Die Auftraggeber sind Unternehmen der Bitmarck-Unternehmensgruppe, bestehend aus einer Holding und 5 operativen Tochtergesellschaften, jeweils in der Rechtsform einer GmbH, wie folgt: — Bitmarck Technik GmbH — Bitmarck Software GmbH — Bitmarck Service GmbH — Bitmarck Beratung GmbH — Bitmarck Vertriebs- und Projekt GmbH — Bitmarck Holding GmbH Gesellschafter bzw. Kunden der Unternehmensgruppe sind Gesetzliche Krankenkassen und deren Verbände. Zum Aufgabenbereich gehören insbesondere die Entwicklung, Wartung, Überlassung und Betreuung von Informationssystemen in der Gesetzlichen Krankenversicherung. Im Zusammenhang mit ihrer Aufgabenerledigung als Arbeitsgemeinschaft nach § 94 a SGB X und dem damit zusammenhängenden Betrieb ihrer Rechenzentren im Gesetzlichen Krankenkassenumfeld an den Hauptstandorten München, Hamburg und Essen sowie dem Betrieb der IT-Infrastruktur bei ihren Kunden benötigen die Bitmarck bzw. deren Kunden (insbesondere auch der Kunde DAK Gesundheit) Leistungen im Bereich Microsoft-Lizenzen. Die Bestellung von Microsoft Software-Lizenzen für die Auftraggeber und deren Kunden erfolgte in der Vergangenheit über Beitritte bzw. Zutritte zu den bestehenden Konditionenverträgen (Enterprise-Agreement und Select-Vertrag) zwischen der Firma Microsoft und der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Inneren. Die Auftraggeber planen mit diesem Ausschreibungsverfahren, ihren zukünftigen bzw. den zukünftigen Bedarf ihrer Kunden an Software-Produkten der Firma Microsoft zu decken. Gegenstand dieser Ausschreibung ist daher zunächst der Abschluss eines Rahmenvertrages im Sinne von § 4 EG VOL/A mit einem Handelspartner, über welchen sodann im Wege von Einzelabrufen der Beitritt bzw. Zutritt der Auftraggeber/Kunden zu den Konditionenverträgen, die Bestellung von Produktlizenzen und ggf. erforderlicher Software-Assurance sowie erforderliche beratende und unterstützende Dienstleistungen beschafft werden. Der Auftragnehmer hat dabei insbesondere folgende Leistungen zu erbringen: — Lieferung der jeweils bestellten Software-Produkte (Lizenzen, auf Datenträger verkörperte Software), — Bereitstellung etwaiger Mehrwertleistungen des Lizenzgebers im Rahmen des Lizenzerwerbes, wie z.B. die Bereitstellung von Aktualisierungen und Fehlerbereinigungen (Patches), Update bzw. Upgrade auf neuere Versionen bzw. leistungsstärkere Versionen, technische Unterstützung und Bereitstellung etwaiger Mehrwert-Leistungen des Lizenzgebers im Rahmen der Lizenzpflege, — Unterstützung im Software-Assetmanagement, wie z.B. Zulieferung aller Aktivierungs-Informationen (Lizenzschlüssel) in elektronischer und maschinenlesbarer Form (keine Bilddaten), Dokumentation der gelieferten Lizenzen (Art und Umfang) in schriftlicher und ggf. elektronischer Form, Beratung über Optimierungsmöglichkeiten bei der Nutzung von möglichen Lizenzierungsalternativen während der Vertragslaufzeit und Unterstützung des Auftraggebers im Nachweis einer bestehenden Lizenzierung gegenüber den Lizenzgebern während der Vertragslaufzeit, — Unterstützung des Auftraggebers bei der Verwaltung der Lizenzen.
Deadline
Die Frist fĂĽr den Eingang der Angebote war 2014-01-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-12-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-12-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bereitstellung von Software
Menge oder Umfang:
Voraussichtlich mehrere abzuschließende Enterprise Agreements (unter anderem für den Kunden DAK Gesundheit sowie die Bitmarck Unternehmen selbst) sowie einen Select-Vertrag mit Zutritten diverser Kunden der Bitmarck sowie der Bitmarck Gesellschaften.Volumen voraussichtlich größer 2 Mio. EUR.
Voraussichtlich mehrere abzuschließende Enterprise Agreements (unter anderem für den Kunden DAK Gesundheit sowie die Bitmarck Unternehmen selbst) sowie einen Select-Vertrag mit Zutritten diverser Kunden der Bitmarck sowie der Bitmarck Gesellschaften.Volumen voraussichtlich größer 2 Mio. EUR.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bereitstellung von Software📦
1. Die Auftraggeberin vergibt den Auftrag im Wege eines Offenen Verfahrens nach VOL/A-EG.
.
2. An einer Angebotsabgabe interessierte Unternehmen müssen zunächst die Vergabeunterlagen bei der unter I.1. genannten Kontaktstelle, vorzugsweise per E-Mail unter zam@bitmarck.de anfordern. Die Unterlagen werden elektronisch (per E-Mail) zur Verfügung gestellt.
.
3. Erst auf Grundlage der übersandten Vergabeunterlagen haben die Bieter ihre Angebote zu erstellen und gemeinsam mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Unterlagen, Nachweisen und Erklärungen fristgerecht einzureichen.
.
4. Die Auftraggeberin weist bereits jetzt darauf hin, dass Verhandlungen über den Preis und/oder die Angebotsbedingungen verfahrensbedingt nicht geführt werden dürfen. Nachträgliche Änderungen der Angebote sind ebenfalls nicht zulässig.
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5. Nähere Hinweise zum Verfahren werden in den Vergabeunterlagen bekannt gegeben.
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6. Fragen der Bieter sind ausschließlich – schriftlich (per Mail oder Fax genügt) - an die unter I.1 genannte Kontaktstelle zurichten. Um diese Fragen rechtzeitig - in neutralisierter Form- gegenüber allen Bietern beantworten zu können, sind die Fragen spätestens bis zum 21.01.2014, 12.00 h an die zuvor genannte Kontaktstelle zu richten.
1. Die Auftraggeberin vergibt den Auftrag im Wege eines Offenen Verfahrens nach VOL/A-EG.
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2. An einer Angebotsabgabe interessierte Unternehmen müssen zunächst die Vergabeunterlagen bei der unter I.1. genannten Kontaktstelle, vorzugsweise per E-Mail unter zam@bitmarck.de anfordern. Die Unterlagen werden elektronisch (per E-Mail) zur Verfügung gestellt.
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3. Erst auf Grundlage der übersandten Vergabeunterlagen haben die Bieter ihre Angebote zu erstellen und gemeinsam mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Unterlagen, Nachweisen und Erklärungen fristgerecht einzureichen.
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4. Die Auftraggeberin weist bereits jetzt darauf hin, dass Verhandlungen über den Preis und/oder die Angebotsbedingungen verfahrensbedingt nicht geführt werden dürfen. Nachträgliche Änderungen der Angebote sind ebenfalls nicht zulässig.
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5. Nähere Hinweise zum Verfahren werden in den Vergabeunterlagen bekannt gegeben.
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6. Fragen der Bieter sind ausschließlich – schriftlich (per Mail oder Fax genügt) - an die unter I.1 genannte Kontaktstelle zurichten. Um diese Fragen rechtzeitig - in neutralisierter Form- gegenüber allen Bietern beantworten zu können, sind die Fragen spätestens bis zum 21.01.2014, 12.00 h an die zuvor genannte Kontaktstelle zu richten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeber sind Unternehmen der Bitmarck-Unternehmensgruppe, bestehend aus einer Holding und 5 operativen Tochtergesellschaften, jeweils in der Rechtsform einer GmbH, wie folgt:
— Bitmarck Technik GmbH
— Bitmarck Software GmbH
— Bitmarck Service GmbH
— Bitmarck Beratung GmbH
— Bitmarck Vertriebs- und Projekt GmbH
— Bitmarck Holding GmbH
Gesellschafter bzw. Kunden der Unternehmensgruppe sind Gesetzliche Krankenkassen und deren Verbände. Zum Aufgabenbereich gehören insbesondere die Entwicklung, Wartung, Überlassung und Betreuung von Informationssystemen in der Gesetzlichen Krankenversicherung.
Gesellschafter bzw. Kunden der Unternehmensgruppe sind Gesetzliche Krankenkassen und deren Verbände. Zum Aufgabenbereich gehören insbesondere die Entwicklung, Wartung, Überlassung und Betreuung von Informationssystemen in der Gesetzlichen Krankenversicherung.
Im Zusammenhang mit ihrer Aufgabenerledigung als Arbeitsgemeinschaft nach § 94 a SGB X und dem damit zusammenhängenden Betrieb ihrer Rechenzentren im Gesetzlichen Krankenkassenumfeld an den Hauptstandorten München, Hamburg und Essen sowie dem Betrieb der IT-Infrastruktur bei ihren Kunden benötigen die Bitmarck bzw. deren Kunden (insbesondere auch der Kunde DAK Gesundheit) Leistungen im Bereich Microsoft-Lizenzen.
Im Zusammenhang mit ihrer Aufgabenerledigung als Arbeitsgemeinschaft nach § 94 a SGB X und dem damit zusammenhängenden Betrieb ihrer Rechenzentren im Gesetzlichen Krankenkassenumfeld an den Hauptstandorten München, Hamburg und Essen sowie dem Betrieb der IT-Infrastruktur bei ihren Kunden benötigen die Bitmarck bzw. deren Kunden (insbesondere auch der Kunde DAK Gesundheit) Leistungen im Bereich Microsoft-Lizenzen.
Die Bestellung von Microsoft Software-Lizenzen für die Auftraggeber und deren Kunden erfolgte in der Vergangenheit über Beitritte bzw. Zutritte zu den bestehenden Konditionenverträgen (Enterprise-Agreement und Select-Vertrag) zwischen der Firma Microsoft und der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Inneren.
Die Bestellung von Microsoft Software-Lizenzen für die Auftraggeber und deren Kunden erfolgte in der Vergangenheit über Beitritte bzw. Zutritte zu den bestehenden Konditionenverträgen (Enterprise-Agreement und Select-Vertrag) zwischen der Firma Microsoft und der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Inneren.
Die Auftraggeber planen mit diesem Ausschreibungsverfahren, ihren zukünftigen bzw. den zukünftigen Bedarf ihrer Kunden an Software-Produkten der Firma Microsoft zu decken. Gegenstand dieser Ausschreibung ist daher zunächst der Abschluss eines Rahmenvertrages im Sinne von § 4 EG VOL/A mit einem Handelspartner, über welchen sodann im Wege von Einzelabrufen der Beitritt bzw. Zutritt der Auftraggeber/Kunden zu den Konditionenverträgen, die Bestellung von Produktlizenzen und ggf. erforderlicher Software-Assurance sowie erforderliche beratende und unterstützende Dienstleistungen beschafft werden.
Die Auftraggeber planen mit diesem Ausschreibungsverfahren, ihren zukünftigen bzw. den zukünftigen Bedarf ihrer Kunden an Software-Produkten der Firma Microsoft zu decken. Gegenstand dieser Ausschreibung ist daher zunächst der Abschluss eines Rahmenvertrages im Sinne von § 4 EG VOL/A mit einem Handelspartner, über welchen sodann im Wege von Einzelabrufen der Beitritt bzw. Zutritt der Auftraggeber/Kunden zu den Konditionenverträgen, die Bestellung von Produktlizenzen und ggf. erforderlicher Software-Assurance sowie erforderliche beratende und unterstützende Dienstleistungen beschafft werden.
Der Auftragnehmer hat dabei insbesondere folgende Leistungen zu erbringen:
— Lieferung der jeweils bestellten Software-Produkte (Lizenzen, auf Datenträger verkörperte Software),
— Bereitstellung etwaiger Mehrwertleistungen des Lizenzgebers im Rahmen des Lizenzerwerbes, wie z.B. die Bereitstellung von Aktualisierungen und Fehlerbereinigungen (Patches), Update bzw. Upgrade auf neuere Versionen bzw. leistungsstärkere Versionen, technische Unterstützung und Bereitstellung etwaiger Mehrwert-Leistungen des Lizenzgebers im Rahmen der Lizenzpflege,
— Bereitstellung etwaiger Mehrwertleistungen des Lizenzgebers im Rahmen des Lizenzerwerbes, wie z.B. die Bereitstellung von Aktualisierungen und Fehlerbereinigungen (Patches), Update bzw. Upgrade auf neuere Versionen bzw. leistungsstärkere Versionen, technische Unterstützung und Bereitstellung etwaiger Mehrwert-Leistungen des Lizenzgebers im Rahmen der Lizenzpflege,
— Unterstützung im Software-Assetmanagement, wie z.B. Zulieferung aller Aktivierungs-Informationen (Lizenzschlüssel) in elektronischer und maschinenlesbarer Form (keine Bilddaten), Dokumentation der gelieferten Lizenzen (Art und Umfang) in schriftlicher und ggf. elektronischer Form, Beratung über Optimierungsmöglichkeiten bei der Nutzung von möglichen Lizenzierungsalternativen während der Vertragslaufzeit und Unterstützung des Auftraggebers im Nachweis einer bestehenden Lizenzierung gegenüber den Lizenzgebern während der Vertragslaufzeit,
— Unterstützung im Software-Assetmanagement, wie z.B. Zulieferung aller Aktivierungs-Informationen (Lizenzschlüssel) in elektronischer und maschinenlesbarer Form (keine Bilddaten), Dokumentation der gelieferten Lizenzen (Art und Umfang) in schriftlicher und ggf. elektronischer Form, Beratung über Optimierungsmöglichkeiten bei der Nutzung von möglichen Lizenzierungsalternativen während der Vertragslaufzeit und Unterstützung des Auftraggebers im Nachweis einer bestehenden Lizenzierung gegenüber den Lizenzgebern während der Vertragslaufzeit,
— Unterstützung des Auftraggebers bei der Verwaltung der Lizenzen.
Menge oder Umfang:
Voraussichtlich mehrere abzuschlieĂźende Enterprise Agreements (unter anderem fĂĽr den Kunden DAK Gesundheit sowie die Bitmarck Unternehmen selbst) sowie einen Select-Vertrag mit Zutritten diverser Kunden der Bitmarck sowie der Bitmarck Gesellschaften.
Voraussichtlich mehrere abzuschlieĂźende Enterprise Agreements (unter anderem fĂĽr den Kunden DAK Gesundheit sowie die Bitmarck Unternehmen selbst) sowie einen Select-Vertrag mit Zutritten diverser Kunden der Bitmarck sowie der Bitmarck Gesellschaften.
Volumen voraussichtlich größer 2 Mio. EUR.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Dauer: 17 Monate
Referenznummer: BM2013010MSHP
Ort der Leistung
Hauptstandort oder ErfĂĽllungsort: Essen, MĂĽnchen, Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen fĂĽr die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die unter III.2.1) genannten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. den jeweiligen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft jeweils gesondert durch Ausfüllen des Formulars 02_Eigenerklärung_Grundeignung, das bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle zu erhalten ist, nebst den darin genannten eigenständig beizufügenden Nachweisen und Erklärungen zu erbringen, siehe zum Erhalt des Formulars auch Ziff. VI.3. Das Formular 02_Eigenerklärung_Grundeigung ist am Ende zu unterschreiben. Die Unterschrift gilt für sämtliche Angaben und Erklärungen in diesem Formular. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörden/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Diese sind zusätzlich ins Deutsche zu übersetzen. Die Vergabestelle behält sich vor, die Angabe des Bieters ggf. auch vor Zuschlag durch entsprechende Nachforderungen von Unterlagen beim Bieter zu verifizieren.
Die unter III.2.1) genannten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. den jeweiligen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft jeweils gesondert durch Ausfüllen des Formulars 02_Eigenerklärung_Grundeignung, das bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle zu erhalten ist, nebst den darin genannten eigenständig beizufügenden Nachweisen und Erklärungen zu erbringen, siehe zum Erhalt des Formulars auch Ziff. VI.3. Das Formular 02_Eigenerklärung_Grundeigung ist am Ende zu unterschreiben. Die Unterschrift gilt für sämtliche Angaben und Erklärungen in diesem Formular. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörden/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Diese sind zusätzlich ins Deutsche zu übersetzen. Die Vergabestelle behält sich vor, die Angabe des Bieters ggf. auch vor Zuschlag durch entsprechende Nachforderungen von Unterlagen beim Bieter zu verifizieren.
1. Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, die Angaben zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 6 Abs. 4 und Abs. 6 EG VOL/A enthält, inklusive der Bestätigung des Bieters/Mitglieds einer Bietergemeinschaft, die Erklärung auch von Nachunternehmern /Nachunternehmerinnen zu fordern und vor Vertragsschluss bzw. spätestens vor Zustimmung der Auftraggeberin zur Weiterbeauftragung vorzulegen. Von Nachunternehmern, auf deren technische Leistungsfähigkeit sich der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung beruft, ist die vorstehende Zuverlässigkeitserklärung bereits mit dem Angebot einzureichen.
1. Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, die Angaben zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 6 Abs. 4 und Abs. 6 EG VOL/A enthält, inklusive der Bestätigung des Bieters/Mitglieds einer Bietergemeinschaft, die Erklärung auch von Nachunternehmern /Nachunternehmerinnen zu fordern und vor Vertragsschluss bzw. spätestens vor Zustimmung der Auftraggeberin zur Weiterbeauftragung vorzulegen. Von Nachunternehmern, auf deren technische Leistungsfähigkeit sich der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung beruft, ist die vorstehende Zuverlässigkeitserklärung bereits mit dem Angebot einzureichen.
2. Allgemeine Darstellung des Bieters / der Mitglieder der Bietergemeinschaft mit den jeweiligen Geschäftsbereichen und ggf. vorgesehenen Nachunternehmen, auf deren technische Leistungsfähigkeit sich der Bieter/die Bietergemeinschaft beruft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die unter III.2.2) genannten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. den jeweiligen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft jeweils gesondert durch Ausfüllen des Formulars 02_Eigenerklärung_Grundeignung, das bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle zu erhalten ist, nebst den darin genannten eigenständig beizufügenden Nachweisen und Erklärungen zu erbringen, siehe zum Erhalt des Formulars auch Ziff. VI.3. Das Formular 02_Eigenerklärung_Grundeigung ist am Ende zu unterschreiben. Die Unterschrift gilt für sämtliche Angaben und Erklärungen in diesem Formular. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörden/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Diese sind zusätzlich ins Deutsche zu übersetzen. Die Vergabestelle behält sich vor, die Angabe des Bieters ggf. auch vor Zuschlag durch entsprechende Nachforderungen von Unterlagen beim Bieter zu verifizieren.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die unter III.2.2) genannten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. den jeweiligen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft jeweils gesondert durch Ausfüllen des Formulars 02_Eigenerklärung_Grundeignung, das bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle zu erhalten ist, nebst den darin genannten eigenständig beizufügenden Nachweisen und Erklärungen zu erbringen, siehe zum Erhalt des Formulars auch Ziff. VI.3. Das Formular 02_Eigenerklärung_Grundeigung ist am Ende zu unterschreiben. Die Unterschrift gilt für sämtliche Angaben und Erklärungen in diesem Formular. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörden/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Diese sind zusätzlich ins Deutsche zu übersetzen. Die Vergabestelle behält sich vor, die Angabe des Bieters ggf. auch vor Zuschlag durch entsprechende Nachforderungen von Unterlagen beim Bieter zu verifizieren.
1. Eigenerklärung, dass der Bieter über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 2.000.000 EUR pro Jahr und Schadensfall verfügt oder Eigenerklärung, dass er eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird. Bei Bietergemeinschaften genügt es, wenn die Erklärung von der Bietergemeinschaft als solche erbracht wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Eigenerklärung, dass der Bieter über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 2.000.000 EUR pro Jahr und Schadensfall verfügt oder Eigenerklärung, dass er eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird. Bei Bietergemeinschaften genügt es, wenn die Erklärung von der Bietergemeinschaft als solche erbracht wird.
2. Angabe des Gesamtumsatzes in EUR jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Geschäftsjahre 2011, 2012 und 2013) sowie des mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Umsatzes dieses Zeitraumes (bezogen auf den Umsatz als Handelspartner aus den geschlossenen Konditionenverträgen – Enterprise-Agreement und Select-Vertrag – zwischen Microsoft und der Bundesrepublik Deutschland). Sofern das Geschäftsjahr 2013 noch nicht abgeschlossen wurde, sind die Angaben für die Geschäftsjahre 2010, 2011 und 2012 zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Angabe des Gesamtumsatzes in EUR jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Geschäftsjahre 2011, 2012 und 2013) sowie des mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Umsatzes dieses Zeitraumes (bezogen auf den Umsatz als Handelspartner aus den geschlossenen Konditionenverträgen – Enterprise-Agreement und Select-Vertrag – zwischen Microsoft und der Bundesrepublik Deutschland). Sofern das Geschäftsjahr 2013 noch nicht abgeschlossen wurde, sind die Angaben für die Geschäftsjahre 2010, 2011 und 2012 zu erbringen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die unter III.2.3) genannten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. der Bietergemeinschaft als solcher durch Ausfüllen des Formulars 02_Eigenerklärung_Grundeignung, das bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle zu erhalten ist, nebst den darin genannten eigenständig beizufügenden Nachweisen und Erklärungen zu erbringen, siehe zum Erhalt des Formulars auch Ziff. VI.3. Das Formular 02_Eigenerklärung_Grundeigung ist am Ende zu unterschreiben. Die Unterschrift gilt für sämtliche Angaben und Erklärungen in diesem Formular. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörden/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Diese sind zusätzlich ins Deutsche zu übersetzen. Die Vergabestelle behält sich vor, die Angabe des Bieters ggf. auch vor Zuschlag durch entsprechende Nachforderungen von Unterlagen beim Bieter zu verifizieren.
Die unter III.2.3) genannten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. der Bietergemeinschaft als solcher durch Ausfüllen des Formulars 02_Eigenerklärung_Grundeignung, das bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle zu erhalten ist, nebst den darin genannten eigenständig beizufügenden Nachweisen und Erklärungen zu erbringen, siehe zum Erhalt des Formulars auch Ziff. VI.3. Das Formular 02_Eigenerklärung_Grundeigung ist am Ende zu unterschreiben. Die Unterschrift gilt für sämtliche Angaben und Erklärungen in diesem Formular. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörden/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Diese sind zusätzlich ins Deutsche zu übersetzen. Die Vergabestelle behält sich vor, die Angabe des Bieters ggf. auch vor Zuschlag durch entsprechende Nachforderungen von Unterlagen beim Bieter zu verifizieren.
1. Nachweis, dass die Auftraggeber bzw. deren Kunden (unter Beachtung der Lizenzkette) an den Software-Produkten alle geforderten Nutzungsrechte des Lizenzgebers Microsoft aus den Konditionenverträgen (Enterprise-Agreement und Select-Vertrag) zwischen Microsoft und der Bundesrepublik Deutschland tatsächlich erhalten. Der Nachweis kann durch eine entsprechende aktuell gültige Microsoft-Autorisierung oder auch durch einen anderen gleichwertigen, aktuell gültigen Nachweis geführt werden (Kopie genügt). Wird der Nachweis nicht über eine Microsoft-Autorisierung geführt, obliegt der Nachweis der Gleichwertigkeit dem Bieter; die Gleichwertigkeit ist mit seinem Angebot nachzuweisen.
1. Nachweis, dass die Auftraggeber bzw. deren Kunden (unter Beachtung der Lizenzkette) an den Software-Produkten alle geforderten Nutzungsrechte des Lizenzgebers Microsoft aus den Konditionenverträgen (Enterprise-Agreement und Select-Vertrag) zwischen Microsoft und der Bundesrepublik Deutschland tatsächlich erhalten. Der Nachweis kann durch eine entsprechende aktuell gültige Microsoft-Autorisierung oder auch durch einen anderen gleichwertigen, aktuell gültigen Nachweis geführt werden (Kopie genügt). Wird der Nachweis nicht über eine Microsoft-Autorisierung geführt, obliegt der Nachweis der Gleichwertigkeit dem Bieter; die Gleichwertigkeit ist mit seinem Angebot nachzuweisen.
2. Erklärung, dass ein deutschsprachiger Support vorhanden ist.
3. Erklärung, wie viele Mitarbeiter im Unternehmen aktuell (mindestens 1 Mitarbeiter) mit einer aktuellen Qualifizierung (bzw. gültigen Zertifizierung) zum Vertriebs- bzw. Lizenz-Spezialisten der Firma Microsoft beschäftigt sind.
4. Mindestens 2 Referenzen über Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand in Art und Umfang vergleichbar sind, ( d.h. Angaben über mind. zwei Referenzprojekte, die den Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem öffentlichen Auftraggeber umfassen sowie den Beitritt des Auftraggebers zum Enterprise-Agreement und/oder Select-Vertrag, Bestellung des Auftraggebers von Produktlizenzen und Software Assurance des Lizenzgebers Microsoft sowie zusätzlich beratende und unterstützende Dienstleistungen). In dem bereitgestellten Formular sind insoweit Angaben zu Art und Umfang des Auftragsgegenstandes (Beitritt des Auftraggebers zum Enterprise-Agreement und/oder Select-Vertrages), zum Art und Umfang der bestellten Produktlizenzen und der bestellten Software Assurance, zur Beschreibung der beratenden und unterstützenden Dienstleistungen, zum Auftragswert der erbrachten Leistungen, zum Zeitraum der Leistungserbringung (nicht älter als 3 Jahre und nicht jünger als 12 Monate) sowie zum Auftraggeber (soweit zulässig) vorzunehmen.
4. Mindestens 2 Referenzen über Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand in Art und Umfang vergleichbar sind, ( d.h. Angaben über mind. zwei Referenzprojekte, die den Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem öffentlichen Auftraggeber umfassen sowie den Beitritt des Auftraggebers zum Enterprise-Agreement und/oder Select-Vertrag, Bestellung des Auftraggebers von Produktlizenzen und Software Assurance des Lizenzgebers Microsoft sowie zusätzlich beratende und unterstützende Dienstleistungen). In dem bereitgestellten Formular sind insoweit Angaben zu Art und Umfang des Auftragsgegenstandes (Beitritt des Auftraggebers zum Enterprise-Agreement und/oder Select-Vertrages), zum Art und Umfang der bestellten Produktlizenzen und der bestellten Software Assurance, zur Beschreibung der beratenden und unterstützenden Dienstleistungen, zum Auftragswert der erbrachten Leistungen, zum Zeitraum der Leistungserbringung (nicht älter als 3 Jahre und nicht jünger als 12 Monate) sowie zum Auftraggeber (soweit zulässig) vorzunehmen.
5. Soweit sich ein Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft für den Nachweis seiner/ihrer technischen Leistungsfähigkeit auf Nachweise von Nachunternehmern beruft, sind die entsprechenden Teilleistungen und Name und Anschrift des Nachunternehmers bereits mit dem Angebot zu benennen. Hierfür ist das Formular 03_Nachunternehmererklärung zu verwenden, das bei der unter I.1. genannten Kontaktstelle zu erhalten ist, siehe auch Ziff. VI.3. Zugleich ist für den jeweiligen Nachunternehmer gesondert die Eigenerklärung 02_Eigenerklärung_Grundeignung beizufügen, die ebenfalls bei der unter I.1. genannten Kontaktstelle erhältlich ist. Auf die Angaben zum Umsatz kann seitens des jeweiligen Nachunternehmers verzichtet werden.
5. Soweit sich ein Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft für den Nachweis seiner/ihrer technischen Leistungsfähigkeit auf Nachweise von Nachunternehmern beruft, sind die entsprechenden Teilleistungen und Name und Anschrift des Nachunternehmers bereits mit dem Angebot zu benennen. Hierfür ist das Formular 03_Nachunternehmererklärung zu verwenden, das bei der unter I.1. genannten Kontaktstelle zu erhalten ist, siehe auch Ziff. VI.3. Zugleich ist für den jeweiligen Nachunternehmer gesondert die Eigenerklärung 02_Eigenerklärung_Grundeignung beizufügen, die ebenfalls bei der unter I.1. genannten Kontaktstelle erhältlich ist. Auf die Angaben zum Umsatz kann seitens des jeweiligen Nachunternehmers verzichtet werden.
AuftragsausfĂĽhrung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend unter Benennung eines vertretungsberechtigten Mitglieds. Hierfür ist das Formular 04_Bietergemeinschaftserklärung zu verwenden, das bei der unter I.1. genannten Kontaktstelle zu erhalten ist, siehe auch Ziff. VI.3. Die Beteiligung eines Unternehmens in verschiedenen Bietergemeinschaften ist unzulässig. Die Beteiligung eines Unternehmens sowohl als Bieter oder als Mitglied einer Bietergemeinschaft wie auch als Nachunternehmer eines anderen Bieters ist ebenfalls unzulässig, wenn der Bieter/die Bietergemeinschaft nicht spätestens mit seinem/ihrem Angebot nachweisen kann, dass er/sie keine Kenntnis von dem Angebotspreis und der Angebotskalkulation des jeweils anderen Bieters bzw. der anderen Bietergemeinschaft erhält.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend unter Benennung eines vertretungsberechtigten Mitglieds. Hierfür ist das Formular 04_Bietergemeinschaftserklärung zu verwenden, das bei der unter I.1. genannten Kontaktstelle zu erhalten ist, siehe auch Ziff. VI.3. Die Beteiligung eines Unternehmens in verschiedenen Bietergemeinschaften ist unzulässig. Die Beteiligung eines Unternehmens sowohl als Bieter oder als Mitglied einer Bietergemeinschaft wie auch als Nachunternehmer eines anderen Bieters ist ebenfalls unzulässig, wenn der Bieter/die Bietergemeinschaft nicht spätestens mit seinem/ihrem Angebot nachweisen kann, dass er/sie keine Kenntnis von dem Angebotspreis und der Angebotskalkulation des jeweils anderen Bieters bzw. der anderen Bietergemeinschaft erhält.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 17
GĂĽltigkeitsdauer des Angebots: 2014-02-28 đź“…
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bitmarck Technik GmbH
Postanschrift: Hammerbrookstr. 38
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20097
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bitmarck Vertriebs- und Projekt GmbH
Bitmarck Service GmbH
Postanschrift: Lindenallee 6-8
Postleitzahl: 45127
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bitmarck Software GmbH
Postanschrift: Paul-Klinger-Str. 15
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bitmarck Beratung GmbH
Postanschrift: Putzbrunner Str. 93
Postort: MĂĽnchen
Postleitzahl: 81739
Kontakt
Kontaktperson: Abteilung Ausschreibung
Kristina Meckbach
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: BM2013010MSHP
Zusätzliche Informationen
1. Die Auftraggeberin vergibt den Auftrag im Wege eines Offenen Verfahrens nach VOL/A-EG.
2. An einer Angebotsabgabe interessierte Unternehmen müssen zunächst die Vergabeunterlagen bei der unter I.1. genannten Kontaktstelle, vorzugsweise per E-Mail unter zam@bitmarck.de anfordern. Die Unterlagen werden elektronisch (per E-Mail) zur Verfügung gestellt.
2. An einer Angebotsabgabe interessierte Unternehmen müssen zunächst die Vergabeunterlagen bei der unter I.1. genannten Kontaktstelle, vorzugsweise per E-Mail unter zam@bitmarck.de anfordern. Die Unterlagen werden elektronisch (per E-Mail) zur Verfügung gestellt.
3. Erst auf Grundlage der übersandten Vergabeunterlagen haben die Bieter ihre Angebote zu erstellen und gemeinsam mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Unterlagen, Nachweisen und Erklärungen fristgerecht einzureichen.
4. Die Auftraggeberin weist bereits jetzt darauf hin, dass Verhandlungen über den Preis und/oder die Angebotsbedingungen verfahrensbedingt nicht geführt werden dürfen. Nachträgliche Änderungen der Angebote sind ebenfalls nicht zulässig.
5. Nähere Hinweise zum Verfahren werden in den Vergabeunterlagen bekannt gegeben.
6. Fragen der Bieter sind ausschließlich – schriftlich (per Mail oder Fax genügt) - an die unter I.1 genannte Kontaktstelle zurichten. Um diese Fragen rechtzeitig - in neutralisierter Form- gegenüber allen Bietern beantworten zu können, sind die Fragen spätestens bis zum 21.01.2014, 12.00 h an die zuvor genannte Kontaktstelle zu richten.
6. Fragen der Bieter sind ausschließlich – schriftlich (per Mail oder Fax genügt) - an die unter I.1 genannte Kontaktstelle zurichten. Um diese Fragen rechtzeitig - in neutralisierter Form- gegenüber allen Bietern beantworten zu können, sind die Fragen spätestens bis zum 21.01.2014, 12.00 h an die zuvor genannte Kontaktstelle zu richten.
Verstöße gegen Vergabebestimmungen sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebotsfrist. Ergeht eine Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin vor der Vergabekammer schriftlich beantragen. Nach Ablauf dieser Frist in der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabebestimmungen sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebotsfrist. Ergeht eine Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin vor der Vergabekammer schriftlich beantragen. Nach Ablauf dieser Frist in der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2013/S 244-424140 (2013-12-13)
Ergänzende Angaben (2013-12-20) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben