Ingenieurleistungen für die technische Gebäudeausrüstung (ALG 1-3, 7-8) der Leistungsphasen 1 – 9 für die räumliche Integration der Dermatologie des Klinikums Schwabing in die Klinik Thalkirchner Straße und Umsetzung der brandschutztechnischen Ertüchtigung des Gebäudes der Klinik Thalkirchner Straße
Am 1. Januar 2005 fusionierten die fünf Kliniken der Landeshauptstadt München Bogenhausen, Harlaching, Neuperlach, Schwabing und Thalkirchner Straße sowie das Institut für Pflegeberufe, der Blutspendedienst und die Zentralwäscherei zur Städtisches Klinikum München GmbH. Mit rund 3.300 Betten, 260 tagesklinischen Plätzen und 8.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Städtische Klinikum München der größte Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen im süddeutschen Raum. Um den geänderten Rahmenbedingungen und Prozessabläufen im Klinikbereich Rechnung zu tragen und die Häuser den zukünftigen Anforderungen anzupassen, soll im Rahmen des zu vergebenden Auftrags die TGA-Planung für die Verortung der dermatologischen Abteilung des Klinikums Schwabing in die Klinik Thalkirchner Straße und die mit der Umsetzung geforderte Schaffung von Synergien vergeben werden. Dabei soll die dermatologische Abteilung des Klinikums Schwabing in die Dermatologie der Klinik Thalkirchner Straße unter Beibehaltung der bisher getrennt geleiteten Abteilungen integriert werden. Synergien werden vorwiegend in den Bereichen der Tagklinik und des OPs erwartet. Unterzubringen sind 56 Betten sowie die Ambulanzbereiche und Tagesklinik. Verortet werden zudem die Dermatologie-Histologie, Besprechungs-, Arzt-, Pflegedienst-, Sozial-, Chefarzt- und Lagerräume. Im OP-Bereich werden keine baulichen Maßnahmen erwartet. In der Klinik Thalkirchner Straße stehen Flächenanteile auf den Ebenen zwei und sechs zur Unterbringung der dermatologischen Abteilung zur Verfügung. Bei der Umsetzung des Umbaus ist zu berücksichtigen, dass das im Rahmen einer Grobplanung ermittelte flächendeckende Brandschutzkonzept umgesetzt werden muss. Dabei ist zu beachten, dass der erforderliche Brandschutz im Umzugsbereich der Dermatologie vorrangig zu bearbeiten ist, so dass ein reibungsloser Betrieb möglich ist und zudem ein Umzug der dermatologischen Abteilung aus dem Klinikum Schwabing ab 01.01.2015 gewährleistet werden kann. Die Umsetzung des flächendeckenden Brandschutzkonzepts im gesamten Gebäude soll bis Anfang 2016 fertiggestellt werden. Das Gebäude der Klinik Thalkirchner Straße steht unter Denkmalschutz. Gegenstand des Auftrags sind die im Leistungsbild Fachplanung für Technische Ausrüstung unter § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15 Nummer 15.1 HOAI beschriebenen Planungsleistungen (ALG 1-3, 7-8) für die Leistungsphasen 1 bis 9. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Stufe 1: LPH 1 bis 3, Stufe 2: LPH 4 bis 7, Stufe 3: LPH 8 bis 9. Der Auftragnehmer hat die Entwurfsplanung innerhalb von drei Monaten ab Zuschlagserteilung fertigzustellen. Die vorläufigen anrechenbaren Kosten betragen für die KG 400 in den relevanten Anlagengruppen 1.200.000,00 EUR netto.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-01-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-12-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-12-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Der Vertrag wird stufenweise geschlossen. Mit Zuschlag werden zunächst nur die unter § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15 Nummer 15.1 HOAI beschriebenen Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Der Auftraggeber hat das einseitige Recht (Option), durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Aufragnehmer die unter § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15 Nummer 15.1 HOAI beschriebenen Planungsleistungen der Leistungsphasen 4-7 und anschließend der Leistungsphasen 8-9 abzurufen. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Ausübung der Option durch den Auftraggeber besteht nicht.
Der Vertrag wird stufenweise geschlossen. Mit Zuschlag werden zunächst nur die unter § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15 Nummer 15.1 HOAI beschriebenen Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Der Auftraggeber hat das einseitige Recht (Option), durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Aufragnehmer die unter § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15 Nummer 15.1 HOAI beschriebenen Planungsleistungen der Leistungsphasen 4-7 und anschließend der Leistungsphasen 8-9 abzurufen. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Ausübung der Option durch den Auftraggeber besteht nicht.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Städtisches Klinikum München GmbH
Postanschrift: Fritz-Erler-Straße 30
Postleitzahl: 81737
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.klinikum-muenchen.de🌏
E-Mail: anncarolin.edrissi@klinikum-muenchen.de📧
Fax: +49 89452279761 📠
(1) Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende oder unvollständige Erklärungen oder Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.3.4) nicht vorgelegt wurden, bis zum Ablauf einer von ihm zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern, § 5 Abs. 3 VOF. Die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht.
(2) Eine Bewerbung um die Teilnahme am Wettbewerb (Teilnahmeantrag) ist nur mittels der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars (einschließlich Anhängen) möglich. Das Bewerbungsformular ist bei der o.g. Kontaktstelle, per Email anzufordern.
(3) Der ausgedruckte Teilnahmeantrag ist zu unterzeichnen, bei einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied.
(4) Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden außer der Bekanntmachung und dem Bewerbungsformular (nebst den dort geforderten Anhängen und Anlagen) keine weiteren Unterlagen an die Teilnehmer ausgegeben.
(5) Anfragen sind ausschließlich schriftlich oder per Email zu stellen. Mündliche oder fernmündliche Anfragen beim Auftraggeber oder den in I.1) genannten Stellen werden nicht entgegengenommen.
(6) Der Teilnahmeantrag ist in Papierform in einem verschlossenen Umschlag und als Teilnahmeantraggekennzeichnet bei der in I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Stelle fristgerecht (Ziffer IV.3.4) abzugeben (das Datum des Poststempels ist nicht entscheidend).
(7) Eine unvollständige Einreichung führt, wenn der AG von der Nachforderungsmöglichkeit gemäß Ziffer (1) keinen Gebrauch macht, oder eine Nachforderungsfrist fruchtlos abgelaufen ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren.
(8) Elektronisch (E-Mail, E-Brief, Computer-Fax o. ä.), per Telefon oder per Telefax übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt.
(9) Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt.
(10) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
(11) Mehrfachbewerbungen von Einzelbewerbern oder Mitgliedern von Bewerbergemeinschaften führen zum Ausschluss sämtlicher Teilnahmeanträge, an denen dieser Einzelbewerber oder das Mitglied der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist.
(12) Wahrheitswidrige Angaben des Bewerbers führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrags aus dem Verfahren.
(1) Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende oder unvollständige Erklärungen oder Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.3.4) nicht vorgelegt wurden, bis zum Ablauf einer von ihm zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern, § 5 Abs. 3 VOF. Die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht.
(2) Eine Bewerbung um die Teilnahme am Wettbewerb (Teilnahmeantrag) ist nur mittels der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars (einschließlich Anhängen) möglich. Das Bewerbungsformular ist bei der o.g. Kontaktstelle, per Email anzufordern.
(3) Der ausgedruckte Teilnahmeantrag ist zu unterzeichnen, bei einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied.
(4) Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden außer der Bekanntmachung und dem Bewerbungsformular (nebst den dort geforderten Anhängen und Anlagen) keine weiteren Unterlagen an die Teilnehmer ausgegeben.
(5) Anfragen sind ausschließlich schriftlich oder per Email zu stellen. Mündliche oder fernmündliche Anfragen beim Auftraggeber oder den in I.1) genannten Stellen werden nicht entgegengenommen.
(6) Der Teilnahmeantrag ist in Papierform in einem verschlossenen Umschlag und als Teilnahmeantraggekennzeichnet bei der in I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Stelle fristgerecht (Ziffer IV.3.4) abzugeben (das Datum des Poststempels ist nicht entscheidend).
(7) Eine unvollständige Einreichung führt, wenn der AG von der Nachforderungsmöglichkeit gemäß Ziffer (1) keinen Gebrauch macht, oder eine Nachforderungsfrist fruchtlos abgelaufen ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren.
(8) Elektronisch (E-Mail, E-Brief, Computer-Fax o. ä.), per Telefon oder per Telefax übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt.
(9) Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt.
(10) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
(11) Mehrfachbewerbungen von Einzelbewerbern oder Mitgliedern von Bewerbergemeinschaften führen zum Ausschluss sämtlicher Teilnahmeanträge, an denen dieser Einzelbewerber oder das Mitglied der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist.
(12) Wahrheitswidrige Angaben des Bewerbers führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrags aus dem Verfahren.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Am 1. Januar 2005 fusionierten die fünf Kliniken der Landeshauptstadt München Bogenhausen, Harlaching, Neuperlach, Schwabing und Thalkirchner Straße sowie das Institut für Pflegeberufe, der Blutspendedienst und die Zentralwäscherei zur Städtisches Klinikum München GmbH. Mit rund 3.300 Betten, 260 tagesklinischen Plätzen und 8.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Städtische Klinikum München der größte Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen im süddeutschen Raum. Um den geänderten Rahmenbedingungen und Prozessabläufen im Klinikbereich Rechnung zu tragen und die Häuser den zukünftigen Anforderungen anzupassen, soll im Rahmen des zu vergebenden Auftrags die TGA-Planung für die Verortung der dermatologischen Abteilung des Klinikums Schwabing in die Klinik Thalkirchner Straße und die mit der Umsetzung geforderte Schaffung von Synergien vergeben werden. Dabei soll die dermatologische Abteilung des Klinikums Schwabing in die Dermatologie der Klinik Thalkirchner Straße unter Beibehaltung der bisher getrennt geleiteten Abteilungen integriert werden. Synergien werden vorwiegend in den Bereichen der Tagklinik und des OPs erwartet. Unterzubringen sind 56 Betten sowie die Ambulanzbereiche und Tagesklinik. Verortet werden zudem die Dermatologie-Histologie, Besprechungs-, Arzt-, Pflegedienst-, Sozial-, Chefarzt- und Lagerräume. Im OP-Bereich werden keine baulichen Maßnahmen erwartet. In der Klinik Thalkirchner Straße stehen Flächenanteile auf den Ebenen zwei und sechs zur Unterbringung der dermatologischen Abteilung zur Verfügung. Bei der Umsetzung des Umbaus ist zu berücksichtigen, dass das im Rahmen einer Grobplanung ermittelte flächendeckende Brandschutzkonzept umgesetzt werden muss. Dabei ist zu beachten, dass der erforderliche Brandschutz im Umzugsbereich der Dermatologie vorrangig zu bearbeiten ist, so dass ein reibungsloser Betrieb möglich ist und zudem ein Umzug der dermatologischen Abteilung aus dem Klinikum Schwabing ab 01.01.2015 gewährleistet werden kann. Die Umsetzung des flächendeckenden Brandschutzkonzepts im gesamten Gebäude soll bis Anfang 2016 fertiggestellt werden. Das Gebäude der Klinik Thalkirchner Straße steht unter Denkmalschutz.
Am 1. Januar 2005 fusionierten die fünf Kliniken der Landeshauptstadt München Bogenhausen, Harlaching, Neuperlach, Schwabing und Thalkirchner Straße sowie das Institut für Pflegeberufe, der Blutspendedienst und die Zentralwäscherei zur Städtisches Klinikum München GmbH. Mit rund 3.300 Betten, 260 tagesklinischen Plätzen und 8.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Städtische Klinikum München der größte Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen im süddeutschen Raum. Um den geänderten Rahmenbedingungen und Prozessabläufen im Klinikbereich Rechnung zu tragen und die Häuser den zukünftigen Anforderungen anzupassen, soll im Rahmen des zu vergebenden Auftrags die TGA-Planung für die Verortung der dermatologischen Abteilung des Klinikums Schwabing in die Klinik Thalkirchner Straße und die mit der Umsetzung geforderte Schaffung von Synergien vergeben werden. Dabei soll die dermatologische Abteilung des Klinikums Schwabing in die Dermatologie der Klinik Thalkirchner Straße unter Beibehaltung der bisher getrennt geleiteten Abteilungen integriert werden. Synergien werden vorwiegend in den Bereichen der Tagklinik und des OPs erwartet. Unterzubringen sind 56 Betten sowie die Ambulanzbereiche und Tagesklinik. Verortet werden zudem die Dermatologie-Histologie, Besprechungs-, Arzt-, Pflegedienst-, Sozial-, Chefarzt- und Lagerräume. Im OP-Bereich werden keine baulichen Maßnahmen erwartet. In der Klinik Thalkirchner Straße stehen Flächenanteile auf den Ebenen zwei und sechs zur Unterbringung der dermatologischen Abteilung zur Verfügung. Bei der Umsetzung des Umbaus ist zu berücksichtigen, dass das im Rahmen einer Grobplanung ermittelte flächendeckende Brandschutzkonzept umgesetzt werden muss. Dabei ist zu beachten, dass der erforderliche Brandschutz im Umzugsbereich der Dermatologie vorrangig zu bearbeiten ist, so dass ein reibungsloser Betrieb möglich ist und zudem ein Umzug der dermatologischen Abteilung aus dem Klinikum Schwabing ab 01.01.2015 gewährleistet werden kann. Die Umsetzung des flächendeckenden Brandschutzkonzepts im gesamten Gebäude soll bis Anfang 2016 fertiggestellt werden. Das Gebäude der Klinik Thalkirchner Straße steht unter Denkmalschutz.
Gegenstand des Auftrags sind die im Leistungsbild Fachplanung für Technische Ausrüstung unter § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15 Nummer 15.1 HOAI beschriebenen Planungsleistungen (ALG 1-3, 7-8) für die Leistungsphasen 1 bis 9. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Stufe 1: LPH 1 bis 3, Stufe 2: LPH 4 bis 7, Stufe 3: LPH 8 bis 9.
Gegenstand des Auftrags sind die im Leistungsbild Fachplanung für Technische Ausrüstung unter § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15 Nummer 15.1 HOAI beschriebenen Planungsleistungen (ALG 1-3, 7-8) für die Leistungsphasen 1 bis 9. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Stufe 1: LPH 1 bis 3, Stufe 2: LPH 4 bis 7, Stufe 3: LPH 8 bis 9.
Der Auftragnehmer hat die Entwurfsplanung innerhalb von drei Monaten ab Zuschlagserteilung fertigzustellen.
Die vorläufigen anrechenbaren Kosten betragen für die KG 400 in den relevanten Anlagengruppen 1.200.000,00 EUR netto.
Beschreibung der Optionen: stufenweise Beauftragung gemäß Ziff. II.2.1)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen; bei Bewerbergemeinschaften gelten diese Anforderungen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft:
(1) Soweit der Bewerber dort eintragungspflichtig ist: Auszug aus dem Berufs-, Partnerschafts- oder Handelsregister oder bei Bewerbern von außerhalb Deutschlands aus dem vergleichbaren Register des Herkunftslandes des Bewerbers, sowie Eigenerklärung des Bewerbers, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt;
(1) Soweit der Bewerber dort eintragungspflichtig ist: Auszug aus dem Berufs-, Partnerschafts- oder Handelsregister oder bei Bewerbern von außerhalb Deutschlands aus dem vergleichbaren Register des Herkunftslandes des Bewerbers, sowie Eigenerklärung des Bewerbers, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt;
(2) Eigenerklärung, dass die verfahrensgegenständlichen Dienstleistungen gemäß § 2 Abs. 3 VOF unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbracht werden;
(3) Eigenerklärung, ob und auf welche Art gemäß § 4 Abs. 2 VOF wirtschaftliche Verknüpfungen des Bewerbers mit anderen Unternehmen bestehen;
(4) Eigenerklärung, ob und auf welche Art gemäß § 4 Abs. 2 VOF der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet;
(5) Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien gemäß § 4 Abs. 6 lit. a)-g) VOF vorliegen und dass der Bewerber
- sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet, nicht seine Tätigkeit eingestellt hat, und sich nicht aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage befindet,
- sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet, nicht seine Tätigkeit eingestellt hat, und sich nicht aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage befindet,
- nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen,
- im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat,
- seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß erfüllt hat, und, sich bei der Erteilung von Auskünften, die nach den §§ 4, 5 und 10 VOF eingeholt werden können, nicht in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig machen wird oder diese Auskünfte nicht unberechtigter Weise unterlassen wird.
- seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß erfüllt hat, und, sich bei der Erteilung von Auskünften, die nach den §§ 4, 5 und 10 VOF eingeholt werden können, nicht in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig machen wird oder diese Auskünfte nicht unberechtigter Weise unterlassen wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen:
(6) Nachweis gem. § 5 Abs. 4a) VOF über die bestehende Berufshaftpflichtversicherung des Bewerbers. Im Falle von geringen Deckungssummen oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als in Ziffer III.1.1) genannt, ist zusätzlich eine schriftliche Bestätigung der Versicherungsgesellschaft einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an die Anforderungen nach Ziffer III.1.1) angepasst werden wird. Bei Bewerbergemeinschaften muss ein solcher Nachweis für jedes Mitglied mit der Bewerbung vorgelegt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(6) Nachweis gem. § 5 Abs. 4a) VOF über die bestehende Berufshaftpflichtversicherung des Bewerbers. Im Falle von geringen Deckungssummen oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als in Ziffer III.1.1) genannt, ist zusätzlich eine schriftliche Bestätigung der Versicherungsgesellschaft einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an die Anforderungen nach Ziffer III.1.1) angepasst werden wird. Bei Bewerbergemeinschaften muss ein solcher Nachweis für jedes Mitglied mit der Bewerbung vorgelegt werden.
(7) Eigenerklärung gem. § 5 Abs. 4 c) VOF über den Gesamtumsatz und den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (TGA-Planungsleistungen gemäß Beschreibung unter II.1.5)) des Bewerbers, jeweils der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2010-2012), jeweils in EUR netto.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(7) Eigenerklärung gem. § 5 Abs. 4 c) VOF über den Gesamtumsatz und den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (TGA-Planungsleistungen gemäß Beschreibung unter II.1.5)) des Bewerbers, jeweils der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2010-2012), jeweils in EUR netto.
Mindestanforderung ist ein durchschnittlicher Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2010-2012) von jeweils mindestens netto 350.000,00 EUR. Wird die Mindestanforderung nicht erfüllt, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mindestanforderung ist ein durchschnittlicher Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2010-2012) von jeweils mindestens netto 350.000,00 EUR. Wird die Mindestanforderung nicht erfüllt, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Entsprechendes gilt für die jeweiligen Umsätze für entsprechende Dienstleistungen (TGA-Planungsleistungen gemäß Beschreibung unter II.1.5)). Erstere Summe (Gesamtumsatz) ist bei Bewerbergemeinschaften maßgeblich für die Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderung. Wird die Mindestanforderung nicht erfüllt, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei Bewerbergemeinschaften sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Entsprechendes gilt für die jeweiligen Umsätze für entsprechende Dienstleistungen (TGA-Planungsleistungen gemäß Beschreibung unter II.1.5)). Erstere Summe (Gesamtumsatz) ist bei Bewerbergemeinschaften maßgeblich für die Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderung. Wird die Mindestanforderung nicht erfüllt, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen:
(8) Eigenerklärung gemäß § 5 Abs. 5 d) VOF, aus der das jährliche Mittel (Zahl) der Beschäftigten (angestellte oder freie Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bewerbers jeweils in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2010-2012) ersichtlich sind. Bei Bewerbergemeinschaften sind dabei je abgeschlossenem Geschäftsjahr (2010-2012) die jeweiligen jährlichen Mittel der Beschäftigten der Bewerbergemeinschafts-Mitglieder zu addieren; entsprechendes gilt für die jeweiligen jährlichen Mittel der Führungskräfte. Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von mindestens 4 Beschäftigten/Führungskräften (zusammengerechnet) in jedem der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2010-2012). Wird die Mindestanforderung nicht erfüllt, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers.
(8) Eigenerklärung gemäß § 5 Abs. 5 d) VOF, aus der das jährliche Mittel (Zahl) der Beschäftigten (angestellte oder freie Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bewerbers jeweils in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2010-2012) ersichtlich sind. Bei Bewerbergemeinschaften sind dabei je abgeschlossenem Geschäftsjahr (2010-2012) die jeweiligen jährlichen Mittel der Beschäftigten der Bewerbergemeinschafts-Mitglieder zu addieren; entsprechendes gilt für die jeweiligen jährlichen Mittel der Führungskräfte. Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von mindestens 4 Beschäftigten/Führungskräften (zusammengerechnet) in jedem der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2010-2012). Wird die Mindestanforderung nicht erfüllt, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers.
(9) Nachweise (Eigenerklärungen gem. nachfolgenden Anforderungen) von mindestens 1 und höchstens 3 vom Bewerber erbrachten, mit der Aufgabenstellung unter II.1.5) vergleichbaren Referenzprojekten von TGA-Planungsleistungen aus den letzten 3 Jahren, rückgerechnet vom Schlusstermin für die Abgabe des Teilnahmeantrages (IV.3.4), mit Angabe von Name/Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse und einer Projektbezeichnung und
(9) Nachweise (Eigenerklärungen gem. nachfolgenden Anforderungen) von mindestens 1 und höchstens 3 vom Bewerber erbrachten, mit der Aufgabenstellung unter II.1.5) vergleichbaren Referenzprojekten von TGA-Planungsleistungen aus den letzten 3 Jahren, rückgerechnet vom Schlusstermin für die Abgabe des Teilnahmeantrages (IV.3.4), mit Angabe von Name/Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse und einer Projektbezeichnung und
–beschreibung mit Beschreibung der erbrachten Leistungen sowie Angaben zu den nachfolgenden Merkmalen. Es werden nur die vom Bewerber in dem Bewerbungsformular an vorgegebener Stelle jeweils genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Je Referenz ist eine zusätzliche Darstellung, die 2 einseitig bedruckte DIN-A-4-Seiten nicht überschreiten darf und ebenfalls berücksichtigt wird, gestattet. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z.B. in allgemeinen Broschüren, Referenzlisten o.ä.), werden diese nicht berücksichtigt.
–beschreibung mit Beschreibung der erbrachten Leistungen sowie Angaben zu den nachfolgenden Merkmalen. Es werden nur die vom Bewerber in dem Bewerbungsformular an vorgegebener Stelle jeweils genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Je Referenz ist eine zusätzliche Darstellung, die 2 einseitig bedruckte DIN-A-4-Seiten nicht überschreiten darf und ebenfalls berücksichtigt wird, gestattet. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z.B. in allgemeinen Broschüren, Referenzlisten o.ä.), werden diese nicht berücksichtigt.
Für die Referenzprojekte gilt weiter Folgendes unter a) und b):
a) Ein Referenzprojekt wird im Rahmen der Teilnehmerauswahl nach IV.1.2) nur gewertet, wenn Eigenerklärungen zu den nachfolgenden Mindestanforderungen gemacht werden und diese Mindestanforderungen erfüllt sind. Mindestanforderungen an die Referenzprojekte sind jeweils:
a) Ein Referenzprojekt wird im Rahmen der Teilnehmerauswahl nach IV.1.2) nur gewertet, wenn Eigenerklärungen zu den nachfolgenden Mindestanforderungen gemacht werden und diese Mindestanforderungen erfüllt sind. Mindestanforderungen an die Referenzprojekte sind jeweils:
aa) Gegenstand des Referenzprojekts ist eine dem Bewerber mindestens für die Leistungsphasen 5-8 beauftragte und von ihm erbrachte, mit der Aufgabenstellung unter II.1.5) der Bekanntmachung vergleichbare TGA-Planung, die den Umbau einer med. Fachabteilung mit mindestens 30 Betten bei gleichzeitiger Umsetzung einer brandschutztechnischen Ertüchtigung zum Gegenstand hat.
aa) Gegenstand des Referenzprojekts ist eine dem Bewerber mindestens für die Leistungsphasen 5-8 beauftragte und von ihm erbrachte, mit der Aufgabenstellung unter II.1.5) der Bekanntmachung vergleichbare TGA-Planung, die den Umbau einer med. Fachabteilung mit mindestens 30 Betten bei gleichzeitiger Umsetzung einer brandschutztechnischen Ertüchtigung zum Gegenstand hat.
bb) Die referenzgegenständliche TGA-Planungsleistung wurde bis einschließlich der Leistungsphase 8 und/oder 9 innerhalb der letzten 3 Jahre, rückgerechnet vom Schlusstermin für die Abgabe der Teilnahmeanträge (IV.3.4), fertig gestellt.
Der Bewerber hat mindestens ein Referenzprojekt, das die vorgenannten Mindestanforderungen (II.2.3) 9) a) aa)-bb) erfüllt, vorzulegen. Andernfalls wird der Bewerber ausgeschlossen.
b) Ein vergleichbares Referenzprojekt, das die vorstehend unter II.2.3) 9) a) genannten Mindestanforderungen erfüllt, erhält im Rahmen der Wertung des Teilnahmeantrags folgende Punkte:
aa) Gegenstand des Referenzprojektes ist die TGA-Planung für mindestens die Leistungsphasen 1 bis 8 nach § 55 HOAI: 1 Punkt.
bb) Gegenstand des Referenzprojektes ist die TGA-Planung einer medizinischen Fachabteilung mit labortechnischen Bereichen: 1 Punkt.
cc) Gegenstand des Referenzprojektes ist die TGA-Planung von Ambulanz- und tagesklinischen Bereichen: 1 Punkt.
dd) Gegenstand des Referenzprojektes ist die Umsetzung von Brandschutzkonzepten in denkmalgeschützten Bereichen: 1 Punkt.
ee) Das Referenzprojekt wurde im laufenden Klinikbetrieb umgesetzt. 1 Punkt.
ff) Gegenstand des Referenzprojektes ist die TGA-Planung einer medizinischen Fachabteilung mit folgender Bettenzahl: 30 bis 40 Betten: 1 Punkt; 41 bis 50 Betten: 2 Punkte; ab 51 Betten: 3 Punkte.
Bei Bewerbergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllende Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bewerbergemeinschaft zugerechnet.
(10) Benennung des für die ausschreibungsgegenständlichen Leistungen zum Einsatz kommenden Projektleiters mit Angabe seiner Berufserfahrung im Bereich der TGA-Planung sowie der Dauer seiner Berufserfahrung als Projektleiter in der TGA-Planung sowie Nachweise (Eigenerklärungen gemäß nachfolgenden Anforderungen) von mindestens 1 und höchstens 3 mit der Aufgabenstellung unter II.1.5) vergleichbaren persönlichen Referenzprojekten von TGA-Planungsleistungen, die er als Projektleiter in den letzten 3 Jahren, rückgerechnet vom Schlusstermin für die Abgabe des Teilnahmeantrags (IV.3.4), geleitet hat, mit Angabe von Name/Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer und Email-Adresse und einer Projektbezeichnung und -beschreibung der erbrachten Leistungen nach näherer Maßgabe der Anforderungen gemäß unten Ziffer 10a) und b). Es werden nur die vom Bewerber in dem Bewerbungsformular an vorgegebener Stelle jeweils genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Je Referenz ist eine zusätzliche Darstellung, die 2 einseitig bedruckte DIN-A-4-Seiten nicht überschreiten darf und ebenfalls berücksichtigt wird, gestattet. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojektebenannt werden (z.B. in allgemeinen Broschüren, Referenzlisten o.ä.) werden diese nicht berücksichtigt.
(10) Benennung des für die ausschreibungsgegenständlichen Leistungen zum Einsatz kommenden Projektleiters mit Angabe seiner Berufserfahrung im Bereich der TGA-Planung sowie der Dauer seiner Berufserfahrung als Projektleiter in der TGA-Planung sowie Nachweise (Eigenerklärungen gemäß nachfolgenden Anforderungen) von mindestens 1 und höchstens 3 mit der Aufgabenstellung unter II.1.5) vergleichbaren persönlichen Referenzprojekten von TGA-Planungsleistungen, die er als Projektleiter in den letzten 3 Jahren, rückgerechnet vom Schlusstermin für die Abgabe des Teilnahmeantrags (IV.3.4), geleitet hat, mit Angabe von Name/Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer und Email-Adresse und einer Projektbezeichnung und -beschreibung der erbrachten Leistungen nach näherer Maßgabe der Anforderungen gemäß unten Ziffer 10a) und b). Es werden nur die vom Bewerber in dem Bewerbungsformular an vorgegebener Stelle jeweils genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Je Referenz ist eine zusätzliche Darstellung, die 2 einseitig bedruckte DIN-A-4-Seiten nicht überschreiten darf und ebenfalls berücksichtigt wird, gestattet. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojektebenannt werden (z.B. in allgemeinen Broschüren, Referenzlisten o.ä.) werden diese nicht berücksichtigt.
Als Projektleiter darf nur benannt werden, wer die ausschreibungsgegenständliche Leistung hauptverantwortlich selbst im Tagesgeschäft bearbeiten wird.
Auch von einer Bewerbergemeinschaft darf nur 1 Projektleiter benannt werden.
Mindestanforderung an den Projektleiter ist der Nachweis eines Hochschulabschlusses (Diplom, Master, oder vergleichbar) als „Ingenieur“ gem. § 19 Abs. 2 VOF und eine Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren zum Zeitpunkt des Schlusstermins für die Abgabe des Teilnahmeantrags (IV.3.4). Werden die Mindestanforderungen nicht erfüllt, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers.
Mindestanforderung an den Projektleiter ist der Nachweis eines Hochschulabschlusses (Diplom, Master, oder vergleichbar) als „Ingenieur“ gem. § 19 Abs. 2 VOF und eine Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren zum Zeitpunkt des Schlusstermins für die Abgabe des Teilnahmeantrags (IV.3.4). Werden die Mindestanforderungen nicht erfüllt, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers.
Für die vom Projektleiter vorgelegten Referenzprojekte gilt weiter unter a) und b):
b) Ein Referenzprojekt wird im Rahmen der Teilnehmerauswahl nach IV.1.2) nur gewertet, wenn Eigenerklärungen zu den nachfolgenden Mindestanforderungen gemacht werden und diese Mindestanforderungen erfüllt sind. Mindestanforderungen an die Referenzprojekte sind jeweils:
b) Ein Referenzprojekt wird im Rahmen der Teilnehmerauswahl nach IV.1.2) nur gewertet, wenn Eigenerklärungen zu den nachfolgenden Mindestanforderungen gemacht werden und diese Mindestanforderungen erfüllt sind. Mindestanforderungen an die Referenzprojekte sind jeweils:
aa) Gegenstand des Referenzprojekts ist eine vom Projektleiter als solchem mindestens für die Leistungsphasen 5-8 erbrachte, mit der Aufgabenstellung unter II.1.5) der Bekanntmachung vergleichbare TGA-Planung, die den Umbau einer med. Fachabteilung mit mindestens 30 Betten bei gleichzeitiger Umsetzung einer brandschutztechnischen Ertüchtigung zum Gegenstand hat.
aa) Gegenstand des Referenzprojekts ist eine vom Projektleiter als solchem mindestens für die Leistungsphasen 5-8 erbrachte, mit der Aufgabenstellung unter II.1.5) der Bekanntmachung vergleichbare TGA-Planung, die den Umbau einer med. Fachabteilung mit mindestens 30 Betten bei gleichzeitiger Umsetzung einer brandschutztechnischen Ertüchtigung zum Gegenstand hat.
Der Bewerber hat mindestens ein Referenzprojekt, das die vorgenannten Mindestanforderungen (II.2.3)10)a)aa)bb) erfüllt, vorzulegen. Andernfalls wird der Bewerber ausgeschlossen.
b) Ein vergleichbares Referenzprojekt, das die vorstehend unter II.2.3)10)a) genannten Mindestanforderungen erfüllt, erhält im Rahmen der Wertung des Teilnahmeantrags folgende Punkte:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000,- EUR für Personenschäden und von mindestens 3.000.000,- EUR für sonstige Schäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens; die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Kalenderjahr betragen.
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000,- EUR für Personenschäden und von mindestens 3.000.000,- EUR für sonstige Schäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens; die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Kalenderjahr betragen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Honorierung erfolgt anhand der Honorarsätze der HOAI sowie ggf. zu Stundensätzen. Anrechenbare Kosten und Honorarzone werden vorgegeben.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerber-/Bietergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) abzugeben,
- in der alle Mitglieder mit Name und Adresse benannt sind,
- in der der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- nach der der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
- nach der alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Mehrfachbewerbungen, z.B. Bewerbung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bewerbergemeinschaft oder Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros oder mehrere Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller Mehrfachbewerbungen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbewerbungen, z.B. Bewerbung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bewerbergemeinschaft oder Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros oder mehrere Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller Mehrfachbewerbungen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gemäß § 1 Verpflichtungsgesetz abzugeben.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
Architekten und bauvorlageberechtigte Ingenieure nach § 19 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Auswahlkriterien für die Auswahl der 3 Teilnehmer: Die 3 Bewerber, die alle Mindestanforderungen nach Ziffern III.1.3), III.2.1), III.2.2) und III.2.3) erfüllen und die die 3 höchsten Gesamtpunktzahlen nach der in Ziffer III.2.3) genannten Punkteverteilung erreichen, werden zu Verhandlungen aufgefordert: Ergeben sich auf Basis der in Ziffer III.2.3) genannten Punkteverteilung keine 3 Bewerber, die mehr Punkte haben als die anderen Bewerber (z.B. weil es auf Platz 3 zwei Bewerber mit gleicher Punktzahl gibt, oder auf Platz 2 drei Bewerber mit gleicher Punktzahl etc., es also keinen 4. Platz gibt), erfolgt die Auswahl der Bewerber aus dieser mit gleicher Punktzahl bepunkteten Gruppe durch Losentscheid (Beispiel: 3 Teilnehmer ab Platz 2 haben gleiche Punktzahl, es gibt also dreimal Platz 2und dann erst wieder Platz 5: die Plätze 2 und 3 werden dann zwischen diesen 3 punktgleichen Bewerbern ausgelost, § 10 Abs. 3 VOF). Liegen weniger als 3 geeignete Bewerber vor, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren mit den geeigneten Teilnehmern durchzuführen.
Auswahlkriterien für die Auswahl der 3 Teilnehmer: Die 3 Bewerber, die alle Mindestanforderungen nach Ziffern III.1.3), III.2.1), III.2.2) und III.2.3) erfüllen und die die 3 höchsten Gesamtpunktzahlen nach der in Ziffer III.2.3) genannten Punkteverteilung erreichen, werden zu Verhandlungen aufgefordert: Ergeben sich auf Basis der in Ziffer III.2.3) genannten Punkteverteilung keine 3 Bewerber, die mehr Punkte haben als die anderen Bewerber (z.B. weil es auf Platz 3 zwei Bewerber mit gleicher Punktzahl gibt, oder auf Platz 2 drei Bewerber mit gleicher Punktzahl etc., es also keinen 4. Platz gibt), erfolgt die Auswahl der Bewerber aus dieser mit gleicher Punktzahl bepunkteten Gruppe durch Losentscheid (Beispiel: 3 Teilnehmer ab Platz 2 haben gleiche Punktzahl, es gibt also dreimal Platz 2und dann erst wieder Platz 5: die Plätze 2 und 3 werden dann zwischen diesen 3 punktgleichen Bewerbern ausgelost, § 10 Abs. 3 VOF). Liegen weniger als 3 geeignete Bewerber vor, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren mit den geeigneten Teilnehmern durchzuführen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: VOB-/VOF-Stelle, Bau und Technik
Frau Ann Carolin Edrissi
Name: Städtisches Klinikum München GmbH
Kontaktperson: Frau Isabell Rößler
Telefon: +49 89452279518📞
E-Mail: isabell.roessler@klinikum-muenchen.de📧
URL der Dokumente: http://www.klinikum-muenchen.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-03-18 📅
Datum des Endes: 2016-05-15 📅
Zusätzliche Informationen
(1) Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende oder unvollständige Erklärungen oder Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.3.4) nicht vorgelegt wurden, bis zum Ablauf einer von ihm zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern, § 5 Abs. 3 VOF. Die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht.
(1) Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende oder unvollständige Erklärungen oder Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.3.4) nicht vorgelegt wurden, bis zum Ablauf einer von ihm zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern, § 5 Abs. 3 VOF. Die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht.
(2) Eine Bewerbung um die Teilnahme am Wettbewerb (Teilnahmeantrag) ist nur mittels der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars (einschließlich Anhängen) möglich. Das Bewerbungsformular ist bei der o.g. Kontaktstelle, per Email anzufordern.
(2) Eine Bewerbung um die Teilnahme am Wettbewerb (Teilnahmeantrag) ist nur mittels der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars (einschließlich Anhängen) möglich. Das Bewerbungsformular ist bei der o.g. Kontaktstelle, per Email anzufordern.
(3) Der ausgedruckte Teilnahmeantrag ist zu unterzeichnen, bei einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied.
(4) Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden außer der Bekanntmachung und dem Bewerbungsformular (nebst den dort geforderten Anhängen und Anlagen) keine weiteren Unterlagen an die Teilnehmer ausgegeben.
(5) Anfragen sind ausschließlich schriftlich oder per Email zu stellen. Mündliche oder fernmündliche Anfragen beim Auftraggeber oder den in I.1) genannten Stellen werden nicht entgegengenommen.
(6) Der Teilnahmeantrag ist in Papierform in einem verschlossenen Umschlag und als Teilnahmeantraggekennzeichnet bei der in I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Stelle fristgerecht (Ziffer IV.3.4) abzugeben (das Datum des Poststempels ist nicht entscheidend).
(6) Der Teilnahmeantrag ist in Papierform in einem verschlossenen Umschlag und als Teilnahmeantraggekennzeichnet bei der in I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Stelle fristgerecht (Ziffer IV.3.4) abzugeben (das Datum des Poststempels ist nicht entscheidend).
(7) Eine unvollständige Einreichung führt, wenn der AG von der Nachforderungsmöglichkeit gemäß Ziffer (1) keinen Gebrauch macht, oder eine Nachforderungsfrist fruchtlos abgelaufen ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren.
(8) Elektronisch (E-Mail, E-Brief, Computer-Fax o. ä.), per Telefon oder per Telefax übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt.
(9) Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt.
(10) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
(11) Mehrfachbewerbungen von Einzelbewerbern oder Mitgliedern von Bewerbergemeinschaften führen zum Ausschluss sämtlicher Teilnahmeanträge, an denen dieser Einzelbewerber oder das Mitglied der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist.
(12) Wahrheitswidrige Angaben des Bewerbers führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrags aus dem Verfahren.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, § 107 Abs. 3 GWB, wenn:
1. der Antragsteller den im Nachprüfungsverfahren gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2. der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
3. der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
3. der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Wie VI.4.1)
Quelle: OJS 2013/S 249-436774 (2013-12-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-06-16) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postanschrift: Thalkirchner Str. 48
Postleitzahl: 80337
Kontakt
Fax: +49 8951476615 📠
(1) Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende oder unvollständige Erklärungen oder Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.3.4)) nicht vorgelegt wurden, bis zum Ablauf einer von ihm zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern, § 5 Abs. 3 VOF. Die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht.
(2) Eine Bewerbung um die Teilnahme am Wettbewerb (Teilnahmeantrag) ist nur mittels der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars (einschließlich Anhängen) möglich. Das Bewerbungsformular ist bei der o.g. Kontaktstelle, per Email anzufordern.
(3) Der ausgedruckte Teilnahmeantrag ist zu unterzeichnen, bei einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied.
(4) Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden außer der Bekanntmachung und dem Bewerbungsformular (nebst den dort geforderten Anhängen und Anlagen) keine weiteren Unterlagen an die Teilnehmer ausgegeben.
(5) Anfragen sind ausschließlich schriftlich oder per Email zu stellen. Mündliche oder fernmündliche Anfragen beim Auftraggeber oder den in I.1) genannten Stellen werden nicht entgegengenommen.
(6) Der Teilnahmeantrag ist in Papierform in einem verschlossenen Umschlag und als Teilnahmeantraggekennzeichnet bei der in I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Stelle fristgerecht (Ziffer IV.3.4) abzugeben (das Datum des Poststempels ist nicht entscheidend).
(7) Eine unvollständige Einreichung führt, wenn der AG von der Nachforderungsmöglichkeit gemäß Ziffer (1) keinen Gebrauch macht, oder eine Nachforderungsfrist fruchtlos abgelaufen ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren.
(8) Elektronisch (E-Mail, E-Brief, Computer-Fax o. ä.), per Telefon oder per Telefax übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt.
(9) Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt.
(10) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
(11) Mehrfachbewerbungen von Einzelbewerbern oder Mitgliedern von Bewerbergemeinschaften führen zum Ausschluss sämtlicher Teilnahmeanträge, an denen dieser Einzelbewerber oder das Mitglied der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist.
(12) Wahrheitswidrige Angaben des Bewerbers führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrags aus dem Verfahren.
(1) Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende oder unvollständige Erklärungen oder Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.3.4)) nicht vorgelegt wurden, bis zum Ablauf einer von ihm zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern, § 5 Abs. 3 VOF. Die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht.
(2) Eine Bewerbung um die Teilnahme am Wettbewerb (Teilnahmeantrag) ist nur mittels der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars (einschließlich Anhängen) möglich. Das Bewerbungsformular ist bei der o.g. Kontaktstelle, per Email anzufordern.
(3) Der ausgedruckte Teilnahmeantrag ist zu unterzeichnen, bei einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied.
(4) Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden außer der Bekanntmachung und dem Bewerbungsformular (nebst den dort geforderten Anhängen und Anlagen) keine weiteren Unterlagen an die Teilnehmer ausgegeben.
(5) Anfragen sind ausschließlich schriftlich oder per Email zu stellen. Mündliche oder fernmündliche Anfragen beim Auftraggeber oder den in I.1) genannten Stellen werden nicht entgegengenommen.
(6) Der Teilnahmeantrag ist in Papierform in einem verschlossenen Umschlag und als Teilnahmeantraggekennzeichnet bei der in I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Stelle fristgerecht (Ziffer IV.3.4) abzugeben (das Datum des Poststempels ist nicht entscheidend).
(7) Eine unvollständige Einreichung führt, wenn der AG von der Nachforderungsmöglichkeit gemäß Ziffer (1) keinen Gebrauch macht, oder eine Nachforderungsfrist fruchtlos abgelaufen ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren.
(8) Elektronisch (E-Mail, E-Brief, Computer-Fax o. ä.), per Telefon oder per Telefax übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt.
(9) Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt.
(10) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
(11) Mehrfachbewerbungen von Einzelbewerbern oder Mitgliedern von Bewerbergemeinschaften führen zum Ausschluss sämtlicher Teilnahmeanträge, an denen dieser Einzelbewerber oder das Mitglied der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist.
(12) Wahrheitswidrige Angaben des Bewerbers führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrags aus dem Verfahren.
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Auftragsbezogene Darstellung der Projektablauforganisation (5)
2. Auftragsbezogene Darstellung der Herangehensweise an die verfahrensgegenständlichen Leistungen (30)
3. Auftragsbezogene Darstellung der Herangehensweise unter Berücksichtigung der in der Aufgabenstelung genannten Rahmenbedingungen (10)
4. Honorar (50)
5. Stundensätze (5)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-03-25 📅
Name: Süss Beratende Ingenieure
Postanschrift: Lina-Ammon-Str. 15
Postort: Nürnberg
Postleitzahl: 90471
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Quelle: OJS 2014/S 116-205165 (2014-06-16)