Allgemeines: Das Referat für Arbeit und Wirtschaft (RAW) beschäftigt sich mit der Sicherung und Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes München. Hierbei ist es Ansprechpartner für Europapolitik, Wirtschaftsförderung, Arbeitsmarktpolitik, Tourismus und Beteiligungsmanagement in München. Die in diesen Bereichen anfallenden Tätigkeiten entstehen durch vielfältige Kunden-Lieferanten-Beziehungen, die für das Referat eine wesentliche Arbeitsgrundlage darstellen. Um diese Kunden-Lieferanten-Beziehungen optimal zu verwalten und zu dokumentieren, möchte das RAW mit OptiKuM (Optimierung des KundenbeziehungsManagements) in allen Fachbereichen des Referates eine moderne Kundenbeziehungsmanagementlösung zum Einsatz bringen. Derzeit sind im RAW verschiedene Datenbankanwendungen und Newslettersysteme im Einsatz, die durch die neue Anwendung abgelöst werden sollen. Zusätzlich werden in vielen Organisationseinheiten Calc/Excellisten, Writer/Wordlisten und Thunderbird-Adressbücher für die Adressenverwaltung verwendet, die integriert werden sollen. Ziel ist es, einerseits einen einheitlichen Datenpool für das Adress- und Kontaktmanagement zu schaffen und andererseits die Geschäftsprozesse im Referat hinsichtlich des Kundenbeziehungsmanagements durch die Einführung von OptiKuM effizient zu unterstützen. --- Auftragsgegenstand: Die sich derzeit im Einsatz befindlichen Applikationen sollen durch eine moderne OptiKuM-Lösung auf Basis eines CRM-Systems ersetzt werden. Hierbei soll es sich um eine Standardsoftware handeln, die fachbereichsübergreifend von ca. 180 Usern genutzt werden soll. Zusätzlich muss ein fachbereichsbezogenes Customizing der Anwendung aufgrund von fachspezifischen Anforderungen erfolgen. Dies kann unter anderem die Aufnahme zusätzlicher Funktionalitäten, die Gestaltung neuer Masken sowie die optische Anpassung vorhandener Masken an die Befürfnisse der Landeshauptstadt München beinhalten. Die außerhalb der Datenbankanwendungen existierenden Adressbestände sollen in das neue System aufgenommen werden. Schwerpunkte im Rahmen der Ablösung sind die Optimierung der Gewerbeflächendatenpflege, die Firmendatenpflege und das sog. Gewerbeflächen-matching. Für die Kunden sollen in diesem Zusammenhang Webanwendungen zur Verfügung gestellt werden. Über diese Webanwendungen können die Kunden in Zukunft ihre Firmendaten und Gewerbeflächendaten über einen Internetbrowser selbst pflegen. Des Weiteren sollen Internetkontaktformulare für die Kunden entstehen, in denen diese ihre Kunden-/Gewerbeflächendaten selbst melden können. Im Zuge der Einführung des OptiKuM-Systems sollen zusätzlich die beiden Newslettersysteme abgelöst werden. Das System soll weiterhin mit Schnittstellen zu anderen Systemen für eine automatisierte Datenübertragung ergänzt werden. Hierbei stellt die Anbindung an das stadtweite Mail-/Kalendersystem und an OpenOffice/LibreOffice einen wesentlichen Aspekt dar. Eine Übernahme der vorhandener Daten in das CRM-System ist durchzuführen. Die Datenbereinigung der Altdaten wird im Vorfeld durch die Auftraggeberin durchgeführt. Die Lieferung des Systems durch den Auftragnehmer soll folgende Leistungen beinhalten: — Unbegrenzte Dauer der Softwareüberlassung, — Herbeiführung der Betriebsbereitschaft von Test- und Produktivsystem einschließlich Customizing und Systemerweiterungen in Bezug auf die speziellen fachlichen Anforderungen bei der Landeshauptstadt München, — Aufnahme zusätzlicher Funktionalitäten, die Gestaltung neuer Masken sowie die optische Anpassung vorhandener Masken an die Befürfnisse der Landeshauptstadt München, — Integration der Standardsoftware in die bestehende Systemlandschaft der Landeshauptstadt München (Schnittstellen), — Einweisung in die angebotene Lösung einschließlich Schulungen, — Unterstützung bei der Erstinstallation, — Bereitstellung von Anwenderdokumentation und Betriebshandbuch, — Durchführung der Datenmigration. Es wird beabsichtigt, die intern genutzten Bestandteile des OptiKuM-Systems 6 Monate nach Zuschlagserteilung in Betrieb zu nehmen. Die externen Anbindungen (darunter fallen auch die Internetkontaktformulare und Webanwendungen) sollen anschließend erfolgen. Nach Herbeiführung der Betriebsbereitschaft des Systems ist die Aufrechterhaltung und Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft sicherzustellen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-01-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-11-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-11-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in Verbindung mit Software
Menge oder Umfang:
Der geschätzte jährliche Aufwand für zusätzliche Dienstleistungen rund um das OptiKuM-System beläuft sich voraussichtlich durchschnittlich auf ca. 18 Personentage (rahmenvertragliche Komponente). Ein Anspruch auf Abnahme besteht nicht. Die Vergütung erfolgt nach Aufwand.
Der geschätzte jährliche Aufwand für zusätzliche Dienstleistungen rund um das OptiKuM-System beläuft sich voraussichtlich durchschnittlich auf ca. 18 Personentage (rahmenvertragliche Komponente). Ein Anspruch auf Abnahme besteht nicht. Die Vergütung erfolgt nach Aufwand.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in Verbindung mit Software📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Herzogspitalstr. 24
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de🌏
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de📧
Fax: +49 8923384990 📠
Wichtige Hinweise:
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Zusätzliche Unterlagen:
Die „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
=================
Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen entsprechen.
Der Auftraggeber kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
=================
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich per eMail an die Kontaktstelle (vgl. I.1) zu richten.
-------------------------
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ kann der Auftraggeber die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
=================
Bewerberfragen:
Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 2.1.2014, 12:00 Uhr an folgende E-Mail-Adresse gesendet werden:
itm.vergabe@muenchen.de
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1 angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München eingestellt.
Die Bewerberfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Teilnahmeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb und konkretisieren diese gegebenenfalls.
=================
Unterstützung des Auftraggebers
---
Die Landeshauptstadt München (LHM) wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Teilnahmeanträge von Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieser Beratungsunternehmen zugänglich gemacht.
Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bewerbern und zu den Inhalten der Teilnahmeanträge der Bewerber der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert.
---
Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger Verantwortung. Die externen Dienstleister schlagen insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüfen die vom Auftraggeber aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.).
Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages erklären sich die Bewerber mit dieser Vorgehensweise einverstanden.
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Die „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
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Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen entsprechen.
Der Auftraggeber kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
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Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich per eMail an die Kontaktstelle (vgl. I.1) zu richten.
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Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ kann der Auftraggeber die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
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Bewerberfragen:
Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 2.1.2014, 12:00 Uhr an folgende E-Mail-Adresse gesendet werden:
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1 angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München eingestellt.
Die Bewerberfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Teilnahmeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb und konkretisieren diese gegebenenfalls.
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Unterstützung des Auftraggebers
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Die Landeshauptstadt München (LHM) wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Teilnahmeanträge von Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieser Beratungsunternehmen zugänglich gemacht.
Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bewerbern und zu den Inhalten der Teilnahmeanträge der Bewerber der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert.
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Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger Verantwortung. Die externen Dienstleister schlagen insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüfen die vom Auftraggeber aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.).
Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages erklären sich die Bewerber mit dieser Vorgehensweise einverstanden.
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Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Allgemeines:
Das Referat für Arbeit und Wirtschaft (RAW) beschäftigt sich mit der Sicherung und Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes München. Hierbei ist es Ansprechpartner für Europapolitik, Wirtschaftsförderung, Arbeitsmarktpolitik, Tourismus und Beteiligungsmanagement in München. Die in diesen Bereichen anfallenden Tätigkeiten entstehen durch vielfältige Kunden-Lieferanten-Beziehungen, die für das Referat eine wesentliche Arbeitsgrundlage darstellen. Um diese Kunden-Lieferanten-Beziehungen optimal zu verwalten und zu dokumentieren, möchte das RAW mit OptiKuM (Optimierung des KundenbeziehungsManagements) in allen Fachbereichen des Referates eine moderne Kundenbeziehungsmanagementlösung zum Einsatz bringen.
Das Referat für Arbeit und Wirtschaft (RAW) beschäftigt sich mit der Sicherung und Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes München. Hierbei ist es Ansprechpartner für Europapolitik, Wirtschaftsförderung, Arbeitsmarktpolitik, Tourismus und Beteiligungsmanagement in München. Die in diesen Bereichen anfallenden Tätigkeiten entstehen durch vielfältige Kunden-Lieferanten-Beziehungen, die für das Referat eine wesentliche Arbeitsgrundlage darstellen. Um diese Kunden-Lieferanten-Beziehungen optimal zu verwalten und zu dokumentieren, möchte das RAW mit OptiKuM (Optimierung des KundenbeziehungsManagements) in allen Fachbereichen des Referates eine moderne Kundenbeziehungsmanagementlösung zum Einsatz bringen.
Derzeit sind im RAW verschiedene Datenbankanwendungen und Newslettersysteme im Einsatz, die durch die neue Anwendung abgelöst werden sollen. Zusätzlich werden in vielen Organisationseinheiten Calc/Excellisten, Writer/Wordlisten und Thunderbird-Adressbücher für die Adressenverwaltung verwendet, die integriert werden sollen.
Derzeit sind im RAW verschiedene Datenbankanwendungen und Newslettersysteme im Einsatz, die durch die neue Anwendung abgelöst werden sollen. Zusätzlich werden in vielen Organisationseinheiten Calc/Excellisten, Writer/Wordlisten und Thunderbird-Adressbücher für die Adressenverwaltung verwendet, die integriert werden sollen.
Ziel ist es, einerseits einen einheitlichen Datenpool für das Adress- und Kontaktmanagement zu schaffen und andererseits die Geschäftsprozesse im Referat hinsichtlich des Kundenbeziehungsmanagements durch die Einführung von OptiKuM effizient zu unterstützen.
Ziel ist es, einerseits einen einheitlichen Datenpool für das Adress- und Kontaktmanagement zu schaffen und andererseits die Geschäftsprozesse im Referat hinsichtlich des Kundenbeziehungsmanagements durch die Einführung von OptiKuM effizient zu unterstützen.
Auftragsgegenstand:
Die sich derzeit im Einsatz befindlichen Applikationen sollen durch eine moderne OptiKuM-Lösung auf Basis eines CRM-Systems ersetzt werden.
Hierbei soll es sich um eine Standardsoftware handeln, die fachbereichsübergreifend von ca. 180 Usern genutzt werden soll. Zusätzlich muss ein fachbereichsbezogenes Customizing der Anwendung aufgrund von fachspezifischen Anforderungen erfolgen. Dies kann unter anderem die Aufnahme zusätzlicher Funktionalitäten, die Gestaltung neuer Masken sowie die optische Anpassung vorhandener Masken an die Befürfnisse der Landeshauptstadt München beinhalten.
Hierbei soll es sich um eine Standardsoftware handeln, die fachbereichsübergreifend von ca. 180 Usern genutzt werden soll. Zusätzlich muss ein fachbereichsbezogenes Customizing der Anwendung aufgrund von fachspezifischen Anforderungen erfolgen. Dies kann unter anderem die Aufnahme zusätzlicher Funktionalitäten, die Gestaltung neuer Masken sowie die optische Anpassung vorhandener Masken an die Befürfnisse der Landeshauptstadt München beinhalten.
Die außerhalb der Datenbankanwendungen existierenden Adressbestände sollen in das neue System aufgenommen werden. Schwerpunkte im Rahmen der Ablösung sind die Optimierung der Gewerbeflächendatenpflege, die Firmendatenpflege und das sog. Gewerbeflächen-matching. Für die Kunden sollen in diesem Zusammenhang Webanwendungen zur Verfügung gestellt werden. Über diese Webanwendungen können die Kunden in Zukunft ihre Firmendaten und Gewerbeflächendaten über einen Internetbrowser selbst pflegen. Des Weiteren sollen Internetkontaktformulare für die Kunden entstehen, in denen diese ihre Kunden-/Gewerbeflächendaten selbst melden können. Im Zuge der Einführung des OptiKuM-Systems sollen zusätzlich die beiden Newslettersysteme abgelöst werden. Das System soll weiterhin mit Schnittstellen zu anderen Systemen für eine automatisierte Datenübertragung ergänzt werden. Hierbei stellt die Anbindung an das stadtweite Mail-/Kalendersystem und an OpenOffice/LibreOffice einen wesentlichen Aspekt dar.
Die außerhalb der Datenbankanwendungen existierenden Adressbestände sollen in das neue System aufgenommen werden. Schwerpunkte im Rahmen der Ablösung sind die Optimierung der Gewerbeflächendatenpflege, die Firmendatenpflege und das sog. Gewerbeflächen-matching. Für die Kunden sollen in diesem Zusammenhang Webanwendungen zur Verfügung gestellt werden. Über diese Webanwendungen können die Kunden in Zukunft ihre Firmendaten und Gewerbeflächendaten über einen Internetbrowser selbst pflegen. Des Weiteren sollen Internetkontaktformulare für die Kunden entstehen, in denen diese ihre Kunden-/Gewerbeflächendaten selbst melden können. Im Zuge der Einführung des OptiKuM-Systems sollen zusätzlich die beiden Newslettersysteme abgelöst werden. Das System soll weiterhin mit Schnittstellen zu anderen Systemen für eine automatisierte Datenübertragung ergänzt werden. Hierbei stellt die Anbindung an das stadtweite Mail-/Kalendersystem und an OpenOffice/LibreOffice einen wesentlichen Aspekt dar.
Eine Übernahme der vorhandener Daten in das CRM-System ist durchzuführen. Die Datenbereinigung der Altdaten wird im Vorfeld durch die Auftraggeberin durchgeführt.
Die Lieferung des Systems durch den Auftragnehmer soll folgende Leistungen beinhalten:
— Unbegrenzte Dauer der Softwareüberlassung,
— Herbeiführung der Betriebsbereitschaft von Test- und Produktivsystem einschließlich Customizing und Systemerweiterungen in Bezug auf die speziellen fachlichen Anforderungen bei der Landeshauptstadt München,
— Aufnahme zusätzlicher Funktionalitäten, die Gestaltung neuer Masken sowie die optische Anpassung vorhandener Masken an die Befürfnisse der Landeshauptstadt München,
— Integration der Standardsoftware in die bestehende Systemlandschaft der Landeshauptstadt München (Schnittstellen),
— Einweisung in die angebotene Lösung einschließlich Schulungen,
— Unterstützung bei der Erstinstallation,
— Bereitstellung von Anwenderdokumentation und Betriebshandbuch,
— Durchführung der Datenmigration.
Es wird beabsichtigt, die intern genutzten Bestandteile des OptiKuM-Systems 6 Monate nach Zuschlagserteilung in Betrieb zu nehmen. Die externen Anbindungen (darunter fallen auch die Internetkontaktformulare und Webanwendungen) sollen anschließend erfolgen.
Es wird beabsichtigt, die intern genutzten Bestandteile des OptiKuM-Systems 6 Monate nach Zuschlagserteilung in Betrieb zu nehmen. Die externen Anbindungen (darunter fallen auch die Internetkontaktformulare und Webanwendungen) sollen anschließend erfolgen.
Nach Herbeiführung der Betriebsbereitschaft des Systems ist die Aufrechterhaltung und Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft sicherzustellen.
Beschreibung der Optionen:
Die beabsichtigte Vertragsdauer beträgt 5 Jahre nach Zuschlag. Es ist eine Option zur einmaligen Verlängerung um 5 Jahre vorgesehen.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 60 Monate
Dauer: 60 Monate
Referenznummer: 10001893ML
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadtgebiet der Landeshauptstadt München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
**Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in dem Dokument Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt.
**Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in dem Dokument Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt.
Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf das Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag OptiKuM“.**
A.1.1 Dokumente
Bestätigen Sie, dass sämtliche Dokumente (u.a. Arbeitspapiere, Monatsberichte) in deutscher Sprache verfasst und der LHM in digitaler Form (mindestens OpenOffice-Formate ab Version 3.2.1, LibreOffice-Formate sowie OpenProj) zur Verfügung gestellt werden?
Bestätigen Sie, dass sämtliche Dokumente (u.a. Arbeitspapiere, Monatsberichte) in deutscher Sprache verfasst und der LHM in digitaler Form (mindestens OpenOffice-Formate ab Version 3.2.1, LibreOffice-Formate sowie OpenProj) zur Verfügung gestellt werden?
(Ausschlusskriterium, Antwort „Ja“ oder „Nein“)
A.1.2 Deutsche Sprache
Bestätigen Sie, dass alle im Projekt eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen und sie im Projekt anwenden werden?
Eigenerklärungen - Vordrucke für die Erstellung des Teilnahmeantrages:
Die auf den nachfolgend benannten Vordrucken - welche dem eingangs benannten Dokument als Anlage beiliegen - geforderten Angaben, Erklärungen und Ausführungen sind zur Beurteilung der Eignung vollständig beizubringen. Die Vordrucke müssen die geforderten Angaben enthalten und mit Datum, ggf. Firmenstempel, und Unterschrift versehen werden. Falls erforderlich, können die Angaben auf gesonderten Blättern unter zwingender Einhaltung des Schemas des jeweiligen Vordrucks gemacht werden. Verweise auf andere Inhalte innerhalb des Teilnahmeantrages oder auf Literatur oder Broschüren können unvollständige Angaben auf den Vordrucken nicht ersetzen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen, Vordrucke, Referenzen usw. für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Sofern Sie nicht Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind bzw. nicht auf Ressourcen Dritter zurückgreifen, sind die Eigenerklärungen 4.1 und 4.3 an der entsprechenden Stelle anzukreuzen, zu unterschreiben und mit dem Teilnahmeantrag zurückzusenden.
Die auf den nachfolgend benannten Vordrucken - welche dem eingangs benannten Dokument als Anlage beiliegen - geforderten Angaben, Erklärungen und Ausführungen sind zur Beurteilung der Eignung vollständig beizubringen. Die Vordrucke müssen die geforderten Angaben enthalten und mit Datum, ggf. Firmenstempel, und Unterschrift versehen werden. Falls erforderlich, können die Angaben auf gesonderten Blättern unter zwingender Einhaltung des Schemas des jeweiligen Vordrucks gemacht werden. Verweise auf andere Inhalte innerhalb des Teilnahmeantrages oder auf Literatur oder Broschüren können unvollständige Angaben auf den Vordrucken nicht ersetzen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen, Vordrucke, Referenzen usw. für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Sofern Sie nicht Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind bzw. nicht auf Ressourcen Dritter zurückgreifen, sind die Eigenerklärungen 4.1 und 4.3 an der entsprechenden Stelle anzukreuzen, zu unterschreiben und mit dem Teilnahmeantrag zurückzusenden.
Eigenerklärungen können auch ohne Originalunterschrift (z.B. aufgrund der Übermittlung per Fax von einem Nachunternehmer an den Generalunternehmer) eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Originale unter Fristsetzung nachzufordern. Sollten diese dann nicht innerhalb der Frist nachgereicht werden, führt dies zum Ausschluss des betreffenden Teilnahmeantrags.
Eigenerklärungen können auch ohne Originalunterschrift (z.B. aufgrund der Übermittlung per Fax von einem Nachunternehmer an den Generalunternehmer) eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Originale unter Fristsetzung nachzufordern. Sollten diese dann nicht innerhalb der Frist nachgereicht werden, führt dies zum Ausschluss des betreffenden Teilnahmeantrags.
Wichtige Hinweise:
— Auch konzernangehörige Unternehmen und freiberuflich Tätige sind Dritte im Sinne der Nachunternehmerschaft und von Bewerber-/ Bietergemeinschaften,
— Final fehlende Vordrucke oder nicht unterschriebene Vordrucke führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages,
— Die in der folgenden, abschließenden Auflistung genannten Eigenerklärungen sind dem Teilnahmeantrag beizufügen,
— Dabei ist dem jeweiligen Vordruck zu entnehmen, wer die Erklärung auszufüllen hat (Bewerber, Nachunternehmer, einzelnes Mitglied der Bewerbergemeinschaft).
Eigenerklärungen
(Liste der Nachweise gem. § 9 EG Abs. 4 VOL/A)
4.1 Erklärung zu Bewerberkonstellation
4.2 Bevollmächtigung der Bewerbergemeinschaft
4.3 Übersicht aller Nachunternehmer
4.4 Erklärung über die Bereitstellung von Ressourcen (von Nachunternehmer auszufüllen)
4.5 Eigenerklärung Berufshaftpflichtversicherung
4.6 Zuverlässigkeit/ Sozialversicherung (auch von Nachunternehmer auszufüllen)
4.7 Erklärung zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit (auch von Nachunternehmer auszufüllen)
4.8 Datenschutzrechtliche Einwilligung (auch von Nachunternehmer auszufüllen)
****Hinweis****
Die Eigenerklärung 4.5 - Berufshaftpflichtversicherung enthält einen Mindeststandard:
Der Auftraggeber fordert eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung aus einem Mitgliedsstaat der EU mit folgenden Mindestdeckungssummen (Mindeststandard je Schadensfall (Mindeststandard):
Personenschäden mindestens 1 000 000 EUR
Sachschäden mindestens 1 000 000 EUR
Vermögensschäden mindestens 1 000 000 EUR.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
**Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in dem Dokument Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
**Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in dem Dokument Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt.
Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf das Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag OptiKuM“.**
A.2.1 Jahresumsatz bezogen auf den Auftragsgegenstand
Geben Sie den Jahresumsatz bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2010, 2011 und 2012 in Euro an.
Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
Es wird ein Jahresumsatz von jeweils mindestens 400 000 EUR (Mindeststandard) erwartet.
A.2.2 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand jeweils für die Jahre 2010, 2011 und 2012 und die Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeiterinnen/ Mitarbeiter zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand jeweils für die Jahre 2010, 2011 und 2012 und die Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeiterinnen/ Mitarbeiter zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages.
Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl bezogen auf den Auftragsgegenstand von jeweils mindestens zehn Personen (Mindeststandard). Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmen werden die Werte für die Wertung addiert.
B.2.3 Leistungsportfolio
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand kurz dar. Beschreiben Sie alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft insbesondere hinsichtlich deren Spezialkompetenz in diesem Projekt. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand kurz dar. Beschreiben Sie alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft insbesondere hinsichtlich deren Spezialkompetenz in diesem Projekt. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein.
Stellen Sie in diesem Rahmen die besonderen Kompetenzen dar, die Ihre Eignung hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit zur vorliegenden Ausschreibung unterstreichen.
Hinweis: Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 10 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
Mindeststandards:
Mindestpunktzahl:
Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6 500 (von insgesamt 10 000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6 500 (von insgesamt 10 000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Mindestanforderungen:
Darüber hinaus können in den einzelnen Kriterien Mindestanforderungen/-standards enthalten sein, die von den Bewerbern ebenfalls zu beachten und einzuhalten sind.
****Bitte beachten Sie insbesondere die jeweils in den einschlägien Ausschlusskriterien definierten Mindestanforderungen/-standards an „Jahresumsatz (auftragsbezogen)“ sowie „Personal (auftragsbezogen)“!****
Technische und berufliche Fähigkeiten:
**Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in dem Dokument Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt.
**Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in dem Dokument Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt.
Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf das Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag OptiKuM“.**
**Hinweis: Die erwarteten Angaben zu Referenzprojekten und Personalprofilen entnehmen Sie bitte den genannten Dokumenten.**
B.3.1 Referenzprojekte
Stellen Sie 3 IT-Referenzprojekte bezogen auf den Auftragsg-egen-stand dar.
Gehen Sie dabei bevorzugt auf mindestens ein Projekt bei einem öffentlichen Auftraggeber oder einer NonProfit-Organisation ein. Die Referenzen sollten nicht älter als 3 Jahre sein.
Gehen Sie dabei auf die angewandten Methoden und das spezifische Vorgehen ein. Es muss nachvollziehbar sein, wie der Know-how-Transfer an den Kunden erfolgte.
Wichtig bei der Beschreibung der von Ihnen eingesetzten Lösung sind uns folgende Schwerpunkte:
— Kundenindividuelle Erweiterungen,
— Organisations-/ Bereichsübergreifender Einsatz im Unternehmen,
— Anzahl der Nutzer,
— Integration in die bestehende Anwendungslandschaft – Anbindung von internen und externen Anwendungen.
Selbstverständlich steht es Ihnen frei, mehrere passende Referenzen zu nennen. In diesem Fall benennen Sie eigenverantwortlich die 3 für diesen Auftragsgegenstand am Besten geeigneten Referenzen.
Jede dieser von Ihnen benannten Referenzen fließt mit maximal zu einem Drittel der hier erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
B.4.1 Profil – CRM - Spezialisten
Benennen Sie 2 Personen mit einschlägigen Kenntnissen und fachlichen Erfahrungen in der Einführung von CRM-Produkten.
Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung.
— Kurze Darstellung der Berufserfahrung z.B. anhand von Referenzprojekten (Erwartung: mindestens zwei Jahre Berufserfahrung in der Einführung von CRM-Systemen) mit den folgenden Schwerpunkten:
— — Customizing von CRM-Produkten,
— — Planung, Konzeption und Durchführung des Customizings,
— — Etablierung von CRM-Prozessen,
— — Erfahrung im öffentlichen Bereich oder Non-Profitorganisationen,
— — Soft Skills, insbesondere Kommunikation, Selbst- und Zeitmanagement, Zielorientierung, Teamfähigkeit.
Hinweis: Selbstverständlich steht es Ihnen frei, mehr als die geforderte Anzahl von Profilen zu nennen. In diesem Fall kennzeichnen Sie eigenverantwortlich die 2 für diesen Auftragsgegenstand am besten geeigneten Profile. Nur diese von Ihnen gekennzeichneten Profile fließen mit maximal der Hälfte der erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
Hinweis: Selbstverständlich steht es Ihnen frei, mehr als die geforderte Anzahl von Profilen zu nennen. In diesem Fall kennzeichnen Sie eigenverantwortlich die 2 für diesen Auftragsgegenstand am besten geeigneten Profile. Nur diese von Ihnen gekennzeichneten Profile fließen mit maximal der Hälfte der erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
B.4.2 Profil – Projektleiter
Benennen Sie 2 erfahrene Projektleiter/ Projektleiterinnen mit einschlägigen Kenntnissen und langjähriger Erfahrung in der Leitung von Softwareentwicklungs- und Einführungsprojekten.
Die Personen fungieren als Ansprechpartner des Auftragnehmers gegenüber der Auftraggeberin und koordinieren den Projektablauf der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Auftragnehmers.
Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie, wie weit Sie diese erfüllen.
— Kurze Darstellung der Berufserfahrung z.B. anhand von Referenzprojekten (Erwartung: mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im IT-Bereich),
— Projektmanagementerfahrung in unterschiedlichen Softwareentwicklungs- und Einführungsprojekten in der Rolle des Projektleiters (die Projekte sollen ähnliche Komplexität und Größenordnung wie der geforderte Auftragsgegenstand aufweisen). Dies beinhaltet u.a. entsprechende Erfahrung in:
— Projektmanagementerfahrung in unterschiedlichen Softwareentwicklungs- und Einführungsprojekten in der Rolle des Projektleiters (die Projekte sollen ähnliche Komplexität und Größenordnung wie der geforderte Auftragsgegenstand aufweisen). Dies beinhaltet u.a. entsprechende Erfahrung in:
— — Projektplanung und Projektsteuerung,
— — Planung und Durchführung von Änderungsmanagement,
— Vertiefte Kenntnisse und mehrjährige praktische Erfahrung in den Themen
— — Risikomanagement,
— — Moderations- und Präsentationstechniken,
— — Umfängliche und strukturierte Vorgehensweisen in der Qualitätssicherung,
— — Soft Skills, insbesondere Kommunikation, Selbst- und Zeitmanagement, Zielorientierung, Teamfähigkeit und Mitarbeiterführung.
B.4.3 Profil - CRM-Anwendungstrainer
Benennen Sie zwei Personen mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen in der Anwenderschulung für CRM-Systeme.
Die Personen sollen die Multiplikatoren, fachlichen Administratoren und ggf. einen Teil der Anwender zu dem Ausschreibungsgegenstand schulen können.
— Kurze Darstellung der Berufserfahrung z.B. anhand von Referenzprojekten im Bereich von Schulung mit CRM-Produkten (Erwartung: mindestens 2 Jahre Berufserfahrung im Bereich IT-Schulung),
— Durchführung von Anwenderschulungen bzw. Multiplikatorentraining,
— Soft Skills, insbesondere Kommunikation, Selbst- und Zeitmanagement, Zielorientierung, Teamfähigkeit.
Hinweis: Selbstverständlich steht es Ihnen frei, mehr als die geforderte Anzahl von Profilen zu nennen. In diesem Fall kennzeichnen Sie eigenverantwortlich die zwei für diesen Auftragsgegenstand am besten geeigneten Profile. Nur diese von Ihnen gekennzeichneten Profile fließen mit maximal der Hälfte der erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
Hinweis: Selbstverständlich steht es Ihnen frei, mehr als die geforderte Anzahl von Profilen zu nennen. In diesem Fall kennzeichnen Sie eigenverantwortlich die zwei für diesen Auftragsgegenstand am besten geeigneten Profile. Nur diese von Ihnen gekennzeichneten Profile fließen mit maximal der Hälfte der erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
B.4.4 Profil - Systemarchitekt/ Systemdesigner
Benennen Sie zwei erfahrene Systemarchitekten/ Systemdesigner mit langjährigen und fundierten Kenntnissen in Softwareentwicklungs-projekten.
Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in der Softwareentwicklung, davon mindestens 3 Jahre in der Rolle eines Systemarchitekten/ Systemdesigners. Dies beinhaltet u.a. entsprechende Erfahrungen im Bereich
— Anwendung von Vorgehensmodellen, Methoden und Standards,
— Design und Umsetzung von Softwarearchitekturen,
— Technische Konzeption von IT-Systemen bezogen auf Software-Konfiguration, Schnittstellen und Infrastruktur/Hardware,
— Erstellung und Pflege von Systemspezifikationen,
— Datenbanksysteme (insbesondere Oracle),
— Erstellung von Konzepten zur Datenmigration,
— Erstellung von Sicherheitskonzepten,
— Betriebsplattformen, z.B. Web Server, Application Server,
— Betriebssysteme, insbesondere Unix, Linux.
B.4.5 Profil - Softwareentwickler
Benennen Sie drei erfahrene Softwareentwickler mit langjährigen und fundierten Kenntnissen in Softwareentwicklungsprojekten.
Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung (z.B. anhand von Referenzprojekten).
— Mindestens 3 Jahre Erfahrungen in Entwicklungsprojekten in der Rolle des Softwareentwicklers; dies beinhaltet unter anderem entsprechende Erfahrungen in den Bereichen,
— — Entwicklung von Client/Server-Applikationen sowie von Webanwendungen,
— — Entwicklung von Schnittstellen,
— — Entwicklung von Benutzungsoberflächen,
— — Software-Dokumentation,
— — Design und Durchführung von Tests,
— — Durchführung von Integration und Deployment.
— Technische Kenntnisse:
— — Programmiersprachen,
— — Datenbanken, insbesondere SQL-Kenntnisse,
— — Entwicklungswerkzeuge,
— — Schnittstellentechnologien, z.B. Webservices, HTTP, XML, Dateischnittstellen,
— — Verzeichnisdienst (LDAP).
Hinweis: Selbstverständlich steht es Ihnen frei, mehr als die geforderte Anzahl von Profilen zu nennen. In diesem Fall kennzeichnen Sie eigenverantwortlich die 3 für diesen Auftragsgegenstand am besten geeigneten Profile. Nur diese von Ihnen gekennzeichneten Profile fließen mit maximal je einem Drittel der erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
Hinweis: Selbstverständlich steht es Ihnen frei, mehr als die geforderte Anzahl von Profilen zu nennen. In diesem Fall kennzeichnen Sie eigenverantwortlich die 3 für diesen Auftragsgegenstand am besten geeigneten Profile. Nur diese von Ihnen gekennzeichneten Profile fließen mit maximal je einem Drittel der erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
Mindeststandards:
Kriterium B.4.1:
Definition der erwarteten Erfahrungslevel:
Erwartung: mindestens 2 Jahre Berufserfahrung in der Einführung von CRM-Systemen.
Kriterium B.4.2:
Erwartung: mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im IT-Bereich.
Kriterium B.4.3:
Erwartung: mindestens 2 Jahre Berufserfahrung im Bereich IT-Schulung.
Kriterium B.4.4:
Erwartung: mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in der Softwareentwicklung, davon mindestens 3 Jahre in der Rolle eines Systemarchitekten/ Systemdesigners.
Kriterium B.4.5:
Erwartung: mindestens 3 Jahre Erfahrungen in Entwicklungsprojekten in der Rolle des Softwareentwicklers; dies beinhaltet unter anderem entsprechende Erfahrungen in den Bereichen.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine, aber gesamtschuldnerische Haftung der Bewerber-/Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber ist Voraussetzung für Vertragsschluss.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 5
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Für die Einführung eines CRM-Systems ist ein hoher Investitionsaufwand in konzeptioneller, zeitlicher, technischer und finanzieller Hinsicht erforderlich. Aufgrund der hohen Investitionen muss der Auftraggeber sicherstellen, dass diese sich über die Laufzeit der Rahmenvereinbarung amortisieren.
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren
Für die Einführung eines CRM-Systems ist ein hoher Investitionsaufwand in konzeptioneller, zeitlicher, technischer und finanzieller Hinsicht erforderlich. Aufgrund der hohen Investitionen muss der Auftraggeber sicherstellen, dass diese sich über die Laufzeit der Rahmenvereinbarung amortisieren.
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge: === Es gelangen nur diejenigen Teilnahmeanträge in die Prüfung und Wertung, die sämtliche Anforderungen nach diesen Unterlagen erfüllen. Grundlage für die Wertung der Teilnahmeanträge sind die in den Eignungsanforderungen genannten Kriterien (vgl. Abschnitt 3) sowie die geforderten Erklärungen und Angaben (siehe Abschnitt 4). Die Forderungen und Fragen sind jeweils kenntlich gemacht durch in Klammer gesetzte Buchstaben: === (A)– Ausschlusskriterium (B) – Bewertungskriterium oder Leistungsangabe (wird nach Punkten bewertet) Werden die mit (A), d.h. Ausschlusskriterium, gekennzeichneten Anforderungen nicht eindeutig mit „Ja“ oder bestätigend beantwortet, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt, auch wenn er beispielsweise auf anderen Gebieten besonders gute Leistungen enthält. Hinweis: Es ist ausreichend, dass jeweilige A-Kriterium ausschließlich mit „Ja“ zu beantworten. Eine Wiedergabe des gesamten Textes des Kriteriums ist nicht erforderlich. Sollten Sie dennoch den Text wiedergeben, muss es sich um den exakten Wortlaut des jeweiligen Kriteriums handeln. Umformulierungen oder Weglassungen (z.B. von Klammerzusätzen o.Ä.) stellen eine Änderung der Vergabeunterlagen dar und haben den Ausschluss Ihres Antrages im Teilnahmewettbewerb zur Folge (ggf. nach Nachforderung gemäß § 7 EG Abs. 13 VOL/A [vgl. Abschnitt 1.4]). === Die Bewertung der (B) - Kriterien wird je nach Erfüllungsgrad der angebotenen Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines (B) - Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet, die maximale Bewertung erfolgt mit 10 Punkten. === Im Einzelnen ergibt sich folgende Bewertungsstruktur: === 0 bis 3 Punkte === Insgesamt niedriger Zielerfüllungsgrad. Unzureichende oder mangelhafte und insgesamt nicht nachvollziehbare Darstellung. === 4 bis 7 Punkte === Insgesamt durchschnittlicher Zielerfüllungsgrad. Ausreichende bis zufriedenstellende Darstellung, die teilweise bis überwiegend an die Erwartungen der Auftraggeberin heranreicht. === 8 bis 10 Punkte === Insgesamt über durchschnittliche bis hervorragende Darstellung die den Erwartungen der Auftraggeberin voll oder in einem besonderen Maße entspricht. === Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs 3 geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sofern im Teilnahmewettbewerb mehr als drei Bewerber als geeignet festgestellt werden, werden die 3 Bewerber mit den meisten Eignungspunkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. === Soweit der Abstand des Nächstplatzierten zum Drittplatzierten weniger als 5 % der Eignungspunkte des Drittplatzierten beträgt, so kann auch derjenige Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, der den vierten Platz belegt. === Die Summe der Eignungspunkte ermittelt sich wie folgt: Alle Teilnahmeanträge werden hinsichtlich der Eignung beurteilt. Dabei werden die Teilnahmeanträge je Kriterium (siehe Kriterienkatalog in Abschnitt 3) geprüft und bewertet. Die Gewichtung der einzelnen (B) - Kriterien steht in Abschnitt 3 als Gewichtungspunkte (GP) rechts außen neben jedem (B) - Kriterium, deutlich als GP gekennzeichnet. Die vergebenen Punkte werden mit den festgelegten GP multipliziert. Die Ergebnisse werden addiert und ergeben je Teilnahmeantrag die entsprechende Summe der Eignungspunkte (EP). Es erfolgt eine kaufmännische Rundung ohne Dezimalstellen. === Mindestpunktzahl ==== Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6 500 (von insgesamt 10 000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge: === Es gelangen nur diejenigen Teilnahmeanträge in die Prüfung und Wertung, die sämtliche Anforderungen nach diesen Unterlagen erfüllen. Grundlage für die Wertung der Teilnahmeanträge sind die in den Eignungsanforderungen genannten Kriterien (vgl. Abschnitt 3) sowie die geforderten Erklärungen und Angaben (siehe Abschnitt 4). Die Forderungen und Fragen sind jeweils kenntlich gemacht durch in Klammer gesetzte Buchstaben: === (A)– Ausschlusskriterium (B) – Bewertungskriterium oder Leistungsangabe (wird nach Punkten bewertet) Werden die mit (A), d.h. Ausschlusskriterium, gekennzeichneten Anforderungen nicht eindeutig mit „Ja“ oder bestätigend beantwortet, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt, auch wenn er beispielsweise auf anderen Gebieten besonders gute Leistungen enthält. Hinweis: Es ist ausreichend, dass jeweilige A-Kriterium ausschließlich mit „Ja“ zu beantworten. Eine Wiedergabe des gesamten Textes des Kriteriums ist nicht erforderlich. Sollten Sie dennoch den Text wiedergeben, muss es sich um den exakten Wortlaut des jeweiligen Kriteriums handeln. Umformulierungen oder Weglassungen (z.B. von Klammerzusätzen o.Ä.) stellen eine Änderung der Vergabeunterlagen dar und haben den Ausschluss Ihres Antrages im Teilnahmewettbewerb zur Folge (ggf. nach Nachforderung gemäß § 7 EG Abs. 13 VOL/A [vgl. Abschnitt 1.4]). === Die Bewertung der (B) - Kriterien wird je nach Erfüllungsgrad der angebotenen Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines (B) - Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet, die maximale Bewertung erfolgt mit 10 Punkten. === Im Einzelnen ergibt sich folgende Bewertungsstruktur: === 0 bis 3 Punkte === Insgesamt niedriger Zielerfüllungsgrad. Unzureichende oder mangelhafte und insgesamt nicht nachvollziehbare Darstellung. === 4 bis 7 Punkte === Insgesamt durchschnittlicher Zielerfüllungsgrad. Ausreichende bis zufriedenstellende Darstellung, die teilweise bis überwiegend an die Erwartungen der Auftraggeberin heranreicht. === 8 bis 10 Punkte === Insgesamt über durchschnittliche bis hervorragende Darstellung die den Erwartungen der Auftraggeberin voll oder in einem besonderen Maße entspricht. === Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs 3 geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sofern im Teilnahmewettbewerb mehr als drei Bewerber als geeignet festgestellt werden, werden die 3 Bewerber mit den meisten Eignungspunkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. === Soweit der Abstand des Nächstplatzierten zum Drittplatzierten weniger als 5 % der Eignungspunkte des Drittplatzierten beträgt, so kann auch derjenige Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, der den vierten Platz belegt. === Die Summe der Eignungspunkte ermittelt sich wie folgt: Alle Teilnahmeanträge werden hinsichtlich der Eignung beurteilt. Dabei werden die Teilnahmeanträge je Kriterium (siehe Kriterienkatalog in Abschnitt 3) geprüft und bewertet. Die Gewichtung der einzelnen (B) - Kriterien steht in Abschnitt 3 als Gewichtungspunkte (GP) rechts außen neben jedem (B) - Kriterium, deutlich als GP gekennzeichnet. Die vergebenen Punkte werden mit den festgelegten GP multipliziert. Die Ergebnisse werden addiert und ergeben je Teilnahmeantrag die entsprechende Summe der Eignungspunkte (EP). Es erfolgt eine kaufmännische Rundung ohne Dezimalstellen. === Mindestpunktzahl ==== Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6 500 (von insgesamt 10 000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 10001893ML
Zusätzliche Informationen
Wichtige Hinweise:
Zusätzliche Unterlagen:
Die „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Die „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ samt Anlagen entsprechen.
Der Auftraggeber kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich per eMail an die Kontaktstelle (vgl. I.1) zu richten.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag“ kann der Auftraggeber die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Bewerberfragen:
Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 2.1.2014, 12:00 Uhr an folgende E-Mail-Adresse gesendet werden:
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1 angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München eingestellt.
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1 angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München eingestellt.
Die Bewerberfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Teilnahmeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb und konkretisieren diese gegebenenfalls.
Unterstützung des Auftraggebers
Die Landeshauptstadt München (LHM) wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Teilnahmeanträge von Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieser Beratungsunternehmen zugänglich gemacht.
Die Landeshauptstadt München (LHM) wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Teilnahmeanträge von Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieser Beratungsunternehmen zugänglich gemacht.
Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bewerbern und zu den Inhalten der Teilnahmeanträge der Bewerber der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert.
Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bewerbern und zu den Inhalten der Teilnahmeanträge der Bewerber der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert.
Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger Verantwortung. Die externen Dienstleister schlagen insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüfen die vom Auftraggeber aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.).
Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger Verantwortung. Die externen Dienstleister schlagen insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüfen die vom Auftraggeber aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.).
Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages erklären sich die Bewerber mit dieser Vorgehensweise einverstanden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Quelle: OJS 2013/S 232-402319 (2013-11-28)
Ergänzende Angaben (2014-04-15) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-10-24 📅
Name: ConSol Software GmbH
Postanschrift: Franziskanerstr. 38
Postort: München
Postleitzahl: 81669
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Bayerstr. 30
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren DE Standardformular 14 – Bekanntmachung über zusätzliche Informationen, Informationen über
nicht abgeschlossene Verfahren oder Berichtigung 6/6 die Bewerber bzw. Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Servicebereich Vergabe unverzüglich – d. h. innerhalb von 10 Tagen – zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern bzw. Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) bzw. bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
nicht abgeschlossene Verfahren oder Berichtigung 6/6 die Bewerber bzw. Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Servicebereich Vergabe unverzüglich – d. h. innerhalb von 10 Tagen – zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern bzw. Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) bzw. bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber bzw. Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber bzw. Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Regierung von Oberbayern 2 Vergabekammer Südbayern
Quelle: OJS 2014/S 208-368477 (2014-10-27)