14-0403 Entwicklung eines Betriebskonzepts mit anschließendem Betrieb des Mobilitätszentrums Demonstrator „Port1“ am Wolfsburger Hauptbahnhof und der dezentralen Standorte im Stadtgebiet mit Lade- und Leihinfrastrukturen für Elektrofahrzeuge
Im Rahmen des vom Land Niedersachsen geförderten Schaufensters Elektromobilität der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg sucht die Stadt Wolfsburg in einem Verfahren des wettbewerblichen Dialogs ein Unternehmen für den Betrieb des temporären multimodalen Mobilitätszentrums Demonstrator „Port1“und der dezentralen Standorte im Stadtgebiet mit Lade- und Leihinfrastrukturen für Elektrofahrzeuge. Es handelt sich hierbei um ein komplexes, innovatives und bislang einzigartiges Projekt, das der Koordinierung aus einer Hand bedarf. Mit einem veränderten Mobilitätsverhalten als Folge eines stärkeren ökologischen Bewusstseins, eines gesteigerten Bedürfnisses nach Flexibilität und zunehmend dynamischer Lebens- und Arbeitsformen hat sich der Anspruch an die städtische Infrastruktur des 21. Jahrhunderts verändert. Den daraus resultierenden Herausforderungen soll in Wolfsburg durch die Einrichtung eines temporären Mobilitätszentrums in Form eines Gebäudes in direkter Nachbarschaft zum Hauptbahnhof Wolfsburg begegnet werden. Im Rahmen des niedersächsischen Schaufensters Elektromobilität wird in Wolfsburg als experimentelles Pilot-Projekt der Demonstrator „Port 1“ von der Stadt Wolfsburg errichtet (der Bauabschluss ist bis Ende März 2015 vorgesehen). Dieses temporäre Mobilitätszentrum soll vom Auftragnehmer ab Auftragsvergabe und nach Baufertigstellung bis zum Projektlaufzeitende Ende 2015 betrieben und dabei voraussichtlich mit den folgenden Services ausgestattet werden: — Aufbau eines E-Car-Sharing-Systems mit mindestens 5 Elektrofahrzeugen — Einrichtung eines E-Fahrrad-Verleihsystems mit 50 Pedelecs — Errichtung und Betrieb einer Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge im Stadtgebiet Wolfsburg — Integration einer Mobilitätskarte als Zugangs- und Abrechnungsmedium — Bereitstellung von Co-Working-Spaces und eines Konferenzraums im „Port1“ — Einbindung von Information- und Kommunikationstechnik (IKT)-Lösungen als innovative Mobilitätsplattform für den Nutzer (App, Internet, etc.) zur Buchung und Abrechnung — Betrieb des Informations- und Ausstellungsbereiches in Abstimmung mit dem Auftraggeber mit wechselnden Themen, z. B.: Elektromobilität, Vielseitigkeit der Projekte im niedersächsischen Schaufenster Elektromobilität, Schwerpunkte der Arbeit der Metropolregion oder aktuelle Planungen der Stadt Wolfsburg aus den Bereichen Verkehr und Städtebau — Integration weiterer Services, wie: Mitfahrertreffpunkt, Ausgabe von Equipment, etc. Das Hauptziel des Projektes ist es, verschiedenen Nutzergruppen wie den Pendlern, den Bürgern und anderen Besuchern der Stadt Wolfsburg mit dem Thema Elektromobilität in Berührung zu bringen und bestehende Hürden gegenüber dieser neuen Mobilitätsart durch das Sammeln persönlicher Erfahrungen abzubauen. Darüber hinaus liegt der Schwerpunkt dieses Pilotprojektes im Erkenntnisgewinn. Denn der Demonstrator soll die Ausgangsbasis für die Planung eines späteren permanenten Mobilitätszentrums, welches Multimodalität unter Einbindung der E-Mobilität ermöglichen und die verkehrliche Situation im Stadtgebiet langfristig entspannen soll, bilden. Daher ist die Auswertung und Evaluation der während der Projektlaufzeit gesammelten Erfahrungen und Daten bezüglich der Nutzung der Elektrofahrzeuge und Services im Gebäude wichtig. Entsprechende Schnittstellen und Funktionen sollen dafür vorgesehen werden. Um Synergieeffekte zu erzielen ist die Verknüpfung mit anderen Projekten im Schaufenster Elektromobilität der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg erwünscht und wird angestrebt. Weitere Informationen zum Projekt sind auf den Internetseiten des Schaufensters Elektromobilität unter dem folgenden Link verfügbar: http://www.metropolregion.de/pages/organisation___themen/projekte/schaufenster_emobilitaet/projektbeschreibung/fahrzeuge_flotten_verkehr/subpages/mobilitaetszentrum_wolfsburg_-_beruehrungspunkte_schaffen/ Der Auftraggeber führt ein Verfahren des wettbewerblichen Dialogs gemäß § 3 Abs. 7 VOL/A-EG durch, weil er objektiv nicht in der Lage ist, die technischen Mittel anzugeben, mit denen seine Bedürfnisse und Ziele erfüllt werden können. Er ist somit auf die Innovationskraft von Unternehmen bzw. Unternehmenskonsortien angewiesen, die besondere Kenntnisse im Bereich innovativer Verkehrsinfrastrukturprojekte (Schwerpunkt gerne Elektromobilität) und Erfahrungen mit der Einrichtung von Verleih-Systemen und dem Betrieb einer mit dem gegenständlichen Mobilitätszentrum vergleichbaren Einrichtung haben. Der Auftraggeber wählt nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs die Unternehmen bzw. Unternehmenskonsortien aus, mit denen ein Dialog eröffnet wird. In diesem Dialog wird der Auftraggeber festlegen, wie seine Bedürfnisse am besten erfüllt werden können; dann werden mit den ausgewählten Unternehmen bzw. Unternehmenskonsortien alle Einzelheiten des Auftrages erörtert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-09-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-08-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-08-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Betrieb von Parkplätzen und Parkhäusern
Menge oder Umfang:
Der Gesamtauftragswert kann derzeit nicht beurteilt werden, übersteigt jedoch den Betrag von EUR 207.000 deutlich.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Betrieb von Parkplätzen und Parkhäusern📦
Verfahren
Verfahrensart: Wettbewerblicher Dialog
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Wolfsburg
Postanschrift: Porschestr. 49
Postleitzahl: 38440
Postort: Wolfsburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.wolfsburg.de🌏
E-Mail: ausschreibungsstelle@stadt.wolfsburg.de📧
Telefon: +49 5361282475📞
Fax: +49 5361282057 📠
Im Rahmen des vom Land Niedersachsen geförderten Schaufensters Elektromobilität der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg sucht die Stadt Wolfsburg in einem Verfahren des wettbewerblichen Dialogs ein Unternehmen für den Betrieb des temporären multimodalen Mobilitätszentrums Demonstrator „Port1“und der dezentralen Standorte im Stadtgebiet mit Lade- und Leihinfrastrukturen für Elektrofahrzeuge. Es handelt sich hierbei um ein komplexes, innovatives und bislang einzigartiges Projekt, das der Koordinierung aus einer Hand bedarf.
Im Rahmen des vom Land Niedersachsen geförderten Schaufensters Elektromobilität der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg sucht die Stadt Wolfsburg in einem Verfahren des wettbewerblichen Dialogs ein Unternehmen für den Betrieb des temporären multimodalen Mobilitätszentrums Demonstrator „Port1“und der dezentralen Standorte im Stadtgebiet mit Lade- und Leihinfrastrukturen für Elektrofahrzeuge. Es handelt sich hierbei um ein komplexes, innovatives und bislang einzigartiges Projekt, das der Koordinierung aus einer Hand bedarf.
Mit einem veränderten Mobilitätsverhalten als Folge eines stärkeren ökologischen Bewusstseins, eines gesteigerten Bedürfnisses nach Flexibilität und zunehmend dynamischer Lebens- und Arbeitsformen hat sich der Anspruch an die städtische Infrastruktur des 21. Jahrhunderts verändert. Den daraus resultierenden Herausforderungen soll in Wolfsburg durch die Einrichtung eines temporären Mobilitätszentrums in Form eines Gebäudes in direkter Nachbarschaft zum Hauptbahnhof Wolfsburg begegnet werden. Im Rahmen des niedersächsischen Schaufensters Elektromobilität wird in Wolfsburg als experimentelles Pilot-Projekt der Demonstrator „Port 1“ von der Stadt Wolfsburg errichtet (der Bauabschluss ist bis Ende März 2015 vorgesehen). Dieses temporäre Mobilitätszentrum soll vom Auftragnehmer ab Auftragsvergabe und nach Baufertigstellung bis zum Projektlaufzeitende Ende 2015 betrieben und dabei voraussichtlich mit den folgenden Services ausgestattet werden:
Mit einem veränderten Mobilitätsverhalten als Folge eines stärkeren ökologischen Bewusstseins, eines gesteigerten Bedürfnisses nach Flexibilität und zunehmend dynamischer Lebens- und Arbeitsformen hat sich der Anspruch an die städtische Infrastruktur des 21. Jahrhunderts verändert. Den daraus resultierenden Herausforderungen soll in Wolfsburg durch die Einrichtung eines temporären Mobilitätszentrums in Form eines Gebäudes in direkter Nachbarschaft zum Hauptbahnhof Wolfsburg begegnet werden. Im Rahmen des niedersächsischen Schaufensters Elektromobilität wird in Wolfsburg als experimentelles Pilot-Projekt der Demonstrator „Port 1“ von der Stadt Wolfsburg errichtet (der Bauabschluss ist bis Ende März 2015 vorgesehen). Dieses temporäre Mobilitätszentrum soll vom Auftragnehmer ab Auftragsvergabe und nach Baufertigstellung bis zum Projektlaufzeitende Ende 2015 betrieben und dabei voraussichtlich mit den folgenden Services ausgestattet werden:
— Aufbau eines E-Car-Sharing-Systems mit mindestens 5 Elektrofahrzeugen
— Einrichtung eines E-Fahrrad-Verleihsystems mit 50 Pedelecs
— Errichtung und Betrieb einer Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge im Stadtgebiet Wolfsburg
— Integration einer Mobilitätskarte als Zugangs- und Abrechnungsmedium
— Bereitstellung von Co-Working-Spaces und eines Konferenzraums im „Port1“
— Einbindung von Information- und Kommunikationstechnik (IKT)-Lösungen als innovative Mobilitätsplattform für den Nutzer (App, Internet, etc.) zur Buchung und Abrechnung
— Betrieb des Informations- und Ausstellungsbereiches in Abstimmung mit dem Auftraggeber mit wechselnden Themen, z. B.: Elektromobilität, Vielseitigkeit der Projekte im niedersächsischen Schaufenster Elektromobilität, Schwerpunkte der Arbeit der Metropolregion oder aktuelle Planungen der Stadt Wolfsburg aus den Bereichen Verkehr und Städtebau
— Betrieb des Informations- und Ausstellungsbereiches in Abstimmung mit dem Auftraggeber mit wechselnden Themen, z. B.: Elektromobilität, Vielseitigkeit der Projekte im niedersächsischen Schaufenster Elektromobilität, Schwerpunkte der Arbeit der Metropolregion oder aktuelle Planungen der Stadt Wolfsburg aus den Bereichen Verkehr und Städtebau
— Integration weiterer Services, wie: Mitfahrertreffpunkt, Ausgabe von Equipment, etc.
Das Hauptziel des Projektes ist es, verschiedenen Nutzergruppen wie den Pendlern, den Bürgern und anderen Besuchern der Stadt Wolfsburg mit dem Thema Elektromobilität in Berührung zu bringen und bestehende Hürden gegenüber dieser neuen Mobilitätsart durch das Sammeln persönlicher Erfahrungen abzubauen. Darüber hinaus liegt der Schwerpunkt dieses Pilotprojektes im Erkenntnisgewinn. Denn der Demonstrator soll die Ausgangsbasis für die Planung eines späteren permanenten Mobilitätszentrums, welches Multimodalität unter Einbindung der E-Mobilität ermöglichen und die verkehrliche Situation im Stadtgebiet langfristig entspannen soll, bilden. Daher ist die Auswertung und Evaluation der während der Projektlaufzeit gesammelten Erfahrungen und Daten bezüglich der Nutzung der Elektrofahrzeuge und Services im Gebäude wichtig. Entsprechende Schnittstellen und Funktionen sollen dafür vorgesehen werden.
Das Hauptziel des Projektes ist es, verschiedenen Nutzergruppen wie den Pendlern, den Bürgern und anderen Besuchern der Stadt Wolfsburg mit dem Thema Elektromobilität in Berührung zu bringen und bestehende Hürden gegenüber dieser neuen Mobilitätsart durch das Sammeln persönlicher Erfahrungen abzubauen. Darüber hinaus liegt der Schwerpunkt dieses Pilotprojektes im Erkenntnisgewinn. Denn der Demonstrator soll die Ausgangsbasis für die Planung eines späteren permanenten Mobilitätszentrums, welches Multimodalität unter Einbindung der E-Mobilität ermöglichen und die verkehrliche Situation im Stadtgebiet langfristig entspannen soll, bilden. Daher ist die Auswertung und Evaluation der während der Projektlaufzeit gesammelten Erfahrungen und Daten bezüglich der Nutzung der Elektrofahrzeuge und Services im Gebäude wichtig. Entsprechende Schnittstellen und Funktionen sollen dafür vorgesehen werden.
Um Synergieeffekte zu erzielen ist die Verknüpfung mit anderen Projekten im Schaufenster Elektromobilität der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg erwünscht und wird angestrebt.
Weitere Informationen zum Projekt sind auf den Internetseiten des Schaufensters Elektromobilität unter dem folgenden Link verfügbar:
Der Auftraggeber führt ein Verfahren des wettbewerblichen Dialogs gemäß § 3 Abs. 7 VOL/A-EG durch, weil er objektiv nicht in der Lage ist, die technischen Mittel anzugeben, mit denen seine Bedürfnisse und Ziele erfüllt werden können. Er ist somit auf die Innovationskraft von Unternehmen bzw. Unternehmenskonsortien angewiesen, die besondere Kenntnisse im Bereich innovativer Verkehrsinfrastrukturprojekte (Schwerpunkt gerne Elektromobilität) und Erfahrungen mit der Einrichtung von Verleih-Systemen und dem Betrieb einer mit dem gegenständlichen Mobilitätszentrum vergleichbaren Einrichtung haben. Der Auftraggeber wählt nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs die Unternehmen bzw. Unternehmenskonsortien aus, mit denen ein Dialog eröffnet wird. In diesem Dialog wird der Auftraggeber festlegen, wie seine Bedürfnisse am besten erfüllt werden können; dann werden mit den ausgewählten Unternehmen bzw. Unternehmenskonsortien alle Einzelheiten des Auftrages erörtert.
Der Auftraggeber führt ein Verfahren des wettbewerblichen Dialogs gemäß § 3 Abs. 7 VOL/A-EG durch, weil er objektiv nicht in der Lage ist, die technischen Mittel anzugeben, mit denen seine Bedürfnisse und Ziele erfüllt werden können. Er ist somit auf die Innovationskraft von Unternehmen bzw. Unternehmenskonsortien angewiesen, die besondere Kenntnisse im Bereich innovativer Verkehrsinfrastrukturprojekte (Schwerpunkt gerne Elektromobilität) und Erfahrungen mit der Einrichtung von Verleih-Systemen und dem Betrieb einer mit dem gegenständlichen Mobilitätszentrum vergleichbaren Einrichtung haben. Der Auftraggeber wählt nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs die Unternehmen bzw. Unternehmenskonsortien aus, mit denen ein Dialog eröffnet wird. In diesem Dialog wird der Auftraggeber festlegen, wie seine Bedürfnisse am besten erfüllt werden können; dann werden mit den ausgewählten Unternehmen bzw. Unternehmenskonsortien alle Einzelheiten des Auftrages erörtert.
Referenznummer: 14-0403
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms:
1. Der Auftraggeber führt einen Wettbewerblichen Dialog mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb zur Auswahl der Dialogpartner durch. Interessierte Unternehmen erhalten bei der unter Ziffer I.1) aufgeführten Kontaktstelle den Vordruck zur Abgabe der Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit gemäß § 6 VOL/A-EG. Darüber hinaus werden für die Teilnahmeanträge keine weiteren Unterlagen oder Formulare zur Verfügung gestellt.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms
1. Der Auftraggeber führt einen Wettbewerblichen Dialog mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb zur Auswahl der Dialogpartner durch. Interessierte Unternehmen erhalten bei der unter Ziffer I.1) aufgeführten Kontaktstelle den Vordruck zur Abgabe der Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit gemäß § 6 VOL/A-EG. Darüber hinaus werden für die Teilnahmeanträge keine weiteren Unterlagen oder Formulare zur Verfügung gestellt.
2. Soweit sachdienliche Auskünfte zum Teilnahmewettbewerb erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich unter dem Betreff "Teilnahmewettbewerb Betrieb Mobilitätszentrum" an die unter Ziffer I.1) angegebene E-Mail-Adresse zu richten. Die Fragen sind spätestens 10 Kalendertage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist zu stellen. Sie sollen möglichst frühzeitig gestellt werden.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms
2. Soweit sachdienliche Auskünfte zum Teilnahmewettbewerb erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich unter dem Betreff "Teilnahmewettbewerb Betrieb Mobilitätszentrum" an die unter Ziffer I.1) angegebene E-Mail-Adresse zu richten. Die Fragen sind spätestens 10 Kalendertage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist zu stellen. Sie sollen möglichst frühzeitig gestellt werden.
3. Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in deutscher Sprache in einem verschlossenen Umschlag mit dem Vermerk „Teilnahmeantrag Betrieb Mobilitätszentrum - Poststelle nicht öffnen!“ bei der unter Ziffer I.1) aufgeführten Kontaktstelle einzureichen. Dem Teilnahmeantrag in Papierform ist eine elektronische Fassung (als pdf-Datei) der vollständigen Unterlagen auf CD-ROM, DVD oder USB-Stick beizufügen.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms
3. Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in deutscher Sprache in einem verschlossenen Umschlag mit dem Vermerk „Teilnahmeantrag Betrieb Mobilitätszentrum - Poststelle nicht öffnen!“ bei der unter Ziffer I.1) aufgeführten Kontaktstelle einzureichen. Dem Teilnahmeantrag in Papierform ist eine elektronische Fassung (als pdf-Datei) der vollständigen Unterlagen auf CD-ROM, DVD oder USB-Stick beizufügen.
4. Eine Einreichung des Teilnahmeantrags per Telefax oder in elektronischer Form ist nicht zulässig.
5. Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung der Teilnahmeanträge und die Teilnahme am Teilnahmewettbewerb findet nicht statt.
6. Der Auftraggeber behält sich vor, die Fahrzeuge (E-Pkw) für das geplante Verleihsystem sowie die Ladeinfrastruktur (Ladesäulen) selbst zu beschaffen und dem Auftragnehmer zur Ausführung des Auftrags beizustellen.
7. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass für den gegenständlichen Auftrag ein Budget in Höhe von max. 1.200.000,00 EUR zur Verfügung steht und bei einer Überschreitung des Budgets eine Aufhebung der Vergabe in Betracht kommt.
8. Die Betriebsdauer ist abhängig von der Fertigstellung des Baus.
9. Der Projekt- und Förderzeitraum endet am 31.12.2015.
10. Optional kann eine nachhaltige Weiterführung des Betriebs über die Projektlaufzeit hinaus möglich sein.
11. Vor der Dialogphase ist die Unterzeichnung einer Vertraulichkeitserklärung vorgesehen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wolfsburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A) Allgemeine Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb: Sämtliche der nachfolgend unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3) geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen (nachfolgend auch als "Eignungsnachweise" bezeichnet) sind mit dem Teilnahmeantrag spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist ordnungsgemäß einzureichen. Sie sind in deutscher Sprache einzureichen. Sofern nicht ausdrücklich etwas anderes gefordert ist, ist die Vorlage von Kopien ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer näher zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Ebenso behält sich der Auftraggeber vor, Originale der eingereichten Kopien zu fordern. Die Bieter haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung von Unterlagen. Mehrere Bewerber können sich zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall sind im Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen zu nennen. Zudem ist ein bevollmächtigter Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen und eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht vorzulegen. Im Falle der Bildung einer Bewerbergemeinschaft sind die unter den Ziffern III.2.1) aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Unterlagen nach Ziffer III.2.2) und III.2.3) können für die Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen anderer Unternehmen (Nachunternehmen) bedienen, sind, soweit bereits bekannt, die betreffenden Leistungsbereiche und die Unternehmen im Teilnahmeantrag zu benennen. Außerdem ist der Bewerber auf Anforderung des Auftraggebers verpflichtet, eine Verpflichtungserklärung nachzureichen, dass diese Unternehmen dem Bewerber als Nachunternehmer zur Verfügung stehen.
A) Allgemeine Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb: Sämtliche der nachfolgend unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3) geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen (nachfolgend auch als "Eignungsnachweise" bezeichnet) sind mit dem Teilnahmeantrag spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist ordnungsgemäß einzureichen. Sie sind in deutscher Sprache einzureichen. Sofern nicht ausdrücklich etwas anderes gefordert ist, ist die Vorlage von Kopien ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer näher zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Ebenso behält sich der Auftraggeber vor, Originale der eingereichten Kopien zu fordern. Die Bieter haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung von Unterlagen. Mehrere Bewerber können sich zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall sind im Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen zu nennen. Zudem ist ein bevollmächtigter Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen und eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht vorzulegen. Im Falle der Bildung einer Bewerbergemeinschaft sind die unter den Ziffern III.2.1) aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Unterlagen nach Ziffer III.2.2) und III.2.3) können für die Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen anderer Unternehmen (Nachunternehmen) bedienen, sind, soweit bereits bekannt, die betreffenden Leistungsbereiche und die Unternehmen im Teilnahmeantrag zu benennen. Außerdem ist der Bewerber auf Anforderung des Auftraggebers verpflichtet, eine Verpflichtungserklärung nachzureichen, dass diese Unternehmen dem Bewerber als Nachunternehmer zur Verfügung stehen.
Angebote von Bewerbern,
a)über deren Vermögen das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet wurde oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
b) die sich in Liquidation befinden,
c) die nachweislich eine schwere Verfehlung begangen haben, die ihre Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt,
d) die ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nicht ordnungsgemäß erfüllt haben,
e) die im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf ihre Eignung abgegeben haben,
können von der Teilnahme am Wettbewerb gem. §§ 6 Abs. 6, 19 Abs. 4 VOL/A-EG ausgeschlossen werden.
Insoweit hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit gemäß § 6 VOL/A-EG abzugeben.
B) Besondere Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb (Ziffer III.2.1)):
— Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6 Abs. 4 und Abs. 6 VOL/A-EG. Ein entsprechendes Formular ist beim Auftraggeber verfügbar.
— Allgemeine Unternehmensdarstellung
— soweit die Rechtsform des Unternehmens dies ermöglicht: unbeglaubigter Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 12 Monate.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestversicherungssumme von EUR 3 Mio. für Personenschäden und EUR 2 Mio. für Sachschäden, jeweils je Versicherungsfall. Die Höchstersatzleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Sofern eine solche Versicherung derzeit nicht besteht, haben die Bewerber eine Eigenerklärung abzugeben, im Auftragsfall eine solche Versicherung abzuschließen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestversicherungssumme von EUR 3 Mio. für Personenschäden und EUR 2 Mio. für Sachschäden, jeweils je Versicherungsfall. Die Höchstersatzleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Sofern eine solche Versicherung derzeit nicht besteht, haben die Bewerber eine Eigenerklärung abzugeben, im Auftragsfall eine solche Versicherung abzuschließen.
— Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren
— Eigenerklärung über die jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Darstellung der Erfahrungen a) im Projektmanagement, b) mit dem Betrieb einer mit dem gegenständlichen Mobilitätszentrum vergleichbaren Einrichtung und c) im Bereich innovativer Verkehrsinfrastrukturprojekte und dem Umgang mit Elektromobilität, insbesondere mit der Einrichtung von Verleihsystemen durch Vorlage von Referenzen über Art und Umfang der von dem Bewerber in den letzten vier Kalenderjahren (2011 – 2014) erbrachten Leistungen, die mit den gegenständlichen Leistungen vergleichbar sind (Eigenerklärung). Es sind der Zeitraum, der Auftragsgegenstand und eventuelle Besonderheiten anzugeben. Der entsprechende Ansprechpartner des Kunden mit aktuellen Kontaktdaten ist zu benennen.
— Darstellung der Erfahrungen a) im Projektmanagement, b) mit dem Betrieb einer mit dem gegenständlichen Mobilitätszentrum vergleichbaren Einrichtung und c) im Bereich innovativer Verkehrsinfrastrukturprojekte und dem Umgang mit Elektromobilität, insbesondere mit der Einrichtung von Verleihsystemen durch Vorlage von Referenzen über Art und Umfang der von dem Bewerber in den letzten vier Kalenderjahren (2011 – 2014) erbrachten Leistungen, die mit den gegenständlichen Leistungen vergleichbar sind (Eigenerklärung). Es sind der Zeitraum, der Auftragsgegenstand und eventuelle Besonderheiten anzugeben. Der entsprechende Ansprechpartner des Kunden mit aktuellen Kontaktdaten ist zu benennen.
— Benennung des für die Leitung projektverantwortlichen Personals und Angaben zu dessen Qualifikation unter Darstellung der persönlichen Referenzen (Angaben zum Referenzprojekt und zur Tätigkeit im Referenzprojekt).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestversicherungssumme von EUR 5 Mio. für Personenschäden und EUR 2 Mio. für Sachschäden, jeweils je Versicherungsfall. Die Höchstersatzleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen.
Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestversicherungssumme von EUR 5 Mio. für Personenschäden und EUR 2 Mio. für Sachschäden, jeweils je Versicherungsfall. Die Höchstersatzleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gemeinschaftlich haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Beachtung der gesetzlichen Vorgaben des Nds. Tariftreue- und Vergabegesetzes (NTVergG), insbesondere zur Zahlung eines Mindestentgelts von 8,50 Euro (brutto) pro Stunde gemäß § 5 Abs. 1 NTVergG und der in den §§ 13 bis 15 NTVergG enthaltenen Regelungen.
Beachtung der gesetzlichen Vorgaben des Nds. Tariftreue- und Vergabegesetzes (NTVergG), insbesondere zur Zahlung eines Mindestentgelts von 8,50 Euro (brutto) pro Stunde gemäß § 5 Abs. 1 NTVergG und der in den §§ 13 bis 15 NTVergG enthaltenen Regelungen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Leistungsfähigkeit und Fachkunde nach Maßgabe der nachfolgend genannten Auswahlkriterien: Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit - 30 %, Technische Leistungsfähigkeit - 70 %; davon nach III.2.3: 1. Spiegelstrich (Erfahrung/Referenzen) - 50 % und III.2.3.: 2. Spiegelstrich (projektverantwortliches Personal) - 20 %. Es werden pro Teilnahmeantrag jeweils maximal 10 Referenzprojekte gewertet. Bei Angabe von mehr Referenzprojekten werden nur die ersten 10 genannten Projekte gewertet.
Leistungsfähigkeit und Fachkunde nach Maßgabe der nachfolgend genannten Auswahlkriterien: Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit - 30 %, Technische Leistungsfähigkeit - 70 %; davon nach III.2.3: 1. Spiegelstrich (Erfahrung/Referenzen) - 50 % und III.2.3.: 2. Spiegelstrich (projektverantwortliches Personal) - 20 %. Es werden pro Teilnahmeantrag jeweils maximal 10 Referenzprojekte gewertet. Bei Angabe von mehr Referenzprojekten werden nur die ersten 10 genannten Projekte gewertet.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Ausschreibungsstelle
Herrn Hüttl
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-02-01 📅
Datum des Endes: 2015-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 14-0403
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131151336📞
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Vorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in den §§ 102 ff. GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrages zur Vergabekammer gemäß §§ 107 ff. GWB wird hingewiesen, insbesondere auf die Regelung des § 107 Abs. 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Vorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in den §§ 102 ff. GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrages zur Vergabekammer gemäß §§ 107 ff. GWB wird hingewiesen, insbesondere auf die Regelung des § 107 Abs. 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat:
"(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. §101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt".
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Wolfsburg - Ausschreibungsstelle
Postanschrift: Porschestraße 49
Postort: Wolfsburg
Postleitzahl: 38440
Telefon: +49 5361282475📞
Fax: +49 5361282057 📠
Quelle: OJS 2014/S 149-268305 (2014-08-01)
Ergänzende Angaben (2014-08-05) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-01-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 159 314 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wolfsburg.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis/Betriebsführungsentgelt (30)
2. Qualität/Detaillierungsgrad der angebotenen Betriebsführungsleistung (60)
3. Regelungen des Betreibervertrages (10)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-01-29 📅
Name: Prof. Dr. Andreas Knie Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel GmbH
Postanschrift: Torgauer Str. 12-15
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10829
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Referenz Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2014/S 151-271411
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
„(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Wolfsburg – Ausschreibungsstelle
Quelle: OJS 2015/S 024-040406 (2015-01-30)