Auftrag: Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung nach § 53 HOAI 2009 für Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfs-, Genehmigungs-, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, teilweise Mitwirkung bei der Vergabe, Bauüberwachung (Leistungsphasen 1-6 und 8, sowie teilweise Leistungsphase 7 ). Optional: Objektbetreuung und Dokumentation (Leistungsphase 9). Folgende Anlagengruppen (Kostengruppe 400 und 540, nach DIN 276-1) sind, unter Berücksichtigung der Einbindung erneuerbarer Energien, zu bearbeiten, unter anderem die Einbindung einer Photovoltaikanlage: 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärmeversorgungsanlagen 3. Lufttechnische Anlagen, 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, 6. Förderanlagen, 7. Nutzungsspezifische Anlagen, hier: Werkstatttechnik, 8. Gebäudeautomation. Auch die Technischen Anlagen in Außenanlagen sind zu bearbeiten, honorartechnisch werden sie den jeweiligen Anlagengruppen zugeschlagen. Geplant ist ein zukunftsorientiertes Feuerwehrzentrum, bestehend aus einer Feuer- und Rettungswache, einem Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr und einem Werkstattzentrum für alle Werkstätten der Berufsfeuerwehr der Stadt Köln. Für den Neubau wird eine hohe Energieeffizienz angestrebt, entsprechend der von der Stadt Köln für Neubauten vorgesehenen Passivhausstandards. Die Anwendung der vom Rat der Stadt Köln festgelegten Standards, die über die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (in der jeweils gültigen Fassung) hinaus gehen, gilt nicht mehr als generelle Vorgabe, sondern ist im Einzelfall unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit und der Folgekosten zu entscheiden. (Durch den Beitritt zum „Covenant of Mayors“, dem Konvent der Stadtpräsidenten/-innen, hat sich die Stadt Köln zu einer Reduktion der CO²-Emissionen um 20 Prozent bis 2020 gegenüber dem Jahr 1990 verpflichtet.) Die in den Energieleitlinien der Stadt Köln festgelegten Anforderungen für öffentliche Bauten sind zu erfüllen. Insbesondere sollen die Anforderungen an Passivhausqualitäten möglichst umgesetzt werden, sofern dies mit wirtschaftlich angemessenen Mitteln erreicht werden kann. Die gesetzlichen Vorgaben sind, in jedem Fall, einzuhalten. Kriterien der DGNB (Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen) sollen Berücksichtigung finden. Eine Zertifizierung ist nicht vorgesehen. Für die Objektplanung wurde ein Realisierungswettbewerb durchgeführt. Das Gebäudeensemble wird bestimmt durch eine Mehrteiligkeit, ausgehend von den unterschiedlichen Nutzungszonen, die die Bereiche für einen störungsfreien Ablauf zusammenfassen. Die Baukörper werden um einen Übungs- und Betriebshof angeordnet, mit Freiflächen vor den Fahrzeughallen. Die Höhenabwicklung der Gebäudekörper bildet eine Struktur, die eine Entwurfsidee abzeichnet, die sich aus der Funktionalität entwickelt, die von den Notwendigkeiten geprägt ist. Es ist ein mehrgeschossiger Hauptbaukörper für die Räume der Feuerwehr geplant, mit einem niedrigeren Teil im Bereich der Fahrzeughallen und mit einer oberen Gebäudekante für den Schlauchturm, der dem Werkstattzentrum angegliedert wird. Nutzungsbereiche: Feuerwache 10 - Berufsfeuerwehr – NF circa 3100 qm Raumprogramm: Feuerwache mit Büroräumen, Sozialräumen, Sporträumen, Umkleidebereichen, Ruheräumen, Aufenthaltsräumen, Spindräumen, Arzträumen, Technikräumen, Putzmittelräumen, Sanitärräumen (Dusche- und Waschräume in jedem Geschoss) und mit Werkstätten wie Schlosserei und Schreinerei. Fahrzeughallen mit druckluftbetriebenen Sektionaltoren, mit angegliederter Kfz-Werkstatt mit Lagerräumen. Aus organisatorischen und hygienischen Gründen ist eine Trennung in einen Rettungsdienst- und einen Brandschutzbereich erforderlich. Außerdem ist innerhalb des Gebäudes im Brandschutzbereich eine Trennung in Schwarz-/Weiß-Bereiche notwendig. Das Gebäude ist mit einer umfangreichen IuK-Ausstattung mit Anbindung an das feuerwehreigene drahtgebundene Kommunikationssystem auszustatten, unter anderem mit Wachalarm, bestehend aus Alarmlicht und Lautsprecherdurchsage, in allen Räumen. Des Weiteren ist die Zusammenführung eines Hauptknotens für das Informations- und Kommunikationsnetzes der Feuerwehr Köln aus dem bisherigen Gebäude in das neue Gebäude vorgesehen. Eine vom Geschäftszimmer aus bedienbare Rundruf- / ELA-Anlage ist erforderlich. Gerätehaus - Freiwillige Feuerwehr – NF circa 400 qm Raumprogramm: Zusätzliche kleine Fahrzeughalle, Aufenthaltsräume für die Jugendfeuerwehr und die Ehrenabteilung, Lagerräume, ein Unterrichtsraum, Büro- und Sozialräume (Schwarz-/Weiß-Trennung) und Technikräume. Werkstattzentrum - NF circa 4300 qm Raumprogramm: Feuerwehrturm als Übungs- und Schlauchwaschturm / Schlauchtrockenturm (Turmhöhe 23m, gleichzeitig Fußpunkt eines Antennenmastes für Funk). Sanitätsmittellager, geeignete Lagerräume für Sanitärmittel, medizinisch-technische Geräte und für Medikamente, sowie mit separatem Prüfraum für Medizinprodukte. Brandmelde- und Einbruchmeldeanlagen sind vorzusehen. Kfz-Werkstatt mit Prüfständen und Reparaturplätzen mit Montagegruben und mit Hebebühnen für LKW und PKW: mit Säulenhebebühnen 5 t für PKW/RTW, Arbeitsplätze für LKW Achslast 20 t, mit Grubenheber, Getriebeheber, Radgreifer, Ölwechselgrube mit Ver- und Entsorgung, Waschplatz mit Auffahrbühne und Pumpenprüfstand, Bremsprüfstand – Rollenprüfstand, mit Gruben für Prüfanschlüsse am Fahrzeug 13t – 18t , Tasterroller, Rollenprüfstand, Achsspieltester, Getriebeheber, Radlauftester, Niederziehvorrichtung, AU für Diesel- und Ottomotoren, B-Rohranschluss an den LKW-Standplätzen zum Tankfüllen. Weitere Anforderungen an die Werkstatt-Halle: zentrale Entwässerung der Halle, mit Wassersammler an den LKW-Standplätzen, Ölabscheider, Ölwechselgrube mit zentraler Öl-Entsorgung, Absauganlagen an allen Standplätzen, sowie Druckluft- und Stromanschlüsse. Druckluftversorgung ist an allen Standplätzen und für weitere Bereiche im Werkstattzentrum vorzusehen. Atemschutzwerkstatt und Bekleidungskammer Lagerräume für Atemschutzartikel und Kleiderkammer mit eigenständigem Lagerraum (mit Brandmelde- und Einbruchmeldeanlage für die Kleiderkammer), Sanitärmittel. Gerätemeisterei / Feuerlöscher-Werkstatt Lagerräume für Paletten, Akten, Chemikalien und für sonstige Gefahrenstoffe, Wertstoff- und Druckgasflaschen (Schwarz-/Weiß-Bereiche), Technikräume. Verwaltung des Werkstattzentrums mit Büroräumen, Besprechungsraum und Sozialräumen. Tankstelle auf dem Gelände: mit unterirdischem Tank für Dieselkraftstoff, Anschluss an die Notstromversorgung der Feuerwehrzentrums und Anschluss an einen Ölabscheider, Löschvorrichtungen. Diese Vorrichtungen sind vom TGA Fachplaner abzuwickeln. Die Tankstellenplanung wird separat vergeben. Die Neubauten haben einen Umfang von circa 7700 qm Nutzfläche. Es ist beabsichtigt die Leistungen der Grundlagenermittlung bis einschließlich der Bauüberwachung stufenweise zu vergeben. Zunächst ist die Beauftragung bis Leistungsphase 3 (LPH 1 - Grundlagenermittlung, LPH 2 - Vorplanung, LPH 3 - Entwurfsplanung) vorgesehen. Im Anschluss wird der Weiterplanungs- und der Baubeschluss beim Rat der Stadt Köln beantragt. Optional, entsprechend dem Leistungsbild der HOAI 2009 Teil 4 Abschnitt 2 § 53,:ist die Beauftragung für die Leistungsphase 4 – Genehmigungsplanung, die Leistungsphase 5 – Ausführungsplanung, die Leistungsphase 6 – Vorbereitung der Vergabe, die Leistungsphase 7 – teilweise Mitwirkung bei der Vergabe, die Leistungsphase 8 – Objekt- und Bauüberwachung und die Leistungsphase 9 – Objektbetreuung und Dokumentation beabsichtigt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Leistungsphasen 4 bis 6 und 8, sowie teilweise Leistungsphase 7, optional Leistungsphase 9 gemäß HOAI (Stufe 2) zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung besteht nicht. Der Honorarvertragsentwurf wird vor der Verhandlung den jeweiligen Bietern zur Verfügung gestellt. Die Gesamtkosten für die Maßnahme betragen nach überschlägiger Kostenannahme circa 13,5 Millionen Euro (netto) für die Kostengruppe 300 und 400, davon beträgt der Kostenanteil für die Kostengruppe der technischen Ausrüstung (Kostengruppe 400 und 540 nach DIN 276-1) voraussichtlich circa 5,4 Millionen Euro (netto).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-05-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-04-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-04-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Haustechnik
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Haustechnik📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln - 27/Zentrales Vergabeamt
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadt-koeln.de🌏
E-Mail: zentrales-vergabeamt@stadt-koeln.de📧
Telefon: +49 22122126884📞
Fax: +49 22122126272 📠
Zuschlagskriterien: das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien:
Kriterien
1. Darstellung Abwicklung des Projektes/ Herangehensweise
1.1.Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten
1.2.Methodik der Steuerung
1.3.Zusammenarbeit / Abstimmung mit dem Auftrageber und anderer Projektbeteiligter, Fachplanern, z.B. die Darstellung von Schnittstellen
1.4. Darstellung der Bauleitertätigkeiten, bezogen auf die Gewerke und Anlagengruppen und Präsenz vor Ort
2. Darstellung von Besonderen Leistungen im konkreten Projekt
3. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen
4. Darstellung der Möglichkeiten der energetischen Optimierung
5. Honorarvertrag: Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zur Verhandlung zugesendet.
Dieser ist vorab an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vor Verhandlung das Honorar berechnet werden kann. Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein.
Gewichtung
Zu 1. maximal 28 Punkte ( max. 4 x je 7 Punkte)
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, nicht überzeugend: 1 Punkt, teilweise nachvollziehbar / teilweise überzeugend: 2 Punkte / 3 Punkte, nachvollziehbar / überzeugend: 4 Punkte / 5 Punkte / 6 Punkte, sehr überzeugend: 7 Punkte)
Zu 2: maximal 15 Punkte
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, nicht überzeugend: 2,5 Punkte, teilweise nachvollziehbar / teilweise überzeugend: 5 Punkte / 7,5 Punkte, nachvollziehbar / überzeugend: 10 Punkte / 12,5 Punkte / sehr überzeugend: 15 Punkte)
Zu 3. maximal 15 Punkte
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, nicht überzeugend: 2,5 Punkte, teilweise nachvollziehbar / teilweise überzeugend: 5 Punkte / 7,5 Punkte, nachvollziehbar / überzeugend: 10 Punkte / 12,5 Punkte / sehr überzeugend: 15 Punkte)
Zu 4. maximal 12 Punkte
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, nicht überzeugend: 2 Punkte, teilweise nachvollziehbar / teilweise überzeugend: 4 / 6 Punkte, nachvollziehbar / überzeugend: 8 / 10 Punkte, sehr überzeugend: 12 Punkte)
Zu 5. maximal 30 Punkte
Ergebnis der Honorarauswertung anhand des abgegebenen Vertrages (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, günstigstes Angebot: 30 Punkte, bei höherem Angebot: anteilige Punktereduzierung im Verhältnis - linear).
Maximal sind 100 Punkte erreichbar.
Zuschlagskriterien: das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien:
Kriterien
1. Darstellung Abwicklung des Projektes/ Herangehensweise
1.1.Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten
1.2.Methodik der Steuerung
1.3.Zusammenarbeit / Abstimmung mit dem Auftrageber und anderer Projektbeteiligter, Fachplanern, z.B. die Darstellung von Schnittstellen
1.4. Darstellung der Bauleitertätigkeiten, bezogen auf die Gewerke und Anlagengruppen und Präsenz vor Ort
2. Darstellung von Besonderen Leistungen im konkreten Projekt
3. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen
4. Darstellung der Möglichkeiten der energetischen Optimierung
5. Honorarvertrag: Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zur Verhandlung zugesendet.
Dieser ist vorab an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vor Verhandlung das Honorar berechnet werden kann. Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein.
Gewichtung
Zu 1. maximal 28 Punkte ( max. 4 x je 7 Punkte)
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, nicht überzeugend: 1 Punkt, teilweise nachvollziehbar / teilweise überzeugend: 2 Punkte / 3 Punkte, nachvollziehbar / überzeugend: 4 Punkte / 5 Punkte / 6 Punkte, sehr überzeugend: 7 Punkte)
Zu 2: maximal 15 Punkte
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, nicht überzeugend: 2,5 Punkte, teilweise nachvollziehbar / teilweise überzeugend: 5 Punkte / 7,5 Punkte, nachvollziehbar / überzeugend: 10 Punkte / 12,5 Punkte / sehr überzeugend: 15 Punkte)
Zu 3. maximal 15 Punkte
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, nicht überzeugend: 2,5 Punkte, teilweise nachvollziehbar / teilweise überzeugend: 5 Punkte / 7,5 Punkte, nachvollziehbar / überzeugend: 10 Punkte / 12,5 Punkte / sehr überzeugend: 15 Punkte)
Zu 4. maximal 12 Punkte
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, nicht überzeugend: 2 Punkte, teilweise nachvollziehbar / teilweise überzeugend: 4 / 6 Punkte, nachvollziehbar / überzeugend: 8 / 10 Punkte, sehr überzeugend: 12 Punkte)
Zu 5. maximal 30 Punkte
Ergebnis der Honorarauswertung anhand des abgegebenen Vertrages (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, günstigstes Angebot: 30 Punkte, bei höherem Angebot: anteilige Punktereduzierung im Verhältnis - linear).
Maximal sind 100 Punkte erreichbar.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftrag: Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung nach § 53 HOAI 2009 für Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfs-, Genehmigungs-, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, teilweise Mitwirkung bei der Vergabe, Bauüberwachung (Leistungsphasen 1-6 und 8, sowie teilweise Leistungsphase 7 ).
Auftrag: Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung nach § 53 HOAI 2009 für Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfs-, Genehmigungs-, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, teilweise Mitwirkung bei der Vergabe, Bauüberwachung (Leistungsphasen 1-6 und 8, sowie teilweise Leistungsphase 7 ).
Optional: Objektbetreuung und Dokumentation (Leistungsphase 9).
Folgende Anlagengruppen (Kostengruppe 400 und 540, nach DIN 276-1) sind, unter Berücksichtigung der Einbindung erneuerbarer Energien, zu bearbeiten, unter anderem die Einbindung einer Photovoltaikanlage:
Auch die Technischen Anlagen in Außenanlagen sind zu bearbeiten, honorartechnisch werden sie den jeweiligen Anlagengruppen zugeschlagen.
Geplant ist ein zukunftsorientiertes Feuerwehrzentrum, bestehend aus einer Feuer- und Rettungswache, einem Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr und einem Werkstattzentrum für alle Werkstätten der Berufsfeuerwehr der Stadt Köln.
Für den Neubau wird eine hohe Energieeffizienz angestrebt, entsprechend der von der Stadt Köln für Neubauten vorgesehenen Passivhausstandards. Die Anwendung der vom Rat der Stadt Köln festgelegten Standards, die über die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (in der jeweils gültigen Fassung) hinaus gehen, gilt nicht mehr als generelle Vorgabe, sondern ist im Einzelfall unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit und der Folgekosten zu entscheiden. (Durch den Beitritt zum „Covenant of Mayors“, dem Konvent der Stadtpräsidenten/-innen, hat sich die Stadt Köln zu einer Reduktion der CO²-Emissionen um 20 Prozent bis 2020 gegenüber dem Jahr 1990 verpflichtet.)
Für den Neubau wird eine hohe Energieeffizienz angestrebt, entsprechend der von der Stadt Köln für Neubauten vorgesehenen Passivhausstandards. Die Anwendung der vom Rat der Stadt Köln festgelegten Standards, die über die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (in der jeweils gültigen Fassung) hinaus gehen, gilt nicht mehr als generelle Vorgabe, sondern ist im Einzelfall unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit und der Folgekosten zu entscheiden. (Durch den Beitritt zum „Covenant of Mayors“, dem Konvent der Stadtpräsidenten/-innen, hat sich die Stadt Köln zu einer Reduktion der CO²-Emissionen um 20 Prozent bis 2020 gegenüber dem Jahr 1990 verpflichtet.)
Die in den Energieleitlinien der Stadt Köln festgelegten Anforderungen für öffentliche Bauten sind zu erfüllen. Insbesondere sollen die Anforderungen an Passivhausqualitäten möglichst umgesetzt werden, sofern dies mit wirtschaftlich angemessenen Mitteln erreicht werden kann. Die gesetzlichen Vorgaben sind, in jedem Fall, einzuhalten. Kriterien der DGNB (Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen) sollen Berücksichtigung finden. Eine Zertifizierung ist nicht vorgesehen. Für die Objektplanung wurde ein Realisierungswettbewerb durchgeführt.
Die in den Energieleitlinien der Stadt Köln festgelegten Anforderungen für öffentliche Bauten sind zu erfüllen. Insbesondere sollen die Anforderungen an Passivhausqualitäten möglichst umgesetzt werden, sofern dies mit wirtschaftlich angemessenen Mitteln erreicht werden kann. Die gesetzlichen Vorgaben sind, in jedem Fall, einzuhalten. Kriterien der DGNB (Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen) sollen Berücksichtigung finden. Eine Zertifizierung ist nicht vorgesehen. Für die Objektplanung wurde ein Realisierungswettbewerb durchgeführt.
Das Gebäudeensemble wird bestimmt durch eine Mehrteiligkeit, ausgehend von den unterschiedlichen Nutzungszonen, die die Bereiche für einen störungsfreien Ablauf zusammenfassen.
Die Baukörper werden um einen Übungs- und Betriebshof angeordnet, mit Freiflächen vor den Fahrzeughallen. Die Höhenabwicklung der Gebäudekörper bildet eine Struktur, die eine Entwurfsidee abzeichnet, die sich aus der Funktionalität entwickelt, die von den Notwendigkeiten geprägt ist. Es ist ein mehrgeschossiger Hauptbaukörper für die Räume der Feuerwehr geplant, mit einem niedrigeren Teil im Bereich der Fahrzeughallen und mit einer oberen Gebäudekante für den Schlauchturm, der dem Werkstattzentrum angegliedert wird.
Die Baukörper werden um einen Übungs- und Betriebshof angeordnet, mit Freiflächen vor den Fahrzeughallen. Die Höhenabwicklung der Gebäudekörper bildet eine Struktur, die eine Entwurfsidee abzeichnet, die sich aus der Funktionalität entwickelt, die von den Notwendigkeiten geprägt ist. Es ist ein mehrgeschossiger Hauptbaukörper für die Räume der Feuerwehr geplant, mit einem niedrigeren Teil im Bereich der Fahrzeughallen und mit einer oberen Gebäudekante für den Schlauchturm, der dem Werkstattzentrum angegliedert wird.
Nutzungsbereiche:
Feuerwache 10 - Berufsfeuerwehr – NF circa 3100 qm Raumprogramm:
Feuerwache mit Büroräumen, Sozialräumen, Sporträumen, Umkleidebereichen, Ruheräumen, Aufenthaltsräumen, Spindräumen, Arzträumen, Technikräumen, Putzmittelräumen, Sanitärräumen (Dusche- und Waschräume in jedem Geschoss) und mit Werkstätten wie Schlosserei und Schreinerei.
Feuerwache mit Büroräumen, Sozialräumen, Sporträumen, Umkleidebereichen, Ruheräumen, Aufenthaltsräumen, Spindräumen, Arzträumen, Technikräumen, Putzmittelräumen, Sanitärräumen (Dusche- und Waschräume in jedem Geschoss) und mit Werkstätten wie Schlosserei und Schreinerei.
Fahrzeughallen mit druckluftbetriebenen Sektionaltoren, mit angegliederter Kfz-Werkstatt mit Lagerräumen.
Aus organisatorischen und hygienischen Gründen ist eine Trennung in einen Rettungsdienst- und einen Brandschutzbereich erforderlich. Außerdem ist innerhalb des Gebäudes im Brandschutzbereich eine Trennung in Schwarz-/Weiß-Bereiche notwendig.
Das Gebäude ist mit einer umfangreichen IuK-Ausstattung mit Anbindung an das feuerwehreigene drahtgebundene Kommunikationssystem auszustatten, unter anderem mit Wachalarm, bestehend aus Alarmlicht und Lautsprecherdurchsage, in allen Räumen.
Des Weiteren ist die Zusammenführung eines Hauptknotens für das Informations- und Kommunikationsnetzes der Feuerwehr Köln aus dem bisherigen Gebäude in das neue Gebäude vorgesehen.
Eine vom Geschäftszimmer aus bedienbare Rundruf- / ELA-Anlage ist erforderlich.
Gerätehaus - Freiwillige Feuerwehr – NF circa 400 qm Raumprogramm: Zusätzliche kleine Fahrzeughalle, Aufenthaltsräume für die Jugendfeuerwehr und die Ehrenabteilung, Lagerräume, ein Unterrichtsraum, Büro- und Sozialräume (Schwarz-/Weiß-Trennung) und Technikräume.
Gerätehaus - Freiwillige Feuerwehr – NF circa 400 qm Raumprogramm: Zusätzliche kleine Fahrzeughalle, Aufenthaltsräume für die Jugendfeuerwehr und die Ehrenabteilung, Lagerräume, ein Unterrichtsraum, Büro- und Sozialräume (Schwarz-/Weiß-Trennung) und Technikräume.
Werkstattzentrum - NF circa 4300 qm Raumprogramm:
Feuerwehrturm als Übungs- und Schlauchwaschturm / Schlauchtrockenturm
(Turmhöhe 23m, gleichzeitig Fußpunkt eines Antennenmastes für Funk).
Sanitätsmittellager, geeignete Lagerräume für Sanitärmittel, medizinisch-technische Geräte und für Medikamente, sowie mit separatem Prüfraum für Medizinprodukte. Brandmelde- und Einbruchmeldeanlagen sind vorzusehen.
Kfz-Werkstatt mit Prüfständen und Reparaturplätzen mit Montagegruben und mit Hebebühnen für LKW und PKW:
mit Säulenhebebühnen 5 t für PKW/RTW, Arbeitsplätze für LKW Achslast 20 t, mit Grubenheber, Getriebeheber, Radgreifer, Ölwechselgrube mit Ver- und Entsorgung, Waschplatz mit Auffahrbühne und Pumpenprüfstand, Bremsprüfstand – Rollenprüfstand, mit Gruben für Prüfanschlüsse am Fahrzeug 13t – 18t , Tasterroller, Rollenprüfstand,
mit Säulenhebebühnen 5 t für PKW/RTW, Arbeitsplätze für LKW Achslast 20 t, mit Grubenheber, Getriebeheber, Radgreifer, Ölwechselgrube mit Ver- und Entsorgung, Waschplatz mit Auffahrbühne und Pumpenprüfstand, Bremsprüfstand – Rollenprüfstand, mit Gruben für Prüfanschlüsse am Fahrzeug 13t – 18t , Tasterroller, Rollenprüfstand,
Achsspieltester, Getriebeheber, Radlauftester, Niederziehvorrichtung, AU für Diesel- und Ottomotoren, B-Rohranschluss an den LKW-Standplätzen zum Tankfüllen. Weitere Anforderungen an die Werkstatt-Halle: zentrale Entwässerung der Halle, mit Wassersammler an den LKW-Standplätzen, Ölabscheider, Ölwechselgrube mit zentraler Öl-Entsorgung, Absauganlagen an allen Standplätzen, sowie Druckluft- und Stromanschlüsse. Druckluftversorgung ist an allen Standplätzen und für weitere Bereiche im Werkstattzentrum vorzusehen.
Achsspieltester, Getriebeheber, Radlauftester, Niederziehvorrichtung, AU für Diesel- und Ottomotoren, B-Rohranschluss an den LKW-Standplätzen zum Tankfüllen. Weitere Anforderungen an die Werkstatt-Halle: zentrale Entwässerung der Halle, mit Wassersammler an den LKW-Standplätzen, Ölabscheider, Ölwechselgrube mit zentraler Öl-Entsorgung, Absauganlagen an allen Standplätzen, sowie Druckluft- und Stromanschlüsse. Druckluftversorgung ist an allen Standplätzen und für weitere Bereiche im Werkstattzentrum vorzusehen.
Atemschutzwerkstatt und Bekleidungskammer
Lagerräume für Atemschutzartikel und Kleiderkammer mit eigenständigem Lagerraum (mit Brandmelde- und Einbruchmeldeanlage für die Kleiderkammer), Sanitärmittel.
Gerätemeisterei / Feuerlöscher-Werkstatt
Lagerräume für Paletten, Akten, Chemikalien und für sonstige Gefahrenstoffe, Wertstoff- und Druckgasflaschen (Schwarz-/Weiß-Bereiche), Technikräume.
Verwaltung des Werkstattzentrums mit Büroräumen, Besprechungsraum und Sozialräumen.
Tankstelle auf dem Gelände:
mit unterirdischem Tank für Dieselkraftstoff, Anschluss an die Notstromversorgung der Feuerwehrzentrums und Anschluss an einen Ölabscheider, Löschvorrichtungen. Diese Vorrichtungen sind vom TGA Fachplaner abzuwickeln. Die Tankstellenplanung wird separat vergeben.
mit unterirdischem Tank für Dieselkraftstoff, Anschluss an die Notstromversorgung der Feuerwehrzentrums und Anschluss an einen Ölabscheider, Löschvorrichtungen. Diese Vorrichtungen sind vom TGA Fachplaner abzuwickeln. Die Tankstellenplanung wird separat vergeben.
Die Neubauten haben einen Umfang von circa 7700 qm Nutzfläche.
Es ist beabsichtigt die Leistungen der Grundlagenermittlung bis einschließlich der Bauüberwachung stufenweise zu vergeben.
Zunächst ist die Beauftragung bis Leistungsphase 3 (LPH 1 - Grundlagenermittlung, LPH 2 - Vorplanung, LPH 3 - Entwurfsplanung) vorgesehen. Im Anschluss wird der Weiterplanungs- und der Baubeschluss beim Rat der Stadt Köln beantragt. Optional, entsprechend dem Leistungsbild der HOAI 2009 Teil 4 Abschnitt 2 § 53,:ist die Beauftragung für die Leistungsphase 4 – Genehmigungsplanung, die Leistungsphase 5 – Ausführungsplanung, die Leistungsphase 6 – Vorbereitung der Vergabe, die Leistungsphase 7 – teilweise Mitwirkung bei der Vergabe, die Leistungsphase 8 – Objekt- und Bauüberwachung und die Leistungsphase 9 – Objektbetreuung und Dokumentation beabsichtigt.
Zunächst ist die Beauftragung bis Leistungsphase 3 (LPH 1 - Grundlagenermittlung, LPH 2 - Vorplanung, LPH 3 - Entwurfsplanung) vorgesehen. Im Anschluss wird der Weiterplanungs- und der Baubeschluss beim Rat der Stadt Köln beantragt. Optional, entsprechend dem Leistungsbild der HOAI 2009 Teil 4 Abschnitt 2 § 53,:ist die Beauftragung für die Leistungsphase 4 – Genehmigungsplanung, die Leistungsphase 5 – Ausführungsplanung, die Leistungsphase 6 – Vorbereitung der Vergabe, die Leistungsphase 7 – teilweise Mitwirkung bei der Vergabe, die Leistungsphase 8 – Objekt- und Bauüberwachung und die Leistungsphase 9 – Objektbetreuung und Dokumentation beabsichtigt.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Leistungsphasen 4 bis 6 und 8, sowie teilweise Leistungsphase 7, optional Leistungsphase 9 gemäß HOAI (Stufe 2) zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung besteht nicht.
Der Honorarvertragsentwurf wird vor der Verhandlung den jeweiligen Bietern zur Verfügung gestellt.
Die Gesamtkosten für die Maßnahme betragen nach überschlägiger Kostenannahme circa 13,5 Millionen Euro (netto) für die Kostengruppe 300 und 400, davon beträgt der Kostenanteil für die Kostengruppe der technischen Ausrüstung (Kostengruppe 400 und 540 nach DIN 276-1) voraussichtlich circa 5,4 Millionen Euro (netto).
Die Gesamtkosten für die Maßnahme betragen nach überschlägiger Kostenannahme circa 13,5 Millionen Euro (netto) für die Kostengruppe 300 und 400, davon beträgt der Kostenanteil für die Kostengruppe der technischen Ausrüstung (Kostengruppe 400 und 540 nach DIN 276-1) voraussichtlich circa 5,4 Millionen Euro (netto).
Beschreibung der Optionen:
Beauftragung der Leistungsphasen 4 bis 6 und 8, teilweise 7, optional Leistungsphase 9.
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: 2013-0665-3
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gummersbacher Straße, 50679 Köln
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben mit dem Angebot die gemäß Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen – TVgG – NRW) vom 10.01.2012 (Gesetz- und Verordnungsblatt Ausgabe 2012 Nr. 2 vom 26.01.2012 Seite 15 bis 26) erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben (Gewährung von Tarif- bzw. Mindestlohn, Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen); ein Vordruck ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben mit dem Angebot die gemäß Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen – TVgG – NRW) vom 10.01.2012 (Gesetz- und Verordnungsblatt Ausgabe 2012 Nr. 2 vom 26.01.2012 Seite 15 bis 26) erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben (Gewährung von Tarif- bzw. Mindestlohn, Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen); ein Vordruck ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
-Bewerbungsbogen
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular zu verwenden, das bei der unter Anhang A (Sonstige Adressen und Kontaktstellen), genannten Kontaktstelle Stadt Köln, 27/ Zentrales Vergabeamt angefordert werden kann. Zur Angabe der vollständigen Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben einzureichen. Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular zu verwenden, das bei der unter Anhang A (Sonstige Adressen und Kontaktstellen), genannten Kontaktstelle Stadt Köln, 27/ Zentrales Vergabeamt angefordert werden kann. Zur Angabe der vollständigen Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben einzureichen. Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt
-Unterschriftenberechtigung
Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges (nicht älter als 6 Monate ab dem Bekanntmachungstermin)
-Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen gemäß § 4 (2) VOF
-Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 (6)a-e VOF gegen ihn vorliegen
-Erklärung, dass über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde, gemäß § 4 (9) VOF
-Erklärung, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. gemäß § 4 (9) VOF
(Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, mit dem Teilnahmeantrag)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß §5 (4) a) VOF
- Gesamtumsatz und Umsatz für die ausgeschriebene Dienstleitung bezogen auf die letzten 3 Jahre 2010, 2011, 2012, gemäß § 5 (4)c) VOF
- Eigenerklärung zum Jahr der Bürogründung
- Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von
3 Mio. EUR für Personen- und in Höhe von 3 Millionen EURO für Sach- und sonstige Schäden. Mindestanforderung ist die Erklärung des Bieters, dass im Auftragsfall die vorgenannten Versicherungen abgeschlossen werden
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Nachweise sind zwingend mit der Bewerbung abzugeben:
1) Namen und berufliche Qualifikation der Personen, welche die Leistungen tatsächlich gemäß § 4 Abs. 3 VOF und § 5 Abs. 5a) erbringen werden. Das vorgesehene Projektteam ist zu benennen. Die Befähigungen sind nachzuweisen durch Unterlagen (Nachweis Studienabschluss (mit mindestens 4 Jahren Berufserfahrung im Anschluss), vorgesehener
1) Namen und berufliche Qualifikation der Personen, welche die Leistungen tatsächlich gemäß § 4 Abs. 3 VOF und § 5 Abs. 5a) erbringen werden. Das vorgesehene Projektteam ist zu benennen. Die Befähigungen sind nachzuweisen durch Unterlagen (Nachweis Studienabschluss (mit mindestens 4 Jahren Berufserfahrung im Anschluss), vorgesehener
Aufgabenbereich für das ausgeschriebene Projekt (mit Angaben, welche Anlagengruppen von dieser Person bearbeitet werden, in welchen Leistungsphasen), Dauer der Bürozugehörigkeit, besondere Befähigungen, Stellung in der Bürostruktur.
Erklärung über die Mitarbeit der im Projektteam benannten Personen bei aktuell zu bearbeitenden Baumaßnahmen, mit Angaben zum Aufgabenbereich und zum voraussichtlichen Ausführungszeitraum.
2) Erklärung zur Anzahl und Qualifikation der in den letzen 3 Jahren beschäftigten Mitarbeiter gemäß § 5 (5)d VOF.
3) Eine Liste der wesentlichen - in den letzten drei Jahren - erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit, Leistungsstand, sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen, gemäß § 5 Abs. 5b).
4) Nachweis von drei geplanten und realisierten/ fertig gestellten Projekten (erfolgte Inbetriebnahme) in vergleichbarer Größenordnung (Neubauten, Erweiterungsneubauten oder Bestandssanierungen) nach § 5 (5)b VOF. Abweichend zu § 5 (5)b VOF darf die Fertigstellung der Projekte nicht vor dem Jahr 2005 erfolgt sein. (Der Betrachtungszeitraum ist Januar 2005 bis einschließlich Februar 2013).
4) Nachweis von drei geplanten und realisierten/ fertig gestellten Projekten (erfolgte Inbetriebnahme) in vergleichbarer Größenordnung (Neubauten, Erweiterungsneubauten oder Bestandssanierungen) nach § 5 (5)b VOF. Abweichend zu § 5 (5)b VOF darf die Fertigstellung der Projekte nicht vor dem Jahr 2005 erfolgt sein. (Der Betrachtungszeitraum ist Januar 2005 bis einschließlich Februar 2013).
Ein Referenzprojekt muss mindestens eine Größenordnung von 3 Mio. Euro (netto) Kosten für technische Ausrüstung (Kostengruppe 400 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe) aufweisen, zwei weitere Referenzprojekte müssen mindestens eine Größenordnung von 2 Millionen Euro (netto) für die technische Ausrüstung aufweisen.
Ein Referenzprojekt muss mindestens eine Größenordnung von 3 Mio. Euro (netto) Kosten für technische Ausrüstung (Kostengruppe 400 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe) aufweisen, zwei weitere Referenzprojekte müssen mindestens eine Größenordnung von 2 Millionen Euro (netto) für die technische Ausrüstung aufweisen.
Die nachgewiesenen Projekte müssen mindestens ein Projekt für Leistungen bei einem öffentlichen Auftraggeber, mindestens ein Projekt mit Einsatz /Einbeziehung Erneuerbarer Energien und mindestens ein Funktionsgebäude mit ähnlicher technischer Ausrüstung ( Beispiele: Berufsfeuerwehr, Werkberufsfeuerwehr, Flughafenberufsfeuerwehr, Bahnhöfe, Flughafenterminal, Polizeipräsidium oder Gebäude mit hohem Anteil an Gebäudetechnik und Durchsageeinrichtungen, z.B. Werkstattzentren unterschiedlicher Gewerke, Theatergebäude, Krankenhäuser) beinhalten.
Die nachgewiesenen Projekte müssen mindestens ein Projekt für Leistungen bei einem öffentlichen Auftraggeber, mindestens ein Projekt mit Einsatz /Einbeziehung Erneuerbarer Energien und mindestens ein Funktionsgebäude mit ähnlicher technischer Ausrüstung ( Beispiele: Berufsfeuerwehr, Werkberufsfeuerwehr, Flughafenberufsfeuerwehr, Bahnhöfe, Flughafenterminal, Polizeipräsidium oder Gebäude mit hohem Anteil an Gebäudetechnik und Durchsageeinrichtungen, z.B. Werkstattzentren unterschiedlicher Gewerke, Theatergebäude, Krankenhäuser) beinhalten.
Jeweils ist ein Referenzschreiben des Bauherrn und/oder des Auftraggebers beizufügen.
Bei den Referenzprojekten muss die Bearbeitung aller in Aufgabenbeschreibung der (unter II.1.5) Auftrag: FWZ Kalk) genannten Anlagengruppen (1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärmeversorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, 6. Förderanlagen (bei mindestens einem Referenzprojekt), 7. Nutzungsspezifische Anlagen (bei mindestens einem Referenzprojekt), 8. Gebäudeautomation (bei mindestens einem Referenzprojekt), oder gleichwertiger landesspezifischer Leistungen dargestellt werden. Die Bearbeitungen der Anlagengruppen sind erläuternd projektbezogen darzustellen.
Bei den Referenzprojekten muss die Bearbeitung aller in Aufgabenbeschreibung der (unter II.1.5) Auftrag: FWZ Kalk) genannten Anlagengruppen (1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärmeversorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, 6. Förderanlagen (bei mindestens einem Referenzprojekt), 7. Nutzungsspezifische Anlagen (bei mindestens einem Referenzprojekt), 8. Gebäudeautomation (bei mindestens einem Referenzprojekt), oder gleichwertiger landesspezifischer Leistungen dargestellt werden. Die Bearbeitungen der Anlagengruppen sind erläuternd projektbezogen darzustellen.
Mindestens die Leistungsphasen 2,3,4,5,6 und 8 müssen bei allen drei benannten Referenzprojekten durchgeführt worden sein.
Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal drei DIN A 4 Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angaben der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer, Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang /Kosten und Angabe der bearbeiteten Anlagengruppen oder gleichwertig.
Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal drei DIN A 4 Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angaben der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer, Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang /Kosten und Angabe der bearbeiteten Anlagengruppen oder gleichwertig.
Es wird gefordert, dass mindestens einer der beschäftigten und projektverantwortlichen Diplom Ingenieure oder Ingenieurinnen in der Bearbeitung der jeweiligen Anlagengruppen der Technischen Gebäudeausrüstung (Büroinhaber/-inhaberin oder Beschäftigter/ Beschäftigte) mindestens 4 Jahre Berufserfahrung (nach dem Abschluss einer fachspezifischen Hochschulausbildung – TH oder TU oder FH oder gleichwertig) aufweisen muss.
Es wird gefordert, dass mindestens einer der beschäftigten und projektverantwortlichen Diplom Ingenieure oder Ingenieurinnen in der Bearbeitung der jeweiligen Anlagengruppen der Technischen Gebäudeausrüstung (Büroinhaber/-inhaberin oder Beschäftigter/ Beschäftigte) mindestens 4 Jahre Berufserfahrung (nach dem Abschluss einer fachspezifischen Hochschulausbildung – TH oder TU oder FH oder gleichwertig) aufweisen muss.
Die Erklärungen und Nachweise müssen unter Nutzung eines Bewerbungsbogens sowie weiterer Anlagen erbracht werden. Der Bewerbungsbogen kann unter anhängiger Adresse (Anhang B II) angefordert werden und ist mit dem Bewerbungsbogen abzugeben.
Bietergemeinschaften:
Im Falle von Bietergemeinschaften müssen jeweils 3 Referenzprojekte (durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft) oder 3 gemeinsam bearbeitete Referenzprojekte gemäß den genannten Kriterien (durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft darzustellen)gemäß den genannten Kriterien nachgewiesen werden.
Im Falle von Bietergemeinschaften müssen jeweils 3 Referenzprojekte (durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft) oder 3 gemeinsam bearbeitete Referenzprojekte gemäß den genannten Kriterien (durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft darzustellen)gemäß den genannten Kriterien nachgewiesen werden.
Ein Bieter dieser Bietergemeinschaft hat bei den 3 geforderten Referenzprojekten alle Kriterien inklusiv der Bearbeitung von jeweils der Anlagengruppen 1 bis 8 (bei mindestens einem Referenzprojekt die Anlagengruppe 6, bei mindestens einem Referenzprojekt die Anlagengruppe 7, bei mindestens einem Referenzprojekt die Anlagengruppe 8) nachzuweisen. Der /die weitere/n Bieter können nur hinsichtlich der Anzahl der bearbeiteten Anlagengruppen abweichend auch weniger Anlagengruppen darstellen. Alle anderen Kriterien sind, wie benannt, in vollem Umfang nachzuweisen.
Ein Bieter dieser Bietergemeinschaft hat bei den 3 geforderten Referenzprojekten alle Kriterien inklusiv der Bearbeitung von jeweils der Anlagengruppen 1 bis 8 (bei mindestens einem Referenzprojekt die Anlagengruppe 6, bei mindestens einem Referenzprojekt die Anlagengruppe 7, bei mindestens einem Referenzprojekt die Anlagengruppe 8) nachzuweisen. Der /die weitere/n Bieter können nur hinsichtlich der Anzahl der bearbeiteten Anlagengruppen abweichend auch weniger Anlagengruppen darstellen. Alle anderen Kriterien sind, wie benannt, in vollem Umfang nachzuweisen.
(Bei der Bewertung zum Verfahren bezüglich der Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, werden nur der /die vor genannte/n Bieter mit dem Nachweis der oben geforderten Anlagengruppen berücksichtigt. Des Weiteren wird im Falle des Nachweises beispielsweise zweier Bieter mit vor genannten Kriterien und mit den geforderten Anlagengruppen nur das Mitglied der Bietergemeinschaft mit der höheren Punktzahl berücksichtigt).
(Bei der Bewertung zum Verfahren bezüglich der Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, werden nur der /die vor genannte/n Bieter mit dem Nachweis der oben geforderten Anlagengruppen berücksichtigt. Des Weiteren wird im Falle des Nachweises beispielsweise zweier Bieter mit vor genannten Kriterien und mit den geforderten Anlagengruppen nur das Mitglied der Bietergemeinschaft mit der höheren Punktzahl berücksichtigt).
5) Angaben zu Geräten und technischer Ausstattung, über die der Bewerber zur Erbringung der Dienstleistungen verfügen wird, gemäß § 5 (5)e.
Mindeststandards:
Ein Büro wird bei der weiteren Wertung außer Betracht gelassen, wenn die Anzahl der Mitarbeiter in den letzten 3 Geschäftsjahren im Mittel jeweils unter 6 liegt (Summe aus Büroleitung und fest angestellten Mitarbeitern.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: siehe unter III.2.2
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Abschlagszahlungen erfolgen nach Leistungsstand
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Sie haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
-in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist.
-in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist.
-dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
-dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Wird diese Bietergemeinschaftserklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig und führen automatisch zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
Sonstige besondere Bedingungen:
-Die örtliche Präsenz in Köln während der Bauzeit ist durchgehend sicherzustellen.
-Die Bauleitung für alle Anlagengruppen ist durch den Einsatz eines Fachingenieurs (mit Qualifikation in der
entsprechenden Fachrichtung) sicherzustellen.
-Im Auftragsfall ist eine Erklärung nach § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben.
-Ein personeller Wechsel ist innerhalb der Vertragslaufzeit nicht erwünscht.
-Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Bauherrn zulässig (denkbar für Werkstatteinrichtungen,
Maschinentechnische Anlagen).
Zuständigkeit und Prüfung in fachlicher Hinsicht verbleibt beim Auftragnehmer
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtvorschriften ihres Herkunftsstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur der jeweiligen Fachrichtung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis der Fachrichtung, die der Aufgabenstellung entspricht, verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384 EWG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, wenn der Projektverantwortliche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtvorschriften ihres Herkunftsstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur der jeweiligen Fachrichtung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis der Fachrichtung, die der Aufgabenstellung entspricht, verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384 EWG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, wenn der Projektverantwortliche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
(Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, mit dem Teilnahmeantrag).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
1. Die fristgerechte Vorlage (Abgabe mit Teilnahmeantrag) der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular (Rechtliche ,wirtschaftliche, finanzielle, technische Leistungsfähigkeit, Teilnahmebedingungen).2. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den unter der Technischen Leistungsfähigkeit geforderten drei Referenzprojekten. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl für die Auswahl maßgebend. Die Bewertung erfolgt nach folgender Aufstellung (maximale Punktzahl /Wertung/gewichtete Punktzahl).3. Größenordnung der drei vergleichbaren Referenzprojekte (maximal 15 Punkte pro Referenzprojekt größer/gleich 5 Mio. EUR (netto) für die Kosten der technischen Ausrüstung (Kostengruppe 400 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe), insgesamt maximal 45 Punkte. Bei Projekten die kleiner sind als 5 Mio. EUR (netto) für die vor genannten Kosten, verringert sich die Punktzahl entsprechend linear bis zur Mindestanforderung, gemäß der Forderung unter Technischer Leistungsfähigkeit).4. Nachweis der drei vergleichbaren Referenzprojekte mit der Anzahl von Funktionsgebäuden mit ähnlicher technischer Ausrüstung, gemäß dem Text unter II.1.5) (ein Funktionsgebäude mit ähnlicher technischer Ausrüstung: 0 Punkte, da Mindestanforderung, zwei Funktionsgebäude mit ähnlicher technischer Ausrüstung: 20 Punkte, drei Funktionsgebäude mit ähnlicher technischer Ausrüstung: 30 Punkte, Maximalpunktzahl 30 Punkte)5. Nachweis der drei vergleichbaren Referenzprojekte mit Einsatz/Einbeziehung Erneuerbarer Energien. (ein Projekt: 0 Punkte, da Mindestanforderung, zwei Projekte: 2 Punkte, drei Projekte: 4 Punkte, Maximalpunktzahl 4 Punkte)6. Nachweis der Bearbeitung von Funktionsgebäuden mit ähnlicher technischer Ausrüstung (gemäß der vorliegenden Aufgabenstellung) in den letzten drei Jahren (gegebenenfalls zusätzlich zu den drei geforderten Referenzprojekten) : jeweils 2 Punkte für ein vergleichbares Projekt ab einer Größenordnung von 1,5 Mio. Euro (netto) für die Kostengruppe 400. Diese zusätzlich benannten Projekte müssen nicht beendet sein / können sich noch im Bau befinden, jedoch Leistungsphase 5 muss weitgehend abgeschlossen sein / Leitdetails müssen erstellt sein (maximal 20 Punkte). Ggf. soll es möglich sein, beim Auftraggeber / Bauherrn eine Bestätigung des Leistungsstandes einzuholen.7. Maximal sind 79 Punkte für die geforderten drei Referenzprojekte, sowie zusätzlich maximal 20 Punkte für Funktionsgebäude mit ähnlicher technischer Ausrüstung, die in den letzten drei Jahren bearbeitet wurden (unter genannten Kriterien), erreichbar.Bei Gleichstand entscheidet das Los.
1. Die fristgerechte Vorlage (Abgabe mit Teilnahmeantrag) der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular (Rechtliche ,wirtschaftliche, finanzielle, technische Leistungsfähigkeit, Teilnahmebedingungen).2. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den unter der Technischen Leistungsfähigkeit geforderten drei Referenzprojekten. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl für die Auswahl maßgebend. Die Bewertung erfolgt nach folgender Aufstellung (maximale Punktzahl /Wertung/gewichtete Punktzahl).3. Größenordnung der drei vergleichbaren Referenzprojekte (maximal 15 Punkte pro Referenzprojekt größer/gleich 5 Mio. EUR (netto) für die Kosten der technischen Ausrüstung (Kostengruppe 400 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe), insgesamt maximal 45 Punkte. Bei Projekten die kleiner sind als 5 Mio. EUR (netto) für die vor genannten Kosten, verringert sich die Punktzahl entsprechend linear bis zur Mindestanforderung, gemäß der Forderung unter Technischer Leistungsfähigkeit).4. Nachweis der drei vergleichbaren Referenzprojekte mit der Anzahl von Funktionsgebäuden mit ähnlicher technischer Ausrüstung, gemäß dem Text unter II.1.5) (ein Funktionsgebäude mit ähnlicher technischer Ausrüstung: 0 Punkte, da Mindestanforderung, zwei Funktionsgebäude mit ähnlicher technischer Ausrüstung: 20 Punkte, drei Funktionsgebäude mit ähnlicher technischer Ausrüstung: 30 Punkte, Maximalpunktzahl 30 Punkte)5. Nachweis der drei vergleichbaren Referenzprojekte mit Einsatz/Einbeziehung Erneuerbarer Energien. (ein Projekt: 0 Punkte, da Mindestanforderung, zwei Projekte: 2 Punkte, drei Projekte: 4 Punkte, Maximalpunktzahl 4 Punkte)6. Nachweis der Bearbeitung von Funktionsgebäuden mit ähnlicher technischer Ausrüstung (gemäß der vorliegenden Aufgabenstellung) in den letzten drei Jahren (gegebenenfalls zusätzlich zu den drei geforderten Referenzprojekten) : jeweils 2 Punkte für ein vergleichbares Projekt ab einer Größenordnung von 1,5 Mio. Euro (netto) für die Kostengruppe 400. Diese zusätzlich benannten Projekte müssen nicht beendet sein / können sich noch im Bau befinden, jedoch Leistungsphase 5 muss weitgehend abgeschlossen sein / Leitdetails müssen erstellt sein (maximal 20 Punkte). Ggf. soll es möglich sein, beim Auftraggeber / Bauherrn eine Bestätigung des Leistungsstandes einzuholen.7. Maximal sind 79 Punkte für die geforderten drei Referenzprojekte, sowie zusätzlich maximal 20 Punkte für Funktionsgebäude mit ähnlicher technischer Ausrüstung, die in den letzten drei Jahren bearbeitet wurden (unter genannten Kriterien), erreichbar.Bei Gleichstand entscheidet das Los.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Submissionsdienst
Frau Kreutz
Referenz Daten
Veröffentlichungsdatum: 2012-10-13 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2013-0665-3
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2012/S 198-325895
Zusätzliche Informationen
Zuschlagskriterien: das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien:
Kriterien
1. Darstellung Abwicklung des Projektes/ Herangehensweise
1.1.Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten
1.2.Methodik der Steuerung
1.3.Zusammenarbeit / Abstimmung mit dem Auftrageber und anderer Projektbeteiligter, Fachplanern, z.B. die Darstellung von Schnittstellen
1.4. Darstellung der Bauleitertätigkeiten, bezogen auf die Gewerke und Anlagengruppen und Präsenz vor Ort
2. Darstellung von Besonderen Leistungen im konkreten Projekt
3. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen
4. Darstellung der Möglichkeiten der energetischen Optimierung
5. Honorarvertrag: Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zur Verhandlung zugesendet.
Dieser ist vorab an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vor Verhandlung das Honorar berechnet werden kann. Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein.
Gewichtung
Zu 1. maximal 28 Punkte ( max. 4 x je 7 Punkte)
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, nicht überzeugend: 1 Punkt, teilweise nachvollziehbar / teilweise überzeugend: 2 Punkte / 3 Punkte, nachvollziehbar / überzeugend: 4 Punkte / 5 Punkte / 6 Punkte, sehr überzeugend: 7 Punkte)
Zu 2: maximal 15 Punkte
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, nicht überzeugend: 2,5 Punkte, teilweise nachvollziehbar / teilweise überzeugend: 5 Punkte / 7,5 Punkte, nachvollziehbar / überzeugend: 10 Punkte / 12,5 Punkte / sehr überzeugend: 15 Punkte)
Zu 3. maximal 15 Punkte
Zu 4. maximal 12 Punkte
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, nicht überzeugend: 2 Punkte, teilweise nachvollziehbar / teilweise überzeugend: 4 / 6 Punkte, nachvollziehbar / überzeugend: 8 / 10 Punkte, sehr überzeugend: 12 Punkte)
Zu 5. maximal 30 Punkte
Ergebnis der Honorarauswertung anhand des abgegebenen Vertrages (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, günstigstes Angebot: 30 Punkte, bei höherem Angebot: anteilige Punktereduzierung im Verhältnis - linear).
Maximal sind 100 Punkte erreichbar.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirkregierung Köln/Nachprüfungsstelle für behauptete Vergabeverstöße
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 2211472120📞
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
siehe § 107 Absatz 3 Nummer 1 bis 4 GWB
- unverzüglich gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren
- spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in…
… der Bekanntmachung
… den Vergabeunterlagen
- innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen
siehe § 101b Absatz 2 GWB
30 Kalendertage ab Kenntnis des Rechtsverstoßes, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalenderta-ge nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Quelle: OJS 2013/S 072-120281 (2013-04-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-07-24) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
II.2.1) Endgültiger Gesamtauftragswert:
Wert: 929 467,
Währung: EUR,
ohne MwSt.,
MwSt.-Satz (%) bei 19.
V.4) Angaben zum Auftragswert:
Ursprünglich veranschlagter Gesamtauftragswert:
Wert: 620 000,
Währung: EUR,
(gem. HOAI 2009),
ohne MwSt.,
MwSt.-Satz (%) bei 19.
Endgültiger Auftragswert:
Wert: 929 467,
Währung: EUR,
(gem. HOAI 2013),
ohne MwSt.,
MwSt.-Satz (%) bei 19.
IV.2) Zuschlagskriterien:
Kriterien:
1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Herangehensweise.
1.1. Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten.
1.2. Methodik der Steuerung.
1.3. Zusammenarbeit/Abstimmung mit dem Auftraggeber und anderer Projektbeteiligter, Fachplanern. z. B. die Darstellung von Schnittstellen.
1.4. Darstellung der Bauleitertätigkeiten, bezogen auf die Gewerke und Anlagengruppen und Präsenz vor Ort.
2. Darstellung von Besonderen Leistungen im konkreten Projekt.
3. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen.
4. Darstellung der Möglichkeiten der energetischen Optimierung.
5. Honorarvertrag:
Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zur Verhandlung zugesendet.
Dieser ist vorab an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vor Verhandlung das Honorar berechnet werden kann. Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein.
Gewichtung:
Zu 1. maximal 28 Punkte (max. 4 x je 7 Punkte),
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, nicht überzeugend: 1 Punkt, teilweise nachvollziehbar/teilweise überzeugend: 2 Punkte/3 Punkte, nachvollziehbar/überzeugend: 4 Punkte/5 Punkte/6 Punkte, sehr überzeugend: 7 Punkte).
Zu 2: maximal 15 Punkte,
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, nicht überzeugend: 2,5 Punkte, teilweise nachvollziehbar/teilweise überzeugend: 5 Punkte/7,5 Punkte, nachvollziehbar/überzeugend: 10 Punkte/12,5 Punkte/sehr überzeugend: 15 Punkte).
Zu 3. maximal 15 Punkte,
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, nicht überzeugend: 2,5 Punkte, teilweise nachvollziehbar/teilweise überzeugend: 5 Punkt/7,5 Punkte, nachvollziehbar/überzeugend: 10 Punkte/12,5 Punkte/sehr überzeugend: 15 Punkte).
Zu 4. maximal 12 Punkte,
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, nicht überzeugend: 2 Punkte, teilweise nachvollziehbar/teilweise überzeugend: 4/6 Punkte, nachvollziehbar/überzeugend: 8/10 Punkte, sehr überzeugend: 12 Punkte).
Zu 5. maximal 30 Punkte,
Ergebnis der Honorarauswertung anhand des abgegebenen Vertrages (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, günstigstes Angebot: 30 Punkte, bei höherem Angebot: anteilige Punktereduzierung im Verhältnis – linear).
Maximal sind 100 Punkte erreichbar.
1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Herangehensweise.
1.1. Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten.
1.2. Methodik der Steuerung.
1.3. Zusammenarbeit/Abstimmung mit dem Auftraggeber und anderer Projektbeteiligter, Fachplanern. z. B. die Darstellung von Schnittstellen.
1.4. Darstellung der Bauleitertätigkeiten, bezogen auf die Gewerke und Anlagengruppen und Präsenz vor Ort.
2. Darstellung von Besonderen Leistungen im konkreten Projekt.
3. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen.
4. Darstellung der Möglichkeiten der energetischen Optimierung.
5. Honorarvertrag:
Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zur Verhandlung zugesendet.
Dieser ist vorab an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vor Verhandlung das Honorar berechnet werden kann. Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein.
Gewichtung:
Zu 1. maximal 28 Punkte (max. 4 x je 7 Punkte),
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, nicht überzeugend: 1 Punkt, teilweise nachvollziehbar/teilweise überzeugend: 2 Punkte/3 Punkte, nachvollziehbar/überzeugend: 4 Punkte/5 Punkte/6 Punkte, sehr überzeugend: 7 Punkte).
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, nicht überzeugend: 2 Punkte, teilweise nachvollziehbar/teilweise überzeugend: 4/6 Punkte, nachvollziehbar/überzeugend: 8/10 Punkte, sehr überzeugend: 12 Punkte).
Zu 5. maximal 30 Punkte,
Ergebnis der Honorarauswertung anhand des abgegebenen Vertrages (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, günstigstes Angebot: 30 Punkte, bei höherem Angebot: anteilige Punktereduzierung im Verhältnis – linear).
Maximal sind 100 Punkte erreichbar.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-01-04 📅
Name: Prof. Dr. Ing. Dirk Bohne Ingenieure GmbH
Postanschrift: Wilhelm-von-Humboldt-Platz 15
Postort: Siegen
Postleitzahl: 57076
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Quelle: OJS 2014/S 144-259632 (2014-07-24)