---->> !! Die Formblätter (Teilnahmeantrag, Eigenerklärung, etc.), Vorlagen und weitere Informationen für den Teilnahmeantrag finden Sie auf unserer Vergabplattform subreport ELViS unter dem Link www.subreport-elvis.de/E35866891. Bitte verwenden Sie ausschließlich die dort zur Verfügung gestellten Vorlagen für die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages !! <<---- Betrieb und Bau eines auf Glasfaser basierenden Breitbandnetzes für das Projektgebiet NGA-Netz Darmstadt-Dieburg. Der Zweckverband NGA-Netz Darmstadt-Dieburg beabsichtigt zur Breitband-Versorgung aller Bürger und Gewerbetreibenden im Projektgebiet, welches 19 beteiligte Kommunen umfasst, ein auf Glasfaserkabeln basierendes passives Breitbandnetz als Basis für ein Next-Generation-Access-Netz (NGA-Netz) errichten zu lassen, dieses zu finanzieren und an einen Betreiber (Pächter) zu verpachten, welcher sein eigenes Netz als Grundlage für die Planung und den Bau einbringt. Das Eigentum des errichteten passiven Netzes verbleibt bei dem finanzierenden Zweckverband. Durch diese Maßnahme muss in allen Gemarkungen des Projektgebietes im Sinne der Breitbandstrategie des Bundes sichergestellt werden, dass die Leistungen nach VDSL-2-Standard für mindesten 95 % aller erreichbaren Anschlüsse erfüllt werden. Die Mindestleistung bei allen anderen Anschlüssen muss ADSL-2-Standard erfüllen. Es wird gefordert, alle Bedarfsstellen in dem Gebiet mit Breitbandanschlüssen zu versorgen. Die Umsetzung des Projektes erfolgt auf Grundlage der Rahmenregelung der Bundesregierung zur Bereitstellung von Leerrohren durch die öffentliche Hand zur Herstellung einer flächendeckenden Breitbandversorgung ("Bundesrahmenregelung Leerrohre"). Das Versorgungsgebiet des Zweckverbandes umfasst alle Ortschaften des Projektgebietes. Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht über die Kennzahlen: lfd. Nr. Orte EW HH Firmen KVZ 1 Babenhausen 16.258 8.770 1.090 61 2 Dieburg 14.768 5.115 1.156 56 3 Eppertshausen 6.086 2.830 446 23 4 Erzhausen 7.562 3.500 465 24 5 Fischbachtal 2.666 1.100 181 11 6 Griesheim 26.684 13.000 1.704 87 7 Groß-Bieberau 4.544 2.788 359 20 8 Groß-Umstadt 21.243 10.531 1.473 72 9 Groß-Zimmern 13.796 5.341 917 43 10 Messel 3.806 1.600 244 17 11 Modautal 4.974 2.160 367 21 12 Mühltal 13.744 7.074 864 43 13 Ober-Ramstadt 14.908 7.357 938 54 14 Otzberg 6.399 2.885 412 23 15 Pfungstadt 24.866 12.122 1.577 82 16 Reinheim 16.782 6.045 1.053 62 17 Roßdorf 12.203 5.585 706 47 18 Schaafheim 9.072 4.700 645 32 19 Weiterstadt 24.658 8.775 1.813 85 Summe 245.019 111.278 16.410 863 EW=Einwohner (Ekom 21 Stand 31.12.2011 - Erstwohnsitz) HH=Haushalte ( nach Angaben Kreisagentur Darmstadt-Dieburg Stand 31.12.2011) Firmen ( nach Angaben Kreisagentur Darmstadt-Dieburg Stand 31.12.2011) KVZ=Kabelverzweiger der Telekom Die Breitbandversorgung soll den Bürgern und Gewerbetreibenden permanent und ausbaufähig zur Verfügung stehen. Dies betrifft den zukünftigen flexiblen Ausbau zu FTTB/H nach Bedarf (z.B. Erschließung von Bau- und Gewerbegebieten). Der jeweilige Antragsteller mit dem Teilnahmeantrag zu erläutern, wie und in welchem Umfang er den Anforderungen nachkommen wird. Von den Antragstellern ist zu erläutern, dass es bei einem Anschluss von zusätzlichen Kunden zu keiner Verringerung der Bandbreite oder einem Verlust an Qualität kommen kann. Der Betreiber (Pächter) ist verpflichtet, die Infrastruktur anderen Dienstanbietern zu marktüblichen Konditionen zur Nutzung anzubieten (Open Access). Dies kann entweder durch Bereitstellung von Colocationsflächen in den zu schaffenden Netzknoten oder durch Zusammenschaltung auf logischer Netzebene erfolgen. Der Pachtvertrag für die Überlassung des passiven Netzes sowie die Breitbandbereitstellung ist für eine Nutzungsdauer von mindestens 20 Jahren auszulegen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-04-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-03-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-03-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Kommunikationsnetz
Menge oder Umfang:
Bereitstellung von flächendeckender Breitbandversorgung aller Bedarfsstellen in allen Stadt- und Ortsteilen des Projektgebietes NGA-Netz Darmstadt-Dieburg für den Mindestzeitraum von 10 Jahren im Rahmen der Betreiberleistungen (Los 1).Der Aufbau des passiven Netzes (Los 2) soll im Zeitraum von 12.2013 bis 12.2015 erfolgen.
Bereitstellung von flächendeckender Breitbandversorgung aller Bedarfsstellen in allen Stadt- und Ortsteilen des Projektgebietes NGA-Netz Darmstadt-Dieburg für den Mindestzeitraum von 10 Jahren im Rahmen der Betreiberleistungen (Los 1).Der Aufbau des passiven Netzes (Los 2) soll im Zeitraum von 12.2013 bis 12.2015 erfolgen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Kommunikationsnetz📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zentrale Auftragsvergabestelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg
Postanschrift: Jägertorstraße 207
Postleitzahl: 64289
Postort: Darmstadt/Kranichstein
Kontakt
Internetadresse: http://www.ladadi.de🌏
E-Mail: zavs@ladadi.de📧
Telefon: +49 61518812422📞
Fax: +49 61518812484 📠
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In einer 1. Stufe werden die Wirtschaftteilnehmer ermittelt, welche die erforderliche Eignung für eine leistungsfähige Breitbandversorgung bieten und die zur Abgabe eines verbindlichen Angebotes aufgefordert werden.
Es ist beabsichtigt, 3 geeignete Antragsteller zur Angebotsabgabe aufzufordern.
Die Auswahl der im 2. Schritt zur Angebotsabgabe aufzufordernden Wirtschaftsteilnehmer wird nach Maßgabe und durch vergleichende Bewertung der vorgelegten Unterlagen und Nachweise, insbesondere der fachlichen Qualifikationen sowie der Referenzen getroffen. Die 2. Stufe des Verfahrens umfasst die Angebots- und Wertungsphase.
Die Teilnahmeanträge sind entweder in einem verschlossenen Umschlag unterschrieben und mit der unter der Datei "03 Rückumschlag.pdf" zur Verfügung gestellten Vorlage gekennzeichnet oder elektronisch signiert über die Vergabplattform subreport ELViS einzureichen bei der Submissionsstelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg, Jägertorstraße 207, 64289 Darmstadt.
Für die Wahrung der Frist kommt es auf den Eingang beim Auftraggeber an. Teilnahmeanträge können ausschließlich digital signiert über die Vergabeplattform subreport ELViS oder schriftlich in Papierform eingereicht werden. Teilnahmeanträge in anderer elektronischer Form (z. B. Telegramm, Telebrief, Telex, Telefax, E-Mail oder ähnliches) werden nicht berücksichtigt.
Etwaige Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind in Textform unter zavs@ladadi.de oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform subreport ELViS an die Zentrale Auftragsvergabestelle zu richten.
nachr. HAD-Ref. : 2078/1103
nachr. V-Nr/AKZ : 01/2013 NGA-Netz Da-Di
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In einer 1. Stufe werden die Wirtschaftteilnehmer ermittelt, welche die erforderliche Eignung für eine leistungsfähige Breitbandversorgung bieten und die zur Abgabe eines verbindlichen Angebotes aufgefordert werden.
Es ist beabsichtigt, 3 geeignete Antragsteller zur Angebotsabgabe aufzufordern.
Die Auswahl der im 2. Schritt zur Angebotsabgabe aufzufordernden Wirtschaftsteilnehmer wird nach Maßgabe und durch vergleichende Bewertung der vorgelegten Unterlagen und Nachweise, insbesondere der fachlichen Qualifikationen sowie der Referenzen getroffen. Die 2. Stufe des Verfahrens umfasst die Angebots- und Wertungsphase.
Die Teilnahmeanträge sind entweder in einem verschlossenen Umschlag unterschrieben und mit der unter der Datei "03 Rückumschlag.pdf" zur Verfügung gestellten Vorlage gekennzeichnet oder elektronisch signiert über die Vergabplattform subreport ELViS einzureichen bei der Submissionsstelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg, Jägertorstraße 207, 64289 Darmstadt.
Für die Wahrung der Frist kommt es auf den Eingang beim Auftraggeber an. Teilnahmeanträge können ausschließlich digital signiert über die Vergabeplattform subreport ELViS oder schriftlich in Papierform eingereicht werden. Teilnahmeanträge in anderer elektronischer Form (z. B. Telegramm, Telebrief, Telex, Telefax, E-Mail oder ähnliches) werden nicht berücksichtigt.
Etwaige Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind in Textform unter zavs@ladadi.de oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform subreport ELViS an die Zentrale Auftragsvergabestelle zu richten.
nachr. HAD-Ref. : 2078/1103
nachr. V-Nr/AKZ : 01/2013 NGA-Netz Da-Di
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
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---->> !! Die Formblätter (Teilnahmeantrag, Eigenerklärung, etc.), Vorlagen und weitere Informationen für den Teilnahmeantrag finden Sie auf unserer Vergabplattform subreport ELViS unter dem Link www.subreport-elvis.de/E35866891. Bitte verwenden Sie ausschließlich die dort zur Verfügung gestellten Vorlagen für die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages !! <<----
Betrieb und Bau eines auf Glasfaser basierenden Breitbandnetzes für das Projektgebiet NGA-Netz Darmstadt-Dieburg.
Der Zweckverband NGA-Netz Darmstadt-Dieburg beabsichtigt zur Breitband-Versorgung aller Bürger und Gewerbetreibenden im Projektgebiet, welches 19 beteiligte Kommunen umfasst, ein auf Glasfaserkabeln basierendes passives Breitbandnetz als Basis für ein Next-Generation-Access-Netz (NGA-Netz) errichten zu lassen, dieses zu finanzieren und an einen Betreiber (Pächter) zu verpachten, welcher sein eigenes Netz als Grundlage für die Planung und den Bau einbringt. Das Eigentum des errichteten passiven Netzes verbleibt bei dem finanzierenden Zweckverband. Durch diese Maßnahme muss in allen Gemarkungen des Projektgebietes im Sinne der Breitbandstrategie des Bundes sichergestellt werden, dass die Leistungen nach VDSL-2-Standard für mindesten 95 % aller erreichbaren Anschlüsse erfüllt werden. Die Mindestleistung bei allen anderen Anschlüssen muss ADSL-2-Standard erfüllen. Es wird gefordert, alle Bedarfsstellen in dem Gebiet mit Breitbandanschlüssen zu versorgen. Die Umsetzung des Projektes erfolgt auf Grundlage der Rahmenregelung der Bundesregierung zur Bereitstellung von Leerrohren durch die öffentliche Hand zur Herstellung einer flächendeckenden Breitbandversorgung ("Bundesrahmenregelung Leerrohre").
Der Zweckverband NGA-Netz Darmstadt-Dieburg beabsichtigt zur Breitband-Versorgung aller Bürger und Gewerbetreibenden im Projektgebiet, welches 19 beteiligte Kommunen umfasst, ein auf Glasfaserkabeln basierendes passives Breitbandnetz als Basis für ein Next-Generation-Access-Netz (NGA-Netz) errichten zu lassen, dieses zu finanzieren und an einen Betreiber (Pächter) zu verpachten, welcher sein eigenes Netz als Grundlage für die Planung und den Bau einbringt. Das Eigentum des errichteten passiven Netzes verbleibt bei dem finanzierenden Zweckverband. Durch diese Maßnahme muss in allen Gemarkungen des Projektgebietes im Sinne der Breitbandstrategie des Bundes sichergestellt werden, dass die Leistungen nach VDSL-2-Standard für mindesten 95 % aller erreichbaren Anschlüsse erfüllt werden. Die Mindestleistung bei allen anderen Anschlüssen muss ADSL-2-Standard erfüllen. Es wird gefordert, alle Bedarfsstellen in dem Gebiet mit Breitbandanschlüssen zu versorgen. Die Umsetzung des Projektes erfolgt auf Grundlage der Rahmenregelung der Bundesregierung zur Bereitstellung von Leerrohren durch die öffentliche Hand zur Herstellung einer flächendeckenden Breitbandversorgung ("Bundesrahmenregelung Leerrohre").
Das Versorgungsgebiet des Zweckverbandes umfasst alle Ortschaften des Projektgebietes. Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht über die Kennzahlen:
lfd. Nr. Orte EW HH Firmen KVZ
1 Babenhausen 16.258 8.770 1.090 61
2 Dieburg 14.768 5.115 1.156 56
3 Eppertshausen 6.086 2.830 446 23
4 Erzhausen 7.562 3.500 465 24
5 Fischbachtal 2.666 1.100 181 11
6 Griesheim 26.684 13.000 1.704 87
7 Groß-Bieberau 4.544 2.788 359 20
8 Groß-Umstadt 21.243 10.531 1.473 72
9 Groß-Zimmern 13.796 5.341 917 43
10 Messel 3.806 1.600 244 17
11 Modautal 4.974 2.160 367 21
12 Mühltal 13.744 7.074 864 43
13 Ober-Ramstadt 14.908 7.357 938 54
14 Otzberg 6.399 2.885 412 23
15 Pfungstadt 24.866 12.122 1.577 82
16 Reinheim 16.782 6.045 1.053 62
17 Roßdorf 12.203 5.585 706 47
18 Schaafheim 9.072 4.700 645 32
19 Weiterstadt 24.658 8.775 1.813 85
Summe 245.019 111.278 16.410 863
EW=Einwohner (Ekom 21 Stand 31.12.2011 - Erstwohnsitz)
HH=Haushalte ( nach Angaben Kreisagentur Darmstadt-Dieburg Stand 31.12.2011) Firmen ( nach Angaben Kreisagentur Darmstadt-Dieburg Stand 31.12.2011)
KVZ=Kabelverzweiger der Telekom
Die Breitbandversorgung soll den Bürgern und Gewerbetreibenden permanent und ausbaufähig zur Verfügung stehen. Dies betrifft den zukünftigen flexiblen Ausbau zu FTTB/H nach Bedarf (z.B. Erschließung von Bau- und Gewerbegebieten).
Der jeweilige Antragsteller mit dem Teilnahmeantrag zu erläutern, wie und in welchem Umfang er den Anforderungen nachkommen wird. Von den Antragstellern ist zu erläutern, dass es bei einem Anschluss von zusätzlichen Kunden zu keiner Verringerung der Bandbreite oder einem Verlust an Qualität kommen kann. Der Betreiber (Pächter) ist verpflichtet, die Infrastruktur anderen Dienstanbietern zu marktüblichen Konditionen zur Nutzung anzubieten (Open Access). Dies kann entweder durch Bereitstellung von Colocationsflächen in den zu schaffenden Netzknoten oder durch Zusammenschaltung auf logischer Netzebene erfolgen. Der Pachtvertrag für die Überlassung des passiven Netzes sowie die Breitbandbereitstellung ist für eine Nutzungsdauer von mindestens 20 Jahren auszulegen.
Der jeweilige Antragsteller mit dem Teilnahmeantrag zu erläutern, wie und in welchem Umfang er den Anforderungen nachkommen wird. Von den Antragstellern ist zu erläutern, dass es bei einem Anschluss von zusätzlichen Kunden zu keiner Verringerung der Bandbreite oder einem Verlust an Qualität kommen kann. Der Betreiber (Pächter) ist verpflichtet, die Infrastruktur anderen Dienstanbietern zu marktüblichen Konditionen zur Nutzung anzubieten (Open Access). Dies kann entweder durch Bereitstellung von Colocationsflächen in den zu schaffenden Netzknoten oder durch Zusammenschaltung auf logischer Netzebene erfolgen. Der Pachtvertrag für die Überlassung des passiven Netzes sowie die Breitbandbereitstellung ist für eine Nutzungsdauer von mindestens 20 Jahren auszulegen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Betrieb
Kurze Beschreibung: Betrieb, Dienste einschl. Wartung, Serviceleistung und Billigung
Menge oder Umfang: siehe II.1.5
Dauer: 120 Monate
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Mehrfache Verlängerung um jeweils weitere 5 Jahre wenn nicht vorher gekündigt…
… wird.Die Antragsteller erhalten Zugang zum hessischen Breitband-Informationssystem „hesbis“ zur ergänzenden Information über das Projektgebiet, vorhandene Infrastrukturen und Baumassnahmen.
… wird.
Die Antragsteller erhalten Zugang zum hessischen Breitband-Informationssystem „hesbis“ zur ergänzenden Information über das Projektgebiet, vorhandene Infrastrukturen und Baumassnahmen.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Bau eines NGA-Netzes
Kurze Beschreibung:
Bau der auf Glasfaser basierenden Breitbandinfrastruktur (passives Netz) in allen Ortsteilen, in Ergänzung des Netzes des Betreibers aus Los…
… 1.Erstellung, Test und Übergabe des betriebsfertigen Netzes an den Betreiber aus Los 1. Die Abrechnung der Leistungen soll in der Rechnungsstellung nach Orten getrennt erfolgen.
… 1.
Erstellung, Test und Übergabe des betriebsfertigen Netzes an den Betreiber aus Los 1. Die Abrechnung der Leistungen soll in der Rechnungsstellung nach Orten getrennt erfolgen.
Dauer: 24 Monate
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Mit dem Bau soll möglichst noch im Jahr 2013 begonnen…
… werden.Vertragslaufzeit:Bis zum Aufbau des betriebsfertigen Netzes und Abnahme sowie der Übergabe an den Betreiber.Die Antragsteller erhalten Zugang zum hessischen Breitband-Informationssystem „hesbis“ zur ergänzenden Information über das Projektgebiet, vorhandene Infrastrukturen und Baumassnahmen.
… werden.
Vertragslaufzeit:
Bis zum Aufbau des betriebsfertigen Netzes und Abnahme sowie der Übergabe an den Betreiber.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Menge oder Umfang:
Bereitstellung von flächendeckender Breitbandversorgung aller Bedarfsstellen in allen Stadt- und Ortsteilen des Projektgebietes NGA-Netz Darmstadt-Dieburg für den Mindestzeitraum von 10 Jahren im Rahmen der Betreiberleistungen (Los 1).
Der Aufbau des passiven Netzes (Los 2) soll im Zeitraum von 12.2013 bis 12.2015 erfolgen.
Beschreibung der Optionen:
Mehrfache Verlängerung der Betreiberleistung (Los 1) um jeweils weitere 5 Jahre wenn nicht vorher gekündigt wurde.
Referenznummer: 01/2013 NGA-Netz Da-Di
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Verschiedene Orte im Landkreis Darmstadt-Dieburg, Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
---->> !! Die Formblätter (Teilnahmeantrag, Eigenerklärung, etc.), Vorlagen und weitere Informationen für den Teilnahmeantrag finden Sie auf unserer Vergabplattform subreport ELViS unter dem Link www.subreport-elvis.de/E35866891. Bitte verwenden Sie ausschließlich die dort zur Verfügung gestellten Vorlagen für die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages !! <<----
---->> !! Die Formblätter (Teilnahmeantrag, Eigenerklärung, etc.), Vorlagen und weitere Informationen für den Teilnahmeantrag finden Sie auf unserer Vergabplattform subreport ELViS unter dem Link www.subreport-elvis.de/E35866891. Bitte verwenden Sie ausschließlich die dort zur Verfügung gestellten Vorlagen für die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages !! <<----
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1. Der Antragsteller stellt einen Teilnahmeantrag (Vorlage auf Vergabeplattform), in dem er eine Person (Name mit allen Kontaktdaten inkl. Emailadresse), die für die Dauer des Verfahrens Ansprechpartner des Antragstellers für die Vergabestelle ist, benennt. Der Antragsteller weist seine Eignung für die zu vergebene Dienstleistung durch die Vorlage der nachstehend unter III.2.2) und III.2.3) aufgeführten Unterlagen nach. Die geforderten Nachweise und eidesstattlichen Versicherungen sind dem Teilnahmeantrag (Vorlage auf Vergabeplattform) in deutscher Sprache beizulegen. Hierfür entstehende Kosten sind vom Antragsteller zu tragen. Der Antragsteller trägt die Verantwortung für die korrekte Übersetzung der eingereichten Nachweise im Fall nicht deutschsprachiger Unterlagen. Der Auftraggeber prüft die Eignung auf Grundlage der mit dem Teilnahmeantrag übersandten Nachweise und Erklärungen.
1. Der Antragsteller stellt einen Teilnahmeantrag (Vorlage auf Vergabeplattform), in dem er eine Person (Name mit allen Kontaktdaten inkl. Emailadresse), die für die Dauer des Verfahrens Ansprechpartner des Antragstellers für die Vergabestelle ist, benennt. Der Antragsteller weist seine Eignung für die zu vergebene Dienstleistung durch die Vorlage der nachstehend unter III.2.2) und III.2.3) aufgeführten Unterlagen nach. Die geforderten Nachweise und eidesstattlichen Versicherungen sind dem Teilnahmeantrag (Vorlage auf Vergabeplattform) in deutscher Sprache beizulegen. Hierfür entstehende Kosten sind vom Antragsteller zu tragen. Der Antragsteller trägt die Verantwortung für die korrekte Übersetzung der eingereichten Nachweise im Fall nicht deutschsprachiger Unterlagen. Der Auftraggeber prüft die Eignung auf Grundlage der mit dem Teilnahmeantrag übersandten Nachweise und Erklärungen.
Ausländische Antragsteller haben statt der etwa geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften des Herkunftslandes vorzulegen.
2. Der Teilnahmeantrag (Vorlage auf Vergabeplattform) durch Arbeitsgemeinschaften (Vorlage auf Vergabeplattform) und andere gemeinschaftliche Antragsteller (Antragstellergemeinschaft) ist zulässig. Antragstellergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen ihren Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Vorlage auf Vergabeplattform) abzugeben, die die einzelnen Mitglieder der Antragstellergemeinschaft benennt sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss des Vertrages bezeichnet (§ 16 Abs. 6 EG VOL/A).
2. Der Teilnahmeantrag (Vorlage auf Vergabeplattform) durch Arbeitsgemeinschaften (Vorlage auf Vergabeplattform) und andere gemeinschaftliche Antragsteller (Antragstellergemeinschaft) ist zulässig. Antragstellergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen ihren Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Vorlage auf Vergabeplattform) abzugeben, die die einzelnen Mitglieder der Antragstellergemeinschaft benennt sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss des Vertrages bezeichnet (§ 16 Abs. 6 EG VOL/A).
Außerdem haben Antragstellergemeinschaften z.B. unter Angabe der Gründe, die zu der Kooperation geführt haben mit dem Teilnahmeantrag darzulegen, dass mit der gemeinsamen Bewerbung um den Auftrag keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede im Sinne von §§ 19 Abs. 3 lit. f) EG VOL/A getroffen wurde. Hierzu ist für jedes Mitglied der Antragstellergemeinschaft zu begründen, inwiefern sein Entschluss zur Beteiligung an der Antragstellergemeinschaft eine im Rahmen zweckmäßigen und kaufmännisch vernünftigen Handelns liegende Entscheidung ist, z.B. weil das jeweilige Mitglied zur Zeit der Bildung der Antragstellergemeinschaft nicht über die erforderliche Kapazität zur Durchführung des hier ausgeschriebenen Auftrags verfügt oder aus anderen Gründen erst die Zusammenarbeit der Antragstellergemeinschaft das jeweilige Mitglied in die Lage versetzt, ein Erfolg versprechendes Angebot abzugeben. Die hierzu getroffenen Angaben dienen dem Auftraggeber als Hilfe für die Prüfung der Anträge. (Vorlage auf Vergabeplattform).
Außerdem haben Antragstellergemeinschaften z.B. unter Angabe der Gründe, die zu der Kooperation geführt haben mit dem Teilnahmeantrag darzulegen, dass mit der gemeinsamen Bewerbung um den Auftrag keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede im Sinne von §§ 19 Abs. 3 lit. f) EG VOL/A getroffen wurde. Hierzu ist für jedes Mitglied der Antragstellergemeinschaft zu begründen, inwiefern sein Entschluss zur Beteiligung an der Antragstellergemeinschaft eine im Rahmen zweckmäßigen und kaufmännisch vernünftigen Handelns liegende Entscheidung ist, z.B. weil das jeweilige Mitglied zur Zeit der Bildung der Antragstellergemeinschaft nicht über die erforderliche Kapazität zur Durchführung des hier ausgeschriebenen Auftrags verfügt oder aus anderen Gründen erst die Zusammenarbeit der Antragstellergemeinschaft das jeweilige Mitglied in die Lage versetzt, ein Erfolg versprechendes Angebot abzugeben. Die hierzu getroffenen Angaben dienen dem Auftraggeber als Hilfe für die Prüfung der Anträge. (Vorlage auf Vergabeplattform).
Der Antragsteller hat mit seinem Antrag durch geeignete Nachweise seine Eignung für die in Rede stehende Leistung darzustellen (Vorlage auf Vergabeplattform). Dies soll durch Vorlage der genannten Unterlagen geschehen, die mit dem Antrag vorzulegen sind. Bei den in Rede stehenden Angaben handelt es sich um keine Mindestbedingungen für den Nachweis der Eignung. Der Auftraggeber prüft die Eignung auf Grundlage der mit dem Antrag übersandten Nachweise. Die Einreichung zusätzlicher Nachweise und Erklärungen durch den Antragsteller ist zulässig. Hat der Auftraggeber nach Auswertung der eingereichten Erklärungen und Nachweise Zweifel an der Eignung des Antragstellers, kann er den Antragsteller zur Erläuterung der von ihm eingereichten Erklärungen und Nachweise und zur Einreichung weiterer, ursprünglich nicht geforderter Unterlagen auffordern. Die Eigenerklärungen (Vorlage auf Vergabeplattform) sind dem Antrag im Original beizufügen und zu unterschreiben. Die Nachweise (z.B. Handelsregisterauszug) können auch in einfacher Kopie beigefügt werden. Bei den Eigenerklärungen (Vorlage auf Vergabeplattform) bitte auf die genaue Wiedergabe des Wortlautes dieser Bekanntmachung achten.
Der Antragsteller hat mit seinem Antrag durch geeignete Nachweise seine Eignung für die in Rede stehende Leistung darzustellen (Vorlage auf Vergabeplattform). Dies soll durch Vorlage der genannten Unterlagen geschehen, die mit dem Antrag vorzulegen sind. Bei den in Rede stehenden Angaben handelt es sich um keine Mindestbedingungen für den Nachweis der Eignung. Der Auftraggeber prüft die Eignung auf Grundlage der mit dem Antrag übersandten Nachweise. Die Einreichung zusätzlicher Nachweise und Erklärungen durch den Antragsteller ist zulässig. Hat der Auftraggeber nach Auswertung der eingereichten Erklärungen und Nachweise Zweifel an der Eignung des Antragstellers, kann er den Antragsteller zur Erläuterung der von ihm eingereichten Erklärungen und Nachweise und zur Einreichung weiterer, ursprünglich nicht geforderter Unterlagen auffordern. Die Eigenerklärungen (Vorlage auf Vergabeplattform) sind dem Antrag im Original beizufügen und zu unterschreiben. Die Nachweise (z.B. Handelsregisterauszug) können auch in einfacher Kopie beigefügt werden. Bei den Eigenerklärungen (Vorlage auf Vergabeplattform) bitte auf die genaue Wiedergabe des Wortlautes dieser Bekanntmachung achten.
Bei Anträgen von Antragstellergemeinschaften (Vorlage auf Vergabeplattform) müssen die für die Prüfung der Zuverlässigkeit erforderlichen Unterlagen für jedes Mitglied und die Nachweise für die finanzielle Leistungsfähigkeit und der fachlichen Leistungsfähigkeit für mindestens ein Mitglied der Antragstellergemeinschaft vorgelegt werden. Bei der Beurteilung der finanziellen und der fachlichen Leistungsfähigkeit einer Antragstellergemeinschaft wird die Antragstellergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Die finanzielle und die fachliche Leistungsfähigkeit eines Mitglieds / einzelner Mitglieder der Antragstellergemeinschaft reicht / reichen zur Annahme der Eignung der Antragstellergemeinschaft allerdings nur aus, wenn dieses Mitglied / diese Mitglieder nach der internen Arbeitsverteilung für die Durchführung der ausschreibungsgegenständlichen Leistungen überwiegend zuständig sein soll/sollen. Dies ist mit dem Antrag (Vorlage auf Vergabeplattform) darzulegen, wenn entsprechende Nachweise nur für 1 Mitglied/einzelne Mitglieder der Antragstellergemeinschaft vorgelegt werden. Zum Nachweis der Zuverlässigkeit des Antragstellers sind mit dem Teilnahmeantrag die folgenden Unterlagen vorzulegen:
Bei Anträgen von Antragstellergemeinschaften (Vorlage auf Vergabeplattform) müssen die für die Prüfung der Zuverlässigkeit erforderlichen Unterlagen für jedes Mitglied und die Nachweise für die finanzielle Leistungsfähigkeit und der fachlichen Leistungsfähigkeit für mindestens ein Mitglied der Antragstellergemeinschaft vorgelegt werden. Bei der Beurteilung der finanziellen und der fachlichen Leistungsfähigkeit einer Antragstellergemeinschaft wird die Antragstellergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Die finanzielle und die fachliche Leistungsfähigkeit eines Mitglieds / einzelner Mitglieder der Antragstellergemeinschaft reicht / reichen zur Annahme der Eignung der Antragstellergemeinschaft allerdings nur aus, wenn dieses Mitglied / diese Mitglieder nach der internen Arbeitsverteilung für die Durchführung der ausschreibungsgegenständlichen Leistungen überwiegend zuständig sein soll/sollen. Dies ist mit dem Antrag (Vorlage auf Vergabeplattform) darzulegen, wenn entsprechende Nachweise nur für 1 Mitglied/einzelne Mitglieder der Antragstellergemeinschaft vorgelegt werden. Zum Nachweis der Zuverlässigkeit des Antragstellers sind mit dem Teilnahmeantrag die folgenden Unterlagen vorzulegen:
a) Eine unterschriebene Eigenerklärung (Vorlage auf Vergabeplattform) des Antragstellers, aus der hervorgeht, dass
(1) im Unternehmen des Antragstellers nicht gegen das Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung verstoßen wird und wurde,
(2) von den zur Führung der Geschäfte des Unternehmens bestellten Personen (Geschäftsführer, Vorstand) in der Vergangenheit keine schweren Verfehlungen der nachstehenden Art begangen wurden:
- Vollendete oder versuchte Bestechung, Vorteilsgewährung sowie schwerwiegende Straftaten die im Geschäftsverkehr begangen worden sind, insbesondere Diebstahl, Unterschlagung, Erpressung, Betrug, Untreue und Urkundenfälschung.
- Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), u.a. die Beteiligung an Absprachen über Preise oder Preisbestandteile, verbotene Preisempfehlungen, die Beteiligung an Empfehlungen oder Absprachen über die Abgabe oder Nichtabgabe von Angeboten, über die Aufrechnung von Ausfallentschädigungen sowie über Gewinnbeteiligung und Abgaben an andere Antragsteller .
- Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), u.a. die Beteiligung an Absprachen über Preise oder Preisbestandteile, verbotene Preisempfehlungen, die Beteiligung an Empfehlungen oder Absprachen über die Abgabe oder Nichtabgabe von Angeboten, über die Aufrechnung von Ausfallentschädigungen sowie über Gewinnbeteiligung und Abgaben an andere Antragsteller .
Des Weiteren haben die Antragsteller mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:
b) einen Berufs- oder Handelsregisterauszug nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem sie ansässig sind. Zulässig sind auch Ausdrucke aus dem elektronischen Handelsregister (www.handelsregister.de). Dabei ist der „aktuelle Ausdruck“ (AD) mit einem Überblick über alle derzeit gültigen Eintragungen oder der „chronologische Ausdruck“ (CD) mit allen Daten ab Umstellung auf elektronische Registerführung zu wählen.
b) einen Berufs- oder Handelsregisterauszug nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem sie ansässig sind. Zulässig sind auch Ausdrucke aus dem elektronischen Handelsregister (www.handelsregister.de). Dabei ist der „aktuelle Ausdruck“ (AD) mit einem Überblick über alle derzeit gültigen Eintragungen oder der „chronologische Ausdruck“ (CD) mit allen Daten ab Umstellung auf elektronische Registerführung zu wählen.
Eine unterschriebene Eigenerklärung (Vorlage auf Vergabeplattform), aus der hervorgeht,
- dass keine von den zuständigen Gerichten und Behörden bestandskräftig festgestellten schweren oder wiederholten Verstöße des Antragsteller s gegen - arbeits- oder sozialrechtliche Pflichten, einschließlich der Pflichten aus dem Arbeitsschutzrecht,
- sich aus der unternehmerischen Tätigkeit ergebende steuerrechtliche Pflichten,
- umweltschützende Vorschriften.
vorliegen.
Alternativ können die Antragsteller mit ihrem Antrag auch Unbedenklichkeitsbescheinigungen und/oder Auszüge aus Registern vorlegen, in denen die genannten Verstöße registriert sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
---->> !! Die Formblätter (Teilnahmeantrag, Eigenerklärung, etc.), Vorlagen und weitere Informationen für den Teilnahmeantrag finden Sie auf unserer Vergabplattform subreport ELViS unter dem Link www.subreport-elvis.de/E35866891. Bitte verwenden Sie ausschließlich die dort zur Verfügung gestellten Vorlagen für die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages !! <<----
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
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Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Mit dem Antrag sind abzugeben:
Die Antragsteller weisen mit dem Teilnahmeantrag ihre wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit wie folgt nach:
Es ist eine Eigenerklärung (Vorlage auf Vergabplattform) des Antragstellers über den Gesamtumsatz des Antragstellers zu Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (2009-2011) vorzulegen, die mit dem Ausschreibungsgegenstand inhaltlich vergleichbar sind. Als inhaltlich vergleichbar mit dem Ausschreibungsgegenstand gelten Leistungen im Rahmen der Ermöglichung und Aufrechterhaltung der Breitbandversorgung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es ist eine Eigenerklärung (Vorlage auf Vergabplattform) des Antragstellers über den Gesamtumsatz des Antragstellers zu Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (2009-2011) vorzulegen, die mit dem Ausschreibungsgegenstand inhaltlich vergleichbar sind. Als inhaltlich vergleichbar mit dem Ausschreibungsgegenstand gelten Leistungen im Rahmen der Ermöglichung und Aufrechterhaltung der Breitbandversorgung.
Der Antragsteller gilt als wirtschaftlich und finanziell leistungsfähig, wenn er in mindestens einem der 3 letzten Geschäftsjahre (2009-2011) einen Jahresumsatz mit dem Ausschreibungsgegenstand inhaltlich vergleichbaren Leistungen von mindestens 1 000 000 EUR nachweisen kann.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Antragsteller gilt als wirtschaftlich und finanziell leistungsfähig, wenn er in mindestens einem der 3 letzten Geschäftsjahre (2009-2011) einen Jahresumsatz mit dem Ausschreibungsgegenstand inhaltlich vergleichbaren Leistungen von mindestens 1 000 000 EUR nachweisen kann.
Beruft sich ein Antragsteller zum Nachweis seiner finanziellen Leistungsfähigkeit auf diejenige eines Dritten (z. B. eines verbundenen Unternehmens oder eines Unterauftragnehmers), so ist in diesen Fällen die finanzielle Leistungsfähigkeit dieses Dritten durch Vorlage der vorstehend genannten Unterlagen und Erklärungen darzulegen. Darüber hinaus hat der Antragsteller in diesem Fall mittels einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Dritten nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen finanziellen Mittel für die Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen. Dazu muss aus dieser Erklärung des Dritten hervorgehen, dass dieser sich unwiderruflich verpflichtet, dem Antragsteller die zur Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen erforderlichen finanziellen Mittel zur Verfügung zu stellen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beruft sich ein Antragsteller zum Nachweis seiner finanziellen Leistungsfähigkeit auf diejenige eines Dritten (z. B. eines verbundenen Unternehmens oder eines Unterauftragnehmers), so ist in diesen Fällen die finanzielle Leistungsfähigkeit dieses Dritten durch Vorlage der vorstehend genannten Unterlagen und Erklärungen darzulegen. Darüber hinaus hat der Antragsteller in diesem Fall mittels einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Dritten nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen finanziellen Mittel für die Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen. Dazu muss aus dieser Erklärung des Dritten hervorgehen, dass dieser sich unwiderruflich verpflichtet, dem Antragsteller die zur Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen erforderlichen finanziellen Mittel zur Verfügung zu stellen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
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Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Allgemein:
Zum Nachweis der fachlichen Leistungsfähigkeit ist mit dem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung (Vorlage auf Vergabeplattform) des Antragstellers vorzulegen, in der mindestens 3 Referenzen über von ihm erbrachte Leistungen, die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, angegeben werden. Darin müssen Angaben zum Umfang der jeweiligen Leistungen, der Leistungszeit (seit wann und bis wann) sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber enthalten sein. Die vorzulegenden Referenzen dürfen nicht älter als 5 Jahre sein. Ergänzend sind in der vorstehend genannten Eigenerklärung (Vorlage auf Vergabeplattform) die Anzahl der im Unternehmen des Antragstellers derzeit beschäftigten Mitarbeiter sowie deren Erfahrungen mit der Erbringung von Leistungen, die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, darzustellen.
Zum Nachweis der fachlichen Leistungsfähigkeit ist mit dem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung (Vorlage auf Vergabeplattform) des Antragstellers vorzulegen, in der mindestens 3 Referenzen über von ihm erbrachte Leistungen, die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, angegeben werden. Darin müssen Angaben zum Umfang der jeweiligen Leistungen, der Leistungszeit (seit wann und bis wann) sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber enthalten sein. Die vorzulegenden Referenzen dürfen nicht älter als 5 Jahre sein. Ergänzend sind in der vorstehend genannten Eigenerklärung (Vorlage auf Vergabeplattform) die Anzahl der im Unternehmen des Antragstellers derzeit beschäftigten Mitarbeiter sowie deren Erfahrungen mit der Erbringung von Leistungen, die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, darzustellen.
Beabsichtigt der Antragsteller, sich zum Nachweis seiner fachlichen Leistungsfähigkeit auf diejenige eines Dritten (z.B. eines verbundenen Unternehmens oder eines Unterauftragnehmers) zu berufen, so ist in diesen Fällen die fachliche Leistungsfähigkeit dieses Dritten durch Vorlage der vorstehend genannten Nachweise mit dem Teilnahmeantrag darzulegen. Darüber hinaus hat der Antragsteller mittels einer entsprechenden Erklärung des Dritten nachzuweisen, dass er tatsächlich über die erforderlichen Erfahrungen, Kenntnisse, Leistungen oder Einrichtungen des Dritten für die Erfüllung des Auftrags verfügen kann. Dazu muss aus dieser Erklärung des Dritten hervorgehen, dass dieser sich unwiderruflich verpflichtet, dem Antragsteller die zur Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen erforderlichen Erfahrungen, Kenntnisse, Leistungen oder Einrichtungen zur Verfügung zu stellen.
Beabsichtigt der Antragsteller, sich zum Nachweis seiner fachlichen Leistungsfähigkeit auf diejenige eines Dritten (z.B. eines verbundenen Unternehmens oder eines Unterauftragnehmers) zu berufen, so ist in diesen Fällen die fachliche Leistungsfähigkeit dieses Dritten durch Vorlage der vorstehend genannten Nachweise mit dem Teilnahmeantrag darzulegen. Darüber hinaus hat der Antragsteller mittels einer entsprechenden Erklärung des Dritten nachzuweisen, dass er tatsächlich über die erforderlichen Erfahrungen, Kenntnisse, Leistungen oder Einrichtungen des Dritten für die Erfüllung des Auftrags verfügen kann. Dazu muss aus dieser Erklärung des Dritten hervorgehen, dass dieser sich unwiderruflich verpflichtet, dem Antragsteller die zur Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen erforderlichen Erfahrungen, Kenntnisse, Leistungen oder Einrichtungen zur Verfügung zu stellen.
Für Betreiberleistungen:
Vorzulegen ist lt. TKG eine etwaige Registrierung bzw. Zulassung des Netzbetreibers bei der Bundesnetzagentur als Betreiber einer aktiven Infrastruktur, und eine Zusicherung, dass alle Gesetze und Vorschriften, welche sich auf die Bereiche Planung, Aufbau und Betrieb von Telekommunikationsanlagen beziehen, eingehalten werden.
Vorzulegen ist lt. TKG eine etwaige Registrierung bzw. Zulassung des Netzbetreibers bei der Bundesnetzagentur als Betreiber einer aktiven Infrastruktur, und eine Zusicherung, dass alle Gesetze und Vorschriften, welche sich auf die Bereiche Planung, Aufbau und Betrieb von Telekommunikationsanlagen beziehen, eingehalten werden.
Für den Bau der passiven Infrastruktur:
Es werden Betriebe mit Nachweis der fachlichen Leistungsfähigkeit durch die Zertifizierung nach dem RAL-Gütezeichen Kabelleitungstiefbau RAL-GZ 962 (oder gleichwertig) bevorzugt. Der Antragsteller muss bereit sein, den Vertrag unter den Bedingungen der ATV DIN 18322 Kabelleitungstiefbauarbeiten (Allgemeine Technische Vertragsbedingungen) abzuschließen. Gleiches gilt für die Bedingungen nach ZTV (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen) für Arbeiten an Informationstechnischen Anlagen. Soweit in diesen Bedingungen nichts Abweichendes geregelt ist, sind für die Ausführung von Arbeiten an informationstechnischen Anlagen die einschlägigen Normen und technischen Vorschriften in der jeweils gültigen Fassung zu beachten.
Es werden Betriebe mit Nachweis der fachlichen Leistungsfähigkeit durch die Zertifizierung nach dem RAL-Gütezeichen Kabelleitungstiefbau RAL-GZ 962 (oder gleichwertig) bevorzugt. Der Antragsteller muss bereit sein, den Vertrag unter den Bedingungen der ATV DIN 18322 Kabelleitungstiefbauarbeiten (Allgemeine Technische Vertragsbedingungen) abzuschließen. Gleiches gilt für die Bedingungen nach ZTV (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen) für Arbeiten an Informationstechnischen Anlagen. Soweit in diesen Bedingungen nichts Abweichendes geregelt ist, sind für die Ausführung von Arbeiten an informationstechnischen Anlagen die einschlägigen Normen und technischen Vorschriften in der jeweils gültigen Fassung zu beachten.
Es gelten insbesondere:
- ATV für Bauleistung VOB Teil C - DIN 18299 ff - DIN 18322 – Modul 4 - - DIN VDE 0800 - DIN VDE 0816 - DIN VDE 0888 - DIN VDE 0899 Teil 3
- Verlege-, Verarbeitungs- bzw. Gebrauchsanleitungen der Herstellerfirmen,
- Satzung der jeweiligen Kommunen zum Schutz von Bäumen und anderen wertvollen Gehölzen.
Mit dem Antrag ist eine Zusicherung vorzulegen, dass alle Gesetze und Vorschriften, welche sich auf die Bereiche Planung und Aufbau von Telekommunikationsanlagen beziehen, eingehalten werden.
Mit dem Antrag ist die Bereitschaft diese Vertragsbedingungen anzunehmen schriftlich zu bestätigen. (Eigenerklärung Vorlage auf Vergabeplattform)
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Geforderte Sicherheiten als spätere Bedingung für den Auftrag: Geeignete Sicherheiten in angemessener und üblicher Höhe, angelehnt an VOB, von jeweils 5 % für Vertragserfüllung und 5 % für Gewährleistung. Gewährleistung inhaltlich nach VOB. Bei Finanzierung mit Fremdkapital: Finanzierungsbestätigung des finanzierenden Kreditinstitutes (nicht mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen). Gewährleistungsfrist: nach BGB (60 Monate ab Abnahme und Übergabe des betriebsfertigen Netzes).
Geforderte Sicherheiten als spätere Bedingung für den Auftrag: Geeignete Sicherheiten in angemessener und üblicher Höhe, angelehnt an VOB, von jeweils 5 % für Vertragserfüllung und 5 % für Gewährleistung. Gewährleistung inhaltlich nach VOB. Bei Finanzierung mit Fremdkapital: Finanzierungsbestätigung des finanzierenden Kreditinstitutes (nicht mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen). Gewährleistungsfrist: nach BGB (60 Monate ab Abnahme und Übergabe des betriebsfertigen Netzes).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Sind Gegenstand der Vertragsverhandlungen!
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Gesamtdarstellung des Unternehmens 25%
Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit 25%
Technische Leistungsfähigkeit 50%
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-05-15 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband NGA-Netz Darmstadt-Dieburg
Kontakt
Kontaktperson: Frau Hartnagel-Kreher
Adresse des Käuferprofils: http://www.subreport.de🌏
Name: Submissionsstelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg
E-Mail: submissionsstelle@ladadi.de📧
URL der Teilnahme: http://www.ladadi.de🌏
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---->> !! Die Formblätter (Teilnahmeantrag, Eigenerklärung, etc.), Vorlagen und weitere Informationen für den Teilnahmeantrag finden Sie auf unserer Vergabplattform subreport ELViS unter dem Link www.subreport-elvis.de/E35866891. Bitte verwenden Sie ausschließlich die dort zur Verfügung gestellten Vorlagen für die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages !! <<----
In einer 1. Stufe werden die Wirtschaftteilnehmer ermittelt, welche die erforderliche Eignung für eine leistungsfähige Breitbandversorgung bieten und die zur Abgabe eines verbindlichen Angebotes aufgefordert werden.
Es ist beabsichtigt, 3 geeignete Antragsteller zur Angebotsabgabe aufzufordern.
Die Auswahl der im 2. Schritt zur Angebotsabgabe aufzufordernden Wirtschaftsteilnehmer wird nach Maßgabe und durch vergleichende Bewertung der vorgelegten Unterlagen und Nachweise, insbesondere der fachlichen Qualifikationen sowie der Referenzen getroffen. Die 2. Stufe des Verfahrens umfasst die Angebots- und Wertungsphase.
Die Auswahl der im 2. Schritt zur Angebotsabgabe aufzufordernden Wirtschaftsteilnehmer wird nach Maßgabe und durch vergleichende Bewertung der vorgelegten Unterlagen und Nachweise, insbesondere der fachlichen Qualifikationen sowie der Referenzen getroffen. Die 2. Stufe des Verfahrens umfasst die Angebots- und Wertungsphase.
Die Teilnahmeanträge sind entweder in einem verschlossenen Umschlag unterschrieben und mit der unter der Datei "03 Rückumschlag.pdf" zur Verfügung gestellten Vorlage gekennzeichnet oder elektronisch signiert über die Vergabplattform subreport ELViS einzureichen bei der Submissionsstelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg, Jägertorstraße 207, 64289 Darmstadt.
Die Teilnahmeanträge sind entweder in einem verschlossenen Umschlag unterschrieben und mit der unter der Datei "03 Rückumschlag.pdf" zur Verfügung gestellten Vorlage gekennzeichnet oder elektronisch signiert über die Vergabplattform subreport ELViS einzureichen bei der Submissionsstelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg, Jägertorstraße 207, 64289 Darmstadt.
Für die Wahrung der Frist kommt es auf den Eingang beim Auftraggeber an. Teilnahmeanträge können ausschließlich digital signiert über die Vergabeplattform subreport ELViS oder schriftlich in Papierform eingereicht werden. Teilnahmeanträge in anderer elektronischer Form (z. B. Telegramm, Telebrief, Telex, Telefax, E-Mail oder ähnliches) werden nicht berücksichtigt.
Für die Wahrung der Frist kommt es auf den Eingang beim Auftraggeber an. Teilnahmeanträge können ausschließlich digital signiert über die Vergabeplattform subreport ELViS oder schriftlich in Papierform eingereicht werden. Teilnahmeanträge in anderer elektronischer Form (z. B. Telegramm, Telebrief, Telex, Telefax, E-Mail oder ähnliches) werden nicht berücksichtigt.
Etwaige Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind in Textform unter zavs@ladadi.de oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform subreport ELViS an die Zentrale Auftragsvergabestelle zu richten.
nachr. HAD-Ref. : 2078/1103
nachr. V-Nr/AKZ : 01/2013 NGA-Netz Da-Di
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 063-105890 (2013-03-27)
Ergänzende Angaben (2013-04-18) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-04-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 3 127 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Verschiedene Orte im Landkreis Darmstadt-Dieburg.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Los 1: (0)
2. Inanspruchnahme der öffentlichen Leistungen zur Erschließung bei Niveauerhaltung der Er-schließung
3. Gem. § 6 Abs. 1 BRRL (70)
4. Konzept für die Leistungserbringung (20)
5. Konzept für die Ausbauplanung (10)
7. Los 2: (0)
8. Preis (70)
9. Konzept für die Leistungserbringung (30)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-04-25 📅
Name: Deutsche Telekom Technik GmbH
Postanschrift: Landgrabenweg 151
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53227
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2014/S 086-151332 (2014-04-30)