Park-, Grünanlagenpflege, Reinigung, Winterdienst ab 1.7.2014. Das Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung, gelegen auf dem Gelände des ehemaligen „Wilhelm-Griesinger-Krankenhauses“, das nach Plänen des Berliner Stadtbaurats Hermann Blankenstein als Erstanlage 1890 bis 1893 erbaut wurde. Das Ensemble zeichnet sich durch einen weitläufigen Park und Grünanlagen aus. Die kleinen, niedrigen Gebäude im ländlichen Stil liegen in Gartenanlagen unregelmäßig verstreut. Sie werden erschlossen durch den Brebacher Weg, einer Privatstraße mit öffentlichem Verkehr. Auf dem Gelände befinden sich zahlreiche Verbindungswege. Der Neubau Hauptgebäude Unfallkrankenhaus Berlin wurde 1997 eröffnet. Das gesamte Ensemble steht aufgrund seiner Architektur, der Einordnung der Gebäude in den Landschaftsraum Wuhletal sowie der großzügigen Gestaltung der Park- und Freianlagen seit 1989 unter Denkmalschutz. Der hundertjährige Baumbestand auf dem Gelände weist viele Besonderheiten auf. Insgesamt findet man hier ca. 3 000 Bäume vor, darunter alte, seltene und wertvolle Gehölze. Die Park- und Grünanlagen im Unfallkrankenhaus Berlin gelten als wichtiges Gartenbaudenkmal.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-05-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-04-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-04-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Schneeräumung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Schneeräumung📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verein für Berufsgenossenschaftliche Heilbehandlung Berlin e. V., Unfallkrankenhaus Berlin
Postanschrift: Warener Str. 7
Postleitzahl: 12683
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.ukb.de🌏
E-Mail: tanja.walkow@ukb.de📧
Telefon: +49 3056811301📞
Fax: +49 3056811303 📠
Park-, Grünanlagenpflege, Reinigung, Winterdienst ab 1.7.2014.
Das Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung, gelegen auf dem Gelände des ehemaligen „Wilhelm-Griesinger-Krankenhauses“, das nach Plänen des Berliner Stadtbaurats Hermann Blankenstein als Erstanlage 1890 bis 1893 erbaut wurde.
Das Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung, gelegen auf dem Gelände des ehemaligen „Wilhelm-Griesinger-Krankenhauses“, das nach Plänen des Berliner Stadtbaurats Hermann Blankenstein als Erstanlage 1890 bis 1893 erbaut wurde.
Das Ensemble zeichnet sich durch einen weitläufigen Park und Grünanlagen aus. Die kleinen, niedrigen Gebäude im ländlichen Stil liegen in Gartenanlagen unregelmäßig verstreut. Sie werden erschlossen durch den Brebacher Weg, einer Privatstraße mit öffentlichem Verkehr. Auf dem Gelände befinden sich zahlreiche Verbindungswege.
Das Ensemble zeichnet sich durch einen weitläufigen Park und Grünanlagen aus. Die kleinen, niedrigen Gebäude im ländlichen Stil liegen in Gartenanlagen unregelmäßig verstreut. Sie werden erschlossen durch den Brebacher Weg, einer Privatstraße mit öffentlichem Verkehr. Auf dem Gelände befinden sich zahlreiche Verbindungswege.
Der Neubau Hauptgebäude Unfallkrankenhaus Berlin wurde 1997 eröffnet.
Das gesamte Ensemble steht aufgrund seiner Architektur, der Einordnung der Gebäude in den Landschaftsraum Wuhletal sowie der großzügigen Gestaltung der Park- und Freianlagen seit 1989 unter Denkmalschutz.
Der hundertjährige Baumbestand auf dem Gelände weist viele Besonderheiten auf. Insgesamt findet man hier ca. 3 000 Bäume vor, darunter alte, seltene und wertvolle Gehölze. Die Park- und Grünanlagen im Unfallkrankenhaus Berlin gelten als wichtiges Gartenbaudenkmal.
Der hundertjährige Baumbestand auf dem Gelände weist viele Besonderheiten auf. Insgesamt findet man hier ca. 3 000 Bäume vor, darunter alte, seltene und wertvolle Gehölze. Die Park- und Grünanlagen im Unfallkrankenhaus Berlin gelten als wichtiges Gartenbaudenkmal.
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: ukb-ANW-2014
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Unfallkrankenhaus Berlin,
Warener Straße 7,
12683 Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung des Bieters den Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben und der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen zu sein.
Eigenerklärung des Bieters wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften in den letzten 2 Jahren nicht mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldstrafe von mehr als 2 500 EUR verurteilt worden zu sein.
Eigenerklärung des Bieters wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften in den letzten 2 Jahren nicht mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldstrafe von mehr als 2 500 EUR verurteilt worden zu sein.
Eigenerklärung des Bieters die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen zu erfüllen.
Eigenerklärung des Bieters, dass über sein Vermögen nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet wurde oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.
Eigenerklärung des Bieters, dass über sein Vermögen nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet wurde oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.
Eigenerklärung des Bieters, dass sich sein Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
Eigenerklärung des Bieters über die Mitgliedschaft in einer anzugebenden Berufsgenossenschaft.
Eigenerklärung des Bieters, dass er nicht gemäß § 6 EG Abs. 6 Buchst. c VOL/A von der Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen worden ist.
Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 Gewerbeverordnung), nicht älter als 6 Monate. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Versicherungsnachweis über eine Gewerbehaftpflichtversicherung mit den in den Vergabeunterlagen konkretisierten Deckungssummen;
Eigenerklärung des Bieters zum Einsatz von Nachunternehmern; die beauftragten Nachunternehmer sind vom Bieter namentlich zu benennen.
Mindeststandards:
Gewerbehaftpflichtversicherung mit den in den Vergabeunterlagen konkretisierten Deckungssummen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eine Liste mit mindestens 2 in den letzten 48 Monaten erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber mit deren aktuellen Kontaktdaten.
Eine Liste mit mindestens 2 in den letzten 48 Monaten erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber mit deren aktuellen Kontaktdaten.
Liste mit den für die Leistungen verantwortlichen Personen, insbesondere auch der vor Ort verantwortlichen Personen mit Studiennachweisen und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung.
Liste des vom Bieter zur Leistungserbringung verwendeten Equipments.
Mindeststandards:
Erfahrung mit mindestens zwei in den letzten 48 Monaten erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber mit deren aktuellen Kontaktdaten.
Erfahrung mit mindestens zwei in den letzten 48 Monaten erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber mit deren aktuellen Kontaktdaten.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesellschaft bürgerlichen Rechts, gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Vergabeunterlagen können nur versendet werden, wenn:
— auf der Überweisung der Verwendungszweck angegeben wurde,
— gleichzeitig mit der Überweisung die Vergabeunterlagen per Brief oder E-Mail (unter Angabe Ihrer vollständigen Firmenadresse) bei genannten Stelle angefordert wurden,
— das Entgelt auf dem Konto des Empfängers eingegangen ist.
Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-06-10 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Stabsstelle Justitiariat
Tanja Walkow
Internetadresse: www.ukb.de🌏
Name: Büro Landschaftsplanung Höschel
Postanschrift: Parkstr. 16
Postleitzahl: 13187
Kontaktperson: Büro Landschaftsplanung Höschel
Rosemarie Höschel
Telefon: +49 3048095532📞
E-Mail: mail@hoeschel-enderlein.de📧
Fax: +49 3048095531 📠
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de📧
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ukb-ANW-2014
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Internetadresse: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/vergabe/kammer.html🌏
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich nach erfolgter Kenntniserlangung zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Telefon: +49 3090138316📞
Quelle: OJS 2014/S 070-121049 (2014-04-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-06-26) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verein für Berufsgenossenschaftliche Heilbehandlung Berlin e.V., Unfallkrankenhaus Berlin
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-06-10 📅
Name: Grünblick GmbH & Co. Dienstleistungs KG
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: BerlinMartin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich nach erfolgter Kenntniserlangung zu rügen (§ 107 Abs.3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich nach erfolgter Kenntniserlangung zu rügen (§ 107 Abs.3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
Die Frist zur Geltendmachung von Verstößen gegen § 101a GWB beträgt 30 Tage ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung (§ 101b Abs. 2 S. 2 GWB).