Beraterleistung

Vergabestelle der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland Die Gesundheitskasse

Zur nachhaltigen Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit beabsichtigt die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland sich im Rahmen einer externen Beratung und Unterstützung begleiten zu lassen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-08-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-07-25.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-07-25 Auftragsbekanntmachung
2014-12-05 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-07-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Unternehmens- und Managementberatung
Menge oder Umfang:
Die Inanspruchnahme der Beratungsleistungen erfolgt mit unterschiedlichen themenbezogenen Schwerpunkten, die im Kern auf die Definition und Realisierung von Optimierungspotenzialen in den Bereichen des Kosten-, Einnahmen- und Versorgungsmanagements ausgerichtet sind.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Unternehmens- und Managementberatung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vergabestelle der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland Die Gesundheitskasse
Postanschrift: Postfach 29 60
Postleitzahl: 67617
Postort: Kaiserslautern
Kontakt
Internetadresse: http://www.aok-business.de/rheinland-pfalz-saarland/tools-service/ausschreibungen 🌏
E-Mail: vergabestelle@rps.aok.de 📧
Telefon: +49 6313637346 📞
Fax: +49 635140393833 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-07-25 📅
Einreichungsfrist: 2014-08-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-07-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 144-259350
ABl. S-Ausgabe: 144
Zusätzliche Informationen
(1) Auftraggeber ist die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland, vertreten durch die Vorstandsvorsitzende Frau Dr. Irmgard Stippler, Virchowstr. 30, 67304 Eisenberg. (2) Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gem. § 3 Abs. 1 VOF durchgeführt. Die Vergabebekanntmachung enthält die Bedingungen zur Teilnahme am Vergabeverfahren. Es erfolgt zunächst ein sogenannter Teilnahmewettbewerb. Die zu verwendenden Formblätter sind unter folgendem Link https://prego-vergabeplattform.prhos.com/NetServer abrufbar. Der Auftraggeber wird anhand der in Ziffer IV.1.2) der Bekanntmachung genannten Kriterien eine Auswahlentscheidung treffen und die ausgewählten Bewerber zur Verhandlung auffordern. (3) Die Teilnahmeanträge sind schriftlich im Original in einem geschlossenen Umschlag sowie in digitaler Form im Format PDF auf einem geeigneten Datenträger einzureichen. Eine elektronische Abgabe des Teilnahmeantrages über die Vergabeplattform ist ebenso wie eine Abgabe per Mail oder Fax nicht zugelassen. Der Teilnahmeantrag muss bis zum Ende der Teilnahmefrist per Post eingehen bei: Vergabestelle der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland Postfach 29 60 67617 Kaiserslautern Eine persönliche Abgabe bzw. Zustellung durch Boten/Kurier des Teilnahmeantrages ist bei der nachfolgenden Stelle möglich: Vergabestelle der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland 1.OG./Zimmer 111 Kanalstr. 25 Kaiserslautern Die Vergabestelle der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland ist von montags bis donnerstags, 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr und freitags von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr, außer an Feiertagen, besetzt. Außerhalb dieser Zeiten kann der Teilnahmeantrag persönlich bzw. per Boten/Kurier nicht abgegeben werden. Die Abgabe des Teilnahmeantrages an anderer Stelle als der Vergabestelle ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag abzugeben, der mit der nachfolgenden Vergabenummer gekennzeichnet sein muss: VOF AOK 2014/07/03 Sofern ein Teilnahmeantrag aus mehreren Umschlägen/Paketen besteht, sind diese eindeutig als zusammengehörend und mit dem vorgenannten Vermerk zu kennzeichnen. In diesem Fall kann der Teilnahmeantrag nur gewertet werden, wenn sämtliche Unterlagen des Teilnahmeantrages vor Ablauf der Teilnahmefrist eingegangen sind. Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden. (4) Weitere Information zum Teilnahmeantrag: Geben Sie bitte im Teilnahmeantrag folgendes an: a. Name, Adresse und Hauptsitz des Unternehmens/des Bewerbers; b. Kontaktperson mit Telefonnummer und sonstigen üblichen Kontaktdaten. (5) Bewerbergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bewerber haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben. Der in Punkt III.2.1) der EU-Bekanntmachung genannte Nachweis ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Die unter Punkt III.2.2) + 2.3) der EU-Vergabebekanntmachung aufgeführten Nachweise können bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft gemeinschaftlich erbracht werden. (6) Ein Bewerber kann sich zum Beleg seiner Eignung auf verbundene Unternehmen und Nachunternehmer beziehen. Voraussetzung hierfür ist, dass das verbundene Unternehmen bzw. der benannte Nachunternehmer die für die Ausführung des betreffenden Teils der Leistung erforderliche Eignung besitzt. Für die Benennung von vorgesehenen Nachunternehmern sind diese sowie die Leistungen, für die diese eingesetzt werden sollen, anzugeben (Unterauftragnehmerverzeichnis). Auf Verlangen der Auftraggeberin ist die Bestätigung des vorgesehenen Nachunternehmers in unterzeichneter Form von den Bewerbern/ der Bewerbergemeinschaft spätestens vor Zuschlagserteilung beizubringen (Verpflichtungserklärung). Von dem Bewerber sind Nachweise zur fachlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Nachunternehmer entsprechend den von dem Bewerber geforderten Unterlagen beizubringen, soweit ein Nachunternehmer wesentliche Auftragsteile erbringen sollen und die geforderten Nachweise auf ihn zutreffen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zur nachhaltigen Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit beabsichtigt die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland sich im Rahmen einer externen Beratung und Unterstützung begleiten zu lassen.
Beschreibung der Optionen: 6-malige Verlängerung um je 1/2 Jahr.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 6
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 6 Monate
Dauer: 12 Monate
Referenznummer: VOF AOK 2014/07/03
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Eisenberg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine Personen, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen einer der in § 4 Abs. 6 lit. a)-g) VOF genannten Straftaten verurteilt worden ist sowie Erklärung, dass keiner der in § 4 Abs. 9 lit. a)-e) VOF genannten Fälle auf den Bewerber zutrifft und keine wettbewerbswidrigen Abreden getroffen wurden.
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Allgemeine Hinweise:
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft den vorgenannten Nachweis zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Unterzeichnete Eigenerklärung Betriebshaftpflichtversicherung, dass eine Haftpflichtversicherung mit mindestens folgender Deckungssumme besteht oder abgeschlossen und während des Leistungszeitraumes aufrecht erhalten wird: Vermögensschäden 500 000 EUR inkl. Schäden, die auf der Verletzung datenschutzrechtlicher Regelungen beruhen.
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Allgemeine Hinweise:
Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können den genannten Nachweis gemeinsam erbringen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Unternehmensdarstellung:
a) Eckdaten zum Unternehmen: Gesellschaftsform, Geschäftsfähigkeit, Konzernverbindungen, Liste verbundener Unternehmen und strategischer Partner;
b) Aussagekräftige Darstellung über Zustand und Entwicklung des Unternehmens sowie einzelner Geschäftsfelder;
(2) Detaillierte Darstellung von mindestens 3 unternehmensbezogenen Referenzen innerhalb der letzten 3 Jahre über Projekte bei deutschen gesetzlichen Krankenversicherungsträgern mit einem Versichertenbestand größer 500 000 Versicherte hinsichtlich der Beratung insbesondere im Bereich Kosten-, Einnahmen- und Versorgungsmanagement bzw. damit vergleichbarer Themen. Bei den einzureichenden Referenzen im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung sind insbesondere Erfahrungen auf folgenden Gebieten besonders gewünscht:
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(a) Definition und Realisierung von Optimierungspotenzialen in den Bereichen Leistungsmanagement, Kostensteuerung und Prozesseffizienz;
(b) Erarbeitung von Versorgungsmanagementstrategien unter Berücksichtigung der vertragspolitischen Ziele der Kostenträger und Leistungspartner (Business Case, Vertrags- und Organisationskonzepte sowie Hochlaufplanung für die dauerhafte Vertragssteuerung und -weiterentwicklung);
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(c) Verbesserung des Einnahmenmanagements und der Einnahmensicherung unter den Bedingungen des Gesundheitsfonds und morbiditätsorientierter Risikostrukturausgleichs;
(d) Begleitung von Transformationsprozessen nach Neuausrichtungen in der Aufbau- und Ablauforganisation.
Anzugeben sind:
Titel des Referenzprojekts
Auftraggeber/in (soweit zulässig; andernfalls allgemeine Umschreibung des Auftraggebers/der Auftraggeberin);
Ansprechpartner/in;
Konkrete Darlegung des Auftragsgegenstandes (insbesondere zu den Punkten a-d) mit Angabe der beratenen Unternehmensbereiche;
Angabe Leistungszeitraum;
Anzahl der Beratertage.
(3) Angabe eines Projektteams
Es ist ein leistungsfähiges und fachkundiges Kernteam zu benennen, welches nur mit Zustimmung des Auftraggebers ausgewechselt werden darf. Von dem/der Projektleiter/in und dem Personal des Kernteams sind folgende Nachweise (in Form von Lebensläufen/Eigenerklärungen) zu erbringen:
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(3.1) Darstellung der beruflichen Befähigung, Kenntnisse und Erfahrungen sowie von Referenzen des/der Projektleiters/Projektleiterin, welche/r für den Auftrag vorgesehen ist
(3.2) Darstellung der beruflichen Befähigung, Kenntnisse und Erfahrungen des Personals, welches für die Durchführung des Auftrags vorgesehen ist.
Folgende detaillierte Angaben sind zu Ziffer (3.1) und Ziffer (3.2) einzeln zu erbringen:
(a) Fachkunde und berufliche Befähigung (z. B. abgeschlossenes Studium der Fachrichtungen Wirtschafts-/Rechtswissenschaften, Gesundheitsökonomie, Medizin, Pharmazie etc.);
(b) tiefergehende Kenntnisse der für den deutschen Krankenversicherungsmarkt gesetzlichen Rahmenbedingungen, Vorschriften und Regelungen;
(c) mehrjährige praktische Erfahrungen mit Organisations- und Strategieprojekten in der gesetzlichen Krankenversicherung, im Gesundheitswesen, in der privaten Versicherungswirtschaft und/oder im Dienstleistungssektor (insbesondere im Bereich Leistungs- und Kostenmanagement);
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(d) methodisches und praktisches Fachwissen im Projekt-management und der Projektsteuerung, in Szenariotechniken und Strategieentwicklung.
(4) Eigenerklärung, dass die den Vergabeunterlagen beigefügten Datenschutzbestimmungen sowie deren Inhalte zur Kenntnis genommen wurden und die Anforderungen entsprechend beachtet werden.
Allgemeiner Hinweis: Bewerbergemeinschaften und Unterauftragnehmer haben die Regelungen in Ziffer VI.3) (5) + (6) zu beachten.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerben sich mehrere Unternehmen in Form einer Bietergemeinschaft, so hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft eine rechtsverbindliche Erklärung für sich abzugeben, wonach für den Fall der Auftragserteilung die Bildung einer gesamtschuldnerisch haftenden Rechtsform zugesichert wird. Es sind alle Mitglieder der Bietergemeinschaft aufzuführen und der für die Durchführung des Vergabeverfahrens und Vertrages im Auftragsfall bevollmächtigte Vertreter zu benennen.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Verpflichtungserklärung zur Einhaltung des Landestariftreuegesetzes Rheinland-Pfalz.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 1
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Referenzprojekte laut Ziffer III.2.3) (2)= 60 %;
2. Berufliche Befähigung, Kenntnisse, Erfahrungen und Referenzen Projektleiter/in laut Ziffer III.2.3) (3)= 20 %;
3. Berufliche Befähigung, Kenntnisse und Erfahrungen des vorgesehenen Personals laut Ziffer III.2.3) (3)= 20 %.
Der Auftraggeber nimmt dabei eine vergleichende Bewertung der eingehenden Teilnahmeanträge vor. Falls nach diesen anzuwendenden Kriterien eine objektive Auswahl unter gleichqualifizierten Bewerbern nicht mehr nachvollziehbar durchgeführt werden kann, ist eine Auswahl durch Losentscheid möglich. Für weitere Ausführungen zur Wertung der Teilnahmeanträge wird auf die den Vergabeunterlagen beiliegende Wertungsmatrix (Anlage Formblätter für den Teilnahmeantrag Seite 23 + 24) verwiesen.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-09-04 📅
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-10-23 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-09-18 📅
Öffnungsort: Entfällt.
Ort des Eröffnungstermins: Entfällt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Thomas Hüttenberger
Internetadresse: www.aok-business.de/rheinland-pfalz-saarland/tools-service/ausschreibungen 🌏
Adresse des Käuferprofils: https://prego-vergabeplattform.prhos.com/NetServer 🌏
URL der Dokumente: https://prego-vergabeplattform.prhos.com/NetServer 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VOF AOK 2014/07/03
Zusätzliche Informationen
(1) Auftraggeber ist die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland, vertreten durch die Vorstandsvorsitzende Frau Dr. Irmgard Stippler, Virchowstr. 30, 67304 Eisenberg.
(2) Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gem. § 3 Abs. 1 VOF durchgeführt. Die Vergabebekanntmachung enthält die Bedingungen zur Teilnahme am Vergabeverfahren. Es erfolgt zunächst ein sogenannter Teilnahmewettbewerb. Die zu verwendenden Formblätter sind unter folgendem Link https://prego-vergabeplattform.prhos.com/NetServer abrufbar. Der Auftraggeber wird anhand der in Ziffer IV.1.2) der Bekanntmachung genannten Kriterien eine Auswahlentscheidung treffen und die ausgewählten Bewerber zur Verhandlung auffordern.
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(3) Die Teilnahmeanträge sind schriftlich im Original in einem geschlossenen Umschlag sowie in digitaler Form im Format PDF auf einem geeigneten Datenträger einzureichen. Eine elektronische Abgabe des Teilnahmeantrages über die Vergabeplattform ist ebenso wie eine Abgabe per Mail oder Fax nicht zugelassen.
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Der Teilnahmeantrag muss bis zum Ende der Teilnahmefrist per Post eingehen bei:
Vergabestelle der
AOK Rheinland-Pfalz/Saarland
Postfach 29 60
67617 Kaiserslautern
Eine persönliche Abgabe bzw. Zustellung durch Boten/Kurier des Teilnahmeantrages ist bei der nachfolgenden Stelle möglich:
1.OG./Zimmer 111
Kanalstr. 25
Kaiserslautern
Die Vergabestelle der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland ist von montags bis donnerstags, 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr und freitags von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr, außer an Feiertagen, besetzt. Außerhalb dieser Zeiten kann der Teilnahmeantrag persönlich bzw. per Boten/Kurier nicht abgegeben werden. Die Abgabe des Teilnahmeantrages an anderer Stelle als der Vergabestelle ist nicht zulässig.
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Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag abzugeben, der mit der nachfolgenden Vergabenummer gekennzeichnet sein muss:
VOF AOK 2014/07/03
Sofern ein Teilnahmeantrag aus mehreren Umschlägen/Paketen besteht, sind diese eindeutig als zusammengehörend und mit dem vorgenannten Vermerk zu kennzeichnen. In diesem Fall kann der Teilnahmeantrag nur gewertet werden, wenn sämtliche Unterlagen des Teilnahmeantrages vor Ablauf der Teilnahmefrist eingegangen sind.
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Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Vordrucke zu verwenden.
(4) Weitere Information zum Teilnahmeantrag:
Geben Sie bitte im Teilnahmeantrag folgendes an:
a. Name, Adresse und Hauptsitz des Unternehmens/des Bewerbers;
b. Kontaktperson mit Telefonnummer und sonstigen üblichen Kontaktdaten.
(5) Bewerbergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bewerber haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben. Der in Punkt III.2.1) der EU-Bekanntmachung genannte Nachweis ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Die unter Punkt III.2.2) + 2.3) der EU-Vergabebekanntmachung aufgeführten Nachweise können bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft gemeinschaftlich erbracht werden.
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(6) Ein Bewerber kann sich zum Beleg seiner Eignung auf verbundene Unternehmen und Nachunternehmer beziehen. Voraussetzung hierfür ist, dass das verbundene Unternehmen bzw. der benannte Nachunternehmer die für die Ausführung des betreffenden Teils der Leistung erforderliche Eignung besitzt. Für die Benennung von vorgesehenen Nachunternehmern sind diese sowie die Leistungen, für die diese eingesetzt werden sollen, anzugeben (Unterauftragnehmerverzeichnis). Auf Verlangen der Auftraggeberin ist die Bestätigung des vorgesehenen Nachunternehmers in unterzeichneter Form von den Bewerbern/ der Bewerbergemeinschaft spätestens vor Zuschlagserteilung beizubringen (Verpflichtungserklärung). Von dem Bewerber sind Nachweise zur fachlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Nachunternehmer entsprechend den von dem Bewerber geforderten Unterlagen beizubringen, soweit ein Nachunternehmer wesentliche Auftragsteile erbringen sollen und die geforderten Nachweise auf ihn zutreffen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftsstr. 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Telefon: +49 6131162234 📞
Internetadresse: http://www.mwkel.rlp.de/Zugeordnete-Institutionen/Vergabekammer/ 🌏
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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(2) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist.
§ 101b GWB Unwirksamkeit.
(1) Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber
1. gegen § 101a GWB verstoßen hat ...
§ 107 GWB Einleitung, Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101 a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
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§ 114 GWB Entscheidung der Vergabekammer.
(1) Die Vergabekammer entscheidet, ob der Antragsteller in seinen Rechten verletzt ist und trifft die geeigneten Maßnahmen, um eine Rechtsverletzung zu beseitigen und eine Schädigung der betroffenen Interessen zu verhindern. Sie ist an die Anträge nicht gebunden und kann auch unabhängig davon auf die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens einwirken.
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(2) Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden. ...
Es wird der folgende weitere Hinweis gegeben: Die Rügefrist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB beträgt nach der Vergaberechtsprechung nur wenige Tage. Jedenfalls eine mehr als 14 Tage nach Kenntnis des(vermeintlichen) Vergaberechtsverstoßes erhobene Rüge ist nach der Vergaberechtsprechung und nach der Rechtsprechung zu § 121 Abs. 1 Satz 1 BGB nicht mehr „unverzüglich“ i. S. des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB. Erkennt ein am Auftrag interessiertes Unternehmen im vorliegenden Vergabeverfahren einen Verstoßgegen Vergabevorschriften, hat es dies gegenüber der unter Punkt I.1) der Bekanntmachung genannten Vergabestelle unverzüglich zu rügen. Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle gerügt werden. Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, ebenfalls innerhalb dieser Frist bei der Vergabestelle gerügt werden. Verstößt ein Bieter gegen diese Obliegenheiten, ist ein Antrag auf Nachprüfung gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB unzulässig. Teilt die Vergabestelle auf eine Rüge eines interessierten Bieters mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Rügeführer hiergegen einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen. Es wird ausdrücklich auf die Einzelheiten der gesetzlichen Rügeobliegenheit des § 107 Abs. 3 GWB verwiesen.
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Quelle: OJS 2014/S 144-259350 (2014-07-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-12-05)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vergabestelle der AOK – Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse
Postanschrift: Postfach 2960

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-12-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-12-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 238-419669
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 144-259350
ABl. S-Ausgabe: 238

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (30)
2. Qualität (70)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-10-21 📅
Name: McKinsey & Company
Postanschrift: Kennedydamm 24
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40476
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Quelle: OJS 2014/S 238-419669 (2014-12-05)