Ingenieurleistungen für die Tragwerksplanung (LP 1-6) gem. HOAI 2013 § 51 „Ingenieurleistungen Tragwerksplanung - Gebäude“ für den massiven Teil des Neubaus (Untergeschoss) der Klinik- und Institutsbereiche der Nassforschung auf dem Gelände des Universitätsklinikums in Düsseldorf (Vergabe-Nr.: 041/14)

Universitätsklinikum Düsseldorf

Das Universitätsklinikum Düsseldorf plant einen Laborneubau für die Nassforschung in Modulbauweise zu errichten (nachfolgend „Bauvorhaben“ genannt). In dem Neubau werden Institute und Laboreinrichtungen des klinischen und vorklinischen Bereichs der UKD zusammengezogen die sich bisher in den PCB belasteten Gebäudeteilen 23.02, 23.03, 23.11 und 23.12 befinden. Es handelt sich überwiegend um Labore der Forschung und Lehre in S1 / S2 – Qualität für molekularbiologisch-nasspräparatives, chemisch- nasspräparatives und geräteintensives Arbeiten, mit einem gewissen Grad an computerbezogenen theoretisch deduktiven Arbeiten.
Die Labor- und Arbeitsflächen sollen zukunftsfähig gestaltet werden. Das Raum- und Funktionsprogramm sieht eine prozess- und nutzungsorientierte Flächenzuordnung auf Basis von Standardraumgrößen verschiedener Größenordnungen vor. Um Synergien zu ermöglichen ist die Ausbildung von nutzungsorientierten Clustern wirtschaftlich ausdrücklich gewünscht. Eine flexible Raumkonfiguration im Sinne eines nachhaltigen Gebäudebetriebs in der Zukunft steht ebenso im Vordergrund. Der Modulneubau soll auf dem Campus der UKD errichtet werden. Die Lage auf dem Baufeld wird noch durch den Bauherren im Einklang mit dem Masterplan und den technischen und organisatorischen und städtebaulichen Bedingungen bestimmt werden. Um die angestrebte, sehr knappe Bauzeit einhalten zu können, wird ein möglichst hoher Vorfertigungsgrad angestrebt. Dies soll ggf. durch eine Modulbauweise erreicht werden. Die bisherigen Überlegungen gehen davon aus, dass die erdberührten Bauteile massiv ausgeführt werden und die Obergeschosse in Modulbauweise. Die genaue Leistungstrennung wird im Planungsprozess festgelegt.
Ausführung Bauteil Massivbau
Grundleitungen, Fundamente und der Rohbau des Untergeschosses einschl. Abdichtung und Dämmung gegen Erdreich sollen von Einzelgewerken errichtet werden. Die Medien wie Strom, Wasser, Abwasser, Fernwärme, Fernkälte etc. werde bis in das Gebäude geführt. Das massive Bauteil wird wetterfest ausgeführt, daher werden die Fenster und Türen in diesem Bauteil von Einzelgewerken eingebaut. Die Außenanlagen werden soweit hergestellt, dass der Baustellenbetrieb mit den erforderlichen Verkehrs- und Lagerflächen für den GU Modulbau direkt beginnen kann.
Ausführung Bauteil Modulbau
Auf der vorbereiteten Deckenplatte und / oder Fundamenten setzt ein Generalunternehmer die vorgefertigten Module auf. Der Ausbau mit nicht tragenden Wänden, Innenputz, Estrich, Wand und Bodenbelägen des massiven Bauteils gehört zum Auftragspaket des GU-Modulbau.
Die technische Gebäudeausrüstung, sowohl im Modulbau, als auch im Massivbau wird durch den GU-Modulbau ausgeführt. Sämtliche Fassadenbekleidungen, auch an massiven Bauteilen, gehören zum Leistungspaket des GU.
Die Nettonutzfläche beträgt ca. 7 900 m². Ein Projektsteuerer der Universitätsklinikum Düsseldorf Medical Services GmbH (UKM) wird bereitgestellt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-10-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-09-01.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-09-01 Auftragsbekanntmachung
2015-06-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-09-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Leistungsbild Tragwerksplanung (HOAI 2013, §51). Es ist beabsichtigt, die Leistungen der Tragwerksplanung zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt phasenweise im Rahmen einer Optionsregelung. Zu erbringende Leistungsphasen: LP 1-6 gemäß HOAI 2013.Mit dem Abschluss des Vertrages werden lediglich die Leistungsphasen 1-3 gem. HOAI §51 beauftragt, soweit diese nach Ziffer II.1.5 Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind. Die weiteren Stufen werden einzeln oder im Ganzen schriftlich beauftragt.Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung sind die Einhaltung der vorgegebenen Kostenobergrenze und Termine sowie die vorhandenen oder sich ggf. ändernden Finanzierungsgrundlagen. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung.Auf die Optionen besteht kein Rechtsanspruch. Die Erbringung der Leistung soll direkt im Anschluss an das Vergabeverfahren erfolgen.Der Auftraggeber hat jederzeit die Möglichkeit, das Planungsverfahren zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf weitere Beauftragung besteht, noch können sonstige vertragliche Verpflichtungen für der Auftraggeber entstehen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsklinikum Düsseldorf
Postanschrift: Moorenstraße 5
Postleitzahl: 40225
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.uniklinik-duesseldorf.de 🌏
E-Mail: submission@med.uni-duesseldorf.de 📧
Telefon: +49 2118116208 📞
Fax: +49 2118119694 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-09-01 📅
Einreichungsfrist: 2014-10-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-09-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 169-300637
ABl. S-Ausgabe: 169
Zusätzliche Informationen
Bieter haben die Vergabeunterlagen und den Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsformular) unverzüglich auf Vollständigkeit sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabunterlagen und der Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsformular) nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter unverzüglich und noch vor Abgabe des Angebotes die unter der I.1 bennante Kontaktstelle schriftlich (per E-Mail oder Fax) darauf hinzuweisen. Fragen sind spätestens 15 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Grundsätzlich werden keine Bewerbungsunterlagen zurück gegeben. Kosten für die Erstellung der Bewerbungsunterlagen werden nicht erstattet. Alle geforderten Erklärungen und Angaben (siehe III.2) sind in deutscher Sprache abzugeben und zu unterzeichnen. Geforderte Nachweise sind im Original oder ausnahmsweise in Fotokopie vorzulegen. Sofern Fotokopien vorgelegt werden, kann die Auswahl als Bieter von der Vorlage der Originaldokumente abhängig gemacht werden. Fremdsprachigen Nachweisen ist eine deutsche Übersetzung beizufügen. Alle Unterlagen sind - sofern nicht anders angegeben - zusammen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, im Einzelfall weitere Unterlagen zur Beurteilung der Eignung anzufordern; er ist hierzu jedoch nicht verpflichtet. Der interessierte Bewerber wird gebeten, unter der EMail Adresse "submission@med.uni-duesseldorf.de" den Bewerbungsbogen mit Anlagen anzufordern. Der Teilnahmeantrag mit den geforderten Unterlagen/Nachweise kann entweder per Post oder auch persönlich (bzw. durch Boten, Kurier o.ä.) in der Submissionsstelle des Universitätsklinikums Düsseldorf, Geb. 17.21, Raum 31, Moorenstraße 5, 40225 Düsseldorf in der Zeit von Montags bis Freitags zwischen 8 Uhr und 15 Uhr abgegeben werden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Universitätsklinikum Düsseldorf plant einen Laborneubau für die Nassforschung in Modulbauweise zu errichten (nachfolgend „Bauvorhaben“ genannt). In dem Neubau werden Institute und Laboreinrichtungen des klinischen und vorklinischen Bereichs der UKD zusammengezogen die sich bisher in den PCB belasteten Gebäudeteilen 23.02, 23.03, 23.11 und 23.12 befinden. Es handelt sich überwiegend um Labore der Forschung und Lehre in S1 / S2 – Qualität für molekularbiologisch-nasspräparatives, chemisch- nasspräparatives und geräteintensives Arbeiten, mit einem gewissen Grad an computerbezogenen theoretisch deduktiven Arbeiten.
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Die Labor- und Arbeitsflächen sollen zukunftsfähig gestaltet werden. Das Raum- und Funktionsprogramm sieht eine prozess- und nutzungsorientierte Flächenzuordnung auf Basis von Standardraumgrößen verschiedener Größenordnungen vor. Um Synergien zu ermöglichen ist die Ausbildung von nutzungsorientierten Clustern wirtschaftlich ausdrücklich gewünscht. Eine flexible Raumkonfiguration im Sinne eines nachhaltigen Gebäudebetriebs in der Zukunft steht ebenso im Vordergrund. Der Modulneubau soll auf dem Campus der UKD errichtet werden. Die Lage auf dem Baufeld wird noch durch den Bauherren im Einklang mit dem Masterplan und den technischen und organisatorischen und städtebaulichen Bedingungen bestimmt werden. Um die angestrebte, sehr knappe Bauzeit einhalten zu können, wird ein möglichst hoher Vorfertigungsgrad angestrebt. Dies soll ggf. durch eine Modulbauweise erreicht werden. Die bisherigen Überlegungen gehen davon aus, dass die erdberührten Bauteile massiv ausgeführt werden und die Obergeschosse in Modulbauweise. Die genaue Leistungstrennung wird im Planungsprozess festgelegt.
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Ausführung Bauteil Massivbau
Grundleitungen, Fundamente und der Rohbau des Untergeschosses einschl. Abdichtung und Dämmung gegen Erdreich sollen von Einzelgewerken errichtet werden. Die Medien wie Strom, Wasser, Abwasser, Fernwärme, Fernkälte etc. werde bis in das Gebäude geführt. Das massive Bauteil wird wetterfest ausgeführt, daher werden die Fenster und Türen in diesem Bauteil von Einzelgewerken eingebaut. Die Außenanlagen werden soweit hergestellt, dass der Baustellenbetrieb mit den erforderlichen Verkehrs- und Lagerflächen für den GU Modulbau direkt beginnen kann.
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Ausführung Bauteil Modulbau
Auf der vorbereiteten Deckenplatte und / oder Fundamenten setzt ein Generalunternehmer die vorgefertigten Module auf. Der Ausbau mit nicht tragenden Wänden, Innenputz, Estrich, Wand und Bodenbelägen des massiven Bauteils gehört zum Auftragspaket des GU-Modulbau.
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Die technische Gebäudeausrüstung, sowohl im Modulbau, als auch im Massivbau wird durch den GU-Modulbau ausgeführt. Sämtliche Fassadenbekleidungen, auch an massiven Bauteilen, gehören zum Leistungspaket des GU.
Die Nettonutzfläche beträgt ca. 7 900 m². Ein Projektsteuerer der Universitätsklinikum Düsseldorf Medical Services GmbH (UKM) wird bereitgestellt.
Menge oder Umfang:
Leistungsbild Tragwerksplanung (HOAI 2013, §51). Es ist beabsichtigt, die Leistungen der Tragwerksplanung zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt phasenweise im Rahmen einer Optionsregelung. Zu erbringende Leistungsphasen: LP 1-6 gemäß HOAI 2013.
Mit dem Abschluss des Vertrages werden lediglich die Leistungsphasen 1-3 gem. HOAI §51 beauftragt, soweit diese nach Ziffer II.1.5 Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind. Die weiteren Stufen werden einzeln oder im Ganzen schriftlich beauftragt.
Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung sind die Einhaltung der vorgegebenen Kostenobergrenze und Termine sowie die vorhandenen oder sich ggf. ändernden Finanzierungsgrundlagen. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung.
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Auf die Optionen besteht kein Rechtsanspruch. Die Erbringung der Leistung soll direkt im Anschluss an das Vergabeverfahren erfolgen.
Der Auftraggeber hat jederzeit die Möglichkeit, das Planungsverfahren zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf weitere Beauftragung besteht, noch können sonstige vertragliche Verpflichtungen für der Auftraggeber entstehen.
Beschreibung der Optionen:
Auf die Optionen gem. Abs. II.2.1 besteht kein Rechtsanspruch. Siehe auch II.2.1.
Referenznummer: Vergabe-Nr. 041/14
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: D-40225 Düsseldorf, Moorenstraße 5

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die geforderten Nachweise gem. III.2.1 bis III. 2.3 sind in einem vom Bieter zwingend auszufüllenden Bewerbungsformular (einschl. Anlagen 1 bis 5) zusammengefasst. Die Bewerbungsunterlagen sind erhältlich auf schriftliche Anforderung bei der zentralen Vergabestelle des Universitätsklinikums (siehe I.1). Projekttitel Ingenieurleistungen für die Tragwerksplanung (LP 1-6) gem. HOAI 2013 § 51 „Ingenieurleistungen Tragwerksplanung - Gebäude“ für den massiven Teil des Neubaus (Untergeschoss) der Klinik- und Institutsbereiche der Nassforschung auf dem Gelände des Universitätsklinikums in Düsseldorf. (Vergabe-Nr.: 041/14)
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Versand der Unterlagen der Vergabestelle erfolgt für das Bewerbungsformular und die Anlagen per E-Mail.
Das Bewerbungsformular ist vollständig ausgefüllt und von dem Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder dem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich unterschrieben im Original fristgerecht abzugeben. Mit der Bewerbung sind alle geforderten Erklärungen und Nachweise einzureichen. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind alle Bewerbungsunterlagen vollständig ausgefüllt für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft separat einzureichen. Soweit in der Bekanntmachung oder im Bewerbungsformular nicht ausdrücklich anders geregelt, können fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, auf Anforderung bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden.
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Der Bewerber hat jedoch keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Regelung Gebrauch macht.
Zu allen Referenzen ist genau jeweils 1 DIN A4 Seite mit aussagekräftigen Informationen (Foto, wesentliche Gebäudekenndaten) beizufügen.
Der Teilnahmeantrag mit den geforderten Unterlagen/Nachweise (in Papierform in einem verschlossenen Umschlag gefordert) kann entweder per Post oder auch persönlich (bzw. durch Boten, Kurier o.ä.) in der Submissionsstelle des Universitätsklinikums Düsseldorf, Geb. 17.21, Raum 31, Moorenstraße 5, 40225 Düsseldorf in der Zeit von Montags bis Freitags zwischen 8 Uhr und 15 Uhr abgegeben werden.
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Grundsätzlich werden keine Bewerbungsunterlagen zurück gegeben.
Rechtslage geforderte Nachweise: Mit der Bewerbung zwingend abzugeben sind:
— Erklärung nach VOF §2 (3) für die abgefragten Dienstleistungen, dass diese Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen,
— Auskunft, ob /auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen gem. VOF §4(2) mit anderen Unternehmen bestehen,
— Der Nachweis der Unterschriftsberechtigung ist bei juristischen Personen durch die Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handelsregister zu Führen bzw. durch Vorlage einer Handlungsvollmacht (nicht älter als 6 Monate).
— aktuellen Auszug der Eintragung des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bietergemeinschaft in das Berufs- oder Handelsregister.
— Nachweis (Kopie) der Eintragung in die Ingenieurkammer oder entsprechender EU-Nachweis §19 Abs. 1,3 VOF.
— Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien gem. VOF §4 (6) a-g und (9) a-e vorliegen,
— Erklärung zum Verpflichtungsgesetz
— Verpflichtungserklärung gem. Tariftreue- und Vergabegesetz NRW (Anlage ist auszufüllen und beizufügen),
— Die o.g. Nachweise sind bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt zu führen.
Soweit in der Bekanntmachung oder in dem Bewerbungsformular nicht ausdrücklich anders geregelt, können fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, auf Anforderung bis zum Ablauf einer bestimmten Nachfrist nachgereicht werden. Der Bewerber hat jedoch keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Regelung Gebrauch macht.
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Vor Zuschlagserteilung zwingend vorzulegen:
— Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung gem. III.1.1
Die o.g. Nachweise sind bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt zu führen.
— Auf Verlangen der Vergabestelle sind außerdem vorzulegen:
Nachweise, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen ist sowie Nachweis der Anmeldung zur Berufsgenossenschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit der Bewerbung zwingend abzugeben sind:
Soweit sich der Bewerber Kapazitäten Dritter gem. §5(6) bedient, ist eine Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmer unter Verwendung der Anlage 1 zum Bewerbungsformular vorzulegen. Die o.g. Nachweise sind bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt zu führen.
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Erklärung über den Netto-Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
— Erklärung über den Netto-Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Bei Bietergemeinschaften werden die Umsätze addiert und anschließend gewertet.
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Bei Unterschreitung von 425 000 EUR netto Honorarumsatz erfolgt der Ausschluss.
— Vorlage einer Bankauskunft bezüglich der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers.
Mindeststandards: Mindeststandards siehe im Text und im Bewerbungsformular.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit der Bewerbung zwingend abzugeben sind:
Nachweise gem. VOF §5 (5 a-d, h):
a.) gem. VOF §5 (5a) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers / der Führungskräfte des Unternehmens /der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen (Berufszulassung, Diplomurkunden bzw. Kammereintragungsbescheinigungen), Nachweise sind zwingend (Kopie) dem Teilnahmeantrag beizufügen.
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b.)gem. VOF §5 (5b) Referenzlisten des Bewerbers (Büros) über in den letzten 5 Kalenderjahren (seit 2009) erbrachten Leistungen in den geforderten Fachbereichen / in der geforderten Größenordnung. (siehe Anlagen 2.1 bis 2.3 des Bewerbungsbogens) Die Baufertigstellung und der Abschluss der Lph 8 HOAI muss in den letzten fünf Kalenderjahren, d.h. im Zeitraum von 01/2009 bis heute erfolgt sein.(Mindestkriterium).
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Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zu Gunsten des Bewerbers die 3 Referenzen gewertet, die die Mindestkriterien erfüllen und den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise entsprechen. Auch bei Bietergemeinschaften sind Referenzen anzugeben. Auf dem Bewerbungsformular muss klar erkennbar sein, welche Referenz dem jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft zuzuordnen ist. Ergänzend zu den im Bewerbungsformular angeforderten Angaben der Referenzobjekte sind weitere objektspezifische Informationen zu diesen aufgeführten Objekten auf Zusatzseiten (genau 1 DIN A4 Seite je Referenz) beizulegen.
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Es sind je Referenz Mindestkriterien zu erfüllen. Die Angaben zur Erfüllung der Mindestkriterien und der Zusatzpunke werden vom Bewerber selbst und eigenverantwortlich im Bewerbungsformular vorgenommen. Bei Erkennen einer falschen Einstufung oder unwahrer Angaben erfolgt zwingend der Ausschluss aus dem Verfahren. Bei Nichterfüllung erfolgt der Ausschluss.
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Für die Erfüllung weiterer Kriterien werden Zusatzpunkte vergeben (siehe Bewerbungsbogen mit Anlage 5).
b.1) Zu Referenz 1 Bewerber (Büro): Neubau Massivbau, mit Anforderungen gemäß VDI 2038 an die Schwingungsruhe mindestens VC-C (Mindestkriterium), mit Angaben zu Projektbezeichnung, Auftraggeber, Ansprechpartner des technisch verantwortlichen Bauherrenvertreters (Name, Anschrift, Telefonnummer), Kurzbeschreibung des Objektes und seiner Nutzung, Bauzeit (informatorisch), Angabe BGF und Nutzfläche (informatorisch), Angabe Kosten KG 300 + 400 in EUR netto (informatorisch), Angabe anrechenbare Kosten Grundleistung Tragwerksplanung in EUR netto, Angabe Planungshonorar in EUR netto (separate Ausweisung Anteil Nebenkosten und Zuschläge).
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Mindestkriterien: Projekt (Baufertigstellung, Abschluss LPH 8) seit 2009 (einschl.), Neubau Massivbau mit Anforderungen gemäß VDI 2038 an die Schwingungsruhe mindestens VC-C, Die anrechenbaren Kosten für die Grundleistung Tragwerksplanung liegen über 2 000 000 EUR netto, Das Planungshonorar liegt über 100 000 EUR netto.
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Zusätzliches Bewertungskriterium für das Referenzprojekt Referenz 1 (Bewertung siehe Anlage 5 des Bewerbungsbogens): mit öffentl. AG, Nutzfläche (NF) in qm, bearbeitete Leistungsphasen HOAI, Planungshonorar (100 000 EUR netto reines Grundleistungshonorar soll nicht unterschritten werden), Objekt mit thematischem Inhalt klinischer Sonderbau oder Laborbau, Objekt mit thematischem Inhalt Modulbau.
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b.2) Zu Referenz 2 Bewerber (Büro): Neubau in Massivbauweise (Mindestkriterium), mit Angaben zu Projektbezeichnung, Auftraggeber, Ansprechpartner des technisch verantwortlichen Bauherrenvertreters (Name, Anschrift, Telefonnummer) Kurzbeschreibung des Objektes und seiner Nutzung, Bauzeit (informatorisch), Angabe BGF und Nutzfläche (informatorisch), Angabe Kosten KG 300 + 400 in EUR netto (informatorisch), Angabe anrechenbare Kosten Grundleistung Tragwerksplanung in EUR netto, Angabe Planungshonorar in EUR netto (separate Ausweisung Anteil Nebenkosten und Zuschläge).
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Mindestkriterien: Projekt (Baufertigstellung, Abschluss LPH 8) seit 2009 (einschl.), Neubau in Massivbauweise, Die anrechenbaren Kosten für die Grundleistung Tragwerksplanung liegen über 2 000 000 EUR netto, Das Planungshonorar liegt über 100 000 EUR netto.
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Zusätzliches Bewertungskriterium für das Referenzprojekt Referenz 2 (Bewertung siehe Anlage 5 des Bewerbungsbogens): mit öffentl. AG, Nutzfläche (NF) in qm, bearbeitete Leistungsphasen HOAI, Planungshonorar
(100 000 EUR netto reines Grundleistungshonorar soll nicht unterschritten werden), Objekt mit thematischem Inhalt Anforderungen gemäß VDI 2038 an die Schwingungsruhe mindestens VC-C, Objekt mit thematischem Inhalt klinischer Sonderbau oder Laborbau, Objekt mit thematischem Inhalt Modulbau.
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b.3) Zu Referenz 3 Bewerber (Büro): Neubau in Massivbauweise (Mindestkriterium), mit Angaben zu Projektbezeichnung, Auftraggeber, Ansprechpartner des technisch verantwortlichen Bauherrenvertreters (Name, Anschrift, Telefonnummer), Kurzbeschreibung des Objektes und seiner Nutzung, Bauzeit (informatorisch), Angabe BGF und Nutzfläche (informatorisch), Angabe Kosten KG 300 + 400 in EUR netto (informatorisch), Angabe anrechenbare Kosten Grundleistung Tragwerksplanung in EUR netto, Angabe Planungshonorar in EUR netto (separate Ausweisung Anteil Nebenkosten und Zuschläge).
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Zusätzliches Bewertungskriterium für das Referenzprojekt Referenz 3 (Bewertung siehe Anlage 5 des Bewerbungsbogens): mit öffentl. AG, Nutzfläche (NF) in qm, bearbeitete Leistungsphasen HOAI, Planungshonorar (100 000 EUR netto reines Grundleistungshonorar soll nicht unterschritten werden), Objekt mit thematischem Inhalt Anforderungen gemäß VDI 2038 an die Schwingungsruhe mindestens VC-C, Objekt mit thematischem Inhlat klinischer Sonderbau oder Laborbau, Objekt mit thematischem Inhalt Modulbau.
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Es sollen nicht mehr als drei Referenzen des Büros beigefügt werden. Weitere nicht geforderte zusätzliche Referenzen, Nachweise und Angaben sind unerwünscht.
c.) gem. VOF §5 (5d) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren (Gesamtbüro) Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte für die entsprechende Dienstleistung Tragwerksplanung HOAI § 51 in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist (siehe Bewerbungsformular).
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Mindestkriterium: Nachweis, dass mind. 5 festangestellte (Vollzeit) Ingenieure im Mittel der letzten 3 Jahre (2011-2013) beschäftigt sind. Bei Nichterfüllung des Mindestkriteriums erfolgt der Ausschluss.
d.) gem. VOF §5 (5h) Über die Auftragsanteile, die nicht durch das eigene Büro erbracht werden (bei Leistungserbringung in Bietergemeinschaft) sind Angaben gewünscht, ob und in welcher Weise bereits zusammengearbeitet wurde (informatorisch). Wenn die Leistungserbringung nicht zu 100 % durch das eigene Büro bzw. die Bietergemeinschaft erfolgt, dann ist die Benennung der Teilleistungen des Auftrags, welche an andere Büros untervergeben werden sollen, erforderlich. (Benennung der Mitglieder der Bietergemeinschaft, Benennung der Teilleistungen der einzelnen Büros, Benennung der/des bevollmächtigten Vertreters der Bietergemeinschaft.) Es besteht das Erfordernis, alle Bewerbungsunterlagen vollständig ausgefüllt für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft separat einzureichen. Die Seite 14 des Bewerberbogens (Angabe bei Leistungserbringung in Bietergemeinschaft VOF § 5 (6)) ist gemeinsam auszufüllen und zu unterschreiben.
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Soweit sich der Bewerber Kapazitäten Dritter bedient, ist eine Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmer unter Verwendung der Anlage 1 zum Bewerbungsformular vorzulegen. Eine Referenzliste (max. 1 DINA4 Seite) des Nachunternehmers ist erwünscht.
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Technische Leitung
Angabe des Namens und beruflichen Qualifikation (Berufsabschluss, Berufserfahrung unter Angabe und Kurzbeschreibung von Referenzobjekten und eigenen Leistungen etc.) der Person, die die Leistung erbringen wird (Projektleiter). Die Berufserfahrung sowie die persönlichen Referenzprojekte und die hierbei verantwortlich geleiteten Leistungsphasen werden gemäß Bewertungsmatrix Anlage 5 des Bewerbungsformulars in die Bewertung der Eignung einbezogen.
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Die Befähigung des Projektleiters wird durch Kopien der Zeugnisse, der Zulassungsurkunden oder ähnlicher Unterlagen nachgewiesen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall auf eigene Kosten eine objektbezogene Haftpflichtversicherung bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer abgeschlossen wird. Die Deckungssummen werden auf mindestens 5 000 000 EUR für Personenschäden und 5 000 000 EUR für Sonstige Schäden festgelegt und stehen dann je Jahr 2-fach maximiert zur Verfügung. Der Nachweis wird vor Vertragsunterzeichnung geführt. Bei Arbeitsgemeinschaften muss sich der Versicherungsschutz in voller Höhe auf alle Mitglieder erstrecken. Der Nachweis zur Haftpflichtversicherung ist bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied in voller Höhe getrennt zu führen.
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Soweit in der Bekanntmachung oder in dem Bewerbungsformular nicht ausdrücklich anders geregelt, können fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, auf Anforderung bis zum Ablauf einer bestimmten Nachfrist nachgereicht werden. Der Bewerber hat jedoch keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Regelung Gebrauch macht.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch mit bevollmächtigtem Vertreter. Es werden nur Bietergemeinschaften aus 2 Bewerberbüros zugelassen. Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts oder einer nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform zugelassen.
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— Die Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung abzugeben und den Vertreter der Bewerbergemeinschaft zu benennen.
— Die Bewerbergemeinschaft hat Angaben zur Aufteilung der Leistungserbringung zu erbringen
— Die Bewerbergemeinschaft hat die Angabe der Rechtsform gem. § 4 (4) VOF zu erbringen
Alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft haben die in Abschnitt III.2 genannten Nachweise und Erklärungen zu erbringen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Werden Leistungselemente nicht im eigenen Betrieb des Bewerbers erbracht, hat er die Unternehmen, die diese Leistungen erbringen sollen (Subunternehmer) bereits mit dem Teilnahmeantrag zu benennen. Es wird auf die Folgen des Ausschlusses bei Nachbenennung der Subunternehmer im Angebotsverfahren hingewiesen.
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Es ist die Angabe des Umfangs und Nachweis, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (z.B.Verpflichtungserklärung der dritten Unternehmen) zu machen.
— Besondere Vertragsbedingungen zur Erfüllung der Verpflichtungen zur Tariftreue und Mindestentlohnung nach dem Tariftreue und Vergabegesetz Nordrhein- Westfalen (TVgG –NRW) i. V. m. der Rechtsverordnung (RVO – TVgG – NRW) für die Vergabe von freiberuflichen Leistungen.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Bezugnahme auf die einschlägigen Rechts- und Verwaltungsvorschrift:
— Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften (Land NRW)
Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich Ingenieuren oder Bewerbergemeinschaften aus Ingenieuren.
Als Bewerber oder Mitglied der Bewerbergemeinschaft sind natürliche Personen zulässig, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/in berechtigt sind.
Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischen Wirtschaftsraumes EWR sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA.
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen.
Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur/in zu führen. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur/in wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S. 22) entspricht.
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Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Bewerber von Bewerbergemeinschaften haben einen verantwortlichen Vertreter zu benennen.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllung der geforderten Mindestkriterien der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit, Erfüllung der zusätzlichen Bewertungskriterien. Die Bewertung ist dem Bewerbungsformular zu entnehmen. Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge in diesem Bereich im Losverfahren bestimmt. Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), werden die Bewerber, die zusätzlich zu den eindeutig durch ihrer erreichte Punktzahl qualifizierten angenommen werden sollen, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: -Submissionsstelle-
Herrn Mustafa Dere
Name: WSP Deutschland AG
Postanschrift: Tersteegenstraße 25
Postleitzahl: 40474
Kontaktperson: Herrn Peter Döring
Telefon: +49 21136119671 📞
E-Mail: claudia.rademann@wspgroup.de 📧
: poststelle@brd.nrw.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-12-01 📅
Datum des Endes: 2016-10-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Vergabe-Nr. 041/14
Zusätzliche Informationen
Bieter haben die Vergabeunterlagen und den Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsformular) unverzüglich auf Vollständigkeit sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabunterlagen und der Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsformular) nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter unverzüglich und noch vor Abgabe des Angebotes die unter der I.1 bennante Kontaktstelle schriftlich (per E-Mail oder Fax) darauf hinzuweisen. Fragen sind spätestens 15 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Grundsätzlich werden keine Bewerbungsunterlagen zurück gegeben. Kosten für die Erstellung der Bewerbungsunterlagen werden nicht erstattet.
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Alle geforderten Erklärungen und Angaben (siehe III.2) sind in deutscher Sprache abzugeben und zu unterzeichnen. Geforderte Nachweise sind im Original oder ausnahmsweise in Fotokopie vorzulegen. Sofern Fotokopien vorgelegt werden, kann die Auswahl als Bieter von der Vorlage der Originaldokumente abhängig gemacht werden. Fremdsprachigen Nachweisen ist eine deutsche Übersetzung beizufügen. Alle Unterlagen sind - sofern nicht anders angegeben - zusammen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, im Einzelfall weitere Unterlagen zur Beurteilung der Eignung anzufordern; er ist hierzu jedoch nicht verpflichtet.
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Der interessierte Bewerber wird gebeten, unter der EMail Adresse "submission@med.uni-duesseldorf.de" den Bewerbungsbogen mit Anlagen anzufordern.
Der Teilnahmeantrag mit den geforderten Unterlagen/Nachweise kann entweder per Post oder auch persönlich (bzw. durch Boten, Kurier o.ä.) in der Submissionsstelle des Universitätsklinikums Düsseldorf, Geb. 17.21, Raum 31, Moorenstraße 5, 40225 Düsseldorf in der Zeit von Montags bis Freitags zwischen 8 Uhr und 15 Uhr abgegeben werden.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@brd.nrw.de 📧
Telefon: +49 2114753131 📞
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de/BezRegDdorf/hierarchie/aufgaben/Vergabekammer/index.php 🌏
Fax: +49 2114753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf Antrag kann bei der unter Ziffer VI.4.1) genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller (a) den Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und nicht gegenüber der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich (7 Tage) gerügt hat oder (b) Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 bzw. Nr. 3 GWB gerügt hat. Der Nachprüfungsantrag ist außerdem gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.“
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 169-300637 (2014-09-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-06-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Gesamtwert des Auftrags: 141 932,26 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-06-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-06-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 114-207150
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 169-300637
ABl. S-Ausgabe: 114

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Darstellung der Herangehensweise des Bewerbers zur Erreichung von Qualität, technischem Wert und Zweckmäßigkeit bei der Planung. Ausschreibung, Vergabe und Bauüberwachung (12)
2. Darstellung der Zweckmäßigkeit und technischen Hilfe bei der konkreten Projektumsetzung durch das eingesetzte Projektteam, insbesondere den Projektleiter (8)
3. Darstellung der für das Projekt vorgesehenen Projektabwicklung. Qualität der Lösungsansätze. Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung (20)
4. Konzeptvorstellung zur Projektabwicklung insgesamt. Darstellung des für das Projekt vorgesehenen Kosten- und Terminmanagements zur Optimierung des Planungs- und Ausführungszeitraums und der Bau- und Betriebskosten (20)
5. Darstellung der für das Projekt beabsichtigten Organisation, des vorgesehenen Berichtswesens, des Informationsaustausches, Verfügbarkeit und örtliche Präsenz auf der Baustelle zur Sicherung der Qualität und des technischen Wertes (10)
6. Honorar/Preis, Erörterung Vertragsmuster, Angebot (30)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-05-27 📅
Name: Horn + Horn Ingenieurbüro für Bauwesen
Postanschrift: Sauerbruchstraße 39-41
Postort: Neumünster
Postleitzahl: 24537
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland/Spruchkörper Düsseldorf
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de/organisation/vergabekammer/index.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer (siehe VI.3.1)) gestellt werden, solange noch kein Vertrag geschlossen wurde. Vor der Stellung des Nachprüfungsantrages muss der Antragsteller den Vergaberechtsverstoß unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern (i. d. R. höchstens innerhalb von 2 Wochen ab Kenntnis des Verstoßes) gegenüber dem Auftraggeber gerügt haben (§ 107 (3) GWB).
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Quelle: OJS 2015/S 114-207150 (2015-06-11)