Die Gemeinde Stephanskirchen beabsichtigt die Beschaffung einer automatischen Drehleiter mit Korb 23/12 - kurz: DLA(K) 23/12 – als Ersatz für die bisherige Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Schloßberg, die aufgrund technischer Mängel nicht mehr einsatzfähig ist und deren Reparatur sich aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht mehr lohnt. In der Gemeinde Stephanskirchen existieren insgesamt vier freiwillige Ortsteilfeuerwehren: — FF Leonhardspfunzen, — FF Schloßberg, — FF Stephanskirchen, — FF Ziegelberg. Die DLA(K) 23/12 wird in 3 Losen beschafft. Los 1 umfasst das Fahrgestell, Los 2 den feuerwehrtechnischen Aufbau samt Leiterpark und Los 3 die Ausrüstung. Eine ausführliche Darstellung der Leistungsgegenstände findet sich in den jeweiligen Dokumenten „LB_Los-##“.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-11-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-10-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-10-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fahrzeuge mit Drehleiter
Menge oder Umfang:
Die Gemeinde Stephanskirchen beabsichtigt die Beschaffung einer automatischen Drehleiter mit Korb 23/12 - kurz: DLA(K) 23/12 – als Ersatz für die bisherige Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Schloßberg. Die DLA(K) 23/12 wird in drei Losen beschafft. Los 1 umfasst das Fahrgestell, Los 2 den feuerwehrtechnischen Aufbau samt Leiterpark und Los 3 die Ausrüstung.Eine ausführliche Darstellung der Leistungsgegenstände findet sich in den jeweiligen Dokumenten „LB_Los-##“.
Die Gemeinde Stephanskirchen beabsichtigt die Beschaffung einer automatischen Drehleiter mit Korb 23/12 - kurz: DLA(K) 23/12 – als Ersatz für die bisherige Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Schloßberg. Die DLA(K) 23/12 wird in drei Losen beschafft. Los 1 umfasst das Fahrgestell, Los 2 den feuerwehrtechnischen Aufbau samt Leiterpark und Los 3 die Ausrüstung.Eine ausführliche Darstellung der Leistungsgegenstände findet sich in den jeweiligen Dokumenten „LB_Los-##“.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fahrzeuge mit Drehleiter📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Stephanskirchen
Postanschrift: Rathausplatz 1
Postleitzahl: 83071
Postort: Stephanskirchen
Kontakt
Internetadresse: http://www.stephanskirchen.de🌏
E-Mail: 21@stephanskirchen.de📧
Fax: +49 8031722320 📠
Wichtige Hinweise:
Zusätzliche Unterlagen:
Die Vergabeunterlagen werden auf der in Abschnitt I.1) genannten Homepage zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die Vergabeunterlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Inhalt des Angebots:
Das Angebot muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der Vergabeunterlagen entsprechen.
Der Auftraggeber kann unvollständige Angebote vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich per eMail an die Kontaktstelle (vgl. Abschnitt I.1)) zu richten.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen kann der Auftraggeber die betreffenden Angebote vom Verfahren ausschließen.
Bieterfragen:
Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 12.11.2013, 16:00 Uhr an folgende EMail Adresse gesendet werden:
21@stephanskirchen.de
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der in Abschnitt I.1) angegebenen Internetadresse der Gemeinde Stephanskirchen eingestellt.
Die Bieterfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Vergabeunterlagen und konkretisieren diese gegebenenfalls.
Die Vergabeunterlagen werden auf der in Abschnitt I.1) genannten Homepage zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die Vergabeunterlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Inhalt des Angebots:
Das Angebot muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der Vergabeunterlagen entsprechen.
Der Auftraggeber kann unvollständige Angebote vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich per eMail an die Kontaktstelle (vgl. Abschnitt I.1)) zu richten.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen kann der Auftraggeber die betreffenden Angebote vom Verfahren ausschließen.
Bieterfragen:
Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 12.11.2013, 16:00 Uhr an folgende EMail Adresse gesendet werden:
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der in Abschnitt I.1) angegebenen Internetadresse der Gemeinde Stephanskirchen eingestellt.
Die Bieterfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Vergabeunterlagen und konkretisieren diese gegebenenfalls.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Stephanskirchen beabsichtigt die Beschaffung einer automatischen Drehleiter mit Korb 23/12 - kurz: DLA(K) 23/12 – als Ersatz für die bisherige Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Schloßberg, die aufgrund technischer Mängel nicht mehr einsatzfähig ist und deren Reparatur sich aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht mehr lohnt.
Die Gemeinde Stephanskirchen beabsichtigt die Beschaffung einer automatischen Drehleiter mit Korb 23/12 - kurz: DLA(K) 23/12 – als Ersatz für die bisherige Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Schloßberg, die aufgrund technischer Mängel nicht mehr einsatzfähig ist und deren Reparatur sich aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht mehr lohnt.
In der Gemeinde Stephanskirchen existieren insgesamt vier freiwillige Ortsteilfeuerwehren:
— FF Leonhardspfunzen,
— FF Schloßberg,
— FF Stephanskirchen,
— FF Ziegelberg.
Die DLA(K) 23/12 wird in 3 Losen beschafft. Los 1 umfasst das Fahrgestell, Los 2 den feuerwehrtechnischen Aufbau samt Leiterpark und Los 3 die Ausrüstung.
Eine ausführliche Darstellung der Leistungsgegenstände findet sich in den jeweiligen Dokumenten „LB_Los-##“.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Los 1 - Fahrgestell
Kurze Beschreibung:
Fahrgestelll für den Aufbau einer DLA(K) 23/12 - im Übrigen vgl. Vergabeunterlagen, insbes. Dokument „Leistungsbeschreibung und Preisblatt - Los 1“ und „Bewertungsmatrix - Los 1“.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Los 2 - Aufbau
Kurze Beschreibung:
Aufbau samt Leiterpark für eine DLA(K) 23/12 - im Übrigen vgl. Vergabeunterlagen, insbes. Dokument „Leistungsbeschreibung und Preisblatt - Los 2“ und „Bewertungsmatrix - Los 2“.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Los 3 - Ausrüstung
Kurze Beschreibung:
Ausrüstung/feuerwehrtechnische Beladung für eine DLA(K) 23/12 - im Übrigen vgl. Vergabeunterlagen, insbes. Dokument „Leistungsbeschreibung und Preisblatt - Los 3“ und „Bewertungsmatrix - Los 3“.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Menge oder Umfang:
Die Gemeinde Stephanskirchen beabsichtigt die Beschaffung einer automatischen Drehleiter mit Korb 23/12 - kurz: DLA(K) 23/12 – als Ersatz für die bisherige Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Schloßberg. Die DLA(K) 23/12 wird in drei Losen beschafft. Los 1 umfasst das Fahrgestell, Los 2 den feuerwehrtechnischen Aufbau samt Leiterpark und Los 3 die Ausrüstung.
Die Gemeinde Stephanskirchen beabsichtigt die Beschaffung einer automatischen Drehleiter mit Korb 23/12 - kurz: DLA(K) 23/12 – als Ersatz für die bisherige Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Schloßberg. Die DLA(K) 23/12 wird in drei Losen beschafft. Los 1 umfasst das Fahrgestell, Los 2 den feuerwehrtechnischen Aufbau samt Leiterpark und Los 3 die Ausrüstung.
Eine ausführliche Darstellung der Leistungsgegenstände findet sich in den jeweiligen Dokumenten „LB_Los-##“.
Beschreibung der Optionen: Siehe Vergabeunterlagen.
Referenznummer: ##ergänzen##
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stephanskirchen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A.1 Gewerbezentralregisterauskunft
Bitte reichen Sie eine Gewerbezentralregisterauskunft ein. Die Gewerbezentralregisterauskunft darf nicht älter als 3 Monate sein (berechnet ab dem Termin zur Abgabe des Angebots).
(Ausschlusskriterium, Antwort „Ja/Nein“)
A.2 Handelsregisterauskunft
Bitte reichen Sie eine Handelsregisterauskunft ein. Die Handelsregisterauskunft darf nicht älter als 3 Monate sein (berechnet ab dem Termin zur Abgabe des Angebots).
A.3 Eigenerklärungen gemäß Abschnitt 4.2
Bestätigen Sie, dass Sie alle Eigenerklärungen des Abschnitts 4.2 (der Bewerbungsbedingungen) ausgefüllt und unterschrieben mit dem Angebot eingereicht haben?
4.2 Eigenerklärungen – Vordrucke für die Erstellung des Angebotes
Die in der folgenden, abschließenden Auflistung genannten Eigenerklärungen sind dem Angebot beizufügen. Dabei ist dem jeweiligen Vordruck zu entnehmen, wer die Erklärung auszufüllen hat (Bieter, Nachunternehmer, einzelnes Mitglied der Bietergemeinschaft).
Die in der folgenden, abschließenden Auflistung genannten Eigenerklärungen sind dem Angebot beizufügen. Dabei ist dem jeweiligen Vordruck zu entnehmen, wer die Erklärung auszufüllen hat (Bieter, Nachunternehmer, einzelnes Mitglied der Bietergemeinschaft).
Die Vordrucke müssen die geforderten Angaben enthalten und mit Datum, ggf. Firmenstempel und Unterschrift versehen werden. Falls erforderlich, können die Angaben auf gesonderten Blättern unter zwingender Einhaltung des Schemas des jeweiligen Vordrucks gemacht werden. Verweise auf andere Inhalte innerhalb des Angebotes oder auf Literatur oder Broschüren können unvollständige Angaben auf den Vordrucken nicht ersetzen.
Die Vordrucke müssen die geforderten Angaben enthalten und mit Datum, ggf. Firmenstempel und Unterschrift versehen werden. Falls erforderlich, können die Angaben auf gesonderten Blättern unter zwingender Einhaltung des Schemas des jeweiligen Vordrucks gemacht werden. Verweise auf andere Inhalte innerhalb des Angebotes oder auf Literatur oder Broschüren können unvollständige Angaben auf den Vordrucken nicht ersetzen.
Eigenerklärungen können auch ohne Originalunterschrift (z. B. aufgrund der Übermittlung per Fax von einem Nachunternehmer an den Generalunternehmer) eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Originale unter Fristsetzung nachzufordern. Sollten diese dann nicht innerhalb der Frist nachgereicht werden, führt dies zum Ausschluss des betreffenden Angebots.
Eigenerklärungen können auch ohne Originalunterschrift (z. B. aufgrund der Übermittlung per Fax von einem Nachunternehmer an den Generalunternehmer) eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Originale unter Fristsetzung nachzufordern. Sollten diese dann nicht innerhalb der Frist nachgereicht werden, führt dies zum Ausschluss des betreffenden Angebots.
Hinweis:
— Auch konzernangehörige Unternehmen und freie Mitarbeiter sind Dritte im Sinne der Nachunternehmerschaft und von Bietergemeinschaften,
— Final fehlende Vordrucke oder nicht unterschriebene Vordrucke führen zum Ausschluss des Angebots,
— Die in der folgenden, abschließenden Auflistung genannten Eigenerklärungen sind dem Teilnahmeantrag beizufügen,
— Dabei ist dem jeweiligen Vordruck zu entnehmen, wer die Erklärung auszufüllen hat (Bewerber, Nachunternehmer, einzelnes Mitglied der Bewerbergemeinschaft).
Eigenerklärungen
(Liste der Nachweise gem. § 9 EG Abs. 4 VOL/A)
4.1 Erklärung zu Bewerberkonstellation
4.2 Bevollmächtigung der Bewerbergemeinschaft
4.3 Übersicht aller Nachunternehmer
4.4 Erklärung über die Bereitstellung von Ressourcen (von Nachunternehmer auszufüllen)
4.5 Berufshaftpflichtversicherung
4.6 Zuverlässigkeit/Sozialversicherung (auch von Nachunternehmer auszufüllen)
4.7 Erklärung zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit (auch von Nachunternehmer auszufüllen)
4.8 Datenschutzrechtliche Einwilligung (auch von Nachunternehmer auszufüllen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen finden sich in dem Dokument
Bewerbungsbedingungen. Dieses wird auf der in Abschnitt I.1) genannten Seite zum Download zur Verfügung gestellt.
A.4 Mitarbeiter
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand jeweils für die Jahre 2011, 2012 und anteilig 2013. Er-wartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von jeweils 10 Personen (Mindestanforderung).
Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern sind die Werte getrennt anzugeben, werden aber für die Wertung addiert.
(Orientieren Sie sich bei der Darstellung im Angebot an den Vorgaben des Dokuments „Bewerbungsbedingungen“.)
A.5 Jahresumsatz bezogen auf Auftragsgegenstand
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2010, 2011 und 2012 und bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand in Euro an. Erwartet (jeweils Mindestanforderung) wird hierbei ein Jahresumsatz bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand von jeweils
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2010, 2011 und 2012 und bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand in Euro an. Erwartet (jeweils Mindestanforderung) wird hierbei ein Jahresumsatz bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand von jeweils
— 500 000 EuUR für Los 1,
— 500 000 EUR für Los 2,
— 50 000 EUR für Los 3.
Mindeststandards:
Mindestanforderungen:
Es können in den einzelnen Kriterien Mindestanforderungen enthalten sein, die von den Bietern zu beachten und einzuhalten sind.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A.6 Deutsche Sprache
Bestätigen Sie, dass alle gegenüber dem Auftraggeber eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen?
(Ausschlusskriterium, Antwort „Ja“ oder „Nein“)
A.7 Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem Auftragnehmer des anderes Loses
Bestätigen Sie, dass Sie sich im Falle des Zuschlags an unterschiedliche Auftragnehmer für die verschiedenen Lose nach bestem Wissen und Möglichkeiten mit dem Auftragnehmer des/der anderen Lose/s - unter Einbeziehung des Auftraggebers - abstimmen und mit diesem im Sinne einer insgesamt bestmöglichen Leistungserbringung konstruktiv zusammenarbeiten bzw. interagieren werden?
Bestätigen Sie, dass Sie sich im Falle des Zuschlags an unterschiedliche Auftragnehmer für die verschiedenen Lose nach bestem Wissen und Möglichkeiten mit dem Auftragnehmer des/der anderen Lose/s - unter Einbeziehung des Auftraggebers - abstimmen und mit diesem im Sinne einer insgesamt bestmöglichen Leistungserbringung konstruktiv zusammenarbeiten bzw. interagieren werden?
A.8 Referenzprojekte
Benennen Sie bis drei mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzaufträge aus den letzten eineinhalb Jahren.
Folgende Angaben zu den Referenzprojekten sind erforderlich:
— Kurzbeschreibung des Vorhabens, aus der die erbrachten Leistungsinhalte hervorgehen,
— Angabe des Rechnungswertes,
— Angabe, ob ein Wartungs-/Servicevertrag abgeschlossen wurde bzw. solche Leistungen im Vertrag inkludiert waren,
— Darstellung der Vergleichbarkeit mit den vorliegend zu vergebenden Leistungen,
— Angabe eines Ansprechpartners beim Referenzkunden, der kompetent über das Projekt Auskunft geben kann mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse
(Ausschlusskriterium).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine, außer der Versicherung entsprechend den Bewerbungsbedingungen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vertragsentwürfe (Vergabeunterlagen).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Es gibt keine Vorgaben über die Rechtsform der Bewerbergemeinschaft. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haften gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch für die Leistungserbringung.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-12-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ##ergänzen##
Zusätzliche Informationen
Wichtige Hinweise:
Zusätzliche Unterlagen:
Die Vergabeunterlagen werden auf der in Abschnitt I.1) genannten Homepage zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die Vergabeunterlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Inhalt des Angebots:
Das Angebot muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der Vergabeunterlagen entsprechen.
Der Auftraggeber kann unvollständige Angebote vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich per eMail an die Kontaktstelle (vgl. Abschnitt I.1)) zu richten.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen kann der Auftraggeber die betreffenden Angebote vom Verfahren ausschließen.
Bieterfragen:
Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 12.11.2013, 16:00 Uhr an folgende EMail Adresse gesendet werden:
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der in Abschnitt I.1) angegebenen Internetadresse der Gemeinde Stephanskirchen eingestellt.
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der in Abschnitt I.1) angegebenen Internetadresse der Gemeinde Stephanskirchen eingestellt.
Die Bieterfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Vergabeunterlagen und konkretisieren diese gegebenenfalls.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenden Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 101a GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenden Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 101a GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich – d. h. ohne schuldhaftes Zögern – zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber (bei der Kontaktstelle) zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich – d. h. ohne schuldhaftes Zögern – zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber (bei der Kontaktstelle) zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2013/S 200-345529 (2013-10-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-06-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 617 865 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge