Das Klinikum der Stadt Ludwigshafen plant den Neubau des Herzzentrums auf dem Gelände des Klinikums Ludwigshafen. Das Herzzentrum ist als dreigeschossiger Baukörper mit einem Untergeschoss geplant. In den Etagen E-1, E00 und E01 ist eine bauliche Anbindung an den Bestand Haus C geplant. Die Abmessungen des Baukörpers betragen L x B x H ca. 66m x 40 m x 20 m zzgl. Verbindungsgang L x B x H ca. 50 m x 4 m x 10 m. In unmittelbarer Nähe des Baufeldes befindet sich ein Hubschrauberlandeplatz des Klinikums Ludwigshafen. Die Gründung des Herzzentrums und des Verbindungsbauwerkes erfolgt über jeweils elastisch gebettete Bodenplatten in Ortbeton. Das Tragwerk des geplanten Neubaus wird fugenlos in Stahlbetonskelettbauweise errichtet. Die Gebäudeaussteifung wird durch die STB.-Deckenscheiben in Verbindung mit den STB.-Wandscheiben der Treppenhäuser, der Aufzugsschächte, den STB.-Brandwänden und der tragenden STB.-Fassade gewährleistet. Die Geschossdecken werden mit Ausnahme der Auskragungen über der Etage E00 unterzugsfrei als Flachdecken konstruiert. Der vertikale Lastabtrag erfolgt über innenliegende Stützen in verschiedenen Stärken und Betongüten sowie über die tragende Stahlbetonfassade und Stahlbetonwände. Die innenliegenden Treppen werden in Stahlbeton ausgeführt. Das Tragwerk des Verbindungsbauwerkes an den Bestand besteht aus 30 cm starken Massivbetonwänden und 30 cm starken Massivdecken. Die Aussteifung des Verbindungsbauwerkes erfolgt in Längsrichtung über die massiven Betonwände und in Querrichtung als Stahlbeton-Rahmenkonstruktion. Zum Schutz von elektrischen und elektronischen Systemen wird ist das gesamte Gebäude mit einer effektiven, elektromagnetischen Schirmung (LEMP-Schutz) ausgestattet. Alle errichteten Fangeinrichtungen müssen den Anforderungen der Windlastzone II, mit Windgeschwindigkeiten bis zu 145 km/h und einem Staudruck von bis zu 1,05 kN/m2 entsprechen. Fangeinrichtungen über 40 m oberhalb der Gelandeoberfläche oder ab 600 m über NN müssen den Anforderungen der Windlastzone III, mit Windgeschwindigkeiten bis zu 162 km/h und einem Staudruck von bis zu 1,40 kN/m2 entsprechen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-09-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-08-26.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-08-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Kliniken
Menge oder Umfang: Starkstromanlagen- Blitzschutzanlagen55 000
Gesamtwert des Auftrags: 55 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Kliniken📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum der Stadt Ludwigshafen gemeinnützige GmbH
Postanschrift: Bremserstraße 79
Postleitzahl: 67063
Postort: Ludwigshafen
Kontakt
Internetadresse: http://www.klilu.de🌏
E-Mail: ausschreibung-hzl@klilu.de📧
Unter https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/ oder
http://www.dtvp.de/Center/
finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sie können dort Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYMYYDF
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Bekanntmachungs-ID: CXP6YYMYYDF
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum der Stadt Ludwigshafen plant den Neubau des Herzzentrums auf dem Gelände des Klinikums Ludwigshafen.
Das Herzzentrum ist als dreigeschossiger Baukörper mit einem Untergeschoss geplant. In den Etagen E-1, E00 und E01 ist eine bauliche Anbindung an den Bestand Haus C geplant. Die Abmessungen des Baukörpers betragen L x B x H ca. 66m x 40 m x 20 m zzgl. Verbindungsgang L x B x H ca. 50 m x 4 m x 10 m.
Das Herzzentrum ist als dreigeschossiger Baukörper mit einem Untergeschoss geplant. In den Etagen E-1, E00 und E01 ist eine bauliche Anbindung an den Bestand Haus C geplant. Die Abmessungen des Baukörpers betragen L x B x H ca. 66m x 40 m x 20 m zzgl. Verbindungsgang L x B x H ca. 50 m x 4 m x 10 m.
In unmittelbarer Nähe des Baufeldes befindet sich ein Hubschrauberlandeplatz des Klinikums Ludwigshafen.
Die Gründung des Herzzentrums und des Verbindungsbauwerkes erfolgt über jeweils elastisch gebettete Bodenplatten in Ortbeton.
Das Tragwerk des geplanten Neubaus wird fugenlos in Stahlbetonskelettbauweise errichtet. Die Gebäudeaussteifung wird durch die STB.-Deckenscheiben in Verbindung mit den STB.-Wandscheiben der Treppenhäuser, der Aufzugsschächte, den STB.-Brandwänden und der tragenden STB.-Fassade gewährleistet. Die Geschossdecken werden mit Ausnahme der Auskragungen über der Etage E00 unterzugsfrei als Flachdecken konstruiert. Der vertikale Lastabtrag erfolgt über innenliegende Stützen in verschiedenen Stärken und Betongüten sowie über die tragende Stahlbetonfassade und Stahlbetonwände. Die innenliegenden Treppen werden in Stahlbeton ausgeführt.
Das Tragwerk des geplanten Neubaus wird fugenlos in Stahlbetonskelettbauweise errichtet. Die Gebäudeaussteifung wird durch die STB.-Deckenscheiben in Verbindung mit den STB.-Wandscheiben der Treppenhäuser, der Aufzugsschächte, den STB.-Brandwänden und der tragenden STB.-Fassade gewährleistet. Die Geschossdecken werden mit Ausnahme der Auskragungen über der Etage E00 unterzugsfrei als Flachdecken konstruiert. Der vertikale Lastabtrag erfolgt über innenliegende Stützen in verschiedenen Stärken und Betongüten sowie über die tragende Stahlbetonfassade und Stahlbetonwände. Die innenliegenden Treppen werden in Stahlbeton ausgeführt.
Das Tragwerk des Verbindungsbauwerkes an den Bestand besteht aus 30 cm starken Massivbetonwänden und 30 cm starken Massivdecken. Die Aussteifung des Verbindungsbauwerkes erfolgt in Längsrichtung über die massiven Betonwände und in Querrichtung als Stahlbeton-Rahmenkonstruktion.
Das Tragwerk des Verbindungsbauwerkes an den Bestand besteht aus 30 cm starken Massivbetonwänden und 30 cm starken Massivdecken. Die Aussteifung des Verbindungsbauwerkes erfolgt in Längsrichtung über die massiven Betonwände und in Querrichtung als Stahlbeton-Rahmenkonstruktion.
Zum Schutz von elektrischen und elektronischen Systemen wird ist das gesamte Gebäude mit einer effektiven, elektromagnetischen Schirmung (LEMP-Schutz) ausgestattet. Alle errichteten Fangeinrichtungen müssen den Anforderungen der Windlastzone II, mit Windgeschwindigkeiten bis zu 145 km/h und einem Staudruck von bis zu 1,05 kN/m2 entsprechen.
Zum Schutz von elektrischen und elektronischen Systemen wird ist das gesamte Gebäude mit einer effektiven, elektromagnetischen Schirmung (LEMP-Schutz) ausgestattet. Alle errichteten Fangeinrichtungen müssen den Anforderungen der Windlastzone II, mit Windgeschwindigkeiten bis zu 145 km/h und einem Staudruck von bis zu 1,05 kN/m2 entsprechen.
Fangeinrichtungen über 40 m oberhalb der Gelandeoberfläche oder ab 600 m über NN müssen den Anforderungen der Windlastzone III, mit Windgeschwindigkeiten bis zu 162 km/h und einem Staudruck von bis zu 1,40 kN/m2 entsprechen.
Menge oder Umfang:
Starkstromanlagen
- Blitzschutzanlagen
Referenznummer: 008054 LV-140
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 67063 Ludwigshaden
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist erhältlich mit den Vergabeunterlagen.
Über die Eignung gemäß Präqualifizierung bzw. Formblatt 124 hinaus hat der Bieter folgende Eignungsnachweise zu erbringen:
(1) Nachweis über die Angebotslegitimation der für den Bieter handelnden Person/en in Bezug auf dieses Vergabeverfahren (rechtsverbindlich unterzeichnet) (Formblatt; Teil der Vergabeunterlagen)
(2) Rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung zum Landestariftreuegesetz Rheinlandpfalz (Formblatt; Teil der
Vergabeunterlagen)
(3) alle erforderlichen behördlichen Genehmigungen, die zur Auftragsausführung erforderlich sind, z.B. Schweißschein u.ä. (sofern Aktualität für den Nachweis erforderlich: nicht älter als 6 Monate ab
Bekanntmachungstermin)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist erhältlich mit den Vergabeunterlagen.
Über die Eignung gemäß Präqualifizierung bzw. Formblatt 124 hinaus hat der Bieter folgende Eignungsnachweise zu erbringen:
(4) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung:
Bestätigung der Versicherung, dass eine Berufs-/
Betriebshaftpflichtversicherung mit den unten genannten
Deckungssummen besteht:
— Sachschäden: 5 000 000 EUR,
— Personenschäden: 5 000 000 EUR,
— Vermögensschäden: 250 000 EUR
für jeweils mindestens 2 Schadensfälle pro Kalenderjahr
bzw., wenn die Deckungssumme bei der bestehenden Versicherung nicht erreicht sind, eine Verpflichtungserklärung der Versicherungsgesellschaft, dass sie bereit ist, die Mindestdeckungssummen für die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung des Bieters im Auftragsfall auf die vorgenannten Deckungssummen zu erhöhen. (vom Versicherer rechtsverbindlich unterzeichnet)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
bzw., wenn die Deckungssumme bei der bestehenden Versicherung nicht erreicht sind, eine Verpflichtungserklärung der Versicherungsgesellschaft, dass sie bereit ist, die Mindestdeckungssummen für die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung des Bieters im Auftragsfall auf die vorgenannten Deckungssummen zu erhöhen. (vom Versicherer rechtsverbindlich unterzeichnet)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist erhältlich mit den Vergabeunterlagen.
Über die Eignung gemäß Präqualifizierung bzw. Formblatt 124 hinaus hat der Bieter folgende Eignungsnachweise zu erbringen:
(5) Angaben darüber, welche Teile des Auftrags der Bieter unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, sofern bereits bekannt
(6) Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität; bzw. bei Bietergemeinschaften und / oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist eine Darstellung, wie das Qualitätsmanagement in der Bietergemeinschaft organisiert werden soll, beizufügen.
(6) Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität; bzw. bei Bietergemeinschaften und / oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist eine Darstellung, wie das Qualitätsmanagement in der Bietergemeinschaft organisiert werden soll, beizufügen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bankbürgschaft oder entsprechende Sicherheit nach den Vorgaben des Auftraggebers im Einklang mit § 17 VOB/B.
Vertragserfüllungssicherheit 5 v. H. der Auftragssumme;
Sicherheit für Mängelansprüche 3 v. H. der Abrechnungssumme.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit gesamthänderischer Haftung
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-11-18 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-10-01 📅
Öffnungsort: Gebäude SWH, gr. Saal im EG
Ort des Eröffnungstermins: Gebäude SWH, gr. Saal im EG
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und deren Bevollmächtigte (pro Bieter max. 2 Personen)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Neubau-HZL-Team
Internetadresse: www.klilu.de🌏
Name: Vergabeplattform rlp.vergabekommunal
URL der Dokumente: https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-12-09 📅
Datum des Endes: 2015-08-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-06-19 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 008054 LV-140
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2013/S 117-199008
Zusätzliche Informationen
finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sie können dort Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYMYYDF
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung - Geschäftsstelle -
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung sind unverzüglich nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist (30.09.2013, 11.00 Uhr) gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in I.1 dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung sind unverzüglich nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist (30.09.2013, 11.00 Uhr) gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in I.1 dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bietern ab Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in Ziffer I.1 dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bietern ab Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in Ziffer I.1 dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bieter einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund des gerügten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist ausgeschlossen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bieter einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund des gerügten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist ausgeschlossen.
Quelle: OJS 2013/S 165-286410 (2013-08-26)
Ergänzende Angaben (2013-08-27) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-01-13) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH
Postanschrift: Bremserstr. 79