Auftragsbekanntmachung (2013-08-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Sonderschulen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Unbestimmt
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Sonderschulen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot ausschließlich für ein Los
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Chemnitz, Gebäudemanagement und Hochbau
Postanschrift: Annaberger Straße 89
Postleitzahl: 09120
Postort: Chemnitz
Kontakt
E-Mail: gmh@stadt-chemnitz.de📧
Telefon: +49 371488-7637/7600📞
Fax: +49 3714886591 📠
Los 161: Sonnenschutzanlagen - Außenraffstores; insgesamt 133 Stück Raffstoreanlagen, motorisch betrieben, davon: - 38 Stück seilgeführte Raffstores freitragend, Einbau in Unterdecke, Attika; - 68 Stück schienengeführte Raffstores, selbsttragend auf Fensterrahmen, verdeckter Einbau der Blenden in WDV-System; - 27 Stück schienengeführte Raffstores freitragend, verdeckter Einbau der Blenden in WDV-System; - 133 Stück Trennrelais zur Jalousiesteuerung, Montage bauseits; - Windwächter, inkl. Steuerungseinrichtung; - Erstellen von Werkstattzeichnungen und Schaltplänen
Losnummer: 161
Bezeichnung des Loses: Sonnenschutzanlagen-Außenraffstores
Kurze Beschreibung: Umfang bzw. Menge: siehe Punkt II.1.5
Menge oder Umfang: siehe Punkt II.1.5
Referenznummer: 17/13/706
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 09130 Chemnitz, Heinrich-Schütz-Straße
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmer präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen" mit folgendem Inhalt vorzulegen: Angaben/Erklärungen über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren für vergleichbare Leistungen, mindestens 3 Referenzen der letzten 3 Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen, das Vorhandensein der erforderlichen Arbeitskräfte, die Eintragung in das Berufsregister, Insolvenzverfahren bzw. Liquidation, das Nichtvorhandensein schwerer Verfehlungen, die Zahlung von Steuern und Abgaben, die Zahlung von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (ggf. auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage folgender Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen: Aufgliederung der Arbeitskräfte nach Lohngruppen für die letzten 3 Geschäftsjahre mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal, Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer, Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Freistellungsbescheinigung nach § 48 b EStG, Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Berufsgenossenschaft.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmer präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen" mit folgendem Inhalt vorzulegen: Angaben/Erklärungen über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren für vergleichbare Leistungen, mindestens 3 Referenzen der letzten 3 Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen, das Vorhandensein der erforderlichen Arbeitskräfte, die Eintragung in das Berufsregister, Insolvenzverfahren bzw. Liquidation, das Nichtvorhandensein schwerer Verfehlungen, die Zahlung von Steuern und Abgaben, die Zahlung von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (ggf. auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage folgender Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen: Aufgliederung der Arbeitskräfte nach Lohngruppen für die letzten 3 Geschäftsjahre mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal, Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer, Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Freistellungsbescheinigung nach § 48 b EStG, Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Berufsgenossenschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: siehe III.2.1
Technische und berufliche Fähigkeiten: siehe III.2.1
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Ab einer Auftragssumme von 250.000,- ? ohne Umsatzsteuer Bürgschaft für Vertragserfüllung in Höhe von 5 % der Auftragssumme und Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 % der Auftragssumme einschließlich erteilter Nachträge.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: gemäß Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Der Versand erfolgt nach Vorlage der Kopie des Einzahlungsbeleges (keine Schecks). Verspätet eingehende Anforderungen werden nicht berücksichtigt. Zahlungsempfänger: Kassen- und Steueramt: Stadt Chemnitz; Kreditinstitut: Sparkasse Chemnitz; Kontonummer: 3501007506, Bankleitzahl: 87050000; Verwendungszweck: 40012221 Verg.-Nr. 17/13/706 und Los-Nr. Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet. Bargeldzahlung bei Abholung möglich. Öffnungszeiten Submissionsstelle: Montag: 8.30-12.00 Uhr und 13.30-15.30 Uhr; Dienstag-Mittwoch: 13.00-15.30 Uhr; Donnerstag: 13.30-18.00 Uhr; Freitag geschlossen; Die Anforderung der Ausschreibung auf Datenträger Datenart 83 nach GAEB, Ausgabe 2000, ist möglich.
Der Versand erfolgt nach Vorlage der Kopie des Einzahlungsbeleges (keine Schecks). Verspätet eingehende Anforderungen werden nicht berücksichtigt. Zahlungsempfänger: Kassen- und Steueramt: Stadt Chemnitz; Kreditinstitut: Sparkasse Chemnitz; Kontonummer: 3501007506, Bankleitzahl: 87050000; Verwendungszweck: 40012221 Verg.-Nr. 17/13/706 und Los-Nr. Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet. Bargeldzahlung bei Abholung möglich. Öffnungszeiten Submissionsstelle: Montag: 8.30-12.00 Uhr und 13.30-15.30 Uhr; Dienstag-Mittwoch: 13.00-15.30 Uhr; Donnerstag: 13.30-18.00 Uhr; Freitag geschlossen; Die Anforderung der Ausschreibung auf Datenträger Datenart 83 nach GAEB, Ausgabe 2000, ist möglich.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-11-04 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-09-19 📅
Öffnungsort:
Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Zimmer 016
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Zimmer 016
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und ihre bevollmächtigten Vertreter
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (100%)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Gläser, Frau Kovács
Name: Submissionsstelle, Zimmer 018, Submissionsstelle
Kontaktperson: Frau Henke
Telefon: +49 3714883078📞
E-Mail: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de📧
Fax: +49 3714883096 📠
Referenz Daten
Veröffentlichungsdatum: 2013-02-23 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 17/13/706
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2013/S 39-061680
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsens bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419773202📞
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 107 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 107 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landesdirektion Chemnitz
Postanschrift: Altchemnitzer Straße 41
Postort: Chemnitz
Postleitzahl: 09120
Telefon: +49 3715320📞
Fax: +49 3715321303 📠
Quelle: OJS 2013/S 158-275207 (2013-08-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-11-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 98 401,94 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-11-08 📅
Name: Trapp & Milkow GmbH
Postanschrift: Wasserstadt 15
Postort: Dessau-Rosslau
Postleitzahl: 06844
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Schatz
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Telefon: +49 3419770📞
Name: Landesdirektion Sachsen
Fax: +49 3715321303 📠 Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Altchemnitzer Str. 41
Postort: Chemnitz
Postleitzahl: 09120
Telefon: +49 3715320📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2013/S 225-391009 (2013-11-19)