Die LHM sucht im Rahmen der gegenständlichen Ausschreibung EWO III externe Unterstützungs und Beratungsleistungen in den folgenden Bereichen, einerseits direkt für das Teilprojekt Technik im Projekt EWOM 5.0, andererseits als Kompensation für interne Ressourcen, die in das Teilprojekt Technik des Projekts EWOM 5.0 wechseln: — Technische Teilprojektleitung. Seite 18 von 40 — Fachanalyse, — Architektur und Design, — Umsetzung (sowohl Natural, als auch Java/EAI), — Test. Die externe Unterstützung besteht also darin, in enger Zusammenarbeit mit dem Projektteam EWOM 5.0 der LHM, am Aufbau der Integrationsschicht und an der Integration der neuen Produkte in die bestehende Systemlandschaft mitzuwirken sowie in enger Zusammenarbeit mit den bestehenden Betreuungsteams der LHM von EWO Pamela und der Nutzer von EWO Pamela den laufenden Betrieb der jeweiligen Anwendungen zu unterstützen. Beides hat jeweils im Einklang mit den städtischen Standards und Prozessen zu erfolgen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-04-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-03-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-03-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in Verbindung mit Software
Menge oder Umfang:
Für die externe Unterstützung wird mit dem Auftragnehmer eine Rahmenvereinbarung auf der Basis des EVB-IT-Dienstvertrags abgeschlossen. Die Vertragslaufzeit ist zwei Jahre mit einmaliger optionaler Verlängerungsmöglichkeit um ein Jahr. Die Beauftragungen erfolgen auf der Basis von Einzelabrufen auf der Basis der Konditionen des Rahmenvertrags.Der geschätzte Umfang für die externen Unterstützungsleitungen beläuft sich insgesamt auf ca. 2 400 Personentage (PT) in den ersten zwei Jahren, die sich aus heutiger Sicht in etwa wie folgt verteilen:— ca. 200 PT Teilprojektleitung,— ca. 100 PT Architekturbegleitung und Coaching,— ca. 2 000 PT für die Integrationsschicht und die Anbindung der Fachverfahren (Fachanalysten, Design und Umsetzung inkl. Test),— ca. 100 PT für die Unterstützung der Datenmigration (Design und Umsetzung inkl. Test).Diese Aufstellung stellt den heutigen Planungsstand dar. Ein Anspruch darauf, dass alle genannten Personentage auch in dieser Verteilung und/oder in dieser Anzahl abgerufen werden, besteht nicht. Außerdem ist zu berücksichtigen, dass sich durch den Einsatz von internen Ressourcen Verschiebungen in Richtung Unterstützung des laufenden Betriebs der Altanwendungen ergeben können, insbesondere – aber nicht ausschließlich – im Bereich Natural-Programmierung.
Für die externe Unterstützung wird mit dem Auftragnehmer eine Rahmenvereinbarung auf der Basis des EVB-IT-Dienstvertrags abgeschlossen. Die Vertragslaufzeit ist zwei Jahre mit einmaliger optionaler Verlängerungsmöglichkeit um ein Jahr. Die Beauftragungen erfolgen auf der Basis von Einzelabrufen auf der Basis der Konditionen des Rahmenvertrags.Der geschätzte Umfang für die externen Unterstützungsleitungen beläuft sich insgesamt auf ca. 2 400 Personentage (PT) in den ersten zwei Jahren, die sich aus heutiger Sicht in etwa wie folgt verteilen:— ca. 200 PT Teilprojektleitung,— ca. 100 PT Architekturbegleitung und Coaching,— ca. 2 000 PT für die Integrationsschicht und die Anbindung der Fachverfahren (Fachanalysten, Design und Umsetzung inkl. Test),— ca. 100 PT für die Unterstützung der Datenmigration (Design und Umsetzung inkl. Test).Diese Aufstellung stellt den heutigen Planungsstand dar. Ein Anspruch darauf, dass alle genannten Personentage auch in dieser Verteilung und/oder in dieser Anzahl abgerufen werden, besteht nicht. Außerdem ist zu berücksichtigen, dass sich durch den Einsatz von internen Ressourcen Verschiebungen in Richtung Unterstützung des laufenden Betriebs der Altanwendungen ergeben können, insbesondere – aber nicht ausschließlich – im Bereich Natural-Programmierung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in Verbindung mit Software📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, it@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Herzogspitalstr. 24
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/vgst3🌏
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de📧
Fax: +49 8923384990 📠
Wichtige Hinweise:
zusätzliche Unterlagen:
Die Bewerbungsbedingungen zu diesem Teilnahmewettbewerb samt Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die Bewerbungsbedingungen zu diesem Teilnahmewettbewerb samt Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der Bewerbungsbedingungen zum Teilnahmewettbewerb samt Anlagen entsprechen.
Der Auftraggeber kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich per eMail an die Kontaktstelle (vgl. I.1) zu richten.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen zu diesem Teilnahmewettbewerb kann der Auftraggeber die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Die Bewerbungsbedingungen zu diesem Teilnahmewettbewerb samt Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die Bewerbungsbedingungen zu diesem Teilnahmewettbewerb samt Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der Bewerbungsbedingungen zum Teilnahmewettbewerb samt Anlagen entsprechen.
Der Auftraggeber kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich per eMail an die Kontaktstelle (vgl. I.1) zu richten.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen zu diesem Teilnahmewettbewerb kann der Auftraggeber die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die LHM sucht im Rahmen der gegenständlichen Ausschreibung EWO III externe Unterstützungs und Beratungsleistungen in den folgenden Bereichen, einerseits direkt für das Teilprojekt Technik im Projekt EWOM 5.0, andererseits als Kompensation für interne Ressourcen, die in das Teilprojekt Technik des Projekts EWOM 5.0 wechseln:
Die LHM sucht im Rahmen der gegenständlichen Ausschreibung EWO III externe Unterstützungs und Beratungsleistungen in den folgenden Bereichen, einerseits direkt für das Teilprojekt Technik im Projekt EWOM 5.0, andererseits als Kompensation für interne Ressourcen, die in das Teilprojekt Technik des Projekts EWOM 5.0 wechseln:
— Technische Teilprojektleitung.
Seite 18 von 40
— Fachanalyse,
— Architektur und Design,
— Umsetzung (sowohl Natural, als auch Java/EAI),
— Test.
Die externe Unterstützung besteht also darin, in enger Zusammenarbeit mit dem Projektteam EWOM 5.0 der LHM, am Aufbau der Integrationsschicht und an der Integration der neuen Produkte in die bestehende Systemlandschaft mitzuwirken sowie in enger Zusammenarbeit mit den bestehenden Betreuungsteams der LHM von EWO Pamela und der Nutzer von EWO Pamela den laufenden Betrieb der jeweiligen Anwendungen zu unterstützen. Beides hat jeweils im Einklang mit den städtischen Standards und Prozessen zu erfolgen.
Die externe Unterstützung besteht also darin, in enger Zusammenarbeit mit dem Projektteam EWOM 5.0 der LHM, am Aufbau der Integrationsschicht und an der Integration der neuen Produkte in die bestehende Systemlandschaft mitzuwirken sowie in enger Zusammenarbeit mit den bestehenden Betreuungsteams der LHM von EWO Pamela und der Nutzer von EWO Pamela den laufenden Betrieb der jeweiligen Anwendungen zu unterstützen. Beides hat jeweils im Einklang mit den städtischen Standards und Prozessen zu erfolgen.
Menge oder Umfang:
Für die externe Unterstützung wird mit dem Auftragnehmer eine Rahmenvereinbarung auf der Basis des EVB-IT-Dienstvertrags abgeschlossen. Die Vertragslaufzeit ist zwei Jahre mit einmaliger optionaler Verlängerungsmöglichkeit um ein Jahr. Die Beauftragungen erfolgen auf der Basis von Einzelabrufen auf der Basis der Konditionen des Rahmenvertrags.
Für die externe Unterstützung wird mit dem Auftragnehmer eine Rahmenvereinbarung auf der Basis des EVB-IT-Dienstvertrags abgeschlossen. Die Vertragslaufzeit ist zwei Jahre mit einmaliger optionaler Verlängerungsmöglichkeit um ein Jahr. Die Beauftragungen erfolgen auf der Basis von Einzelabrufen auf der Basis der Konditionen des Rahmenvertrags.
Der geschätzte Umfang für die externen Unterstützungsleitungen beläuft sich insgesamt auf ca. 2 400 Personentage (PT) in den ersten zwei Jahren, die sich aus heutiger Sicht in etwa wie folgt verteilen:
— ca. 200 PT Teilprojektleitung,
— ca. 100 PT Architekturbegleitung und Coaching,
— ca. 2 000 PT für die Integrationsschicht und die Anbindung der Fachverfahren (Fachanalysten, Design und Umsetzung inkl. Test),
— ca. 100 PT für die Unterstützung der Datenmigration (Design und Umsetzung inkl. Test).
Diese Aufstellung stellt den heutigen Planungsstand dar. Ein Anspruch darauf, dass alle genannten Personentage auch in dieser Verteilung und/oder in dieser Anzahl abgerufen werden, besteht nicht. Außerdem ist zu berücksichtigen, dass sich durch den Einsatz von internen Ressourcen Verschiebungen in Richtung Unterstützung des laufenden Betriebs der Altanwendungen ergeben können, insbesondere – aber nicht ausschließlich – im Bereich Natural-Programmierung.
Diese Aufstellung stellt den heutigen Planungsstand dar. Ein Anspruch darauf, dass alle genannten Personentage auch in dieser Verteilung und/oder in dieser Anzahl abgerufen werden, besteht nicht. Außerdem ist zu berücksichtigen, dass sich durch den Einsatz von internen Ressourcen Verschiebungen in Richtung Unterstützung des laufenden Betriebs der Altanwendungen ergeben können, insbesondere – aber nicht ausschließlich – im Bereich Natural-Programmierung.
Beschreibung der Optionen:
Die Vertragslaufzeit ist zwei Jahre mit einmaliger optionaler Verlängerungsmöglichkeit um ein Jahr.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 24 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: 2013-it@M-EWOIII
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadtgebiet Landeshauptstadt München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen finden sich in dem Dokument Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen. Dieses wird unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt.
A.1.1 Dokumente:
Bitte bestätigen Sie, dass sämtliche Dokumente (u.a. Arbeitspapiere, Monatsberichte) in deutscher Sprache verfasst und der LHM in digitaler Form (mindestens als *.pdf und OpenOffice-Formate ab Version 3.x) zur Verfügung gestellt werden.
(Ausschlusskriterium „Ja/Nein“).
A.1.2 Deutsche Sprache:
Bitte bestätigen Sie, dass alle im Projekt eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen und sie im Projekt anwenden werden.
A.1.3 Arbeitsort:
Bitte bestätigen Sie, dass alle im Projekt eingesetzten Mitarbeiter vor Ort in den Dienstgebäuden der LHM eingesetzt werden können und auf Verlangen des Auftraggebers eingesetzt werden.
A.1.4 Zusammenarbeit mit anderen Auftragnehmern:
Bitte bestätigen Sie, dass Sie und alle im Projekt eingesetzten Mitarbeiter mit den Auftragnehmern aus den Ausschreibungen EWO I und EWO II professionell und konstruktiv im Sinne des Gesamtvorhabens zusammenarbeiten werden.
A.1.5 Eigenerklärungen:
Legen Sie alle Eigenerklärungen des Abschnitts 4 ausgefüllt und unterschrieben Ihrem Teilnahmeantrag bei. Fehlende bzw. nicht ausgefüllte und/oder nicht unterschriebene Eigenerklärungen führen – ggf. nach Vervollständigung/Erläuterung – zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.
Legen Sie alle Eigenerklärungen des Abschnitts 4 ausgefüllt und unterschrieben Ihrem Teilnahmeantrag bei. Fehlende bzw. nicht ausgefüllte und/oder nicht unterschriebene Eigenerklärungen führen – ggf. nach Vervollständigung/Erläuterung – zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.
Eigenerklärungen - Vordrucke für die Erstellung des Teilnahmeantrages:
Die auf den nachfolgend benannten Vordrucken - welche dem eingangs benannten Dokument als Anlage beiliegen - geforderten Angaben, Erklärungen und Ausführungen sind zur Beurteilung der Eignung vollständig beizubringen. Die Vordrucke müssen die geforderten Angaben enthalten und mit Datum, ggf. Firmenstempel, und Unterschrift versehen werden. Falls erforderlich, können die Angaben auf gesonderten Blättern unter zwingender Einhaltung des Schemas des jeweiligen Vordrucks gemacht werden. Verweise auf andere Inhalte innerhalb des Teilnahmeantrages oder auf Literatur oder Broschüren können unvollständige Angaben auf den Vordrucken nicht ersetzen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen, Vordrucke, Referenzen usw. für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Sofern Sie nicht Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind bzw. nicht auf Ressourcen Dritter zurückgreifen, sind die Eigenerklärungen 4.1 und 4.3 an der entsprechenden Stelle anzukreuzen, zu unterschreiben und mit dem Teilnahmeantrag zurückzusenden. Eigenerklärungen können auch ohne Originalunterschrift (z.B. aufgrund der Übermittlung per Fax von einem Nachunternehmer an den Generalunternehmer) eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Originale unter Fristsetzung nachzufordern. Sollten diese dann nicht innerhalb der Frist nachgereicht werden, führt dies zum Ausschluss des betreffenden Teilnahmeantrags.
Die auf den nachfolgend benannten Vordrucken - welche dem eingangs benannten Dokument als Anlage beiliegen - geforderten Angaben, Erklärungen und Ausführungen sind zur Beurteilung der Eignung vollständig beizubringen. Die Vordrucke müssen die geforderten Angaben enthalten und mit Datum, ggf. Firmenstempel, und Unterschrift versehen werden. Falls erforderlich, können die Angaben auf gesonderten Blättern unter zwingender Einhaltung des Schemas des jeweiligen Vordrucks gemacht werden. Verweise auf andere Inhalte innerhalb des Teilnahmeantrages oder auf Literatur oder Broschüren können unvollständige Angaben auf den Vordrucken nicht ersetzen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen, Vordrucke, Referenzen usw. für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Sofern Sie nicht Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind bzw. nicht auf Ressourcen Dritter zurückgreifen, sind die Eigenerklärungen 4.1 und 4.3 an der entsprechenden Stelle anzukreuzen, zu unterschreiben und mit dem Teilnahmeantrag zurückzusenden. Eigenerklärungen können auch ohne Originalunterschrift (z.B. aufgrund der Übermittlung per Fax von einem Nachunternehmer an den Generalunternehmer) eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Originale unter Fristsetzung nachzufordern. Sollten diese dann nicht innerhalb der Frist nachgereicht werden, führt dies zum Ausschluss des betreffenden Teilnahmeantrags.
Wichtige Hinweise:
— Auch konzernangehörige Unternehmen und freiberuflich Tätige sind Dritte im Sinne der Nachunternehmerschaft und von Bewerber-/Bietergemeinschaften.
— Final fehlende Vordrucke oder nicht unterschriebene Vordrucke führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
— Die in der folgenden, abschließenden Auflistung genannten Eigenerklärungen sind dem Teilnahmeantrag beizufügen.
— Dabei ist dem jeweiligen Vordruck zu entnehmen, wer die Erklärung auszufüllen hat (Bewerber, Nachunternehmer, einzelnes Mitglied der Bewerbergemeinschaft).
4.4 Erklärung über die Bereitstellung von Ressourcen (von Nachunternehmer auszufüllen),
4.5 Berufshaftpflichtversicherung,
4.6 Zuverlässigkeit / Sozialversicherung (auch von Nachunternehmer auszufüllen),
4.7 Erklärung zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit (auch von Nachunternehmer auszufüllen),
4.8 Datenschutzrechtliche Einwilligung (auch von Nachunternehmer auszufüllen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen finden sich in dem Dokument Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen. Dieses wird unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt.
B.2.2 Jahresumsatz bezogen auf den Auftragsgegenstand:
Geben Sie den Jahresumsatz (netto) Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2009, 2010 und 2011 bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand in Euro an. Erwartet wird hierbei ein Jahresumsatz bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand von jeweils 5 Mio. Euro. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geben Sie den Jahresumsatz (netto) Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2009, 2010 und 2011 bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand in Euro an. Erwartet wird hierbei ein Jahresumsatz bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand von jeweils 5 Mio. Euro. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
Wenn Ihnen die Werte für 2012 bereits vorliegen, so bitten wir um informatorische Mitteilung.
B.2.3 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand jeweils für die Jahre 2011, 2012 und 2013 (zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags).
Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von jeweils 30 Personen.
Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Werte für die Wertung addiert.
Mindeststandards:
Mindestpunktzahl:
Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 650 (von insgesamt 1 000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 650 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 650 (von insgesamt 1 000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 650 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen finden sich in dem Dokument Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen. Dieses wird unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt.
B.2.1 Leistungsportfolio:
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand kurz dar. Beschreiben Sie alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein.
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand kurz dar. Beschreiben Sie alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein.
Stellen Sie in diesem Rahmen die besonderen Kompetenzen dar, die Ihre Eignung hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit zur vorliegenden Ausschreibung unterstreichen.
Hinweis: Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 8 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
B.3.1 Referenzprojekte Softwareentwicklung/-wartung in der ÖV:
Stellen Sie möglichst drei Referenzprojekte mit dem Fokus der Softwareentwicklung/- wartung in der Öffentlichen Verwaltung dar. Berücksichtigen Sie den gesamten Projektverlauf, gehen Sie aber insbesondere auf die Themen technisches Design und Modellierung, Architektur, Dokumentation, Know-how-Transfer, Testmanagement, Rollout und Wartung (Ticketbearbeitung) ein.
Stellen Sie möglichst drei Referenzprojekte mit dem Fokus der Softwareentwicklung/- wartung in der Öffentlichen Verwaltung dar. Berücksichtigen Sie den gesamten Projektverlauf, gehen Sie aber insbesondere auf die Themen technisches Design und Modellierung, Architektur, Dokumentation, Know-how-Transfer, Testmanagement, Rollout und Wartung (Ticketbearbeitung) ein.
Es wird darauf hingewiesen, dass das Ende der genannten Projekte bzw. das Ende Ihrer Beteiligung an diesen nicht länger als 3 Jahre – gerechnet ab dem Ende der Bewerbungsfrist – zurückliegen darf.
Selbstverständlich steht es Ihnen frei mehrere passende Referenzen zu nennen. In diesem Fall benennen Sie eigenverantwortlich die drei für diesen Auftragsgegenstand am Besten geeigneten Referenzen. Jede dieser von Ihnen benannten Referenzen fließt mit maximal zu einem Drittel der zu diesem Kriterium erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
Selbstverständlich steht es Ihnen frei mehrere passende Referenzen zu nennen. In diesem Fall benennen Sie eigenverantwortlich die drei für diesen Auftragsgegenstand am Besten geeigneten Referenzen. Jede dieser von Ihnen benannten Referenzen fließt mit maximal zu einem Drittel der zu diesem Kriterium erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
Die erwarteten Angaben zum jeweiligen Referenzprojekt und die Art der Darstellung entnehmen Sie bitte dem eingangs benannten ergänzenden Dokument.
B.3.2 Referenzprojekte Softwareintegration in der ÖV:
Stellen Sie möglichst drei Referenzprojekte mit dem Fokus der Softwareintegration in der Öffentlichen Verwaltung dar. Berücksichtigen Sie den gesamten Projektverlauf, gehen Sie aber insbesondere auf die Themen technisches Design und Modellierung, Schnittstellenanalyse, Integrationsstrategie und Integrationsarchitektur, Dokumentation, Knowhow-Transfer, Testmanagement, und Rollout ein. Stellen Sie dar, wie Sie die Zusammenarbeit zwischen Ihnen, dem Auftraggeber und etwaigen weiteren Auftragnehmern gestaltet haben, um den Projekterfolg sicher zu stellen.
Stellen Sie möglichst drei Referenzprojekte mit dem Fokus der Softwareintegration in der Öffentlichen Verwaltung dar. Berücksichtigen Sie den gesamten Projektverlauf, gehen Sie aber insbesondere auf die Themen technisches Design und Modellierung, Schnittstellenanalyse, Integrationsstrategie und Integrationsarchitektur, Dokumentation, Knowhow-Transfer, Testmanagement, und Rollout ein. Stellen Sie dar, wie Sie die Zusammenarbeit zwischen Ihnen, dem Auftraggeber und etwaigen weiteren Auftragnehmern gestaltet haben, um den Projekterfolg sicher zu stellen.
Selbstverständlich steht es Ihnen frei, mehrere passende Referenzen zu nennen. In diesem Fall benennen Sie eigenverantwortlich die drei für diesen Auftragsgegenstand am Besten geeigneten Referenzen. Jede dieser von Ihnen benannten Referenzen fließt mit maximal zu einem Drittel der hier erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
Selbstverständlich steht es Ihnen frei, mehrere passende Referenzen zu nennen. In diesem Fall benennen Sie eigenverantwortlich die drei für diesen Auftragsgegenstand am Besten geeigneten Referenzen. Jede dieser von Ihnen benannten Referenzen fließt mit maximal zu einem Drittel der hier erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
Anforderungsprofile Projektmitarbeiter (KG 4)
Die vom künftigen Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen sind durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter zu erbringen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit werden Mindestanforderungen an Mitarbeiterzahl und Qualifikationsgrad gestellt. Der Bewerber weist mittels Personalprofilen nach, dass er entsprechende Mitarbeiter im Projekt einsetzen kann.
Die vom künftigen Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen sind durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter zu erbringen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit werden Mindestanforderungen an Mitarbeiterzahl und Qualifikationsgrad gestellt. Der Bewerber weist mittels Personalprofilen nach, dass er entsprechende Mitarbeiter im Projekt einsetzen kann.
Die jeweils nachfolgenden Kriterien dienen der Verifikation der angebotenen Profile und werden im Hinblick auf inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen.
Die jeweils nachfolgenden Kriterien dienen der Verifikation der angebotenen Profile und werden im Hinblick auf inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen.
Die LHM behält sich die Möglichkeit vor, bei Unklarheiten in den Qualifikationsprofilen Rücksprache mit dem Bewerber zu halten. Sollte sich - über das gegenständliche Ausschreibungsverfahren hinaus - im weiteren Projektverlauf herausstellen, dass angebotene Qualifikationsprofile (oder vergleichbare) nicht vorhanden und vom Bewerber nicht eingesetzt werden können, berechtigt dies die LHM zur außerordentlichen Kündigung des Projektvertrages.
Die LHM behält sich die Möglichkeit vor, bei Unklarheiten in den Qualifikationsprofilen Rücksprache mit dem Bewerber zu halten. Sollte sich - über das gegenständliche Ausschreibungsverfahren hinaus - im weiteren Projektverlauf herausstellen, dass angebotene Qualifikationsprofile (oder vergleichbare) nicht vorhanden und vom Bewerber nicht eingesetzt werden können, berechtigt dies die LHM zur außerordentlichen Kündigung des Projektvertrages.
Die geforderten Kenntnisse und Vertiefungsgrade müssen anhand von Beschreibung der Aus- und Weiterbildung sowie des methodischen Umfelds der bearbeiteten Projekte, in denen diese Kenntnisse erworben wurden, nachgewiesen werden. Zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen sind bis zu drei Referenzprojekte je Profil, zu den Anforderungen zu referenzieren (bestehend aus Projektbezeichnung, Dauer, Umfang und Kurzbeschreibung der Tätigkeiten in Bezug zu den gelisteten Anforderungen):
Die geforderten Kenntnisse und Vertiefungsgrade müssen anhand von Beschreibung der Aus- und Weiterbildung sowie des methodischen Umfelds der bearbeiteten Projekte, in denen diese Kenntnisse erworben wurden, nachgewiesen werden. Zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen sind bis zu drei Referenzprojekte je Profil, zu den Anforderungen zu referenzieren (bestehend aus Projektbezeichnung, Dauer, Umfang und Kurzbeschreibung der Tätigkeiten in Bezug zu den gelisteten Anforderungen):
Verbindliche Hinweise:
1.) Bitte beschränken Sie sich je Profil in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 6 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5. Es müssen sich alle aufgeführten Punkte der Anforderung (siehe jeweiliges Kriterium) wiederfinden.
2.) Des Weiteren bitten wir Sie, aus datenschutzrechtlichen Gründen, die Daten der einzelnen angebotenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu anonymisieren, sodass diese nicht identifiziert werden können.
3) Die geforderten Kenntnisse und Erfahrungen müssen in Summe über die flexible Anzahl der angebotenen Anforderungsprofile vollständig erfüllt werden.
B.4.1 Profil – technische Projektleitung:
Benennen Sie zwei erfahrene technische Projektleitungen mit langjährigen und fundierten Kenntnissen in unterschiedlichen Softwareentwicklungs- und -integrationsprojekten.
Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie, wie weit Sie diese erfüllen.
— Kurze Darstellung der Berufserfahrung sowie Aus- und Weiterbildung (Erwartung Informatikstudium oder Vergleichbares),
— Mindestens 6 Jahre Berufserfahrung (Vollzeit) im IT-Bereich,
— Projektmanagementerfahrung und Expertenwissen in unterschiedlichen Softwareentwicklungs- und -integrationsprojekten größer 3 Jahre in der Rolle des technischen Projektleiters, dies beinhaltet u.a. entsprechende Erfahrung:
— Projektmanagement Soft Skills: Kommunikation, Gesprächsführung, Moderation und Präsentation, Selbst- und Zeitmanagement, Zielorientierung, Teamfähigkeit, Mitarbeiterführung,
— Veränderungsmanagement (Umsetzung von neuen Strategien, Strukturen, Systemen, Prozessen oder Verhaltensweisen – in der Organisation).
— Vertiefte Kenntnisse und mehrjährige praktische Erfahrung in den Themen:
— Softwareentwicklungs-Vorgehensmodelle, -methoden und Standards,
— Projektmanagementwerkzeuge (u.a. MS Project undOpenSource Project-Tools),
— Design und Umsetzung von Softwarearchitekturen,
— Einsatz von EAI und EIP,
— Softwareentwicklung mit Java, J2EE und Natural
— Umgang mit Unix, Linux und zugehöriger Skript-Sprachen,
— Planung und Durchführung von Änderungsmanagement (Änderungswesen, i.S.v. Änderung an Produkten etc.),
— Umfängliche und strukturierte Vorgehensweisen in der Qualitätssicherung,
— Risikomanagement,
— Testmanagement und Design von Testkonzepten und Integrationskonzepten.
Hinweis:
Werden mehr als zwei Profile benannt, so werden nur die ersten zwei
(entsprechend der abgedruckten Reihenfolge) bewertet.
B.4.2 Profil – Fachanalyst:
Benennen Sie zwei erfahrene Fachanalysten mit langjährigen und fundierten Kenntnissen in der Anforderungserhebung, Analyse und Dokumentation für Softwareentwicklungs- und -integrationsprojekte, idealerweise aus dem Bereich Einwohnerwesen. Gehen Sie in Ihrer Darstellung dabei auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie, wie weit Sie diese erfüllen.
Benennen Sie zwei erfahrene Fachanalysten mit langjährigen und fundierten Kenntnissen in der Anforderungserhebung, Analyse und Dokumentation für Softwareentwicklungs- und -integrationsprojekte, idealerweise aus dem Bereich Einwohnerwesen. Gehen Sie in Ihrer Darstellung dabei auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie, wie weit Sie diese erfüllen.
— Kurze Darstellung der Berufserfahrung sowie Aus- und Weiterbildung (Erwartung IT- bzw. BWL-Studium oder entsprechende Nachweise),
— Projekterfahrung größer drei Jahre in den Themen:
— Anwendung von Interview- und Erhebungstechniken.
— Erfahrungen und Kenntnisse in der Anwendung von Modellierungstools.
Werden mehr als zwei Profile benannt, so werden nur die ersten zwei (entsprechend der abgedruckten Reihenfolge) bewertet.
B.4.3 Profil – Systemarchitekt/Systemdesigner:
Benennen Sie zwei erfahrene Systemarchitekten/Systemdesigner mit langjährigen und fundierten Kenntnissen in Softwareentwicklungs- und -integrationsprojekten. Gehen Sie in Ihrer Darstellung dabei auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie, wie weit Sie diese erfüllen.
Benennen Sie zwei erfahrene Systemarchitekten/Systemdesigner mit langjährigen und fundierten Kenntnissen in Softwareentwicklungs- und -integrationsprojekten. Gehen Sie in Ihrer Darstellung dabei auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie, wie weit Sie diese erfüllen.
— Erfahrungen in Entwicklungsprojekten größer 6 Jahre in der Rolle des Systemarchitekten bzw. größer 4 Jahre in der Rolle des Systemdesigners, dies beinhaltet u.a. entsprechende Erfahrungen:
— Tiefes und breites technisches Grundverständnis (Technologien und Datenbanken),
— Hohes Abstraktionsvermögen bei gleichzeitiger Fähigkeit, Entwicklungsaspekte in der Tiefe zu durchdringen,
— Anwendung von Softwareentwicklungs-Vorgehensmodellen, -methoden und Standards,
— Design und Umsetzung von Softwarearchitekturen und Schichtenmodellen (MVC),
— Analyse und Design-Methodiken (UML/UML2), objektorientierte Analyse, objektorientiertes Design, (Structured)/Entity-Relationship-Modell
— Anforderungsanalyse und -design,
— Erstellung von Daten- und Klassenmodellen,
— Einsatz von EAI und EIP
— Softwareentwicklung mit Java und J2EE sowie den gängigen Frameworks,
— Anwendung und Einsatz von mehreren Programmiersprachen,
— Umgang mit Unix, Linux und zugehöriger Skript-Spachen,
— Einbindung von Legacy-Systemen und komplexer Schnittstellen über geeignete Verfahren.
B.4.4 Profil – Softwareentwickler:
Benennen Sie vier erfahrene Softwareentwickler mit langjährigen und fundierten Kenntnissen in Java-basierten Softwareentwicklungs- und -integrationsprojekten.
Gehen Sie in Ihrer Darstellung dabei auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung.
— Kurze Darstellung der Berufserfahrung sowie Aus- und Weiterbildung (Erwartung Informatikstudium, Fachinformatikerausbildung oder Vergleichbares),
— Erfahrungen in Entwicklungsprojekten größer 4 Jahre in der Rolle des Softwareentwicklers, dies beinhaltet u.a. entsprechende Erfahrungen:
— selbstständige Abstimmung mit Fachanalysten, Systemdesignern, Architekten („Mitdenken“), Anwendung und Einsatz von Programmiersprachen,
— Softwareentwicklung mit Java, J2EE und Verwendung von gängigen Java-Frameworks sowie EAI-Technologien, EIP und WebServices
— Entwicklung von Client-/Server-Applikationen und Web-Applikationen,
— Einsatz von Entwicklungsumgebungen und Entwicklungs-Tools (wie bspw. Maven, Subversion, Jira, ANT),
— Einsatz und Einbindung von Application-Servern
— Softwaredokumentation,
— Design und Durchführung von Tests,
— Durchführung von Integration und Deployment.
— Mehrjährige Erfahrung und Kenntnisse:
— Java Frameworks (Frontend): z. B. EJB, Struts, JSF, Log4J, Swing,
— ava Frameworks (Backend): z. B. Java Webservices, Java Persistance mit EJB, Hibernate, Spring,
— Java Tools: z. B. ANT, XDoclet, UnitTest, Maven, Subversion, Jira,
— Unix/Linux-Umgebungen.
Werden mehr als vier Profile benannt, so werden nur die ersten vier (entsprechend der abgedruckten Reihenfolge) bewertet.
B.4.5 Profil – Softwareentwickler Natural:
Benennen Sie zwei erfahrene Softwareentwickler mit langjährigen und fundierten Kenntnissen der Softwareentwicklung in Großrechnerumgebungen (Programmiersprache Natural). Gehen Sie in Ihrer Darstellung dabei auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung.
Benennen Sie zwei erfahrene Softwareentwickler mit langjährigen und fundierten Kenntnissen der Softwareentwicklung in Großrechnerumgebungen (Programmiersprache Natural). Gehen Sie in Ihrer Darstellung dabei auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung.
— selbstständige Abstimmung mit Fachanalysten, Systemdesignern, Architekten („Mitdenken“),
— Anwendung und Einsatz von Programmiersprachen,
— Softwareentwicklung, -wartung und Ticketbearbeitung auf Basis von Natural,
— Client-/Serverapplikationen in Kombination mit Natural,
Benennen Sie zwei erfahrene Testspezialisten mit langjährigen und fundierten Kenntnissen in Softwareentwicklungs- und -integrationsprojekten.
— Nachweis des ISTQB Certified Tester Foundation Level (Erwartungshaltung Advanced Level Testmanagement) oder Vergleichbares,
— Erfahrungen in Entwicklungsprojekten größer 4 Jahre in der Rolle des Testspezialisten, dies beinhaltet u.a. entsprechende Erfahrungen:
— Erstellung, Anpassung und Weiterentwicklung von Testkonzepten,
— Koordination und Beplanung einer Testumgebung,
— Koordination und Steuerung von Testzyklen,
— Planung und Umsetzung von Testautomatisierung,
— eigenverantwortliche Durchführung von Tests,
— Dokumentation aller Tests im Projekt,
— Aufbereitung, Analyse und Darstellung von Testergebnissen in einem Teststatusbericht mit Handlungsempfehlungen und Vorschlägen zur weiteren Vorgehensweise,
— Planung, Aufbau und Pflege von Testdaten,
— Planung und Durchführung von Wissenstransfers,
— Planung, Aufbau und Coaching von Testteams.
— Planung und Durchführung von verschiedener Testarten: UnitTest, Performance-Test, Integrationstest, Funktionstest, Stress/Last-Test,
— Erstellung und Anwendung von Testkonzepten/-methoden: Black box, white box, Überdeckungstest, Testspezifikation,
— Planung und Durchführung fachlicher Akzeptanztest und Schnittstellentests.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Es gibt keine Vorgaben über die Rechtsform der Bewerbergemeinschaft. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haften gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch für die Leistungserbringung.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 2
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Prüfung und Wertung der TeilnahmeanträgeEs gelangen nur diejenigen Teilnahmeanträge in die Prüfung und Wertung, die sämtliche Anforderungen nach diesen und den Begleitunterlagen erfüllen. Grundlage für die Wertung der Teilnahmeanträge sind die in den Eignungsanforderungen genannten Kriterien (vgl. Abschnitt 3 der Bewerbungsbedingungen zum TNW) sowie die geforderten Erklärungen und Angaben (siehe Abschnitt 4 der Bewerbunsgbedingungen zum TNW).Die Forderungen und Fragen sind jeweils kenntlich gemacht durch in Klammer gesetzte Buchstaben:(A)– Ausschlusskriterium(B)– Bewertungskriterium oder Leistungsangabe (wird nach Punkten bewertet)Der Bewerber muss die aufgeführten Anforderungen ausführlich beantworten. Werden die mit (A), d.h. Ausschlusskriterium, gekennzeichneten Anforderungen nicht eindeutig mit „Ja“ beantwortet, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt, auch wenn er beispielsweise auf anderen Gebieten besonders gute Leistungen enthält.Hinweis: Es ist ausreichend, dass jeweilige A-Kriterium ausschließlich mit „Ja“ zu beantworten. Eine Wiedergabe des gesamten Textes des Kriteriums ist nicht erforderlich. Sollten Sie dennoch den Text wiedergeben, muss es sich um den exakten Wortlaut des jeweiligen Kriteriums handeln. Umformulierungen oder Weglassungen (z.B. von Klammerzusätzen o.Ä.) stellen eine Änderung der Vergabeunterlagen dar und haben den Ausschluss Ihres Antrages im Teilnahmewettbewerb zur Folge (ggf. nach Nachforderung gemäß § 7 EG Abs. 13 VOL/A [vgl. Abschnitt 1.4 der Bewerbungsbedingungen zum TNW]).Die Bewertung der (B)-Kriterien wird je nach Erfüllungsgrad der angebotenen Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines (B)-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet, die maximale Bewertung erfolgt mit 10 Punkten.Im Einzelnen ergibt sich folgende Bewertungsstruktur:0 bis 3 PunkteInsgesamt niedriger Zielerfüllungsgrad. Unzureichende oder mangelhafte und insgesamt nicht nachvollziehbare Darstellung.4 bis 7 PunkteInsgesamt durchschnittlicher Zielerfüllungsgrad. Ausreichende bis zufriedenstellende Darstellung, die teilweise bis überwiegend an die Erwartungen des Auftraggebers heranreicht.8 bis 10 PunkteInsgesamt überdurchschnittliche bis hervorragende Darstellung die den Erwartungen des Auftraggebers voll oder in einem besonderen Maße entspricht.---Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs mindestens drei geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sofern im Teilnahmewettbewerb mehr als drei Bewerber als geeignet festgestellt werden, werden zumindest die drei Bewerber mit den meisten Eignungspunkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Soweit der Abstand des Nächstplatzierten zum Drittplatzierten weniger als 5 % der Eignungspunkte des Drittplatzierten beträgt, so wird auch derjenige Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert, der den vierten Platz belegt.---Die Summe der Eignungspunkte ermittelt sich wie folgt:Alle Teilnahmeanträge werden hinsichtlich der Eignung beurteilt. Dabei werden die Teilnahmeanträge je Kriterium (siehe Kriterienkatalog in Abschnitt 3 der Bewerbungsbedingungen zum TNW) geprüft und bewertet. Die Gewichtung der einzelnen (B)-Kriterien steht in Abschnitt 3 als Gewichtungspunkte (GP) rechts außen neben jedem (B)-Kriterium, deutlich als GP gekennzeichnet. Die vergebenen Punkte werden mit den festgelegten GP multipliziert. Die Ergebnisse werden addiert und ergeben je Teilnahmeantrag die entsprechende Summe der Eignungspunkte (EP). Es erfolgt eine kaufmännische Rundung ohne Dezimalstellen.---MindestpunktzahlInsgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 650 (von insgesamt 1 000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 650 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Prüfung und Wertung der TeilnahmeanträgeEs gelangen nur diejenigen Teilnahmeanträge in die Prüfung und Wertung, die sämtliche Anforderungen nach diesen und den Begleitunterlagen erfüllen. Grundlage für die Wertung der Teilnahmeanträge sind die in den Eignungsanforderungen genannten Kriterien (vgl. Abschnitt 3 der Bewerbungsbedingungen zum TNW) sowie die geforderten Erklärungen und Angaben (siehe Abschnitt 4 der Bewerbunsgbedingungen zum TNW).Die Forderungen und Fragen sind jeweils kenntlich gemacht durch in Klammer gesetzte Buchstaben:(A)– Ausschlusskriterium(B)– Bewertungskriterium oder Leistungsangabe (wird nach Punkten bewertet)Der Bewerber muss die aufgeführten Anforderungen ausführlich beantworten. Werden die mit (A), d.h. Ausschlusskriterium, gekennzeichneten Anforderungen nicht eindeutig mit „Ja“ beantwortet, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt, auch wenn er beispielsweise auf anderen Gebieten besonders gute Leistungen enthält.Hinweis: Es ist ausreichend, dass jeweilige A-Kriterium ausschließlich mit „Ja“ zu beantworten. Eine Wiedergabe des gesamten Textes des Kriteriums ist nicht erforderlich. Sollten Sie dennoch den Text wiedergeben, muss es sich um den exakten Wortlaut des jeweiligen Kriteriums handeln. Umformulierungen oder Weglassungen (z.B. von Klammerzusätzen o.Ä.) stellen eine Änderung der Vergabeunterlagen dar und haben den Ausschluss Ihres Antrages im Teilnahmewettbewerb zur Folge (ggf. nach Nachforderung gemäß § 7 EG Abs. 13 VOL/A [vgl. Abschnitt 1.4 der Bewerbungsbedingungen zum TNW]).Die Bewertung der (B)-Kriterien wird je nach Erfüllungsgrad der angebotenen Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines (B)-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet, die maximale Bewertung erfolgt mit 10 Punkten.Im Einzelnen ergibt sich folgende Bewertungsstruktur:0 bis 3 PunkteInsgesamt niedriger Zielerfüllungsgrad. Unzureichende oder mangelhafte und insgesamt nicht nachvollziehbare Darstellung.4 bis 7 PunkteInsgesamt durchschnittlicher Zielerfüllungsgrad. Ausreichende bis zufriedenstellende Darstellung, die teilweise bis überwiegend an die Erwartungen des Auftraggebers heranreicht.8 bis 10 PunkteInsgesamt überdurchschnittliche bis hervorragende Darstellung die den Erwartungen des Auftraggebers voll oder in einem besonderen Maße entspricht.---Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs mindestens drei geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sofern im Teilnahmewettbewerb mehr als drei Bewerber als geeignet festgestellt werden, werden zumindest die drei Bewerber mit den meisten Eignungspunkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Soweit der Abstand des Nächstplatzierten zum Drittplatzierten weniger als 5 % der Eignungspunkte des Drittplatzierten beträgt, so wird auch derjenige Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert, der den vierten Platz belegt.---Die Summe der Eignungspunkte ermittelt sich wie folgt:Alle Teilnahmeanträge werden hinsichtlich der Eignung beurteilt. Dabei werden die Teilnahmeanträge je Kriterium (siehe Kriterienkatalog in Abschnitt 3 der Bewerbungsbedingungen zum TNW) geprüft und bewertet. Die Gewichtung der einzelnen (B)-Kriterien steht in Abschnitt 3 als Gewichtungspunkte (GP) rechts außen neben jedem (B)-Kriterium, deutlich als GP gekennzeichnet. Die vergebenen Punkte werden mit den festgelegten GP multipliziert. Die Ergebnisse werden addiert und ergeben je Teilnahmeantrag die entsprechende Summe der Eignungspunkte (EP). Es erfolgt eine kaufmännische Rundung ohne Dezimalstellen.---MindestpunktzahlInsgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 650 (von insgesamt 1 000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 650 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2013-it@M-EWOIII
Zusätzliche Informationen
Wichtige Hinweise:
zusätzliche Unterlagen:
Die Bewerbungsbedingungen zu diesem Teilnahmewettbewerb samt Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die Bewerbungsbedingungen zu diesem Teilnahmewettbewerb samt Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Die Bewerbungsbedingungen zu diesem Teilnahmewettbewerb samt Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die Bewerbungsbedingungen zu diesem Teilnahmewettbewerb samt Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der Bewerbungsbedingungen zum Teilnahmewettbewerb samt Anlagen entsprechen.
Der Auftraggeber kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich per eMail an die Kontaktstelle (vgl. I.1) zu richten.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen zu diesem Teilnahmewettbewerb kann der Auftraggeber die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rügefristen.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Servicebereich Vergabe unverzüglich - d.h. innerhalb von 10 Tagen - zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Servicebereich Vergabe zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Servicebereich Vergabe unverzüglich - d.h. innerhalb von 10 Tagen - zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Servicebereich Vergabe zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern der Servicebereich Vergabe einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Servicebereichs Vergabe diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern der Servicebereich Vergabe einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Servicebereichs Vergabe diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2013/S 055-090690 (2013-03-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-08-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Computerunterstützung und -beratung
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Computerunterstützung und -beratung📦
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 10001180
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Faktor aus Leistung und Preis gem. UfAB V2 - Erw. Richtwertmethode (100)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-08-26 📅
Name: msg systems ag
Postanschrift: Robert-Bürkle-Str. 1
Postort: Ismaning
Postleitzahl: 85737
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Rügefristen.
Quelle: OJS 2013/S 166-288986 (2013-08-27)