Auftragsgegenstand: Auftragsgegenstand ist die Bereitstellung eines IT-Fachverfahrens (Standardsoftware) zur Unterstützung der Geschäftsprozesse in der Personalgewinnung (Ausbildung, Stellenbesetzung und Personaldisposition) für zentral durchzuführende Personalauswahlverfahren des Personal- und Organisationsreferats (Mandant POR-Stellenbesetzung und Mandant POR-Ausbildung) in Zusammenarbeit mit den einzelnen Dienststellen in den Referaten/Eigenbetrieben. In einem zweiten Schritt sollen optional nach Einführung des Systems bei der Landeshauptstadt München für dezentral durchzuführende Personalauswahlverfahren ggf. weitere Mandanten für andere Referate/Eigenbetriebe bereitgestellt werden können. Die Einführung von weiteren Mandanten für die dezentrale Personalgewinnung hat keine zusätzlichen Anwender zur Folge. Durch die zukünftige IT-Anwendung sollen für zentrale und dezentrale Personalauswahlverfahren für ca. 7 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Recruiterinnen und Recruiter, Sachbearbeitungen in den Geschäftsleitungen, Führungskräfte in den Fachdienststellen, zu beteiligende Gremien, Sachbearbeitungen in der Stellenwirtschaft, etc.) insbesondere folgende Aufgaben der Personalgewinnung unterstützt werden: — Personalbedarfsanforderung durch die Fachdienststellen, — Verwaltung von Personalauswahlverfahren und Bewerber/innen, — Bewerberpools, — Bearbeitung von allen eingehenden Bewerbungen, — Kommunikation zwischen allen Beteiligten, — Erstellung von Stellenanzeigen und Dokumenten, — Erstellung von Standardreports und Reports durch individuell definierte Abfragen für das Controlling, — Rechtssichere Dokumentation. Zusätzlich soll für jährlich ca. 20 000 Bewerber/innen (intern und extern) die Erstellung von Onlinebewerbungen unterstützt werden. Optional ist die Möglichkeit des Einsatzes von Onlineassessments zur Bewerberauswahl wünschenswert. Hierfür sind durch das System u. a. auch Anforderungen an die Administration, Änderbarkeit, Benutzbarkeit, Effizienz, Portierbarkeit und Zuverlässigkeit zu erfüllen. Wir erwarten die Lieferung einer web-Anwendung die unter Firefox 10 eingesetzt und benutzt werden kann. Die Lieferung des Systems durch den Auftragnehmer soll folgende Leistungen beinhalten: — Unbegrenzte Dauer der Softwareüberlassung, — Herbeiführung der Betriebsbereitschaft von Test-, Schulungs- und Produktivsystem einschließlich Aufstellung, Installation, Customizing und Systemerweiterungen in Bezug auf die speziellen fachlichen Anforderungen bei der Landeshauptstadt München, — Integration der angepassten Standardsoftware in die bestehende Systemlandschaft der Landeshauptstadt München (Schnittstellen), — Finalisiertes Pflichtenheft, — Einweisung in die angebotene Lösung einschließlich Schulungen, — Bereitstellung von Anwenderdokumentionen und Betriebshandbüchern, — Unterstützung der Testphase (Entwicklertest, Bugfixing) und Einführungsphase (Migration, Post-Go-Live Support). Es wird beabsichtigt, die Software 7 Monate nach Zuschlagserteilung in Betrieb zu nehmen. Nach Herbeiführung der Betriebsbereitschaft des Systems ist die Aufrechterhaltung und Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft sicherzustellen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-11-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-10-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-10-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bereitstellung von Software
Menge oder Umfang:
Zur Leistungserbringung ist beabsichtigt, einen EVB-IT-Systemlieferungsvertrag in Form einer Rahmenvereinbarung mit einem Vertragspartner zu schließen. Die beabsichtigte Vertragsdauer für die Lizenzen, Wartung und Pflege beträgt 5 Jahre nach Zuschlag. Diese kann einmalig um weitere 5 Jahre verlängert werden. Im Rahmen des Einsatzes der Software während der Vertragslaufzeit kann es zu einem zusätzlichen Unterstützungsbedarf kommen, wenn sich rechtliche, technische Änderungen (z. B. Wechsel der Betriebssystemversion) oder fachliche Änderungen ergeben. Außerdem könnte auch ein zusätzlicher Unterstützungsbedarf für Schulungen zum System erforderlich werden. Hierzu muss eine grundsätzliche Bereitschaft bestehen, derartige Änderungen bei der Landeshauptstadt München im Rahmen von zusätzlichen Dienstleistungen zu unterstützen (z. B. Beratungsleistungen zur Migration bzw. Installationssupport, Beratung bei technischer Umsetzung von fachlichen Anforderungen). Der geschätzte jährliche Aufwand für zusätzliche Dienstleistungen rund um das E-Recruiting-System beläuft sich voraussichtlich durchschnittlich auf ca. 50 Personentage. Ein Anspruch auf Abnahme besteht nicht. Weiterhin wird mit dieser Ausschreibung ein vertragliche Regelung angestrebt, der über eine entsprechende Lizenzierung (uneingeschränkte Nutzung der angebotenen Lösung) das voraussichtliche Mengengerüst entsprechend der Tabelle in Abschnitt 2.3 der Bewerbungsbedingungen zum Teilnahmewettbewerb abdeckt.
Zur Leistungserbringung ist beabsichtigt, einen EVB-IT-Systemlieferungsvertrag in Form einer Rahmenvereinbarung mit einem Vertragspartner zu schließen. Die beabsichtigte Vertragsdauer für die Lizenzen, Wartung und Pflege beträgt 5 Jahre nach Zuschlag. Diese kann einmalig um weitere 5 Jahre verlängert werden. Im Rahmen des Einsatzes der Software während der Vertragslaufzeit kann es zu einem zusätzlichen Unterstützungsbedarf kommen, wenn sich rechtliche, technische Änderungen (z. B. Wechsel der Betriebssystemversion) oder fachliche Änderungen ergeben. Außerdem könnte auch ein zusätzlicher Unterstützungsbedarf für Schulungen zum System erforderlich werden. Hierzu muss eine grundsätzliche Bereitschaft bestehen, derartige Änderungen bei der Landeshauptstadt München im Rahmen von zusätzlichen Dienstleistungen zu unterstützen (z. B. Beratungsleistungen zur Migration bzw. Installationssupport, Beratung bei technischer Umsetzung von fachlichen Anforderungen). Der geschätzte jährliche Aufwand für zusätzliche Dienstleistungen rund um das E-Recruiting-System beläuft sich voraussichtlich durchschnittlich auf ca. 50 Personentage. Ein Anspruch auf Abnahme besteht nicht. Weiterhin wird mit dieser Ausschreibung ein vertragliche Regelung angestrebt, der über eine entsprechende Lizenzierung (uneingeschränkte Nutzung der angebotenen Lösung) das voraussichtliche Mengengerüst entsprechend der Tabelle in Abschnitt 2.3 der Bewerbungsbedingungen zum Teilnahmewettbewerb abdeckt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bereitstellung von Software📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, it@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Herzogspitalstraße 24
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/🌏
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de📧
Fax: +49 8923384990 📠
Wichtige Hinweise:
Zusätzliche Unterlagen:
Die „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen entsprechen.
Der Auftraggeber kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich per E-Mail an die Kontaktstelle (vgl. I.1) zu richten.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ kann der Auftraggeber die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Bewerberfragen:
Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 29.10.2013, 12.00 Uhr an folgende E-Mail Adresse gesendet werden: itm.vergabe@muenchen.de
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1 angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München eingestellt.
Die Bewerberfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Teilnahmeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb und konkretisieren diese gegebenenfalls.
Die „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen entsprechen.
Der Auftraggeber kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich per E-Mail an die Kontaktstelle (vgl. I.1) zu richten.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ kann der Auftraggeber die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Bewerberfragen:
Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 29.10.2013, 12.00 Uhr an folgende E-Mail Adresse gesendet werden: itm.vergabe@muenchen.de
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1 angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München eingestellt.
Die Bewerberfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Teilnahmeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb und konkretisieren diese gegebenenfalls.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand:
Auftragsgegenstand ist die Bereitstellung eines IT-Fachverfahrens (Standardsoftware) zur Unterstützung der Geschäftsprozesse in der Personalgewinnung (Ausbildung, Stellenbesetzung und Personaldisposition) für zentral durchzuführende Personalauswahlverfahren des Personal- und Organisationsreferats (Mandant POR-Stellenbesetzung und Mandant POR-Ausbildung) in Zusammenarbeit mit den einzelnen Dienststellen in den Referaten/Eigenbetrieben.
Auftragsgegenstand ist die Bereitstellung eines IT-Fachverfahrens (Standardsoftware) zur Unterstützung der Geschäftsprozesse in der Personalgewinnung (Ausbildung, Stellenbesetzung und Personaldisposition) für zentral durchzuführende Personalauswahlverfahren des Personal- und Organisationsreferats (Mandant POR-Stellenbesetzung und Mandant POR-Ausbildung) in Zusammenarbeit mit den einzelnen Dienststellen in den Referaten/Eigenbetrieben.
In einem zweiten Schritt sollen optional nach Einführung des Systems bei der Landeshauptstadt München für dezentral durchzuführende Personalauswahlverfahren ggf. weitere Mandanten für andere Referate/Eigenbetriebe bereitgestellt werden können. Die Einführung von weiteren Mandanten für die dezentrale Personalgewinnung hat keine zusätzlichen Anwender zur Folge.
In einem zweiten Schritt sollen optional nach Einführung des Systems bei der Landeshauptstadt München für dezentral durchzuführende Personalauswahlverfahren ggf. weitere Mandanten für andere Referate/Eigenbetriebe bereitgestellt werden können. Die Einführung von weiteren Mandanten für die dezentrale Personalgewinnung hat keine zusätzlichen Anwender zur Folge.
Durch die zukünftige IT-Anwendung sollen für zentrale und dezentrale Personalauswahlverfahren für ca. 7 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Recruiterinnen und Recruiter, Sachbearbeitungen in den Geschäftsleitungen, Führungskräfte in den Fachdienststellen, zu beteiligende Gremien, Sachbearbeitungen in der Stellenwirtschaft, etc.) insbesondere folgende Aufgaben der Personalgewinnung unterstützt werden:
Durch die zukünftige IT-Anwendung sollen für zentrale und dezentrale Personalauswahlverfahren für ca. 7 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Recruiterinnen und Recruiter, Sachbearbeitungen in den Geschäftsleitungen, Führungskräfte in den Fachdienststellen, zu beteiligende Gremien, Sachbearbeitungen in der Stellenwirtschaft, etc.) insbesondere folgende Aufgaben der Personalgewinnung unterstützt werden:
— Personalbedarfsanforderung durch die Fachdienststellen,
— Verwaltung von Personalauswahlverfahren und Bewerber/innen,
— Bewerberpools,
— Bearbeitung von allen eingehenden Bewerbungen,
— Kommunikation zwischen allen Beteiligten,
— Erstellung von Stellenanzeigen und Dokumenten,
— Erstellung von Standardreports und Reports durch individuell definierte Abfragen für das Controlling,
— Rechtssichere Dokumentation.
Zusätzlich soll für jährlich ca. 20 000 Bewerber/innen (intern und extern) die Erstellung von Onlinebewerbungen unterstützt werden. Optional ist die Möglichkeit des Einsatzes von Onlineassessments zur Bewerberauswahl wünschenswert. Hierfür sind durch das System u. a. auch Anforderungen an die Administration, Änderbarkeit, Benutzbarkeit, Effizienz, Portierbarkeit und Zuverlässigkeit zu erfüllen.
Zusätzlich soll für jährlich ca. 20 000 Bewerber/innen (intern und extern) die Erstellung von Onlinebewerbungen unterstützt werden. Optional ist die Möglichkeit des Einsatzes von Onlineassessments zur Bewerberauswahl wünschenswert. Hierfür sind durch das System u. a. auch Anforderungen an die Administration, Änderbarkeit, Benutzbarkeit, Effizienz, Portierbarkeit und Zuverlässigkeit zu erfüllen.
Wir erwarten die Lieferung einer web-Anwendung die unter Firefox 10 eingesetzt und benutzt werden kann.
Die Lieferung des Systems durch den Auftragnehmer soll folgende Leistungen beinhalten:
— Unbegrenzte Dauer der Softwareüberlassung,
— Herbeiführung der Betriebsbereitschaft von Test-, Schulungs- und Produktivsystem einschließlich Aufstellung, Installation, Customizing und Systemerweiterungen in Bezug auf die speziellen fachlichen Anforderungen bei der Landeshauptstadt München,
— Integration der angepassten Standardsoftware in die bestehende Systemlandschaft der Landeshauptstadt München (Schnittstellen),
— Finalisiertes Pflichtenheft,
— Einweisung in die angebotene Lösung einschließlich Schulungen,
— Bereitstellung von Anwenderdokumentionen und Betriebshandbüchern,
— Unterstützung der Testphase (Entwicklertest, Bugfixing) und Einführungsphase (Migration, Post-Go-Live Support).
Es wird beabsichtigt, die Software 7 Monate nach Zuschlagserteilung in Betrieb zu nehmen.
Nach Herbeiführung der Betriebsbereitschaft des Systems ist die Aufrechterhaltung und Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft sicherzustellen.
Beschreibung der Optionen:
— Onlineassessment,
— Schnittstelle zum Aus- und Fortbildungssystem,
— Einführung weiterer Mandanten,
— Schulung der Schulungsteilnehmergruppen „Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter-POR…
… Stellenbesetzung“/Abstimmung mit LHM-interner Fortbildungsabteilung (inkl. Schulungsunterlagen),
… Ausbildung“/Abstimmung mit LHM-interner Fortbildungsabteilung (inkl. Schulungsunterlagen),
— Ersterstellung Standardreports,
— Ersterstellung Formular- und Dokumentenvorlagen,
— Verlängerung Wartung für die Lizenzen der initialen Mandanten um 5 Jahre,
— CV-Parsing,
— Anwendungssimulationen mithilfe eines screen capturing Verfahrens für die zu schulende Teilnehmergruppe „Führungskräfte/Sachbearbeiter/innen in den Fachdienststellen“.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 60 Monate
Dauer: 60 Monate
Referenznummer: ITM-2013-eRecruiting_PA
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadtgebiet der Landeshauptstadt München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen finden sich in dem Dokument Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag. Dieses wird unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt.
A.1.1 Dokumente
Bitte bestätigen Sie, dass sämtliche Dokumente (u. a. Arbeitspapiere, Monatsberichte) in deutscher Sprache verfasst und der LHM in digitaler Form (mindestens als *.pdf und OpenOffice-Formate ab Version 3.0 sowie Open Proj) zur Verfügung gestellt werden.
Bitte bestätigen Sie, dass sämtliche Dokumente (u. a. Arbeitspapiere, Monatsberichte) in deutscher Sprache verfasst und der LHM in digitaler Form (mindestens als *.pdf und OpenOffice-Formate ab Version 3.0 sowie Open Proj) zur Verfügung gestellt werden.
(Ausschlusskriterium „Ja/Nein“).
A.1.2 Deutsche Sprache:
Bitte bestätigen Sie, dass alle im Projekt eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen und sie im Projekt anwenden werden.
Eigenerklärungen – Vordrucke für die Erstellung des Teilnahmeantrages:
Die auf den nachfolgend benannten Vordrucken – welche dem eingangs benannten Dokument als Anlage beiliegen – geforderten Angaben, Erklärungen und Ausführungen sind zur Beurteilung der Eignung vollständig beizubringen. Die Vordrucke müssen die geforderten Angaben enthalten und mit Datum, ggf. Firmenstempel, und Unterschrift versehen werden. Falls erforderlich, können die Angaben auf gesonderten Blättern unter zwingender Einhaltung des Schemas des jeweiligen Vordrucks gemacht werden. Verweise auf andere Inhalte innerhalb des Teilnahmeantrages oder auf Literatur oder Broschüren können unvollständige Angaben auf den Vordrucken nicht ersetzen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen, Vordrucke, Referenzen usw. für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Sofern Sie nicht Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind bzw. nicht auf Ressourcen Dritter zurückgreifen, sind die Eigenerklärungen 4.1 und 4.3 an der entsprechenden Stelle anzukreuzen, zu unterschreiben und mit dem Teilnahmeantrag zurückzusenden.
Die auf den nachfolgend benannten Vordrucken – welche dem eingangs benannten Dokument als Anlage beiliegen – geforderten Angaben, Erklärungen und Ausführungen sind zur Beurteilung der Eignung vollständig beizubringen. Die Vordrucke müssen die geforderten Angaben enthalten und mit Datum, ggf. Firmenstempel, und Unterschrift versehen werden. Falls erforderlich, können die Angaben auf gesonderten Blättern unter zwingender Einhaltung des Schemas des jeweiligen Vordrucks gemacht werden. Verweise auf andere Inhalte innerhalb des Teilnahmeantrages oder auf Literatur oder Broschüren können unvollständige Angaben auf den Vordrucken nicht ersetzen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen, Vordrucke, Referenzen usw. für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Sofern Sie nicht Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind bzw. nicht auf Ressourcen Dritter zurückgreifen, sind die Eigenerklärungen 4.1 und 4.3 an der entsprechenden Stelle anzukreuzen, zu unterschreiben und mit dem Teilnahmeantrag zurückzusenden.
Eigenerklärungen können auch ohne Originalunterschrift (z.B. aufgrund der Übermittlung per Fax von einem Nachunternehmer an den Generalunternehmer) eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Originale unter Fristsetzung nachzufordern. Sollten diese dann nicht innerhalb der Frist nachgereicht werden, führt dies zum Ausschluss des betreffenden Teilnahmeantrags.
Eigenerklärungen können auch ohne Originalunterschrift (z.B. aufgrund der Übermittlung per Fax von einem Nachunternehmer an den Generalunternehmer) eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Originale unter Fristsetzung nachzufordern. Sollten diese dann nicht innerhalb der Frist nachgereicht werden, führt dies zum Ausschluss des betreffenden Teilnahmeantrags.
Wichtige Hinweise:
— Auch konzernangehörige Unternehmen und freiberuflich Tätige sind Dritte im Sinne der Nachunternehmerschaft und von Bewerber-/Bietergemeinschaften,
— Final fehlende Vordrucke oder nicht unterschriebene Vordrucke führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages,
— Die in der folgenden, abschließenden Auflistung genannten Eigenerklärungen sind dem Teilnahmeantrag beizufügen,
— Dabei ist dem jeweiligen Vordruck zu entnehmen, wer die Erklärung auszufüllen hat (Bewerber, Nachunternehmer, einzelnes Mitglied der Bewerbergemeinschaft).
Eigenerklärungen:
(Liste der Nachweise gem. § 9 EG Abs. 4 VOL/A):
4.1 Erklärung zu Bewerberkonstellation,
4.2 Bevollmächtigung der Bewerbergemeinschaft,
4.3 Übersicht aller Nachunternehmer,
4.4 Erklärung über die Bereitstellung von Ressourcen (von Nachunternehmer auszufüllen),
4.5 Berufshaftpflichtversicherung,
4.6 Zuverlässigkeit/Sozialversicherung (auch von Nachunternehmer auszufüllen),
4.7 Erklärung zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit (auch von Nachunternehmer auszufüllen),
4.8 Datenschutzrechtliche Einwilligung (auch von Nachunternehmer auszufüllen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen finden sich in dem Dokument Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag. Dieses wird unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt.
A.2.1 Jahresumsatz bezogen auf den Auftragsgegenstand:
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Geschäftsjahre 2010, 2011 und 2012 bezogen auf den Auftragsgegenstand in Euro an. Es wird ein Jahresumsatz von jeweils mindestens 350 000 EUR bezogen auf den Auftragsgegenstand (auf die Lieferung bzw. Erstellung von Software im Bereich E-Recruiting) erwartet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Geschäftsjahre 2010, 2011 und 2012 bezogen auf den Auftragsgegenstand in Euro an. Es wird ein Jahresumsatz von jeweils mindestens 350 000 EUR bezogen auf den Auftragsgegenstand (auf die Lieferung bzw. Erstellung von Software im Bereich E-Recruiting) erwartet.
(Orientieren Sie sich bei der Darstellung im Teilnahmeantrag an den Vorgaben des Dokuments „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen zum Teilnahmewettbewerb“).
A.2.2 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand jeweils für die Geschäftsjahre 2010, 2011, 2012 und die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags. Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl bezogen auf den Auftragsgegenstand von jeweils mindestens 20 Personen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand jeweils für die Geschäftsjahre 2010, 2011, 2012 und die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags. Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl bezogen auf den Auftragsgegenstand von jeweils mindestens 20 Personen.
Mindeststandards:
Mindestpunktzahl:
Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6 500 (von insgesamt 10 000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6 500 (von insgesamt 10 000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Mindestanforderungen:
Darüber hinaus können in den einzelnen Kriterien Mindestanforderungen enthalten sein, die von den Bewerbern ebenfalls zu beachten und einzuhalten sind.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen finden sich in dem Dokument Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag. Dieses wird unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt.
Hinweis: Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung pro Kriterium der Gruppe KG 2 auf max. 10 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5. Alle weiteren Seiten fließen nicht in die Bewertung ein.
B.2.3 Leistungsportfolio:
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand kurz dar. Beschreiben Sie alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein.
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand kurz dar. Beschreiben Sie alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein.
Stellen Sie in diesem Rahmen die besonderen Kompetenzen dar, die Ihre Eignung hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit zur vorliegenden Ausschreibung unterstreichen.
B.2.4 Qualitätsmanagement:
Stellen Sie dar, wie in Ihrem Unternehmen das Qualitätsmanagement durchgeführt wird.
B.2.5 Anpassungsbedarf:
Stellen Sie dar, inwieweit Ihr Unternehmen rechtlich sowie tatsächlich in der Lage und auch dazu bereit ist, auf kundenindividuelle Wünsche einzugehen und Ihre im Verhandlungsverfahren angebotene Software auf die Anforderungen der LHM anzupassen. Weitere Anpassungen sind im laufenden Betrieb zu erwarten. Nennen Sie die Kriterien, auf welchen Ihre Entscheidung zur Umsetzung von kundenindividuellen Anforderungen in Ihrer IT-Lösung beruht.
Stellen Sie dar, inwieweit Ihr Unternehmen rechtlich sowie tatsächlich in der Lage und auch dazu bereit ist, auf kundenindividuelle Wünsche einzugehen und Ihre im Verhandlungsverfahren angebotene Software auf die Anforderungen der LHM anzupassen. Weitere Anpassungen sind im laufenden Betrieb zu erwarten. Nennen Sie die Kriterien, auf welchen Ihre Entscheidung zur Umsetzung von kundenindividuellen Anforderungen in Ihrer IT-Lösung beruht.
B.3.1 Referenzprojekte:
Stellen Sie möglichst drei IT-Referenzprojekte bezogen auf den Auftragsgegenstand dar.
Wichtig sind uns dabei folgende Schwerpunkte:
— Mandantenfähigkeit,
— Kundenindividuelle Erweiterungen,
— Barrierefreiheit,
— Anbindung an ein SAP-ERP-HCM-System.
Hierbei sollte möglichst ein Projekt bevorzugt aus dem Umfeld eines öffentlichen Auftraggeber dargestellt werden und die Referenzen sollen nicht älter als 3 Jahre ausgehend vom Projektabschluss sein. Gehen Sie dabei auf die angewandten Methoden und das spezifische Vorgehen ein.
Hierbei sollte möglichst ein Projekt bevorzugt aus dem Umfeld eines öffentlichen Auftraggeber dargestellt werden und die Referenzen sollen nicht älter als 3 Jahre ausgehend vom Projektabschluss sein. Gehen Sie dabei auf die angewandten Methoden und das spezifische Vorgehen ein.
Es muss nachvollziehbar sein, wie der Know-how-Transfer an den Kunden erfolgte.
Selbstverständlich steht es Ihnen frei mehrere passende Referenzen zu nennen. In diesem Fall benennen Sie eigenverantwortlich die drei für diesen Auftragsgegenstand am Besten geeigneten Referenzen.
Jede dieser von Ihnen benannten Referenzen fließt mit maximal zu einem Drittel der hier erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
Hinweis: Bitte orientieren Sie sich an der vorangegangenen Auflistung. Es müssen sich alle genannten Punkte in der vorgegebenen Reihenfolge wiederfinden. Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung ihrer Referenzen (der Gruppe KG 3) insgesamt auf max. 15 DIN A4 Seiten (max. 5 Seiten DIN A4 pro Referenz), Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
Hinweis: Bitte orientieren Sie sich an der vorangegangenen Auflistung. Es müssen sich alle genannten Punkte in der vorgegebenen Reihenfolge wiederfinden. Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung ihrer Referenzen (der Gruppe KG 3) insgesamt auf max. 15 DIN A4 Seiten (max. 5 Seiten DIN A4 pro Referenz), Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Antrages führen. Es wird der Ansprechpartner des Referenzkunden verlangt. Die Benennung des auftragnehmerseitigen Ansprechpartners (z. B. Vertriebsbeauftragter) genügt nicht. Die LHM behält sich vor, die Referenzen beim angegebenen Referenzkunden zu prüfen.
Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Antrages führen. Es wird der Ansprechpartner des Referenzkunden verlangt. Die Benennung des auftragnehmerseitigen Ansprechpartners (z. B. Vertriebsbeauftragter) genügt nicht. Die LHM behält sich vor, die Referenzen beim angegebenen Referenzkunden zu prüfen.
(Die erwarteten Angaben zum jeweiligen Referenzprojekt und die Art der Darstellung entnehmen Sie bitte dem eingangs benannten ergänzenden Dokument).
Anforderungsprofile Projektmitarbeiter (KG 4).
Die vom künftigen Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen sind durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter zu erbringen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit werden Mindestanforderungen an Mitarbeiterzahl und Qualifikationsgrad gestellt. Der Bewerber weist mittels Personalprofilen nach, dass er entsprechende Mitarbeiter im Projekt einsetzen kann.
Die vom künftigen Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen sind durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter zu erbringen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit werden Mindestanforderungen an Mitarbeiterzahl und Qualifikationsgrad gestellt. Der Bewerber weist mittels Personalprofilen nach, dass er entsprechende Mitarbeiter im Projekt einsetzen kann.
Die jeweils nachfolgenden Kriterien dienen der Verifikation der angebotenen Profile und werden im Hinblick auf inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen.
Die jeweils nachfolgenden Kriterien dienen der Verifikation der angebotenen Profile und werden im Hinblick auf inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen.
Die LHM behält sich die Möglichkeit vor, bei Unklarheiten in den Qualifikationsprofilen Rücksprache mit dem Bewerber zu halten. Sollte sich – über das gegenständliche Ausschreibungsverfahren hinaus – im weiteren Projektverlauf herausstellen, dass angebotene Qualifikationsprofile (oder vergleichbare) nicht vorhanden und vom Bewerber nicht eingesetzt werden können, berechtigt dies die LHM zur außerordentlichen Kündigung des Projektvertrages.
Die LHM behält sich die Möglichkeit vor, bei Unklarheiten in den Qualifikationsprofilen Rücksprache mit dem Bewerber zu halten. Sollte sich – über das gegenständliche Ausschreibungsverfahren hinaus – im weiteren Projektverlauf herausstellen, dass angebotene Qualifikationsprofile (oder vergleichbare) nicht vorhanden und vom Bewerber nicht eingesetzt werden können, berechtigt dies die LHM zur außerordentlichen Kündigung des Projektvertrages.
Die geforderten Kenntnisse und Vertiefungsgrade müssen anhand von Beschreibung der Aus- und Weiterbildung sowie des methodischen Umfelds, der bearbeiteten Projekte, in denen diese Kenntnisse erworben wurden, nachgewiesen werden (siehe jeweiliges Kriterium).
Die geforderten Kenntnisse und Vertiefungsgrade müssen anhand von Beschreibung der Aus- und Weiterbildung sowie des methodischen Umfelds, der bearbeiteten Projekte, in denen diese Kenntnisse erworben wurden, nachgewiesen werden (siehe jeweiliges Kriterium).
Verbindliche Hinweise:
1.) Bitte beschränken Sie sich je Profil in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 6 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5. Es müssen sich alle aufgeführten Punkte der Anforderung (siehe jeweiliges Kriterium) wiederfinden.
2.) Des Weiteren bitten wir Sie, aus datenschutzrechtlichen Gründen, die Daten der einzelnen angebotenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu anonymisieren, sodass diese nicht identifiziert werden können.
3) Die geforderten Kenntnisse und Erfahrungen je Profil müssen von der im Profil genannten Anzahl Mitarbeiter erfüllt werden. Hierbei können einzelne Mitarbeiter mehrere Profile erfüllen.
B.4.1 Profil - Entwicklung:
Geben Sie drei Profile für Entwickler/-innen mit langjährigen und fundierten Kenntnissen in Design und Umsetzung sowie dem Testen und der Dokumentation von Realisierungsaufgaben in IT-Projekten an.
Gehen Sie in Ihrer Darstellung dabei auf die nachfolgend genannten Aspekte ein und beschreiben Sie, in wieweit Sie diese erfüllen.
— Kurze Darstellung der Berufserfahrung sowie Aus- und Weiterbildung (Erwartung Fachhochschul- oder Hochschul-/Universitätsstudium oder gleichwertige Kenntnisse mit entsprechenden Nachweisen, mindestens 3 Jahre Berufserfahrung mit einschlägigen und bereichsübergreifenden relevanten Aufgaben),
— Kurze Darstellung der Berufserfahrung sowie Aus- und Weiterbildung (Erwartung Fachhochschul- oder Hochschul-/Universitätsstudium oder gleichwertige Kenntnisse mit entsprechenden Nachweisen, mindestens 3 Jahre Berufserfahrung mit einschlägigen und bereichsübergreifenden relevanten Aufgaben),
— Kenntnisse in – der im Produkt verwendeten Programmiersprache (z. B. Java, PHP, C++),
— Anwendung und Wissen von Design-Pattern, Datenstrukturen und Datenbanken,
— Erstellung und Durchführung von Entwicklertests,
— gängigen Frameworks und Technologien (z. B. Hibernate, Jboss, JSF),
— Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit,
— Analytische Fähigkeiten,
— Abstraktionsvermögen,
— Organisationsfähigkeit und Ergebnisorientierung.
Die geforderten Kenntnisse und Vertiefungsgrade müssen anhand von Beschreibung der Aus- und Weiterbildung sowie des methodischen Umfelds der Produktentwicklung, in denen diese Kenntnisse erworben wurden, nachgewiesen werden.
B.4.2 Profil – technische und fachliche Architektur/Beratung:
Geben Sie 2 Profile zu Personen mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen im Bereich IT-Projektmanagement und Implementierung von IT-Lösungen an.
Die Personen sollen einen Überblick über die technische und fachliche Architektur des Auftragsgegenstandes haben und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Auftraggeberin zum Auftragsgegenstand beraten.
Gehen Sie in Ihrer Darstellung dabei auf die nachfolgend genannten Aspekte ein und beschreiben Sie, in wie weit Sie diese erfüllen.
— Kurze Darstellung der Berufserfahrung sowie Aus- und Weiterbildung (Erwartung Fachhochschul- oder Hochschul-/Universitätsstudium oder gleichwertige Kenntnisse mit entsprechenden Nachweisen, mindestens 5 Jahre Berufserfahrung mit einschlägigen und bereichsübergreifenden relevanten Aufgaben),
— Kurze Darstellung der Berufserfahrung sowie Aus- und Weiterbildung (Erwartung Fachhochschul- oder Hochschul-/Universitätsstudium oder gleichwertige Kenntnisse mit entsprechenden Nachweisen, mindestens 5 Jahre Berufserfahrung mit einschlägigen und bereichsübergreifenden relevanten Aufgaben),
— Kenntnisse in,
— technischer bzw. fachlicher Architektur von IT-Systemen,
— Integration von IT-Systemen über Schnittstellen,
— Einsatz von Security-Mechanismen,
Nachweis durch einschlägige Referenzen, Zertifizierungen und sonstige zum Nachweis geeignete Darstellungen.
B.4.3 Profil – IT-Projektmanagement:
Geben Sie 2 Profile (Hauptansprechpartner/-in und Stellvertretung) mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen im Bereich ITProjektmanagement an.
Die Personen fungieren als Ansprechpartner/Ansprechpartnerinnen des Auftragnehmers gegenüber der Auftraggeberin und koordinieren den Projektablauf der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Auftragnehmers.
B.4.4 Profil – IT-Schulung:
Geben Sie zwei Profile mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen im Bereich IT-Schulungen an.
Die Personen sollen die Multiplikatoren, Administratoren und ggf. einen Teil der Anwender zu dem Ausschreibungsgegenstand schulen können.
— Kurze Darstellung der Berufserfahrung sowie Aus- und Weiterbildung (Erwartung mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich IT-Schulung und einschlägigen Erfahrungen),
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Es gibt keine Vorgaben über die Rechtsform der Bewerbergemeinschaft. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haften gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch für die Leistungserbringung.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 5
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Aufgrund der hohen Investitionen muss der Auftraggeber sicherstellen, dass diese sich über die Laufzeit der Rahmenvereinbarung amortisieren. Deshalb wurde im vorliegenden Verfahren eine längere Laufzeit gewählt.
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Prüfung und Wertung der TeilnahmeanträgeEs gelangen nur diejenigen Teilnahmeanträge in die Prüfung und Wertung, die sämtliche Anforderungen nach diesen Unterlagen erfüllen. Grundlage für die Wertung der Teilnahmeanträge sind die in den Eignungsanforderungen genannten Kriterien sowie die geforderten Erklärungen und Angaben.Die Forderungen und Fragen sind jeweils durch in Klammer gesetzte Buchstaben kenntlich gemacht:
Prüfung und Wertung der TeilnahmeanträgeEs gelangen nur diejenigen Teilnahmeanträge in die Prüfung und Wertung, die sämtliche Anforderungen nach diesen Unterlagen erfüllen. Grundlage für die Wertung der Teilnahmeanträge sind die in den Eignungsanforderungen genannten Kriterien sowie die geforderten Erklärungen und Angaben.Die Forderungen und Fragen sind jeweils durch in Klammer gesetzte Buchstaben kenntlich gemacht:
(A)– Ausschlusskriterium,
(B)– Bewertungskriterium oder Leistungsangabe (wird nach Punkten bewertet).
Werden die mit (A), d. h. Ausschlusskriterium, gekennzeichneten Anforderungen nicht eindeutig mit „Ja“ oder bestätigend beantwortet, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt, auch wenn er beispielsweise auf anderen Gebieten besonders gute Leistungen enthält.Hinweis: Es ist ausreichend, dass jeweilige A-Kriterium ausschließlich mit „Ja“ zu beantworten. Eine Wiedergabe des gesamten Textes des Kriteriums ist nicht erforderlich. Sollten Sie dennoch den Text wiedergeben, muss es sich um den exakten Wortlaut des jeweiligen Kriteriums handeln. Umformulierungen oder Weglassungen (z. B. von Klammerzusätzen o. Ä.) stellen eine Änderung der Vergabeunterlagen dar und haben den Ausschluss Ihres Antrages im Teilnahmewettbewerb zur Folge (ggf. nach Nachforderung gemäß § 7 EG Abs. 13 VOL/A). Die Bewertung der (B)-Kriterien wird je nach Erfüllungsgrad der angebotenen Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines (B)-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet, die maximale Bewertung erfolgt mit 10 Punkten.Im Einzelnen ergibt sich folgende Bewertungsstruktur:
Werden die mit (A), d. h. Ausschlusskriterium, gekennzeichneten Anforderungen nicht eindeutig mit „Ja“ oder bestätigend beantwortet, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt, auch wenn er beispielsweise auf anderen Gebieten besonders gute Leistungen enthält.Hinweis: Es ist ausreichend, dass jeweilige A-Kriterium ausschließlich mit „Ja“ zu beantworten. Eine Wiedergabe des gesamten Textes des Kriteriums ist nicht erforderlich. Sollten Sie dennoch den Text wiedergeben, muss es sich um den exakten Wortlaut des jeweiligen Kriteriums handeln. Umformulierungen oder Weglassungen (z. B. von Klammerzusätzen o. Ä.) stellen eine Änderung der Vergabeunterlagen dar und haben den Ausschluss Ihres Antrages im Teilnahmewettbewerb zur Folge (ggf. nach Nachforderung gemäß § 7 EG Abs. 13 VOL/A). Die Bewertung der (B)-Kriterien wird je nach Erfüllungsgrad der angebotenen Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines (B)-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet, die maximale Bewertung erfolgt mit 10 Punkten.Im Einzelnen ergibt sich folgende Bewertungsstruktur:
0 bis 3 Punkte – Insgesamt niedriger Zielerfüllungsgrad. Unzureichende oder mangelhafte und insgesamt nicht nachvollziehbare Darstellung.
4 bis 7 Punkte – Insgesamt durchschnittlicher Zielerfüllungsgrad. Ausreichende bis zufriedenstellende Darstellung, die teilweise bis überwiegend an die Erwartungen der Auftraggeberin heranreicht.
8 bis 10 Punkte – Insgesamt überdurchschnittliche bis hervorragende Darstellung die den Erwartungen der Auftraggeberin voll oder in einem besonderen Maße entspricht.
Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs drei geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sofern im Teilnahmewettbewerb mehr als drei Bewerber als geeignet festgestellt werden, werden die drei Bewerber mit den meisten Eignungspunkten zurAngebotsabgabe aufgefordert.Soweit der Abstand des Nächstplatzierten zum Drittplatzierten weniger als 5 % der Eignungspunkte des Drittplatzierten beträgt, so kann auch derjenige Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, der den vierten Platz belegt.
Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs drei geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sofern im Teilnahmewettbewerb mehr als drei Bewerber als geeignet festgestellt werden, werden die drei Bewerber mit den meisten Eignungspunkten zurAngebotsabgabe aufgefordert.Soweit der Abstand des Nächstplatzierten zum Drittplatzierten weniger als 5 % der Eignungspunkte des Drittplatzierten beträgt, so kann auch derjenige Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, der den vierten Platz belegt.
Die Summe der Eignungspunkte ermittelt sich wie folgt:
Alle Teilnahmeanträge werden hinsichtlich der Eignung beurteilt. Dabei werden die Teilnahmeanträge je Kriterium (siehe Kriterienkatalog in Abschnitt 3) geprüft und bewertet. Die Gewichtung der einzelnen (B)-Kriterien steht in Abschnitt 3 als Gewichtungspunkte (GP) rechts außen neben jedem (B)-Kriterium, deutlich als GP gekennzeichnet. Die vergebenen Punkte werden mit den festgelegten GP multipliziert. Die Ergebnisse werden addiert und ergeben je Teilnahmeantrag die entsprechende Summe der Eignungspunkte (EP). Es erfolgt eine kaufmännische Rundung ohne Dezimalstellen.MindestpunktzahlInsgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6 500 (von insgesamt 10 000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Alle Teilnahmeanträge werden hinsichtlich der Eignung beurteilt. Dabei werden die Teilnahmeanträge je Kriterium (siehe Kriterienkatalog in Abschnitt 3) geprüft und bewertet. Die Gewichtung der einzelnen (B)-Kriterien steht in Abschnitt 3 als Gewichtungspunkte (GP) rechts außen neben jedem (B)-Kriterium, deutlich als GP gekennzeichnet. Die vergebenen Punkte werden mit den festgelegten GP multipliziert. Die Ergebnisse werden addiert und ergeben je Teilnahmeantrag die entsprechende Summe der Eignungspunkte (EP). Es erfolgt eine kaufmännische Rundung ohne Dezimalstellen.MindestpunktzahlInsgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6 500 (von insgesamt 10 000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ITM-2013-eRecruiting_PA
Zusätzliche Informationen
Wichtige Hinweise:
Zusätzliche Unterlagen:
Die „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Die „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen entsprechen.
Der Auftraggeber kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich per E-Mail an die Kontaktstelle (vgl. I.1) zu richten.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ kann der Auftraggeber die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Bewerberfragen:
Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 29.10.2013, 12.00 Uhr an folgende E-Mail Adresse gesendet werden: itm.vergabe@muenchen.de
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1 angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München eingestellt.
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1 angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München eingestellt.
Die Bewerberfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Teilnahmeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb und konkretisieren diese gegebenenfalls.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rügefristen.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Servicebereich Vergabe unverzüglich - d. h. innerhalb von 10 Tagen - zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Servicebereich Vergabe zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Servicebereich Vergabe unverzüglich - d. h. innerhalb von 10 Tagen - zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Servicebereich Vergabe zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern der Servicebereich Vergabe einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Servicebereichs Vergabe diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern der Servicebereich Vergabe einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Servicebereichs Vergabe diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2013/S 195-335966 (2013-10-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-08-07) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Herzogspitalstr. 24
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de🌏
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-07-04 📅
Name: Telum GmbH
Postanschrift: Welfenstr. 22
Postort: München
Postleitzahl: 81541
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@regob.bayern.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Servicebereich.
Vergabe unverzüglich – d. h. innerhalb von 10 Tagen – zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Servicebereich Vergabe zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern der Servicebereich Vergabe einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Servicebereichs Vergabe diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Vergabe unverzüglich – d. h. innerhalb von 10 Tagen – zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Servicebereich Vergabe zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern der Servicebereich Vergabe einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Servicebereichs Vergabe diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).