Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung für Schul-Erweiterungsbauten des Elisabeth-von-Thüringen Gymnasiums und des Schiller-Gymnasiums, Nikolausstraße 51-55, 50937 Köln
Auftrag: Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung nach § 55 HOAI 2013 für Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, teilweise Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung - Bauüberwachung, Objektbetreuung (Leistungsphasen 1-6 und 8, 9, teilweise 7) für die Erweiterungsbauten des Elisabeth-von-Thüringen und des Schiller Gymnasiums, Nikolausstr. 51-55, 50937 Köln. Folgende Anlagengruppen der Kostengruppe 400 (und 540 Technische- Anlagen im Außenbereich) nach DIN 276-1, sind, unter Berücksichtigung der Einbindung erneuerbarer Energien, zu bearbeiten, unter Anderem gegebenenfalls die Einbindung einer Photovoltaikanlage: 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärmeversorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, 6. Förderanlagen (Aufzug), 7. Nutzungsspezifische Anlagen, hier: Küchentechnische Anlagen, 8. Gebäudeautomation. Das Elisabeth-von-Thüringen Gymnasium soll mit Betreuungsräumen und Verwaltungsräumen um circa 672 qm Nutzfläche erweitert werden. Der Erweiterungsbau soll viergeschossig an das ebenfalls viergeschossige auf dem Schulhof befindliche Bestandsgebäude (West-Ost-Trakt) anschließen. Das Schiller Gymnasium soll auf Grund einer Zügigkeitserweiterung um einen Zug, um Betreuungsräume sowie mit Fachräumen Kunst/Werken um circa. 2 150 qm Nutzfläche erweitert werden. Dieser Erweiterungsbau wird voraussichtlich als 3 bis 4-geschossiger Solitärbau mit Aufzug, im südlichen Grundstücksbereich angeordnet werden. Beide Schulen zusammen sollen eine Mensa mit Küche zur gemeinsamen Nutzung erhalten, circa 900 qm Nutzfläche. Die Mensa mit Küche soll voraussichtlich erdgeschossig im oben genannten viergeschossigen Erweiterungsbau des Elisabeth-von-Thüringen Gymnasiums untergebracht werden. Alle Bestandsgebäude werden über Fernwärme beheizt. Die Zentrale befindet sich im Kellergeschoss des Elisabethvon- Thüringen Gymnasiums (West-Ost-Trakt),und weist voraussichtlich noch Platzreserven auf. Um die Neubauten auf dem Grundstück ideal platzieren zu können, ist entwurfsabhängig der Abriss eines eingeschossigen Gebäudetraktes (Kunst-/Werkräume des Schillergymnasiums) und der Toilettenanlagen vorgesehen. (Die Leistung Abriss gehört nicht zum Leistungsumfang der hier ausgeschriebenen Leistung). Um den Schulbetrieb auch während der Bauphase gewährleisten zu können ist eine Auslagerung in Container, die auf dem Schulgelände untergebracht werden sollen, vorgesehen. Die dafür erforderlichen Leistungen sind als eine zusätzliche Leistung Bestandteil des ausgeschriebenen Leistungsbildes. Ziel der Planung ist eine nachhaltige effiziente Energienutzung, auch unter Berücksichtigung der Umweltkosten. Es wird nach dem jeweils aktuell gesetzlich geltendem Energiestandard geplant. Die gesetzlichen Vorgaben (Energieeinsparungsverordnung) sind einzuhalten. Nach überschlägiger Kostenannahme betragen die Kosten für die Erweiterungsbauten für die Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276-1 (Bauwerk-Baukonstruktionen und Bauwerk-Technische Anlagen) circa 10 080 000,00 EUR (netto). Davon beträgt der Kostenanteil für die Kostengruppe 300 (75 %) circa 7 560 000,00 EUR (netto) und der Kostenanteil für die Kostengruppe 400 (25 %) circa 2 520 000,00 EUR (netto). Darin sind die Kosten für den Abriss nicht enthalten. Es ist beabsichtigt die Leistung stufenweise zu vergeben. Zunächst ist eine Beauftragung bis einschließlich Leistungsphase 2 vorgesehen. Im Anschluss wird der Weiterplanungs- und der Baubeschluss beim Rat der Stadt Köln beantragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Der Honorarvertragsentwurf wird vor der Verhandlung den jeweiligen ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-12-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-10-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-10-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Haustechnik
Menge oder Umfang:
Die Auftraggeberin beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung, zunächst bis einschließlich Leistungsphase 2.Währung: EUR.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Haustechnik📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadt-koeln.de🌏
E-Mail: submissionsdienst-vergabeamt@stadt-koeln.de📧
Telefon: +49 221221-📞
Fax: +49 22122126272 📠
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Laufzeit in Monaten 96 einschließlich Leistungsphase 9
IV.2) Zuschlagskriterien:
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf::
die nachstehenden Kriterien (die Zuschlagskriterien sollten nach ihrer Gewichtung oder in absteigender Reihenfolge ihrer Bedeutung angegeben werden, wenn eine Gewichtung nachweislich nicht möglich ist):
1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Herangehensweise
1.1. Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten
1.2. Zusammenarbeit/Abstimmung mit dem Auftrageber und anderen Projektbeteiligten, Fachplanern.
1.3. Darstellung der Bauleitertätigkeiten, Bauüberwachung/ Präsenz vor Ort
Zu 1.: maximal 30 Punkte (max. 3 x je 10 Punkte) (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 3 Punkte , teilweise überzeugend: 5 Punkte, nachvollziehbar: 8 Punkte, überzeugend: 10 Punkte)
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen
Zu 2.: maximal 15 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 5 Punkte, teilweise überzeugend: 7,5 Punkte, nachvollziehbar: 10 Punkte, überzeugend: 15 Punkte)
3. Darstellung von möglichen zusätzlichen Besonderen Leistungen im zu bearbeitenden Projekt, die zur Kosten und/oder Terminoptimierung führen.
Zu 3.: maximal 10 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 3 Punkte, teilweise überzeugend: 5 Punkte, nachvollziehbar: 8 Punkte überzeugend: 10 Punkte)
4. Darstellung der Möglichkeiten der energetischen Optimierung sowie Darstellung der Vorteile/Nachteile des Passivhausstandards anhand eines Beispiels:
Zu 4.: maximal 15 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 5 Punkte, teilweise überzeugend: 7,5 Punkte, nachvollziehbar: 10 Punkte überzeugend: 15 Punkte)
5. Honorarvertrag:
Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesendet. Hier sind Honorarsatz, Nebenkosten und gegebenenfalls erforderlichen Besondere Leistungen zu ergänzen. Der Vertrag ist vor der Verhandlung an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann.
Zu 5.: maximal 30 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, günstigstes Angebot: 30 Punkte, bei höherem Angebot anteilige Punktereduzierung im Verhältnis – linear)
Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein. Ein Handout zur Nachvollziehbarkeit der Angaben ist jedoch erforderlich.
Maximal sind 100 Punkte erreichbar.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Zahlungsbedingungen und weise: Durch Banküberweisung vor Anforderung der Ausschreibungsunterlagen.
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Laufzeit in Monaten 96 einschließlich Leistungsphase 9
IV.2) Zuschlagskriterien:
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf::
die nachstehenden Kriterien (die Zuschlagskriterien sollten nach ihrer Gewichtung oder in absteigender Reihenfolge ihrer Bedeutung angegeben werden, wenn eine Gewichtung nachweislich nicht möglich ist):
1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Herangehensweise
1.1. Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten
1.2. Zusammenarbeit/Abstimmung mit dem Auftrageber und anderen Projektbeteiligten, Fachplanern.
1.3. Darstellung der Bauleitertätigkeiten, Bauüberwachung/ Präsenz vor Ort
Zu 1.: maximal 30 Punkte (max. 3 x je 10 Punkte) (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 3 Punkte , teilweise überzeugend: 5 Punkte, nachvollziehbar: 8 Punkte, überzeugend: 10 Punkte)
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen
Zu 2.: maximal 15 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 5 Punkte, teilweise überzeugend: 7,5 Punkte, nachvollziehbar: 10 Punkte, überzeugend: 15 Punkte)
3. Darstellung von möglichen zusätzlichen Besonderen Leistungen im zu bearbeitenden Projekt, die zur Kosten und/oder Terminoptimierung führen.
Zu 3.: maximal 10 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 3 Punkte, teilweise überzeugend: 5 Punkte, nachvollziehbar: 8 Punkte überzeugend: 10 Punkte)
4. Darstellung der Möglichkeiten der energetischen Optimierung sowie Darstellung der Vorteile/Nachteile des Passivhausstandards anhand eines Beispiels:
Zu 4.: maximal 15 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 5 Punkte, teilweise überzeugend: 7,5 Punkte, nachvollziehbar: 10 Punkte überzeugend: 15 Punkte)
5. Honorarvertrag:
Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesendet. Hier sind Honorarsatz, Nebenkosten und gegebenenfalls erforderlichen Besondere Leistungen zu ergänzen. Der Vertrag ist vor der Verhandlung an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann.
Zu 5.: maximal 30 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, günstigstes Angebot: 30 Punkte, bei höherem Angebot anteilige Punktereduzierung im Verhältnis – linear)
Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein. Ein Handout zur Nachvollziehbarkeit der Angaben ist jedoch erforderlich.
Maximal sind 100 Punkte erreichbar.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Zahlungsbedingungen und weise: Durch Banküberweisung vor Anforderung der Ausschreibungsunterlagen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Häufigkeit der zu vergebenden Aufträge: Währung: EUR.
Kurze Beschreibung:
Auftrag:
Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung nach § 55 HOAI 2013 für Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, teilweise Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung - Bauüberwachung, Objektbetreuung (Leistungsphasen 1-6 und 8, 9, teilweise 7) für die Erweiterungsbauten des Elisabeth-von-Thüringen und des Schiller Gymnasiums, Nikolausstr. 51-55, 50937 Köln.
Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung nach § 55 HOAI 2013 für Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, teilweise Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung - Bauüberwachung, Objektbetreuung (Leistungsphasen 1-6 und 8, 9, teilweise 7) für die Erweiterungsbauten des Elisabeth-von-Thüringen und des Schiller Gymnasiums, Nikolausstr. 51-55, 50937 Köln.
Folgende Anlagengruppen der Kostengruppe 400 (und 540 Technische- Anlagen im Außenbereich) nach DIN 276-1, sind, unter Berücksichtigung der Einbindung erneuerbarer Energien, zu bearbeiten, unter Anderem gegebenenfalls die Einbindung einer Photovoltaikanlage:
Folgende Anlagengruppen der Kostengruppe 400 (und 540 Technische- Anlagen im Außenbereich) nach DIN 276-1, sind, unter Berücksichtigung der Einbindung erneuerbarer Energien, zu bearbeiten, unter Anderem gegebenenfalls die Einbindung einer Photovoltaikanlage:
Das Elisabeth-von-Thüringen Gymnasium soll mit Betreuungsräumen und Verwaltungsräumen um circa 672 qm Nutzfläche erweitert werden. Der Erweiterungsbau soll viergeschossig an das ebenfalls viergeschossige auf dem Schulhof befindliche Bestandsgebäude (West-Ost-Trakt) anschließen.
Das Elisabeth-von-Thüringen Gymnasium soll mit Betreuungsräumen und Verwaltungsräumen um circa 672 qm Nutzfläche erweitert werden. Der Erweiterungsbau soll viergeschossig an das ebenfalls viergeschossige auf dem Schulhof befindliche Bestandsgebäude (West-Ost-Trakt) anschließen.
Das Schiller Gymnasium soll auf Grund einer Zügigkeitserweiterung um einen Zug, um Betreuungsräume sowie mit Fachräumen Kunst/Werken um circa. 2 150 qm Nutzfläche erweitert werden. Dieser Erweiterungsbau wird voraussichtlich als 3 bis 4-geschossiger Solitärbau mit Aufzug, im südlichen Grundstücksbereich angeordnet werden. Beide Schulen zusammen sollen eine Mensa mit Küche zur gemeinsamen Nutzung erhalten, circa 900 qm Nutzfläche.
Das Schiller Gymnasium soll auf Grund einer Zügigkeitserweiterung um einen Zug, um Betreuungsräume sowie mit Fachräumen Kunst/Werken um circa. 2 150 qm Nutzfläche erweitert werden. Dieser Erweiterungsbau wird voraussichtlich als 3 bis 4-geschossiger Solitärbau mit Aufzug, im südlichen Grundstücksbereich angeordnet werden. Beide Schulen zusammen sollen eine Mensa mit Küche zur gemeinsamen Nutzung erhalten, circa 900 qm Nutzfläche.
Die Mensa mit Küche soll voraussichtlich erdgeschossig im oben genannten viergeschossigen Erweiterungsbau des Elisabeth-von-Thüringen Gymnasiums untergebracht werden.
Alle Bestandsgebäude werden über Fernwärme beheizt. Die Zentrale befindet sich im Kellergeschoss des Elisabethvon- Thüringen Gymnasiums (West-Ost-Trakt),und weist voraussichtlich noch Platzreserven auf.
Um die Neubauten auf dem Grundstück ideal platzieren zu können, ist entwurfsabhängig der Abriss eines eingeschossigen Gebäudetraktes (Kunst-/Werkräume des Schillergymnasiums) und der Toilettenanlagen vorgesehen. (Die Leistung Abriss gehört nicht zum Leistungsumfang der hier ausgeschriebenen Leistung).
Um die Neubauten auf dem Grundstück ideal platzieren zu können, ist entwurfsabhängig der Abriss eines eingeschossigen Gebäudetraktes (Kunst-/Werkräume des Schillergymnasiums) und der Toilettenanlagen vorgesehen. (Die Leistung Abriss gehört nicht zum Leistungsumfang der hier ausgeschriebenen Leistung).
Um den Schulbetrieb auch während der Bauphase gewährleisten zu können ist eine Auslagerung in Container, die auf dem Schulgelände untergebracht werden sollen, vorgesehen. Die dafür erforderlichen Leistungen sind als eine zusätzliche Leistung Bestandteil des ausgeschriebenen Leistungsbildes.
Um den Schulbetrieb auch während der Bauphase gewährleisten zu können ist eine Auslagerung in Container, die auf dem Schulgelände untergebracht werden sollen, vorgesehen. Die dafür erforderlichen Leistungen sind als eine zusätzliche Leistung Bestandteil des ausgeschriebenen Leistungsbildes.
Ziel der Planung ist eine nachhaltige effiziente Energienutzung, auch unter Berücksichtigung der Umweltkosten. Es wird nach dem jeweils aktuell gesetzlich geltendem Energiestandard geplant. Die gesetzlichen Vorgaben (Energieeinsparungsverordnung) sind einzuhalten.
Ziel der Planung ist eine nachhaltige effiziente Energienutzung, auch unter Berücksichtigung der Umweltkosten. Es wird nach dem jeweils aktuell gesetzlich geltendem Energiestandard geplant. Die gesetzlichen Vorgaben (Energieeinsparungsverordnung) sind einzuhalten.
Nach überschlägiger Kostenannahme betragen die Kosten für die Erweiterungsbauten für die Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276-1 (Bauwerk-Baukonstruktionen und Bauwerk-Technische Anlagen) circa 10 080 000,00 EUR (netto). Davon beträgt der Kostenanteil für die Kostengruppe 300 (75 %) circa 7 560 000,00 EUR (netto) und der Kostenanteil für die Kostengruppe 400 (25 %) circa 2 520 000,00 EUR (netto). Darin sind die Kosten für den Abriss nicht enthalten.
Nach überschlägiger Kostenannahme betragen die Kosten für die Erweiterungsbauten für die Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276-1 (Bauwerk-Baukonstruktionen und Bauwerk-Technische Anlagen) circa 10 080 000,00 EUR (netto). Davon beträgt der Kostenanteil für die Kostengruppe 300 (75 %) circa 7 560 000,00 EUR (netto) und der Kostenanteil für die Kostengruppe 400 (25 %) circa 2 520 000,00 EUR (netto). Darin sind die Kosten für den Abriss nicht enthalten.
Es ist beabsichtigt die Leistung stufenweise zu vergeben. Zunächst ist eine Beauftragung bis einschließlich Leistungsphase 2 vorgesehen. Im Anschluss wird der Weiterplanungs- und der Baubeschluss beim Rat der Stadt Köln beantragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Es ist beabsichtigt die Leistung stufenweise zu vergeben. Zunächst ist eine Beauftragung bis einschließlich Leistungsphase 2 vorgesehen. Im Anschluss wird der Weiterplanungs- und der Baubeschluss beim Rat der Stadt Köln beantragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Der Honorarvertragsentwurf wird vor der Verhandlung den jeweiligen ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt.
Menge oder Umfang:
Die Auftraggeberin beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung, zunächst bis einschließlich Leistungsphase 2.
Währung: EUR.
Beschreibung der Optionen:
Beauftragung der Leistungsphase 3 bis 9, davon 7 teilweise, für Technischen Gebäudeausrüstung gemäß § 55 HOAI 2013.
Referenznummer: 2013-2120-4
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben mit dem Angebot die gemäß Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen – TVgG – NRW) vom 10.1.2012 (Gesetz- und Verordnungsblatt Ausgabe 2012 Nr. 2 vom 26.1.2012 Seite 15 bis 26) erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben (Gewährung von Tarif- bzw. Mindestlohn, Beachtung der ILOKernarbeitsnormen); ein Vordruck ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben mit dem Angebot die gemäß Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen – TVgG – NRW) vom 10.1.2012 (Gesetz- und Verordnungsblatt Ausgabe 2012 Nr. 2 vom 26.1.2012 Seite 15 bis 26) erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben (Gewährung von Tarif- bzw. Mindestlohn, Beachtung der ILOKernarbeitsnormen); ein Vordruck ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
— Bewerbungsbogen
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular zu verwenden, das bei der unter Anhang A (Sonstige Adressen und Kontaktstellen), genannten Kontaktstelle Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt angefordert werden kann. Zur Angabe der vollständigen Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben in Papierform einzureichen. Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt,
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular zu verwenden, das bei der unter Anhang A (Sonstige Adressen und Kontaktstellen), genannten Kontaktstelle Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt angefordert werden kann. Zur Angabe der vollständigen Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben in Papierform einzureichen. Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt,
— Unterschriftenberechtigung
Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges (nicht älter als 6 Monate ab dem Bekanntmachungstermin),
— Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen gemäß § 4 (2) VOF,
— Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 (6)a-e VOF gegen ihn vorliegen,
— Erklärung, dass über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde, gemäß § 4 (9) VOF,
— Erklärung, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. gemäß § 4 (9) VOF.
(Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, mit dem Teilnahmeantrag).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß § 5 (4) VOF,
— Gesamtumsatz und Umsatz für die ausgeschriebene Dienstleitung bezogen auf die letzten 3 Jahre, 2010, 2011, 2012, gemäß § 5 (4) VOF,
— Eigenerklärung zum Jahr der Bürogründung,
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 1,5 Millionen EUR für Personen- und in Höhe von 1,5 Millionen EUR für Sach- und sonstige Schäden. Mindestanforderung ist die Erklärung des Bieters, dass im Auftragsfall die vorgenannten Versicherungen abgeschlossen werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 1,5 Millionen EUR für Personen- und in Höhe von 1,5 Millionen EUR für Sach- und sonstige Schäden. Mindestanforderung ist die Erklärung des Bieters, dass im Auftragsfall die vorgenannten Versicherungen abgeschlossen werden.
(Abgabe sämtlicher Nachweise mit dem Teilnahmeantrag).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Erklärung zur Anzahl und Qualifikation der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten Mitarbeitern, gemäß § 5 (5)d VOF.
Es wird gefordert, dass mindestens einer der beschäftigten und projektverantwortlichen Diplom Ingenieure oder Ingenieurinnen in der Bearbeitung der jeweiligen Anlagengruppen der Technischen Gebäudeausrüstung- Planung (Büroinhaber/-inhaberin oder Beschäftigter/Beschäftigte) mindestens 4 Jahre Berufserfahrung (nach dem Abschluss einer fachspezifischen Hochschulausbildung - TH oder TU oder FH oder gleichwertig) aufweisen muss.
Es wird gefordert, dass mindestens einer der beschäftigten und projektverantwortlichen Diplom Ingenieure oder Ingenieurinnen in der Bearbeitung der jeweiligen Anlagengruppen der Technischen Gebäudeausrüstung- Planung (Büroinhaber/-inhaberin oder Beschäftigter/Beschäftigte) mindestens 4 Jahre Berufserfahrung (nach dem Abschluss einer fachspezifischen Hochschulausbildung - TH oder TU oder FH oder gleichwertig) aufweisen muss.
2) Angabe zu Geräten und technischer Ausstattung, über die der Bewerber oder Bieter für die Dienstleistung verfügen wird, gemäß § 5 (5)e VOF 2009.
3) Nachweis von drei geplanten und fertig gestellten Projekten in vergleichbarer Größenordnung und Aufgabenstellung (Neubauten oder Erweiterungsneubauten, davon wird ein Projekt als entsprechend umfassende Bestandssanierung zugelassen, keine Schwimmbäder) nach § 5 (5)b VOF. Abweichend zu § 5 (5)b VOF darf die Fertigstellung der Projekte nicht vor dem Jahr 2006 erfolgt sein. (Der Betrachtungszeitraum ist Januar 2006 bis einschließlich September 2013, als Fertigstellung gilt die erfolgte Inbetriebnahme).
3) Nachweis von drei geplanten und fertig gestellten Projekten in vergleichbarer Größenordnung und Aufgabenstellung (Neubauten oder Erweiterungsneubauten, davon wird ein Projekt als entsprechend umfassende Bestandssanierung zugelassen, keine Schwimmbäder) nach § 5 (5)b VOF. Abweichend zu § 5 (5)b VOF darf die Fertigstellung der Projekte nicht vor dem Jahr 2006 erfolgt sein. (Der Betrachtungszeitraum ist Januar 2006 bis einschließlich September 2013, als Fertigstellung gilt die erfolgte Inbetriebnahme).
Die 3 Referenzprojekte müssen jeweils mindestens eine Größenordnung von 1,0 Millionen EUR (netto) Kosten für die Bauwerkskosten-Technische Anlagen der Kostengruppe 400 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kosten aufweisen.
Davon muss mindestens ein Projekt für Leistungen bei einem öffentlichen Auftraggeber, mindestens ein Schulgebäude und mindestens ein Projekt mit Einsatz /Einbeziehung Erneuerbarer Energien oder Passivhausstandard erbracht worden sein.
Jeweils ist ein Referenzschreiben des Bauherrn und/oder des Auftraggebers beizufügen. Ist eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so ist bei Leistungen für private Auftraggeber eine Eigenerklärung gemäß § 5 (5)b Satz 2 zulässig.
Bei einem Referenzprojekt muss die Bearbeitung aller der in der Aufgabenbeschreibung (unter II.1.5) genannten Anlagengruppen (1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärme - versorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, 6. Förderanlagen, 7. Nutzungsspezifische Anlagen, 8. Gebäudeautomation), oder gleichwertiger landesspezifischer Leistungen dargestellt werden.
Bei einem Referenzprojekt muss die Bearbeitung aller der in der Aufgabenbeschreibung (unter II.1.5) genannten Anlagengruppen (1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärme - versorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, 6. Förderanlagen, 7. Nutzungsspezifische Anlagen, 8. Gebäudeautomation), oder gleichwertiger landesspezifischer Leistungen dargestellt werden.
Bei zwei Referenzprojekten muss die Bearbeitung von mindestens fünf der vor genannten Anlagengruppen erfolgt sein, sowie die Bearbeitung der Anlagengruppen 4 und 5 (Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) beinhalten. Die Bearbeitungen der Anlagengruppen sind erläuternd/ aufgeschlüsselt projektbezogen darzustellen.
Bei zwei Referenzprojekten muss die Bearbeitung von mindestens fünf der vor genannten Anlagengruppen erfolgt sein, sowie die Bearbeitung der Anlagengruppen 4 und 5 (Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) beinhalten. Die Bearbeitungen der Anlagengruppen sind erläuternd/ aufgeschlüsselt projektbezogen darzustellen.
Je Referenzprojekt muss die vollständige Bearbeitung mindestens der Leistungsphasen 2 bis 6 und 8 der in der Auftragsbeschreibung genannten Leistungsphasen (Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Objektüberwachung - Bauüberwachung), gemäß § 55 HOAI 2013, oder gleichwertige landesspezifische Leistungen nachgewiesen werden.
Je Referenzprojekt muss die vollständige Bearbeitung mindestens der Leistungsphasen 2 bis 6 und 8 der in der Auftragsbeschreibung genannten Leistungsphasen (Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Objektüberwachung - Bauüberwachung), gemäß § 55 HOAI 2013, oder gleichwertige landesspezifische Leistungen nachgewiesen werden.
Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal drei DIN A 4 Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angaben der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer, Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang/Kosten, Einsatz Energien/Energiestandard, und Angabe der vollständig bearbeiteten Leistungsphasen und der Anlagengruppen.
Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal drei DIN A 4 Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angaben der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer, Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang/Kosten, Einsatz Energien/Energiestandard, und Angabe der vollständig bearbeiteten Leistungsphasen und der Anlagengruppen.
Bietergemeinschaften:
Im Falle von Bietergemeinschaften legt die Bietergemeinschaft 3 bearbeitete Referenzen vor, so dass die geforderte Bearbeitung der Anlagengruppen in der Summe nachgewiesen wird.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe unter III.2.2).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der HOAI 2013 Abschlagszahlungen erfolgen nach Leistungsstand.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen.
Sie haben mit ihrem Teilnahmeantrag dennoch eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind,
— in der, der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter benannt ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft als Gesamtschuldner haften.
Wird die Bietergemeinschaftserklärung nicht eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft (als Mitglied einer weiteren Bietergemeinschaft oder als Nachunternehmer eines weiteren Bieters) sind nicht zugelassen und führen zum Ausschluss sämtlicher betroffener Bieter/-gemeinschaften.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft (als Mitglied einer weiteren Bietergemeinschaft oder als Nachunternehmer eines weiteren Bieters) sind nicht zugelassen und führen zum Ausschluss sämtlicher betroffener Bieter/-gemeinschaften.
Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieters.
Sonstige besondere Bedingungen:
— Die örtliche Präsenz in Köln während der Bauzeit ist durchgehend sicherzustellen,
— Die Bauleitung für alle Anlagengruppen ist durch den Einsatz eines Fachingenieurs (mit Qualifikation in der entsprechenden Fachrichtung) sicherzustellen,
— Eine Erklärung nach § 1 des Verpflichtungsgesetzes ist abzugeben,
— Ein personeller Wechsel ist innerhalb der Vertragslaufzeit nicht erwünscht,
— Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Bauherrn zulässig.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zur Bewerbung sind alle natürlichen Personen, die gem. Rechtsvorschriften ihres Herkunftslandes zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur der jeweiligen Fachrichtung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftslandes die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis de Fachrichtung, die der Aufgabenstellung entspricht, verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384 EWG und Richtlinie 89/48 EWG gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, insofern der Projektverantwortliche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Zur Bewerbung sind alle natürlichen Personen, die gem. Rechtsvorschriften ihres Herkunftslandes zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur der jeweiligen Fachrichtung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftslandes die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis de Fachrichtung, die der Aufgabenstellung entspricht, verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384 EWG und Richtlinie 89/48 EWG gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, insofern der Projektverantwortliche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
(Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, mit dem Teilnahmeantrag).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Auswahlkriterien:
1. Die fristgerechte Vorlage (Abgabe mit Teilnahmeantrag) der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular (Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle, technische Leistungsfähigkeit, Teilnahmebedingungen).
2. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den unter der Technischen Leistungsfähigkeit geforderten drei Referenzprojekten. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl für die Auswahl maßgebend. Die Bewertung erfolgt nach folgender Aufstellung (maximale Punktzahl/Wertung/gewichtete Punktzahl).
2. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den unter der Technischen Leistungsfähigkeit geforderten drei Referenzprojekten. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl für die Auswahl maßgebend. Die Bewertung erfolgt nach folgender Aufstellung (maximale Punktzahl/Wertung/gewichtete Punktzahl).
3. Größenordnung der drei vergleichbaren Referenzprojekte (maximal 10 Punkte pro Referenzprojekt größer/gleich 2 000 000 EUR (netto) für die Kosten der technischen Anlagen (Kostengruppe 400 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kosten), insgesamt maximal 30 Punkte. Bei Projekten die kleiner sind als 2 000 000 EUR (netto) für die vor genannten Kosten, verringert sich die Punktzahl entsprechend linear bis zur Mindestanforderung 1 000 000 EUR (netto), gemäß der Forderung unter Technischer Leistungsfähigkeit).
3. Größenordnung der drei vergleichbaren Referenzprojekte (maximal 10 Punkte pro Referenzprojekt größer/gleich 2 000 000 EUR (netto) für die Kosten der technischen Anlagen (Kostengruppe 400 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kosten), insgesamt maximal 30 Punkte. Bei Projekten die kleiner sind als 2 000 000 EUR (netto) für die vor genannten Kosten, verringert sich die Punktzahl entsprechend linear bis zur Mindestanforderung 1 000 000 EUR (netto), gemäß der Forderung unter Technischer Leistungsfähigkeit).
4. Nachweis der drei vergleichbaren Referenzprojekte mit der Anzahl von Schulgebäuden (0 Punkte für ein Projekt, da dies die Mindestanforderung ist, 5 Punkte für 2 Projekte und 10 Punkte für 3 Projekte).
5. Nachweis der 3 vergleichbaren Referenzprojekte mit Einsatz/Einbeziehung Erneuerbarer Energien oder Passivhausstandard (ein Projekt: 0 Punkte, da Mindestanforderung, 2 Projekte: 8 Punkte, 3 Projekte: 10 Punkte, Maximalpunktzahl 10 Punkte)
Maximal sind 50 Punkte für die geforderten drei Referenzprojekte erreichbar.
Bei Gleichstand entscheidet das Los.
Datum der Angebotseröffnung: 2013-12-04 📅
Öffnungsort:
Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt, Riegel A, Etage 10, Zimmer 21, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln.
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt, Riegel A, Etage 10, Zimmer 21, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: 272/273 Vergabecenter
Name: Stadt Köln, 27/ Zentrales Vergabeamt
Kontaktperson: 272/Vergabecenter
Name: Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt
Kontaktperson: 272/273 Vergabecenter, Zimmernummer: 10.A21
URL der Teilnahme: http://stadt-koeln.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2013-2120-4
Zusätzliche Informationen
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Laufzeit in Monaten 96 einschließlich Leistungsphase 9
IV.2) Zuschlagskriterien:
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf::
die nachstehenden Kriterien (die Zuschlagskriterien sollten nach ihrer Gewichtung oder in absteigender Reihenfolge ihrer Bedeutung angegeben werden, wenn eine Gewichtung nachweislich nicht möglich ist):
1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Herangehensweise
1.1. Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten
1.2. Zusammenarbeit/Abstimmung mit dem Auftrageber und anderen Projektbeteiligten, Fachplanern.
1.3. Darstellung der Bauleitertätigkeiten, Bauüberwachung/ Präsenz vor Ort
Zu 1.: maximal 30 Punkte (max. 3 x je 10 Punkte) (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 3 Punkte , teilweise überzeugend: 5 Punkte, nachvollziehbar: 8 Punkte, überzeugend: 10 Punkte)
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen
Zu 2.: maximal 15 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 5 Punkte, teilweise überzeugend: 7,5 Punkte, nachvollziehbar: 10 Punkte, überzeugend: 15 Punkte)
3. Darstellung von möglichen zusätzlichen Besonderen Leistungen im zu bearbeitenden Projekt, die zur Kosten und/oder Terminoptimierung führen.
Zu 3.: maximal 10 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 3 Punkte, teilweise überzeugend: 5 Punkte, nachvollziehbar: 8 Punkte überzeugend: 10 Punkte)
4. Darstellung der Möglichkeiten der energetischen Optimierung sowie Darstellung der Vorteile/Nachteile des Passivhausstandards anhand eines Beispiels:
Zu 4.: maximal 15 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 5 Punkte, teilweise überzeugend: 7,5 Punkte, nachvollziehbar: 10 Punkte überzeugend: 15 Punkte)
5. Honorarvertrag:
Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesendet. Hier sind Honorarsatz, Nebenkosten und gegebenenfalls erforderlichen Besondere Leistungen zu ergänzen. Der Vertrag ist vor der Verhandlung an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann.
Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesendet. Hier sind Honorarsatz, Nebenkosten und gegebenenfalls erforderlichen Besondere Leistungen zu ergänzen. Der Vertrag ist vor der Verhandlung an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann.
Zu 5.: maximal 30 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, günstigstes Angebot: 30 Punkte, bei höherem Angebot anteilige Punktereduzierung im Verhältnis – linear)
Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein. Ein Handout zur Nachvollziehbarkeit der Angaben ist jedoch erforderlich.
Maximal sind 100 Punkte erreichbar.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Zahlungsbedingungen und weise: Durch Banküberweisung vor Anforderung der Ausschreibungsunterlagen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfungsstelle für behauptete Vergabeverstöße
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 2211472120📞
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB
— unverzüglich gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren,
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in…
… der Bekanntmachung,
… den Vergabeunterlagen,
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen,
— siehe § 101b Abs. 2 GWB,
— 30 Kalendertage ab Kenntnis des Rechtsverstoßes, spätestens jedoch 6 Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Quelle: OJS 2013/S 217-377834 (2013-10-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-03-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 599 597 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Angebotsart: Entfällt
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Kriterien:
1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Herangehensweise,
1.1. Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten;
1.2. Zusammenarbeit/Abstimmung mit dem Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten, Fachplanern;
1.3. Darstellung der Bauleitertätigkeiten, Bauüberwachung/Präsenz vor Ort.
Gewichtung:
Zu 1.: maximal 30 Punkte (max. 3 x je 10 Punkte).
Kriterien:
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen..
Gewichtung:
maximal 15 Punkte.
Kriterien:
3. Darstellung von möglichen zusätzlichen Besonderen Leistungen im zu bearbeitenden Projekt, die zur Kosten und/oder Terminoptimierung führen.
Gewichtung:
maximal 10 Punkte.
Kriterien:
4. Darstellung der Möglichkeiten der energetischen Optimierung sowie Darstellung der Vorteile/Nachteile des Passivhausstandards anhand eines Beispiels:
Gewichtung:
Zu 4.: maximal 15 Punkte.
Kriterien:
5. Honorarvertrag:
Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesendet. Hier sind Honorarsatz, Nebenkosten und gegebenenfalls erforderlichen Besondere Leistungen zu ergänzen. Der Vertrag ist vor der Verhandlung an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann.
Gewichtung:
Zu 5.: maximal 30 Punkte.
Kriterien:
Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein. Ein Handout zur Nachvollziehbarkeit der Angaben ist jedoch erforderlich.
Gewichtung:
Maximal sind 100 Punkte erreichbar.
1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Herangehensweise,
1.1. Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten;
1.2. Zusammenarbeit/Abstimmung mit dem Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten, Fachplanern;
1.3. Darstellung der Bauleitertätigkeiten, Bauüberwachung/Präsenz vor Ort.
Gewichtung:
Zu 1.: maximal 30 Punkte (max. 3 x je 10 Punkte).
Kriterien:
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen..
Gewichtung:
maximal 15 Punkte.
Kriterien:
3. Darstellung von möglichen zusätzlichen Besonderen Leistungen im zu bearbeitenden Projekt, die zur Kosten und/oder Terminoptimierung führen.
Gewichtung:
maximal 10 Punkte.
Kriterien:
4. Darstellung der Möglichkeiten der energetischen Optimierung sowie Darstellung der Vorteile/Nachteile des Passivhausstandards anhand eines Beispiels:
Gewichtung:
Zu 4.: maximal 15 Punkte.
Kriterien:
5. Honorarvertrag:
Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesendet. Hier sind Honorarsatz, Nebenkosten und gegebenenfalls erforderlichen Besondere Leistungen zu ergänzen. Der Vertrag ist vor der Verhandlung an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann.
Gewichtung:
Zu 5.: maximal 30 Punkte.
Kriterien:
Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein. Ein Handout zur Nachvollziehbarkeit der Angaben ist jedoch erforderlich.
Gewichtung:
Maximal sind 100 Punkte erreichbar.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-12-18 📅
Name: Krawinkel Ingenieure GmbH
Postanschrift: Kempener Allee 168-170
Postort: Krefeld
Postleitzahl: 47803
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9
Quelle: OJS 2015/S 068-122390 (2015-03-27)