Durchführung von Potenzialanalysen für Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse in Dortmund nach dem Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss. Übergang Schule-Beruf in NRW“

Vergabe- und Beschaffungszentrum der Stadt Dortmund

Die Stadt Dortmund ist eine von 7 sog. Referenzkommunen, die seit Anfang 2012 das Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss. Übergang Schule-Beruf in NRW“ umsetzen. Für die kommunale Koordinierung ist das Regionale Bildungsbüro der Stadt Dortmund verantwortlich.
„Kein Abschluss ohne Anschluss. Übergang Schule-Beruf in NRW“ - nach diesem Motto führt Nordrhein-Westfalen ein landesweit einheitliches und effizient gestaltetes Übergangssystem ein, das alle Schülerinnen und Schüler in den Blick nimmt und darauf zielt, ihnen einen guten, zielgerichteten Start in Ausbildung oder Studium zu ermöglichen.
Eins der zentralen Handlungsfelder ist die Stärkung der Berufsorientierung an den allgemeinbildenden Schulen. Ab Klasse 8 erhalten alle Schülerinnen und Schüler eine verbindliche, systematische und geschlechtersensible Berufs- und Studienorientierung mit regelmäßigen Praxisphasen. Ergänzend zum Unterricht werden Berufsfelderkundungen und Praktika ermöglicht, um betriebliche Wirklichkeit zu erfahren und verschiedene Berufsfelder kennenzulernen. Im neuen Übergangssystem sind Gymnasien genauso einbezogen wie Haupt-, Real-, Gesamt- und Förderschulen.
Ein wesentliches Element der schulischen Berufsorientierung ist die eintägige Potenzialanalyse für alle Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen an Förderschulen, Hauptschulen, Realschulen, Gesamtschulen und Gymnasien. Ziel der Potenzialanalysen ist es, den Jugendlichen zum Start ihrer beruflichen Orientierung die Chance zu bieten, eigene Potenziale und Stärken zu erkennen und damit die Grundlage für ihren weiteren Berufsorientierungsprozess zu schaffen.
Die Potenzialanalysen sollen entsprechend der Bestimmungen zu „Kein Abschluss ohne Anschluss. Übergang Schule-Beruf- in NRW“ (KAoA) durchgeführt werden (siehe hierzu auch „Kein Abschluss ohne Anschluss. Übergang Schule-Beruf in NRW. Zusammenstellung der Instrumente und Angebote“, MAIS NRW, Stand November 2012; Standardelement SBO 5: Potenzialanalyse und Erläuterungen des MSW zu SBO 5).
Eine besondere Zielgruppe in Dortmund sind die zugewanderten Kinder und Jugendlichen mit keinen oder geringen Sprachkenntnissen (Los 7).
Diese SchülerInnen werden im kommenden Schuljahr in gesonderten "Auffangklassen " an 5 Gesamtschulen, 4 Gymnasien, 7 Hauptschulen und 5 Realschulen beschult.
Ca. 220 SchülerInnen davon sind dem 8. Jahrgang zuzuordnen. Um diesen Jugendlichen den Einstieg in den schulischen Berufsorientierungsprozess im Rahmen von KAoA zu ermöglichen, sollen sie eine konzeptionell auf diese Zielgruppe zugeschnittene PA erhalten.
Im Schuljahr 2014/15 sind in Dortmund insgesamt 3124 Potenzialanalysen an einer Hauptschule, 8 Realschulen, 4 Gesamtschulen und 15 Gymnasien durchzuführen, zuzüglich der 220 SchülerInnen in den Auffangklassen (gesamt 3344).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-09-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-08-01.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-08-01 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-08-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Allgemeine und berufliche Bildung
Menge oder Umfang:
Los 1: 418 PAs für Schüler/innen an 4 Dortmunder RealschulenLos 2: 418 PAs für Schüler/innen an 4 Dortmunder Realschulen plus 88 PAs fürSchüler/innen einer Dortmunder Hauptschule ( 506)Los 3: 526 PAs für Schüler/innen an 4 Dortmunder GesamtschulenLos 4: 558 PAs für Schüler/innen an 5 Dortmunder GymnasienLos 5: 558 PAs für Schüler/innen an 5 Dortmunder GymnasienLos 6: 558 PAs für Schüler/innen an 5 Dortmunder GymnasienLos 7: 220 PAs für Schüler/innen in Auffangklassen an 5 Gesamtschulen, 4 Gymnasien,7 Hauptschulen und 5 RealschulenDie Dienstleistungserbringung muss im Schuljahr 2014/2015 abgeschlossen sein (Abschluss: 26.6.2015).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Allgemeine und berufliche Bildung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vergabe- und Beschaffungszentrum der Stadt Dortmund
Postanschrift: Viktoriastr. 15
Postleitzahl: 44122
Postort: Dortmund
Kontakt
Internetadresse: http://www.dortmund.de 🌏
E-Mail: mbartz@stadtdo.de 📧
Telefon: +49 2315024633 📞
Fax: +49 2315010091 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-08-01 📅
Einreichungsfrist: 2014-09-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-08-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 149-268367
ABl. S-Ausgabe: 149
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber ist an die Bestimmungen des Runderlasses des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen „Verhütung und Bekämpfung von Korruption in der öffentlichen Verwaltung“ vom 26.04.2005 -IR 12.02.2006- Nr. 3.1 und 3.3 gebunden. Für die Auftragsvergabe gelten die Bedingungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW). Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, den Nachunternehmer und den Verleiher von Arbeitskräften zur Bestätigung der Erklärung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern. Die Verwendung des Bewerbungsbogens wird dringend empfohlen, da sich hieraus zusätzlich die Kriterienbewertung ergibt. Sollten die Unterlagen nicht genutzt werden, müssen Ihre Angaben inhaltlich identisch und nachvollziehbar sein. Falls dies nicht der Fall ist, geht dies zu Lasten des Bewerbers. Die Bewertung und die Gewichtung der Kriterien sind dem Bewerbungsformblatt zu entnehmen. Fehlende Erklärungen, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Vergabestelle bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Der Bewerber hat jedoch keinen Anspruch darauf, dass die Vergabestelle von dieser Regelung Gebrauch macht. Unvollständige Bewerbungen führen zum Ausschluss. Die Unterlagen und eingehende Bieterfragen inkl. der entsprechenden Antworten werden auf der Vergabeplattform: https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/company/welcome.do zur Verfügung gestellt. Die Registrierung ist kostenlos!
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Dortmund ist eine von 7 sog. Referenzkommunen, die seit Anfang 2012 das Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss. Übergang Schule-Beruf in NRW“ umsetzen. Für die kommunale Koordinierung ist das Regionale Bildungsbüro der Stadt Dortmund verantwortlich.
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„Kein Abschluss ohne Anschluss. Übergang Schule-Beruf in NRW“ - nach diesem Motto führt Nordrhein-Westfalen ein landesweit einheitliches und effizient gestaltetes Übergangssystem ein, das alle Schülerinnen und Schüler in den Blick nimmt und darauf zielt, ihnen einen guten, zielgerichteten Start in Ausbildung oder Studium zu ermöglichen.
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Eins der zentralen Handlungsfelder ist die Stärkung der Berufsorientierung an den allgemeinbildenden Schulen. Ab Klasse 8 erhalten alle Schülerinnen und Schüler eine verbindliche, systematische und geschlechtersensible Berufs- und Studienorientierung mit regelmäßigen Praxisphasen. Ergänzend zum Unterricht werden Berufsfelderkundungen und Praktika ermöglicht, um betriebliche Wirklichkeit zu erfahren und verschiedene Berufsfelder kennenzulernen. Im neuen Übergangssystem sind Gymnasien genauso einbezogen wie Haupt-, Real-, Gesamt- und Förderschulen.
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Ein wesentliches Element der schulischen Berufsorientierung ist die eintägige Potenzialanalyse für alle Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen an Förderschulen, Hauptschulen, Realschulen, Gesamtschulen und Gymnasien. Ziel der Potenzialanalysen ist es, den Jugendlichen zum Start ihrer beruflichen Orientierung die Chance zu bieten, eigene Potenziale und Stärken zu erkennen und damit die Grundlage für ihren weiteren Berufsorientierungsprozess zu schaffen.
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Die Potenzialanalysen sollen entsprechend der Bestimmungen zu „Kein Abschluss ohne Anschluss. Übergang Schule-Beruf- in NRW“ (KAoA) durchgeführt werden (siehe hierzu auch „Kein Abschluss ohne Anschluss. Übergang Schule-Beruf in NRW. Zusammenstellung der Instrumente und Angebote“, MAIS NRW, Stand November 2012; Standardelement SBO 5: Potenzialanalyse und Erläuterungen des MSW zu SBO 5).
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Eine besondere Zielgruppe in Dortmund sind die zugewanderten Kinder und Jugendlichen mit keinen oder geringen Sprachkenntnissen (Los 7).
Diese SchülerInnen werden im kommenden Schuljahr in gesonderten "Auffangklassen " an 5 Gesamtschulen, 4 Gymnasien, 7 Hauptschulen und 5 Realschulen beschult.
Ca. 220 SchülerInnen davon sind dem 8. Jahrgang zuzuordnen. Um diesen Jugendlichen den Einstieg in den schulischen Berufsorientierungsprozess im Rahmen von KAoA zu ermöglichen, sollen sie eine konzeptionell auf diese Zielgruppe zugeschnittene PA erhalten.
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Im Schuljahr 2014/15 sind in Dortmund insgesamt 3124 Potenzialanalysen an einer Hauptschule, 8 Realschulen, 4 Gesamtschulen und 15 Gymnasien durchzuführen, zuzüglich der 220 SchülerInnen in den Auffangklassen (gesamt 3344).
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Los 1: 418 PAs für Schüler/innen an 4 Dortmunder Realschulen
Kurze Beschreibung: 418 PAs für Schüler/innen an 4 Dortmunder Realschulen
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Los 2: 418 PAs für Schüler/innen an 4 Dortmunder Realschulen plus 88 PAs für Schüler/innen einer Dortmunder Hauptschule (gesamt 506)
Kurze Beschreibung:
418 PAs für Schüler/innen an 4 Dortmunder Realschulen plus 88 PAs für Schüler/innen einer Dortmunder Hauptschule (gesamt 506)
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Los 3: 526 PAs für Schüler/innen an 4 Dortmunder Gesamtschulen
Kurze Beschreibung: 526 PAs für Schüler/innen an 4 Dortmunder Gesamtschulen
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Los 4: 558 PAs für Schüler/innen an 5 Dortmunder Gymnasien
Kurze Beschreibung: 558 PAs für Schüler/innen an 5 Dortmunder Gymnasien
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: Los 5: 558 PAs für Schüler/innen an 5 Dortmunder Gymnasien
Losnummer: 6
Bezeichnung des Loses: Los 6: 558 PAs für Schüler/innen an 5 Dortmunder Gymnasien
Losnummer: 7
Bezeichnung des Loses: Los 7 220 PAs für Schüler/innen in Auffangklassen an 5 Gesamtschulen, 4 Gymnasien, 7 Hauptschulen und 5 Realschulen
Kurze Beschreibung:
220 PAs für Schüler/innen in Auffangklassen an 5 Gesamtschulen, 4 Gymnasien, 7 Hauptschulen und 5 Realschulen
Menge oder Umfang:
Los 1: 418 PAs für Schüler/innen an 4 Dortmunder Realschulen
Los 2: 418 PAs für Schüler/innen an 4 Dortmunder Realschulen plus 88 PAs für
Schüler/innen einer Dortmunder Hauptschule ( 506)
Los 3: 526 PAs für Schüler/innen an 4 Dortmunder Gesamtschulen
Los 4: 558 PAs für Schüler/innen an 5 Dortmunder Gymnasien
Los 5: 558 PAs für Schüler/innen an 5 Dortmunder Gymnasien
Los 6: 558 PAs für Schüler/innen an 5 Dortmunder Gymnasien
Los 7: 220 PAs für Schüler/innen in Auffangklassen an 5 Gesamtschulen, 4 Gymnasien,
7 Hauptschulen und 5 Realschulen
Die Dienstleistungserbringung muss im Schuljahr 2014/2015 abgeschlossen sein (Abschluss: 26.6.2015).
Beschreibung der Optionen:
Es können Angebote für ein oder mehrere Lose abgegeben werden. Ein Bieter erhält jedoch maximal 2 Lose. Daher bitten wir Sie Ihre Priorität ebenfalls anzugeben.
Referenznummer: 190340-0008-F024/14
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dortmund

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die geforderten Nachweise gemäß III 2.1 bis III 2.3 sind in einem Bewerbungsformular zusammengefasst. Diese erhalten Sie auf schriftliche Anforderung oder per Mail, bei der Stadt Dortmund, Vergabe- und Beschaffungszentrum, Viktoriastraße 15, 44137 Dortmund unter Benennung des Projekttitels „Potentialanalysen“. Das Bewerbungsformular ist vollständig vom Bewerber auszufüllen, mit den geforderten Anlagen zu versehen und vom Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder dem bevollmächtigtem Vertreter rechtsverbindlich zu unterschreiben. Die Einreichung der Bewerbungen hat auf dem Postweg als Original in Papierform zu erfolgen. Eine Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien gemäß § 4 Abs. 6 lit. a-g und Abs. 9 lit. a-e VOF und § 13 Abs. 1 TVgG NRW vorliegen, eine Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit Firmen und/oder beteiligten Büros und eine Verpflichtungserklärung gemäß § 4, 18 und 19 TVgG NRW sind beizubringen (siehe Vordruck).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Bewerber haben Nachweise der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit entsprechend § 5 Abs. 4 VOF durch Vorlage der Nachweise A-F zu belegen.
A) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (Mind. 2 000 000 EUR für Personen- und 1 500 000 EUR Sach-/ und Vermögensschäden),
B) Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes,
C) Unbedenklichkeitsbescheinigung zur Erteilung öffentlicher Aufträge von der zuständigen Stadtkasse am Sitz des Unternehmens bzw. der Zweigstelle, die das Angebot abgibt,
D) Nachweis Eintrag beim zuständigen Registergericht oder Eigenerklärung, falls kein Eintrag vorliegt,
E) Angaben über den jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (2011–2013),
F) Honorarumsatz für Potentialanalysen der letzten 3 Jahre (2011–2013).
Bitte beachten Sie, dass die Nachweise B) und C) nicht älter als 6 Monate sein dürfen. Die Frist wird ab dem Tag des Ablaufs der in der Vergabebekanntmachung genannten Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge zurück berechnet; dies gilt auch für den Fall einer nachträglichen Verlängerung der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge.
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Bitte reichen Sie die Unterlagen in doppelter Ausfertigung ein. Zur Vereinfachung der Bearbeitung bitten wir um die Einhaltung der oben aufgeführten Reihenfolge und entsprechende Gliederung
Mindeststandards: Die Mindeststandards können dem Bewerbungsbogen entnommen werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten: Nachweise gem. VOF § 5 Abs. (5) a – f, h sind mit der Bewerbung abzugeben.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer ausreichenden Haftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden siehe Bewerbungsformblatt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: ESF-Förderrichtlinien und AVB der Stadt Dortmund
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Doppelbewerbungen verschiedener Standorte eines Unternehmens sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbungen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschafen. Werden Teilleistungen an Nachunternehmer vergeben, ist den Bewerbungsunterlagen eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers beizufügen.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Die Potenzialanalyse wird in qualifizierten Teams professionell vorbereitet und durchgeführt.
Vorausgesetzt wird das Vorhandensein sozialpädagogischer Fachkompetenz im Team vorzugsweise in Form eines einschlägigen beruflichen Abschlusses als Diplom-Sozialpädagoge/pädagogin oder eines vergleichbaren Abschlusses oder mehrjährige Berufserfahrung in vergleichbaren Tätigkeiten.
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Alle an der Durchführung beteiligten Mitarbeiter/MitarbeiterInnen müssen für die Kompetenzfeststellung geschult und zertifiziert sein (Verfahrens- und Beobachterschulungen).
Bei zusätzlich eingesetztem Personal (Honorarkräfte usw.) ist sicher zu stellen, das dies ebenfalls über oben genannte Qualifikation verfügt.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 10
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllung der geforderten Mindestkriterien der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit- Erfüllung der zusätzlichen Bewertungskriterien. Die Bewertung und Gewichtung ist dem Bewerbungsformular zu entnehmen. Bei gleicher Punktzahl von Bewerbern entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren. Die Auslosung wird durch die am Verfahren nicht beteiligte Submissionsstelle des Vergabe- und Beschaffungszentrums durchgeführt.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Matthias Bartz
Internetadresse: www.dortmund.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-10-22 📅
Datum des Endes: 2015-06-26 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 190340-0008-F024/14
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber ist an die Bestimmungen des Runderlasses des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen „Verhütung und Bekämpfung von Korruption in der öffentlichen Verwaltung“ vom 26.04.2005 -IR 12.02.2006- Nr. 3.1 und 3.3 gebunden.
Für die Auftragsvergabe gelten die Bedingungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW). Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, den Nachunternehmer und den Verleiher von Arbeitskräften zur Bestätigung der Erklärung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern. Die Verwendung des Bewerbungsbogens wird dringend empfohlen, da sich hieraus zusätzlich die Kriterienbewertung ergibt. Sollten die Unterlagen nicht genutzt werden, müssen Ihre Angaben inhaltlich identisch und nachvollziehbar sein. Falls dies nicht der Fall ist, geht dies zu Lasten des Bewerbers. Die Bewertung und die Gewichtung der Kriterien sind dem Bewerbungsformblatt zu entnehmen. Fehlende Erklärungen, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Vergabestelle bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Der Bewerber hat jedoch keinen Anspruch darauf, dass die Vergabestelle von dieser Regelung Gebrauch macht. Unvollständige Bewerbungen führen zum Ausschluss.
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Die Unterlagen und eingehende Bieterfragen inkl. der entsprechenden Antworten werden auf der Vergabeplattform:
zur Verfügung gestellt. Die Registrierung ist kostenlos!

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bezirksregierung Arnsberg
Postanschrift: Seibertzstraße 1
Postort: Arnsberg
Postleitzahl: 59821
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.de 📧
Telefon: +49 2931822197 📞
Internetadresse: http://www.bezreg-arnsberg.de 🌏
Fax: +49 293182400159 📠
Name: s.o.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich zehn Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Fax oder E-Mail und 15 Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Post, wobei die Frist jeweils unabhängig vom Zugang der Information beim betroffenen Bewerber oder Bieter am Tag nach Absendung der Information beginnt (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens setzt ferner voraus, dass erkannte Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Vergabeverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2014/S 149-268367 (2014-08-01)