Erbringung des Leistungsbildes Gebäudeplanung nach § 33 HOAI Die Stadt Villingen-Schwenningen beabsichtigt, das Gebäude des Gymnasium am Deutenberg grundlegend zu sanieren und ggf. baulich zu ergänzen. Das Gebäude wurde in den Jahren 1963-1965 nach den Plänen des Architekten Günter Behnisch in Skelettbauweise errichtet. Das Gebäude ist zusammen mit der Sporthalle ein Kulturdenkmal i.S.d. § 2 DSchG. Viergeschossiger Hauptbau und angeschlossener hufeisenförmiger, zweigeschossiger Trakt, gruppiert um einen Innenhof. Im Hauptbau die Klassenzimmer, parallel dazu im Nordtrakt die Spezialklassen, Musiksaal und Aula. In den Verbindungsbauten weitere Spezialklassen sowie die Verwaltung. Das Gebäude weist eine Bruttogrundrissfläche von ca. 10 000 qm auf und beherbergt derzeit ca. 800 Schüler. Für die Generalsanierung ist eine Auslagerung des Schulbetriebes anzustreben. Als Bauzeit ist Sommer 2015 bis Sommer 2017 vorgesehen. Hauptaugenmerk des Auftraggebers ist die Umsetzung einer zukunftsorientierten, bedarfsgerechten und wirtschaftlichen Sanierung sowie die Realisierung in dem dann festgelegten Kosten- und Terminrahmen. Aus verschiedenen Anläufen zur Sanierung existieren Untersuchungen und Bestandsgutachten zu den Aspekten des Denkmalschutzes, des Brandschutzes, der Fassadenkonstruktion, Schäden an Fassade und Stützen sowie in energetischer Hinsicht (Fassade).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-07-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-06-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-06-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Menge oder Umfang: siehe II.1.5
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Villingen-Schwenningen
Postanschrift: Marktplatz 1
Postleitzahl: 78054
Postort: Villingen-Schwenningen
Kontakt
Internetadresse: http://www.villingen-schwenningen.de🌏
E-Mail: gho@villingen-schwenningen.de📧
Fax: +49 7720822557 📠
1.) Grundsätze der Informationsübermittlung: Für den Austausch von Informationen gem. § 8 Absatz 1 VOF werden alternativ zugelassen: Telefax, per Post, per E-Mail.
2) zu IV.3.3 und IV.3.4:
Schlusstermin für den Eingang von schriftlichen Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen ist der 15.7.2013. Es erfolgt eine Beantwortung an alle Bewerber bis 22.7.2013.
Abgabe am 29.7.2013 bis 14 Uhr.
3) Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt zwingend über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen mit zugehörigen Anlagen 1 bis 9.
Bewerbungen sind schriftlich in verschlossenem Umschlag einzureichen. Der Umschlag ist außen mit dem ausgegebenen Aufkleber/Kennzettel - Komm (L/D/SKR) Kenn - zu versehen. In den Kennzettel sind Namen (Firma), Anschrift sowie die Angabe "Angebot für …" einzutragen. Auf anderem als schriftlichem Wege übermittelte Angebote (z.B. per Telefax, Telefon, E-Mail, elektronische Angebote mit Signatur i.S.d. Signaturgesetzes) sind nicht zugelassen.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (§ 13 Abs. (2) VOF). Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig.
Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen insbesondere von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller entsprechenden Niederlassungen zur Folge.
1.) Grundsätze der Informationsübermittlung: Für den Austausch von Informationen gem. § 8 Absatz 1 VOF werden alternativ zugelassen: Telefax, per Post, per E-Mail.
2) zu IV.3.3 und IV.3.4:
Schlusstermin für den Eingang von schriftlichen Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen ist der 15.7.2013. Es erfolgt eine Beantwortung an alle Bewerber bis 22.7.2013.
Abgabe am 29.7.2013 bis 14 Uhr.
3) Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt zwingend über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen mit zugehörigen Anlagen 1 bis 9.
Bewerbungen sind schriftlich in verschlossenem Umschlag einzureichen. Der Umschlag ist außen mit dem ausgegebenen Aufkleber/Kennzettel - Komm (L/D/SKR) Kenn - zu versehen. In den Kennzettel sind Namen (Firma), Anschrift sowie die Angabe "Angebot für …" einzutragen. Auf anderem als schriftlichem Wege übermittelte Angebote (z.B. per Telefax, Telefon, E-Mail, elektronische Angebote mit Signatur i.S.d. Signaturgesetzes) sind nicht zugelassen.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (§ 13 Abs. (2) VOF). Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig.
Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen insbesondere von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller entsprechenden Niederlassungen zur Folge.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erbringung des Leistungsbildes Gebäudeplanung nach § 33 HOAI
Die Stadt Villingen-Schwenningen beabsichtigt, das Gebäude des Gymnasium am Deutenberg grundlegend zu sanieren und ggf. baulich zu ergänzen.
Das Gebäude wurde in den Jahren 1963-1965 nach den Plänen des Architekten Günter Behnisch in Skelettbauweise errichtet. Das Gebäude ist zusammen mit der Sporthalle ein Kulturdenkmal i.S.d. § 2 DSchG.
Viergeschossiger Hauptbau und angeschlossener hufeisenförmiger, zweigeschossiger Trakt, gruppiert um einen Innenhof. Im Hauptbau die Klassenzimmer, parallel dazu im Nordtrakt die Spezialklassen, Musiksaal und Aula. In den Verbindungsbauten weitere Spezialklassen sowie die Verwaltung.
Viergeschossiger Hauptbau und angeschlossener hufeisenförmiger, zweigeschossiger Trakt, gruppiert um einen Innenhof. Im Hauptbau die Klassenzimmer, parallel dazu im Nordtrakt die Spezialklassen, Musiksaal und Aula. In den Verbindungsbauten weitere Spezialklassen sowie die Verwaltung.
Das Gebäude weist eine Bruttogrundrissfläche von ca. 10 000 qm auf und beherbergt derzeit ca. 800 Schüler.
Für die Generalsanierung ist eine Auslagerung des Schulbetriebes anzustreben. Als Bauzeit ist Sommer 2015 bis Sommer 2017 vorgesehen.
Hauptaugenmerk des Auftraggebers ist die Umsetzung einer zukunftsorientierten, bedarfsgerechten und wirtschaftlichen Sanierung sowie die Realisierung in dem dann festgelegten Kosten- und Terminrahmen.
Aus verschiedenen Anläufen zur Sanierung existieren Untersuchungen und Bestandsgutachten zu den Aspekten des Denkmalschutzes, des Brandschutzes, der Fassadenkonstruktion, Schäden an Fassade und Stützen sowie in energetischer Hinsicht (Fassade).
Beschreibung der Optionen:
Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vor. Mit Abschluss des Vertrages werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vor. Mit Abschluss des Vertrages werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Anlage 1: Nachweis des besonderen Berufsstandes
Der Bewerber ist eine natürliche Person und nach Architektengesetzen der Länder berechtigt, die Berufsbezeichnung "Architekt" zu tragen, oder berechtigt, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Der Bewerber ist eine juristische Person und der bevollmächtigte Vertreter ist nach Architektengesetzen der Länder berechtigt, die Berufsbezeichnung "Architekt" zu tragen, oder berechtigt, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Bei Bewerbergemeinschaften Nachweis für jedes Mitglied. Mitgliedsausweis einer Architektenkammer oder anderer gleichwertiger Nachweis. Kopien der entsprechenden Unterlagen.
Der Bewerber ist eine natürliche Person und nach Architektengesetzen der Länder berechtigt, die Berufsbezeichnung "Architekt" zu tragen, oder berechtigt, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Der Bewerber ist eine juristische Person und der bevollmächtigte Vertreter ist nach Architektengesetzen der Länder berechtigt, die Berufsbezeichnung "Architekt" zu tragen, oder berechtigt, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Bei Bewerbergemeinschaften Nachweis für jedes Mitglied. Mitgliedsausweis einer Architektenkammer oder anderer gleichwertiger Nachweis. Kopien der entsprechenden Unterlagen.
Anlage 2: Nachweis der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft als Erklärung entsprechend der Formularvorlage in den Bewerbungsunterlagen.
Anlage 3: Nachweis der Namen und der beruflichen Qualifikationen.
Name, Qualifikationsnachweise, Fortbildungsnachweise der letzten 3 Jahre (gewertet wird 2010 bis jetzt). Kopien der entsprechenden Unterlagen Berufsjahre und Bürozugehörigkeit aller im Bewerbungsformular unter 2. und 3. genannten Personen.
Der Auftraggeber wird für die Bewerber, welche zur Verhandlung aufgefordert werden, im Zuge der Eignungsprüfung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 a Gewerbeordnung) anfordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Anlage 4: Nachweis der geforderten Höhe der Berufshaftpflichtversicherung (gemäß III 1.1); Kopie des aktuellen, gültigen Versicherungsscheines mit den geforderten Mindestdeckungssummen.
Bei notwendiger Erhöhung der Versicherungssumme ist eine Bestätigung des Versicherungsunternehmens beizufügen, dass eine entsprechende Erhöhung möglich wäre. Eine Eigenerklärung ist nicht ausreichend. Bei Bewerbergemeinschaften Nachweis für jedes Mitglied.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei notwendiger Erhöhung der Versicherungssumme ist eine Bestätigung des Versicherungsunternehmens beizufügen, dass eine entsprechende Erhöhung möglich wäre. Eine Eigenerklärung ist nicht ausreichend. Bei Bewerbergemeinschaften Nachweis für jedes Mitglied.
Anlage 5a: Angaben gemäß § 4 (2) VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung zu anderen Unternehmen und auftragsbezogenen Zusammenarbeit mit Anderen; 2. Angaben gemäß § 5 (5h) VOF über Teile des Auftrages, die ggf. als Unterauftrag vergeben werden. Erklärungen hierzu entsprechend der Formularvorlage in den Bewerbungsunterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Anlage 5a: Angaben gemäß § 4 (2) VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung zu anderen Unternehmen und auftragsbezogenen Zusammenarbeit mit Anderen; 2. Angaben gemäß § 5 (5h) VOF über Teile des Auftrages, die ggf. als Unterauftrag vergeben werden. Erklärungen hierzu entsprechend der Formularvorlage in den Bewerbungsunterlagen.
Anlage 5b: Bestätigung über Nichtvorliegen der Ausschlusskriterien der VOF (§ 4 (6a-g), § 4 (9a-e)VOF); Der Auftraggeber behält sich die Anforderung von Dokumenten gemäß § 4 Abs. 7 VOF vor; Erklärungen hierzu entsprechend der Formularvorlage in den Bewerbungsunterlagen. Bei Bewerbergemeinschaften Nachweise für jedes Mitglied!
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Anlage 5b: Bestätigung über Nichtvorliegen der Ausschlusskriterien der VOF (§ 4 (6a-g), § 4 (9a-e)VOF); Der Auftraggeber behält sich die Anforderung von Dokumenten gemäß § 4 Abs. 7 VOF vor; Erklärungen hierzu entsprechend der Formularvorlage in den Bewerbungsunterlagen. Bei Bewerbergemeinschaften Nachweise für jedes Mitglied!
Anlage 6: Erklärung zu den Netto-Umsätzen des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft gemäß § 5 (4c)VOF, soweit sie Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre betreffen. Bei Bewerbergemeinschaften Umsätze für jedes Mitglied angeben. Umsätze werden in der Wertung addiert. Erklärungen hierzu entsprechend der Formularvorlagen in den Bewerbungsunterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Anlage 6: Erklärung zu den Netto-Umsätzen des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft gemäß § 5 (4c)VOF, soweit sie Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre betreffen. Bei Bewerbergemeinschaften Umsätze für jedes Mitglied angeben. Umsätze werden in der Wertung addiert. Erklärungen hierzu entsprechend der Formularvorlagen in den Bewerbungsunterlagen.
Anlage 7: Durchschnittliche Anzahl der festangestellten technischen Mitarbeiter (ohne freie Mitarbeiter, Praktikanten und Hilfskräfte) gemäß §5 (5d) VOF in den letzten 3 Geschäftsjahren und zum Zeitpunkt der Bekanntmachung. Bei Bewerbergemeinschaften Mitarbeiter für jedes Mitglied angeben. Anzahlen der Mitarbeiter werden in der Wertung addiert. Erklärungen entsprechend der Formularvorlagen in den Bewerbungsunterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Anlage 7: Durchschnittliche Anzahl der festangestellten technischen Mitarbeiter (ohne freie Mitarbeiter, Praktikanten und Hilfskräfte) gemäß §5 (5d) VOF in den letzten 3 Geschäftsjahren und zum Zeitpunkt der Bekanntmachung. Bei Bewerbergemeinschaften Mitarbeiter für jedes Mitglied angeben. Anzahlen der Mitarbeiter werden in der Wertung addiert. Erklärungen entsprechend der Formularvorlagen in den Bewerbungsunterlagen.
Anlage 8: Eigenerklärung, dass die vom Auftraggeber verwendeten Dateiformate: dwg, dxf, pdf, xls und GAEB, sowie ein zu Outlook kompatibles Organisationsprogramm verwendet werden bzw. im Auftragsfall eingerichtet werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Anlage 9: Nachweis der Eignung des Unternehmens bzw. des Büros bzw. der Projektmitarbeiter über Referenzen mit vollständigen Angaben entsprechend Formularvorlagen in den Bewerbungsunterlagen:
Mindestanforderungen an die Referenzen:
Sanierungsprojekte mit in 2004 bis 2013 erbrachten Leistungen der Gebäudeplanung (Übergabe an die Nutzer zwischen 01.01.2004 bis Juni 2013), mind. Honorarzone III, selbst erbrachte Leistungsphasen mind. LPh 2 bis LPh 8, Herstellungskosten KG 300 mind. 5 Mio EUR netto.
Sanierungsprojekte mit in 2004 bis 2013 erbrachten Leistungen der Gebäudeplanung (Übergabe an die Nutzer zwischen 01.01.2004 bis Juni 2013), mind. Honorarzone III, selbst erbrachte Leistungsphasen mind. LPh 2 bis LPh 8, Herstellungskosten KG 300 mind. 5 Mio EUR netto.
Die Referenzprojekte müssen in der Formularvorlage angegeben und jeweils mit den folgenden, vollständigen Angaben in das zugehörige Formular „Referenzliste“ eingetragen werden:
a) Referenzprojekt, Name, Adresse
b) Auftraggeber mit Ansprechpartner + Telefon
c) Kurze Beschreibung der Aufgabenstellung
d) Originalbaujahr des Gebäudes
e) Gebäude denkmalgeschützt (Ja/ Nein)
f) Gebäude energetisch saniert (Ja/ Nein)
g) Auslagerungsmaßnahmen geplant oder begleitet (welche?)
— Gebäudeplanungsleistungen für Generalsanierungen von…
… Schulen und mit Schulen vergleichbaren Gebäuden
… Gebäuden der 60er + 70er Jahre
— Erfahrung mit der Planung von Auslagerungsmaßnahmen bei der Sanierungen von Schulen und mit Schulen vergleichbarer Gebäuden
— Gebäudeplanungsleistungen für denkmalschutzgerechte Sanierungen
— energetischer Sanierung von denkmalgeschützten Schulen oder vergleichbaren Gebäuden der 60er + 70er Jahre.
— Gebäudeplanungsleistungen für öffentliche Auftraggeber
2. Projektteambezogene Erfahrung (Mitarbeiter):
2.1 Projektleiterin/ Projektleiter
Anzugeben sind: Name, Beruf,
— fachspezifische Fortbildungen 2010 bis jetzt,
— Berufsjahre in der Projektleitung
— Projektleitung für Generalsanierungen von Schulen und mit Schulen vergleichbaren Gebäuden
— Projektleitung für Generalsanierungen von Gebäuden der 60er + 70er Jahren
— Erfahrung mit der Projektleitung von Auslagerungsmaßnahmen bei der Sanierungen von Schulen und mit Schulen vergleichbarer Gebäuden
— Projektleitung in der Gebäudeplanung für öffentliche Auftraggeber erbracht?
2.2 hauptsächliche Projektmitarbeiterin/ hauptsächlicher Projektmitarbeiter (stellvertretende Projektleitung, keine Personalunion mit 2.1)
— Berufsjahre in der Gebäudeplanung
2.3 Bauleiterin/ zum Bauleiter
— Berufsjahre in der Bauleitung
— Bauleitung für Generalsanierungen von Schulen und mit Schulen vergleichbaren Gebäuden
3. Unternehmensbezogene Angaben:
Umsätze des Bewerbers gemäß VOF §5 (4c), soweit sie Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre betreffen;
Durchschnittliche Anzahl der festangestellten technischen Mitarbeiter einschließl. Büroinhabern (ohne freie Mitarbeiter, Praktikanten und Hilfskräfte) gemäß §5 (5d) in den letzten 3 Geschäftsjahren und zum Zeitpunkt der Bekanntmachung.
Besondere Qualifikationen bzw. Erfahrungen von Büromitarbeitern in den Bereichen:
Bauphysik/ Energieberatung, Denkmalschutz, Brandschutz, SiGeKo, Schadstoffe, Zertifizierung im Bereich Qualitätsmanagement nach ISO 9001
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung nach § 5 (4)a VOF mit Mindestdeckungssummen in Höhe von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für Sachschäden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die wesentlichen Zahlungsbedingungen werden mit dem Abschluss des Architektenvertrags mit den "Allgemeine Vertragsbestimmungen für Architekten-/Ingenieurleistungen - AVB -" in der aktuellen Fassung vereinbart. Diese werden mit der Aufforderung zur Verhandlung zugesandt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Die wesentlichen Zahlungsbedingungen werden mit dem Abschluss des Architektenvertrags mit den "Allgemeine Vertragsbestimmungen für Architekten-/Ingenieurleistungen - AVB -" in der aktuellen Fassung vereinbart. Diese werden mit der Aufforderung zur Verhandlung zugesandt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben (vgl. Anlage 2 zum Bewerbungsformular), dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Sie haben zudem einen Vertreter zu benennen, der die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben (vgl. Anlage 2 zum Bewerbungsformular), dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Sie haben zudem einen Vertreter zu benennen, der die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
Sonstige besondere Bedingungen:
Darlegung der besonderen Bedingungen:
Die örtliche Präsenz des Bewerbers in Villingen-Schwenningen ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Die örtliche Präsenz des Bewerbers in Villingen-Schwenningen ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Deutsch als Geschäftssprache in Wort und Schrift der Bevollmächtigten Vertreter, Projektleiter sowie Bauleiter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: siehe III.2.1
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllung der o.g. Teilnahmebedingungen, sowie Bewertung der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit anhand der Kriterien in den Bewerbungsunterlagen. Auswahlkriterien mit Gewichtung: 1. projektbezogene Erfahrungen (Büro) mit 45 % 2. projektbezogene Erfahrungen (Team) mit 35 %, 3. unternehmensbezogene Leistung mit 20 %. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Erfüllung der o.g. Teilnahmebedingungen, sowie Bewertung der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit anhand der Kriterien in den Bewerbungsunterlagen. Auswahlkriterien mit Gewichtung: 1. projektbezogene Erfahrungen (Büro) mit 45 % 2. projektbezogene Erfahrungen (Team) mit 35 %, 3. unternehmensbezogene Leistung mit 20 %. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-09-18 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Sonstige Sprachen: nein
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: II-STB-Verw/91-2013/Bee
Zusätzliche Informationen
1.) Grundsätze der Informationsübermittlung: Für den Austausch von Informationen gem. § 8 Absatz 1 VOF werden alternativ zugelassen: Telefax, per Post, per E-Mail.
2) zu IV.3.3 und IV.3.4:
Schlusstermin für den Eingang von schriftlichen Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen ist der 15.7.2013. Es erfolgt eine Beantwortung an alle Bewerber bis 22.7.2013.
Abgabe am 29.7.2013 bis 14 Uhr.
3) Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt zwingend über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen mit zugehörigen Anlagen 1 bis 9.
Bewerbungen sind schriftlich in verschlossenem Umschlag einzureichen. Der Umschlag ist außen mit dem ausgegebenen Aufkleber/Kennzettel - Komm (L/D/SKR) Kenn - zu versehen. In den Kennzettel sind Namen (Firma), Anschrift sowie die Angabe "Angebot für …" einzutragen. Auf anderem als schriftlichem Wege übermittelte Angebote (z.B. per Telefax, Telefon, E-Mail, elektronische Angebote mit Signatur i.S.d. Signaturgesetzes) sind nicht zugelassen.
Bewerbungen sind schriftlich in verschlossenem Umschlag einzureichen. Der Umschlag ist außen mit dem ausgegebenen Aufkleber/Kennzettel - Komm (L/D/SKR) Kenn - zu versehen. In den Kennzettel sind Namen (Firma), Anschrift sowie die Angabe "Angebot für …" einzutragen. Auf anderem als schriftlichem Wege übermittelte Angebote (z.B. per Telefax, Telefon, E-Mail, elektronische Angebote mit Signatur i.S.d. Signaturgesetzes) sind nicht zugelassen.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (§ 13 Abs. (2) VOF). Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig.
Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen insbesondere von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller entsprechenden Niederlassungen zur Folge.
Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen insbesondere von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller entsprechenden Niederlassungen zur Folge.
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in
seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht.
Die Zulässigkeit des Antrags richtet sich nach den einschlägigen Rechtsvorschriften des Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), Vierter Teil, insbesondere den §§ 107 ff GWB.
Will der Antragsteller Antrag auf Nachprüfung stellen, hat er die in § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB genannten Rügefristen einzuhalten. Kommt der Antragsteller seinen Rügeobliegenheiten nicht nach, ist sein
Nachprüfungsantrag unzulässig.
Sind in diesem Vergabeverfahren nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers der Rüge des Antragstellersnicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen, ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig (vgl. §107 Abs. 3 Nr 4 GWB).
Soll in diesem Vergabeverfahren die Unwirksamkeit eines Vertrages wegen Vorliegens der Voraussetzungen gem. § 101b Absatz 1 GWB in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt werden, gelten nach § 101b Absatz 2 GWB folgende Fristen: „Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Soll in diesem Vergabeverfahren die Unwirksamkeit eines Vertrages wegen Vorliegens der Voraussetzungen gem. § 101b Absatz 1 GWB in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt werden, gelten nach § 101b Absatz 2 GWB folgende Fristen: „Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht
später als sechs Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeberdie Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zurGeltendmachung
der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der europäischen Union.“
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 127-218400 (2013-06-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-04-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 189 643 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: II-STB-Verw/91-2013/bee
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität der Ausführungen/Antworten im Verhandlungsgespräch (50)
2. Einschätzung der Fachkompetenz des vorgesehenen Projektteams und der Projektmitarbeiter (35)
3. Preis (Honorarangebot) (15)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-04-01 📅
Name: hotz + architekten
Postanschrift: Halle 8 / Basler Straße 55
Postort: Freiburg
Postleitzahl: 79100
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: post@hotz-architekten.de📧
Internetadresse: www.hotz-architekten.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die genannte zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Die Zulässigkeit des Antrags richtet sich nach den einschlägigen Rechtsvorschriften des Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), Vierter Teil, insbesondere den §§ 107 ff GWB.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die genannte zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Die Zulässigkeit des Antrags richtet sich nach den einschlägigen Rechtsvorschriften des Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), Vierter Teil, insbesondere den §§ 107 ff GWB.
Will der Antragsteller Antrag auf Nachprüfung stellen, hat er die in § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB genannten Rügefristen einzuhalten. Kommt der Antragsteller seinen Rügeobliegenheiten nicht nach, ist sein Nachprüfungsantrag unzulässig.
Sind in diesem Vergabeverfahren nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers der Rüge des Antragstellers nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen, ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig (vgl. § 107 Abs. 3 Nr 4 GWB).
Soll in diesem Vergabeverfahren die Unwirksamkeit eines Vertrages wegen Vorliegens der Voraussetzungen gem. § 101b Absatz 1 GWB in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt werden, gelten nach § 101b Absatz 2 GWB folgende Fristen: „Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der europäischen Union.“
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Soll in diesem Vergabeverfahren die Unwirksamkeit eines Vertrages wegen Vorliegens der Voraussetzungen gem. § 101b Absatz 1 GWB in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt werden, gelten nach § 101b Absatz 2 GWB folgende Fristen: „Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der europäischen Union.“