Fertigstellungstermin höchstens acht Jahre zurückliegt und bei denen der Bewerber als verantwortlicher Vertragspartner des Auftraggebers agierte, abzugeben.
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Aus Sicht des Auftraggebers sind 3 Referenzen ausreichend. Es werden alle eingereichten Referenzen bewertet, der erzielte Durchschnittswert fließt in die Bewertung ein.
Es sind jeweils die folgenden Angaben zu machen:
a) Projektbezeichnung/ Ort/ Lage des Projekts,
b) Projektzeitraum/ Fertigstellung,
c) Name und Adresse des Auftraggebers und des Ansprechpartners,
d) Angaben zur Nutzung,
e) Bauweise,
f) Energiestandard,
g) Gebäudegröße (m² BGF, gem. DIN 277) und Netto-Bauwerkskosten (Kostengruppen 300/ 400, gem. DIN 276),
h) Angaben des vom Bewerber erbrachten Leistungsumfangs durch Angabe der Leistungen für Projektorganisation, Steuerung und Koordination,
i) Kurze Projekt-/ Baubeschreibung (max. 2 DIN/A4 Seiten),
j) Ergänzende Plandokumentation: Es sind mindestens die nachfolgenden Unterlagen (Format DIN/A3 oder DIN/A4) einzureichen: Lageplan, Grundriss EG, Grundriss
Regelgeschoss, Ansichten, Schnitte, Objektfotos,
k) Referenzschreiben des AG.
2. Personelle Leistungsfähigkeit:
a) Angaben über die Zahl der zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags und der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich festangestellten Mitarbeiter, bezogen auf die ausgeschriebenen oder vergleichbare Leistungen und gegliedert nach der Art der beruflichen Qualifikation,
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b) Angaben über das zur Projektleitung vorgesehene technische und/oder kaufmännische Personal zur Abwicklung der ausgeschriebenen Leistung (jeweils mit Angabe von Name, beruflicher Qualifikation, Berufserfahrung und Tätigkeit im Unternehmen sowie Angaben über die Mitarbeit bei den eingereichten Referenzen).
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c) Persönliche Referenzliste von vergleichbaren Projekten, bei denen das zur Projektleitung vorgesehene Personal Projektleitungsaufgaben übernommen hat.
Die benannten Personen müssen - sofern nicht zwingende arbeitsrechtliche Gründe dem entgegenstehen - im Auftragsfall für die Leistungserbringung eingesetzt werden.
B) Eignungsnachweise für das Leistungselement "Planung" (Hochbau, Architektur):
Es sind mindestens 3 Referenzen zu Planungsleistungen gem. § 33 HOAI zur Planung und Errichtung von Hochbauten, die mit der zu vergebenden Leistung oder Teilen davon vergleichbar sind sowie deren Fertigstellungstermin höchstens acht Jahre zurückliegt, abzugeben.
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Hierbei sind ausschließlich Referenzen zu vergleichbaren Projekten im Bereich Bürobau/ Verwaltungsgebäude abzugeben, bei denen die Leistungen des - für das Leistungselement Planung - vorgesehenen Unternehmens hervorgehen. Sofern das - für das Leistungselement Planung - vorgesehene Unternehmen identisch mit dem Bewerber ist, können geeignete Referenzprojekte sowohl beim Bewerber als auch für das Leistungselement Planung abgegeben werden.
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h) Angaben der vom Planer erbrachten Leistungsphasen gemäß § 33 HOAI,
C) Eignungsnachweise für das Leistungselement Bau":
1. Referenzen
Es sind mindestens 3 Referenzen zu vergleichbaren Projekten abzugeben, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind sowie deren Fertigstellungstermin höchstens acht Jahre zurückliegt und bei denen die Leistungen des - für das Leistungselement Bau - vorgesehenen Unternehmens hervorgehen.
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Sofern das - für das Leistungselement Bau - vorgesehene Unternehmen identisch mit dem Bewerber ist, können geeignete Referenzprojekte sowohl beim Bewerber als auch für das Leistungselement Planung abgegeben werden.
a) Projektbezeichnung/ Ort/ Lage des Projekts
b) Projektzeitraum/ Fertigstellung
c) Name und Adresse des Auftraggebers und des Ansprechpartners
d) Angaben zur Nutzung
e) Bauweise
f) Energiestandard
g) Gebäudegröße (m² BGF, gem. DIN 277) und Netto-Bauwerkskosten (Kostengruppen 300/ 400, gem. DIN 276), h) Angaben des vom Bauunternehmers erbrachten Leistungsumfangs,
i) Kurze Projekt-/ Baubeschreibung (max. 5 DIN/A4 Seiten),
Mindeststandards:
Zu A)
Zu 1. Referenzen:
Mindestens 3 Referenzen sind abzugeben
Der Fertigstellungstermin des Projektes darf höchstens acht Jahre zurückliegen.
Eines der vorgelegten Referenzprojekte muss eindeutig dem Bereich Neubau zuordenbar sein und eines dem Bereich Sanierung. Die dritte Referenz kann entweder ein Neubauprojekt oder eine Sanierung darstellen.
Zu B)
Mindestens 3 Referenzen sind abzugeben.
Die vorgelegten Referenzprojekte müssen eindeutig dem Bereich Neubau oder Sanierung von Büro- oder Verwaltungsgebäuden zuordenbar sein.
Zu C)
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaften: vgl. Verdingungsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: vgl. Verdingungsunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag/ Bewerbungsformular eine von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Original unterzeichnete Erklärung (Formblatt Bewerbergemeinschaftserklärung) abzugeben, aus der hervorgeht,
- aus welchen Mitgliedern die Bewerbergemeinschaft besteht,
- dass im Fall der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird,
- wer der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergesellschaft die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens auch während der Auftragsdurchführung gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
- dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise bezüglich der Zuverlässigkeit von jedem Mitglied gesondert vorzulegen. Die Erklärungen und Nachweise bezüglich der Fachkunde und der Leistungsfähigkeit müssen, sofern es nicht ausdrücklich im Einzelfall anders lautend gefordert ist, nicht zwingend vollständig von allen Mitgliedern eingereicht werden; es reicht aus, wenn die Fachkunde und die Leistungsfähigkeit für die Bewerbergemeinschaft insgesamt nachgewiesen wird.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Zur Prüfung der Eignung der Bewerber wurden Kriterien für die Bewertung der Bewerbungsformulare festgelegt, die die wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische Leistungsfähigkeit betreffen.
Vorbemerkung: Bei der Bewertung des Energiestandards (Referenzen) wird die zum Zeitpunkt der Genehmigung gültige EnEV herangezogen.
A - Bewertung des Bewerbers (40% der Gesamtgewichtung)
A1 Persönliche Lage des Wirtschaftteilnehmers (10%)
- Projektorganisation: Darstellung sowie Erläuterung der Organisationsstruktur des Bewerbers unter Angabe, wer Vertragspartner des Auftraggebers werden soll und wie die Leistungsbereiche „Planung“ und „Bau“ für den Neubau von Haus I und die Sanierung von Haus II abgedeckt werden = max. 10 Punkte (Organisationsstruktur des Bewerbers sehr gut nachvollziehbar = 10P; Organisationsstruktur des Bewerbers gut nachvollziehbar = 5P; Organisationsstruktur des Bewerbers nachvollziehbar = 2,5P; Organisationsstruktur des Bewerbers nicht nachvollziehbar = 0P)
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A2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (50 %)
- Testierte Jahresabschlüsse und Lageberichte der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre = max. 25 Punkte (Überzeugende wirtschaftliche Leistungsfähigkeit = 25P; Gute wirtschaftliche Leistungsfähigkeit = 15P; Neutrale wirtschaftliche Leistungsfähigkeit = 5P; Nicht überzeugende wirtschaftliche Leistungsfähigkeit = 0P)
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- Ø (Netto)Umsatz vergleichbarer Projekte in den letzten abgeschlossenen 3 Geschäftsjahren = max. 15 Punkte (>5 Mio.EUR = 5P; >10 Mio.EUR = 10P; >15 Mio.EUR = 15P)
- Bankauskunft zu Zahlungsverhalten und Liquidität = max. 10 Punkte (Positive Beschreibung des Zahlungsverhaltens = 5P; Neutrale Beschreibung des Zahlungsverhaltens = 2,5P; Negative / keine Beschreibung des Zahlungsverhaltens = 0P; Positive Beschreibung der Liquidität = 5P; Neutrale Beschreibung des Liquidität = 2,5P; Negative / keine Beschreibung des Liquidität = 0P)
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A3 Technische Leistungsfähigkeit (40 %)
1. Referenzen (20 %):
Aus der Summe aller eingereichten Referenzprojekte wird ein Durchschnittswert gebildet, welcher zu 20 % in die Gesamtbewertung des Bewerbers eingeht.
Auswertung der Referenzen "Neubau" (max. 50 Punkte):
- Art des Gebäudes/ Nutzung = max. 10 Punkte (Büro/ Verwaltungsbau = 10P; Sonstige Bauten mit relevantem Verwaltungsanteil (z.B. Büroflächen, Konferenzräume, etc.) = 5P)
- Energiestandard = max. 10 Punkte (DGNB Zertifizierung = 10P; Passivhaus Standard = 5P; EnEV -30% = 2,5P)
- Gebäudegröße (m² BGF, gem. DIN 276) = max. 7,5 Punkte (>2.500 m² = 2,5P; >5.000 m² = 5P; >7.500 m² = 7,5P)
- (Netto)Bauwerkskosten (KGR 300+400, gem. DIN 277) = max. 7,5 Punkte (>5 Mio.EUR = 2,5P; >10 Mio.EUR = 5P; >15 Mio.EUR = 7,5P)
- Leistungen der Projektorganisation, Steuerung und Koordination = max. 10 Punkte (je 2,5P für übergeordnete Projektorganisation; übergeordnete Koordination und Kontrolle der Projektbeteiligten; übergeordnete Kostenplanung und Kostenkontrolle; übergeordnete Terminplanung und Terminkontrolle)
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- Positives Referenzschreiben = max. 5 Punkte (vorhanden und positiv = 5P; vorhanden und neutral = 2,5P; negativ oder nicht vorhanden = 0P)
Auswertung der Referenzen "Sanierung" (max. 50 Punkte):
- Energiestandard = max. 10 Punkte (Passivhaus Standard oder DGNB Zertifizierung = 10P; EnEV -30% = 7,5P; EnEV = 2,5P)
- (Netto)Bauwerkskosten (KGR 300+400, gem. DIN 277) = max. 7,5 Punkte (>2,5 Mio.EUR = 2,5P; >5 Mio.EUR = 5P; >7,5 Mio.EUR = 7,5P)
2. Personelle Leistungsfähigkeit (20 %)
- Anzahl Beschäftigte bezogen auf vergleichbare Leistungen = max. 10 Punkte (>10 Personen = 5P; >20 Personen = 10P)
- Angaben über die Projektleitung zur Abwicklung der ausgeschriebenen Leistung = max. 40 Punkte (jeweils 2x 20 Punkte): Berufserfahrung ab 10 Jahre = 2,5P; ab 15 Jahre = 5P; Hochschulabschluss (Diplom, Master, etc.) = 5P; Projektleitung bei den eingereichten Referenzprojekten = 5P; >5 Referenzprojekte = 2,5P; >10 Referenzprojekte = 5P;)
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B - Bewertung des Leistungselements "Planung" (30% der Gesamtgewichtung)
B2 - Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (20%)
- Ø (Netto)Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren = max. 25 Punkte (>0,5 Mio.EUR = 5P; >1,5 Mio.EUR = 15P; >2,5 Mio.EUR = 25P)
- Ø (Netto)Umsatz vergleichbarer Projekte in den letzten abgeschlossenen 3 Geschäftsjahren = max. 15 Punkte (>0,5 Mio.EUR = 5P; >1 Mio.EUR = 10P; >1,5 Mio.EUR = 15P)
B3 - Technische Leistungsfähigkeit (80%)
1. Referenzen (60%)
Aus der Summe aller eingereichten Referenzprojekte wird ein Durchschnittswert gebildet, welcher zu 60 % in die Gesamtbewertung des Leistungselements "Planung" eingeht.
- Umgesetzte Leistungsphasen nach HOAI = max. 10 Punkte (je 1P für LPH 1,2,3,4,6,7,9; je 1,5 P für LPH 5,8)
- Qualität der architektonischen Gestaltung = max. 10 Punkte (Qualität entspricht vollumfänglich den Vorstellungen = 10P; Qualität entspricht mit leichten Einschränkungen den Vorstellungen = 5P; Qualität entspricht mit relevanten Einschränkungen den Vorstellungen = 2,5P; Die Beurteilung der Referenzprojekte hinsichtlich der Qualität der architektonischen Gestaltung erfolgt durch ein Fachgremium.)
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2. Personelle Leistungsfähigkeit (20%)
- Angaben über die Projektleitung zur Abwicklung der ausgeschriebenen Leistung = max. 40 Punkte (jeweils 2x 20 Punkte): Berufserfahrung ab 10 Jahre = 2,5P; ab 15 Jahre = 5P; Hochschulabschluss (Diplom, Master, etc.) = 5P; Projektleitung bei den eingereichten Referenzprojekten = 5P; >5 Referenzprojekte = 2,5P; >10 Referenzprojekte = 5P)
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C - Bewertung des Leistungselements "Bau" (30% Gesamtgewichtung)
C2 - Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (30%)
- Ø (Netto)Umsatz vergleichbarer Projekte in den letzten abgeschlossenen 3 Geschäftsjahren = max. 15 Punkte (>15 Mio.EUR = 5P; >30 Mio.EUR = 10P; >45 Mio.EUR = 15P)
- Bankauskunft Zahlungsverhalten und Liquidität = max. 10 Punkte (Positive Beschreibung des Zahlungsverhaltens = 5P; Neutrale Beschreibung des Zahlungsverhaltens = 2,5P; Negative / keine Beschreibung des Zahlungsverhaltens = 0P; Positive Beschreibung der Liquidität = 5P; Neutrale Beschreibung des Liquidität = 2,5P; Negative / keine Beschreibung des Liquidität = 0P)
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C3 Technische Leistungsfähigkeit (70 %)
1. Referenzen (50 %)
Aus der Summe aller eingereichten Referenzprojekte wird ein Durchschnittswert gebildet, welcher zu 50 % in die Gesamtbewertung des Leistungselements "Bau" eingeht.
- Anteil der erbrachten Leistung = max. 10 Punkte (je 2,5P für
den Neubau von: Rohbau, Innenausbau, Fassade, TGA)
die Sanierung von: Fassade, TGA, Innenausbau, Energetische Sanierung)
- Anzahl Beschäftigte bezogen auf vergleichbare Leistungen = max. 10 Punkte (>50 Personen = 5P; >100 Personen = 10P)
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-09-09 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Pfannemüller
Internetadresse: www.dosb.de 🌏
Name: PROPROJEKT - Planungsmanagement & Projektberatung GmbH
Postanschrift: Hedderichstraße 108-110
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60596
Kontaktperson: Herrn Geis
Telefon: +49 69605011411 📞
E-Mail: immanuelgeis@proprojekt.de 📧
Fax: +49 69605011444 📠
URL für weitere Informationen: www.proprojekt.de 🌏
URL der Dokumente: www.proprojekt.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2013-DOSB-01
Zusätzliche Informationen
Die Versendung der Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb erfolgt ausschließlich per Mail an die vom Interessenten in der Anforderung zu benennende E-Mail-Adresse. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 30.07.2013, 12.00 Uhr bei in Ziffer I.1) benannten Kontaktstelle (PROPROJEKT - Planungsmanagement & Projektberatung GmbH) eingegangen sind. Später eingehende Auskunftsersuchen werden nicht bearbeitet-. Mündliche/ telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich per elektronischer Post (E-Mail) zu stellen und werden ausschließlich per E-Mail beantwortet. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der Bewerber.
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Bei vergaberechtlich relevanten Mehrfachbeteiligungen hat der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft bereits mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass der Geheimwettbewerb gewahrt ist. Es wird weiterhin darauf hingewiesen, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt die notwendigen Mittel noch nicht abschließend genehmigt sind. Die ausschreibende Stelle behält sich eine Aufhebung des Verfahrens für den Fall vor, dass die notwendigen Mittel nicht zur Verfügung stehen.
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nachr. HAD-Ref. : 4521/4
nachr. V-Nr/AKZ : 2013-DOSB-01

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind unverzüglich, abhängig von der Art des geltend gemachten Verstoßes unverzüglich, spätestens innerhalb von 3-7 Tagen nach ihrem Erkennen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein auf Verstöße in der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen Bezug nehmende Rüge muss spätestens bis zum Ablauf der genannten Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge bzw. zur Angebotsabgabe erhoben worden sein, § 107 Abs.3 S.1 Nr.2 und 3 GWB. Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsantrags ist unzulässig, wenn seit dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind, § 107 Abs.3 S.1 Nr.4 GWB.
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Quelle: OJS 2013/S 129-221057 (2013-07-01)