Das Gebäude Stadthaus am Markt (= SAM) ist konzipiert als multifunktionale Begegnungsstätte und stadtgeschichtlicher Ausstellungsraum im archäologischen Garten. Es besteht aus fünf Bauteilen. Die Bauteile 1, 2 und 3 sind Teile der Begegnungsstätte und einem zwischen diesen Bauteilen aufgehängten Multifunktionssaal (Bauteil 4), der zusammen mit einem Glasdach als Bewitterungsschutz den archäologischen Garten in Teilbereichen freitragend überspannt. Der Saal nimmt mit einer Außenkante die Flucht der erhaltenen Begrenzungsmauern der Aula Regia auf und macht durch seine metallische Oberfläche und das steile Giebeldach den historischen Ort im Stadtbild weithin sichtbar. Das Glasdach lässt Tageslicht in den archäologischen Garten einfallen. Der archäologische Garten bleibt als frei zugänglicher Außenraum Teil des Stadtraumes. Unter den Kolonnaden der Bauteile 1 (Osten, Haupteingang SAM) und Bauteil 5 (Westen, am Roten Haus) gelangt man über Passerellen in den archäologischen Garten. Der barrierefreie, behindertengerechte Zugang erfolgt über eine entsprechende Hebeeinrichtung bei Bauteil 1.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-10-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-09-06.
Auftragsbekanntmachung (2013-09-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Stromversorgung
Menge oder Umfang:
Erschließung Stark- und Schwachstrom:Die Stromversorgung des Gebäudes erfolgt aus dem Niederspannungsnetz der Netzdienste Rhein-Main (NRM). Die Versorgung wird derart realisiert, dass aus der bestehenden Station in der Tiefgarage Schirn der vorhandene Abgang genutzt wird. Nach jetzigem Planungsstand benötigt das Gebäude eine Gesamtleistung in Höhe von ca. 270 kVA unter Beachtung des GF.Energieversorgung:Im Bauteil 5 wird die Gebäudehauptverteilung errichtet. Von dort werden alle anderen Bauteile sternförmig versorgt.Sicherheitsbeleuchtung:Für die Sicherheitsbeleuchtung wird im Untergeschoss (ZBA-Raum) eine Sicherheitsbeleuchtungsanlage mit Batterie für 3-stündigen Betrieb gemäß VDE 0108 eingerichtet.Niederspannungsschaltanlagen:Es wird ein TN-C-S Netz 400 V mit gleichem Leiterquerschnitt für L1, L2, L3, N und PE errichtet.Installationsmaterial:Sämtliche Schalter und Steckdosen werden als Großflächenprogramm ausgeführt. Die Verkabelung wird komplett halogenfrei errichtet.Leuchten und Lampen:Die zu installierenden Beleuchtungsanlagen werden nach Vorgabe der DIN 12464-1 errichtet.Auffangeinrichtungen:Blitzschutzeinrichtungen nach VDE erhalten die gesamten Gebäudeteile sowie die über das Gebäude hinausragenden baulichen und technischen Einrichtungen.Ableitungen:Sämtliche Blitzschutzeinrichtungen werden über entsprechende Ableitungen bis in den Fundamenterderbereich geführt (Auslegung als Blitzschutzklasse III).Sonnenschutzsteuerung:Teile der Fassade werden mit motorischen Behängen ausgestattet. Das Gewerk ELT errichtet die Steuerung sowie das Anschließen der Behänge.Telefon und EDV- Verkabelung:Es wird eine dienstneutrale Tertiär-Verkabelung in Kat. 7 eingebaut. Im Untergeschoss, 1. Obergeschoss und 3. Obergeschoss werden je Etage 19"-Schränke errichtet. Die Sekundär-Verkabelung erfolgt mit Multimode Kabel 24 Fasern 50/125 µm sowie 50 bzw. 100-paarigem Kupferkabel.Brandmeldeanlage:Das Gebäude erhält gemäß DIN 14675 sowie VDE 0833 eine flächendeckende Brandmeldeanlage. Die Anlage wird auf die Feuerwehr aufgeschaltet. Ausnahmen bilden die beiden Wohnungen. Diese erhalten nur Rauchwarnmelder.Türsprechanlage:Folgende Sprechstellen werden aufgebaut:Erdgeschoss:— Türsprechstelle Eingang Bauteil 1 mit Gegensprechstelle, Video, Kartenleser,— Türsprechstelle Bauteil 3 mit Gegensprechstelle, Video, Kartenleser,— Türsprechstelle Eingang Bauteil 1 mit Gegensprechstelle integriert in Briefkastenanlage.1. Obergeschoss/2. Obergeschoss— Türsprechstelle mit Monitor für Küche,— Türsprechstelle mit Monitor für Foyer/Saal 1. OG,— Türsprechstelle für Wohnung 1. OG und 2. OG,— Türsprechstelle Aufenthaltsraum 2. OG,— Türsprechstelle Besprechungsräume 2. OG.Beschallungsanlage:In den öffentlichen Bereichen (Fluren, Treppenhäuser, Foyer) werden Deckeneinbaulautsprecher in 100-Volt-Technik eingesetzt. Darüber ist es möglich Musikeinspielungen oder Sprachdurchsagen durchzuführen. Der Saal/Foyer erhalten eigene Musikeinspielungsmöglichkeiten sowie Medientechnik mit Beamer, LCD-Monitoren, Lautsprecheranlagen. Einbruchmeldeanlage:Für das Gebäude werden folgende Komponenten vorgesehen:— Überwachung der Zugangstüren Saal, Treppenhäuser, Besprechung, Flur,— Überwachung der Zugangstüren der Wohnungen,— Überwachung Zugangstüren Treppenhäuser.Behördenfunkanlagen BOS-Anlage:Es wird eine Behördenfunkanlage mit A- und B-Einspeisung berücksichtigt. Die Komponenten wie Strahlerkabel 7/8“, Antennen und Koppler werden für den Frequenzbereich 160 – 900 MHz ausgelegt. Dadurch ist gewährleistet, dass diese Anlagenteile für den späteren digitalen BOS-Funk weiter verwendet werden können.RWA-Anlagen:Für die Bereiche:— Treppenhaus 1,— Treppenhaus 3,— Treppenhaus 5werden RWA-Anlagen vorgesehen. Die Ansteuerung erfolgt jeweils über eine eigenständige Zentrale.Video-/Kameraüberwachung:Im Erdgeschoss und Schirnplateau werden diverse Bereiche überwacht.EIB-System:Für die Beleuchtungsschaltung/-steuerung werden diverse Bereiche über EIB/KNX gesteuert. DALI-Dimmung ist ebenfalls teils Bestandteil.Folgende Arbeiten sind auszuführen:ca. 360 m Hauptzuleitungskabel N2XH-J auf Kabelrinne/Steigeleiter von Tiefgarage zum Gebäude verlegen,2 St. Gebäudehauptverteilung,14 St. Unterverteilungen,1 St. Sicherheitsbeleuchtungsanlage als Einzelbatterieanlage inkl. Verkabelungsarbeiten und Hinweispiktogrammleuchten,ca. 30 000 m Kabelverlegearbeiten für die allgemeine Elektroinstallation,ca. 600 St. Schalter, Steckdosen, Präsenzmelder, Jalousieschalter usw. liefern und betriebsfertig montieren,ca. 665 m Kabelbahnen/Kabelpritschen der Größen 200/300 bzw. 600 mm liefern und betriebsfertig montieren,ca. 580 St. auf- bzw. Einbauleuchten liefern und betriebsfertig montieren,1 St. ELA-Anlage 100V einschließlich den Verkabelungsarbeiten,1 St. ELA in Niederohmtechnik einschließlich den Verkabelungsarbeiten,ca. 50 St. Einbau- und Aufbaulautsprecher liefern und betriebsfertig montieren,9 St. Kamera's einschließlich den Verkabelungsarbeiten,1 St. Schwerhörigenanlage einschließlich den Verkabelungsarbeiten,1 St. Brandmeldeanlage einschließlich der Verkabelungsarbeiten,ca. 190 St. nicht automatische und automatische Brandmelder liefern und betriebsfertig montieren,ca. 1 000 m Blitzschutzleitungen einschl. aller Trennklemmen und Verbinder liefern und montieren,1 St. Einbruchmeldemeldeanlage einschließlich der Verkabelungsarbeiten,ca. 34 St. Magnet-/Riegelkontakte und Bewegungsmelder liefern und betriebsfertig montieren,1 St. BOS-Anlage inkl. 2 Zentralen einschließlich der Verkabelungsarbeiten,ca. 650 m Strahlerkabel liefern und betriebsfertig montieren.
Erschließung Stark- und Schwachstrom:Die Stromversorgung des Gebäudes erfolgt aus dem Niederspannungsnetz der Netzdienste Rhein-Main (NRM). Die Versorgung wird derart realisiert, dass aus der bestehenden Station in der Tiefgarage Schirn der vorhandene Abgang genutzt wird. Nach jetzigem Planungsstand benötigt das Gebäude eine Gesamtleistung in Höhe von ca. 270 kVA unter Beachtung des GF.Energieversorgung:Im Bauteil 5 wird die Gebäudehauptverteilung errichtet. Von dort werden alle anderen Bauteile sternförmig versorgt.Sicherheitsbeleuchtung:Für die Sicherheitsbeleuchtung wird im Untergeschoss (ZBA-Raum) eine Sicherheitsbeleuchtungsanlage mit Batterie für 3-stündigen Betrieb gemäß VDE 0108 eingerichtet.Niederspannungsschaltanlagen:Es wird ein TN-C-S Netz 400 V mit gleichem Leiterquerschnitt für L1, L2, L3, N und PE errichtet.Installationsmaterial:Sämtliche Schalter und Steckdosen werden als Großflächenprogramm ausgeführt. Die Verkabelung wird komplett halogenfrei errichtet.Leuchten und Lampen:Die zu installierenden Beleuchtungsanlagen werden nach Vorgabe der DIN 12464-1 errichtet.Auffangeinrichtungen:Blitzschutzeinrichtungen nach VDE erhalten die gesamten Gebäudeteile sowie die über das Gebäude hinausragenden baulichen und technischen Einrichtungen.Ableitungen:Sämtliche Blitzschutzeinrichtungen werden über entsprechende Ableitungen bis in den Fundamenterderbereich geführt (Auslegung als Blitzschutzklasse III).Sonnenschutzsteuerung:Teile der Fassade werden mit motorischen Behängen ausgestattet. Das Gewerk ELT errichtet die Steuerung sowie das Anschließen der Behänge.Telefon und EDV- Verkabelung:Es wird eine dienstneutrale Tertiär-Verkabelung in Kat. 7 eingebaut. Im Untergeschoss, 1. Obergeschoss und 3. Obergeschoss werden je Etage 19"-Schränke errichtet. Die Sekundär-Verkabelung erfolgt mit Multimode Kabel 24 Fasern 50/125 µm sowie 50 bzw. 100-paarigem Kupferkabel.Brandmeldeanlage:Das Gebäude erhält gemäß DIN 14675 sowie VDE 0833 eine flächendeckende Brandmeldeanlage. Die Anlage wird auf die Feuerwehr aufgeschaltet. Ausnahmen bilden die beiden Wohnungen. Diese erhalten nur Rauchwarnmelder.Türsprechanlage:Folgende Sprechstellen werden aufgebaut:Erdgeschoss:— Türsprechstelle Eingang Bauteil 1 mit Gegensprechstelle, Video, Kartenleser,— Türsprechstelle Bauteil 3 mit Gegensprechstelle, Video, Kartenleser,— Türsprechstelle Eingang Bauteil 1 mit Gegensprechstelle integriert in Briefkastenanlage.1. Obergeschoss/2. Obergeschoss— Türsprechstelle mit Monitor für Küche,— Türsprechstelle mit Monitor für Foyer/Saal 1. OG,— Türsprechstelle für Wohnung 1. OG und 2. OG,— Türsprechstelle Aufenthaltsraum 2. OG,— Türsprechstelle Besprechungsräume 2. OG.Beschallungsanlage:In den öffentlichen Bereichen (Fluren, Treppenhäuser, Foyer) werden Deckeneinbaulautsprecher in 100-Volt-Technik eingesetzt. Darüber ist es möglich Musikeinspielungen oder Sprachdurchsagen durchzuführen. Der Saal/Foyer erhalten eigene Musikeinspielungsmöglichkeiten sowie Medientechnik mit Beamer, LCD-Monitoren, Lautsprecheranlagen. Einbruchmeldeanlage:Für das Gebäude werden folgende Komponenten vorgesehen:— Überwachung der Zugangstüren Saal, Treppenhäuser, Besprechung, Flur,— Überwachung der Zugangstüren der Wohnungen,— Überwachung Zugangstüren Treppenhäuser.Behördenfunkanlagen BOS-Anlage:Es wird eine Behördenfunkanlage mit A- und B-Einspeisung berücksichtigt. Die Komponenten wie Strahlerkabel 7/8“, Antennen und Koppler werden für den Frequenzbereich 160 – 900 MHz ausgelegt. Dadurch ist gewährleistet, dass diese Anlagenteile für den späteren digitalen BOS-Funk weiter verwendet werden können.RWA-Anlagen:Für die Bereiche:— Treppenhaus 1,— Treppenhaus 3,— Treppenhaus 5werden RWA-Anlagen vorgesehen. Die Ansteuerung erfolgt jeweils über eine eigenständige Zentrale.Video-/Kameraüberwachung:Im Erdgeschoss und Schirnplateau werden diverse Bereiche überwacht.EIB-System:Für die Beleuchtungsschaltung/-steuerung werden diverse Bereiche über EIB/KNX gesteuert. DALI-Dimmung ist ebenfalls teils Bestandteil.Folgende Arbeiten sind auszuführen:ca. 360 m Hauptzuleitungskabel N2XH-J auf Kabelrinne/Steigeleiter von Tiefgarage zum Gebäude verlegen,2 St. Gebäudehauptverteilung,14 St. Unterverteilungen,1 St. Sicherheitsbeleuchtungsanlage als Einzelbatterieanlage inkl. Verkabelungsarbeiten und Hinweispiktogrammleuchten,ca. 30 000 m Kabelverlegearbeiten für die allgemeine Elektroinstallation,ca. 600 St. Schalter, Steckdosen, Präsenzmelder, Jalousieschalter usw. liefern und betriebsfertig montieren,ca. 665 m Kabelbahnen/Kabelpritschen der Größen 200/300 bzw. 600 mm liefern und betriebsfertig montieren,ca. 580 St. auf- bzw. Einbauleuchten liefern und betriebsfertig montieren,1 St. ELA-Anlage 100V einschließlich den Verkabelungsarbeiten,1 St. ELA in Niederohmtechnik einschließlich den Verkabelungsarbeiten,ca. 50 St. Einbau- und Aufbaulautsprecher liefern und betriebsfertig montieren,9 St. Kamera's einschließlich den Verkabelungsarbeiten,1 St. Schwerhörigenanlage einschließlich den Verkabelungsarbeiten,1 St. Brandmeldeanlage einschließlich der Verkabelungsarbeiten,ca. 190 St. nicht automatische und automatische Brandmelder liefern und betriebsfertig montieren,ca. 1 000 m Blitzschutzleitungen einschl. aller Trennklemmen und Verbinder liefern und montieren,1 St. Einbruchmeldemeldeanlage einschließlich der Verkabelungsarbeiten,ca. 34 St. Magnet-/Riegelkontakte und Bewegungsmelder liefern und betriebsfertig montieren,1 St. BOS-Anlage inkl. 2 Zentralen einschließlich der Verkabelungsarbeiten,ca. 650 m Strahlerkabel liefern und betriebsfertig montieren.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Stromversorgung📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: DomRömer GmbH
Postanschrift: Liebfrauenberg 39
Postleitzahl: 60313
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.domroemer.de🌏
E-Mail: vergabestelle@domroemer.de📧
Telefon: +49 69653000740📞
Fax: +49 69653000744 📠
Die erforderlichen Verdingungsunterlagen, Pläne und Formblätter können unter http://www.domroemer.de/ausschreibungen nach einer erforderlichen Registrierung heruntergeladen werden.
nachr. HAD-Ref.: 3966/137
nachr. V-Nr/AKZ: G46-04.5530.G46
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Gebäude Stadthaus am Markt (= SAM) ist konzipiert als multifunktionale
Begegnungsstätte und stadtgeschichtlicher Ausstellungsraum im archäologischen Garten. Es besteht aus fünf Bauteilen. Die Bauteile 1, 2 und 3 sind Teile der Begegnungsstätte und einem zwischen diesen Bauteilen aufgehängten Multifunktionssaal (Bauteil 4), der zusammen mit einem Glasdach als Bewitterungsschutz den archäologischen Garten in Teilbereichen freitragend überspannt. Der Saal nimmt mit einer Außenkante die Flucht der erhaltenen Begrenzungsmauern der Aula Regia auf und macht durch seine metallische Oberfläche und das steile Giebeldach den historischen Ort im Stadtbild weithin sichtbar. Das Glasdach lässt Tageslicht in den archäologischen Garten einfallen. Der archäologische Garten bleibt als frei zugänglicher Außenraum Teil des Stadtraumes. Unter den Kolonnaden der Bauteile 1 (Osten, Haupteingang SAM) und Bauteil 5 (Westen, am Roten Haus) gelangt man über Passerellen in den archäologischen Garten. Der barrierefreie, behindertengerechte Zugang erfolgt über eine entsprechende Hebeeinrichtung bei Bauteil 1.
Begegnungsstätte und stadtgeschichtlicher Ausstellungsraum im archäologischen Garten. Es besteht aus fünf Bauteilen. Die Bauteile 1, 2 und 3 sind Teile der Begegnungsstätte und einem zwischen diesen Bauteilen aufgehängten Multifunktionssaal (Bauteil 4), der zusammen mit einem Glasdach als Bewitterungsschutz den archäologischen Garten in Teilbereichen freitragend überspannt. Der Saal nimmt mit einer Außenkante die Flucht der erhaltenen Begrenzungsmauern der Aula Regia auf und macht durch seine metallische Oberfläche und das steile Giebeldach den historischen Ort im Stadtbild weithin sichtbar. Das Glasdach lässt Tageslicht in den archäologischen Garten einfallen. Der archäologische Garten bleibt als frei zugänglicher Außenraum Teil des Stadtraumes. Unter den Kolonnaden der Bauteile 1 (Osten, Haupteingang SAM) und Bauteil 5 (Westen, am Roten Haus) gelangt man über Passerellen in den archäologischen Garten. Der barrierefreie, behindertengerechte Zugang erfolgt über eine entsprechende Hebeeinrichtung bei Bauteil 1.
Menge oder Umfang:
Erschließung Stark- und Schwachstrom:
Die Stromversorgung des Gebäudes erfolgt aus dem Niederspannungsnetz der Netzdienste Rhein-Main (NRM). Die Versorgung wird derart realisiert, dass aus der bestehenden Station in der Tiefgarage Schirn der vorhandene Abgang genutzt wird. Nach jetzigem Planungsstand benötigt das Gebäude eine Gesamtleistung in Höhe von ca. 270 kVA unter Beachtung des GF.
Die Stromversorgung des Gebäudes erfolgt aus dem Niederspannungsnetz der Netzdienste Rhein-Main (NRM). Die Versorgung wird derart realisiert, dass aus der bestehenden Station in der Tiefgarage Schirn der vorhandene Abgang genutzt wird. Nach jetzigem Planungsstand benötigt das Gebäude eine Gesamtleistung in Höhe von ca. 270 kVA unter Beachtung des GF.
Energieversorgung:
Im Bauteil 5 wird die Gebäudehauptverteilung errichtet. Von dort werden alle anderen Bauteile sternförmig versorgt.
Sicherheitsbeleuchtung:
Für die Sicherheitsbeleuchtung wird im Untergeschoss (ZBA-Raum) eine Sicherheitsbeleuchtungsanlage mit Batterie für 3-stündigen Betrieb gemäß VDE 0108 eingerichtet.
Niederspannungsschaltanlagen:
Es wird ein TN-C-S Netz 400 V mit gleichem Leiterquerschnitt für L1, L2, L3, N und PE errichtet.
Installationsmaterial:
Sämtliche Schalter und Steckdosen werden als Großflächenprogramm ausgeführt. Die Verkabelung wird komplett halogenfrei errichtet.
Leuchten und Lampen:
Die zu installierenden Beleuchtungsanlagen werden nach Vorgabe der DIN 12464-1 errichtet.
Auffangeinrichtungen:
Blitzschutzeinrichtungen nach VDE erhalten die gesamten Gebäudeteile sowie die über das Gebäude hinausragenden baulichen und technischen Einrichtungen.
Ableitungen:
Sämtliche Blitzschutzeinrichtungen werden über entsprechende Ableitungen bis in den Fundamenterderbereich geführt (Auslegung als Blitzschutzklasse III).
Sonnenschutzsteuerung:
Teile der Fassade werden mit motorischen Behängen ausgestattet. Das Gewerk ELT errichtet die Steuerung sowie das Anschließen der Behänge.
Telefon und EDV- Verkabelung:
Es wird eine dienstneutrale Tertiär-Verkabelung in Kat. 7 eingebaut. Im Untergeschoss, 1. Obergeschoss und 3. Obergeschoss werden je Etage 19"-Schränke errichtet. Die Sekundär-Verkabelung erfolgt mit Multimode Kabel 24 Fasern 50/125 µm sowie 50 bzw. 100-paarigem Kupferkabel.
Es wird eine dienstneutrale Tertiär-Verkabelung in Kat. 7 eingebaut. Im Untergeschoss, 1. Obergeschoss und 3. Obergeschoss werden je Etage 19"-Schränke errichtet. Die Sekundär-Verkabelung erfolgt mit Multimode Kabel 24 Fasern 50/125 µm sowie 50 bzw. 100-paarigem Kupferkabel.
Brandmeldeanlage:
Das Gebäude erhält gemäß DIN 14675 sowie VDE 0833 eine flächendeckende Brandmeldeanlage. Die Anlage wird auf die Feuerwehr aufgeschaltet. Ausnahmen bilden die beiden Wohnungen. Diese erhalten nur Rauchwarnmelder.
Türsprechanlage:
Folgende Sprechstellen werden aufgebaut:
Erdgeschoss:
— Türsprechstelle Eingang Bauteil 1 mit Gegensprechstelle, Video, Kartenleser,
— Türsprechstelle Bauteil 3 mit Gegensprechstelle, Video, Kartenleser,
— Türsprechstelle Eingang Bauteil 1 mit Gegensprechstelle integriert in Briefkastenanlage.
1. Obergeschoss/2. Obergeschoss
— Türsprechstelle mit Monitor für Küche,
— Türsprechstelle mit Monitor für Foyer/Saal 1. OG,
— Türsprechstelle für Wohnung 1. OG und 2. OG,
— Türsprechstelle Aufenthaltsraum 2. OG,
— Türsprechstelle Besprechungsräume 2. OG.
Beschallungsanlage:
In den öffentlichen Bereichen (Fluren, Treppenhäuser, Foyer) werden Deckeneinbaulautsprecher in 100-Volt-Technik eingesetzt. Darüber ist es möglich Musikeinspielungen oder Sprachdurchsagen durchzuführen. Der Saal/Foyer erhalten eigene Musikeinspielungsmöglichkeiten sowie Medientechnik mit Beamer, LCD-Monitoren, Lautsprecheranlagen.
In den öffentlichen Bereichen (Fluren, Treppenhäuser, Foyer) werden Deckeneinbaulautsprecher in 100-Volt-Technik eingesetzt. Darüber ist es möglich Musikeinspielungen oder Sprachdurchsagen durchzuführen. Der Saal/Foyer erhalten eigene Musikeinspielungsmöglichkeiten sowie Medientechnik mit Beamer, LCD-Monitoren, Lautsprecheranlagen.
Einbruchmeldeanlage:
Für das Gebäude werden folgende Komponenten vorgesehen:
— Überwachung der Zugangstüren Saal, Treppenhäuser, Besprechung, Flur,
— Überwachung der Zugangstüren der Wohnungen,
— Überwachung Zugangstüren Treppenhäuser.
Behördenfunkanlagen BOS-Anlage:
Es wird eine Behördenfunkanlage mit A- und B-Einspeisung berücksichtigt. Die Komponenten wie Strahlerkabel 7/8“, Antennen und Koppler werden für den Frequenzbereich 160 – 900 MHz ausgelegt. Dadurch ist gewährleistet, dass diese Anlagenteile für den späteren digitalen BOS-Funk weiter verwendet werden können.
Es wird eine Behördenfunkanlage mit A- und B-Einspeisung berücksichtigt. Die Komponenten wie Strahlerkabel 7/8“, Antennen und Koppler werden für den Frequenzbereich 160 – 900 MHz ausgelegt. Dadurch ist gewährleistet, dass diese Anlagenteile für den späteren digitalen BOS-Funk weiter verwendet werden können.
RWA-Anlagen:
Für die Bereiche:
— Treppenhaus 1,
— Treppenhaus 3,
— Treppenhaus 5
werden RWA-Anlagen vorgesehen. Die Ansteuerung erfolgt jeweils über eine eigenständige Zentrale.
Video-/Kameraüberwachung:
Im Erdgeschoss und Schirnplateau werden diverse Bereiche überwacht.
EIB-System:
Für die Beleuchtungsschaltung/-steuerung werden diverse Bereiche über EIB/KNX gesteuert. DALI-Dimmung ist ebenfalls teils Bestandteil.
Folgende Arbeiten sind auszuführen:
ca. 360 m Hauptzuleitungskabel N2XH-J auf Kabelrinne/Steigeleiter von Tiefgarage zum Gebäude verlegen,
2 St. Gebäudehauptverteilung,
14 St. Unterverteilungen,
1 St. Sicherheitsbeleuchtungsanlage als Einzelbatterieanlage inkl. Verkabelungsarbeiten und Hinweispiktogrammleuchten,
ca. 30 000 m Kabelverlegearbeiten für die allgemeine Elektroinstallation,
ca. 600 St. Schalter, Steckdosen, Präsenzmelder, Jalousieschalter usw. liefern und betriebsfertig montieren,
ca. 665 m Kabelbahnen/Kabelpritschen der Größen 200/300 bzw. 600 mm liefern und betriebsfertig montieren,
ca. 580 St. auf- bzw. Einbauleuchten liefern und betriebsfertig montieren,
1 St. ELA-Anlage 100V einschließlich den Verkabelungsarbeiten,
1 St. ELA in Niederohmtechnik einschließlich den Verkabelungsarbeiten,
ca. 50 St. Einbau- und Aufbaulautsprecher liefern und betriebsfertig montieren,
9 St. Kamera's einschließlich den Verkabelungsarbeiten,
1 St. Schwerhörigenanlage einschließlich den Verkabelungsarbeiten,
1 St. Brandmeldeanlage einschließlich der Verkabelungsarbeiten,
ca. 190 St. nicht automatische und automatische Brandmelder liefern und betriebsfertig montieren,
ca. 1 000 m Blitzschutzleitungen einschl. aller Trennklemmen und Verbinder liefern und montieren,
1 St. Einbruchmeldemeldeanlage einschließlich der Verkabelungsarbeiten,
ca. 34 St. Magnet-/Riegelkontakte und Bewegungsmelder liefern und betriebsfertig montieren,
1 St. BOS-Anlage inkl. 2 Zentralen einschließlich der Verkabelungsarbeiten,
ca. 650 m Strahlerkabel liefern und betriebsfertig montieren.
Beschreibung der Optionen:
Optional wird der zukünftige Auftragnehmer aus Basis eines gesonderten Wartungsvertrags mit der Wartung wartungspflichtiger Anlagen (Kameraanlage, Elektroakustische Anlagen, BOS-Anlage, RWA, Rinnenbegleitheizung, Fluchtwegzentrale, Einbruchmeldeanlage, Brandmeldeanlage, Sicherheitsbeleuchtungsanlage) beauftragt. Vertragspartner dieses Vertrags wird ggf. ein Dritter als Betreiber des Stadthauses.
Optional wird der zukünftige Auftragnehmer aus Basis eines gesonderten Wartungsvertrags mit der Wartung wartungspflichtiger Anlagen (Kameraanlage, Elektroakustische Anlagen, BOS-Anlage, RWA, Rinnenbegleitheizung, Fluchtwegzentrale, Einbruchmeldeanlage, Brandmeldeanlage, Sicherheitsbeleuchtungsanlage) beauftragt. Vertragspartner dieses Vertrags wird ggf. ein Dritter als Betreiber des Stadthauses.
Referenznummer: G46-04.5530.G46
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Braubachstraße, 60311 Frankfurt am Main.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Erklärung über die Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 d VOB/A), Erklärung, dass über das Vermögen des Bieters kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 e VOB/A), Erklärung, dass sich das Unternehmen des Bieters nicht in Liquidation befindet (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 f VOB/A), Erklärung über ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 h VOB/A), Erklärung über die Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 i VOB/A), Erklärung, dass keine schweren Verfehlungen von Verantwortlichen des Unternehmens wegen Verstosses gegen eine der folgenden Vorschriften vorliegt:
Erklärung über die Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 d VOB/A), Erklärung, dass über das Vermögen des Bieters kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 e VOB/A), Erklärung, dass sich das Unternehmen des Bieters nicht in Liquidation befindet (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 f VOB/A), Erklärung über ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 h VOB/A), Erklärung über die Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 i VOB/A), Erklärung, dass keine schweren Verfehlungen von Verantwortlichen des Unternehmens wegen Verstosses gegen eine der folgenden Vorschriften vorliegt:
§ 129 des StGB (Bildung krimineller Vereinigungen),
§ 129a des StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen),
§ 129b des StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
§ 261 des StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
§ 263 des StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
§ 264 des Strafgesetzbuches (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
§ 334 des StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit:
Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes,
Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung,
Artikel 7 Abs. 2 Nr. 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhender Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr),
§ 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen dem Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
§ 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen dem Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate), Erklärung über den geplanten Einsatz von Nachunternehmern im Auftragsfall. Der Auftraggeber behält sich vor, im Auftragsfall einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister anzufordern. Bei Bietergemeinschaften sind diese Bestätigungen von allen Mitgliedern vorzulegen. Die den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter sind hierzu unbedingt zu verwenden.
Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate), Erklärung über den geplanten Einsatz von Nachunternehmern im Auftragsfall. Der Auftraggeber behält sich vor, im Auftragsfall einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister anzufordern. Bei Bietergemeinschaften sind diese Bestätigungen von allen Mitgliedern vorzulegen. Die den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter sind hierzu unbedingt zu verwenden.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3 VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Umsatz (netto) des Unternehmers in den letzten abgeschlossenen 3 Geschäftsjahren (2010-2012) getrennt:
— für alle Leistungen und
— für Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 a VOB/A).
Die Umsatzzahlen sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft anzugeben. Die den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter sind hierzu unbedingt zu verwenden. Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3 VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Umsatzzahlen sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft anzugeben. Die den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter sind hierzu unbedingt zu verwenden. Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3 VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Mindeststandards:
Durchschnittlicher Jahresumsatz für alle Leistungen als Ausschlusskriterium:
= 2 Mio. EUR netto.
Bei Bietergemeinschaften sind diese Angaben von allen Mitgliedern vorzulegen. Die den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter sind hierzu unbedingt zu verwenden. Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3 VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Bei Bietergemeinschaften sind diese Angaben von allen Mitgliedern vorzulegen. Die den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter sind hierzu unbedingt zu verwenden. Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3 VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweis über die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit den zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 b VOB/A), in Form von 3 Referenzprojekten.
Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 c VOB/A) einschl. gesondert ausgewiesenen technischen Leitungspersonal (§ 6 Abs. 3 Nr. 3 VOB/A).
Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 c VOB/A) einschl. gesondert ausgewiesenen technischen Leitungspersonal (§ 6 Abs. 3 Nr. 3 VOB/A).
Bei Bietergemeinschaften sind diese Angaben von allen Mitgliedern vorzulegen.
Die den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter sind hierzu unbedingt zu verwenden.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3 VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Auftragsfall für Vertragserfüllungsbürgschaft 5 % der Bruttoauftragssumme und für Gewährleistungsbürgschaft 3 % der Bruttoabrechnungssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß den Vergabeunterlagen und der VOB/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sofern eine Bietergemeinschaft gebildet wird, ist mit dem Angebot in Hinblick auf den Auftragsfall eine Bietergemeinschaftserklärung einzureichen, aus der die gesamtschuldnerische Haftung und ein vertretungsbefugtes Mitglied der Bietergemeinschaft hervor geht.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Sofern eine Bietergemeinschaft gebildet wird, ist mit dem Angebot in Hinblick auf den Auftragsfall eine Bietergemeinschaftserklärung einzureichen, aus der die gesamtschuldnerische Haftung und ein vertretungsbefugtes Mitglied der Bietergemeinschaft hervor geht.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-12-09 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-10-17 📅
Öffnungsort: Besprechungsraum der DomRömer GmbH, siehe I.1).
Ort des Eröffnungstermins: Besprechungsraum der DomRömer GmbH, siehe I.1).
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Zugelassen sind nur Bieter und ihre bevollmächtigten Vertreter.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (100)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-12-11 📅
Datum des Endes: 2015-01-22 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: G46-04.5530.G46
Zusätzliche Informationen
Die erforderlichen Verdingungsunterlagen, Pläne und Formblätter können unter http://www.domroemer.de/ausschreibungen nach einer erforderlichen Registrierung heruntergeladen werden.
nachr. HAD-Ref.: 3966/137
nachr. V-Nr/AKZ: G46-04.5530.G46
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816/6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Hinsichtlich der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens wird auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen des § 107 GWB hingewiesen. Nach § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Antrag insbesondere unzulässig, soweit:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Hinsichtlich der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens wird auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen des § 107 GWB hingewiesen. Nach § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Antrag insbesondere unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt undgegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 175-301425 (2013-09-06)