Bereitstellung von Sprachverträgen für analoge, Integrated Service Digital Network (ISDN)-, Primärmultiplex (PMX)- und Digital Subscriber Line (DSL)-Anschlüsse als Portpreismodell sowie DSL-Anschlüsse mit fester Internetprotokoll (IP)-Adresse sowie die Erbringung von Serviceleistungen
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss eines Rahmenvertrags (Rahmenvereinbarung gemäß § 4 EG Abs. 1 Satz 1 VOL/A) ist die Bereitstellung von Sprachverträgen für analoge, Integrated Service Digital Network (ISDN)-, Primärmultiplex (PMX)- und Digital Subscriber Line (DSL)- Anschlüsse als Portpreismodell sowie DSL-Anschlüsse mit fester Internetprotokoll (IP)-Adresse sowie die Erbringung von Serviceleistungen. Das voraussichtliche Gesprächsaufkommen in min./Monat beträgt: City Call: ca. 450 000; German Call: ca. 210 000; in E-Plus-Netz: ca. 67 000; in 02-Netz: ca. 19 000; in D2-Netz: ca. 54 000; in D1-Netz: ca. 43 000. Die Anzahl der benötigten Anschlüsse beträgt voraussichtlich: Analoge Festnetzanschlüsse: 471 Stück; Primärmultiplex-Anschlüsse (einfach): 28 Stück; Primärmultiplex-Anschlüsse (Sonderschaltung): 1 Stück; ISDN-Festnetz Notruf Anschlüsse (Feuerwehr): 8 Stück; ISDN- Anschlüsse (Anlagen-/Mehrgeräteanschluss): 558 Stück; DSL Anschlüsse: 356 Stück. Anzubinden sind voraussichtlich ca. 550 Standorte. Eine Aufstellung der voraussichtlichen Standorte kann bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle abgerufen werden. Der vorgenannte voraussichtliche Leistungsumfang beruht auf einer Schätzung der Vergabestelle. Eine Mindestabnahmeverpflichtung oder eine Höchstabnahmemenge besteht nicht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-10-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-08-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-08-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Spezielle Telefonnetzdienste für Geschäftsanwendungen
Menge oder Umfang: Siehe Ziff. II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Spezielle Telefonnetzdienste für Geschäftsanwendungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: DEG Duisburger Einkaufsgesellschaft mbH
Postanschrift: Heerstraße 20
Postleitzahl: 47053
Postort: Duisburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.dvv.de🌏
E-Mail: c.saffran@deg-duisburg.de📧
Fax: +49 2036044903760 📠
(1) Zur Durchführung dieser Vergabe haben sich vorerst folgende öffentliche Auftraggeber zu einer Kooperation zusammengeschlossen:
— Stadt Duisburg inkl. Tochtergesellschaften,
— Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH inkl. Tochtergesellschaften,
— Wirtschaftsbetriebe Duisburg – AöR inkl. Tochtergesellschaften.
Ziel der Kooperation ist es, Bedarfe zu bündeln und Ausschreibungen gemeinsam durchzuführen.
Der Auftraggeber behält sich vor, während der Laufzeit des Vertrages, für weitere städtische Gesellschaften der Stadt Duisburg über die oben genannten Mengen/Stückzahlen hinausgehenden Leistungen abzurufen.
Die das Vergabeverfahren koordinierende Stelle ist die:
DEG Duisburger Einkaufsgesellschaft mbH,
Heerstr. 20,
47053 Duisburg.
Im Außenverhältnis gegenüber den Bietern/-innen wird der Auftraggeber im Vergabeverfahren durch die DEG Duisburger Einkaufsgesellschaft mbH vertreten.
Nach Zuschlagserteilung wird als koordinierender Vertragspartner gegenüber dem Auftragnehm er folgende Stelle durch die kooperierenden Auftraggeber benannt:
DU-IT Gesellschaft für Informationstechnologie Duisburg mbH,
Bungertstr. 27,
47053 Duisburg.
(2) Bei der Erstellung des Angebots sind die von der unter Abschnitt I.1) genannten Kontaktstelle bereitgestellten Erklärungsvordrucke zu verwenden.
(3) Das Angebot ist als solches zu kennzeichnen („Nicht öffnen!“) und bis zu der unter Abschnitt IV.3.4) genannten Frist bei der unter Abschnitt I.1) angegebenen Adresse (Kontaktstelle) in einem fest verschlossenen Umschlag in Schriftform einzureichen (§ 14 EG Abs. 2 S. 1 VOL/A).
(4) Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen durch die Vergabestelle oder den Auftraggeber im Übrigen findet nicht statt.
(5) Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per Fax oder E-Mail an die unter Abschnitt I.1) genannte Kontaktstelle zu richten.
Ziel der Kooperation ist es, Bedarfe zu bündeln und Ausschreibungen gemeinsam durchzuführen.
Der Auftraggeber behält sich vor, während der Laufzeit des Vertrages, für weitere städtische Gesellschaften der Stadt Duisburg über die oben genannten Mengen/Stückzahlen hinausgehenden Leistungen abzurufen.
Die das Vergabeverfahren koordinierende Stelle ist die:
DEG Duisburger Einkaufsgesellschaft mbH,
Heerstr. 20,
47053 Duisburg.
Im Außenverhältnis gegenüber den Bietern/-innen wird der Auftraggeber im Vergabeverfahren durch die DEG Duisburger Einkaufsgesellschaft mbH vertreten.
Nach Zuschlagserteilung wird als koordinierender Vertragspartner gegenüber dem Auftragnehm er folgende Stelle durch die kooperierenden Auftraggeber benannt:
DU-IT Gesellschaft für Informationstechnologie Duisburg mbH,
Bungertstr. 27,
47053 Duisburg.
(2) Bei der Erstellung des Angebots sind die von der unter Abschnitt I.1) genannten Kontaktstelle bereitgestellten Erklärungsvordrucke zu verwenden.
(3) Das Angebot ist als solches zu kennzeichnen („Nicht öffnen!“) und bis zu der unter Abschnitt IV.3.4) genannten Frist bei der unter Abschnitt I.1) angegebenen Adresse (Kontaktstelle) in einem fest verschlossenen Umschlag in Schriftform einzureichen (§ 14 EG Abs. 2 S. 1 VOL/A).
(4) Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen durch die Vergabestelle oder den Auftraggeber im Übrigen findet nicht statt.
(5) Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per Fax oder E-Mail an die unter Abschnitt I.1) genannte Kontaktstelle zu richten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss eines Rahmenvertrags (Rahmenvereinbarung gemäß § 4 EG Abs. 1 Satz 1 VOL/A) ist die Bereitstellung von Sprachverträgen für analoge, Integrated Service Digital Network (ISDN)-, Primärmultiplex (PMX)- und Digital Subscriber Line (DSL)- Anschlüsse als Portpreismodell sowie DSL-Anschlüsse mit fester Internetprotokoll (IP)-Adresse sowie die Erbringung von Serviceleistungen.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss eines Rahmenvertrags (Rahmenvereinbarung gemäß § 4 EG Abs. 1 Satz 1 VOL/A) ist die Bereitstellung von Sprachverträgen für analoge, Integrated Service Digital Network (ISDN)-, Primärmultiplex (PMX)- und Digital Subscriber Line (DSL)- Anschlüsse als Portpreismodell sowie DSL-Anschlüsse mit fester Internetprotokoll (IP)-Adresse sowie die Erbringung von Serviceleistungen.
Das voraussichtliche Gesprächsaufkommen in min./Monat beträgt: City Call: ca. 450 000; German Call: ca. 210 000; in E-Plus-Netz: ca. 67 000; in 02-Netz: ca. 19 000; in D2-Netz: ca. 54 000; in D1-Netz: ca. 43 000.
Die Anzahl der benötigten Anschlüsse beträgt voraussichtlich: Analoge Festnetzanschlüsse: 471 Stück; Primärmultiplex-Anschlüsse (einfach): 28 Stück; Primärmultiplex-Anschlüsse (Sonderschaltung): 1 Stück; ISDN-Festnetz Notruf Anschlüsse (Feuerwehr): 8 Stück; ISDN- Anschlüsse (Anlagen-/Mehrgeräteanschluss): 558 Stück; DSL Anschlüsse: 356 Stück. Anzubinden sind voraussichtlich ca. 550 Standorte. Eine Aufstellung der voraussichtlichen Standorte kann bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle abgerufen werden.
Die Anzahl der benötigten Anschlüsse beträgt voraussichtlich: Analoge Festnetzanschlüsse: 471 Stück; Primärmultiplex-Anschlüsse (einfach): 28 Stück; Primärmultiplex-Anschlüsse (Sonderschaltung): 1 Stück; ISDN-Festnetz Notruf Anschlüsse (Feuerwehr): 8 Stück; ISDN- Anschlüsse (Anlagen-/Mehrgeräteanschluss): 558 Stück; DSL Anschlüsse: 356 Stück. Anzubinden sind voraussichtlich ca. 550 Standorte. Eine Aufstellung der voraussichtlichen Standorte kann bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle abgerufen werden.
Der vorgenannte voraussichtliche Leistungsumfang beruht auf einer Schätzung der Vergabestelle.
Eine Mindestabnahmeverpflichtung oder eine Höchstabnahmemenge besteht nicht.
Beschreibung der Optionen: Einmalige Verlängerungsoption um 12 Monate.
Referenznummer: 2014-0272
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Duisburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A. Allgemeine Bedingungen (Abschnitt III.2.1)-III.2.3)):
Mit dem Angebot sind sämtliche der nachfolgend unter Abschnitt III.2.1) bis III.2.3) aufgeführten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen. Die Unterlagen sind im Original einzureichen, soweit nicht nachfolgend ausdrücklich die Vorlage einer nichtbeglaubigten Kopie gestattet wird. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Die Bieter haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung von Unterlagen.
Mit dem Angebot sind sämtliche der nachfolgend unter Abschnitt III.2.1) bis III.2.3) aufgeführten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen. Die Unterlagen sind im Original einzureichen, soweit nicht nachfolgend ausdrücklich die Vorlage einer nichtbeglaubigten Kopie gestattet wird. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Die Bieter haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung von Unterlagen.
Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die unter Abschnitt III.2.1) Nrn. (1) bis (3) aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft sowie die Erklärung der Gemeinschaft nach Abschnitt III.2.1) Nr. (4) von der Bietergemeinschaft insgesamt vorzulegen.
Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die unter Abschnitt III.2.1) Nrn. (1) bis (3) aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft sowie die Erklärung der Gemeinschaft nach Abschnitt III.2.1) Nr. (4) von der Bietergemeinschaft insgesamt vorzulegen.
Ein Bieter kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde (gemäß den Teilnahmebedingungen unter Abschnitt III.2.2) und III.2.3)) gem. § 7 EG Abs. 9 S. 1 VOL/A der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen („Eignungsleihe“). In diesem Fall hat der Bieter diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Angebot zu benennen und die unter Abschnitt III.2.2) und III.2.3) bezeichneten Unterlagen für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bieter auf die Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde beruft. Außerdem hat der Bieter die unter Abschnitt III.2.1) Nrn. (1) bis (3) aufgeführten Unterlagen jeweils auch von diesen benannten Dritten im Teilnahmeantrag beizubringen. Im Falle der Eignungsleihe nach § 7 EG Abs. 9 S. 1 VOL/A ist der Auftragnehmer verpflichtet, diese/n benannten Dritte/n bei der Auftragsdurchführung einzusetzen.
Ein Bieter kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde (gemäß den Teilnahmebedingungen unter Abschnitt III.2.2) und III.2.3)) gem. § 7 EG Abs. 9 S. 1 VOL/A der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen („Eignungsleihe“). In diesem Fall hat der Bieter diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Angebot zu benennen und die unter Abschnitt III.2.2) und III.2.3) bezeichneten Unterlagen für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bieter auf die Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde beruft. Außerdem hat der Bieter die unter Abschnitt III.2.1) Nrn. (1) bis (3) aufgeführten Unterlagen jeweils auch von diesen benannten Dritten im Teilnahmeantrag beizubringen. Im Falle der Eignungsleihe nach § 7 EG Abs. 9 S. 1 VOL/A ist der Auftragnehmer verpflichtet, diese/n benannten Dritte/n bei der Auftragsdurchführung einzusetzen.
Beabsichtigt ein Bieter, für die Ausführung wesentlicher Auftrags-/Leistungsanteile die Inanspruchnahme von Unterauftragnehmern (Nachunternehmer/Subunternehm er, vgl. Art. 25 S. 1 Richtlinie 2004/18/EG) – ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen, hat er die hiervon betroffenen Auftrags-/Leistungsanteile im Angebot anzugeben und auf Verlangen der Vergabestelle den/die Unterauftragnehm er zu benennen. Eine namentliche Benennung der Unterauftragnehm er im Angebot ist nicht erforderlich.
Beabsichtigt ein Bieter, für die Ausführung wesentlicher Auftrags-/Leistungsanteile die Inanspruchnahme von Unterauftragnehmern (Nachunternehmer/Subunternehm er, vgl. Art. 25 S. 1 Richtlinie 2004/18/EG) – ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen, hat er die hiervon betroffenen Auftrags-/Leistungsanteile im Angebot anzugeben und auf Verlangen der Vergabestelle den/die Unterauftragnehm er zu benennen. Eine namentliche Benennung der Unterauftragnehm er im Angebot ist nicht erforderlich.
Die Vergabestelle behält sich vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens erneut in die Eignungsprüfung einzutreten.
B. Die geforderten Eignungsunterlagen bzgl. Abschnitt III.2.1) im Einzelnen:
(1) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 6 EG Abs. 6 a)-e) VOL/A. Für die Erklärung hält die Vergabestelle einen Vordruck bereit, den die Bieter bei der Kontaktstelle abfordern können;
(2) Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister (in Kopie). Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Bewerbungsfrist nicht älter als 3 Monate alt sein;
(3) Darstellung des Unternehmens (Leistungsspektrum und Kerngeschäft des Unternehmens) und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, ggf. Niederlassungen, Struktur/hierarchischer Aufbau);
(4) Nur bei Bildung einer Bietergemeinschaft: Von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft ausgefüllte und Unterzeichnete Erklärung der Bietergemeinschaft. Für die Erklärung hält die Vergabestelle einen Vordruck bereit, den die Bieter bei der Kontaktstelle abfordern können.
(4) Nur bei Bildung einer Bietergemeinschaft: Von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft ausgefüllte und Unterzeichnete Erklärung der Bietergemeinschaft. Für die Erklärung hält die Vergabestelle einen Vordruck bereit, den die Bieter bei der Kontaktstelle abfordern können.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens und den Umsatz für den Bereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
(2) Nachweis des Bestehens einer Industriehaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versichung mit einer Haftpflichtdeckungssumme von mindestens 500 000 EUR je Schadensfall für Personen-, Sach- und Vermögensschäden über die gesamte Vertragslaufzeit;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(2) Nachweis des Bestehens einer Industriehaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versichung mit einer Haftpflichtdeckungssumme von mindestens 500 000 EUR je Schadensfall für Personen-, Sach- und Vermögensschäden über die gesamte Vertragslaufzeit;
(3) Bankauskunft, die Aufschluss über die gegenwärtige Finanzlage des Unternehmens gibt. Die Auskunft darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 3 Monate sein (in Kopie);
(4) Eigenauskunft zur Bonität des Unternehmens bei einer anerkannten Wirtschaftsauskunftei (Creditreform, Bürgel o. a.) oder ein gleichwertiger Nachweis eines Wirtschaftsprüfers (in Kopie). Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 3 Monate sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(4) Eigenauskunft zur Bonität des Unternehmens bei einer anerkannten Wirtschaftsauskunftei (Creditreform, Bürgel o. a.) oder ein gleichwertiger Nachweis eines Wirtschaftsprüfers (in Kopie). Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 3 Monate sein.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Darstellung von mindestens 3 (drei) gegenwärtig oder innerhalb der letzten 3 Jahre vor Ablauf der Angebotsfrist erbrachten vergleichbaren Leistungen (Referenzen), von denen mindestens 2 (zwei) für öffentliche Auftraggeber erbracht worden sein müssen.
Darstellung von mindestens 3 (drei) gegenwärtig oder innerhalb der letzten 3 Jahre vor Ablauf der Angebotsfrist erbrachten vergleichbaren Leistungen (Referenzen), von denen mindestens 2 (zwei) für öffentliche Auftraggeber erbracht worden sein müssen.
Diese Referenzleistungen müssen zum Nachweis der Vergleichbarkeit mit dem beschriebenen Auftragsgegenstand und dort bezifferten Gesprächsminuten pro Monat, den Anschlusstypen, der Anschlussanzahl und der Standortanzahl vergleichbar, umfassen. Zudem müssen die Referenzleistungen die Einrichtung einer deutschsprachigen 24-Stunden-Hotline beinhalten. Die Referenzleistungen müssen außerdem für mindestens 2 unterschiedliche Auftraggeber erbracht worden sein, von denen einer ein öffentlicher Auftraggeber sein muss. Die Darstellung der Referenz muss insbesondere die folgenden Angaben enthalten: Name des Auftraggebers, Leistungszeitraum (von-bis), Inhalt und Umfang der Leistung. Bei der Angabe des/der Auftraggeber/s sind die jeweiligen Ansprechpartner mit Kontaktdaten (Telefon- oder Telefaxnummer oder E-Mail-Adresse) anzugeben. Die Einreichung einer Bescheinigung der Referenz- Auftraggeber ist nicht erforderlich.
Diese Referenzleistungen müssen zum Nachweis der Vergleichbarkeit mit dem beschriebenen Auftragsgegenstand und dort bezifferten Gesprächsminuten pro Monat, den Anschlusstypen, der Anschlussanzahl und der Standortanzahl vergleichbar, umfassen. Zudem müssen die Referenzleistungen die Einrichtung einer deutschsprachigen 24-Stunden-Hotline beinhalten. Die Referenzleistungen müssen außerdem für mindestens 2 unterschiedliche Auftraggeber erbracht worden sein, von denen einer ein öffentlicher Auftraggeber sein muss. Die Darstellung der Referenz muss insbesondere die folgenden Angaben enthalten: Name des Auftraggebers, Leistungszeitraum (von-bis), Inhalt und Umfang der Leistung. Bei der Angabe des/der Auftraggeber/s sind die jeweiligen Ansprechpartner mit Kontaktdaten (Telefon- oder Telefaxnummer oder E-Mail-Adresse) anzugeben. Die Einreichung einer Bescheinigung der Referenz- Auftraggeber ist nicht erforderlich.
Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zu Sicherung der Qualität; der Nachweis kann auch durch Vorlage eines Zertifikats nach DIN EN ISO 9000 ff. oder gleichwertig (in Kopie) erbracht werden.
Der Bieter hat zur Leistungserbringung die gemäß Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als Grundschutz erforderlichen Sicherheitsmindeststandards ISO/IEC 27001 nach IT-Grundschutz (BSI-Standard 100-2; 100-1; 100-3 und IT-Grundschutz-Kataloge) einzuhalten. Der Bieter muss über die gesamte Vertragsdauer nach ISO/IEC 27001 oder auf Basis des IT-Grundschutzes des BSI zertifiziert sein. Ein aktueller Zertifizierungsnachweis ist beizufügen.
Der Bieter hat zur Leistungserbringung die gemäß Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als Grundschutz erforderlichen Sicherheitsmindeststandards ISO/IEC 27001 nach IT-Grundschutz (BSI-Standard 100-2; 100-1; 100-3 und IT-Grundschutz-Kataloge) einzuhalten. Der Bieter muss über die gesamte Vertragsdauer nach ISO/IEC 27001 oder auf Basis des IT-Grundschutzes des BSI zertifiziert sein. Ein aktueller Zertifizierungsnachweis ist beizufügen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Erteilung einer Vertragserfüllungsbürgschaft über 5 % der Bruttoangebotssumme, im Übrigen gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend.
Sonstige besondere Bedingungen:
Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung für Dienst- und Bauleistungen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG – NRW), Verpflichtungserklärung nach § 18 TVgG – NRW zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen, Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG – NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung für Dienst- und Bauleistungen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG – NRW), Verpflichtungserklärung nach § 18 TVgG – NRW zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen, Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG – NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Nach Überweisung eines Kostenbeitrages von 38,50 EUR können die Unterlagen bei der Submissionsstelle der Stadt Duisburg, Friedrich-Wilhelm-Str. 96 in 47051 Duisburg, Telefon +49 2032833144, Telefax +49 2032833400, angefordert werden. Bei jeder Anforderung oder Abholung ist der von der Post oder Bank quittierte Einzahlungsbeleg, Onlinebanking-Auszug oder ein Verrechnungsscheck beizufügen. Überweisen Sie bitte den Betrag unter Angabe der Sachkonto-Nr. 376272 und der Ausschreibungsnummer 2014-0272 an die Stadtsparkasse Duisburg, Kontoinhaber:
Nach Überweisung eines Kostenbeitrages von 38,50 EUR können die Unterlagen bei der Submissionsstelle der Stadt Duisburg, Friedrich-Wilhelm-Str. 96 in 47051 Duisburg, Telefon +49 2032833144, Telefax +49 2032833400, angefordert werden. Bei jeder Anforderung oder Abholung ist der von der Post oder Bank quittierte Einzahlungsbeleg, Onlinebanking-Auszug oder ein Verrechnungsscheck beizufügen. Überweisen Sie bitte den Betrag unter Angabe der Sachkonto-Nr. 376272 und der Ausschreibungsnummer 2014-0272 an die Stadtsparkasse Duisburg, Kontoinhaber:
Stadt Duisburg, Konto-Nr.: 200200400, BLZ 350 500 00. Ihre Bankverbindung für Zahlungen aus dem Ausland: IBAN: DEOS 3505 0000 0200 2004 00, BIG (SW IFT-Code) DUISDE33XXX. Die Verdingungsunterlagen werden nur versandt, wenn der Nachweis über die Einzahlung vorliegt. Der eingezahlte Kostenbeitrag wird nicht erstattet.
Stadt Duisburg, Konto-Nr.: 200200400, BLZ 350 500 00. Ihre Bankverbindung für Zahlungen aus dem Ausland: IBAN: DEOS 3505 0000 0200 2004 00, BIG (SW IFT-Code) DUISDE33XXX. Die Verdingungsunterlagen werden nur versandt, wenn der Nachweis über die Einzahlung vorliegt. Der eingezahlte Kostenbeitrag wird nicht erstattet.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-12-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Carsten Staffran
Internetadresse: www.dvv.de🌏
Name: DEG Duisburger Einkaufsgesellschaft mbH
Kontaktperson: Herrn Carsten Saffran
Fax: +49 2036044903790 📠
Name: Stadt Duisburg – Submissionsstelle
Postanschrift: Friedrich-Wilhelm-Str. 96
Postleitzahl: 47051
Kontaktperson: Frau Tebart; Frau Lusczymak
Telefon: +49 2032833144 / 2032833199📞
E-Mail: submissionsstelle@stadt-duisburg.de📧
Fax: +49 2032833400 📠
URL der Dokumente: www.duisburg.de/submissionen🌏
Name: Stadt Duisburg – Submissionsstelle
Kontaktperson: Frau Tebart
Telefon: +49 2032833144📞
URL der Teilnahme: www.duisburg.de/submissionen🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-01-01 📅
Datum des Endes: 2017-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2014-0272
Zusätzliche Informationen
(1) Zur Durchführung dieser Vergabe haben sich vorerst folgende öffentliche Auftraggeber zu einer Kooperation zusammengeschlossen:
— Stadt Duisburg inkl. Tochtergesellschaften,
— Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH inkl. Tochtergesellschaften,
Ziel der Kooperation ist es, Bedarfe zu bündeln und Ausschreibungen gemeinsam durchzuführen.
Der Auftraggeber behält sich vor, während der Laufzeit des Vertrages, für weitere städtische Gesellschaften der Stadt Duisburg über die oben genannten Mengen/Stückzahlen hinausgehenden Leistungen abzurufen.
Die das Vergabeverfahren koordinierende Stelle ist die:
DEG Duisburger Einkaufsgesellschaft mbH,
Heerstr. 20,
47053 Duisburg.
Im Außenverhältnis gegenüber den Bietern/-innen wird der Auftraggeber im Vergabeverfahren durch die DEG Duisburger Einkaufsgesellschaft mbH vertreten.
Nach Zuschlagserteilung wird als koordinierender Vertragspartner gegenüber dem Auftragnehm er folgende Stelle durch die kooperierenden Auftraggeber benannt:
DU-IT Gesellschaft für Informationstechnologie Duisburg mbH,
Bungertstr. 27,
(2) Bei der Erstellung des Angebots sind die von der unter Abschnitt I.1) genannten Kontaktstelle bereitgestellten Erklärungsvordrucke zu verwenden.
(3) Das Angebot ist als solches zu kennzeichnen („Nicht öffnen!“) und bis zu der unter Abschnitt IV.3.4) genannten Frist bei der unter Abschnitt I.1) angegebenen Adresse (Kontaktstelle) in einem fest verschlossenen Umschlag in Schriftform einzureichen (§ 14 EG Abs. 2 S. 1 VOL/A).
(3) Das Angebot ist als solches zu kennzeichnen („Nicht öffnen!“) und bis zu der unter Abschnitt IV.3.4) genannten Frist bei der unter Abschnitt I.1) angegebenen Adresse (Kontaktstelle) in einem fest verschlossenen Umschlag in Schriftform einzureichen (§ 14 EG Abs. 2 S. 1 VOL/A).
(4) Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen durch die Vergabestelle oder den Auftraggeber im Übrigen findet nicht statt.
(5) Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per Fax oder E-Mail an die unter Abschnitt I.1) genannte Kontaktstelle zu richten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Cecilienallee 2
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
§ 107 Abs. 3 S. 1 GWB lautet:
Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Die Vergabestelle wird gemäß § 101a GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 101a Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information per Telefax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 101a Abs. 1 Satz 3 und 4 GWB). Die Frist beginnt am Tag der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 101a Abs. 1 Satz 5 GWB.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle wird gemäß § 101a GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 101a Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information per Telefax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 101a Abs. 1 Satz 3 und 4 GWB). Die Frist beginnt am Tag der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 101a Abs. 1 Satz 5 GWB.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Telefon: +49 2114753131📞
Fax: +49 2114783989 📠
Quelle: OJS 2014/S 164-293608 (2014-08-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-04-28) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-11-04 📅
Name: T-Systems International GmbH
Postanschrift: Saarstr. 12-16
Postort: Duisburg
Postleitzahl: 47058
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: www.t-systems.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Carsten Saffran