Überlassung und Pflege von Softwarelizenzen der Software theGuard! und deren Komponenten des Herstellers Realtech für die zukünftige IT-Service Management Plattform
Das BMVBS und die Behörden des Geschäftsbereichs (im Folgenden auch als „Ressort“ bezeichnet) beabsichtigen zur Optimierung der Prozesse im Betrieb der Informationstechnik die Einführung eines ITIL-basierten einheitlichen, integrierten und behördenübergreifenden IT Service Managements und daraus resultierend die Beschaffung und Einführung einer geeigneten Softwarelösung für das IT Service Management. Mit der Einführung einer gemeinsamen Lösung für alle Behörden des Ressorts wird das strategische Ziel verfolgt, unterschiedlich ausgeprägte Prozesse zum IT-Service Management zu vereinheitlichen und die Art und Weise der Erbringung von IT-Leistungen nach Möglichkeit zu standardisieren. Um dieses Ziel zu erreichen wird beabsichtigt, das ressortweit für den Helpdesk MaAGIE im Service Operations Management eingesetzte IT-Service Management -Werkzeug theGuard! ServiceDesk-Incident Management (mit der Erweiterung Problem & Change Management) der Firma Realtech funktional zu erweitern und auf einer hochverfügbaren Plattform bereitzustellen. Der Vergabegegenstand ist die Beschaffung der Lizenzen für die zukünftige SMIT-Plattform auf Basis des IT-Service Management Werkzeugs theGuard! der Firma Realtech sowie Pflegeleistungen der Standardsoftware. Es werden im Rahmen dieser Vergabe Lizenzen beschafft, die am Markt erhältlich sind und bei denen es sich um Lizenzen für Realtech-eigene Produkte handelt. Die Produktfestlegung ist durch den Ausschreibungsgegenstand gerechtfertigt und aus technischen Gründen zwingend erforderlich. Nur die Produkte des Herstellers Realtech verfügen über technische Eigenschaften, welche für den Einsatz und den Betrieb im Rahmen des aufzubauenden IT-Servicemanagements zwingend erforderlich sind. Technischer Hintergrund für die produktspezifische Beschaffung ist zudem der beabsichtigte fortgesetzte Einsatz bereits vorhandener Systeme bzw. Softwareprodukte, bei denen für einen sicheren Betrieb die Verwendung der hier auszuschreibenden herstellerspezifischen Produkte zwingend gefordert wird, weil sonst keine Funktionsgewährleistung des vorhandenen Systems bzw. der Softwareprodukte gegeben ist. Technische Zwänge bestehen auch wegen des Erfordernisses der einheitlichen Lizenzpflege. Die Produktfestlegung ist zudem mit der beabsichtigten ressortweiten Optimierung der technischen Administration begründet. Insoweit besteht seitens des DLZ-IT BMVBS ein legitimes, sachliches Interesse an der Verwendung der Produktlinie des genannten Herstellers. Die gesamte Projektabwicklung erfolgt in deutscher Sprache (Wort/Schrift). Die Vertragslaufzeit beträgt 5 Jahre mit einer Option zur zweimaligen Verlängerung jeweils um ein Jahr. Für die Erstellung der Angebote sind die auf der e-Vergabeplattform des Bundes zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen maßgeblich (Vergabeunterlagen und Angebote ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-11-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-09-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-09-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bereitstellung von Software
Menge oder Umfang: Mengengerüste siehe Vergabeunterlagen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bereitstellung von Software📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für IT-Dienstleistungen im Geschäftsbereich des BMVBS
Postanschrift: Am Ehrenberg 8
Postleitzahl: 98693
Postort: Ilmenau
Kontakt
Internetadresse: http://www.dlz-it.de🌏
E-Mail: cathrin.jenke@dlz-it-bvbs.bund.de📧
Telefon: +49 36776692114📞
Fax: +49 36776693333 📠
Das Vergabeverfahren wird gemäß der EG-Bestimmungen der VOL/A 2009 als Offenes Verfahren durchgeführt. Das gesamte Vergabeverfahren wird in deutscher Sprache realisiert.
Für die Erstellung von Angeboten sind die auf der e-Vergabeplattform des Bundes zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen zu verwenden.
Werden die in den Abschnitten III.2.1 bis III.2.3 geforderten Angaben und Erklärungen mit dem ausschließlich über die e-Vergabeplattform zu übermittelnden Angebot bis zum Fristende für den Eingang der Angebote nicht vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen.
Der Bieter verpflichtet sich mit Abgabe eines Angebotes, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens erlangten vertraulichen Informationen, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse vertraulich zu behandeln, insbesondere nicht an Dritte weiterzugeben oder sonst zu verwerten. Der Bieter verpflichtet sich, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens von der Vergabestelle übersandten Unterlagen in verschlossenen Räumen oder Behältern unter Verwahrung zu halten und nicht öffentlich zugänglich zu machen. Dies gilt sowohl für Papierunterlagen als auch – soweit zutreffend – für alle elektronischen Dateien.
Alle nicht berücksichtigten Bieter werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB über die Ablehnung ihres Angebotes informiert.
Das Vergabeverfahren wird gemäß der EG-Bestimmungen der VOL/A 2009 als Offenes Verfahren durchgeführt. Das gesamte Vergabeverfahren wird in deutscher Sprache realisiert.
Für die Erstellung von Angeboten sind die auf der e-Vergabeplattform des Bundes zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen zu verwenden.
Werden die in den Abschnitten III.2.1 bis III.2.3 geforderten Angaben und Erklärungen mit dem ausschließlich über die e-Vergabeplattform zu übermittelnden Angebot bis zum Fristende für den Eingang der Angebote nicht vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen.
Der Bieter verpflichtet sich mit Abgabe eines Angebotes, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens erlangten vertraulichen Informationen, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse vertraulich zu behandeln, insbesondere nicht an Dritte weiterzugeben oder sonst zu verwerten. Der Bieter verpflichtet sich, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens von der Vergabestelle übersandten Unterlagen in verschlossenen Räumen oder Behältern unter Verwahrung zu halten und nicht öffentlich zugänglich zu machen. Dies gilt sowohl für Papierunterlagen als auch – soweit zutreffend – für alle elektronischen Dateien.
Alle nicht berücksichtigten Bieter werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB über die Ablehnung ihres Angebotes informiert.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das BMVBS und die Behörden des Geschäftsbereichs (im Folgenden auch als „Ressort“ bezeichnet) beabsichtigen zur Optimierung der Prozesse im Betrieb der Informationstechnik die Einführung eines ITIL-basierten einheitlichen, integrierten und behördenübergreifenden IT Service Managements und daraus resultierend die Beschaffung und Einführung einer geeigneten Softwarelösung für das IT Service Management. Mit der Einführung einer gemeinsamen Lösung für alle Behörden des Ressorts wird das strategische Ziel verfolgt, unterschiedlich ausgeprägte Prozesse zum IT-Service Management zu vereinheitlichen und die Art und Weise der Erbringung von IT-Leistungen nach Möglichkeit zu standardisieren.
Das BMVBS und die Behörden des Geschäftsbereichs (im Folgenden auch als „Ressort“ bezeichnet) beabsichtigen zur Optimierung der Prozesse im Betrieb der Informationstechnik die Einführung eines ITIL-basierten einheitlichen, integrierten und behördenübergreifenden IT Service Managements und daraus resultierend die Beschaffung und Einführung einer geeigneten Softwarelösung für das IT Service Management. Mit der Einführung einer gemeinsamen Lösung für alle Behörden des Ressorts wird das strategische Ziel verfolgt, unterschiedlich ausgeprägte Prozesse zum IT-Service Management zu vereinheitlichen und die Art und Weise der Erbringung von IT-Leistungen nach Möglichkeit zu standardisieren.
Um dieses Ziel zu erreichen wird beabsichtigt, das ressortweit für den Helpdesk MaAGIE im Service Operations Management eingesetzte IT-Service Management -Werkzeug theGuard! ServiceDesk-Incident Management (mit der Erweiterung Problem & Change Management) der Firma Realtech funktional zu erweitern und auf einer hochverfügbaren Plattform bereitzustellen.
Um dieses Ziel zu erreichen wird beabsichtigt, das ressortweit für den Helpdesk MaAGIE im Service Operations Management eingesetzte IT-Service Management -Werkzeug theGuard! ServiceDesk-Incident Management (mit der Erweiterung Problem & Change Management) der Firma Realtech funktional zu erweitern und auf einer hochverfügbaren Plattform bereitzustellen.
Der Vergabegegenstand ist die Beschaffung der Lizenzen für die zukünftige SMIT-Plattform auf Basis des IT-Service Management Werkzeugs theGuard! der Firma Realtech sowie Pflegeleistungen der Standardsoftware. Es werden im Rahmen dieser Vergabe Lizenzen beschafft, die am Markt erhältlich sind und bei denen es sich um Lizenzen für Realtech-eigene Produkte handelt.
Der Vergabegegenstand ist die Beschaffung der Lizenzen für die zukünftige SMIT-Plattform auf Basis des IT-Service Management Werkzeugs theGuard! der Firma Realtech sowie Pflegeleistungen der Standardsoftware. Es werden im Rahmen dieser Vergabe Lizenzen beschafft, die am Markt erhältlich sind und bei denen es sich um Lizenzen für Realtech-eigene Produkte handelt.
Die Produktfestlegung ist durch den Ausschreibungsgegenstand gerechtfertigt und aus technischen Gründen zwingend erforderlich. Nur die Produkte des Herstellers Realtech verfügen über technische Eigenschaften, welche für den Einsatz und den Betrieb im Rahmen des aufzubauenden IT-Servicemanagements zwingend erforderlich sind. Technischer Hintergrund für die produktspezifische Beschaffung ist zudem der beabsichtigte fortgesetzte Einsatz bereits vorhandener Systeme bzw. Softwareprodukte, bei denen für einen sicheren Betrieb die Verwendung der hier auszuschreibenden herstellerspezifischen Produkte zwingend gefordert wird, weil sonst keine Funktionsgewährleistung des vorhandenen Systems bzw. der Softwareprodukte gegeben ist. Technische Zwänge bestehen auch wegen des Erfordernisses der einheitlichen Lizenzpflege. Die Produktfestlegung ist zudem mit der beabsichtigten ressortweiten Optimierung der technischen Administration begründet. Insoweit besteht seitens des DLZ-IT BMVBS ein legitimes, sachliches Interesse an der Verwendung der Produktlinie des genannten Herstellers.
Die Produktfestlegung ist durch den Ausschreibungsgegenstand gerechtfertigt und aus technischen Gründen zwingend erforderlich. Nur die Produkte des Herstellers Realtech verfügen über technische Eigenschaften, welche für den Einsatz und den Betrieb im Rahmen des aufzubauenden IT-Servicemanagements zwingend erforderlich sind. Technischer Hintergrund für die produktspezifische Beschaffung ist zudem der beabsichtigte fortgesetzte Einsatz bereits vorhandener Systeme bzw. Softwareprodukte, bei denen für einen sicheren Betrieb die Verwendung der hier auszuschreibenden herstellerspezifischen Produkte zwingend gefordert wird, weil sonst keine Funktionsgewährleistung des vorhandenen Systems bzw. der Softwareprodukte gegeben ist. Technische Zwänge bestehen auch wegen des Erfordernisses der einheitlichen Lizenzpflege. Die Produktfestlegung ist zudem mit der beabsichtigten ressortweiten Optimierung der technischen Administration begründet. Insoweit besteht seitens des DLZ-IT BMVBS ein legitimes, sachliches Interesse an der Verwendung der Produktlinie des genannten Herstellers.
Die gesamte Projektabwicklung erfolgt in deutscher Sprache (Wort/Schrift). Die Vertragslaufzeit beträgt 5 Jahre mit einer Option zur zweimaligen Verlängerung jeweils um ein Jahr.
Für die Erstellung der Angebote sind die auf der e-Vergabeplattform des Bundes zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen maßgeblich (Vergabeunterlagen und Angebote ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes).
Beschreibung der Optionen: Mengenmäßig zulässige Lizenzmehrung einschl. Softwarepflege.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Dauer: 60 Monate
Referenznummer: 09/2013 ITSM-Lizenzen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Behörden der BVBS.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Angaben und Formalitäten sind vom Bieter zeitgleich mit dem Angebot ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes einzureichen:
(K01) Unternehmensdarstellung; Stellen Sie Ihr Unternehmen/Bietergemeinschaft/den Generalunternehmer inkl. Nachunternehmer dar. Gehen Sie bei der Beschreibung Ihres Leistungsportfolios auch auf den Vergabegegenstand ein. Dargestellt müssen – soweit auftragsrelevant - auch alle Beteiligungsverhältnisse / Verbindungen bei Bieter- oder Bietergemeinschaften bzw. zu Nachunternehmen. Geben Sie die Anzahl und Orte der Niederlassungen aller beteiligten Unternehmen in Deutschland bzw. außerhalb Deutschlands an. (Erläuterung: soll nicht mehr als 5 DIN A4 Seiten umfassen).
(K01) Unternehmensdarstellung; Stellen Sie Ihr Unternehmen/Bietergemeinschaft/den Generalunternehmer inkl. Nachunternehmer dar. Gehen Sie bei der Beschreibung Ihres Leistungsportfolios auch auf den Vergabegegenstand ein. Dargestellt müssen – soweit auftragsrelevant - auch alle Beteiligungsverhältnisse / Verbindungen bei Bieter- oder Bietergemeinschaften bzw. zu Nachunternehmen. Geben Sie die Anzahl und Orte der Niederlassungen aller beteiligten Unternehmen in Deutschland bzw. außerhalb Deutschlands an. (Erläuterung: soll nicht mehr als 5 DIN A4 Seiten umfassen).
(K02) Erklärung Zuverlässigkeit; Reichen Sie als Bieter/Mitglied einer Bietergemeinschaft/Nachunternehmer die Erklärung zur Zuverlässigkeit gemäß § 6 Abs. 4 und Abs. 6 EG VOL/A ein. Nutzen Sie hierzu das Formular 1 der Anlage zu den Bewerbungsbedingungen.
(K02) Erklärung Zuverlässigkeit; Reichen Sie als Bieter/Mitglied einer Bietergemeinschaft/Nachunternehmer die Erklärung zur Zuverlässigkeit gemäß § 6 Abs. 4 und Abs. 6 EG VOL/A ein. Nutzen Sie hierzu das Formular 1 der Anlage zu den Bewerbungsbedingungen.
(K03) Erklärung Gewerbezentralregister; Reichen Sie als Bieter/Mitglied einer Bietergemeinschaft/Nachunternehmer die Erklärung zur Zuverlässigkeit bzgl. Gewerbezentralregistereinträgen ein. Nutzen Sie hierzu das Formular 2 der Anlage zu den Bewerbungsbedingungen.
(K03) Erklärung Gewerbezentralregister; Reichen Sie als Bieter/Mitglied einer Bietergemeinschaft/Nachunternehmer die Erklärung zur Zuverlässigkeit bzgl. Gewerbezentralregistereinträgen ein. Nutzen Sie hierzu das Formular 2 der Anlage zu den Bewerbungsbedingungen.
(K04) Erklärung Vertraulichkeit; Reichen Sie als Bieter/Mitglied einer Bietergemeinschaft/Nachunternehmer die Erklärung bezüglich Vertraulichkeit ein. Nutzen Sie hierzu das Formular 3 der Anlage zu den Bewerbungsbedingungen.
(K05) Erklärung Verpflichtungsgesetz; Reichen Sie als Bieter/Mitglied einer Bietergemeinschaft/Nachunternehmer die Eigenerklärung bezüglich Verpflichtungsgesetz ein. Nutzen Sie hierzu das Formular 4 der Anlage zu den Bewerbungsbedingungen.
(K06) Erklärung Eintragung Handelsregister/Berufsregister; Reichen Sie als Bieter/Mitglied einer Bietergemeinschaft/Nachunternehmer die Eigenerklärung bezüglich bzgl. Eintrag ins Berufs- oder Handelsregister und zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft ein. Nutzen Sie hierzu das Formular 5 der Anlage zu den Bewerbungsbedingungen.
(K06) Erklärung Eintragung Handelsregister/Berufsregister; Reichen Sie als Bieter/Mitglied einer Bietergemeinschaft/Nachunternehmer die Eigenerklärung bezüglich bzgl. Eintrag ins Berufs- oder Handelsregister und zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft ein. Nutzen Sie hierzu das Formular 5 der Anlage zu den Bewerbungsbedingungen.
(K07) Erklärung Leistungserbringung bei Bietergemeinschaften; Reichen Sie als Mitglied einer Bietergemeinschaft die Eigenerklärung zur Leistungserbringung bei Bietergemeinschaften ein. Nutzen Sie hierzu das Formular 6 der Anlage zu den Bewerbungsbedingungen.
(K07) Erklärung Leistungserbringung bei Bietergemeinschaften; Reichen Sie als Mitglied einer Bietergemeinschaft die Eigenerklärung zur Leistungserbringung bei Bietergemeinschaften ein. Nutzen Sie hierzu das Formular 6 der Anlage zu den Bewerbungsbedingungen.
(K08) Erklärung Leistungserbringung Nachunternehmer; Reichen Sie als Nachunternehmen die Eigenerklärung zur Mittelbereitstellung ein. Nutzen Sie hierzu das Formular 7 der Anlage zu den Bewerbungsbedingungen.
(K09) Nachweis Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung; Reichen Sie als Bieter/Mitglied einer Bietergemeinschaft die Eigenerklärung zur Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung ein. Nutzen Sie hierzu das Formular 8 der Anlage zu den Bewerbungsbedingungen.
(K09) Nachweis Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung; Reichen Sie als Bieter/Mitglied einer Bietergemeinschaft die Eigenerklärung zur Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung ein. Nutzen Sie hierzu das Formular 8 der Anlage zu den Bewerbungsbedingungen.
(K10) Erklärung zur Bietergemeinschaft; Bitte reichen Sie die Erklärung zur Bietergemeinschaft ein. Nutzen Sie hierzu das Formular 9 der Anlage zu den Bewerbungsbedingungen.
(K11) Erklärung Datenschutz/Datensicherheit; Reichen Sie als Bieter/Mitglied einer Bietergemeinschaft/Nachunternehmer die Erklärung zum Datenschutz und zur Datensicherheit ein. Nutzen Sie hierzu das Formular 10 der Anlage zu den Bewerbungsbedingungen.
(K11) Erklärung Datenschutz/Datensicherheit; Reichen Sie als Bieter/Mitglied einer Bietergemeinschaft/Nachunternehmer die Erklärung zum Datenschutz und zur Datensicherheit ein. Nutzen Sie hierzu das Formular 10 der Anlage zu den Bewerbungsbedingungen.
(K12) Erklärung Schutzrechte; Reichen Sie als Bieter/Mitglied einer Bietergemeinschaft die Erklärung zu gewerblichen Schutzrechten ein. Nutzen Sie hierzu das Formular 14 der Anlage zu den Bewerbungsbedingungen.
(K13) Erklärung Fabrikations-/Betriebs-/Geschäftsgeheimnisse; Reichen Sie als Bieter/Mitglied einer Bietergemeinschaft die Eigenerklärung zur Kenntlichmachung der der Fabrikations-, Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse in den Angebotsunterlagen ein. Nutzen Sie hierzu das Formular 16 der Anlage zu den Bewerbungsbedingungen.
(K13) Erklärung Fabrikations-/Betriebs-/Geschäftsgeheimnisse; Reichen Sie als Bieter/Mitglied einer Bietergemeinschaft die Eigenerklärung zur Kenntlichmachung der der Fabrikations-, Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse in den Angebotsunterlagen ein. Nutzen Sie hierzu das Formular 16 der Anlage zu den Bewerbungsbedingungen.
(K14) Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: „Wir bestätigen, dass alle zum Einsatz kommenden Projektmitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen.“ (Ausschlusskriterium) Antwort: Ja/Nein
Die Kriterien gemäß Abschnitt III.2.1 werden formal und auf Vollständigkeit geprüft. Jede geforderte Erklärung muss unter Nutzung des zur Verfügung gestellten Formulars unterschrieben und mit Datum und Firmenstempel versehen sein. Bei fehlenden Erklärungen, Angaben oder Unterschriften/Firmenstempel erfolgt der Ausschluss betreffender Bieter vom weiteren Verfahren ohne Rücksicht auf evtl. vollständige Angaben zu den in den Abschnitten III.2.2 und III.2.3 geforderten Unterlagen. Eine Nachforderung fehlender Erklärungen erfolgt nicht.
Die Kriterien gemäß Abschnitt III.2.1 werden formal und auf Vollständigkeit geprüft. Jede geforderte Erklärung muss unter Nutzung des zur Verfügung gestellten Formulars unterschrieben und mit Datum und Firmenstempel versehen sein. Bei fehlenden Erklärungen, Angaben oder Unterschriften/Firmenstempel erfolgt der Ausschluss betreffender Bieter vom weiteren Verfahren ohne Rücksicht auf evtl. vollständige Angaben zu den in den Abschnitten III.2.2 und III.2.3 geforderten Unterlagen. Eine Nachforderung fehlender Erklärungen erfolgt nicht.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Angaben und Erklärungen sind vom Bieter zeitgleich mit dem Angebot ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes einzureichen:
(K15) Erklärung Einhaltung Ausschlusskriterien; Bitte reichen Sie als Bieter/Mitglied der Bietergemeinschaft die Erklärung zur Erfüllung der Ausschlusskriterien ein. Nutzen Sie hierzu das Formular 11 der Anlage zu den Bewerbungsbedingungen.
(K16) Erklärung Unternehmensumsatz; Weisen Sie als Bieter oder als Mitglied einer Bietergemeinschaft den Umsatz nach. Erwartet wird ein durchschnittlicher Jahresumsatz aus den letzten 3 Geschäftsjahren (2010, 2011 und 2012) in Höhe von mindestens 8 Millionen EUR.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(K16) Erklärung Unternehmensumsatz; Weisen Sie als Bieter oder als Mitglied einer Bietergemeinschaft den Umsatz nach. Erwartet wird ein durchschnittlicher Jahresumsatz aus den letzten 3 Geschäftsjahren (2010, 2011 und 2012) in Höhe von mindestens 8 Millionen EUR.
Der durchschnittliche Umsatz wird durch Addition der Jahreswerte und der Division der Summe durch 3 ermittelt. Bei Bietergemeinschaften werden die jährlichen Umsätze addiert.
Nutzen Sie hierzu das Formular 12 der Anlage zu den Bewerbungsbedingungen.
Mindeststandards:
Wird eine der geforderten Erklärungen in III.2.2 nicht zeitgleich mit dem Angebot ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes abgegeben, gilt das Angebot als unvollständig. Fehlende Angaben und Erklärungen gem. Abschnitt III.2.2 dieser Bekanntmachung haben den Ausschluss der betreffenden unvollständigen Angebote zur Folge. Eine Nachforderung fehlender Erklärungen erfolgt nicht.
Wird eine der geforderten Erklärungen in III.2.2 nicht zeitgleich mit dem Angebot ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes abgegeben, gilt das Angebot als unvollständig. Fehlende Angaben und Erklärungen gem. Abschnitt III.2.2 dieser Bekanntmachung haben den Ausschluss der betreffenden unvollständigen Angebote zur Folge. Eine Nachforderung fehlender Erklärungen erfolgt nicht.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Erklärungen sind vom Bieter zeitgleich mit dem Angebot ausschließlich über die e-Vergabeplattform einzureichen:
(K17) Erfüllung Mindestanforderungen; Reichen Sie als Bieter/Bietergemeinschaft die Erklärung zur Erfüllung der Mindestanforderungen ein. Nutzen Sie hierzu das Formular 13 der Anlage zu den Bewerbungsbedingungen.
(K18) Erklärung Mitarbeitereinsatz; Reichen Sie als Bieter/Mitglied einer Bietergemeinschaft/Nachunternehmen die Erklärung zum Mitarbeitereinsatz ein. Nutzen Sie hierzu das Formular 15 der Anlage zu den Bewerbungsbedingungen.
(K19) Reichen Sie als Bieter oder als Mitglied einer Bietergemeinschaft die abschließende Erklärung ein. Nutzen Sie hierzu das Formular 17 der Anlage zu den Bewerbungsbedingungen.
Mindeststandards:
Wird eine der geforderten Erklärungen in III.2.3 nicht zeitgleich mit dem Angebot ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes abgegeben, gilt das Angebot als unvollständig. Fehlende Angaben und Erklärungen gem. Abschnitt III.2.3 dieser Bekanntmachung haben den Ausschluss der betreffenden unvollständigen Angebote zur Folge. Eine Nachforderung fehlender Erklärungen erfolgt nicht.
Wird eine der geforderten Erklärungen in III.2.3 nicht zeitgleich mit dem Angebot ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes abgegeben, gilt das Angebot als unvollständig. Fehlende Angaben und Erklärungen gem. Abschnitt III.2.3 dieser Bekanntmachung haben den Ausschluss der betreffenden unvollständigen Angebote zur Folge. Eine Nachforderung fehlender Erklärungen erfolgt nicht.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer betrieblichen Haftpflichtversicherung gemäß Punkt III.2.1 und Vergabeunterlagen, die mit Vertragsabschluss gültig ist und deren Leistungen in Anspruch genommen werden können.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Insbesondere gilt für Rechnungen eine Zahlungsfrist von 30 Kalendertagen ab dem Eingang einer prüfbaren Rechnung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch und benennt einen bevollmächtigten Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Weitergabe von Leistungen an Nachunternehmer ist auf der Grundlage der Vertragsbedingungen grundsätzlich zulässig. Der Einsatz von Nachunternehmern bedarf der schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers. Es wird jedoch erwartet, dass die wesentlichen Aufgaben innerhalb des Projektes vom Hauptauftragnehmer erbracht werden. Alleiniger Vertragspartner des Auftraggebers bleibt auch im Falle der Weitergabe von Leistungen der Hauptauftragnehmer.
Die Weitergabe von Leistungen an Nachunternehmer ist auf der Grundlage der Vertragsbedingungen grundsätzlich zulässig. Der Einsatz von Nachunternehmern bedarf der schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers. Es wird jedoch erwartet, dass die wesentlichen Aufgaben innerhalb des Projektes vom Hauptauftragnehmer erbracht werden. Alleiniger Vertragspartner des Auftraggebers bleibt auch im Falle der Weitergabe von Leistungen der Hauptauftragnehmer.
Siehe hierzu auch Vergabeunterlagen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-12-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Referat I.2
Frau Cathrin Jenke-Lampe
Internetadresse: www.dlz-it.de🌏
Das Vergabeverfahren wird gemäß der EG-Bestimmungen der VOL/A 2009 als Offenes Verfahren durchgeführt. Das gesamte Vergabeverfahren wird in deutscher Sprache realisiert.
Für die Erstellung von Angeboten sind die auf der e-Vergabeplattform des Bundes zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen zu verwenden.
Werden die in den Abschnitten III.2.1 bis III.2.3 geforderten Angaben und Erklärungen mit dem ausschließlich über die e-Vergabeplattform zu übermittelnden Angebot bis zum Fristende für den Eingang der Angebote nicht vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen.
Werden die in den Abschnitten III.2.1 bis III.2.3 geforderten Angaben und Erklärungen mit dem ausschließlich über die e-Vergabeplattform zu übermittelnden Angebot bis zum Fristende für den Eingang der Angebote nicht vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen.
Der Bieter verpflichtet sich mit Abgabe eines Angebotes, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens erlangten vertraulichen Informationen, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse vertraulich zu behandeln, insbesondere nicht an Dritte weiterzugeben oder sonst zu verwerten. Der Bieter verpflichtet sich, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens von der Vergabestelle übersandten Unterlagen in verschlossenen Räumen oder Behältern unter Verwahrung zu halten und nicht öffentlich zugänglich zu machen. Dies gilt sowohl für Papierunterlagen als auch – soweit zutreffend – für alle elektronischen Dateien.
Der Bieter verpflichtet sich mit Abgabe eines Angebotes, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens erlangten vertraulichen Informationen, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse vertraulich zu behandeln, insbesondere nicht an Dritte weiterzugeben oder sonst zu verwerten. Der Bieter verpflichtet sich, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens von der Vergabestelle übersandten Unterlagen in verschlossenen Räumen oder Behältern unter Verwahrung zu halten und nicht öffentlich zugänglich zu machen. Dies gilt sowohl für Papierunterlagen als auch – soweit zutreffend – für alle elektronischen Dateien.
Alle nicht berücksichtigten Bieter werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB über die Ablehnung ihres Angebotes informiert.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes -
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499561📞
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist explizit darauf hin, dass ein Antrag auf Nachprüfung vor der zuständigen Vergabekammer gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB insbesondere nur dann zulässig ist, wenn im Einzelfall nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist explizit darauf hin, dass ein Antrag auf Nachprüfung vor der zuständigen Vergabekammer gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB insbesondere nur dann zulässig ist, wenn im Einzelfall nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2013/S 185-319026 (2013-09-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-12-03) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge