Dom Römer Areal, Steinmetzarbeiten
DomRömer GmbH – Vergabestelle
Rekonstruktion und Nachbau von Fachwerkgebäuden im Bereich des DomRömer- Areals in Frankfurt Steinmetzarbeiten - Gebäude Hühnermarkt 22, Hühnermarkt 24, Markt 26.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2013-12-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-11-05.
Wer? Wie?- • Anstrich- und Verglasungsarbeiten › Auftrag von Schutzanstrichen
- • Maurerarbeiten › Mauerarbeiten
- • Maurerarbeiten › Steinbauarbeiten › Steinmetzarbeiten
- • Sonstige Baufertigstellungsarbeiten › Fassadenreinigungsarbeiten
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2013-11-05 | Auftragsbekanntmachung |
| 2014-11-04 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2013-11-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Steinmetzarbeiten
Menge oder Umfang:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Steinmetzarbeiten 📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: DomRömer GmbH – Vergabestelle
Postanschrift: Liebfrauenberg 39
Postleitzahl: 60313
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.domroemer.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@domroemer.de 📧
Telefon: +49 69653000740 📞
Fax: +49 69653000744 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-11-05 📅
Einreichungsfrist: 2013-12-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-11-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 217-376980
ABl. S-Ausgabe: 217
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Referenznummer: 03.40.G14.01
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Braubachstraße, 60311 Frankfurt am Main.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sonstige besondere Bedingungen:
Verfahren
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-02-03 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Leißner
Adresse des Käuferprofils: http://www.domroemer.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.domroemer.de 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-07-11 📅
Datum des Endes: 2015-03-13 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 03.40.G14.01
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude Darmstadt
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816/ 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Quelle: OJS 2013/S 217-376980 (2013-11-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Steinmetzarbeiten
Menge oder Umfang:
Haus Hühnermarkt 22 (M22):Das Gebäude gehört zu den Gebäuden, welche in Grundstruktur und äußerer Gestalt durch dessen historische Erscheinung bestimmt werden. Geplant ist ein fünfgeschossiges Haus mit teilweisem Kellergeschoß, Erdgeschoß, 1. bis 3. Obergeschoß und Dachgeschoß. Bis auf das Dachgeschoß werden alle Geschosse in Massivbauweise errichtet. Gemäß der historischenn Vorlage ist die Fassade im EG gänzlich mit Naturstein verkleidet sowie vom 1. bis 3. Obergeschoß verputzt und durch Fenstergewände und Gesimsbänder aus Naturstein gegliedert. Hofseitig erhält das Gebäude im 1. OG analog zur Straßenfasse im EG eine vorgesetzte und hinterlüftete Natursteinschale vor einer wärmegedämmten Mauerwerkswand. Das 2. und 3. OG erhalten eine Putzfassade mit Fensterbänken in Naturstein.Auf der Seite Hinter dem Lämmchen springt die Fassade gemäß historischer Vorlage in den Obergeschossen teilweise vor. Diese Vorsprünge werden analog zu den profilierten Gesimsbändern ebenfalls mit Naturstein bekleidet.Konstruktion: Als Material für alle Natursteinelemente ist ausschliesslich ein roter Mainsandstein vorgesehen. Alle Natursteinelemte werden mittels einer Edelstahlverankerung an den konstruktiven Bauteilen der Fassade befestigt. Alle Stoßugen werden mittels einer besandeten Kittfuge geschlossen.Fassadenfläche Naturstein: 62 m2Profile/ Gesimse: 85 mFensterbänke inkl. Gewände: 26 stk.Haus Hühnermarkt 24 (M24):Das Gebäude gehört zu den Gebäuden, welche in Grundstruktur und äußerer Gestalt durch dessen historische Erscheinung bestimmt werden. Geplant ist ein fünfgeschossiges Haus mit teilweisem Kellergeschoß, Erdgeschoß, 1. bis 3. Obergeschoß und Dachgeschoß. Bis auf das Dachgeschoß werden alle Geschosse in Massivbauweise errichtet. Gemäß der historischenn Vorlage ist die Fassade im EG mit Naturstein verkleidet sowie vom 1. bis 3. Obergeschoß verputzt und durch Gesimsbänder aus Naturstein gegliedert. Hofseitig erhält das Gebäude im 1. OG analog zur Straßenfasse im EG als Sockel eine vorgesetzte und hinterlüftete Natursteinschale vor einer wärmegedämmten Mauerwerkswand. Das 2. und 3. OG erhalten eine Putzfassade mit Fensterbänken in Naturstein.Konstruktion: Als Material für alle Natursteinelemente ist Muschelkalk vorgesehen. Einzig der untere Teil des Sockels zur Marktseite im EG wird mit Basaltlava Platten verkleidet. Alle Natursteinelemte werden mittels einer Edelstahlverankerung an den konstruktiven Bauteilen der Fassade befestigt. Alle Stoßugen werden mittels einer besandeten Kittfuge geschlossen.Fassadenfläche Naturstein: 15 m2Profile/ Gesimse: 75 mFensterbänke: 6 stk.Haus Markt 26 (M26):Das Gebäude gehört zu den Gebäuden, welche in Grundstruktur und äußerer Gestalt durch dessen historische Erscheinung bestimmt werden. Geplant ist ein fünfgeschossiges Haus mit teilweisem Kellergeschoß, Erdgeschoß, 1. bis 3. Obergeschoß und Dachgeschoß. Bis auf das Dachgeschoß werden alle Geschosse in Massivbauweise errichtet. Gemäß der historischenn Vorlage ist die Fassade im EG gänzlich mit Naturstein verkleidet sowie vom 1. bis 3. Obergeschoß verputzt und durch Gesimsbänder aus Naturstein gegliedert. Der Sockel der Straßenfasse im EG erhält eine vorgesetzte und hinterlüftete Natursteinschale vor einer wärmegedämmten Mauerwerkswand.Konstruktion:Als Material für alle Natursteinelemente ist Muschelkalk vorgesehen. Einzig der untere Teil des Sockels im EG wird mit Basaltlava Platten verkleidet. Alle Natursteinelemte werden mittels einer Edelstahlverankerung an den konstruktiven Bauteilen der Fassade befestigt. Alle Stoßugen werden mittels einer besandeten Kittfuge geschlossen.Fassadenfläche Naturstein: 42 m2Profile/Gesimse: 110 m.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Steinmetzarbeiten 📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: DomRömer GmbH – Vergabestelle
Postanschrift: Liebfrauenberg 39
Postleitzahl: 60313
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.domroemer.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@domroemer.de 📧
Telefon: +49 69653000740 📞
Fax: +49 69653000744 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-11-05 📅
Einreichungsfrist: 2013-12-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-11-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 217-376980
ABl. S-Ausgabe: 217
Zusätzliche Informationen
Auskünfte zum Verfahren und technischen Inhalt werden nur nach vorheriger schriftlicher Einreichung erteilt.
Schriftliche Einreichungen - siehe unter I.1 - Anhang A).
Die Bewerbungsunterlagen einschl. der zu verwendenden Formblätter sind ab dem Tag der Veröffentlichung auf der Homepage der DomRömer GmbH, www.domroemer.de, bis 2 Kalendertage vor Submission bereitgestellt und können nach vorheriger Registrierung heruntergeladen werden. Etwaige Bieterfragen sind schriftlich unverzüglich, spätestens jedoch 10 Kalendertage vor Bewerbungs- bzw. Angebotsabgane schriftlich zu stellen. Im Weiteren sind für die geforderten Erklärungen und Nachweise ausschließlich vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Bewerbungen oder Angebote, welche ohne Verwendung dieser Formblätter eingereicht werden, vom weiteren Verfahren auszuschließen.
Hinweis zu I.1 - die Teilnahmeanträge sind in einem Umschlag mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag- 03.40.G14.01“ der Vergabestelle einzureichen. Die den Unterlagen beigefügten Vorlagen sind zur Kennzeichnung zu verwenden. Das den Unterlagen beigefügte Umschlagsblatt ist auf den Umschlag aufzukleben.
Hinweis zu II.3 - In der angegebenen voraussichtlichen Vertragslaufzeiten sind die Vorlaufzeiten für Materialbeschaffung, Werkstatttätigkeit, etc. bereits enthalten.
Hinweis zur Bindesfrist:
Diese gilt 4 Monate ab den genannten Schlusstermin zum Angebotseingang.
Der Angebotseingang wird erst nach Abschluss der Bewerbungsphase veröffentlicht.
Sofern Nachunternehmer vorgesehen werden, sind diese namentlich und in Bezug auf die hierfür vorgesehene Leistung zu bennenen (vgl. Formblatt A5 Nachunternehmer in den Bewerbungsformularen). Die Vorlage weitere Nachweise (z.B. in Bezug auf Eignungsnachweise sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers) ist im Rahmen des Teilnahmeantrags noch nicht erforderlich; die Vergabestelle behält sich jedoch vor, solche weiteren Nachweise im Verlauf des weiteren Verfahrens anzufordern. Sollte sich erst zu einem späteren Zeitpunkt herausstellen, dass der Bewerber nicht oder nicht mehr geeignet ist, behält sich die Vergabestelle auch eine nachträgliche Ausschluss vor.
Ein Nachunternehmerwechsel (Neubennenung, Wegfall oder Auswechslung eines Nachunternehmers) nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich, die der Vergabestelle unverzüglich anzuzeigen sind. Die Vergabestelle behält sich vor, einen solchen Nachunternehmerwechsel in begründeten Fällen zu genehmigen; einen Anspruch hierauf haben die Bewerber bzw. Bieter jedoch nicht.
Die unter Punkt III.2 aufgeführten Eignungsnachweise sind prinzipiell nur durch den Hauptbieter bzw. Bietergemeinschaftsmitglieder zu erbringen. Hinsichtlich der Nachtragsunternehmer reicht es aus, wenn die Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit von dem Nachunternehmer für den von ihm verantworteten Leistungsbereich vorgelegt werden. Die Vergabestelle behält sich vor, in jeder Phase des Verfahrens sämtliche Eignungsmerkmale auch auf etwaige Nachunternehmer zu erstrecken und diesbezügliche Nachweise nachzufordern.
Bei der Beurteilung der technischen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit werden Leistungsanteile von Bietergemeinschaftmitgliedern und/oder Nachunternehmern - soweit vorhanden - mit berücksichtigt; es findet insoweit also eine kumulative Betrachtung statt.
Sofern Erklärungen und Nachweise in der Bewerbung oder dem späteren Angebot fehlen, behält sich die Vergabestelle eine Nachforderung nach pflichtgemäßem Ermessen und unter Wahrnehmung des Gleichbehandlungsgrundsatzes vor. Anspruch auf Nachreichung von Unterlagen haben die Bewerber oder Bieter nicht.
nachr. HAD-Ref. : 3966/162
nachr. V-Nr/AKZ : 03.40.G14.01
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Rekonstruktion und Nachbau von Fachwerkgebäuden im Bereich des DomRömer- Areals in Frankfurt Steinmetzarbeiten - Gebäude Hühnermarkt 22, Hühnermarkt 24, Markt 26.
Menge oder Umfang:
Haus Hühnermarkt 22 (M22):
Das Gebäude gehört zu den Gebäuden, welche in Grundstruktur und äußerer Gestalt durch dessen historische Erscheinung bestimmt werden. Geplant ist ein fünfgeschossiges Haus mit teilweisem Kellergeschoß, Erdgeschoß, 1. bis 3. Obergeschoß und Dachgeschoß. Bis auf das Dachgeschoß werden alle Geschosse in Massivbauweise errichtet. Gemäß der historischenn Vorlage ist die Fassade im EG gänzlich mit Naturstein verkleidet sowie vom 1. bis 3. Obergeschoß verputzt und durch Fenstergewände und Gesimsbänder aus Naturstein gegliedert. Hofseitig erhält das Gebäude im 1. OG analog zur Straßenfasse im EG eine vorgesetzte und hinterlüftete Natursteinschale vor einer wärmegedämmten Mauerwerkswand. Das 2. und 3. OG erhalten eine Putzfassade mit Fensterbänken in Naturstein.
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Auf der Seite Hinter dem Lämmchen springt die Fassade gemäß historischer Vorlage in den Obergeschossen teilweise vor. Diese Vorsprünge werden analog zu den profilierten Gesimsbändern ebenfalls mit Naturstein bekleidet.
Konstruktion: Als Material für alle Natursteinelemente ist ausschliesslich ein roter Mainsandstein vorgesehen. Alle Natursteinelemte werden mittels einer Edelstahlverankerung an den konstruktiven Bauteilen der Fassade befestigt. Alle Stoßugen werden mittels einer besandeten Kittfuge geschlossen.
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Fassadenfläche Naturstein: 62 m
Profile/ Gesimse: 85 m
Fensterbänke inkl. Gewände: 26 stk.
Haus Hühnermarkt 24 (M24):
Das Gebäude gehört zu den Gebäuden, welche in Grundstruktur und äußerer Gestalt durch dessen historische Erscheinung bestimmt werden. Geplant ist ein fünfgeschossiges Haus mit teilweisem Kellergeschoß, Erdgeschoß, 1. bis 3. Obergeschoß und Dachgeschoß. Bis auf das Dachgeschoß werden alle Geschosse in Massivbauweise errichtet. Gemäß der historischenn Vorlage ist die Fassade im EG mit Naturstein verkleidet sowie vom 1. bis 3. Obergeschoß verputzt und durch Gesimsbänder aus Naturstein gegliedert. Hofseitig erhält das Gebäude im 1. OG analog zur Straßenfasse im EG als Sockel eine vorgesetzte und hinterlüftete Natursteinschale vor einer wärmegedämmten Mauerwerkswand. Das 2. und 3. OG erhalten eine Putzfassade mit Fensterbänken in Naturstein.
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Konstruktion: Als Material für alle Natursteinelemente ist Muschelkalk vorgesehen. Einzig der untere Teil des Sockels zur Marktseite im EG wird mit Basaltlava Platten verkleidet. Alle Natursteinelemte werden mittels einer Edelstahlverankerung an den konstruktiven Bauteilen der Fassade befestigt. Alle Stoßugen werden mittels einer besandeten Kittfuge geschlossen.
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Fassadenfläche Naturstein: 15 m
Profile/ Gesimse: 75 m
Fensterbänke: 6 stk.
Haus Markt 26 (M26):
Das Gebäude gehört zu den Gebäuden, welche in Grundstruktur und äußerer Gestalt durch dessen historische Erscheinung bestimmt werden. Geplant ist ein fünfgeschossiges Haus mit teilweisem Kellergeschoß, Erdgeschoß, 1. bis 3. Obergeschoß und Dachgeschoß. Bis auf das Dachgeschoß werden alle Geschosse in Massivbauweise errichtet. Gemäß der historischenn Vorlage ist die Fassade im EG gänzlich mit Naturstein verkleidet sowie vom 1. bis 3. Obergeschoß verputzt und durch Gesimsbänder aus Naturstein gegliedert. Der Sockel der Straßenfasse im EG erhält eine vorgesetzte und hinterlüftete Natursteinschale vor einer wärmegedämmten Mauerwerkswand.
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Konstruktion:
Als Material für alle Natursteinelemente ist Muschelkalk vorgesehen. Einzig der untere Teil des Sockels im EG wird mit Basaltlava Platten verkleidet. Alle Natursteinelemte werden mittels einer Edelstahlverankerung an den konstruktiven Bauteilen der Fassade befestigt. Alle Stoßugen werden mittels einer besandeten Kittfuge geschlossen.
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Fassadenfläche Naturstein: 42 m
Profile/Gesimse: 110 m.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Braubachstraße, 60311 Frankfurt am Main.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Erklärung über die Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 d VOB/A-EG), Erklärung, dass über das Vermögen des Bieters kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 e VOB/A-EG), Erklärung, dass sich das Unternehmen des Bieters nicht in Liquidation befindet (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 f VOB/A-EG), Erklärung über ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 h VOB/A-EG), Erklärung über die Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 i VOB/A-EG), Erklärung, dass keine schweren Verfehlungen von Verantwortlichen des Unternehmens wegen Verstosses gegen eine der folgenden Vorschriften vorliegt: § 129 des Strafgesetzbuches (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuches (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b des Strafgesetzbuches (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), § 261 des Strafgesetzbuches (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), § 263 des Strafgesetzbuches (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, § 264 des Strafgesetzbuches (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, § 334 des Strafgesetzbuches (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs. 2 Nr. 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhender Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes, Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr),§ 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen dem Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
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Bitte beachten Sie hierzu das Formblatt A4 „Eigenerklärung“.
Im Weiteren ist ein Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 6 Monate) den Bewerbungsunterlagen beizufügen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Auftragsfall einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister anzufordern.
Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind diese Bestätigungen von allen Mitgliedern vorzulegen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3 VOB/A-EG), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Über die Präqualifikation hinausgehende Angaben sind über die entsprechenden Formblätter zum Vergabeverfahren nachzuweisen.
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Vorzulegen ist der Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens sowie der Umsatz bezüglich der hier zu vergebenden Leistungsart (Steinmetzarbeiten; siehe Pkt. II.1.6 der Bekanntmachung) aus den letzten 3 Geschäftsjahren (2010–2012) für alle Leistungen unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 a VOB/A-EG)
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Der durchschnittliche Jahresgesamtumsatz muss bei mindestens 500 000 EUR (netto) betragen.
Nachweis über Formblatt A1 „Leistungsfähigkeit“.
Die Umsatzzahlen sind von jedem Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft anzugeben.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3 VOB/A-EG), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen,sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Über die Präqualifikation hinausgehende Angaben sind über die entsprechenden Formblätter zum Vergabeverfahren nachzuweisen.
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Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2010–2012) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (nur Festangestellte) gesamt sowie nach Berufsgruppen gegliedert. Darüber hinaus sind die vor Ort vorgesehenen Bauleiter und Fachvorarbeiter (zwingend deutschsprechend) zu benennen. (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 c VOB/A-EG). Bei Bieter-/Bewerbergemeinschaften sind diese Angaben von allen Mitgliedern vorzulegen.
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Bitte beachten Sie hierzu das Formblatt A1 „Leistungsfähigkeit“.
Nachunternehmer:
Der geplante Nachunternehmereinsatz ist hinsichtlich des Leistungsbereichs darzulegen und diejenigen Nachunternehmer zu benennen, die für einen Einsatz vorgesehen werden.
Bitte beachten Sie hierzu das Formblatt A5 „Geplanter Nachunternehmereinsatz“.
Referenzen:
Nachweis über die Ausführung von Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2008–2012), die mit den zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 b VOB/A-EG). Es sind mind. 3, max. 5 Referenzen einzureichen.
Zum Einsatz kommendes Personal:
Nachweis des zum Einsatz kommenden Fachpersonals mit Angabe von Aus- und Fortbildung bzw. speziellen Qualifikationen erfolgt über Auflistung (Formblatt A3).
Zum Einsatz kommendes technisches Gerät:
Nachweis der zum Einsatz kommenden technischen Ausrüstung erfolgt über Auflistung (Formblatt A3).
Weiteres Bewertungsschema siehe IV.1.2 'Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern.
Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind diese Angaben von allen Mitgliedern vorzulegen.
Die den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter A1, A2, A3, A4 und A5 sind hierzu unbedingt zu verwenden.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3 VOB/A-EG), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Über die Präqualifikation hinausgehende Angaben sind über die entsprechenden Formblätter zum Vergabeverfahren nachzuweisen.
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Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Auftragsfall für Vertragserfüllungsbürgschaft 5 % der Bruttoauftragssumme und für Gewährleistungsbürgschaft 3 % der Bruttoabrechnungssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß den Vergabeunterlagen und der VOB/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sofern eine Bewerber-/Bietergemeinschaft gebildet wird, ist mit dem Angebot in Hinblick auf den Auftragsfall eine Bietergemeinschaftserklärung einzureichen, aus der die gesamtschuldnerische Haftung und ein vertretungsbefugtes Mitglied der Bietergemeinschaft hervor geht. Bereits mit dem Teilnahmeantrag ist eine entsprechende Bewerbergemeinschaftserklärung einzureichen.
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Im Rahmen der Ausführung des Auftrags und auch schon im Rahmen der diesbezüglichen Angebotskalkulation ist das vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Baulogistikhandbuch zu beachten. Im Übrigen gelten sämtliche Bedingungen, die sich aus den Vergabeunterlagen, dem Gesetz und dem Stand der Technik ergeben.
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1. Besondere Sorgfalt bei detailgetreuer Rekonstruktion
2. Handwerkliche Umsetzung von traditionellen Techniken
3. Arbeitsproben erforderlich.
Verfahren
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-02-03 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Leißner
Adresse des Käuferprofils: http://www.domroemer.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.domroemer.de 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-07-11 📅
Datum des Endes: 2015-03-13 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 03.40.G14.01
Zusätzliche Informationen
Auskünfte zum Verfahren und technischen Inhalt werden nur nach vorheriger schriftlicher Einreichung erteilt.
Schriftliche Einreichungen - siehe unter I.1 - Anhang A).
Die Bewerbungsunterlagen einschl. der zu verwendenden Formblätter sind ab dem Tag der Veröffentlichung auf der Homepage der DomRömer GmbH, www.domroemer.de, bis 2 Kalendertage vor Submission bereitgestellt und können nach vorheriger Registrierung heruntergeladen werden. Etwaige Bieterfragen sind schriftlich unverzüglich, spätestens jedoch 10 Kalendertage vor Bewerbungs- bzw. Angebotsabgane schriftlich zu stellen. Im Weiteren sind für die geforderten Erklärungen und Nachweise ausschließlich vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Bewerbungen oder Angebote, welche ohne Verwendung dieser Formblätter eingereicht werden, vom weiteren Verfahren auszuschließen.
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Hinweis zu I.1 - die Teilnahmeanträge sind in einem Umschlag mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag- 03.40.G14.01“ der Vergabestelle einzureichen. Die den Unterlagen beigefügten Vorlagen sind zur Kennzeichnung zu verwenden. Das den Unterlagen beigefügte Umschlagsblatt ist auf den Umschlag aufzukleben.
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Hinweis zu II.3 - In der angegebenen voraussichtlichen Vertragslaufzeiten sind die Vorlaufzeiten für Materialbeschaffung, Werkstatttätigkeit, etc. bereits enthalten.
Hinweis zur Bindesfrist:
Diese gilt 4 Monate ab den genannten Schlusstermin zum Angebotseingang.
Der Angebotseingang wird erst nach Abschluss der Bewerbungsphase veröffentlicht.
Sofern Nachunternehmer vorgesehen werden, sind diese namentlich und in Bezug auf die hierfür vorgesehene Leistung zu bennenen (vgl. Formblatt A5 Nachunternehmer in den Bewerbungsformularen). Die Vorlage weitere Nachweise (z.B. in Bezug auf Eignungsnachweise sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers) ist im Rahmen des Teilnahmeantrags noch nicht erforderlich; die Vergabestelle behält sich jedoch vor, solche weiteren Nachweise im Verlauf des weiteren Verfahrens anzufordern. Sollte sich erst zu einem späteren Zeitpunkt herausstellen, dass der Bewerber nicht oder nicht mehr geeignet ist, behält sich die Vergabestelle auch eine nachträgliche Ausschluss vor.
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Ein Nachunternehmerwechsel (Neubennenung, Wegfall oder Auswechslung eines Nachunternehmers) nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich, die der Vergabestelle unverzüglich anzuzeigen sind. Die Vergabestelle behält sich vor, einen solchen Nachunternehmerwechsel in begründeten Fällen zu genehmigen; einen Anspruch hierauf haben die Bewerber bzw. Bieter jedoch nicht.
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Die unter Punkt III.2 aufgeführten Eignungsnachweise sind prinzipiell nur durch den Hauptbieter bzw. Bietergemeinschaftsmitglieder zu erbringen. Hinsichtlich der Nachtragsunternehmer reicht es aus, wenn die Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit von dem Nachunternehmer für den von ihm verantworteten Leistungsbereich vorgelegt werden. Die Vergabestelle behält sich vor, in jeder Phase des Verfahrens sämtliche Eignungsmerkmale auch auf etwaige Nachunternehmer zu erstrecken und diesbezügliche Nachweise nachzufordern.
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Bei der Beurteilung der technischen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit werden Leistungsanteile von Bietergemeinschaftmitgliedern und/oder Nachunternehmern - soweit vorhanden - mit berücksichtigt; es findet insoweit also eine kumulative Betrachtung statt.
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Sofern Erklärungen und Nachweise in der Bewerbung oder dem späteren Angebot fehlen, behält sich die Vergabestelle eine Nachforderung nach pflichtgemäßem Ermessen und unter Wahrnehmung des Gleichbehandlungsgrundsatzes vor. Anspruch auf Nachreichung von Unterlagen haben die Bewerber oder Bieter nicht.
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nachr. HAD-Ref. : 3966/162
nachr. V-Nr/AKZ : 03.40.G14.01
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude Darmstadt
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816/ 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Einleitung einesNachprüfungsverfahrens wird auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen des § 107 GWB hingewiesen. Nach § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Antrag insbesondere unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt undgegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind.
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Quelle: OJS 2013/S 217-376980 (2013-11-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-11-04)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Unbestimmt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-11-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-11-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 216-381797
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 217-376980
ABl. S-Ausgabe: 216
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Quelle: OJS 2014/S 216-381797 (2014-11-04)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Unbestimmt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-11-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-11-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 216-381797
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 217-376980
ABl. S-Ausgabe: 216
Zusätzliche Informationen
Auskünfte zum Verfahren und technischen Inhalt werden nur nach vorheriger schriftlicher Einreichung erteilt.
Schriftliche Einreichungen – siehe unter I.1) – Anhang A).
Die Bewerbungsunterlagen einschl. der zu verwendenden Formblätter sind ab dem Tag der Veröffentlichung auf der Homepage der DomRömer GmbH, www.domroemer.de, bis 2 Kalendertage vor Submission bereitgestellt und können nach vorheriger Registrierung heruntergeladen werden. Etwaige Bieterfragen sind schriftlich unverzüglich, spätestens jedoch 10 Kalendertage vor Bewerbungs- bzw. Angebotsabgane schriftlich zu stellen. Im Weiteren sind für die geforderten Erklärungen und Nachweise ausschließlich vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Bewerbungen oder Angebote, welche ohne Verwendung dieser Formblätter eingereicht werden, vom weiteren Verfahren auszuschließen.
Hinweis zu I.1) – die Teilnahmeanträge sind in einem Umschlag mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag- 03.40.G14.01“ der Vergabestelle einzureichen. Die den Unterlagen beigefügten Vorlagen sind zur Kennzeichnung zu verwenden. Das den Unterlagen beigefügte Umschlagsblatt ist auf den Umschlag aufzukleben.
Hinweis zu II.3) – In der angegebenen voraussichtlichen Vertragslaufzeiten sind die Vorlaufzeiten für Materialbeschaffung, Werkstatttätigkeit, etc. bereits enthalten.
Hinweis zur Bindesfrist:
Diese gilt 4 Monate ab den genannten Schlusstermin zum Angebotseingang.
Der Angebotseingang wird erst nach Abschluss der Bewerbungsphase veröffentlicht.
Sofern Nachunternehmer vorgesehen werden, sind diese namentlich und in Bezug auf die hierfür vorgesehene Leistung zu bennenen (vgl. Formblatt A5 Nachunternehmer in den Bewerbungsformularen). Die Vorlage weitere Nachweise (z. B. in Bezug auf Eignungsnachweise sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers) ist im Rahmen des Teilnahmeantrags noch nicht erforderlich; die Vergabestelle behält sich jedoch vor, solche weiteren Nachweise im Verlauf des weiteren Verfahrens anzufordern. Sollte sich erst zu einem späteren Zeitpunkt herausstellen, dass der Bewerber nicht oder nicht mehr geeignet ist, behält sich die Vergabestelle auch eine nachträgliche Ausschluss vor.
Ein Nachunternehmerwechsel (Neubennenung, Wegfall oder Auswechslung eines Nachunternehmers) nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich, die der Vergabestelle unverzüglich anzuzeigen sind. Die Vergabestelle behält sich vor, einen solchen Nachunternehmerwechsel in begründeten Fällen zu genehmigen; einen Anspruch hierauf haben die Bewerber bzw. Bieter jedoch nicht.
Die unter Punkt III.2) aufgeführten Eignungsnachweise sind prinzipiell nur durch den Hauptbieter bzw. Bietergemeinschaftsmitglieder zu erbringen. Hinsichtlich der Nachtragsunternehmer reicht es aus, wenn die Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit von dem Nachunternehmer für den von ihm verantworteten Leistungsbereich vorgelegt werden. Die Vergabestelle behält sich vor, in jeder Phase des Verfahrens sämtliche Eignungsmerkmale auch auf etwaige Nachunternehmer zu erstrecken und diesbezügliche Nachweise nachzufordern.
Bei der Beurteilung der technischen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit werden Leistungsanteile von Bietergemeinschaftmitgliedern und/oder Nachunternehmern – soweit vorhanden – mit berücksichtigt; es findet insoweit also eine kumulative Betrachtung statt.
Sofern Erklärungen und Nachweise in der Bewerbung oder dem späteren Angebot fehlen, behält sich die Vergabestelle eine Nachforderung nach pflichtgemäßem Ermessen und unter Wahrnehmung des Gleichbehandlungsgrundsatzes vor. Anspruch auf Nachreichung von Unterlagen haben die Bewerber oder Bieter nicht.
Nachr. HAD-Ref.: 3966/258.
Nachr. V-Nr/AKZ: 03.40.G14.01.
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Ergänzende Informationen
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Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens wird auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen des § 107 GWB hingewiesen. Nach § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Antrag insbesondere unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2014/S 216-381797 (2014-11-04)
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