Energetische Sanierung Felix-Fechenbach-Berufskolleg Rohbauarbeiten II

Kreis Lippe Technisches Gebäudemanagement

Der Kreis Lippe beabsichtigt die Sanierung des Berufskollegs Detmold (FFB und DBB) zur Plusenergie Schule. Teilweise mit Förderung durch das Bundeswirtschaftsministerium im Rahmen des EnOB - Programms.
Die Maßnahme gliedert sich in 6 Hauptmaßnahmen:
1. Wärmedämmung der erdberührenden Außenwände, inkl. Dränage und thermischer Trennung der Außentreppen und Rampen (teilw. Als Betonfertigteile).
2. Wärmedämmung der Bodenfläche gegen Erdreich, mit Vacuum-Isolation-Paneele (VIP) unter Estrich.
3. Wärmedämmung der Fassade mit werkseitig vorgefertigten Dämmelementen in Holztafelbauweise und mineralischer Putzoberfläche.
4. Wärmedämmung der obersten Geschossdecke mit werkseitig vorgefertigten Dämmelementen in Holztafelbauweise.
5. Lieferung und Installation einer Photovoltaik-Anlage, als Indachsystem.
6. Lieferung und Installation einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Die Maßnahme erstreckt sich auf 6 Gebäudeteile und ist auf einen Gesamtzeitraum von 1 1/2 Jahren geplant. Abschluss und Abrechnung des Gesamzprojektes bis Ende 2014.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-01-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-01-09.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-01-09 Auftragsbekanntmachung
2014-04-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-01-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Schulgebäude
Menge oder Umfang:
Abbruch Beton/Mauerwerk Außentreppen ca. 6 Stck.Abbruch Betonstützmauern/Lichtschächte ca. 90 m³Kellerwände freilegen ca. 2 000 m³Abdichtung ca. 1 500 m²Dränagerohre ca. 800 mGlasschaumschotter ca. 750 m³Sichtbetonschalung 225 m²Schalung rau 225 m²Stützwände C30/37 Stb ca. 220 m²12 x Betonfertigteiltreppen 2-7Stg, 2xRampen, 6 x PflanztrögeBetonschneidarbeiten ca. 200 mPerimeterdämmung 70 m²684 000
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Gesamtwert des Auftrags: 684 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Schulgebäude 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreis Lippe Technisches Gebäudemanagement
Postanschrift: Bahnhofsstrasse 33
Postleitzahl: 32756
Postort: Detmold
Kontakt
Internetadresse: http://www.kreis-lippe.de 🌏
E-Mail: p.buschmann@kreis-lippe.de 📧
Telefon: +49 5231626814 📞
Fax: +49 5231630117212 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-01-09 📅
Einreichungsfrist: 2014-01-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-01-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 008-008861
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 60-099671
ABl. S-Ausgabe: 8
Zusätzliche Informationen
Bitte beachten Sie, dass der Teilnahmeantrag schriftlich eingereicht werden muss. Die Abgabe per E-Mail oder Telefax ist ausgeschlossen. ACHTUNG: Die Vergabestelle stellt neben dem Bewerbungsformular auch das Leistungsverzeichnis während des Teilnahmewettbewerbs auf das Vergabeportal. Das Leistungsverzeichnis sollte während des Teilnahmewettbewerbs bereits geprüft werden, da kurzfristig nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes die Bieter auf dieser Grundlage ein indikatives Angebot abgeben müssen. Das Leistungsverzeichnis ist nicht mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, sondern erst mit dem indikativen Angebot.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Kreis Lippe beabsichtigt die Sanierung des Berufskollegs Detmold (FFB und DBB) zur Plusenergie Schule. Teilweise mit Förderung durch das Bundeswirtschaftsministerium im Rahmen des EnOB - Programms.
Die Maßnahme gliedert sich in 6 Hauptmaßnahmen:
1. Wärmedämmung der erdberührenden Außenwände, inkl. Dränage und thermischer Trennung der Außentreppen und Rampen (teilw. Als Betonfertigteile).
2. Wärmedämmung der Bodenfläche gegen Erdreich, mit Vacuum-Isolation-Paneele (VIP) unter Estrich.
3. Wärmedämmung der Fassade mit werkseitig vorgefertigten Dämmelementen in Holztafelbauweise und mineralischer Putzoberfläche.
4. Wärmedämmung der obersten Geschossdecke mit werkseitig vorgefertigten Dämmelementen in Holztafelbauweise.
5. Lieferung und Installation einer Photovoltaik-Anlage, als Indachsystem.
6. Lieferung und Installation einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Die Maßnahme erstreckt sich auf 6 Gebäudeteile und ist auf einen Gesamtzeitraum von 1 1/2 Jahren geplant. Abschluss und Abrechnung des Gesamzprojektes bis Ende 2014.
Menge oder Umfang:
Abbruch Beton/Mauerwerk Außentreppen ca. 6 Stck.
Abbruch Betonstützmauern/Lichtschächte ca. 90 m³
Kellerwände freilegen ca. 2 000 m³
Abdichtung ca. 1 500 m²
Dränagerohre ca. 800 m
Glasschaumschotter ca. 750 m³
Sichtbetonschalung 225 m²
Schalung rau 225 m²
Stützwände C30/37 Stb ca. 220 m²
12 x Betonfertigteiltreppen 2-7Stg, 2xRampen, 6 x Pflanztröge
Betonschneidarbeiten ca. 200 m
Perimeterdämmung 70 m²
Dauer: 10 Monate
Referenznummer: FFB001
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 32756 Detmold.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung, dass bei Ausführung des Auftrages keine Waren verwendet werden, die unter Missachtung der in den ILO-Kernarbeitsnormen genannten Mindeststandards gewonnen oder hergestellt worden sind. Diese Mindeststandards ergeben sich aus:
1. dem Übereinkommen Nr. 29 über Zwangs- oder Pflichtarbeit vom 28. Juni 1930 (BGBl. 1956 II S. 641),
2. dem Übereinkommen Nr. 87 über die Vereinigungsfreiheit und den Schutz des Vereinigungsrechtes vom 9. Juli 1948 (BGBl. 1956 II S. 2073),
3. dem Übereinkommen Nr. 98 über die Anwendung der Grundsätze des Vereinigungsrechtes und des Rechtes zu Kollektivverhandlungen vom 1. Juli 1949 (BGBl. 1955 II S. 1123),
4. dem Übereinkommen Nr. 100 über die Gleichheit des Entgelts männlicher und weiblicher Arbeitskräfte für gleichwertige Arbeit vom 29. Juni 1951 (BGBl. 1956 II S. 24),
5. dem Übereinkommen Nr. 105 über die Abschaffung der Zwangsarbeit vom 25. Juni 1957 (BGBl. 1959 II S. 442),
6. dem Übereinkommen Nr. 111 über die Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf vom 25. Juni 1958 (BGBl. 1961 II S. 98),
7. dem Übereinkommen Nr. 138 über das Mindestalter für die Zulassung zur Beschäftigung vom 26. Juni 1973 (BGBl. 1976 II S. 202),
8. dem Übereinkommen Nr. 182 über das Verbot und unverzügliche Maßnahmen zur Beseitigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit vom 17. Juni 1999 (BGBl. 2001 II S. 1291).
Eigenerklärung, dass der Bewerber keine schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen. Dies ist der Fall, wenn eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist wegen:
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a) § 129 des Strafgesetzbuches (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), §129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
b) § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
c) § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
d) § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
e) § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
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f) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr),
g) § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
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Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Bewerber oder einem Bieter zuzurechnen, wenn sie für diesen Bewerber oder Bieter bei der Führung der Geschäfte selbstverantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes gegen Ordnungswidrigkeiten dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für den Bewerber oder Bieter handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt.
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Eigenerklärung, dass keine Verfehlungen vorliegt, die zu einer Eintragung im Vergaberegister NRW führen könnte, (insbes. kein Verstoß gegen § 21 AEntG),
Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat und eine Erklärung, dass sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet,
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Eigenerklärung, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß nachgekommen ist nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat.
Gültiger Nachweis, dass die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß entrichtet werden durch Vorlage einer Bescheinigung des Vereins für Präqualifizierung von Bauunternehmen e.V. oder aber des zuständigen Sozialversicherungsträgers bzw. der Einzugsstelle oder der Sozialkasse. Nachweise bzw. Bescheinigungen dürfen nicht älter als ein Jahr sein. Die vorgenannten Unterlagen sind in jedem Fall auch von allen im Auftragsfall einzusetzenden Nachunternehmern mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
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Verpflichtungserklärung des Bieters und bereits aller bekannter Nachunternehmer zur Tariftreue gemäß § 4 TVgG-NRW. Soweit in Ausnahmefällen kein für allgemeinverbindlich erklärter Tarifvertrag gelten sollte, müssen sich Bieter und Nachunternehmer verpflichten, im Auftragsfall ein Mindestentgelt von EUR 8,62 für die Ausführung des Auftrages zu zahlen.
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Eigenerklärung zur Frauenförderung gemäß § 19 TVgG-NRW
Alle Antworten und Unterlagen müssen dem Teilnahmeantrag beiliegen. Die Vergabestelle behält sich vor, Unterlagen nachzufordern.
Gibt eine Bewerbergemeinschaft ein Teilnahmeantrag ab, ist es erforderlich, dass jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft die vorgenannten Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit abgibt.
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder Fachkunde (technische Leistungsfähigkeit) der Fähigkeiten von Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter, Konzernunternehmen sowie sonstige Dritte) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für diesen Fall ist eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers dem Teilnahmeantrag beizufügen. Weiter hat der Nachunternehmer seine Zuverlässigkeit anhand der vorgenannten Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung, dass der Bewerber über eine Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung mit einer ausreichenden Deckungssumme für Personen- und Sachschäden verfügt. Verfügt der Bewerber zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages noch nicht über einen entsprechenden Versicherungsschutz, ist es ausreichend, wenn er bestätigt, den Versicherungsschutz im Auftragsfall entsprechend aufzustocken.
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Eigenerklärung zu den Umsätzen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
Anzahl der Mitarbeiter in den letzten 3 Geschäftsjahren
Gibt eine Bewerbergemeinschaft ein Teilnahmeantrag ab, ist es erforderlich, dass jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft die vorgenannten Eigenerklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit abgibt.
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder Fachkunde (technische Leistungsfähigkeit) der Fähigkeiten von Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter, Konzernunternehmen sowie sonstige Dritte) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für diesen Fall ist eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem hat der Nachunternehmer die Eigenerklärung zu Referenzen sowie die Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit und wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eigenerklärung zu vergleichbaren Referenzen aus den letzten drei Jahren einschließlich Angabe des Auftragsvolumens und Benennung eines Ansprechpartners.
Angabe von Umweltmanagementmaßnahmen (z.B. Verwendung regionaler Baumaterialien), die bei der Ausführung des Auftrages zur Anwendung kommen sollen oder Bescheinigung unabhängiger Stellen über das Umweltmanagement des Bieters, etwa Eco-Management-and-Audit-Scheme (EMAS) oder gleichwertig.
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Alle Antworten und Unterlagen müssen bei Abgabe des Teilnahmeantrages vorliegen. Die Vergabestelle behält sich vor, Unterlagen nachzufordern.
Gibt eine Bewerbergemeinschaft ein Teilnahmeantrag ab, muss nach den vorgelegten Referenzen die Bewerbergemeinschaft als Ganzes über die erforderliche Fachkunde verfügen. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat für den im Auftragsfall von ihm zu übernehmenden Leistungsteil die Fachkunde nachzuweisen.
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Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Fachkunde der Fähigkeiten von Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter, Konzernunternehmen und sonstige Dritte) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und dem Unternehmen bestehenden Verbindung. In diesem Fall ist eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem hat der Nachunternehmer die vorgenannte Eigenerklärung zu Referenzen sowie die Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft über 5 % bei Auftragssummen von mindestens 250 000 EUR ohne Umsatzsteuer
Mängelansprüchebürgschaft über 3 % der Auftragssumme . Im übrigen wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung abzugeben,
in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird;
in der alle Mitglieder mit postalischer Anschrift aufgeführt werden;
in der ein von allen für die Durchführung des Vertrages gegenüber dem Auftraggeber bevollmächtigter Vertreter benannt und erklärt wird, dass dieser Vertreter gegenüber dem Auftraggeber alle Mitglieder rechtsverbindlich vertreten wird;
in der die postalische Anschrift des Vertreters angegeben wird, über den der gesamte Schriftverkehr abgewickelt wird.
Soweit die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft das bevollmächtigte Mitglied nicht benannt haben, behält sich die Vergabestelle vor, diese Angaben nachzufordern.
Alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haften im Auftragsfall gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch für die Erfüllung sämtlicher vertraglicher Verpflichtungen.
Es ist grundsätzlich unzulässig, als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bewerber am Vergabeverfahren teilzunehmen. Ein solches Verhalten ist regelmäßig als unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede zu werten und führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Dies gilt nur dann nicht, wenn der Bewerber mit seinem Teilnahmeantrag nachweist, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt werden. Gleiches gilt für den Fall, dass sich ein Bewerber an verschiedenen Bewerbergemeinschaften beteiligt.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Der Auftrag unterfällt dem Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen (TVgG-NRW). Gem. § 8 Abs. 1 TVgG-NRW wird darauf hingewiesen, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die gem. § 4 (Tariftreuepflicht, Mindestlohn), § 18 (Berücksichtigung sozialer Kriterien) und § 19 (Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie) erforderlichen Verpflichtungserklärungen abzugeben haben.
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Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Vergabestelle wird nach formaler Prüfung der Teilnahmeanträge den Bewerberkreis anhand der nachgewiesenen Eignung voraussichtlich auf fünf Bewerber begrenzen.Die Einschränkung des Teilnehmerkreises erfolgt auf Basis der mit den Teilnahmeanträgen einzureichenden Angaben zu Referenzen. Maximal können 100 Punkte erreicht werden. Die Vergabestelle behält sich eine Überprüfung der Referenzen beim genannten Ansprechpartner vor. Soweit die Referenzen als gut bewertet werden, entscheidet die Anzahl der Referenzen über die Auswahl. Soweit die Vergabestelle bei Prüfung der Referenz feststellt, dass Leistungen nicht zur Zufriedenheit des Auftraggebers erbracht wurden, führt dies in der Regel zum Ausschluss.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Eigenbetrieb Schulen des Kreises Lippe Technisches Gebäudemanagement
Herrn Buschmann
Name: Kreis Lippe / Zentrale Submissionsstelle
Postanschrift: Felix-Fechenbach-Strasse 5
Telefon: +49 5231624910 📞
E-Mail: subissionsstelle@kreis-lippe.de 📧
Fax: +49 5231626689 📠
URL der Dokumente: http://www.owl-vergabeportal.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.kreis-lippe.de 🌏

Referenz
Daten
Veröffentlichungsdatum: 2013-03-26 📅
2013-08-28 📅
2013-06-18 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: FFB001
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2013/S 60-099671
2013/S 166-287953
2013/S 116-197092
Zusätzliche Informationen
Bitte beachten Sie, dass der Teilnahmeantrag schriftlich eingereicht werden muss. Die Abgabe per E-Mail oder Telefax ist ausgeschlossen.
ACHTUNG: Die Vergabestelle stellt neben dem Bewerbungsformular auch das Leistungsverzeichnis während des Teilnahmewettbewerbs auf das Vergabeportal. Das Leistungsverzeichnis sollte während des Teilnahmewettbewerbs bereits geprüft werden, da kurzfristig nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes die Bieter auf dieser Grundlage ein indikatives Angebot abgeben müssen. Das Leistungsverzeichnis ist nicht mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, sondern erst mit dem indikativen Angebot.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Detmold
Postanschrift: Leopoldstr. 15
Postort: Detmold
Postleitzahl: 32756
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: karl-heinz.krull@bezreg-detmold.nrw.de 📧
Telefon: +49 5231711710 📞
Internetadresse: http://www.bezreg-detmold.nrw.de/ 🌏
Fax: +49 5231711715 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinweis zur Geltendmachung von Vergaberechtsverstößen vor der Vergabekammer:
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nur zulässig ist, soweit
der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber der Vergabestelle unverzüglich, spätestens innerhalb von 14 Tagen nach Erkennen gerügt hat;
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle gerügt hat;
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens mit Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird.
Weitere Einzelheiten können § 107 GWB entnommen werden.
Quelle: OJS 2014/S 008-008861 (2014-01-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-04-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 688 133,62 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Bahnhofsstraße 33

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-04-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-04-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 073-125197
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 8-008861
ABl. S-Ausgabe: 73

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (75)
2. (Produktangaben: berücksichtigte Positionen siehe Nr. 2; Nebenangebote: siehe Formblatt 226 (5)
3. Vertragsbedingungen Nebenangebote Formblatt 226 (5)
4. Folgekosten Nebenangebote Formblatt 226 (5)
5. Energieeffizienz (5)
6. Andere, z. B. Gestaltung, ölologische Folgewirkungen (5)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-03-31 📅
Name: Meier Baugesellschaft mbH
Postanschrift: Lange Straße 85
Postort: Detmold
Postleitzahl: 32760
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nur zulässig ist, soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber der Vergabestelle unverzüglich, spätestens innerhalb von 14 Tagen nach Erkennen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens mit Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird. Weitere Einzelheiten können § 107 GWB entnommen werden.
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Quelle: OJS 2014/S 073-125197 (2014-04-09)