Hubrettungsfahrzeug Drehleiter

Gemeinde Südharz

Lieferung von einem Hubrettungsfahrzeug Drehleiter DLA (K) 23/12 mit Gelenkarm nach DIN EN 1846 1-3, E 14502-2 und DIN EN 14043.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-10-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-09-12.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-09-12 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2013-09-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Feuerwehrfahrzeuge
Menge oder Umfang: 1 Hubrettungsfahrzeug Drehleiter.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Feuerwehrfahrzeuge 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Südharz
Postanschrift: Wilhelmstraße 4
Postleitzahl: 06536
Postort: Südharz
Kontakt
Internetadresse: http://www.gemeinde-suedharz.de 🌏
E-Mail: heiko.kuegler@rossla.de 📧
Telefon: +49 3465138963 📞
Fax: +49 3465138980 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-09-12 📅
Einreichungsfrist: 2013-10-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-09-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 179-308557
ABl. S-Ausgabe: 179

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lieferung von einem Hubrettungsfahrzeug Drehleiter DLA (K) 23/12 mit Gelenkarm nach DIN EN 1846 1-3, E 14502-2 und DIN EN 14043.
Beschreibung der Optionen:
Das Fahrzeug sollte nicht älter als 6 Monate sein und eine Laufleistung von maximal 15 000 Kilometer aufweisen.
Referenznummer: DLA/2013
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Gemeinde Südharz
Wilhelmstraße 4
06536 Südharz
Deutschland

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Erklärung zur Tariftreue und Entgeltgleichheit;
— Beachtung der Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation;
— Erklärung zum Nachunternehmereinsatz.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: — Eigenerklärung (Formblatt 124).
Technische und berufliche Fähigkeiten: — Einhaltung der DIN EN 1846 1-3, DIN 14502-2 und DIN EN 14043
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Soweit nichts anderes vereinbart wird, erfolgt die Rechnungslegung unmittelbar bei Auslieferung. Die Zahlung erfolgt durch den Auftraggeber bargeldlos auf ein vom Auftragnehmer zu bennendes Konto innerhalt von 14 Tagen nach Rechnungslegung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-12-15 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bau-/ Ordnungsamt
Herrn Kügler
Internetadresse: www.gemeinde-suedharz.de 🌏
Name: eVergabeportal Land Sachsen-Anhalt
URL der Dokumente: www.evergabe-online.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-12-02 📅
Datum des Endes: 2013-12-06 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: DLA/2013

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, 1. / 2. Vergabekammer
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postort: Halle/Saale
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Vertragsabschluss ist 15 Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation an unterlegene Bieter möglich. Wird die Vorabinformation nach § 101 a GWB per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen unverzüglich nach Erhalt der Unterlagen, spätestens aber bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Beabsichtigt ein Unternehmen die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens wegen Verletzung seiner Rechte nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften, ist der Antrag bis spätestens 15 Tage nach Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, möglich (§§ 107 GWB).
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2013/S 179-308557 (2013-09-12)