Rahmenvertrag für Dienstleistungen zur Entwicklung, Pflege und Unterstützung von EPOS 2.0 für das Bundesverwaltungsamt im Auftrag des BMI

Beschaffungsamt des BMI

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Beschaffung von Rahmenvereinbarungen zur konzeptionellen und technischen Weiterentwicklung der Software EPOS 2.0 (elektronisches Personal- Organisations- und Stellenmanagement) sowie Supportservice für Betriebsinstanzen und Kundenbehörden auf Bundes- und Landesebene. Darüber hinaus wird die Weiterentwicklung des DLZ-Berichtswesens als Data Warehouse und Reporting-Tool für EPOS ausgeschrieben.
Die zu erbringende Leistung ist in drei Lose untergliedert, die sich folgendermaßen zusammensetzen:
Los 1: Betriebsunterstützung und Support für das BVA sowie konzeptionelle und technische Weiterentwicklung und Verfahrenssicherheit (Sicherheits¬konzepte nach BSI IT-Grundschutz, Datenschutzüberprüfungen) für das Produkt EPOS
Los 2: Betriebsunterstützung und Support für Kunden (außer BVA) sowie kundenspezifische Anpassungen (Konfiguration, Konzeption und Anbindung von Drittsystemen über die Webservice-Schnittstelle von EPOS) und Schulungen für das Produkt EPOS und SAP Crystal Reports sowie Unterstützung QS und Testmanagement
Los 3: DLZ-Berichtswesen (Data Warehouse und Reporting),
(Weiter-)Entwicklungsleistungen, konzeptionelle Beratung, Schnittstellen und Einführungsunterstützung, kundenspezifische Anpassungen, Einbindung von Drittsystemen
Verfahrenssicherheit (Sicherheitskonzepte nach BSI IT-Grundschutz, Datenschutzüberprüfungen)
In allen Losen wird eine Rahmenvereinbarung mit je einem Unternehmen geschlossen.
Zielsetzung dieser Ausschreibung ist es, geeignete und leistungsfähige Dienstleister für die einzelnen Lose zu gewinnen, mit denen gemeinsam das EPOS 2.0 sowie das DLZ-Berichtswesen in den kommenden Jahren technisch und funktional aktualisiert und erweitert wird. Wesentliche Bestandteile sind dabei auch die Betriebsunterstützung in der BIT bzw. direkt bei den Kundenbehörden sowie die Schulung von Administratoren, Multiplikatoren und Anwendern.
Projektsprache ist Deutsch. Sämtliche Dokumente, Schriftverkehr und Arbeitsergebnisse sind in Deutsch zu verfassen. Die Kommunikation mit dem Auftraggeber und seinen Partnern wird ebenfalls in deutscher Sprache geführt.
Vertrags- und sicherheitsrelevante Dokumente sind im Rahmen der Projektabwicklung auf elektronischem Weg mit qualifizierter elektronischer Signatur sowie verschlüsselt zu kommunizieren.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-03-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-01-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-01-28 Auftragsbekanntmachung
2013-11-11 Ergänzende Angaben
2014-09-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-01-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in Verbindung mit Software
Menge oder Umfang:
Der Auftraggeber geht von folgendem jährlichen Umsatz aus:- in Los 1 von ca. 1 000 000 EUR;- in Los 2 von ca. 1 000 000 EUR;- in Los 3 von ca. 700 000 EUR.Die aufgeführten Volumina stellen eine Schätzung dar. Sie bilden weder eine Obergrenze noch können daraus Mindestabnahmemengen abgeleitet werden.
Mehr anzeigen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in Verbindung mit Software 📦

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Beschaffungsamt des BMI
Postanschrift: Brühler Straße 3
Postleitzahl: 53119
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.beschaffungsamt.de 🌏
E-Mail: christian.wittrien@bescha.bund.de 📧
Telefon: +49 228996102927 📞
Fax: +49 22899106102927 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-01-28 📅
Einreichungsfrist: 2013-03-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-01-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 021-032814
ABl. S-Ausgabe: 21
Zusätzliche Informationen
Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote § 22 EG VOL/A. Es gilt deutsches Recht. e-Vergabeplattform: Dieses Ausschreibungsverfahren wird ausschließlich elektronisch unter Verwendung von elektronischen Signaturen (Infos unter: http://www.evergabe-online.info/signaturen) über die e-Vergabeplattform des Bundes durchgeführt (http://www.evergabe-online.de). Insoweit finden die Geschäftsbedingungen/Nutzungsbedingungen der e-Vergabe-Plattform Anwendung. Um sicherzustellen, dass der Teilnahmeantrag sämtliche erforderlichen Angaben und Dokumente zur Wertung der Teilnahmeanträge (Eignungsprüfung / Bewerberauswahl) enthält, muss der Teilnahmeantrag alle Unterlagen und Informationen gemäß Dokument Nr. 00 „Abschließende Dokumentenliste“ enthalten. Hinweis: Teilnahmeanträge, deren Aufbau nicht der vorgegebenen Struktur entsprechen, können bei erheblichen Abweichungen vom Verfahren ausgeschlossen werden. Änderungen und Berichtigungen, die der Bewerber innerhalb der Abgabefrist an seinem bereits abgegebenen Teilnahmeantrag vornehmen möchte, sind zulässig. Dazu muss der Bewerber den Teilnahmeantrag vollständig erneut über die e-Vergabeplattform einreichen. Änderungen und Berichtigungen nach Ablauf der Abgabefrist sind unzulässig. Es wird nur der zuletzt eingegangene gültige Teilnahmeantrag innerhalb der Abgabefrist zugelassen. Teilnahmeanträge, die verspätet eingehen, sind auszuschließen, es sei denn der Antragsteller kann nachweisen, dass der Verspätungsgrund in der Verantwotungssphäre des Auftraggebers liegt. Bitte berücksichtigen Sie ein ausreichendes Zeitfenster für die Übermittlung und ggf. notwendige Rückfragen bei der IT-Hotline, damit Fragen noch vor Fristablauf geklärt werden können.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Beschaffung von Rahmenvereinbarungen zur konzeptionellen und technischen Weiterentwicklung der Software EPOS 2.0 (elektronisches Personal- Organisations- und Stellenmanagement) sowie Supportservice für Betriebsinstanzen und Kundenbehörden auf Bundes- und Landesebene. Darüber hinaus wird die Weiterentwicklung des DLZ-Berichtswesens als Data Warehouse und Reporting-Tool für EPOS ausgeschrieben.
Mehr anzeigen
Die zu erbringende Leistung ist in drei Lose untergliedert, die sich folgendermaßen zusammensetzen:
Los 1: Betriebsunterstützung und Support für das BVA sowie konzeptionelle und technische Weiterentwicklung und Verfahrenssicherheit (Sicherheits¬konzepte nach BSI IT-Grundschutz, Datenschutzüberprüfungen) für das Produkt EPOS
Los 2: Betriebsunterstützung und Support für Kunden (außer BVA) sowie kundenspezifische Anpassungen (Konfiguration, Konzeption und Anbindung von Drittsystemen über die Webservice-Schnittstelle von EPOS) und Schulungen für das Produkt EPOS und SAP Crystal Reports sowie Unterstützung QS und Testmanagement
Mehr anzeigen
Los 3: DLZ-Berichtswesen (Data Warehouse und Reporting),
(Weiter-)Entwicklungsleistungen, konzeptionelle Beratung, Schnittstellen und Einführungsunterstützung, kundenspezifische Anpassungen, Einbindung von Drittsystemen
Verfahrenssicherheit (Sicherheitskonzepte nach BSI IT-Grundschutz, Datenschutzüberprüfungen)
In allen Losen wird eine Rahmenvereinbarung mit je einem Unternehmen geschlossen.
Zielsetzung dieser Ausschreibung ist es, geeignete und leistungsfähige Dienstleister für die einzelnen Lose zu gewinnen, mit denen gemeinsam das EPOS 2.0 sowie das DLZ-Berichtswesen in den kommenden Jahren technisch und funktional aktualisiert und erweitert wird. Wesentliche Bestandteile sind dabei auch die Betriebsunterstützung in der BIT bzw. direkt bei den Kundenbehörden sowie die Schulung von Administratoren, Multiplikatoren und Anwendern.
Mehr anzeigen
Projektsprache ist Deutsch. Sämtliche Dokumente, Schriftverkehr und Arbeitsergebnisse sind in Deutsch zu verfassen. Die Kommunikation mit dem Auftraggeber und seinen Partnern wird ebenfalls in deutscher Sprache geführt.
Vertrags- und sicherheitsrelevante Dokumente sind im Rahmen der Projektabwicklung auf elektronischem Weg mit qualifizierter elektronischer Signatur sowie verschlüsselt zu kommunizieren.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Betriebsunterstützung und Support für das BVA sowie konzeptionelle und technische Weiterentwicklung und Verfahrenssicherheit (Sicherheits¬konzepte nach BSI IT-Grundschutz, Datenschutzüberprüfungen) für das Produkt EPOS.
Kurze Beschreibung:
Konzeption, Entwicklung und Support für die BIT- Projektmanagement für die Pflege und Weiterentwicklung- Erstellung von Fachkonzepten für die Weiterentwicklung von EPOS 2.0- Erstellung von technischen und Betriebskonzepten- Erstellung bzw. Mitwirkung an Lastenheften inkl. Prototypen- SW-Entwicklung o Kernsystemo Fachmoduleo Kundenspezifische Module- Konzeption und Realisierung einer E-Personalakte (optional)- Implementierung- Konzeption und Entwicklung von Schnittstellen zu externen Systemen- Betriebsunterstützung / Support für das BVA- Bereitstellung einer Entwicklungsumgebung- Dokumentation - Konfigurations- und Versionsmanagement- QS- und Testmanagement (Entwicklungstests, Prüfung auf die Einhaltung von Programmier-Richtlinien, Softwaretests für die interne Prüfung, keine Integration im Sinne der Abnahme durch den Kunden) Verfahrenssicherheit- Sicherheitskonzepte nach BSI IT-Grundschutz - Datenschutzüberprüfungen.
Mehr anzeigen
Menge oder Umfang: Der Auftraggeber geht von folgendem jährlichen Umsatz aus:– in Los 1 von ca. 1 000 000 EUR;Die aufgeführten Volumina stellen eine Schätzung dar. Sie bilden weder eine Obergrenze noch können daraus Mindestabnahmemengen abgeleitet werden.
Der Auftraggeber geht von folgendem jährlichen Umsatz aus:
– in Los 1 von ca. 1 000 000 EUR;
Die aufgeführten Volumina stellen eine Schätzung dar. Sie bilden weder eine Obergrenze noch können daraus Mindestabnahmemengen abgeleitet werden.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Für jeweils Los 1 und Los 2 sowie Los 2 und Los 3 gilt der Grundsatz der Loslimitierung, d. h. der Zuschlag wird nur auf eines der beiden Lose erfolgen, selbst wenn die Angebote bei beiden Losen (1 und 2 bzw. 2 und 3) die wirtschaftlichsten sein
sollten.Gibt der Bewerber im Laufe des Verfahrens ein Angebot für Los 1 und Los 2 oder Los 2 und Los 3 ab, so hat er in seinen Angeboten verbindlich zu erklären, welches der Lose von ihm bevorzugt wird, für den Fall, dass er die Auswertungsergebnisse der Angebote in beiden Fällen anführt. Diese Präferenzerklärung ist im Teilnahmewettbewerb noch nicht gefordert.
sollten.
Gibt der Bewerber im Laufe des Verfahrens ein Angebot für Los 1 und Los 2 oder Los 2 und Los 3 ab, so hat er in seinen Angeboten verbindlich zu erklären, welches der Lose von ihm bevorzugt wird, für den Fall, dass er die Auswertungsergebnisse der Angebote in beiden Fällen anführt. Diese Präferenzerklärung ist im Teilnahmewettbewerb noch nicht gefordert.
Mehr anzeigen
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Betriebsunterstützung und Support für Kunden (außer BVA) sowie kundenspezifische Anpassungen (Konfiguration, Konzeption und Anbindung von Drittsystemen über die Webservice-Schnittstelle von EPOS) und Schulungen für das Produkt EPOS sowie Unterstützung QS und Testmanagement.
Kurze Beschreibung:
Konzeption, Support- Erstellung von Fachkonzepten im Bereich ERP-bezogener und –unterstützter Geschäftsprozesse für kundenspezifische Anpassungen (Konzepte für Personal-, Haushalts- und Organisationsmanagement, keine Abrechnungsprozesse)- Fachlicher und technischer Support für Kunden (außer BVA)- Konzeption und Durchführung der Integration von EPOS in bestehende Lösungen- Übergreifendes Projektmanagement- Unterstützung QS- und Testmanagements des Auftraggebers (Testkonzepte, Testdurchführung, Testfallerstellung); Begleitung des Abnahmeprozesses der Leistungen von anderen Auftragnehmern aus diesem Vergabeverfahren- Bereitstellen einer EntwicklungsumgebungSchulung - Schulungskonzept- Admin-Schulungen- Multiplikatorenschulungen- Anwenderschulungen- Bereitstellen einer Schulungsumgebung- Schulungsplanung- Lehrmaterialien.
Mehr anzeigen
Menge oder Umfang: Der Auftraggeber geht von folgendem jährlichen Umsatz aus:– in Los 2 von ca. 1 000 000 EUR Die aufgeführten Volumina stellen eine Schätzung dar. Sie bilden weder eine Obergrenze noch können daraus Mindestabnahmemengen abgeleitet werden.
– in Los 2 von ca. 1 000 000 EUR Die aufgeführten Volumina stellen eine Schätzung dar. Sie bilden weder eine Obergrenze noch können daraus Mindestabnahmemengen abgeleitet werden.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Für jeweils Los 1 und Los 2 sowie Los 2 und Los 3 gilt der Grundsatz der Loslimitierung, d. h. der Zuschlag wird nur auf eines der beiden Lose erfolgen, selbst wenn die Angebote bei beiden Losen (1 und 2 bzw. 2 und 3) die wirtschaftlichsten sein sollten. Gibt der Bewerber im Laufe des Verfahrens ein Angebot für Los 1 und Los 2 oder Los 2 und Los 3 ab, so hat er in seinen Angeboten verbindlich zu erklären, welches der Lose von ihm bevorzugt wird, für den Fall, dass er die Auswertungsergebnisse der Angebote in beiden Fällen anführt. Diese Präferenzerklärung ist im Teilnahmewettbewerb noch nicht gefordert.
Mehr anzeigen
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: DLZ-Berichtswesen (Data Warehouse und Reporting), (Weiter-) Entwicklungsleistungen, konzeptionelle Beratung, Schnittstellen und Einführungsunterstützung, kundenspezifische Anpassungen, Einbindung von Drittsystemen Verfahrenssicherheit (Sicherheitskonzepte nach BSI IT-Grundschutz, Datenschutzüberprüfungen).
Kurze Beschreibung:
Data Warehouse und Reporting- Projektmanagement für die Pflege und Weiterentwicklung - Weiterentwicklung des DLZ-Berichtswesens (konzeptionelle Entwicklung und Software-Entwicklung)- Fachliche Beratung im Rahmen des Berichtswesens- Weitentwicklung des Data Warehouse- Definition der Vorgaben an die Qualität der Quell-Daten - Unterstützung der Einbindung von Behörden in das DLZ-Berichtswesen- Betriebsunterstützung / Support für Data Warehouse und Cockpit- Bereitstellung einer Entwicklungsumgebung- Beratung und Unterstützung des Berichtsteams bei der Berichterstellung mit Crystal Reports- Konzeption und Entwicklung von Schnittstellen zu externen Systemen, sowie Datenmodell-Anpassungen- Konzeption JEE Web Applikationen und Java Web Services- Umsetzung JEE Web Applikationen und Java Web Services- Dokumentation- Konfigurations- und Versionsmanagement- Qualitätssicherung (Entwicklungstests, Prüfung auf die Einhaltung von Programmier-Richtlinien, Softwaretests für die interne Prüfung)- Erstellung technischer KonzepteVerfahrenssicherheit- Sicherheitskonzepte nach BSI IT-Grundschutz - Datenschutzüberprüfungen.
Mehr anzeigen
Menge oder Umfang: Der Auftraggeber geht von folgendem jährlichen Umsatz aus: - in Los 3 von ca. 0,7 Mio. Euro Die aufgeführten Volumina stellen eine Schätzung dar. Sie bilden weder eine Obergrenze noch können daraus Mindestabnahmemengen abgeleitet werden.
- in Los 1 von ca. 1 000 000 EUR;
- in Los 2 von ca. 1 000 000 EUR;
- in Los 3 von ca. 700 000 EUR.
Beschreibung der Optionen: Verlängerung um 2x1 Jahr.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: B 2.46 - 2607/12/VV : 2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es sind über die e-Vergabe der Bundes Dokumente bereitgestellt, welche die vorliegende Bekanntmachung konkretisieren.
Alle Anforderungen an den Bewerber bzw. seinen Teilnahmeantrag sind als Kriterien festgelegt worden und in zwei Typen unterteilt:
- Ausschlusskriterien (A-Kriterien) und
- Bewertungskriterien (B-Kriterien).
Als Ausschlusskriterien werden Kriterien bezeichnet, die unbedingt durch die Bewerber zu erfüllen sind, d. h., die dahinter stehenden Anforderungen sind für den Bedarfsträger unverzichtbar. Diese Kriterien sind im Kriterienkatalog mit dem Buchstaben „A“ gekennzeichnet.
Mehr anzeigen
Weiterhin können Angaben, die unbedingt Teil des Teilnahmeantrages sein müssen, als A-Kriterium eingestuft sein.Teilnahmeanträge, die nicht alle A-Kriterien uneingeschränkt erfüllen, werden vom Verfahren ausgeschlossen.
Als Bewertungskriterien werden Kriterien bezeichnet, deren Anforderungen differenzierte Beantwortungen durch die Bewerber zulassen. Diese Kriterien sind im Kriterienkatalog mit dem Buchstaben „B“ gekennzeichnet. Für die B-Kriterien der Anforderungen an die Eignung ("Abschnitt 3 Begleitdokument") können Mindestpunktzahlen festgelegt werden.
Mehr anzeigen
Teilnahmeanträge, die bei B-Kriterien die Mindestpunktzahl nicht erreichen, werden vom Verfahren ausgeschlossen.
Alle A- und B-Kriterien sind zur besseren Strukturierung und Bewertung in Kriteriengruppen aufgeteilt.
Kriterien zur Zuverlässigkeit:
Hinweis: In den Losen 1 und 2 sind die Kriterien zur Zuverlässigkeit mit "K 7.1" bis "K 7.5" nummeriert, in Los 3 mit "K 6.1" bis "K 6.5".
Lose 1-3:
K 7.1 (A): Der Bewerber / das Bewerbergemeinschaftsmitglied erklärt, dass er sich in der Geheimschutzbetreuung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie befindet oder dass er bereit ist, sein Unternehmen in die Geheimschutzbetreuung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie aufnehmen zu lassen und sein Unternehmen alles dazu beiträgt, dass das Aufnahmeverfahren erfolgreich und ohne Zeitverzögerung verläuft.
Mehr anzeigen
Stimmen Sie dieser Regelung zu?
Für den Fall, dass eine Bewerbergemeinschaft oder eine Generalunternehmerschaft mit Nachunternehmern vorliegt, bezieht sich die abgegebene Antwort/Erklärung auch auf sämtliche Konsortialmitglieder oder Nachunternehmer.
K 7.2 (A): Sollte die Sicherheitsüberprüfung einer oder mehrerer Personen des vom Unternehmen bestimmten Personenkreises vor der Leistungserbringung nicht erfolgreich verlaufen, so muss das Unternehmen andere Personen benennen, bei denen eine Sicherheitsüberprüfung durchgeführt wird. Sofern keine ausreichende Zahl an sicherheitsüberprüften Mitarbeitern bereitgestellt werden kann, behält sich die Auftraggeberin vor, aus wichtigem Grund vom Vertrag zurückzutreten und Ansprüche auf Ersatz des entstehenden Schadens geltend zu machen.
Mehr anzeigen
Für den Fall, dass eine Bewerbergemeinschaft oder eine Generalunternehmerschaft mit Nachunternehmern vorliegt, bezieht sich die abgegebene Antwort/Erklärung auch auf sämtliche Konsortialmitglieder oder Nachunternehmer
K 7.3 (A): Der Bewerber/das Bewerbergemeinschaftsmitglied erklärt, dass er/es das Einverständnis der im Rahmen des Auftrags eingesetzten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einer Sicherheitsüberprüfung (Ü2) gemäß § 8 SÜG einholen wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Hinweis: In den Losen 1 und 2 sind die Kriterien zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit "K 3.1" bis "K 3.4" nummeriert, in Los 3 mit "K 2.1" bis "K 2.4".
Lose 1-3
K 3.1 (A): Der Bewerber verfügt über eine Berufshaftpflichtversicherung zur Deckung von Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die in Umfang und Deckungshöhe je Einzelfall auf 500 TEURO beschränkt ist. Im Gesamten ist die Haftung für den Rahmenvertrag auf 3 Mio. Euro beschränkt.
Mehr anzeigen
Bei Bewerbergemeinschaften ist ein Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung für die Bewerbergemeinschaft ausreichend. Reichen Sie zum Nachweis der Versicherung eine Bestätigung ihres Versicherers ein. Diese darf nicht älter als 6 Monate sein. Ausreichend ist auch, eine entsprechende Erklärung spätestens zur Beauftragung die Berufshaftpflichtversicherung vorzulegen.
Mehr anzeigen
K 3.2 (B): Unternehmensdarstellung (max. 5 Seiten): Beschreiben Sie Ihr Unternehmen in Organisationsstruktur, Geschäftsfeldern, Servicenetz in Deutschland, Standort des für das Projekt zuständigen Unternehmensteils.
K 3.3 (B): Jahresumsatz in den letzten drei Jahren (2009, 2010 und 2011);
(jährliches Projektvolumen Los 1 = 1 Mio. Euro, Los 2 = 1Mio. Euro, Los 3 = 0,7 Mio. Euro)
K 3.4 (B): Jahresumsatz in den letzten drei Jahren im Geschäftsbereich des Ausschreibungsgegenstands (2009, 2010 und 2011)
(jährliches Projektvolumen Los 1 = 1 Mio. Euro, Los 2 = 1 Mio. Euro, Los 3 = 0,7 Mio. Euro)
Mindeststandards:
Erforderliche Mindeststandards sind ggf. in den Anhängen 4.1 bis 4.3 "Eignungsmatrix Los X" (Entsprechend der Lose 1-3) zu den jeweiligen Kriterien aufgeführt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Los 1
K 1.1 (B): Geben Sie zum Nachweis Ihrer Fachkunde zwei Referenzen aus den letzten 5 Jahren im Bereich der Erstellung von Konzepten zur Entwicklung und der Umsetzung von Geschäftsprozessen in einem komplexen Fachverfahren zu
– Personalverwaltung;
– Arbeitszeitmanagement;
– Haushalts- und Stellenbewirtschaftung
an
K 1.2 (B): Geben Sie 2 Referenzen aus den letzten 5 Jahren an zum Nachweis Ihrer Fachkunde in der Erstellung von Konzepten zur Entwicklung von Aufbau- und Ablauforganisationen sowie der Realisierung in einem komplexen Fachverfahren.
K 1.3 (B): Geben Sie zwei Referenzen aus den letzten 5 Jahren an zum Nachweis Ihrer Fachkunde in der Erstellung von Konzepten für die elektronische (Personal-) Aktenführung bzw. Archivierung sowie der Umsetzung in einem komplexen Fachverfahren.
K 1.4 (B): Geben Sie 2 Referenzen aus den letzten 5 Jahren an zum Nachweis Ihrer Fachkunde zum Bereich:
Projektmanagementerfahrung auf der Grundlage von in der Bundesverwaltung eingesetzten PM-Standards (u.a. V-Modell XT, PRINCE 2, GPM nach IPMA) inklusive Risikomanagementerfahrung.
K 1.5 (B): Geben Sie 2 Referenzen aus den letzten 5 Jahren an zum Nachweis Ihrer Fachkunde zum Bereich:
Qualitätsmanagementerfahrung in der Softwareentwicklung inklusive Tests und Abnahme auf der Grundlage von etablierten QM-Standards (z.B. Qualitätsmanagement auf der Grundlage von Total Quality Management (TQM), ISO 9126).
K 1.6 (A): Haben Sie bereits in mindestens einem Projekt ein IT-Sicherheitskonzept nach BSI IT-Grundschutz und in mindestens einem Projekt ein Datenschutzkonzept erstellt?
K 1.7 (B): Geben Sie 2 Referenzen aus den letzten 5 Jahren an zum Nachweis Ihrer Fachkunde im Bereich:
Erfahrung in der Erstellung von IT-Sicherheitskonzepten nach BSI IT-Grundschutz und in der Erstellung von Datenschutzkonzepten
K 1.8 (B): Gegenstand der zukünftigen Weiterentwicklung von EPOS wird auch eine Konzepterstellung zur barrierefreien Gestaltung der Anwendung sein. Vom Bewerber werden daher Erfahrungen mit barrierefreiem Softwaredesign erwartet. Geben Sie 2 Referenzen aus den letzten 5 Jahren an zum Nachweis Ihrer Fachkunde im Bereich: Erstellung und Umsetzung von Konzepten zur barrierefreien Gestaltung von Softwareanwendungen (z.B. nach oder in Anlehnung an die BITV (Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung)).
Mehr anzeigen
K 2.1 (B): Geben Sie 2 Referenzen aus den letzten 5 Jahren an zum Nachweis Ihrer Fachkunde in der Erstellung von Konzepten und deren Umsetzung für die Integration einer JAVA-Anwendung mit Webservices in eine SOA-Architektur.
K 2.2 (B) Geben Sie 2 Referenzen aus den letzten 5 Jahren an zum Nachweis Ihrer Fachkunde zu den Bereichen:
Softwareentwicklung auf der Grundlage agiler Softwareentwicklungsmethoden (eine Referenz), z.B. Scrum, und phasenorientierter Softwareentwicklungsmethoden (eine Referenz), z.B. V-Modell XT.
K 2.3 (B): Geben Sie zwei Referenzen aus den letzten 5 Jahren an zum Nachweis Ihrer Fachkunde im Bereich der Konzeption und Umsetzung von Webservices nach WS-*-Standards (z.B.: WS-Security, WS-Transaction, WS-Policy).
K 2.4 (A): Bestätigen Sie mit mindestens einer Referenz Ihre Erfahrung in der Konzeption und Umsetzung von Java-EE-Anwendungen. Die Referenzen müssen Ihre Erfahrungen mit EJB, Servlets, Applets in komplexen Fachverfahren nachweisen.
K 2.5 (B): Geben Sie 2 Referenzen aus den letzten 5 Jahren an zum Nachweis Ihrer Fachkunde im Bereich Konzeption und Umsetzung von Java-EE-Anwendungen (Java EE 6).
K 2.6 (B): Geben Sie 2 Referenzen aus den letzten 5 Jahren an zum Nachweis Ihrer Fachkunde im Bereich der Konzeption und Umsetzung:Datenbankexpertise (Aufbau, Migration, Modellierung, Konzeption) bei marktgängigen Systemen, insb. Oracle Datenbanken
K 2.7 (B): Geben Sie 2 Referenzen aus den letzten fünf Jahren an zum Nachweis Ihrer Fachkunde im Bereich: Systembetriebsunterstützung einschließlich Datenbankbetrieb.
K 4.1 (B): Beschreiben Sie, wie Sie die Einhaltung und Überwachung einer stetig hohen Qualität Ihrer Leistungen sicherstellen. Gehen Sie ggf. auf die von Ihnen adaptierten Qualitätsmanagementsysteme (z. B. ISO 9000) ein und erläutern Sie deren Art und Umfang sowie die hiervon erfassten Unternehmensbereiche.
Mehr anzeigen
Weisen Sie ggf. die entsprechende Erfüllung der Anforderungen an ein von Ihnen adaptiertes QM-System nach. Dies kann nachgewiesen werden durch Zertifizierungsurkunden in Kopie oder gleichwertige Nachweise.
Stellen Sie in diesem Zusammenhang auch dar, welche ITIL-Prozesse in Ihrem Unternehmen definierte Schnittstellen zum Qualitätsmanagement haben und beschreiben Sie diese.
K 4.2 (B): Beschreiben Sie die technische Ausstattung Ihrer Entwicklungs- und Testumgebung Gehen Sie bei Ihrer Darstellung insb. auf Server, Betriebssysteme, Softwareumgebung, Virtualisierung, Datenbanken, Entwicklungs- und Testwerkzeuge ein.
Folgende Mindestanforderung an die Entwicklungsumgebung sind zu erfüllen:
– angemessen dimensionierte Hardware
– Oracle 11.2 oder höher;
– JBoss 6.0 oder höher;
– JDK 1.6 oder höher;
– Eclipse 4 oder höher;
– EJB 3.1 oder höher;
K 4.3 (B): Beschreiben Sie die Gestaltung Ihrer typischen Entwicklungsprozesse hinsichtlich Konfigurationsmanagement, Versions- und Releasemanagement, Qualitäts- und Testmanagement sowie Abnahmeprozess
K 4.4 (B): Benennen und erläutern Sie die von Ihnen eingesetzten Methoden in der Softwareentwicklung
K 4.5 (B): Bei der ausgeschriebenen Dienstleistung fallen CO
Im „Maßnahmenkatalog zur CO
K 4.6 (I): Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie des Beschaffungsamtes des BMI (weiterführende Informationen hierzu unter www.beschaffungsamt.de in der Rubrik Nachhaltigkeit) bitten wir um Informationen zum Thema Nachhaltigkeit in Ihrem Unternehmen.
Mehr anzeigen
Bitte stellen Sie konkret Informationen darüber bereit, welche Maßnahmen bzw. Planungen in Ihrem Unternehmen bestehen, um mit Ressourcen besser zu haushalten und zu Klima- und Umweltschutz beizutragen. Stellen Sie Informationen zu sozialen Aspekten der Nachhaltigkeit bereit. Dies können Maßnahmen sein, die sich auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen beziehen oder die das gesellschaftliche Engagement Ihres Unternehmens betreffen. Falls Sie eine Nachhaltigkeitsstrategie oder einen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht haben, fügen Sie diese Dokumente bitte als Anlage bei oder geben Sie an, wie diese Dokumente einzusehen sind (z.B. Internet).
Mehr anzeigen
K 5.1 (A): Bestätigen Sie, dass die mit dem Auftraggeber in direktem Kontakt stehenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen.
K 5.2 (B): Gesamtanzahl (jeweils Jahresdurchschnitt) der festangestellten Mitarbeiter der letzten 3 Jahre (2010, 2011 und 2012)
K 5.3 (B): Gesamtanzahl (jeweils Jahresdurchschnitt) der festangestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der letzten 3 Jahre im Geschäftsbereich des Ausschreibungsgegenstands (2010, 2011 und 2012).
K 5.4 (B): Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Erfahrung in der Erstellung und Umsetzung von Konzepten zur Entwicklung von Geschäftsprozessen zu
– des Arbeitszeitmanagements;
– der haushalts- insb. stellenbewirtschaftenden Geschäftsprozesse;
– Aufbau- und Ablauforganisationen.
K 5.5 (B): Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Erfahrung in der Erstellung und Umsetzung von Konzepten für die elektronische Aktenführung bzw. Archivierung.
K 5.6 (B): Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Erfahrung in der Erstellung und Umsetzung von Konzepten für die
– Systemintegration über Portallösungen auf der Basis von SOA-Architekturen und WebServices;
– Integration von Fachverfahren in bestehende IT-Infrastrukturen
K 5.7 (B): Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Erfahrung in der JAVA-EE-Softwareentwicklung auf der Grundlage agiler oder phasenorientierter Softwareentwicklungsmethoden.
K 5.8 (B): Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Projektmanagementerfahrung auf der Grundlage von in der Bundesverwaltung eingesetzten PM-Standards.
K 5.9(B): Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Qualitätsmanagementerfahrung in der Softwareentwicklung inklusive Test und Abnahme auf der Grundlage von etablierten QM-Standards;
K 5.10(B): Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Datenbankexpertise (Aufbau, Migration, Modellierung, Konzeption) bei marktgängigen Systemen;
K 5.11 (B): Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Erfahrung im Systembetrieb oder Betriebsunterstützung.
K 5.12 (B): Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Erfahrung in der Erstellung von Sicherheitskonzepten nach BSI IT-Grundschutz und Datenschutzkonzepten.
K 6.1 bis K 6.13 (B): Bewertung der Angaben zur Mitarbeiterqualifikation aus separater Skillmatrix (Anlage 5.1).
K 6.14 (A): Verfügen Sie über Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter, die die weiteren Qualifikationsanforderungen unter Abschnitt 3.3.2 in der Unterlage Teilnahmewettbewerb erfüllen?
Los 2
– Personalverwaltung und des Arbeitszeitmanagements;
– Personalplanung und -bewirtschaftung;
– Aufbau- und Ablauforganisation;
- Haushalts- und insbesondere Stellenbewirtschaftung
an.
K 1.2 (B): Geben Sie 2 Referenzen aus den letzten 5 Jahren an zum Nachweis Ihrer Fachkunde in der Erstellung von Software- und/oder Datenbank-Architekturkonzepten;
K 1.3 (B): Geben Sie 2 Referenzen aus den letzten 5 Jahren an zum Nachweis Ihrer Fachkunde zum Bereich:
Projektmanagementerfahrung auf der Grundlage von in der Bundesverwaltung eingesetzten PM-Standards (u.a. V-Modell XT, PRINCE 2, GPM nach IPMA) inklusive Risikomanagementerfahrung;
K 1.4 (A): Bestätigen Sie bitte mit mindestens einer Unternehmensreferenz aus den letzten 5 Jahren ihre Erfahrungen im Bereich der Qualitätssicherung von IT-Projekten. Ihre diesbezüglichen Ausführungen sollen Erfahrungen in mindestens zwei der folgenden Tätigkeitsfelder nachweisen:
Mehr anzeigen
Qualitätssicherung im Projektmanagement von IT-Projekten,
Qualitätssicherung im Konzeptions- und Entwicklungsprozess,
Qualitätssicherung bei Tests und Abnahme,
Qualitätssicherung der Gebrauchstauglichkeit (Usability)
Qualitätsmanagementerfahrung in der Softwareentwicklung inklusive Tests und Abnahme auf der Grundlage von etablierten QM-Standards (z.B. Qualitätsmanagement auf der Grundlage von Total Quality Management (TQM), ISO 9126)
K 1.6 (B): Geben Sie 2 Referenzen aus den letzten 5 Jahren an zum Nachweis Ihrer Fachkunde zum Bereich:
Erfahrung in der Konzeption, Planung und Durchführung von fachverfahrensbezogenen Anwenderschulungen mit Bezug zum Ausschreibungsgegenstand
K 1.7 (B): Geben Sie 2 Referenzen aus den letzten 5 Jahren an zum Nachweis Ihrer Fachkunde zum Bereich:
Erfahrung in der Konzeption und Durchführung von fachverfahrensbezogenen Administratorenschulungen mit Bezug zum Ausschreibungsgegenstand
K 2.2 (B): Geben Sie 2 Referenzen aus den letzten 5 Jahren an zum Nachweis Ihrer Fachkunde zu den Bereichen:
Softwareentwicklung auf der Grundlage agiler Softwareentwicklungsmethoden (eine Referenz), z.B. Scrum, und phasenorientierter Softwareentwicklungsmethoden (eine Referenz), z.B. V-Modell XT.
K 2.3 (B): Geben Sie 2 Referenzen aus den letzten 5 Jahren an zum Nachweis Ihrer Fachkunde im Bereich der Konzeption und Umsetzung von Webservices nach WS-*-Standards (z.B.: WS-Security, WS-Transaction, WS-Policy).
K 2.4 (B): Geben Sie 2 Referenzen aus den letzten 5 Jahren an zum Nachweis Ihrer Fachkunde im Bereich der Konzeption und Umsetzung:
Datenbankexpertise (Aufbau, Migration, Modellierung, Konzeption) bei marktgängigen Systemen, insb. Oracle Datenbanken
K 2.5 (B): Geben Sie 2 Referenzen aus den letzten 5 Jahren an zum Nachweis Ihrer Fachkunde im Bereich:
Systembetriebsunterstützung einschließlich Datenbankbetrieb
K 2.6 (B): Geben Sie zwei Referenzen aus den letzten 5 Jahren an zum Nachweis Ihrer Fachkunde im Bereich:
Integration moderner Schulungstechnik (z.B. E-Learning) in Ihr Schulungsangebot. Gehen Sie insbesondere auf Ihre firmenspezifischen Ansätze ein.
K 4.1(B): Benennen Sie Ihre Unternehmensstandorte und erläutern Sie, wie Sie einen bundesweiten Vor-Ort-Einsatz bei Kunden für Schulungen sicherstellen.
K 4.2 (A): Können Sie einen Schulungsraum mit mindestens 10 Schulungsplätzen, die die Mindestanforderungen (siehe Anhang 8: Hardwareanforderungen) an einen Client-PC erfüllen, zur Verfügung stellen?
K 4.3 (B): Beschreiben Sie die Räumlichkeiten und Schulungsplätze und gehen Sie dabei insbesondere auf die folgenden Aspekte ein:
– Anzahl der Schulungsplätze, die die Mindestanforderungen (siehe Anhang 8: Hardwareanforderungen) erfüllen;
– Größe und Ausstattung der Räume mit Arbeitsmitteln.
K 4.4 (B): Beschreiben Sie die technische Ausstattung Ihrer Schulungsumgebung Gehen Sie bei Ihrer Darstellung insb. auf Server, Betriebssysteme, Softwareumgebung, Virtualisierung und Datenbanken ein.
- angemessen dimensionierte Hardware;
- Oracle 11.2 oder höher;
- JBoss 6.0 oder höher;
- JDK 1.6 oder höher;
- Eclipse 4 oder höher;
- EJB 3.1 oder höher.
K 4.5 (B): Erläutern Sie, wie Sie den Zugriff auf ein technisches Entwicklungszentrum und -ressourcen sicherstellen.
K 4.6 (B): Beschreiben Sie die technische Ausstattung Ihrer Entwicklungs- und Testumgebung Gehen Sie bei Ihrer Darstellung insb. auf Server, Betriebssysteme, Softwareumgebung, Virtualisierung, Datenbanken, Entwicklungs- und Testwerkzeuge ein.
– angemessen dimensionierte Hardware
– Oracle 11.2 oder höher;
– EJB 3.1 oder höher.
K 4.7 (B): Benennen und erläutern Sie die von Ihnen eingesetzten Methoden in der Softwareentwicklung
K 4.8 (B): Bei der ausgeschriebenen Dienstleistung fallen CO
K 4.9 (I): Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie des Beschaffungsamtes des BMI (weiterführende Informationen hierzu unter www.beschaffungsamt.de in der Rubrik Nachhaltigkeit) bitten wir um Informationen zum Thema Nachhaltigkeit in Ihrem Unternehmen.
Mehr anzeigen
Bitte stellen Sie konkret Informationen darüber bereit, welche Maßnahmen bzw. Planungen in Ihrem Unternehmen bestehen, um mit Ressourcen besser zu haushalten und zu Klima- und Umweltschutz beizutragen.
Stellen Sie Informationen zu sozialen Aspekten der Nachhaltigkeit bereit. Dies können Maßnahmen sein, die sich auf die Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen beziehen oder die das gesellschaftliche Engagement Ihres Unternehmens betreffen.
Falls Sie eine Nachhaltigkeitsstrategie oder einen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht haben, fügen Sie diese Dokumente bitte als Anlage bei oder geben Sie an, wie diese Dokumente einzusehen sind (z.B. Internet).
A 5.1 Bestätigen Sie, dass die mit dem Kunden in direktem Kontakt stehenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen.
K 5.2 (B) Gesamtanzahl (jeweils Jahresdurchschnitt) der festangestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der letzten 3 Jahre (2010, 2011 und 2012).
K 5.4 (B): Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Erfahrung in der Konzeption von
– personalwirtschaftlichen Geschäftsprozessen;
– Aufbau- und Ablauforganisationen;
– haushaltsbewirtschaftenden Geschäftsprozessen;
K 5.5 (B): Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Erfahrung in der Konzeption zur Systemintegration.
K 5.6 (B): Anzahl Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Erfahrung in der Software- / Systementwicklung.
K 5.7 (B): Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Erfahrung in der Datenbankentwicklung.
K 5.8 (B): Anzahl Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Projektmanagementerfahrung.
K 5.9 (B): Anzahl der fest angestellten Trainerinnen und Trainer mit spezifischer Berufserfahrung 2-5 Jahre.
K 5.10 (B): Anzahl der fest angestellten Trainerinnen und Trainer mit spezifischer Berufserfahrung > 5 Jahre.
K 5.11 (B): Anteil der Trainerinnen und Trainer, die auch in Softwareentwicklungsprojekten tätig sind.
K 5.12 (B): Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Qualitätsmanagementerfahrung in der Softwareentwicklung inklusive Test und Abnahme auf der Grundlage von etablierten QM-Standards.
K 6.1 bis K 6.7 sowi K 6.9 (B) Bewertung der Angaben zur Mitarbeiterqualifikation aus separater Skillmatrix (Anlage 5.2).
K 6.8 (A): Verfügen Sie über Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter, die die Qualifikationsanforderungen an Projektassistenz für Kundenmanagement und Training unter Abschnitt 3.4.1.2 in der Unterlage Teilnahmewettbewerb erfüllen?
Los 3
K 1.1 (B): Geben Siezwei Referenzen aus den letzten fünf Jahren an zum Nachweis Ihrer Fachkunde im Bereich:
Konzeption und Umsetzung eines Data Warehouse und Berichten auf einem Data Warehouse
K 1.2 (A): Bestätigen Sie mit mindestens einer Referenz Ihre Erfahrung in der Konzeption und Umsetzung von JEE Web-Applikationen. Die Referenzen müssen Ihre Erfahrungen mit Servlets, JSP und JSF in komplexen Fachverfahren nachweisen.
K 1.3 (B) Geben Sie 2 Referenzen aus den letzten 5 Jahren an zum Nachweis Ihrer Fachkunde im Bereich:
Konzeption und Umsetzung von JEE Web-Applikationen
K 1.4 (B): Geben Sie 2 Referenzen aus den letzten 5 Jahren an zum Nachweis Ihrer Fachkunde in der Erstellung von Konzepten und deren Umsetzung für die Integration einer JEE Web-Applikation mit Java WebServices in eine SOA-Architektur.
K 1.5 (A): Haben Sie bereits in mindestens einem Projekt ein IT-Sicherheitskonzept nach BSI IT-Grundschutz und in mindestens einem Projekt ein Datenschutzkonzept erstellt?
K 1.6 (B): Geben Sie 2 Referenzen aus den letzten 5 Jahren an zum Nachweis Ihrer Fachkunde im Bereich:
Erfahrung in der Erstellung von Sicherheitskonzepten nach BSI IT-Grundschutz und in der Erstellung von Datenschutzkonzepten
Qualitätssicherung bei der Softwareentwicklung.
K 3.1 (A): Können Sie eine Entwicklungsumgebung gemäß den Anforderungen des BVA zur Verfügung stellen?
(angemessen dimensionierte Server, Betriebssysteme Suse Linux Enterprise Edition und Windows Server 2008, Oracle 11.2 oder höher, JBoss 6.0 oder höher, JDK 1.6 oder höher, Eclipse 4 oder höher, Crystal Reports).
K 3.2 (B): Bennen und beschreiben Sie Ihre Möglichkeiten (HW-Ausstattung, Testtools, personelle Fähigkeiten etc.) zur Durchführung von Softwaretests.
K 3.3 (B): Benennen und erläutern Sie die von Ihnen eingesetzten Methoden in der Softwareentwicklung bezogen auf den ausgeschriebenen Leistungsgegenstand.
K 3.4 (B): Bei der ausgeschriebenen Dienstleistung fallen CO2 Emissionen durch Dienstreisen an. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung sind Ziele für die CO2 Einsparung definiert. Es wird erwartet, dass der Auftragnehmer Maßnahmen plant bzw. umsetzt, um die CO2 Emissionen im Rahmen Ihrer Auftragsausführung zu minimieren.Im „Maßnahmenkatalog zur CO
Mehr anzeigen
K 3.5 (I): Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie des Beschaffungsamtes des BMI (weiterführende Informationen hierzu unter www.beschaffungsamt.de in der Rubrik Nachhaltigkeit) bitten wir um Informationen zum Thema Nachhaltigkeit in Ihrem Unternehmen.
Mehr anzeigen
K 4.1 (A): Bestätigen Sie, dass die mit dem Kunden in direktem Kontakt stehenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen.
K 4.2 (B): Gesamtanzahl (jeweils Jahresdurchschnitt) der festangestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der letzten 3 Jahre (2010, 2011 und 2012).
K 4.3 (B): Gesamtanzahl (jeweils Jahresdurchschnitt) der festangestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der letzten 3 Jahre im Geschäftsbereich des Ausschreibungsgegenstands (2010, 2011 und 2012).
K 4.4 (B): Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Erfahrung in der Konzeption und Realisierung eines Datawarehouse.
K 4.5 (B): Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Erfahrung in der fachlichen und strategischen Beratung zu Business-Intelligence-Themen.
K 4.6 (B): Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Erfahrung in der Anwendungsentwicklung mit Oracle Datenbank (ab 10g).
K 4.7 (A): Bestätigen Sie, dass Sie über mindestens eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter mit Erfahrung in der Konzeption und Erstellung von Berichten mit SAP Crystal Reports verfügen.
K 4.8 (B): Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Erfahrung in der Entwicklung von JEE Web Applikationen.
K 4.9 (B): Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Erfahrung in der Entwicklung von Java Webservices.
K 4.10 (B): Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Erfahrung in der Erstellung von IT-Sicherheitskonzepten nach BSI-Grundschutz.
K 4.11 (B): Anzahl Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Projektmanagementerfahrung.
K 5.1 bis K 5.6 (B): Bewertung der Angaben zur Mitarbeiterqualifikation aus separater Skillmatrix (Anlage 5.3)
K 5.7 (A): Verfügen Sie über Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter, die die Qualifikationsanforderungen an Projektassistenz für Projektleiter und Kundenmanagement Reporting unter Abschnitt 3.5.1.2 in der Unterlage Teilnahmewettbewerb erfüllen?
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine besondere Rechtsform; BGB-Gesellschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und sich zur gesamtschuldnerischen Haftung zu verpflichten.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Auftraggeber legt großen Wert auf die Sicherstellung höchster Qualität. Mit der Angebotsabgabe erklären Sie sich damit einverstanden, dass der Auftraggeber für die Durchführung der Qualitätssicherung Unterstützung von dritter Seite heranzieht.
Spätestens zum Zeitpunkt der Auftragserteilung bestätigt der Bieter / das Bietergemeinschaftsmitglied, dass er eine betriebliche Datenschutzbeauftragte bzw. einen Datenschutzbeauftragten formell gemäß § 4f (1) BDSG bestellt hat bzw. spätestens unmittelbar nach Auftragserteilung bestellen wird. Darüber hinaus erklärt der Bieter / das Bietergemeinschaftsmitglied dass er/es das Einverständnis aller von ihm im Projekt eingesetzten Mitarbeiter zur Verpflichtung auf das Datengeheimnis (§ 5 BDSG) einholen wird.
Mehr anzeigen
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Siehe III 2.1 bis III 2.3 dieser Bekanntmachung bzw. konkretisierend die Unterlage zum Teilnahmewettbewerb.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-02-05 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesverwaltungsamt
Postort: Köln
Kontakt
Kontaktperson: Referat B 2
Christian Wittrien
Internetadresse: www.beschaffungsamt.de 🌏
Name: e-Vergabe-Plattform des Bundes, www.evergabe-online.de (Dieses Verfahren wird ausschließlich elektronisch durchgeführt!)
e-Vergabe-Plattform des Bundes, www.evergabe-online.de Dieses Verfahren wird ausschließlich elektronisch durchgeführt!)

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: B 2.46 - 2607/12/VV : 2
Zusätzliche Informationen
Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote
§ 22 EG VOL/A. Es gilt deutsches Recht.
e-Vergabeplattform:
Dieses Ausschreibungsverfahren wird ausschließlich elektronisch unter Verwendung von
elektronischen Signaturen (Infos unter: http://www.evergabe-online.info/signaturen) über die
e-Vergabeplattform des Bundes durchgeführt (http://www.evergabe-online.de). Insoweit finden die
Geschäftsbedingungen/Nutzungsbedingungen der e-Vergabe-Plattform Anwendung.
Um sicherzustellen, dass der Teilnahmeantrag sämtliche erforderlichen Angaben und Dokumente zur
Wertung der Teilnahmeanträge (Eignungsprüfung / Bewerberauswahl) enthält, muss der Teilnahmeantrag
alle Unterlagen und Informationen gemäß Dokument Nr. 00 „Abschließende Dokumentenliste“ enthalten.
Hinweis: Teilnahmeanträge, deren Aufbau nicht der vorgegebenen Struktur entsprechen, können bei
erheblichen Abweichungen vom Verfahren ausgeschlossen werden.
Änderungen und Berichtigungen, die der Bewerber innerhalb der Abgabefrist an seinem bereits
abgegebenen Teilnahmeantrag vornehmen möchte, sind zulässig. Dazu muss der Bewerber den
Teilnahmeantrag vollständig erneut über die e-Vergabeplattform einreichen. Änderungen und
Berichtigungen nach Ablauf der Abgabefrist sind unzulässig. Es wird nur der zuletzt eingegangene gültige
Teilnahmeantrag innerhalb der Abgabefrist zugelassen.
Teilnahmeanträge, die verspätet eingehen, sind auszuschließen, es sei denn der Antragsteller kann
nachweisen, dass der Verspätungsgrund in der Verantwotungssphäre des Auftraggebers liegt.
Bitte berücksichtigen Sie ein ausreichendes Zeitfenster für die Übermittlung und ggf. notwendige
Rückfragen bei der IT-Hotline, damit Fragen noch vor Fristablauf geklärt werden können.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt,
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 2289499-0 📞
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499-400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen
über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, dem Beschaffungsamt des
Bundesministeriums des Innern (BeschA). Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch
Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim
BeschA zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die
aufgrund der Bekanntmachung oder der
Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist
zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem BeschA geltend gemacht werden (§ 107 Abs. 3 Nr.
2-3 GWB).
Teilt das BeschA dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die
Möglichkeit innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der
Vergabekammer zu stellen. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen,
werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage
nach Absendung dieser Information durch das BeschA geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder
auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der
Information durch das BeschA.
Quelle: OJS 2013/S 021-032814 (2013-01-28)
Ergänzende Angaben (2013-11-11)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-11-11 📅
Einreichungsfrist: 2013-11-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-11-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 220-383198
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 21-032814
ABl. S-Ausgabe: 220
Quelle: OJS 2013/S 220-383198 (2013-11-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-09-22)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-09-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-09-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 184-325062
ABl. S-Ausgabe: 184
Zusätzliche Informationen
Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote § 22 EG VOL/A. Es gilt deutsches Recht. e-Vergabeplattform: Dieses Ausschreibungsverfahren wird ausschließlich elektronisch unter Verwendung von elektronischen Signaturen (Infos unter: http://www.evergabe-online.info/signaturen) über die e-Vergabeplattform des Bundes durchgeführt (http://www.evergabe-online.de). Insoweit finden die Geschäftsbedingungen/Nutzungsbedingungen der e-Vergabe-Plattform Anwendung. Um sicherzustellen, dass der Teilnahmeantrag sämtliche erforderlichen Angaben und Dokumente zur Wertung der Teilnahmeanträge (Eignungsprüfung/Bewerberauswahl) enthält, muss der Teilnahmeantrag alle Unterlagen und Informationen gemäß Dokument Nr. 00 „Abschließende Dokumentenliste“ enthalten. Hinweis: Teilnahmeanträge, deren Aufbau nicht der vorgegebenen Struktur entsprechen, können bei erheblichen Abweichungen vom Verfahren ausgeschlossen werden. Änderungen und Berichtigungen, die der Bewerber innerhalb der Abgabefrist an seinem bereits abgegebenen Teilnahmeantrag vornehmen möchte, sind zulässig. Dazu muss der Bewerber den Teilnahmeantrag vollständig erneut über die e-Vergabeplattform einreichen. Änderungen und Berichtigungen nach Ablauf der Abgabefrist sind unzulässig. Es wird nur der zuletzt eingegangene gültige Teilnahmeantrag innerhalb der Abgabefrist zugelassen. Teilnahmeanträge, die verspätet eingehen, sind auszuschließen, es sei denn der Antragsteller kann nachweisen, dass der Verspätungsgrund in der Verantwotungssphäre des Auftraggebers liegt. Bitte berücksichtigen Sie ein ausreichendes Zeitfenster für die Übermittlung und ggf. notwendige Rückfragen bei der IT-Hotline, damit Fragen noch vor Fristablauf geklärt werden können.
Mehr anzeigen

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn.

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-08-26 📅
Name: CSC Deutschland Solutions GmbH
Postanschrift: Ettore-Bugatti-Str. 6-14
Postort: Köln
Postleitzahl: 51149
Land: Deutschland 🇩🇪

2️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-05-22 📅
Name: Materna GmbH
Postanschrift: Voßkuhle 37
Postort: 44141
Postleitzahl: Dortmund

3️⃣
Name: Hewlett Packard GmbH
Postanschrift: Hewlett-Packard-Str. 1
Postort: 61352
Postleitzahl: Bad Homburg
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
1
2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Telefon: +49 22894990 📞
Fax: +49 2289499400 📠
Quelle: OJS 2014/S 184-325062 (2014-09-22)