Es handelt sich um einen Rahmenvertrag über eine Strategieberatung mit Schwerpunkten auf folgenden Beratungsfeldern: (i) Allgemeine Beratung zu Managementfragestellungen (inkl. strategische Weiterentwicklung der EAA, auch unter Berücksichtigung regulatorischer Anforderungen, wie z.B. Reorganisation, Marktauftritt und Expansionsmöglichkeiten sowie spezifischer Fachthemen); (ii) Unterstützung bei konkreten fachlichen Fragestellungen bzw. Projekten zu Themen wie z.B: a. (Bank-)steuerung /-strategie; b. Überprüfung des aktuellen Organisationsmodells inkl. Herleitung und Implementierung einer modifizierten Organisationsstruktur. Dies beinhaltet ggf. auch die Anpassung des IT- und Prozessmodells (Geschäfts- und Betriebsmodell); c. Regulatorische Anforderungen; d. Controlling, Berichtswesen; e. Rechnungswesen und Rechnungslegung. (iii) Weiterentwicklung des Portfolio- und Risikomanagements sowie Implementierung der relevanten Maßnahmen; (iv) Optimierung der Dienstleistungssteuerung der EAA, von Tochterunternehmen und Dritten Parteien (z.B. Dienstleistungsverträge, Leistungsbeschreibungen, Leistungsscheine und Service-Level-Agreements); Bestandteil des Auftrags ist außerdem die einzelfallbezogenen Unterstützung bei der Strategieimplementierung entlang der Beratungsfelder (i) bis (iv).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-01-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-12-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-12-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Unternehmens- und Managementberatung
Menge oder Umfang:
Es werden Beratungsleistungen im auf der Grundlage bisheriger Schätzungen erwarteten Umfang von etwa 1 500 bis 2 000 Personentagen ausgeschrieben. Diese Angaben sind rein indikativ, eine Mindestabnahme- oder Höchstmenge wird nicht festgelegt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Unternehmens- und Managementberatung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Erste Abwicklungsanstalt
Postanschrift: Elisabethstrasse 65
Postleitzahl: 40217
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.aa1.de🌏
E-Mail: ausschreibung@aa1.de📧
Telefon: +49 2118268176📞
1)
Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren durchgeführt. Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb begonnen. Für den Teilnahmeantrag ist ausschießlich das entsprechende Teilnahmeformular zu nutzen, das unter folgendem Link abgerufen werden kann:
https://www.aa1.de/fileadmin/aa1-website/content/downloads/8_Vergabe/Strategie-Beratung_TNA_Formular_VOF.pdf
Die Bieter können Fragen zu den Vergabeunterlagen bei den oben genannten Kontaktstellen spätestens bis zum 13.01.2014 einreichen. Die Fragen sind in Textform – also schriftlich, per E-Mail – unter Verweis auf das relevante Dokument und die Seitenzahl bzw. die Ziffern der Vergabeunterlagen einzureichen.
Telefonische Bieteranfragen werden nicht beantwortet.
2.)
Die Erste Abwicklungsanstalt (EAA) ist eine organisatorisch und wirtschaftlich selbstständige, teilrechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts innerhalb der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA). Die EAA wurde am 11.12.2009 errichtet.
Ihre Aufgabe ist es, von der WestLB AG – die seit 1.7.2012 als Portigon AG firmiert – übernommene Vermögensgegenstände oder Risikopositionen wertschonend abzuwickeln. Damit leistet sie einen Beitrag zur Stabilisierung der Finanzmärkte und hält gleichzeitig mögliche Belastungen für den Steuerzahler so gering wie möglich.
Im Rahmen ihres öffentlichen Auftrags hat die EAA in den Jahren 2009 und 2010 ein erstes Portfolio mit einem Nominalvolumen von 77,5 Milliarden EUR übernommen. Am 31.8.2012 wurde – mit Wirkung zum 1.7.2012 beziehungsweise zum 1.1.2012 – ein zweites Portfolio im Volumen von etwa 100 Milliarden EUR übertragen. Diese sogenannte Nachbefüllung erfolgte im Rahmen der von der EU-Kommission geforderten Restrukturierung der WestLB AG. Die Restrukturierungsmaßnahmen führten dazu, dass die WestLB AG ihr Neugeschäft als Bank zum 1.7.2012 einstellte und seitdem unter dem Namen Portigon AG als globaler Dienstleister Serviceleistungen rund um das Portfoliomanagement anbietet.
Die EAA ist eine öffentlichrechtliche Abwicklungsanstalt und als solche ist sie weder ein Kreditinstitut im Sinne des Kreditwesengesetzes noch betreibt sie erlaubnispflichtige Geschäfte im Sinne der EU-Richtlinie 2006/48/EG vom 14. Juni 2006.
Die EAA führt ihre Geschäfte nach wirtschaftlichen Grundsätzen unter Berücksichtigung der von den zuständigen Gremien und der FMSA genehmigten Abwicklungsziele und des Grundsatzes der Verlustminimierung.
Für die Operationalisierung der EAA wurde das Modell des maximalen Outsourcings gewählt und alle wesentlichen, das Portfolio betreffenden Kern- und Supportprozesse ausgelagert. Die Verantwortung und Steuerung von Portfolioentscheidungen verbleibt allerdings bei der EAA. Weitere Informationen über die EAA sind unter www.aa1.de abrufbar.
Teilnahmeanträge müssen bis zum unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin zwingend unter Nutzung des Teilnahmeantragsformulars in ausgedruckter Form und einfacher Ausfertigung eingereicht werden.
Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren durchgeführt. Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb begonnen. Für den Teilnahmeantrag ist ausschießlich das entsprechende Teilnahmeformular zu nutzen, das unter folgendem Link abgerufen werden kann:
Die Bieter können Fragen zu den Vergabeunterlagen bei den oben genannten Kontaktstellen spätestens bis zum 13.01.2014 einreichen. Die Fragen sind in Textform – also schriftlich, per E-Mail – unter Verweis auf das relevante Dokument und die Seitenzahl bzw. die Ziffern der Vergabeunterlagen einzureichen.
Telefonische Bieteranfragen werden nicht beantwortet.
2.)
Die Erste Abwicklungsanstalt (EAA) ist eine organisatorisch und wirtschaftlich selbstständige, teilrechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts innerhalb der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA). Die EAA wurde am 11.12.2009 errichtet.
Ihre Aufgabe ist es, von der WestLB AG – die seit 1.7.2012 als Portigon AG firmiert – übernommene Vermögensgegenstände oder Risikopositionen wertschonend abzuwickeln. Damit leistet sie einen Beitrag zur Stabilisierung der Finanzmärkte und hält gleichzeitig mögliche Belastungen für den Steuerzahler so gering wie möglich.
Im Rahmen ihres öffentlichen Auftrags hat die EAA in den Jahren 2009 und 2010 ein erstes Portfolio mit einem Nominalvolumen von 77,5 Milliarden EUR übernommen. Am 31.8.2012 wurde – mit Wirkung zum 1.7.2012 beziehungsweise zum 1.1.2012 – ein zweites Portfolio im Volumen von etwa 100 Milliarden EUR übertragen. Diese sogenannte Nachbefüllung erfolgte im Rahmen der von der EU-Kommission geforderten Restrukturierung der WestLB AG. Die Restrukturierungsmaßnahmen führten dazu, dass die WestLB AG ihr Neugeschäft als Bank zum 1.7.2012 einstellte und seitdem unter dem Namen Portigon AG als globaler Dienstleister Serviceleistungen rund um das Portfoliomanagement anbietet.
Die EAA ist eine öffentlichrechtliche Abwicklungsanstalt und als solche ist sie weder ein Kreditinstitut im Sinne des Kreditwesengesetzes noch betreibt sie erlaubnispflichtige Geschäfte im Sinne der EU-Richtlinie 2006/48/EG vom 14. Juni 2006.
Die EAA führt ihre Geschäfte nach wirtschaftlichen Grundsätzen unter Berücksichtigung der von den zuständigen Gremien und der FMSA genehmigten Abwicklungsziele und des Grundsatzes der Verlustminimierung.
Für die Operationalisierung der EAA wurde das Modell des maximalen Outsourcings gewählt und alle wesentlichen, das Portfolio betreffenden Kern- und Supportprozesse ausgelagert. Die Verantwortung und Steuerung von Portfolioentscheidungen verbleibt allerdings bei der EAA. Weitere Informationen über die EAA sind unter www.aa1.de abrufbar.
Teilnahmeanträge müssen bis zum unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin zwingend unter Nutzung des Teilnahmeantragsformulars in ausgedruckter Form und einfacher Ausfertigung eingereicht werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es handelt sich um einen Rahmenvertrag über eine Strategieberatung mit Schwerpunkten auf folgenden Beratungsfeldern:
(i) Allgemeine Beratung zu Managementfragestellungen (inkl. strategische Weiterentwicklung der EAA, auch unter Berücksichtigung regulatorischer Anforderungen, wie z.B. Reorganisation, Marktauftritt und Expansionsmöglichkeiten sowie spezifischer Fachthemen);
(i) Allgemeine Beratung zu Managementfragestellungen (inkl. strategische Weiterentwicklung der EAA, auch unter Berücksichtigung regulatorischer Anforderungen, wie z.B. Reorganisation, Marktauftritt und Expansionsmöglichkeiten sowie spezifischer Fachthemen);
(ii) Unterstützung bei konkreten fachlichen Fragestellungen bzw. Projekten zu Themen wie z.B:
a. (Bank-)steuerung /-strategie;
b. Überprüfung des aktuellen Organisationsmodells inkl. Herleitung und Implementierung einer modifizierten Organisationsstruktur. Dies beinhaltet ggf. auch die Anpassung des IT- und Prozessmodells (Geschäfts- und Betriebsmodell);
c. Regulatorische Anforderungen;
d. Controlling, Berichtswesen;
e. Rechnungswesen und Rechnungslegung.
(iii) Weiterentwicklung des Portfolio- und Risikomanagements sowie Implementierung der relevanten Maßnahmen;
(iv) Optimierung der Dienstleistungssteuerung der EAA, von Tochterunternehmen und Dritten Parteien (z.B. Dienstleistungsverträge, Leistungsbeschreibungen, Leistungsscheine und Service-Level-Agreements);
Bestandteil des Auftrags ist außerdem die einzelfallbezogenen Unterstützung bei der Strategieimplementierung entlang der Beratungsfelder (i) bis (iv).
Dauer: 36 Monate
Referenznummer: Ausschreibung 2013/Strategie- und Implementierungsberatung
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Düsseldorf, Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Siehe TNA-Formular VOF Abschnitt 1;
Kurzdarstellung des Unternehmens mit Angaben zur Unternehmensorganisation, zum Leistungsspektrum und den Schwerpunkten der Geschäftstätigkeit und zur Anzahl der Mitarbeiter in den Jahren 2010 bis 2012 (Bieterdarstellung).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Siehe TNA-Formular VOF Abschnitt 2.
Mindeststandards:
Der Jahresumsatz muss in den Jahren 2010 bis 2012 durchschnittlich mindestens EUR 1.000.000,-- betragen haben.
Negativeigenerklärung zu beantragten, laufenden oder mangels Masse abgewiesenen Insolvenzverfahren (siehe TNA-Formular VOF, Seite 10, Ziffer 4.5).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.2, III.2.3.1) Qualifikation der Gesamtprojektleitung
Anforderungsprofil an den/die vom Auftragnehmer bereitgestellte Gesamtprojektleitung:
— Partner bzw. Senior Manager Strategieberatung oder vergleichbare Qualifikation,
— Umfassende Erfahrungen im Umgang mit Bundes- und/oder Landesbehörden.
Angabe von Referenzen: Insgesamt mindestens 2–3 Referenzprojekte aus den letzten 3 Jahren in dem unter Ziffer II.1.5) genanntem Beratungsfeld im Bankbereich, unter Angabe des Referenzauftraggebers, einer Kontaktperson (anzugeben sind Anschrift, Telefon, Telefax, eMail-Adresse und ggf. Internethomepage) und des wesentlichen Auftragsinhalts. Das vorstehende Anforderungsprofil ist anhand der Referenzen nachvollziehbar darzustellen.
Angabe von Referenzen: Insgesamt mindestens 2–3 Referenzprojekte aus den letzten 3 Jahren in dem unter Ziffer II.1.5) genanntem Beratungsfeld im Bankbereich, unter Angabe des Referenzauftraggebers, einer Kontaktperson (anzugeben sind Anschrift, Telefon, Telefax, eMail-Adresse und ggf. Internethomepage) und des wesentlichen Auftragsinhalts. Das vorstehende Anforderungsprofil ist anhand der Referenzen nachvollziehbar darzustellen.
III.2.3.2) Qualifikation Berater(innen)
Anforderungsprofil an die vom Auftragnehmer bereitgestellten Berater/Beraterinnen:
— Fundierte Kenntnisse und Erfahrungen im strategischen Projektmanagement in Großbanken,
— Sehr gute Kenntnisse der aktuellen Standardsoftware, insbesondere MS Excel, MS Word, MS Powerpoint und IBM Lotus Notes oder vergleichbaren Produkten,
— Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Keine.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine besondere Rechtsformvorgabe; BGB-Gesellschaften haben jedoch einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und sich zur gesamtschuldnerischen Haftung zu verpflichten. Eine entsprechende schriftliche Erklärung, die von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft rechtsverbindlich unterschrieben sein muss, ist dem Angebot beizufügen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Keine besondere Rechtsformvorgabe; BGB-Gesellschaften haben jedoch einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und sich zur gesamtschuldnerischen Haftung zu verpflichten. Eine entsprechende schriftliche Erklärung, die von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft rechtsverbindlich unterschrieben sein muss, ist dem Angebot beizufügen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Ja. Die Bedingungen für die Auftragsausführung ergeben sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Zahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 3
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 36
Mindestzahl der Bewerber: 6
Höchstzahl der Bewerber: 10
Objektive Auswahlkriterien:
Die Angaben der Bewerber werden von der ausschreibenden Stelle ausgewertet. Dabei werden die folgenden objektiven Kriterien mit entsprechender Gewichtung zugrunde gelegt:
— 10 von 100 Bieterdarstellung;
— 20 von 100 Referenzen, wovon 10 von 100 auf die Darstellung für das Aufgabenfeld Gesamtprojektleitung und 10 von 100 auf die Darstellung für das Aufgabenfeld der Berater(innen) entfallen;
— 70 von 100 Fachkompetenz und Qualifikation.
Bewertet werden dabei je zur Hälfte die Qualifikation und Fachkompetenz der vorgesehenen Berater/innen, sowie eine in allgemeiner Form gehaltene Kurzdarstellung (Konzept von maximal fünf DIN A4-Seiten), in der die Herangehensweise / Bearbeitung von Aufgabenstellungen, wie unter Ziffer II.1.5) beschrieben dargestellt wird. Zu den Mindestanforderungen und Eignungsschwellen siehe oben Ziffer III.2.
Bewertet werden dabei je zur Hälfte die Qualifikation und Fachkompetenz der vorgesehenen Berater/innen, sowie eine in allgemeiner Form gehaltene Kurzdarstellung (Konzept von maximal fünf DIN A4-Seiten), in der die Herangehensweise / Bearbeitung von Aufgabenstellungen, wie unter Ziffer II.1.5) beschrieben dargestellt wird. Zu den Mindestanforderungen und Eignungsschwellen siehe oben Ziffer III.2.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Olaf Pletzinger
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Ausschreibung 2013/Strategie- und Implementierungsberatung
Zusätzliche Informationen
1)
Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren durchgeführt. Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb begonnen. Für den Teilnahmeantrag ist ausschießlich das entsprechende Teilnahmeformular zu nutzen, das unter folgendem Link abgerufen werden kann:
Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren durchgeführt. Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb begonnen. Für den Teilnahmeantrag ist ausschießlich das entsprechende Teilnahmeformular zu nutzen, das unter folgendem Link abgerufen werden kann:
Die Bieter können Fragen zu den Vergabeunterlagen bei den oben genannten Kontaktstellen spätestens bis zum 13.01.2014 einreichen. Die Fragen sind in Textform – also schriftlich, per E-Mail – unter Verweis auf das relevante Dokument und die Seitenzahl bzw. die Ziffern der Vergabeunterlagen einzureichen.
Die Bieter können Fragen zu den Vergabeunterlagen bei den oben genannten Kontaktstellen spätestens bis zum 13.01.2014 einreichen. Die Fragen sind in Textform – also schriftlich, per E-Mail – unter Verweis auf das relevante Dokument und die Seitenzahl bzw. die Ziffern der Vergabeunterlagen einzureichen.
Telefonische Bieteranfragen werden nicht beantwortet.
2.)
Die Erste Abwicklungsanstalt (EAA) ist eine organisatorisch und wirtschaftlich selbstständige, teilrechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts innerhalb der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA). Die EAA wurde am 11.12.2009 errichtet.
Ihre Aufgabe ist es, von der WestLB AG – die seit 1.7.2012 als Portigon AG firmiert – übernommene Vermögensgegenstände oder Risikopositionen wertschonend abzuwickeln. Damit leistet sie einen Beitrag zur Stabilisierung der Finanzmärkte und hält gleichzeitig mögliche Belastungen für den Steuerzahler so gering wie möglich.
Ihre Aufgabe ist es, von der WestLB AG – die seit 1.7.2012 als Portigon AG firmiert – übernommene Vermögensgegenstände oder Risikopositionen wertschonend abzuwickeln. Damit leistet sie einen Beitrag zur Stabilisierung der Finanzmärkte und hält gleichzeitig mögliche Belastungen für den Steuerzahler so gering wie möglich.
Im Rahmen ihres öffentlichen Auftrags hat die EAA in den Jahren 2009 und 2010 ein erstes Portfolio mit einem Nominalvolumen von 77,5 Milliarden EUR übernommen. Am 31.8.2012 wurde – mit Wirkung zum 1.7.2012 beziehungsweise zum 1.1.2012 – ein zweites Portfolio im Volumen von etwa 100 Milliarden EUR übertragen. Diese sogenannte Nachbefüllung erfolgte im Rahmen der von der EU-Kommission geforderten Restrukturierung der WestLB AG. Die Restrukturierungsmaßnahmen führten dazu, dass die WestLB AG ihr Neugeschäft als Bank zum 1.7.2012 einstellte und seitdem unter dem Namen Portigon AG als globaler Dienstleister Serviceleistungen rund um das Portfoliomanagement anbietet.
Im Rahmen ihres öffentlichen Auftrags hat die EAA in den Jahren 2009 und 2010 ein erstes Portfolio mit einem Nominalvolumen von 77,5 Milliarden EUR übernommen. Am 31.8.2012 wurde – mit Wirkung zum 1.7.2012 beziehungsweise zum 1.1.2012 – ein zweites Portfolio im Volumen von etwa 100 Milliarden EUR übertragen. Diese sogenannte Nachbefüllung erfolgte im Rahmen der von der EU-Kommission geforderten Restrukturierung der WestLB AG. Die Restrukturierungsmaßnahmen führten dazu, dass die WestLB AG ihr Neugeschäft als Bank zum 1.7.2012 einstellte und seitdem unter dem Namen Portigon AG als globaler Dienstleister Serviceleistungen rund um das Portfoliomanagement anbietet.
Die EAA ist eine öffentlichrechtliche Abwicklungsanstalt und als solche ist sie weder ein Kreditinstitut im Sinne des Kreditwesengesetzes noch betreibt sie erlaubnispflichtige Geschäfte im Sinne der EU-Richtlinie 2006/48/EG vom 14. Juni 2006.
Die EAA führt ihre Geschäfte nach wirtschaftlichen Grundsätzen unter Berücksichtigung der von den zuständigen Gremien und der FMSA genehmigten Abwicklungsziele und des Grundsatzes der Verlustminimierung.
Für die Operationalisierung der EAA wurde das Modell des maximalen Outsourcings gewählt und alle wesentlichen, das Portfolio betreffenden Kern- und Supportprozesse ausgelagert. Die Verantwortung und Steuerung von Portfolioentscheidungen verbleibt allerdings bei der EAA. Weitere Informationen über die EAA sind unter www.aa1.de abrufbar.
Für die Operationalisierung der EAA wurde das Modell des maximalen Outsourcings gewählt und alle wesentlichen, das Portfolio betreffenden Kern- und Supportprozesse ausgelagert. Die Verantwortung und Steuerung von Portfolioentscheidungen verbleibt allerdings bei der EAA. Weitere Informationen über die EAA sind unter www.aa1.de abrufbar.
Teilnahmeanträge müssen bis zum unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin zwingend unter Nutzung des Teilnahmeantragsformulars in ausgedruckter Form und einfacher Ausfertigung eingereicht werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Auftraggeber weist darauf hin, dass Vergabeverstöße unverzüglich zu rügen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Auftraggeber weist darauf hin, dass Vergabeverstöße unverzüglich zu rügen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Das Verfahren zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen das Vergaberecht richtet sich nach den Vorschriften der §§ 102 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Quelle: OJS 2013/S 248-433092 (2013-12-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-04-04) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1) Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren durchgeführt. Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb begonnen. Für den Teilnahmeantrag ist ausschießlich das entsprechende Teilnahmeformular zu nutzen, das unter folgendem Link abgerufen werden kann:
https://www.aa1.de/fileadmin/aa1-website/content/downloads/8_Vergabe/Strategie-Beratung_TNA_Formular_VOF.pdf
Die Bieter können Fragen zu den Vergabeunterlagen bei den oben genannten Kontaktstellen spätestens bis zum 13.1.2014 einreichen. Die Fragen sind in Textform – also schriftlich, per E-Mail – unter Verweis auf das relevante Dokument und die Seitenzahl bzw. die Ziffern der Vergabeunterlagen einzureichen.
Telefonische Bieteranfragen werden nicht beantwortet.
2) Die Erste Abwicklungsanstalt (EAA) ist eine organisatorisch und wirtschaftlich selbstständige, teilrechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts innerhalb der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA). Die EAA wurde am 11.12.2009 errichtet.
Ihre Aufgabe ist es, von der WestLB AG – die seit 1.7.2012 als Portigon AG firmiert – übernommene Vermögensgegenstände oder Risikopositionen wertschonend abzuwickeln. Damit leistet sie einen Beitrag zur Stabilisierung der Finanzmärkte und hält gleichzeitig mögliche Belastungen für den Steuerzahler so gering wie möglich.
Im Rahmen ihres öffentlichen Auftrags hat die EAA in den Jahren 2009 und 2010 ein erstes Portfolio mit einem Nominalvolumen von 77,5 Milliarden EUR übernommen. Am 31.8.2012 wurde – mit Wirkung zum 1.7.2012 beziehungsweise zum 1.1.2012 – ein zweites Portfolio im Volumen von etwa 100 Milliarden Euro übertragen. Diese sogenannte Nachbefüllung erfolgte im Rahmen der von der EU-Kommission geforderten Restrukturierung der WestLB AG. Die Restrukturierungsmaßnahmen führten dazu, dass die WestLB AG ihr Neugeschäft als Bank zum 1.7.2012 einstellte und seitdem unter dem Namen Portigon AG als globaler Dienstleister Serviceleistungen rund um das Portfoliomanagement anbietet.
Die EAA ist eine öffentlich-rechtliche Abwicklungsanstalt und als solche ist sie weder ein Kreditinstitut im Sinne des Kreditwesengesetzes noch betreibt sie erlaubnispflichtige Geschäfte im Sinne der EU-Richtlinie 2006/48/EG vom 14.6.2006.
Die EAA führt ihre Geschäfte nach wirtschaftlichen Grundsätzen unter Berücksichtigung der von den zuständigen Gremien und der FMSA genehmigten Abwicklungsziele und des Grundsatzes der Verlustminimierung.
Für die Operationalisierung der EAA wurde das Modell des maximalen Outsourcings gewählt und alle wesentlichen, das Portfolio betreffenden Kern- und Supportprozesse ausgelagert. Die Verantwortung und Steuerung von Portfolioentscheidungen verbleibt allerdings bei der EAA. Weitere Informationen über die EAA sind unter www.aa1.de abrufbar.
Teilnahmeanträge müssen bis zum unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin zwingend unter Nutzung des Teilnahmeantragsformulars in ausgedruckter Form und einfacher Ausfertigung eingereicht werden.
1) Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren durchgeführt. Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb begonnen. Für den Teilnahmeantrag ist ausschießlich das entsprechende Teilnahmeformular zu nutzen, das unter folgendem Link abgerufen werden kann:
Die Bieter können Fragen zu den Vergabeunterlagen bei den oben genannten Kontaktstellen spätestens bis zum 13.1.2014 einreichen. Die Fragen sind in Textform – also schriftlich, per E-Mail – unter Verweis auf das relevante Dokument und die Seitenzahl bzw. die Ziffern der Vergabeunterlagen einzureichen.
Telefonische Bieteranfragen werden nicht beantwortet.
2) Die Erste Abwicklungsanstalt (EAA) ist eine organisatorisch und wirtschaftlich selbstständige, teilrechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts innerhalb der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA). Die EAA wurde am 11.12.2009 errichtet.
Ihre Aufgabe ist es, von der WestLB AG – die seit 1.7.2012 als Portigon AG firmiert – übernommene Vermögensgegenstände oder Risikopositionen wertschonend abzuwickeln. Damit leistet sie einen Beitrag zur Stabilisierung der Finanzmärkte und hält gleichzeitig mögliche Belastungen für den Steuerzahler so gering wie möglich.
Im Rahmen ihres öffentlichen Auftrags hat die EAA in den Jahren 2009 und 2010 ein erstes Portfolio mit einem Nominalvolumen von 77,5 Milliarden EUR übernommen. Am 31.8.2012 wurde – mit Wirkung zum 1.7.2012 beziehungsweise zum 1.1.2012 – ein zweites Portfolio im Volumen von etwa 100 Milliarden Euro übertragen. Diese sogenannte Nachbefüllung erfolgte im Rahmen der von der EU-Kommission geforderten Restrukturierung der WestLB AG. Die Restrukturierungsmaßnahmen führten dazu, dass die WestLB AG ihr Neugeschäft als Bank zum 1.7.2012 einstellte und seitdem unter dem Namen Portigon AG als globaler Dienstleister Serviceleistungen rund um das Portfoliomanagement anbietet.
Die EAA ist eine öffentlich-rechtliche Abwicklungsanstalt und als solche ist sie weder ein Kreditinstitut im Sinne des Kreditwesengesetzes noch betreibt sie erlaubnispflichtige Geschäfte im Sinne der EU-Richtlinie 2006/48/EG vom 14.6.2006.
Die EAA führt ihre Geschäfte nach wirtschaftlichen Grundsätzen unter Berücksichtigung der von den zuständigen Gremien und der FMSA genehmigten Abwicklungsziele und des Grundsatzes der Verlustminimierung.
Für die Operationalisierung der EAA wurde das Modell des maximalen Outsourcings gewählt und alle wesentlichen, das Portfolio betreffenden Kern- und Supportprozesse ausgelagert. Die Verantwortung und Steuerung von Portfolioentscheidungen verbleibt allerdings bei der EAA. Weitere Informationen über die EAA sind unter www.aa1.de abrufbar.
Teilnahmeanträge müssen bis zum unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin zwingend unter Nutzung des Teilnahmeantragsformulars in ausgedruckter Form und einfacher Ausfertigung eingereicht werden.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-03-14 📅
Name: Consileon Frankfurt GmbH, goetzpartners Management Consultants GmbH, McKinsey & Company, Inc., Oliver Wyman GmbH, The Capital Market Company GmbH
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 21
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass Vergabeverstöße unverzüglich zu rügen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass Vergabeverstöße unverzüglich zu rügen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Das Verfahren zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen das Vergaberecht richtet sich nach den Vorschriften der §§ 102 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
Quelle: OJS 2014/S 069-119246 (2014-04-04)
Ergänzende Angaben (2014-04-07) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben