Ausstattung und Betrieb der Kantine der Stadtwerke Lübeck GmbH am Standort in der Geniner Straße sowie optional der Kantine der Stadtverkehr Lübeck GmbH im Ratekauer Weg

Stadtwerke Lübeck GmbH

Die Stadtwerke Lübeck GmbH realisiert im Rahmen einer Standortkonzentration ein zentrales Bürogebäude mit Betriebsrestaurant am Standort Geniner Straße. Der Neubau umfasst Büroräume für ca. 450 Arbeitsplätze. Der Betreiber der Kantine soll die Ausstattung finanzieren und einbauen lassen. Hierzu ist der Abschluss einer entsprechenden Investitionsvereinbarung mit der Stadtwerke Lübeck GmbH vorgesehen. Die Bewirtschaftung erfolgt nach festen Vorgaben durch den Auftraggeber wie z. B. zum Leistungsumfang, der Angebotsstruktur und den Öffnungszeiten. Die Räumlichkeiten, die erforderlichen Medienanschlüsse sowie die für den Betrieb erforderlichen Nebenräume werden dem Betreiber kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-03-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-02-18.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-02-18 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-02-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Kantinen- und Verpflegungsdienste
Menge oder Umfang:
Bewirtschaftungsvertrag ab 1.1.2015 für 2 Jahre mit der Option zur Verlängerung um weitere 2 Jahre.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Kantinen- und Verpflegungsdienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Lübeck GmbH
Postanschrift: Moislinger Allee 9
Postleitzahl: 23547
Postort: Lübeck
Kontakt
Internetadresse: http://www.swhl.de 🌏
E-Mail: nils.retzlaff@sw-luebeck.de 📧
Telefon: +49 4518881420 📞
Fax: +49 451888321420 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-02-18 📅
Einreichungsfrist: 2014-03-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-02-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 042-070430
ABl. S-Ausgabe: 42
Zusätzliche Informationen
IV.1.1) Verfahrensart: Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein. Im Rahmen des Bieterwettbewerbs werden mindestens 3 und höchstens 6 Firmen für die Angebotsabgabe berücksichtigt.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 17
Kurze Beschreibung:
Die Stadtwerke Lübeck GmbH realisiert im Rahmen einer Standortkonzentration ein zentrales Bürogebäude mit Betriebsrestaurant am Standort Geniner Straße. Der Neubau umfasst Büroräume für ca. 450 Arbeitsplätze. Der Betreiber der Kantine soll die Ausstattung finanzieren und einbauen lassen. Hierzu ist der Abschluss einer entsprechenden Investitionsvereinbarung mit der Stadtwerke Lübeck GmbH vorgesehen. Die Bewirtschaftung erfolgt nach festen Vorgaben durch den Auftraggeber wie z. B. zum Leistungsumfang, der Angebotsstruktur und den Öffnungszeiten. Die Räumlichkeiten, die erforderlichen Medienanschlüsse sowie die für den Betrieb erforderlichen Nebenräume werden dem Betreiber kostenfrei zur Verfügung gestellt.
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Beschreibung der Optionen:
Verlängerung um 2 Jahre.
Zusätzlich zum Standort in der Geniner Straße der Betrieb der Kantine im Ratekauer Weg.
Referenznummer: R 1360/13
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: DEF/Lübeck.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei der Bewerbung sind die hier angegebenen Unterlagen vollständig mit einzureichen! Dies gilt auch für die unter Punkt III 2.2 und 2.3 abgeforderten Unterlagen/Nachweise/Erklärungen. Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise komplett enthalten, werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Die geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind geordnet nach der aufgeführten Nummerierung und Reihenfolge sowie unter Angabe des Aktenzeichens beim Auftraggeber einzureichen. Bitte kennzeichnen Sie Ihren Teilnahmeantrag als solchen, damit dieser in unserer Postannahmestelle schneller zugeordnet werden kann.
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Nachweise:
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (nicht älter als 6 Monate sein oder mindestens noch 6 Monate gültig). Bescheinigung der Berufsgenossenschaft (Gültigkeit mind. bis zum Abschluss des Teilnahmewettbewerbs), Bescheinigung über Betriebs-/ Berufshaftpflichtversicherung (Gültigkeit mind. für das laufende Kalenderjahr); von ausländischen Bietern gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Kriterien, die zur Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes führen:
1. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 Ziffern 1-4 SektVO:
a. Insolvenz oder gerichtliches Vergleichsverfahren.
b. Eröffnung eines Insolvenzverfahrens.
c. Verurteilung aus Gründen, die die berufliche Zuverlässigkeit des Dienstleisters in Frage stellen.
d. schwere Verfehlung, die keine Zuverlässigkeit erwarten lässt.
e. Abgabe von vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Vergabeverfahren.
f. eine vom Bieter verweigerte Aufklärung in Vergabeverfahren.
g. Nichteinhaltung von Verpflichtungen in Bezug auf die Zahlung von Sozialbeiträgen.
h. Nichtbeachtung der Verpflichtungen zum Schutz der Arbeitnehmerrechte.
Ein vorgefertigtes Formular der Eigenerklärung kann beim oben genannten kaufmännischen Ansprechpartner angefordert werden. Das Formular steht alternativ auf der Homepage des Auftraggebers im Downloadbereich unter https://www.swhl.de/zentralereinkauf/ zur Verfügung.
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2. Geschäftsbericht und/ oder GuV-Rechnung der letzten abgeschlossenen 3 Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Bestätigung durch Eigenerklärung, dass folgende Eignungskriterien (falls zutreffend) erfüllt werden:
1. Personalentwicklung in den letzten 3 Jahren für vergleichbare Aufträge.
2. Voraussichtliche Personalkapazität für vergleichbare Aufträge zum Zeitpunkt der Auftragserteilung.
3. Für diesen Auftrag geplantes Personal gegliedert nach Berufsgruppen (Koch/Köchin, Servierkraft, Kassierer/in, Hilfskrä fte usw.).
4. Nachweis von mind. 5 Referenzkunden (vergleichbar in Art und Umfang der Leistung) aus den vergangenen, abgeschlossenen 3 Geschäftsjahren.
5. Zertifizierung nach ISO 9001 für Speisen-Produktion, Spül-, Transportleistungen, Reinigung.
6. Zertifizierung über die HACCP für Beköstigungsproduktion, Spül- und Transportleistungen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gem. Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 2
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-09-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf
Herrn Retzlaff
Internetadresse: www.swhl.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-01-01 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de 📧
Telefon: +49 4319884640 📞
Fax: +49 4319884702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2014/S 042-070430 (2014-02-18)