Um den Betrieb der vorhandenen Infrastruktur und der darauf laufenden Anwendungen sicherzustellen und bei der Einführung von neuen Informationssystemen eine qualifizierte und zeitgerechte Umsetzung der technischen Anforderungen zu gewährleisten, benötigt die KfW externe Unterstützungsleistungen. A) Fachliches Umfeld, Leistungsumfeld: Die Leistungen sind im Zusammenhang mit den von der KfW zu erbringenden Finanzdienstleistungen durchzuführen. Den Schwerpunkt des Leistungsumfelds bilden dabei die typischen, für die Darstellung des Aktiv- und Passivgeschäfts notwendigen Geschäftsprozesse aus den Bereichen: — Kreditbearbeitung, — Buchung- und Bilanzierung, — Zahlungsverkehr, — Meldewesen, — Kreditrisikosteuerung, — Kreditportfoliosteuerung und — Refinanzierung. Darüber hinaus sind die allgemeinen Infrastrukturprozesse aus folgenden Bereichen zu unterstützen: — Elektronische Archivierung/Dokumentenmanagement, — Elektronische Kommunikation und — Internet- und Intranet-Portale. B) Technisches Umfeld Das Umfeld umfasst insbesondere folgende Technologien, Plattformen und Services: a. Infrastrukturbetrieb: aa. Rechenzentrum und Server, zentrale Dienste: — Server: Windows, AIX, Linux, — Mainframe: z/OS, ISV-Software, — Mainframe: z/VM, zLinux, — System- und Produktionsmanagement-Software, Monitor-Software, — Storage: z. B. Enterprise SAN Storage, File Services, Backup und Archivierung, — Printing: Output Management und Arbeitsplatzdruck (Printserver), — Utility Applikationen (z. B. Email, Sharepoint, Citrix, WebSphere), — Enterprise Directory Services und — Encryption und Security (Backend) Service (z.B. Public Key Infrastructure (PKI) Services). bb. Client Management: — Client-Design und -Architektur und — Lizenzmanagement und Releasemanagement der Client Software. cc. Network Services: — Voice, — LAN, — WAN und — Network Security (u.a. Firewalls, Proxies). b. Applikationsbetrieb: — Middleware (Websphere, Informatica) und Datenbanken (z. B. DB2, Oracle, MS-SQL), — Web Services (Web Hosting), — Anwendungsbetrieb (z. B. SAP, SAS, Summit, Dokumentenmanagement, Archivierung, Standardsoftware unter Windows, Eigenentwicklungen auf Host und C/S-Basis) und — Job Scheduling & Produktion. c. Crossfunctional Services und Service Desk: — User Help Desk (1st level support), — Identity und Access Management, — Umfassendes ITIL-Prozessmanagement, — Technical Architecture, — Tool Customizing und — Projektmanagement.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-09-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-08-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-08-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Systemdienstleistungen und Unterstützungsdienste
Menge oder Umfang:
Der Bedarf an Tagen pro Jahr für die Durchführung der geplanten Einzelaufträge wird je Los – unverbindlich – wie folgt geschätzt:Los 1 (Betriebsunterstützung IT): voraussichtlich ca. 16 500 Tage pro Jahr;Los 2 (Betreuung von Softwareprodukten): voraussichtlich 16 600 Tage pro Jahr.Der tatsächliche Bedarf an Tagen kann aber höher oder geringer ausfallen.Welcher Anteil am geschätzten jährlichen Gesamtvolumen letztlich auf jeden einzelnen Rahmenvertragspartner tatsächlich entfällt, hängt davon ab, wie erfolgreich der jeweilige Rahmenvertragspartner im Wettbewerb mit den übrigen Partnern der Rahmenvereinbarung um die Einzelverträge konkurriert, d. h. wie viele der zu vergebenden Einzelverträge er tatsächlich erhält.Pro Einzelvertrag wird in der Regel ein Mitarbeiter abgerufen. Der Kapazitätsbedarf im Rahmen eines Einzelvertrages wird auf ein Volumen zwischen 20 und 240 Mitarbeitertagen pro Mitarbeiter geschätzt, was einer Vertragslaufzeit von einem Monat bis zwölf Monaten entspricht. Im Regelfall werden mit einem Einzelvertrag jedoch mindestens 50 Mitarbeitertage beauftragt.
Der Bedarf an Tagen pro Jahr für die Durchführung der geplanten Einzelaufträge wird je Los – unverbindlich – wie folgt geschätzt:Los 1 (Betriebsunterstützung IT): voraussichtlich ca. 16 500 Tage pro Jahr;Los 2 (Betreuung von Softwareprodukten): voraussichtlich 16 600 Tage pro Jahr.Der tatsächliche Bedarf an Tagen kann aber höher oder geringer ausfallen.Welcher Anteil am geschätzten jährlichen Gesamtvolumen letztlich auf jeden einzelnen Rahmenvertragspartner tatsächlich entfällt, hängt davon ab, wie erfolgreich der jeweilige Rahmenvertragspartner im Wettbewerb mit den übrigen Partnern der Rahmenvereinbarung um die Einzelverträge konkurriert, d. h. wie viele der zu vergebenden Einzelverträge er tatsächlich erhält.Pro Einzelvertrag wird in der Regel ein Mitarbeiter abgerufen. Der Kapazitätsbedarf im Rahmen eines Einzelvertrages wird auf ein Volumen zwischen 20 und 240 Mitarbeitertagen pro Mitarbeiter geschätzt, was einer Vertragslaufzeit von einem Monat bis zwölf Monaten entspricht. Im Regelfall werden mit einem Einzelvertrag jedoch mindestens 50 Mitarbeitertage beauftragt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Systemdienstleistungen und Unterstützungsdienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreditanstalt für Wiederaufbau – KfW
Postanschrift: Palmengartenstraße 5-9
Postleitzahl: 60325
Postort: Frankfurt
Kontakt
Internetadresse: http://www.kfw.de🌏
E-Mail: kfw_it-betrieb@mwp-berlin.de📧
Fax: +49 3039925017 📠
(1) Die Unterlagen für den Teilnahmeantrag sind schriftlich (Email, Fax, Postweg) anzufordern bei Müller-Wrede & Partner Rechtsanwälte, Frau Doreen Vogler, Leibnizstraße 53, 10629 Berlin, Fax: +49 3039925017, Email: kfw_it-betrieb@mwp-berlin.de
Die Übersendung der Unterlagen erfolgt ausschließlich auf elektronischem Wege per Email. Folgende Kontaktdaten sind daher mit Abruf der Vergabeunterlagen anzugeben: Firma, Ansprechpartner, Adresse, Telefon, Telefax, Emailadresse. Der Erhalt der Vergabeunterlagen ist zu bestätigen.
(2) Teilnahmeanträge sind für ein oder für alle Lose zulässig. Um allen geeigneten Unternehmen am Markt den Zugang zu den Aufträgen zu ermöglichen, wurde die Aufteilung in Lose (Fach- und Teillose) geprüft. Im Ergebnis der wirtschaftlichen und fachlichen Prüfung ist die Aufteilung auf Basis verschiedener Musterprofile gerechtfertigt. Es sind 10 Musterprofile vorgesehen, davon 6 Profile im Umfeld der klassischen Betriebsunterstützung auf verschiedenen Anforderungsebenen vom Hilfsarbeiter bis zum Projektleiter. Weitere 4 Profile decken die Betreuung unterschiedlichster Softwareprodukte ab. Die dargestellte Abgrenzung zwischen Betriebsunterstützung (Los 1) und Softwarebetreuung (Los 2) ist nach Abwägung aller Interessen und Belange als Losaufteilung geeignet und umsetzbar. Der gewählte fachliche Loszuschnitt entspricht den gewachsenen Strukturen am Markt (klassische Anbieter von IT-Betriebs-Dienstleistungen sowie Anbieter von Applikations- und Systembetreuung). Einer noch weitergehenden Aufteilung des Loses 1 (Betriebsunterstützung IT) stehen u. a. wirtschaftliche Gründe entgegen: Das gesamte Vertragshandling einschließlich der Durchführung von Miniwettbewerben mit weiteren fünf Rahmenvereinbarungspartnern würde unverhältnismäßige Kostennachteile mit sich bringen. Das Los 2 (Betreuung von Softwareprodukten) ist nicht sinnvoll weiter aufzuteilen, da sich wegen der Marktdynamik und der Volatilität am Markt eine trennscharfe Abgrenzung zwischen den 4 Profilen nicht über die Laufzeit treffen lässt, so dass aus fachlicher Sicht hier kein gesonderter Markt für weitere Lose existiert.
(3) Die Verwendung der vom Auftraggeber vorgegebenen Vordrucke ist zwingend. Änderungen hieran sind – soweit nicht ausdrücklich zugelassen – unzulässig und führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.
(4) Der Auftraggeber behält sich vor, weitergehende Nachweise zur Eignung nachzufordern, sofern er Hinweise auf eine fehlende Eignung hat. Entsprechende Nachweise können etwa ein Bundes- oder Gewerbezentralregisterauszug sein.
(5) Jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die geforderten Erklärungen und Nachweise bezüglich der Eignung gesondert vorzulegen (vgl. auch Anlage 2 zu Teil B Teilnahmeantrag).
(6) Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von Nachunternehmen ausführen zu lassen, muss er Art und Umfang dieser Leistungen in seinem Teilnahmeantrag angeben. Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Nachunternehmen zu benennen, sowie die Eignung der Nachunternehmen bezogen auf die von ihnen zu erbringenden Leistungen nachzuweisen. Soweit sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen möchte, hat er bereits in seinem Teilnahmeantrag die Namen dieser Unternehmen anzugeben und den Nachweis zu führen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen. Jedes dieser Unternehmen hat die geforderten Erklärungen und Nachweise bezüglich seiner Eignung vorzulegen (vgl. auch Anlage 4 zum Teilnahmeantrag).
(7) Der Auftraggeber behält sich vor, insbesondere die Qualifikation der im Wettbewerb um den Einzelauftrag konkret angebotenen Mitarbeiter in einem Termin oder einer Telefonkonferenz zu verifizieren. In diesem Termin müssen die Mitarbeiter, die die Leistung ausführen sollen, anwesend sein. Der Auftraggeber behält sich weiter vor, das Vorliegen der Qualifikationen der Mitarbeiter vor Erteilung eines Einzelauftrags über Nachweise verifizieren zu lassen.
(8) In der Bekanntmachung sowie in den Teilnahme- und Vergabeunterlagen sind sämtliche Anforderungen an das Personal der Rahmenvertragspartner benannt, die nach derzeitigem Kenntnisstand des Auftraggebers für die Erbringung der nachgefragten Leistungen im Rahmen der künftigen Einzelverträge benötigt werden. Diese Aufzählung ist jedoch nicht abschließend. Angesichts der dynamischen Entwicklungen im Umfeld der mit dieser Ausschreibung beschafften Beratungsleistungen können die Anforderungen an die Qualifikation der Mitarbeiter während der Laufzeit der Rahmenvereinbarungen einem gewissen Wandel unterworfen sein. Daher ist es dem Auftraggeber nicht möglich, sämtliche Anforderungen an die Qualifikation zum Zeitpunkt der Absendung dieser Bekanntmachung in allen Einzelheiten festzulegen. Vielmehr können künftig weitere, in der Bekanntmachung bzw. in den Teilnahme- und Vergabeunterlagen nicht ausdrücklich benannte Fähigkeiten und Kenntnisse für die erfolgreiche Realisierung eines Einzelvertrages erforderlich werden. Diese zusätzlichen Anforderungen an die Qualifikation der Mitarbeiter werden den Rahmenvertragspartnern in der Leistungsbeschreibung zum konkreten Miniwettbewerb mitgeteilt.
(9) Der Auftraggeber vergibt den Einzelvertrag an denjenigen Rahmenvertragspartner, der das wirtschaftlichste Angebot nach den allgemeinen Zuschlagskriterien unterbreitet hat. Die Zuschlagskriterien werden in jedem Wettbewerb für einen Einzelauftrag separat bekanntgegeben. Die Gewichtung der Zuschlagskriterien wird in jedem wettbewerblichen Verfahren zur Erteilung der Einzelaufträge individuell festgelegt und ggf. um eine Bewertungsmatrix ergänzt. Sind bestimmte Zuschlagskriterien für die Vergabe des konkreten Einzelauftrages ohne erhebliche Bedeutung, kann der Auftraggeber festlegen, dass sie für den betreffenden Einzelauftrag keine Anwendung finden.
(10) Sofern neue aufsichtsrechtliche, gesetzliche oder gerichtliche Anordnungen oder sonstige, für den Auftraggeber zwingende Anforderungen eine Änderung eines Einzelauftrages oder der nach dem Einzelauftrag zu erbringenden Leistungen erfordern, werden die Rahmenvertragsparteien den Einzelauftrag entsprechend anpassen, es sei denn, dies ist für einen Rahmenvertragspartner unzumutbar. Eine Preisanpassung erfolgt auf der Grundlage des allgemeinen Verbraucherpreisindex für Deutschland, veröffentlicht auf der jeweils hierfür vom statistischen Bundesamt vorgesehenen Internetseite nach den weiteren Regelungen in der Rahmenvereinbarung.
(1) Die Unterlagen für den Teilnahmeantrag sind schriftlich (Email, Fax, Postweg) anzufordern bei Müller-Wrede & Partner Rechtsanwälte, Frau Doreen Vogler, Leibnizstraße 53, 10629 Berlin, Fax: +49 3039925017, Email: kfw_it-betrieb@mwp-berlin.de
Die Übersendung der Unterlagen erfolgt ausschließlich auf elektronischem Wege per Email. Folgende Kontaktdaten sind daher mit Abruf der Vergabeunterlagen anzugeben: Firma, Ansprechpartner, Adresse, Telefon, Telefax, Emailadresse. Der Erhalt der Vergabeunterlagen ist zu bestätigen.
(2) Teilnahmeanträge sind für ein oder für alle Lose zulässig. Um allen geeigneten Unternehmen am Markt den Zugang zu den Aufträgen zu ermöglichen, wurde die Aufteilung in Lose (Fach- und Teillose) geprüft. Im Ergebnis der wirtschaftlichen und fachlichen Prüfung ist die Aufteilung auf Basis verschiedener Musterprofile gerechtfertigt. Es sind 10 Musterprofile vorgesehen, davon 6 Profile im Umfeld der klassischen Betriebsunterstützung auf verschiedenen Anforderungsebenen vom Hilfsarbeiter bis zum Projektleiter. Weitere 4 Profile decken die Betreuung unterschiedlichster Softwareprodukte ab. Die dargestellte Abgrenzung zwischen Betriebsunterstützung (Los 1) und Softwarebetreuung (Los 2) ist nach Abwägung aller Interessen und Belange als Losaufteilung geeignet und umsetzbar. Der gewählte fachliche Loszuschnitt entspricht den gewachsenen Strukturen am Markt (klassische Anbieter von IT-Betriebs-Dienstleistungen sowie Anbieter von Applikations- und Systembetreuung). Einer noch weitergehenden Aufteilung des Loses 1 (Betriebsunterstützung IT) stehen u. a. wirtschaftliche Gründe entgegen: Das gesamte Vertragshandling einschließlich der Durchführung von Miniwettbewerben mit weiteren fünf Rahmenvereinbarungspartnern würde unverhältnismäßige Kostennachteile mit sich bringen. Das Los 2 (Betreuung von Softwareprodukten) ist nicht sinnvoll weiter aufzuteilen, da sich wegen der Marktdynamik und der Volatilität am Markt eine trennscharfe Abgrenzung zwischen den 4 Profilen nicht über die Laufzeit treffen lässt, so dass aus fachlicher Sicht hier kein gesonderter Markt für weitere Lose existiert.
(3) Die Verwendung der vom Auftraggeber vorgegebenen Vordrucke ist zwingend. Änderungen hieran sind – soweit nicht ausdrücklich zugelassen – unzulässig und führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.
(4) Der Auftraggeber behält sich vor, weitergehende Nachweise zur Eignung nachzufordern, sofern er Hinweise auf eine fehlende Eignung hat. Entsprechende Nachweise können etwa ein Bundes- oder Gewerbezentralregisterauszug sein.
(5) Jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die geforderten Erklärungen und Nachweise bezüglich der Eignung gesondert vorzulegen (vgl. auch Anlage 2 zu Teil B Teilnahmeantrag).
(6) Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von Nachunternehmen ausführen zu lassen, muss er Art und Umfang dieser Leistungen in seinem Teilnahmeantrag angeben. Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Nachunternehmen zu benennen, sowie die Eignung der Nachunternehmen bezogen auf die von ihnen zu erbringenden Leistungen nachzuweisen. Soweit sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen möchte, hat er bereits in seinem Teilnahmeantrag die Namen dieser Unternehmen anzugeben und den Nachweis zu führen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen. Jedes dieser Unternehmen hat die geforderten Erklärungen und Nachweise bezüglich seiner Eignung vorzulegen (vgl. auch Anlage 4 zum Teilnahmeantrag).
(7) Der Auftraggeber behält sich vor, insbesondere die Qualifikation der im Wettbewerb um den Einzelauftrag konkret angebotenen Mitarbeiter in einem Termin oder einer Telefonkonferenz zu verifizieren. In diesem Termin müssen die Mitarbeiter, die die Leistung ausführen sollen, anwesend sein. Der Auftraggeber behält sich weiter vor, das Vorliegen der Qualifikationen der Mitarbeiter vor Erteilung eines Einzelauftrags über Nachweise verifizieren zu lassen.
(8) In der Bekanntmachung sowie in den Teilnahme- und Vergabeunterlagen sind sämtliche Anforderungen an das Personal der Rahmenvertragspartner benannt, die nach derzeitigem Kenntnisstand des Auftraggebers für die Erbringung der nachgefragten Leistungen im Rahmen der künftigen Einzelverträge benötigt werden. Diese Aufzählung ist jedoch nicht abschließend. Angesichts der dynamischen Entwicklungen im Umfeld der mit dieser Ausschreibung beschafften Beratungsleistungen können die Anforderungen an die Qualifikation der Mitarbeiter während der Laufzeit der Rahmenvereinbarungen einem gewissen Wandel unterworfen sein. Daher ist es dem Auftraggeber nicht möglich, sämtliche Anforderungen an die Qualifikation zum Zeitpunkt der Absendung dieser Bekanntmachung in allen Einzelheiten festzulegen. Vielmehr können künftig weitere, in der Bekanntmachung bzw. in den Teilnahme- und Vergabeunterlagen nicht ausdrücklich benannte Fähigkeiten und Kenntnisse für die erfolgreiche Realisierung eines Einzelvertrages erforderlich werden. Diese zusätzlichen Anforderungen an die Qualifikation der Mitarbeiter werden den Rahmenvertragspartnern in der Leistungsbeschreibung zum konkreten Miniwettbewerb mitgeteilt.
(9) Der Auftraggeber vergibt den Einzelvertrag an denjenigen Rahmenvertragspartner, der das wirtschaftlichste Angebot nach den allgemeinen Zuschlagskriterien unterbreitet hat. Die Zuschlagskriterien werden in jedem Wettbewerb für einen Einzelauftrag separat bekanntgegeben. Die Gewichtung der Zuschlagskriterien wird in jedem wettbewerblichen Verfahren zur Erteilung der Einzelaufträge individuell festgelegt und ggf. um eine Bewertungsmatrix ergänzt. Sind bestimmte Zuschlagskriterien für die Vergabe des konkreten Einzelauftrages ohne erhebliche Bedeutung, kann der Auftraggeber festlegen, dass sie für den betreffenden Einzelauftrag keine Anwendung finden.
(10) Sofern neue aufsichtsrechtliche, gesetzliche oder gerichtliche Anordnungen oder sonstige, für den Auftraggeber zwingende Anforderungen eine Änderung eines Einzelauftrages oder der nach dem Einzelauftrag zu erbringenden Leistungen erfordern, werden die Rahmenvertragsparteien den Einzelauftrag entsprechend anpassen, es sei denn, dies ist für einen Rahmenvertragspartner unzumutbar. Eine Preisanpassung erfolgt auf der Grundlage des allgemeinen Verbraucherpreisindex für Deutschland, veröffentlicht auf der jeweils hierfür vom statistischen Bundesamt vorgesehenen Internetseite nach den weiteren Regelungen in der Rahmenvereinbarung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Um den Betrieb der vorhandenen Infrastruktur und der darauf laufenden Anwendungen sicherzustellen und bei der Einführung von neuen Informationssystemen eine qualifizierte und zeitgerechte Umsetzung der technischen Anforderungen zu gewährleisten, benötigt die KfW externe Unterstützungsleistungen.
Um den Betrieb der vorhandenen Infrastruktur und der darauf laufenden Anwendungen sicherzustellen und bei der Einführung von neuen Informationssystemen eine qualifizierte und zeitgerechte Umsetzung der technischen Anforderungen zu gewährleisten, benötigt die KfW externe Unterstützungsleistungen.
A) Fachliches Umfeld, Leistungsumfeld:
Die Leistungen sind im Zusammenhang mit den von der KfW zu erbringenden Finanzdienstleistungen durchzuführen. Den Schwerpunkt des Leistungsumfelds bilden dabei die typischen, für die Darstellung des Aktiv- und Passivgeschäfts notwendigen Geschäftsprozesse aus den Bereichen:
Die Leistungen sind im Zusammenhang mit den von der KfW zu erbringenden Finanzdienstleistungen durchzuführen. Den Schwerpunkt des Leistungsumfelds bilden dabei die typischen, für die Darstellung des Aktiv- und Passivgeschäfts notwendigen Geschäftsprozesse aus den Bereichen:
— Kreditbearbeitung,
— Buchung- und Bilanzierung,
— Zahlungsverkehr,
— Meldewesen,
— Kreditrisikosteuerung,
— Kreditportfoliosteuerung und
— Refinanzierung.
Darüber hinaus sind die allgemeinen Infrastrukturprozesse aus folgenden Bereichen zu unterstützen:
Das Umfeld umfasst insbesondere folgende Technologien, Plattformen und Services:
a. Infrastrukturbetrieb:
aa. Rechenzentrum und Server, zentrale Dienste:
— Server: Windows, AIX, Linux,
— Mainframe: z/OS, ISV-Software,
— Mainframe: z/VM, zLinux,
— System- und Produktionsmanagement-Software, Monitor-Software,
— Storage: z. B. Enterprise SAN Storage, File Services, Backup und Archivierung,
— Printing: Output Management und Arbeitsplatzdruck (Printserver),
— Utility Applikationen (z. B. Email, Sharepoint, Citrix, WebSphere),
— Enterprise Directory Services und
— Encryption und Security (Backend) Service (z.B. Public Key Infrastructure (PKI) Services).
bb. Client Management:
— Client-Design und -Architektur und
— Lizenzmanagement und Releasemanagement der Client Software.
cc. Network Services:
— Voice,
— LAN,
— WAN und
— Network Security (u.a. Firewalls, Proxies).
b. Applikationsbetrieb:
— Middleware (Websphere, Informatica) und Datenbanken (z. B. DB2, Oracle, MS-SQL),
— Web Services (Web Hosting),
— Anwendungsbetrieb (z. B. SAP, SAS, Summit, Dokumentenmanagement, Archivierung, Standardsoftware unter Windows, Eigenentwicklungen auf Host und C/S-Basis) und
— Job Scheduling & Produktion.
c. Crossfunctional Services und Service Desk:
— User Help Desk (1st level support),
— Identity und Access Management,
— Umfassendes ITIL-Prozessmanagement,
— Technical Architecture,
— Tool Customizing und
— Projektmanagement.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Betriebsunterstützung IT
Kurze Beschreibung:
Los 1Qualifikationsprofile in Los 1:— Hilfskraft,— Agent,— IT-Sachbearbeiter,— Systemadministrator,— ITIL-Analyst,— Projektleiter.(1) Qualifikationsprofil Hilfskraft:Die Hilfskraft verantwortet insbesondere folgende Aufgaben:— Hilfstätigkeiten im Rahmen der IT-Ausstattung (Lagerarbeiten, einfache Kontrollen, Transport etc.),— Unterstützende Tätigkeiten in der Anwenderbetreuung,— Erfüllung weiterer (gleichwertiger) einfacher Zuarbeiten,— Mitarbeit bei Inventuraufgaben.(2) Qualifikationsprofil Agent:— Agent im User-Help-Desk:Der Agent verantwortet insbesondere folgende Aufgaben:— Annahme von Anfragen und Störungsmeldungen per Telefon, E-Mail oder Voicebox zu allen IT-Themen,— Analyse und Bearbeitung der Kundenanfragen und Störungsmeldungen in allen Bereichen der in der KfW eingesetzten Software, Hardware, Netzwerk, Telefonie und Peripherie (Drucker, FAX),— Technische Qualifizierung und Dokumentation der eingehenden Anfragen sowie der durchgeführten Lösungen in einem Ticket-System (aktuell HPServiceManager),— Technische Kategorisierung und Klassifizierung der Meldungen bzw. Anfragen und Priorisierung nach Dringlichkeit,— Bei allen Störungsmeldungen: Analyse der Ursache,— Bei allen Anfragen: Selbständige Bearbeitung und Entwicklung adäquater Lösungen (vorrangig Office-Support),— Nutzung und Weiterentwicklung einer Wissensdatenbank,— Eigenständige Problemlösung unter Benutzung von Wissensdatenbanken,— Kann die gemeldete Störung nicht sofort beseitigt werden oder lässt sich die Anfrage des Users einer befriedigenden Lösung nicht kurzfristig zuführen:Weiterleitung des Vorgangs an die Mitarbeiter im Backoffice des User-Helpdesks oder an die Spezialisten in den bei der KfW bestehenden Supportgruppen, die neben dem User-Helpdesk existieren und auf bestimmte Fachthemen der IT spezialisiert sind.— Verifikation der Lösung mit dem Anwender,– Agent im Zugriffschutz:,— Durchführung aller Regeltätigkeiten des Zugriffsschutzes,— Einrichten von Zugriffsrechten auf Anforderung der Basis formgebundener Anträge,— Umsetzung von Zugriffsrechten in nicht automatisiert provisionierten Fremdsystemen,— Umsetzung von vorgegebenem Artikeldesign zur Abbildung von standardisierten und individuell abgebildeten Zugriffsrechten innerhalb des Tools Dell One Identity Manager,— Gewährleistung des ordnungsgemäßen und revisionssicheren Zugriffs auf KfW-Anwendungsprogramme und Datenbestände,— Revisionssichere Dokumentation der Beantragung und Vergabe von IT-Rechten,— Beantwortung von Benutzeranfragen zum Status von Anträgen und zu den Abläufen innerhalb des Zugriffsschutzes,— Durchführung und Nachweis regelmäßiger Prüfungen zur Richtigkeit eingerichteter Zugriffe in nicht automatisiert angeschlossenen Endsystemen,— Einrichtung von Benutzern in SAP HCM auf der Grundlage von genehmigten Anträgen,— Kontinuierlicher Verbesserungsprozess,— Dokumentation der bestehenden Verfahren.(3) Qualifikationsprofil IT-Sachbearbeiter:Der IT Sachbearbeiter ist insbesondere in einem der folgenden Themenbereiche tätig:– Allgemeine technische Aufgaben:— Kontrolle und Prüfung von Tätigkeiten wie Wartung, Pflege und Reparatur von physischen IT-Komponenten,— Koordination weiterer Lagerhaltungs- und Inventardienste, z. B. Pflege und Erhebung statistischer Daten in Verbindung mit der eingesetzten Peripherie und diverser Verbrauchsmaterialien; Bestandsmanagement,— Prüfung von Dokumentationsdiensten und Inventarisierung bei allen aufgeführten Tätigkeiten,— Dokumentation von technischen Arbeitsschritten und Abläufen in der IT,– Allgemeine administrative Aufgaben:— Unterstützung von Arbeiten wie Budgeterstellung, Rechnungsprüfung, Datenerhebung und Datenzusammenstellung für die interne Leistungsverrechnung,— Dokumentation von Arbeitsschritten und Tätigkeiten in der IT.(4) Qualifikationsprofil Systemadministrator:Der Systemadministrator verantwortet insbesondere folgende Aufgaben:— Sicherstellen des Betriebs von Hardware, Software oder Netzwerken, Administration von IT-Systemen,— Einführung von Standardapplikationen,— Lokalisieren und Eingrenzen von Störungen,— Support für Anwender,— Systemauslastungen steuern und auch überwachen,— Dokumentation bestehender Verfahren.(5) Qualifikationsprofil ITIL-Analyst:Der ITIL-Analyst unterstützt die KfW bei der Einführung und Etablierung von Prozessen nach dem ITIL-Framework. Die Themenschwerpunkte liegen im Umfeld des IT-Betriebs (RUN) in den ITIL-Disziplinen der Service Operation, der Service Transition und des Service Designs.Abhängig vom ausgewählten Senioritätsgrad ist eine erhebliche Abstufung von der selbständigen Betreuung der genannten Themen (Experte) bis hin zur Mitarbeit (Junior) bei den genannten Aktivitäten vorgesehen.– Allgemeine Aufgaben im Umfeld des ITIL-Analysten:— Analyse der vorhandenen Prozesse im Betriebsumfeld,— Definition und Darstellung von ITIL-orientierten Zielprozessen,— Darstellung in Adonis,— Darstellung von Schnittstellen, Aktivitäten, Stakeholdern,— Erarbeitung von Verantwortlichkeitsmatrixen (RACI),— Abstimmung und Unterstützung bei Prozesseinführung und Etablierung der Prozesse,— Sicherstellen der Prozessanwendung,— Begleitung und Unterstützung der Early-Life-Phase,— Erarbeitung eines CSI-Optimierungs-Kreislaufs,— Etablierung und Einführung des CSI,— Sicherstellen der CSI-Anwendung,— Toolunterstützung,— Dokumentation der Arbeitsergebnisse,— Im Rahmen der vorgenommenen ITIL-Ausrichtung: Review und Aktualisierung von betroffenen Handbüchern, Konzepten etc.Exemplarisch und zugleich ergänzend sind folgende 3 spezifische Aufgabenfelder beschrieben:– Service Design Koordination:— Unterstützung bei Aufbau und Etablierung des Prozesses Service Design Koordination,— Definition der Anforderungen des Anwendungsbetriebes an einen neuen Service,— Definition des Vorgehensmodells, Aufbau der Werkzeuge (z. B. Service Design Package, Leitfaden, etc.),— Konsolidierung der Service-/Leistungs-Abbildung im Portfolio,— Einbettung des Service Design Koordination Prozesses in die Gesamtprozesswelt (Schnittstellen, korrespondierende Prozesse, Input/Output),— Aufbau der Verantwortlichkeiten/Rollen (Service Management, Service Koordination, etc.),— Qualitätssicherung für die Quality Gates „Deployment“ und „Anwendungsbetrieb“ des Software Entwicklungsprozesses (SWEP),— Reviews der Dokumentation auf Vollständigkeit, Konsistenz, Korrektheit der Darstellung und Formulierungen (z. B. BHB, Verfahren, Protokolle, Konzepte, Abläufe),— Anleiten und Verbessern der Qualität dieser Dokumente (Autoren, Inhalte, zeitliche Koordination),— Review der techn. Ausprägung (Design, Verfügbarkeit, Service Improvement),— Konsolidierung des SWEP für nachfolgende Projekte,— Sicherstellung der Änderungs-/Change-Implementierung als Erkenntnis aus der Early Life Support Phase (Dokumentation, Technik, Schulung/Einweisung, prozessualer Ablauf etc.)– Change- und Eventmanagement:— Konzeption eines funktionierenden Change Managements in einer komplexen Umgebung, Verprobung im Pilotbetrieb und Überführung in den Regelbetrieb,— Planung, Steuerung und Koordination der Evaluierung von Änderungsanforderungen für die Teams im Anwendungsbetrieb,— Konzeption, Design und Einbindung des Eventmanagements im Kontext der vorliegenden Prozesslandkarte, Dokumentation,— Ableitung der Anforderungen für die Implementierung und Anpassung entsprechender Werkzeuge für Change- und Eventmanagement,— Analyse der bestehenden Verfahren und Einbringen von Verbesserungen aufgrund von Defiziten, organisatorischen Veränderungen sowie Einführung von neuen Produkten/Versionen,— Mitarbeit in Projekten/Großprojekten und Ableiten der relevanten Anforderungen an das Change- und Eventmanagement (z. B. Termine, Skills, Infrastruktur),– ITIL-Analyst im Identitiy- und Access-Management:— Definition des Prozesses und Rollen unter Berücksichtigung des organisatorischen Impacts (MAK-Bindung, Verweildauer, etc) für Identity und Access Management,— Definition von Prüfpunkten im Sinne eines IKS; Definition von KPIs,— Definition und Veröffentlichung von Richtlinien für den Prozess und Organisation von Schulung und Rollout-Maßnahmen,— Evaluierung von Tools und Methoden im Rahmen der Prozessautomatisierung,— Überwachung Kosten-/Nutzen-Verhältnis für eingesetzte Automatisierungslösungen,— Test und Abnhame von prozessunterstützenden Werkzeugen inkl. Releasewechsel,— Bereitstellung Nutzungskonzepte/Online-Hilfen/FAQ'S für Werkzeugunterstützungen,— Unterstützung der Projekte durch Rat und Konzeption.(6) Qualifikationsprofil Projektleiter:Der Projektleiter verantwortet in einem der beiden unten genannten Themenbereiche insbesondere folgende Aufgaben:– Projektmanagement— Durchführung von IT-Projekten im Applikations- und Infrastrukturbetrieb,— Planung und Steuerung der Aktivitäten des Projektteams (auch externe Mitarbeiter),— Analyse der bestehenden Geschäftsprozesse und Einarbeitung der Änderungen in die Ablauforganisation,— Mitarbeit bei der konzeptionellen Weiterentwicklung unserer IT-Struktur,— Kommunikation und Abstimmungen mit weiteren IT-Abteilungen,— Durchführung eines laufenden Projektcontrollings und –reportings,— Dokumentation,– IT-Betriebs-Architektur,— Durchführung von Bewertungen zur Vorbereitung von strategischen Architekturentscheidungen durch die Gremien, Präsentation der Inhalte und Entscheidungen,— Vorstellen der Architekturprinzipien, Qualitätskriterien, Richtlinien und der daraus folgenden Maßnahmen im IT-Architekturboard,— Entwicklung von Standards und Methoden der jeweiligen Domäne (Applikationsbetrieb oder Infrastruktur),— Entwicklung, Einbindung und Pflege der Gesamtbebauungpläne,— Koordination und Sicherstellung der dezentralen Architekturkonformität auf der jeweiligen Domäne,— Erstellen und Verfügbarmachen einer aktuellen und vollständigen zentralen und dezentralen Architektur-Dokumentation (Erstellen und Pflegen zentraler Objekte und Review dezentraler Dokumente).
Los 1Qualifikationsprofile in Los 1:— Hilfskraft,— Agent,— IT-Sachbearbeiter,— Systemadministrator,— ITIL-Analyst,— Projektleiter.(1) Qualifikationsprofil Hilfskraft:Die Hilfskraft verantwortet insbesondere folgende Aufgaben:— Hilfstätigkeiten im Rahmen der IT-Ausstattung (Lagerarbeiten, einfache Kontrollen, Transport etc.),— Unterstützende Tätigkeiten in der Anwenderbetreuung,— Erfüllung weiterer (gleichwertiger) einfacher Zuarbeiten,— Mitarbeit bei Inventuraufgaben.(2) Qualifikationsprofil Agent:— Agent im User-Help-Desk:Der Agent verantwortet insbesondere folgende Aufgaben:— Annahme von Anfragen und Störungsmeldungen per Telefon, E-Mail oder Voicebox zu allen IT-Themen,— Analyse und Bearbeitung der Kundenanfragen und Störungsmeldungen in allen Bereichen der in der KfW eingesetzten Software, Hardware, Netzwerk, Telefonie und Peripherie (Drucker, FAX),— Technische Qualifizierung und Dokumentation der eingehenden Anfragen sowie der durchgeführten Lösungen in einem Ticket-System (aktuell HPServiceManager),— Technische Kategorisierung und Klassifizierung der Meldungen bzw. Anfragen und Priorisierung nach Dringlichkeit,— Bei allen Störungsmeldungen: Analyse der Ursache,— Bei allen Anfragen: Selbständige Bearbeitung und Entwicklung adäquater Lösungen (vorrangig Office-Support),— Nutzung und Weiterentwicklung einer Wissensdatenbank,— Eigenständige Problemlösung unter Benutzung von Wissensdatenbanken,— Kann die gemeldete Störung nicht sofort beseitigt werden oder lässt sich die Anfrage des Users einer befriedigenden Lösung nicht kurzfristig zuführen:Weiterleitung des Vorgangs an die Mitarbeiter im Backoffice des User-Helpdesks oder an die Spezialisten in den bei der KfW bestehenden Supportgruppen, die neben dem User-Helpdesk existieren und auf bestimmte Fachthemen der IT spezialisiert sind.— Verifikation der Lösung mit dem Anwender,– Agent im Zugriffschutz:,— Durchführung aller Regeltätigkeiten des Zugriffsschutzes,— Einrichten von Zugriffsrechten auf Anforderung der Basis formgebundener Anträge,— Umsetzung von Zugriffsrechten in nicht automatisiert provisionierten Fremdsystemen,— Umsetzung von vorgegebenem Artikeldesign zur Abbildung von standardisierten und individuell abgebildeten Zugriffsrechten innerhalb des Tools Dell One Identity Manager,— Gewährleistung des ordnungsgemäßen und revisionssicheren Zugriffs auf KfW-Anwendungsprogramme und Datenbestände,— Revisionssichere Dokumentation der Beantragung und Vergabe von IT-Rechten,— Beantwortung von Benutzeranfragen zum Status von Anträgen und zu den Abläufen innerhalb des Zugriffsschutzes,— Durchführung und Nachweis regelmäßiger Prüfungen zur Richtigkeit eingerichteter Zugriffe in nicht automatisiert angeschlossenen Endsystemen,— Einrichtung von Benutzern in SAP HCM auf der Grundlage von genehmigten Anträgen,— Kontinuierlicher Verbesserungsprozess,— Dokumentation der bestehenden Verfahren.(3) Qualifikationsprofil IT-Sachbearbeiter:Der IT Sachbearbeiter ist insbesondere in einem der folgenden Themenbereiche tätig:– Allgemeine technische Aufgaben:— Kontrolle und Prüfung von Tätigkeiten wie Wartung, Pflege und Reparatur von physischen IT-Komponenten,— Koordination weiterer Lagerhaltungs- und Inventardienste, z. B. Pflege und Erhebung statistischer Daten in Verbindung mit der eingesetzten Peripherie und diverser Verbrauchsmaterialien; Bestandsmanagement,— Prüfung von Dokumentationsdiensten und Inventarisierung bei allen aufgeführten Tätigkeiten,— Dokumentation von technischen Arbeitsschritten und Abläufen in der IT,– Allgemeine administrative Aufgaben:— Unterstützung von Arbeiten wie Budgeterstellung, Rechnungsprüfung, Datenerhebung und Datenzusammenstellung für die interne Leistungsverrechnung,— Dokumentation von Arbeitsschritten und Tätigkeiten in der IT.(4) Qualifikationsprofil Systemadministrator:Der Systemadministrator verantwortet insbesondere folgende Aufgaben:— Sicherstellen des Betriebs von Hardware, Software oder Netzwerken, Administration von IT-Systemen,— Einführung von Standardapplikationen,— Lokalisieren und Eingrenzen von Störungen,— Support für Anwender,— Systemauslastungen steuern und auch überwachen,— Dokumentation bestehender Verfahren.(5) Qualifikationsprofil ITIL-Analyst:Der ITIL-Analyst unterstützt die KfW bei der Einführung und Etablierung von Prozessen nach dem ITIL-Framework. Die Themenschwerpunkte liegen im Umfeld des IT-Betriebs (RUN) in den ITIL-Disziplinen der Service Operation, der Service Transition und des Service Designs.Abhängig vom ausgewählten Senioritätsgrad ist eine erhebliche Abstufung von der selbständigen Betreuung der genannten Themen (Experte) bis hin zur Mitarbeit (Junior) bei den genannten Aktivitäten vorgesehen.– Allgemeine Aufgaben im Umfeld des ITIL-Analysten:— Analyse der vorhandenen Prozesse im Betriebsumfeld,— Definition und Darstellung von ITIL-orientierten Zielprozessen,— Darstellung in Adonis,— Darstellung von Schnittstellen, Aktivitäten, Stakeholdern,— Erarbeitung von Verantwortlichkeitsmatrixen (RACI),— Abstimmung und Unterstützung bei Prozesseinführung und Etablierung der Prozesse,— Sicherstellen der Prozessanwendung,— Begleitung und Unterstützung der Early-Life-Phase,— Erarbeitung eines CSI-Optimierungs-Kreislaufs,— Etablierung und Einführung des CSI,— Sicherstellen der CSI-Anwendung,— Toolunterstützung,— Dokumentation der Arbeitsergebnisse,— Im Rahmen der vorgenommenen ITIL-Ausrichtung: Review und Aktualisierung von betroffenen Handbüchern, Konzepten etc.Exemplarisch und zugleich ergänzend sind folgende 3 spezifische Aufgabenfelder beschrieben:– Service Design Koordination:— Unterstützung bei Aufbau und Etablierung des Prozesses Service Design Koordination,— Definition der Anforderungen des Anwendungsbetriebes an einen neuen Service,— Definition des Vorgehensmodells, Aufbau der Werkzeuge (z. B. Service Design Package, Leitfaden, etc.),— Konsolidierung der Service-/Leistungs-Abbildung im Portfolio,— Einbettung des Service Design Koordination Prozesses in die Gesamtprozesswelt (Schnittstellen, korrespondierende Prozesse, Input/Output),— Aufbau der Verantwortlichkeiten/Rollen (Service Management, Service Koordination, etc.),— Qualitätssicherung für die Quality Gates „Deployment“ und „Anwendungsbetrieb“ des Software Entwicklungsprozesses (SWEP),— Reviews der Dokumentation auf Vollständigkeit, Konsistenz, Korrektheit der Darstellung und Formulierungen (z. B. BHB, Verfahren, Protokolle, Konzepte, Abläufe),— Anleiten und Verbessern der Qualität dieser Dokumente (Autoren, Inhalte, zeitliche Koordination),— Review der techn. Ausprägung (Design, Verfügbarkeit, Service Improvement),— Konsolidierung des SWEP für nachfolgende Projekte,— Sicherstellung der Änderungs-/Change-Implementierung als Erkenntnis aus der Early Life Support Phase (Dokumentation, Technik, Schulung/Einweisung, prozessualer Ablauf etc.)– Change- und Eventmanagement:— Konzeption eines funktionierenden Change Managements in einer komplexen Umgebung, Verprobung im Pilotbetrieb und Überführung in den Regelbetrieb,— Planung, Steuerung und Koordination der Evaluierung von Änderungsanforderungen für die Teams im Anwendungsbetrieb,— Konzeption, Design und Einbindung des Eventmanagements im Kontext der vorliegenden Prozesslandkarte, Dokumentation,— Ableitung der Anforderungen für die Implementierung und Anpassung entsprechender Werkzeuge für Change- und Eventmanagement,— Analyse der bestehenden Verfahren und Einbringen von Verbesserungen aufgrund von Defiziten, organisatorischen Veränderungen sowie Einführung von neuen Produkten/Versionen,— Mitarbeit in Projekten/Großprojekten und Ableiten der relevanten Anforderungen an das Change- und Eventmanagement (z. B. Termine, Skills, Infrastruktur),– ITIL-Analyst im Identitiy- und Access-Management:— Definition des Prozesses und Rollen unter Berücksichtigung des organisatorischen Impacts (MAK-Bindung, Verweildauer, etc) für Identity und Access Management,— Definition von Prüfpunkten im Sinne eines IKS; Definition von KPIs,— Definition und Veröffentlichung von Richtlinien für den Prozess und Organisation von Schulung und Rollout-Maßnahmen,— Evaluierung von Tools und Methoden im Rahmen der Prozessautomatisierung,— Überwachung Kosten-/Nutzen-Verhältnis für eingesetzte Automatisierungslösungen,— Test und Abnhame von prozessunterstützenden Werkzeugen inkl. Releasewechsel,— Bereitstellung Nutzungskonzepte/Online-Hilfen/FAQ'S für Werkzeugunterstützungen,— Unterstützung der Projekte durch Rat und Konzeption.(6) Qualifikationsprofil Projektleiter:Der Projektleiter verantwortet in einem der beiden unten genannten Themenbereiche insbesondere folgende Aufgaben:– Projektmanagement— Durchführung von IT-Projekten im Applikations- und Infrastrukturbetrieb,— Planung und Steuerung der Aktivitäten des Projektteams (auch externe Mitarbeiter),— Analyse der bestehenden Geschäftsprozesse und Einarbeitung der Änderungen in die Ablauforganisation,— Mitarbeit bei der konzeptionellen Weiterentwicklung unserer IT-Struktur,— Kommunikation und Abstimmungen mit weiteren IT-Abteilungen,— Durchführung eines laufenden Projektcontrollings und –reportings,— Dokumentation,– IT-Betriebs-Architektur,— Durchführung von Bewertungen zur Vorbereitung von strategischen Architekturentscheidungen durch die Gremien, Präsentation der Inhalte und Entscheidungen,— Vorstellen der Architekturprinzipien, Qualitätskriterien, Richtlinien und der daraus folgenden Maßnahmen im IT-Architekturboard,— Entwicklung von Standards und Methoden der jeweiligen Domäne (Applikationsbetrieb oder Infrastruktur),— Entwicklung, Einbindung und Pflege der Gesamtbebauungpläne,— Koordination und Sicherstellung der dezentralen Architekturkonformität auf der jeweiligen Domäne,— Erstellen und Verfügbarmachen einer aktuellen und vollständigen zentralen und dezentralen Architektur-Dokumentation (Erstellen und Pflegen zentraler Objekte und Review dezentraler Dokumente).
Los 1
Qualifikationsprofile in Los 1:
— Hilfskraft,
— Agent,
— IT-Sachbearbeiter,
— Systemadministrator,
— ITIL-Analyst,
— Projektleiter.
(1) Qualifikationsprofil Hilfskraft:
Die Hilfskraft verantwortet insbesondere folgende Aufgaben:
— Hilfstätigkeiten im Rahmen der IT-Ausstattung (Lagerarbeiten, einfache Kontrollen, Transport etc.),
— Unterstützende Tätigkeiten in der Anwenderbetreuung,
Der Agent verantwortet insbesondere folgende Aufgaben:
— Annahme von Anfragen und Störungsmeldungen per Telefon, E-Mail oder Voicebox zu allen IT-Themen,
— Analyse und Bearbeitung der Kundenanfragen und Störungsmeldungen in allen Bereichen der in der KfW eingesetzten Software, Hardware, Netzwerk, Telefonie und Peripherie (Drucker, FAX),
— Technische Qualifizierung und Dokumentation der eingehenden Anfragen sowie der durchgeführten Lösungen in einem Ticket-System (aktuell HPServiceManager),
— Technische Kategorisierung und Klassifizierung der Meldungen bzw. Anfragen und Priorisierung nach Dringlichkeit,
— Bei allen Störungsmeldungen: Analyse der Ursache,
— Bei allen Anfragen: Selbständige Bearbeitung und Entwicklung adäquater Lösungen (vorrangig Office-Support),
— Nutzung und Weiterentwicklung einer Wissensdatenbank,
— Eigenständige Problemlösung unter Benutzung von Wissensdatenbanken,
— Kann die gemeldete Störung nicht sofort beseitigt werden oder lässt sich die Anfrage des Users einer befriedigenden Lösung nicht kurzfristig zuführen:
Weiterleitung des Vorgangs an die Mitarbeiter im Backoffice des User-Helpdesks oder an die Spezialisten in den bei der KfW bestehenden Supportgruppen, die neben dem User-Helpdesk existieren und auf bestimmte Fachthemen der IT spezialisiert sind.
— Verifikation der Lösung mit dem Anwender,
– Agent im Zugriffschutz:,
— Durchführung aller Regeltätigkeiten des Zugriffsschutzes,
— Einrichten von Zugriffsrechten auf Anforderung der Basis formgebundener Anträge,
— Umsetzung von Zugriffsrechten in nicht automatisiert provisionierten Fremdsystemen,
— Umsetzung von vorgegebenem Artikeldesign zur Abbildung von standardisierten und individuell abgebildeten Zugriffsrechten innerhalb des Tools Dell One Identity Manager,
— Gewährleistung des ordnungsgemäßen und revisionssicheren Zugriffs auf KfW-Anwendungsprogramme und Datenbestände,
— Revisionssichere Dokumentation der Beantragung und Vergabe von IT-Rechten,
— Beantwortung von Benutzeranfragen zum Status von Anträgen und zu den Abläufen innerhalb des Zugriffsschutzes,
— Durchführung und Nachweis regelmäßiger Prüfungen zur Richtigkeit eingerichteter Zugriffe in nicht automatisiert angeschlossenen Endsystemen,
— Einrichtung von Benutzern in SAP HCM auf der Grundlage von genehmigten Anträgen,
— Kontinuierlicher Verbesserungsprozess,
— Dokumentation der bestehenden Verfahren.
(3) Qualifikationsprofil IT-Sachbearbeiter:
Der IT Sachbearbeiter ist insbesondere in einem der folgenden Themenbereiche tätig:
– Allgemeine technische Aufgaben:
— Kontrolle und Prüfung von Tätigkeiten wie Wartung, Pflege und Reparatur von physischen IT-Komponenten,
— Koordination weiterer Lagerhaltungs- und Inventardienste, z. B. Pflege und Erhebung statistischer Daten in Verbindung mit der eingesetzten Peripherie und diverser Verbrauchsmaterialien; Bestandsmanagement,
— Prüfung von Dokumentationsdiensten und Inventarisierung bei allen aufgeführten Tätigkeiten,
— Dokumentation von technischen Arbeitsschritten und Abläufen in der IT,
– Allgemeine administrative Aufgaben:
— Unterstützung von Arbeiten wie Budgeterstellung, Rechnungsprüfung, Datenerhebung und Datenzusammenstellung für die interne Leistungsverrechnung,
— Dokumentation von Arbeitsschritten und Tätigkeiten in der IT.
(4) Qualifikationsprofil Systemadministrator:
Der Systemadministrator verantwortet insbesondere folgende Aufgaben:
— Sicherstellen des Betriebs von Hardware, Software oder Netzwerken, Administration von IT-Systemen,
— Einführung von Standardapplikationen,
— Lokalisieren und Eingrenzen von Störungen,
— Support für Anwender,
— Systemauslastungen steuern und auch überwachen,
— Dokumentation bestehender Verfahren.
(5) Qualifikationsprofil ITIL-Analyst:
Der ITIL-Analyst unterstützt die KfW bei der Einführung und Etablierung von Prozessen nach dem ITIL-Framework. Die Themenschwerpunkte liegen im Umfeld des IT-Betriebs (RUN) in den ITIL-Disziplinen der Service Operation, der Service Transition und des Service Designs.
Der ITIL-Analyst unterstützt die KfW bei der Einführung und Etablierung von Prozessen nach dem ITIL-Framework. Die Themenschwerpunkte liegen im Umfeld des IT-Betriebs (RUN) in den ITIL-Disziplinen der Service Operation, der Service Transition und des Service Designs.
Abhängig vom ausgewählten Senioritätsgrad ist eine erhebliche Abstufung von der selbständigen Betreuung der genannten Themen (Experte) bis hin zur Mitarbeit (Junior) bei den genannten Aktivitäten vorgesehen.
– Allgemeine Aufgaben im Umfeld des ITIL-Analysten:
— Analyse der vorhandenen Prozesse im Betriebsumfeld,
— Definition und Darstellung von ITIL-orientierten Zielprozessen,
— Darstellung in Adonis,
— Darstellung von Schnittstellen, Aktivitäten, Stakeholdern,
— Erarbeitung von Verantwortlichkeitsmatrixen (RACI),
— Abstimmung und Unterstützung bei Prozesseinführung und Etablierung der Prozesse,
— Sicherstellen der Prozessanwendung,
— Begleitung und Unterstützung der Early-Life-Phase,
— Erarbeitung eines CSI-Optimierungs-Kreislaufs,
— Etablierung und Einführung des CSI,
— Sicherstellen der CSI-Anwendung,
— Toolunterstützung,
— Dokumentation der Arbeitsergebnisse,
— Im Rahmen der vorgenommenen ITIL-Ausrichtung: Review und Aktualisierung von betroffenen Handbüchern, Konzepten etc.
Exemplarisch und zugleich ergänzend sind folgende 3 spezifische Aufgabenfelder beschrieben:
– Service Design Koordination:
— Unterstützung bei Aufbau und Etablierung des Prozesses Service Design Koordination,
— Definition der Anforderungen des Anwendungsbetriebes an einen neuen Service,
— Definition des Vorgehensmodells, Aufbau der Werkzeuge (z. B. Service Design Package, Leitfaden, etc.),
— Konsolidierung der Service-/Leistungs-Abbildung im Portfolio,
— Einbettung des Service Design Koordination Prozesses in die Gesamtprozesswelt (Schnittstellen, korrespondierende Prozesse, Input/Output),
— Aufbau der Verantwortlichkeiten/Rollen (Service Management, Service Koordination, etc.),
— Qualitätssicherung für die Quality Gates „Deployment“ und „Anwendungsbetrieb“ des Software Entwicklungsprozesses (SWEP),
— Reviews der Dokumentation auf Vollständigkeit, Konsistenz, Korrektheit der Darstellung und Formulierungen (z. B. BHB, Verfahren, Protokolle, Konzepte, Abläufe),
— Anleiten und Verbessern der Qualität dieser Dokumente (Autoren, Inhalte, zeitliche Koordination),
— Review der techn. Ausprägung (Design, Verfügbarkeit, Service Improvement),
— Konsolidierung des SWEP für nachfolgende Projekte,
— Sicherstellung der Änderungs-/Change-Implementierung als Erkenntnis aus der Early Life Support Phase (Dokumentation, Technik, Schulung/Einweisung, prozessualer Ablauf etc.)
– Change- und Eventmanagement:
— Konzeption eines funktionierenden Change Managements in einer komplexen Umgebung, Verprobung im Pilotbetrieb und Überführung in den Regelbetrieb,
— Planung, Steuerung und Koordination der Evaluierung von Änderungsanforderungen für die Teams im Anwendungsbetrieb,
— Konzeption, Design und Einbindung des Eventmanagements im Kontext der vorliegenden Prozesslandkarte, Dokumentation,
— Ableitung der Anforderungen für die Implementierung und Anpassung entsprechender Werkzeuge für Change- und Eventmanagement,
— Analyse der bestehenden Verfahren und Einbringen von Verbesserungen aufgrund von Defiziten, organisatorischen Veränderungen sowie Einführung von neuen Produkten/Versionen,
— Mitarbeit in Projekten/Großprojekten und Ableiten der relevanten Anforderungen an das Change- und Eventmanagement (z. B. Termine, Skills, Infrastruktur),
– ITIL-Analyst im Identitiy- und Access-Management:
— Definition des Prozesses und Rollen unter Berücksichtigung des organisatorischen Impacts (MAK-Bindung, Verweildauer, etc) für Identity und Access Management,
— Definition von Prüfpunkten im Sinne eines IKS; Definition von KPIs,
— Definition und Veröffentlichung von Richtlinien für den Prozess und Organisation von Schulung und Rollout-Maßnahmen,
— Evaluierung von Tools und Methoden im Rahmen der Prozessautomatisierung,
— Überwachung Kosten-/Nutzen-Verhältnis für eingesetzte Automatisierungslösungen,
— Test und Abnhame von prozessunterstützenden Werkzeugen inkl. Releasewechsel,
— Bereitstellung Nutzungskonzepte/Online-Hilfen/FAQ'S für Werkzeugunterstützungen,
— Unterstützung der Projekte durch Rat und Konzeption.
(6) Qualifikationsprofil Projektleiter:
Der Projektleiter verantwortet in einem der beiden unten genannten Themenbereiche insbesondere folgende Aufgaben:
– Projektmanagement
— Durchführung von IT-Projekten im Applikations- und Infrastrukturbetrieb,
— Planung und Steuerung der Aktivitäten des Projektteams (auch externe Mitarbeiter),
— Analyse der bestehenden Geschäftsprozesse und Einarbeitung der Änderungen in die Ablauforganisation,
— Mitarbeit bei der konzeptionellen Weiterentwicklung unserer IT-Struktur,
— Kommunikation und Abstimmungen mit weiteren IT-Abteilungen,
— Durchführung eines laufenden Projektcontrollings und –reportings,
— Dokumentation,
– IT-Betriebs-Architektur,
— Durchführung von Bewertungen zur Vorbereitung von strategischen Architekturentscheidungen durch die Gremien, Präsentation der Inhalte und Entscheidungen,
— Vorstellen der Architekturprinzipien, Qualitätskriterien, Richtlinien und der daraus folgenden Maßnahmen im IT-Architekturboard,
— Entwicklung von Standards und Methoden der jeweiligen Domäne (Applikationsbetrieb oder Infrastruktur),
— Entwicklung, Einbindung und Pflege der Gesamtbebauungpläne,
— Koordination und Sicherstellung der dezentralen Architekturkonformität auf der jeweiligen Domäne,
— Erstellen und Verfügbarmachen einer aktuellen und vollständigen zentralen und dezentralen Architektur-Dokumentation (Erstellen und Pflegen zentraler Objekte und Review dezentraler Dokumente).
Menge oder Umfang: Geplant ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit 5 Wirtschaftsteilnehmern.Der Bedarf an Tagen für die Durchführung der geplanten Einzelaufträge wird – unverbindlich – auf voraussichtlich 16 500 Tage pro Jahr geschätzt, davon— ca. 700 Tage Hilfskraft (Senior ca. 200 Tage; Junior ca. 500 Tage),— ca. 3 750 Tage Agent (Expert: ca. 550 Tage; Senior ca. 1 900 Tage; Junior: ca. 1 300 Tage),— ca. 800 Tage IT-Sachbearbeiter (Expert: ca. 200 Tage; Senior: 400 Tage; Junior: 200 Tage),— ca. 7 100 Tage Systemadministrator (Expert: ca. 1 200 Tage; Senior: ca. 3 400 Tage; Junior: ca. 2 500 Tage),— ca. 2 900 Tage ITIL-Analyst (Expert: ca. 500 Tage; Senior; ca. 1 400 Tage; Junior: ca. 1 000 Tage),— ca. 1 200 Tage Projektleiter (Expert: ca. 500 Tage; Senior: ca. 500 Tage; Junior: ca. 200 Tage).Der tatsächliche Bedarf an Tagen kann aber höher oder geringer ausfallen. Weitere Informationen siehe Ziffer II.2.1).
Geplant ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit 5 Wirtschaftsteilnehmern.
Der Bedarf an Tagen für die Durchführung der geplanten Einzelaufträge wird – unverbindlich – auf voraussichtlich 16 500 Tage pro Jahr geschätzt, davon
— ca. 700 Tage Hilfskraft (Senior ca. 200 Tage; Junior ca. 500 Tage),
— ca. 3 750 Tage Agent (Expert: ca. 550 Tage; Senior ca. 1 900 Tage; Junior: ca. 1 300 Tage),
— ca. 800 Tage IT-Sachbearbeiter (Expert: ca. 200 Tage; Senior: 400 Tage; Junior: 200 Tage),
— ca. 7 100 Tage Systemadministrator (Expert: ca. 1 200 Tage; Senior: ca. 3 400 Tage; Junior: ca. 2 500 Tage),
— ca. 2 900 Tage ITIL-Analyst (Expert: ca. 500 Tage; Senior; ca. 1 400 Tage; Junior: ca. 1 000 Tage),
— ca. 1 200 Tage Projektleiter (Expert: ca. 500 Tage; Senior: ca. 500 Tage; Junior: ca. 200 Tage).
Der tatsächliche Bedarf an Tagen kann aber höher oder geringer ausfallen. Weitere Informationen siehe Ziffer II.2.1).
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Betreuung Softwareprodukte
Kurze Beschreibung:
Qualifikationsprofile in Los 2:— Softwarespezialist Produktgruppe 1,— Softwarespezialist Produktgruppe 2,— Softwarespezialist Produktgruppe 3,— Softwarespezialist Produktgruppe 4.(1) Qualifikationsprofil Softwarespezialist Produktgruppe 1:Der Softwarespezialist der Produktgruppe 1 verantwortet insbesondere im Anwendungsbetrieb die Durchführung aller Regeltätigkeiten in Betreuung einer der beschriebenen Themenfelder, sowie die Mitarbeit am kontinuierlichen Verbesserungsprozess etc. Auszugsweise können die Aufgaben für die Themenfelder wie folgt beschrieben werden:– Betrieb von bankspezifischer Standardsoftware (ausgenommen Bürokommunikationsoftware), Intranet- und Intranet-Anwendungen:— Durchführung des 2nd-Level-Supports, Unterstützung bzw. Installation von Patches,— Ausführen von Kundenaufträgen, Begleitung und Beratung von Projekten,— Test von Software-Paketen vor dezentraler Installation durch Dienstleister,— Begleitung bei der Einführung neuer Standardsoftware und Übernahme in den Betrieb,— Dokumentation.– Betrieb serverbasierter Services im Umfeld MS-Sharepoint:— Absicherung eines stabilen Anwendungsbetriebs verschiedener serverbasierter Anwendungen im Umfeld Sharepoint,— Durchführung aller dazugehörigen Regeltätigkeiten zum Betreiben einer Sharepoint Farm, wie z. B. Monitoring und Überwachung dieser Anwendungen, Bearbeitung und Behebung von Störungen, Fehlern und Problemen,— Begleitung und Beratung von Projekten aus Betriebssicht, d. h. Erstellung und Pflege der entsprechenden Betriebshandbücher, Formulierung von nichtfunktionalen Anforderungen, Deployment von Änderungen an den Anwendungen auf Test- und Produktivumgebungen, Dokumentation,— Performanceanalysen und –verbesserungen, Verbesserung bestehender Verfahren und Abläufe.– Batchsteuerung/Arbeitsvorbereitung/Produktionssteuerung— Überwachung der Jobsteuerung 7 x 24 gemäß den zugewiesenen Rollen, Durchführung von Bereitschaften,— Begleitung des Changeprozess für Jobkomplexe, Einplanung und Controlling von Jobs,— Dokumentation der bestehenden Verfahren.– Unterstützung des Anwendungsbetriebes, insbesondere für eigenentwickelte Java und Host (PL1)-Programme,— Event-Monitoring, Incident-/Problembearbeitung, Ausführung von Aufträgen (Request Fullfilment), Prüfung von Quality-Gates und Deployment-Aktivitäten,— Begleitung und Beratung von Projekten,— Performance-Analyse und Verbesserungen und Dokumentation der bestehenden Verfahren.(2) Qualifikationsprofil Softwarespezialist Produktgruppe 2:Der Softwarespezialist der Produktgruppe 2 verantwortet insbesondere die Durchführung aller Regeltätigkeiten in der Betreuung einer der beschriebenen Themenfelder, sowie die Mitarbeit am kontinuierlichen Verbesserungprozess. Auszugsweise können die Aufgaben für die Themenfelder wie folgt beschrieben werden:– Fachliche DB2-Administration unter Linux und AIX:— Durchführung von Changes gemäß Change Management, Wartung und Überwachung der Datenbanken (Reorgs, Statistiken),— Begleitung und Beratung von Projekten,— Auf- und Ausbau des DB2-LUW-Betriebs, u. a. Erstellen der Betriebshandbücher und Konzepte, Entwicklung/Implementierung eines automatischen Deploymentverfahrens,— Performance-Analysen und Verbesserung, Dokumentation der bestehenden Verfahren.– Fachliche DB2-Administration (HOST):— Durchführung aller Regeltätigkeiten der DB2-Administration (Host),— Wahrnehmung von Bereitschaften und Sondereinsätzen, insbesondere im Zusammenhang mit Releasetagen und Wartungstätigkeiten,— Überwachung und Pflege der DB2-Host-Datenbank (Reorg-Verfahren, Monitoring),— Durchführung von Changes gemäß Change Management,— Begleitung und Beratung von Projekten.— Exemplarische Regeltätigkeiten:— Transport von Datenbank-Objekten zwischen den Systemen,— Reorganisationen,— Monitoring,— Fehleranalysen,— Überwachung von (Namens-)Konventionen,— Kontinuierlicher Verbesserungsprozess,— Performance-Analysen und Verbesserungen,— Dokumentation der bestehenden Verfahren,— Verbesserung der bestehenden Verfahren aufgrund von Defiziten, organisatorischen Veränderungen sowie Einführung von neuen Produkten/Versionen.– Betriebsunterstützung von hostbasierten Services im SAS-Umfeld:— Absicherung eines stabilen Anwendungsbetriebs verschiedener hostbasierter Anwendungen im SAS-Umfeld,— Monitoring und Überwachung der Batchläufe dieser Anwendungen, Bearbeitung und Behebung von Störungen, Fehlern und Problemen, Dokumentation,— Begleitung und Beratung von Projekten aus Betriebssicht, u. a. Erstellung und Pflege der entsprechenden Betriebshandbücher, Deployment von Änderungen an den Anwendungen auf Test- und Produktivumgebungen, Dokumentation,— Wahrnehmung von Rufbereitschaften und Sondereinsätzen vor allem an Ultimoterminen.(3) Qualifikationsprofil Softwarespezialist Produktgruppe 3:Der Softwarespezialist der Produktgruppe 3 soll insbesondere folgende Aufgaben für eines der beschriebenen Themenfelder verantworten (Es handelt sich insbesondere beim Thema SAP um Beispiele, weitere SAP-Themen in diversen Modulen sind denkbar):– Unterstützung im Thema SAP-Basisadministration:— SAP-Basisadministration für div. produktive Landschaften (SolMan, ERP, SRM, HCM, PPM, BI, Escriba, Portal, TRex),— SAP-Basisadministration für Landschaften in Projekten (ERP, SRM, BI, Bankanalyzer),— Konfiguration und Administration einer PI-Landschaft und der Transportsysteme, einschl. CTS+ für Java,— Releasepflege: Support Packages, Upgrades (Releases, EHP), Datenbanken,— Administration der WAS ABAP/Java, inkl. Non-SAP-Applikationen, SRM-MDM, der DB2-Datenbanken der SAP-Systeme, Betreuung der Schnittstellentechnologie (z. B. Business Connector, SMTP-Mail),— Solution Manager, inkl. Implementierung neuer Workcenter, Monitoring, Early Watch,— Aktualisierung von Dokumentationen (Betriebshandbuch).– Unterstützung im Thema SAP BI Administrationsumfeld:— Administrative Betreuung von 4 SAP BI Landschaften (jeweils mit Entwicklungs-, Test- und PreProduktion/Produktivsystem) inkl. Schnittstellen zu den Quellsystemen und den angebundenen Portalen,— Prozesskettenmonitoring und Fehlerhandling im Produktivsystem (2nd Level Support),— Durchführung von Datenladeprozessen und Monatsabschlusstätigkeiten (Versionierung, Archivierung, Pflege von Steuertabellen und Variablen),— Betreuung des BI-Transportwesens vom Entwicklungs- über das Test- und PreProduktions- bis ins Produktivsystem,— Unterstützung von Projekten bei Testarbeiten und Deployments,— Aktualisierung von Dokumentationen (Betriebshandbuch).– Datenintegrationsschicht (Informatica auf Basis von DB2-AIX / DB2-Linux):— Durchführung aller Regeltätigkeiten für den Betrieb einer Datenintegrationsschicht unter DB2-LUW und Informatica, u. a. Durchführung von Changes, Wartung und Überwachung Systeme, Begleitung und Beratung von Projekten,— Deployment zwischen den Instanzen, Parametrisierung der Systeme aus Betriebssicht, Auf- und Ausbau des Regelbetriebs sowie Durchführung aller Regeltätigkeiten,— Erstellen der Betriebshandbücher und Konzepte, Dokumentation,— Entwicklung/Implementierung eines automatischen Deploymentverfahrens, Festlegung der der Prozesse und Definition möglichst automatischer Verfahren,— Kontinuierlicher Verbesserungsprozess, d. h. Performance-Analysen und Dokumentation bestehender Verfahren.(4) Qualifikationsprofil Softwarespezialist Produktgruppe 4:Der Softwarespezialist der Produktgruppe 4 soll insbesondere folgende Aufgaben verantworten:Summit und andere Handelssoftware– Summit:— Sicherung eines stabilen Summit-Produktionsbetriebs durch permanentes Monitoring der Systeme und Durchführung entsprechender Maßnahmen,— Aufbau, Pflege, Wartung und Weiterentwicklung der Summit-Systemlandschaft (ENTW, TEST, QSIC, PROD),— Installation neuer Summit-Systeme und Umgebungen,— Releaseplanung und -durchführung,— Pflege der Dokumentationen (Betriebshandbücher, Installationsanweisungen, Quality Gates, etc.),— Planung/Einplanung von Jobs für den Tages- oder Nachtbetrieb,— Überwachung der Tages- und Nachtverarbeitung und Koordination im Fehlerfall,— Unterstützung von Sonderläufen (Monatsultimo, Jahresabschluss) bei der Einplanung und Bereitschaft,— Analyse von Fehler- oder Problemsituationen in den Umgebungen,— Durchführung der Fehlerbehebung, sofern kein Eingriff in den Code notwendig ist.– Andere Handelssoftware:— Thomson Reuters (DACS, ATS, etc.) in der Version EIKON,— Bloomberg,— Deutsche Börse,— Schweizer Börse,— Commerzbank Commander.
Qualifikationsprofile in Los 2:— Softwarespezialist Produktgruppe 1,— Softwarespezialist Produktgruppe 2,— Softwarespezialist Produktgruppe 3,— Softwarespezialist Produktgruppe 4.(1) Qualifikationsprofil Softwarespezialist Produktgruppe 1:Der Softwarespezialist der Produktgruppe 1 verantwortet insbesondere im Anwendungsbetrieb die Durchführung aller Regeltätigkeiten in Betreuung einer der beschriebenen Themenfelder, sowie die Mitarbeit am kontinuierlichen Verbesserungsprozess etc. Auszugsweise können die Aufgaben für die Themenfelder wie folgt beschrieben werden:– Betrieb von bankspezifischer Standardsoftware (ausgenommen Bürokommunikationsoftware), Intranet- und Intranet-Anwendungen:— Durchführung des 2nd-Level-Supports, Unterstützung bzw. Installation von Patches,— Ausführen von Kundenaufträgen, Begleitung und Beratung von Projekten,— Test von Software-Paketen vor dezentraler Installation durch Dienstleister,— Begleitung bei der Einführung neuer Standardsoftware und Übernahme in den Betrieb,— Dokumentation.– Betrieb serverbasierter Services im Umfeld MS-Sharepoint:— Absicherung eines stabilen Anwendungsbetriebs verschiedener serverbasierter Anwendungen im Umfeld Sharepoint,— Durchführung aller dazugehörigen Regeltätigkeiten zum Betreiben einer Sharepoint Farm, wie z. B. Monitoring und Überwachung dieser Anwendungen, Bearbeitung und Behebung von Störungen, Fehlern und Problemen,— Begleitung und Beratung von Projekten aus Betriebssicht, d. h. Erstellung und Pflege der entsprechenden Betriebshandbücher, Formulierung von nichtfunktionalen Anforderungen, Deployment von Änderungen an den Anwendungen auf Test- und Produktivumgebungen, Dokumentation,— Performanceanalysen und –verbesserungen, Verbesserung bestehender Verfahren und Abläufe.– Batchsteuerung/Arbeitsvorbereitung/Produktionssteuerung— Überwachung der Jobsteuerung 7 x 24 gemäß den zugewiesenen Rollen, Durchführung von Bereitschaften,— Begleitung des Changeprozess für Jobkomplexe, Einplanung und Controlling von Jobs,— Dokumentation der bestehenden Verfahren.– Unterstützung des Anwendungsbetriebes, insbesondere für eigenentwickelte Java und Host (PL1)-Programme,— Event-Monitoring, Incident-/Problembearbeitung, Ausführung von Aufträgen (Request Fullfilment), Prüfung von Quality-Gates und Deployment-Aktivitäten,— Begleitung und Beratung von Projekten,— Performance-Analyse und Verbesserungen und Dokumentation der bestehenden Verfahren.(2) Qualifikationsprofil Softwarespezialist Produktgruppe 2:Der Softwarespezialist der Produktgruppe 2 verantwortet insbesondere die Durchführung aller Regeltätigkeiten in der Betreuung einer der beschriebenen Themenfelder, sowie die Mitarbeit am kontinuierlichen Verbesserungprozess. Auszugsweise können die Aufgaben für die Themenfelder wie folgt beschrieben werden:– Fachliche DB2-Administration unter Linux und AIX:— Durchführung von Changes gemäß Change Management, Wartung und Überwachung der Datenbanken (Reorgs, Statistiken),— Begleitung und Beratung von Projekten,— Auf- und Ausbau des DB2-LUW-Betriebs, u. a. Erstellen der Betriebshandbücher und Konzepte, Entwicklung/Implementierung eines automatischen Deploymentverfahrens,— Performance-Analysen und Verbesserung, Dokumentation der bestehenden Verfahren.– Fachliche DB2-Administration (HOST):— Durchführung aller Regeltätigkeiten der DB2-Administration (Host),— Wahrnehmung von Bereitschaften und Sondereinsätzen, insbesondere im Zusammenhang mit Releasetagen und Wartungstätigkeiten,— Überwachung und Pflege der DB2-Host-Datenbank (Reorg-Verfahren, Monitoring),— Durchführung von Changes gemäß Change Management,— Begleitung und Beratung von Projekten.— Exemplarische Regeltätigkeiten:— Transport von Datenbank-Objekten zwischen den Systemen,— Reorganisationen,— Monitoring,— Fehleranalysen,— Überwachung von (Namens-)Konventionen,— Kontinuierlicher Verbesserungsprozess,— Performance-Analysen und Verbesserungen,— Dokumentation der bestehenden Verfahren,— Verbesserung der bestehenden Verfahren aufgrund von Defiziten, organisatorischen Veränderungen sowie Einführung von neuen Produkten/Versionen.– Betriebsunterstützung von hostbasierten Services im SAS-Umfeld:— Absicherung eines stabilen Anwendungsbetriebs verschiedener hostbasierter Anwendungen im SAS-Umfeld,— Monitoring und Überwachung der Batchläufe dieser Anwendungen, Bearbeitung und Behebung von Störungen, Fehlern und Problemen, Dokumentation,— Begleitung und Beratung von Projekten aus Betriebssicht, u. a. Erstellung und Pflege der entsprechenden Betriebshandbücher, Deployment von Änderungen an den Anwendungen auf Test- und Produktivumgebungen, Dokumentation,— Wahrnehmung von Rufbereitschaften und Sondereinsätzen vor allem an Ultimoterminen.(3) Qualifikationsprofil Softwarespezialist Produktgruppe 3:Der Softwarespezialist der Produktgruppe 3 soll insbesondere folgende Aufgaben für eines der beschriebenen Themenfelder verantworten (Es handelt sich insbesondere beim Thema SAP um Beispiele, weitere SAP-Themen in diversen Modulen sind denkbar):– Unterstützung im Thema SAP-Basisadministration:— SAP-Basisadministration für div. produktive Landschaften (SolMan, ERP, SRM, HCM, PPM, BI, Escriba, Portal, TRex),— SAP-Basisadministration für Landschaften in Projekten (ERP, SRM, BI, Bankanalyzer),— Konfiguration und Administration einer PI-Landschaft und der Transportsysteme, einschl. CTS+ für Java,— Releasepflege: Support Packages, Upgrades (Releases, EHP), Datenbanken,— Administration der WAS ABAP/Java, inkl. Non-SAP-Applikationen, SRM-MDM, der DB2-Datenbanken der SAP-Systeme, Betreuung der Schnittstellentechnologie (z. B. Business Connector, SMTP-Mail),— Solution Manager, inkl. Implementierung neuer Workcenter, Monitoring, Early Watch,— Aktualisierung von Dokumentationen (Betriebshandbuch).– Unterstützung im Thema SAP BI Administrationsumfeld:— Administrative Betreuung von 4 SAP BI Landschaften (jeweils mit Entwicklungs-, Test- und PreProduktion/Produktivsystem) inkl. Schnittstellen zu den Quellsystemen und den angebundenen Portalen,— Prozesskettenmonitoring und Fehlerhandling im Produktivsystem (2nd Level Support),— Durchführung von Datenladeprozessen und Monatsabschlusstätigkeiten (Versionierung, Archivierung, Pflege von Steuertabellen und Variablen),— Betreuung des BI-Transportwesens vom Entwicklungs- über das Test- und PreProduktions- bis ins Produktivsystem,— Unterstützung von Projekten bei Testarbeiten und Deployments,— Aktualisierung von Dokumentationen (Betriebshandbuch).– Datenintegrationsschicht (Informatica auf Basis von DB2-AIX / DB2-Linux):— Durchführung aller Regeltätigkeiten für den Betrieb einer Datenintegrationsschicht unter DB2-LUW und Informatica, u. a. Durchführung von Changes, Wartung und Überwachung Systeme, Begleitung und Beratung von Projekten,— Deployment zwischen den Instanzen, Parametrisierung der Systeme aus Betriebssicht, Auf- und Ausbau des Regelbetriebs sowie Durchführung aller Regeltätigkeiten,— Erstellen der Betriebshandbücher und Konzepte, Dokumentation,— Entwicklung/Implementierung eines automatischen Deploymentverfahrens, Festlegung der der Prozesse und Definition möglichst automatischer Verfahren,— Kontinuierlicher Verbesserungsprozess, d. h. Performance-Analysen und Dokumentation bestehender Verfahren.(4) Qualifikationsprofil Softwarespezialist Produktgruppe 4:Der Softwarespezialist der Produktgruppe 4 soll insbesondere folgende Aufgaben verantworten:Summit und andere Handelssoftware– Summit:— Sicherung eines stabilen Summit-Produktionsbetriebs durch permanentes Monitoring der Systeme und Durchführung entsprechender Maßnahmen,— Aufbau, Pflege, Wartung und Weiterentwicklung der Summit-Systemlandschaft (ENTW, TEST, QSIC, PROD),— Installation neuer Summit-Systeme und Umgebungen,— Releaseplanung und -durchführung,— Pflege der Dokumentationen (Betriebshandbücher, Installationsanweisungen, Quality Gates, etc.),— Planung/Einplanung von Jobs für den Tages- oder Nachtbetrieb,— Überwachung der Tages- und Nachtverarbeitung und Koordination im Fehlerfall,— Unterstützung von Sonderläufen (Monatsultimo, Jahresabschluss) bei der Einplanung und Bereitschaft,— Analyse von Fehler- oder Problemsituationen in den Umgebungen,— Durchführung der Fehlerbehebung, sofern kein Eingriff in den Code notwendig ist.– Andere Handelssoftware:— Thomson Reuters (DACS, ATS, etc.) in der Version EIKON,— Bloomberg,— Deutsche Börse,— Schweizer Börse,— Commerzbank Commander.
Der Softwarespezialist der Produktgruppe 1 verantwortet insbesondere im Anwendungsbetrieb die Durchführung aller Regeltätigkeiten in Betreuung einer der beschriebenen Themenfelder, sowie die Mitarbeit am kontinuierlichen Verbesserungsprozess etc. Auszugsweise können die Aufgaben für die Themenfelder wie folgt beschrieben werden:
Der Softwarespezialist der Produktgruppe 1 verantwortet insbesondere im Anwendungsbetrieb die Durchführung aller Regeltätigkeiten in Betreuung einer der beschriebenen Themenfelder, sowie die Mitarbeit am kontinuierlichen Verbesserungsprozess etc. Auszugsweise können die Aufgaben für die Themenfelder wie folgt beschrieben werden:
– Betrieb von bankspezifischer Standardsoftware (ausgenommen Bürokommunikationsoftware), Intranet- und Intranet-Anwendungen:
— Durchführung des 2nd-Level-Supports, Unterstützung bzw. Installation von Patches,
— Ausführen von Kundenaufträgen, Begleitung und Beratung von Projekten,
— Test von Software-Paketen vor dezentraler Installation durch Dienstleister,
— Begleitung bei der Einführung neuer Standardsoftware und Übernahme in den Betrieb,
— Dokumentation.
– Betrieb serverbasierter Services im Umfeld MS-Sharepoint:
— Absicherung eines stabilen Anwendungsbetriebs verschiedener serverbasierter Anwendungen im Umfeld Sharepoint,
— Durchführung aller dazugehörigen Regeltätigkeiten zum Betreiben einer Sharepoint Farm, wie z. B. Monitoring und Überwachung dieser Anwendungen, Bearbeitung und Behebung von Störungen, Fehlern und Problemen,
— Begleitung und Beratung von Projekten aus Betriebssicht, d. h. Erstellung und Pflege der entsprechenden Betriebshandbücher, Formulierung von nichtfunktionalen Anforderungen, Deployment von Änderungen an den Anwendungen auf Test- und Produktivumgebungen, Dokumentation,
— Begleitung und Beratung von Projekten aus Betriebssicht, d. h. Erstellung und Pflege der entsprechenden Betriebshandbücher, Formulierung von nichtfunktionalen Anforderungen, Deployment von Änderungen an den Anwendungen auf Test- und Produktivumgebungen, Dokumentation,
— Performanceanalysen und –verbesserungen, Verbesserung bestehender Verfahren und Abläufe.
— Überwachung der Jobsteuerung 7 x 24 gemäß den zugewiesenen Rollen, Durchführung von Bereitschaften,
— Begleitung des Changeprozess für Jobkomplexe, Einplanung und Controlling von Jobs,
– Unterstützung des Anwendungsbetriebes, insbesondere für eigenentwickelte Java und Host (PL1)-Programme,
— Event-Monitoring, Incident-/Problembearbeitung, Ausführung von Aufträgen (Request Fullfilment), Prüfung von Quality-Gates und Deployment-Aktivitäten,
— Begleitung und Beratung von Projekten,
— Performance-Analyse und Verbesserungen und Dokumentation der bestehenden Verfahren.
Der Softwarespezialist der Produktgruppe 2 verantwortet insbesondere die Durchführung aller Regeltätigkeiten in der Betreuung einer der beschriebenen Themenfelder, sowie die Mitarbeit am kontinuierlichen Verbesserungprozess. Auszugsweise können die Aufgaben für die Themenfelder wie folgt beschrieben werden:
Der Softwarespezialist der Produktgruppe 2 verantwortet insbesondere die Durchführung aller Regeltätigkeiten in der Betreuung einer der beschriebenen Themenfelder, sowie die Mitarbeit am kontinuierlichen Verbesserungprozess. Auszugsweise können die Aufgaben für die Themenfelder wie folgt beschrieben werden:
– Fachliche DB2-Administration unter Linux und AIX:
— Durchführung von Changes gemäß Change Management, Wartung und Überwachung der Datenbanken (Reorgs, Statistiken),
— Auf- und Ausbau des DB2-LUW-Betriebs, u. a. Erstellen der Betriebshandbücher und Konzepte, Entwicklung/Implementierung eines automatischen Deploymentverfahrens,
— Performance-Analysen und Verbesserung, Dokumentation der bestehenden Verfahren.
– Fachliche DB2-Administration (HOST):
— Durchführung aller Regeltätigkeiten der DB2-Administration (Host),
— Wahrnehmung von Bereitschaften und Sondereinsätzen, insbesondere im Zusammenhang mit Releasetagen und Wartungstätigkeiten,
— Überwachung und Pflege der DB2-Host-Datenbank (Reorg-Verfahren, Monitoring),
— Durchführung von Changes gemäß Change Management,
— Begleitung und Beratung von Projekten.
— Exemplarische Regeltätigkeiten:
— Transport von Datenbank-Objekten zwischen den Systemen,
— Reorganisationen,
— Monitoring,
— Fehleranalysen,
— Überwachung von (Namens-)Konventionen,
— Performance-Analysen und Verbesserungen,
— Dokumentation der bestehenden Verfahren,
— Verbesserung der bestehenden Verfahren aufgrund von Defiziten, organisatorischen Veränderungen sowie Einführung von neuen Produkten/Versionen.
– Betriebsunterstützung von hostbasierten Services im SAS-Umfeld:
— Absicherung eines stabilen Anwendungsbetriebs verschiedener hostbasierter Anwendungen im SAS-Umfeld,
— Monitoring und Überwachung der Batchläufe dieser Anwendungen, Bearbeitung und Behebung von Störungen, Fehlern und Problemen, Dokumentation,
— Begleitung und Beratung von Projekten aus Betriebssicht, u. a. Erstellung und Pflege der entsprechenden Betriebshandbücher, Deployment von Änderungen an den Anwendungen auf Test- und Produktivumgebungen, Dokumentation,
— Wahrnehmung von Rufbereitschaften und Sondereinsätzen vor allem an Ultimoterminen.
Der Softwarespezialist der Produktgruppe 3 soll insbesondere folgende Aufgaben für eines der beschriebenen Themenfelder verantworten (Es handelt sich insbesondere beim Thema SAP um Beispiele, weitere SAP-Themen in diversen Modulen sind denkbar):
— SAP-Basisadministration für Landschaften in Projekten (ERP, SRM, BI, Bankanalyzer),
— Konfiguration und Administration einer PI-Landschaft und der Transportsysteme, einschl. CTS+ für Java,
— Releasepflege: Support Packages, Upgrades (Releases, EHP), Datenbanken,
— Administration der WAS ABAP/Java, inkl. Non-SAP-Applikationen, SRM-MDM, der DB2-Datenbanken der SAP-Systeme, Betreuung der Schnittstellentechnologie (z. B. Business Connector, SMTP-Mail),
— Solution Manager, inkl. Implementierung neuer Workcenter, Monitoring, Early Watch,
— Aktualisierung von Dokumentationen (Betriebshandbuch).
– Unterstützung im Thema SAP BI Administrationsumfeld:
— Administrative Betreuung von 4 SAP BI Landschaften (jeweils mit Entwicklungs-, Test- und PreProduktion/Produktivsystem) inkl. Schnittstellen zu den Quellsystemen und den angebundenen Portalen,
— Prozesskettenmonitoring und Fehlerhandling im Produktivsystem (2nd Level Support),
— Durchführung von Datenladeprozessen und Monatsabschlusstätigkeiten (Versionierung, Archivierung, Pflege von Steuertabellen und Variablen),
— Betreuung des BI-Transportwesens vom Entwicklungs- über das Test- und PreProduktions- bis ins Produktivsystem,
— Unterstützung von Projekten bei Testarbeiten und Deployments,
– Datenintegrationsschicht (Informatica auf Basis von DB2-AIX / DB2-Linux):
— Durchführung aller Regeltätigkeiten für den Betrieb einer Datenintegrationsschicht unter DB2-LUW und Informatica, u. a. Durchführung von Changes, Wartung und Überwachung Systeme, Begleitung und Beratung von Projekten,
— Deployment zwischen den Instanzen, Parametrisierung der Systeme aus Betriebssicht, Auf- und Ausbau des Regelbetriebs sowie Durchführung aller Regeltätigkeiten,
— Erstellen der Betriebshandbücher und Konzepte, Dokumentation,
— Entwicklung/Implementierung eines automatischen Deploymentverfahrens, Festlegung der der Prozesse und Definition möglichst automatischer Verfahren,
— Kontinuierlicher Verbesserungsprozess, d. h. Performance-Analysen und Dokumentation bestehender Verfahren.
Der Softwarespezialist der Produktgruppe 4 soll insbesondere folgende Aufgaben verantworten:
Summit und andere Handelssoftware
– Summit:
— Sicherung eines stabilen Summit-Produktionsbetriebs durch permanentes Monitoring der Systeme und Durchführung entsprechender Maßnahmen,
— Aufbau, Pflege, Wartung und Weiterentwicklung der Summit-Systemlandschaft (ENTW, TEST, QSIC, PROD),
— Installation neuer Summit-Systeme und Umgebungen,
— Releaseplanung und -durchführung,
— Pflege der Dokumentationen (Betriebshandbücher, Installationsanweisungen, Quality Gates, etc.),
— Planung/Einplanung von Jobs für den Tages- oder Nachtbetrieb,
— Überwachung der Tages- und Nachtverarbeitung und Koordination im Fehlerfall,
— Unterstützung von Sonderläufen (Monatsultimo, Jahresabschluss) bei der Einplanung und Bereitschaft,
— Analyse von Fehler- oder Problemsituationen in den Umgebungen,
— Durchführung der Fehlerbehebung, sofern kein Eingriff in den Code notwendig ist.
– Andere Handelssoftware:
— Thomson Reuters (DACS, ATS, etc.) in der Version EIKON,
— Bloomberg,
— Deutsche Börse,
— Schweizer Börse,
— Commerzbank Commander.
Menge oder Umfang: Geplant ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit 5 (fünf) Wirtschaftsteilnehmern.Der Bedarf an Tagen für die Durchführung der geplanten Einzelaufträge wird – unverbindlich – auf voraussichtlich 16 600 Tage pro Jahr geschätzt, davon— ca. 7 000 Tage Softwarespezialist Produktgruppe 1 (Expert: ca. 1 000 Tage; Senior: ca. 3 500 Tage; Junior: ca. 2 500 Tage),— ca. 5 700 Tage Softwaregruppe Spezialist Produktgruppe 2 (Expert: ca. 1 000 Tage; Senior: ca. 2 700 Tage; Junior: ca. 2 000 Tage),— ca. 3 100 Tage Softwarespezialist Produktgruppe 3 (Expert: ca. 400 Tage; Senior: ca. 1 700 Tage; Junior: ca. 1 000 Tage),— ca. 800 Tage Softwarespezialist Produktgruppe 4 (Expert: ca. 200 Tage; Senior: ca. 400 Tage; Junior: ca. 200 Tage).Der tatsächliche Bedarf an Tagen kann aber höher oder geringer ausfallen. Weitere Informationen siehe Ziffer II.2.1).
Geplant ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit 5 (fünf) Wirtschaftsteilnehmern.
Der Bedarf an Tagen für die Durchführung der geplanten Einzelaufträge wird – unverbindlich – auf voraussichtlich 16 600 Tage pro Jahr geschätzt, davon
— ca. 7 000 Tage Softwarespezialist Produktgruppe 1 (Expert: ca. 1 000 Tage; Senior: ca. 3 500 Tage; Junior: ca. 2 500 Tage),
— ca. 5 700 Tage Softwaregruppe Spezialist Produktgruppe 2 (Expert: ca. 1 000 Tage; Senior: ca. 2 700 Tage; Junior: ca. 2 000 Tage),
— ca. 3 100 Tage Softwarespezialist Produktgruppe 3 (Expert: ca. 400 Tage; Senior: ca. 1 700 Tage; Junior: ca. 1 000 Tage),
— ca. 800 Tage Softwarespezialist Produktgruppe 4 (Expert: ca. 200 Tage; Senior: ca. 400 Tage; Junior: ca. 200 Tage).
Der Bedarf an Tagen pro Jahr für die Durchführung der geplanten Einzelaufträge wird je Los – unverbindlich – wie folgt geschätzt:
Los 1 (Betriebsunterstützung IT): voraussichtlich ca. 16 500 Tage pro Jahr;
Los 2 (Betreuung von Softwareprodukten): voraussichtlich 16 600 Tage pro Jahr.
Der tatsächliche Bedarf an Tagen kann aber höher oder geringer ausfallen.
Welcher Anteil am geschätzten jährlichen Gesamtvolumen letztlich auf jeden einzelnen Rahmenvertragspartner tatsächlich entfällt, hängt davon ab, wie erfolgreich der jeweilige Rahmenvertragspartner im Wettbewerb mit den übrigen Partnern der Rahmenvereinbarung um die Einzelverträge konkurriert, d. h. wie viele der zu vergebenden Einzelverträge er tatsächlich erhält.
Welcher Anteil am geschätzten jährlichen Gesamtvolumen letztlich auf jeden einzelnen Rahmenvertragspartner tatsächlich entfällt, hängt davon ab, wie erfolgreich der jeweilige Rahmenvertragspartner im Wettbewerb mit den übrigen Partnern der Rahmenvereinbarung um die Einzelverträge konkurriert, d. h. wie viele der zu vergebenden Einzelverträge er tatsächlich erhält.
Pro Einzelvertrag wird in der Regel ein Mitarbeiter abgerufen. Der Kapazitätsbedarf im Rahmen eines Einzelvertrages wird auf ein Volumen zwischen 20 und 240 Mitarbeitertagen pro Mitarbeiter geschätzt, was einer Vertragslaufzeit von einem Monat bis zwölf Monaten entspricht. Im Regelfall werden mit einem Einzelvertrag jedoch mindestens 50 Mitarbeitertage beauftragt.
Pro Einzelvertrag wird in der Regel ein Mitarbeiter abgerufen. Der Kapazitätsbedarf im Rahmen eines Einzelvertrages wird auf ein Volumen zwischen 20 und 240 Mitarbeitertagen pro Mitarbeiter geschätzt, was einer Vertragslaufzeit von einem Monat bis zwölf Monaten entspricht. Im Regelfall werden mit einem Einzelvertrag jedoch mindestens 50 Mitarbeitertage beauftragt.
Beschreibung der Optionen:
Option des Auftraggebers zur zweimaligen Verlängerung der Rahmenvereinbarung um jeweils ein weiteres Jahr auf insgesamt maximal 4 Jahre.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: VSt. Nr. 22/14
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Die Dienstleistungen sind an den Standorten der KfW in Frankfurt und Berlin zu erbringen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
[1] Kurzdarstellung des Unternehmens mit Angaben zu:
(a) Leistungsspektrum und Schwerpunkte der Geschäftstätigkeit (insbesondere Beschreibung der Aktivitäten, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind),
(b) Beschreibung der Unternehmensorganisation (Standorte, Struktur, hierarchischer Aufbau).
[2] Erklärung des Unternehmens, dass
— es alle gewerbe- und standesrechtlichen Voraussetzungen, die gemäß den Rechtsvorschriften des Staates, in dem es ansässig ist, erfüllt, soweit dies für die Erbringung der angebotenen Leistung erforderlich ist,
— es sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage befindet,
— es bei sich keine Person beschäftigt, die aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, die ihre berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen und die dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zurechenbar sind,
— es bei sich keine Person beschäftigt, die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen hat, die dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zurechenbar ist,
— es seine Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben erfüllt hat,
— es sich bei der Erteilung von Auskünften, die nach den §§ 4, 5 und 10 VOF eingeholt werden können, nicht in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig gemacht oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilt hat,
— ihm keine Kenntnis über einen Ausschlussgrund der Unzuverlässigkeit nach § 4 Abs. 6 VOF vorliegt,
— es Amtsträgern oder für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat,
— es bei Abgabe dieses Teilnahmeantrags keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen hat, insbesondere keine wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen hat, wie z. B. eine Absprache über Preise oder über die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Bewerbergemeinschaft als günstigster Bewerber und
— es bei Abgabe dieses Teilnahmeantrags keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen hat, insbesondere keine wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen hat, wie z. B. eine Absprache über Preise oder über die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Bewerbergemeinschaft als günstigster Bewerber und
— es den folgenden Wortlaut des § 21 Absatz 1 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes zur Kenntnis genommen hat:
§ 21 Ausschluss von der Vergabe öffentlicher Aufträge
(1) Von der Teilnahme an einem Wettbewerb um einen Liefer-, Bau- oder Dienstleistungsauftrag der in § 98 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen genannten Auftraggeber sollen Bewerber oder Bewerberinnen für eine angemessene Zeit bis zur nachgewiesenen Wiederherstellung ihrer Zuverlässigkeit ausgeschlossen werden, die wegen eines Verstoßes nach § 23 mit einer Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert EUR belegt worden sind. Das Gleiche gilt auch schon vor Durchführung eines Bußgeldverfahrens, wenn im Einzelfall angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung im Sinne des Satzes 1 besteht.
(1) Von der Teilnahme an einem Wettbewerb um einen Liefer-, Bau- oder Dienstleistungsauftrag der in § 98 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen genannten Auftraggeber sollen Bewerber oder Bewerberinnen für eine angemessene Zeit bis zur nachgewiesenen Wiederherstellung ihrer Zuverlässigkeit ausgeschlossen werden, die wegen eines Verstoßes nach § 23 mit einer Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert EUR belegt worden sind. Das Gleiche gilt auch schon vor Durchführung eines Bußgeldverfahrens, wenn im Einzelfall angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung im Sinne des Satzes 1 besteht.
und, dass die dort den genannten Voraussetzungen für einen Ausschluss nicht vorliegen,
— es in seinem Einflussbereich und soweit die nachfolgenden Vorgaben in dem jeweiligen Staat in nationales Recht umgesetzt wurden
a) den Schutz der international anerkannten Menschenrechte,
b) die Standards der Internationalen Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen (ILO-Übereinkommen 138, 182) und
c) die Übereinkommen der ILO zum Verbot der Zwangsarbeit (ILO-Übereinkommen 29, 105) unterstützt und achtet.
[3] Eigenerklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen gemäß § 4 Abs. 2 VOF.
[4] Vorlage einer gültigen Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung gemäß dem Gesetz zur Regelung der Arbeitnehmerüberlassung (Arbeitnehmerüberlassungsgesetz - AÜG) in Kopie (Mindestanforderung).
[5] Auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers ist ein aktueller Auszug (ggf. in Kopie) aus dem Berufs- oder Handelsregister oder einem vergleichbaren Register des Heimatlandes vorzulegen, sofern eine Eintragungspflicht besteht.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
[1] Eigenerklärung zum Nettojahresgesamtumsatz für jedes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (z. B. 2011-2013),
[2] Eigenerklärung zum Nettojahresumsatz für vergleichbare Leistungen im Bereich Betriebsunterstützung IT (Los 1) bzw. Betreuung von Softwareprodukten (Los 2) für jedes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (z. B. 2011-2013),
[3] Nachweis einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2 500 000 EUR für Personen- und Sachschäden sowie 100 000 EUR für Vermögensschäden, jeweils pro Schadensfall und zweifach jahresmaximiert.
Für den Fall, dass eine Versicherung mit den vorgenannten Mindestdeckungssummen nicht besteht, ist eine rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung eines Versicherungsgebers (Versicherer oder Versicherungsvermittler) einzureichen, dass im Falle einer Beauftragung eine Versicherung mit den vorgenannten Mindestbedingungen abgeschlossen wird. Die Kopie des Versicherungsscheins muss spätestens 14 Kalendertage nach Zuschlagserteilung, jedenfalls aber vor Beginn der Leistungserbringung nachgereicht werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Für den Fall, dass eine Versicherung mit den vorgenannten Mindestdeckungssummen nicht besteht, ist eine rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung eines Versicherungsgebers (Versicherer oder Versicherungsvermittler) einzureichen, dass im Falle einer Beauftragung eine Versicherung mit den vorgenannten Mindestbedingungen abgeschlossen wird. Die Kopie des Versicherungsscheins muss spätestens 14 Kalendertage nach Zuschlagserteilung, jedenfalls aber vor Beginn der Leistungserbringung nachgereicht werden.
Mindeststandards:
Die in Ziff. III.2.2) konkret benannten „Mindestanforderungen“ müssen zwingend erfüllt werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
[1] Eigenerklärung zur Anzahl der aktuell, d. h. zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrags verfügbaren deutschsprachigen Fachkräfte aufgegliedert nach Qualifikationsprofilen (Los 1: (1) Hilfskraft, (2) Agent, (3) IT-Sachbearbeiter, (4) Systemadministrator; (5) ITIL-Analyst, (6) Projektleiter; Los 2: (1) Softwarespezialist Produktgruppe 1, (2) Softwarespezialist Produktgruppe 2, (3) Softwarespezialist Produktgruppe 3, (4) Softwarespezialist Produktgruppe 4) und nach Senioritätsstufen, also Expert, Senior und Junior („Expert“ bedeutet: Mehr als 6 Jahre Berufserfahrung im losspezifischen Bereich; „Senior“ bedeutet: 4 bis 6 Jahre Berufserfahrung im losspezifischen Bereich; „Junior“ bedeutet: 1 bis 4 Jahre Berufserfahrung im losspezifischen Bereich; „verfügbar“ bedeutet für nicht angestellte Mitarbeiter, z. B. für Personaldienstleister: letzter Kontakt nicht älter als 6 Monate und Kontaktdaten und -pflege in eigener Datenbank):
[1] Eigenerklärung zur Anzahl der aktuell, d. h. zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrags verfügbaren deutschsprachigen Fachkräfte aufgegliedert nach Qualifikationsprofilen (Los 1: (1) Hilfskraft, (2) Agent, (3) IT-Sachbearbeiter, (4) Systemadministrator; (5) ITIL-Analyst, (6) Projektleiter; Los 2: (1) Softwarespezialist Produktgruppe 1, (2) Softwarespezialist Produktgruppe 2, (3) Softwarespezialist Produktgruppe 3, (4) Softwarespezialist Produktgruppe 4) und nach Senioritätsstufen, also Expert, Senior und Junior („Expert“ bedeutet: Mehr als 6 Jahre Berufserfahrung im losspezifischen Bereich; „Senior“ bedeutet: 4 bis 6 Jahre Berufserfahrung im losspezifischen Bereich; „Junior“ bedeutet: 1 bis 4 Jahre Berufserfahrung im losspezifischen Bereich; „verfügbar“ bedeutet für nicht angestellte Mitarbeiter, z. B. für Personaldienstleister: letzter Kontakt nicht älter als 6 Monate und Kontaktdaten und -pflege in eigener Datenbank):
(1) Hilfskraft (Aufgabenbereich und Seniorität werden nicht vorgegeben): Name, Ausbildung, Hochschulabschluss, Unternehmenszugehörigkeit, Senioritätsstufe (Expert, Senior oder Junior); Berufserfahrung/Projektschwerpunkte; letzter Projekteinsatz im Bereich Betriebsunterstützung IT; auftragsbezogene Fachkenntnisse, insbesondere bezüglich Qualifikationsprofil Hilfskraft; Angaben zur Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift gemäß Schulnotensystem (Note 1 bis 6);
(1) Hilfskraft (Aufgabenbereich und Seniorität werden nicht vorgegeben): Name, Ausbildung, Hochschulabschluss, Unternehmenszugehörigkeit, Senioritätsstufe (Expert, Senior oder Junior); Berufserfahrung/Projektschwerpunkte; letzter Projekteinsatz im Bereich Betriebsunterstützung IT; auftragsbezogene Fachkenntnisse, insbesondere bezüglich Qualifikationsprofil Hilfskraft; Angaben zur Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift gemäß Schulnotensystem (Note 1 bis 6);
(2) Agent (Aufgabenbereich: User Helpdesk; Seniorität: Junior): Name, Ausbildung, Hochschulabschluss, Unternehmenszugehörigkeit, Senioritätsstufe (Expert, Senior oder Junior); Berufserfahrungen im Aufgabenbereich User Helpdesk; Kenntnisse bezüglich Windows7, MS-Office-Produkte 2010 inkl. Outlook, Internet-Browser, Extranet; Angaben zur Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift gemäß Schulnotensystem (Note 1 bis 6); Nachweise zu allgemeinen Fähigkeiten (z. B. Referenzen, Arbeitszeugnis, Nachweis über Schulungs- oder Weiterbildungsmaßnahmen, Zertifikate) bezogen auf Kommunikationsfähigkeit und Kunden-/Serviceorientierung;
(2) Agent (Aufgabenbereich: User Helpdesk; Seniorität: Junior): Name, Ausbildung, Hochschulabschluss, Unternehmenszugehörigkeit, Senioritätsstufe (Expert, Senior oder Junior); Berufserfahrungen im Aufgabenbereich User Helpdesk; Kenntnisse bezüglich Windows7, MS-Office-Produkte 2010 inkl. Outlook, Internet-Browser, Extranet; Angaben zur Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift gemäß Schulnotensystem (Note 1 bis 6); Nachweise zu allgemeinen Fähigkeiten (z. B. Referenzen, Arbeitszeugnis, Nachweis über Schulungs- oder Weiterbildungsmaßnahmen, Zertifikate) bezogen auf Kommunikationsfähigkeit und Kunden-/Serviceorientierung;
(3) IT-Sachbearbeiter (Aufgabenbereich und Seniorität werden nicht vorgegeben): Name, Ausbildung, Hochschulabschluss, Unternehmenszugehörigkeit, Senioritätsstufe (Expert, Senior oder Junior); Berufserfahrung/Projektschwerpunkte; letzter Projekteinsatz im Bereich Betriebsunterstützung IT; auftragsbezogene Fachkenntnisse, insbesondere bezüglich Qualifikationsprofil IT-Sachbearbeiter; Angaben zur Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift gemäß Schulnotensystem (Note 1 bis 6);
(3) IT-Sachbearbeiter (Aufgabenbereich und Seniorität werden nicht vorgegeben): Name, Ausbildung, Hochschulabschluss, Unternehmenszugehörigkeit, Senioritätsstufe (Expert, Senior oder Junior); Berufserfahrung/Projektschwerpunkte; letzter Projekteinsatz im Bereich Betriebsunterstützung IT; auftragsbezogene Fachkenntnisse, insbesondere bezüglich Qualifikationsprofil IT-Sachbearbeiter; Angaben zur Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift gemäß Schulnotensystem (Note 1 bis 6);
(4) Systemadministrator (Aufgabenbereich: Windows und VMWare-Systeme; Seniorität: Senior): Name, Ausbildung, Hochschulabschluss, Unternehmenszugehörigkeit, Senioritätsstufe (Expert, Senior oder Junior); Berufserfahrungen/Projektschwerpunkte bezüglich Betrieb, Administration und Support von Windows-Server-Systemen in großer Umgebung; Berufserfahrungen/Projektschwerpunkte in der Administration von VMWare-Systemen; Berufserfahrungen/Projektschwerpunkte im Umgang mit Microsoft Systemcenter; Kenntnisse im Monitoring mit HP Operations Manager for Windows; Kenntnisse in APl-und Skriptprogrammierung; Vorlage von Zertifikaten zu Betriebssystemen Windows-Server 2003, Windows-Server 2008 R2, VMWare; Nachweise zu allgemeinen Fähigkeiten (z. B. Referenzen, Arbeitszeugnis, Nachweise über Schulungs- oder Weiterbildungsmaßnahmen, Zertifikate) bezogen auf Kommunikationsfähigkeit, Kunden-/Serviceorientierung, Beratungskompetenz; Nachweise zu wünschenswerten Qualifikationsanforderungen (z. B. Referenzen, Arbeitszeugnis, Nachweis über Schulungs- oder Weiterbildungsmaßnahmen, Zertifikate) bezogen auf Kenntnisse im toolgestützten Incident- und Asset-Management (durch HP-Servicemanager und HP-Asset Manager);
(4) Systemadministrator (Aufgabenbereich: Windows und VMWare-Systeme; Seniorität: Senior): Name, Ausbildung, Hochschulabschluss, Unternehmenszugehörigkeit, Senioritätsstufe (Expert, Senior oder Junior); Berufserfahrungen/Projektschwerpunkte bezüglich Betrieb, Administration und Support von Windows-Server-Systemen in großer Umgebung; Berufserfahrungen/Projektschwerpunkte in der Administration von VMWare-Systemen; Berufserfahrungen/Projektschwerpunkte im Umgang mit Microsoft Systemcenter; Kenntnisse im Monitoring mit HP Operations Manager for Windows; Kenntnisse in APl-und Skriptprogrammierung; Vorlage von Zertifikaten zu Betriebssystemen Windows-Server 2003, Windows-Server 2008 R2, VMWare; Nachweise zu allgemeinen Fähigkeiten (z. B. Referenzen, Arbeitszeugnis, Nachweise über Schulungs- oder Weiterbildungsmaßnahmen, Zertifikate) bezogen auf Kommunikationsfähigkeit, Kunden-/Serviceorientierung, Beratungskompetenz; Nachweise zu wünschenswerten Qualifikationsanforderungen (z. B. Referenzen, Arbeitszeugnis, Nachweis über Schulungs- oder Weiterbildungsmaßnahmen, Zertifikate) bezogen auf Kenntnisse im toolgestützten Incident- und Asset-Management (durch HP-Servicemanager und HP-Asset Manager);
(5) ITIL-Analyst (Aufgabenbereich: Change- und Eventmanagement; Seniorität: Experte): Name, Ausbildung, Hochschulabschluss, Unternehmenszugehörigkeit, Senioritätsstufe (Expert, Senior oder Junior); Berufserfahrung/Projektschwerpunkte als verantwortlicher Mitarbeiter in Projekten (Teilprojekt- oder Projektleiter); Berufserfahrung/Projektschwerpunkte auf den Gebieten Release-Management, Changemanagement und Eventmanagement (Prozesse/Verfahren/Werkzeuge); Kenntnisse der spezifischen Anforderungen von Banken (z. B. Bankausbildung, Tätigkeit in einer Bank oder vergleichbar); Vorlage einer Zertifizierung als ITIL-Expert (V3) oder aktueller; Nachweise zu allgemeinen Fähigkeiten (z. B. Referenzen, Arbeitszeugnis, Nachweis über Schulungs- oder Weiterbildungsmaßnahmen, Zertifikate) bezogen auf Kunden-/Serviceorientierung, Fähigkeit zur Erfassung von komplexen Systemarchitekturen, Moderationsfähigkeiten/Kommunikationsgeschick, Fähigkeit, Verfahren zu besprechen und in der Organisation einzuführen; Nachweise zu wünschenswerten Qualifikationsanforderungen (z. B. Referenzen, Arbeitszeugnis, Nachweis über Schulungs- oder Weiterbildungsmaßnahmen, Zertifikate) bezogen auf Hochschulabschluss (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder vergleichbare Ausbildung);
(5) ITIL-Analyst (Aufgabenbereich: Change- und Eventmanagement; Seniorität: Experte): Name, Ausbildung, Hochschulabschluss, Unternehmenszugehörigkeit, Senioritätsstufe (Expert, Senior oder Junior); Berufserfahrung/Projektschwerpunkte als verantwortlicher Mitarbeiter in Projekten (Teilprojekt- oder Projektleiter); Berufserfahrung/Projektschwerpunkte auf den Gebieten Release-Management, Changemanagement und Eventmanagement (Prozesse/Verfahren/Werkzeuge); Kenntnisse der spezifischen Anforderungen von Banken (z. B. Bankausbildung, Tätigkeit in einer Bank oder vergleichbar); Vorlage einer Zertifizierung als ITIL-Expert (V3) oder aktueller; Nachweise zu allgemeinen Fähigkeiten (z. B. Referenzen, Arbeitszeugnis, Nachweis über Schulungs- oder Weiterbildungsmaßnahmen, Zertifikate) bezogen auf Kunden-/Serviceorientierung, Fähigkeit zur Erfassung von komplexen Systemarchitekturen, Moderationsfähigkeiten/Kommunikationsgeschick, Fähigkeit, Verfahren zu besprechen und in der Organisation einzuführen; Nachweise zu wünschenswerten Qualifikationsanforderungen (z. B. Referenzen, Arbeitszeugnis, Nachweis über Schulungs- oder Weiterbildungsmaßnahmen, Zertifikate) bezogen auf Hochschulabschluss (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder vergleichbare Ausbildung);
(6) Projektleiter (Aufgabenbereich und Seniorität werden nicht vorgegeben): Name, Ausbildung, Hochschulabschluss, Unternehmenszugehörigkeit, Senioritätsstufe (Expert, Senior oder Junior); Berufserfahrung/Projektschwerpunkte; letzter Projekteinsatz im Bereich Betriebsunterstützung IT; auftragsbezogene Fachkenntnisse, insbesondere bezüglich Qualifikationsprofil Projektleiter; Angaben zur Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift gemäß Schulnotensystem (Note 1 bis 6);
(6) Projektleiter (Aufgabenbereich und Seniorität werden nicht vorgegeben): Name, Ausbildung, Hochschulabschluss, Unternehmenszugehörigkeit, Senioritätsstufe (Expert, Senior oder Junior); Berufserfahrung/Projektschwerpunkte; letzter Projekteinsatz im Bereich Betriebsunterstützung IT; auftragsbezogene Fachkenntnisse, insbesondere bezüglich Qualifikationsprofil Projektleiter; Angaben zur Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift gemäß Schulnotensystem (Note 1 bis 6);
— Los 2:
(1) Software-Spezialist Produktgruppe 1 (Aufgabenbereich: Standardsoftware; Seniorität: Junior): Name, Ausbildung, Hochschulabschluss, Unternehmenszugehörigkeit, Senioritätsstufe (Expert, Senior oder Junior); Berufserfahrung/Projektschwerpunkte Citrix XenApp und Receiver; Berufserfahrung/Projektschwerpunkte Dokumentation von Aktivitäten im Rahmen von ITIL-basierten Changeprozessen; Kenntnisse Serverbetriebssysteme Windows 2003 und 2008, Linux, Unix; Kenntnisse Clientbetriebssysteme Windows XP und 7; Kenntnisse Office 2003 und 2010; Nachweise zu allgemeinen Fähigkeiten (z. B. Referenzen, Arbeitszeugnis, Nachweis über Schulung- oder Weiterbildungsmaßnahmen, Zertifikate) bezogen auf Kommunikationsvermögen, Kunden-/Serviceorientierung, Fähigkeit zur Erfassung von komplexen Systemarchitekturen; Nachweise zu wünschenswerten Qualifikationsanforderungen (z. B. Referenzen, Arbeitszeugnis, Nachweis über Schulungs- oder Weiterbildungsmaßnahmen, Zertifikate) bezogen auf Zertifizierungen im Bereich Windows und Linux, Erfahrungen mit Visual Basic und PowerShell, Erfahrungen im Umgang mit der IT im Bankenumfeld (Compliance-Richtlinien, Security-Anforderungen etc.), Bankkenntnisse (z. B. durch Bankausbildung, Tätigkeit in einer Bank etc.), Zertifikat ITIL-Foundation oder höherwertig;
(1) Software-Spezialist Produktgruppe 1 (Aufgabenbereich: Standardsoftware; Seniorität: Junior): Name, Ausbildung, Hochschulabschluss, Unternehmenszugehörigkeit, Senioritätsstufe (Expert, Senior oder Junior); Berufserfahrung/Projektschwerpunkte Citrix XenApp und Receiver; Berufserfahrung/Projektschwerpunkte Dokumentation von Aktivitäten im Rahmen von ITIL-basierten Changeprozessen; Kenntnisse Serverbetriebssysteme Windows 2003 und 2008, Linux, Unix; Kenntnisse Clientbetriebssysteme Windows XP und 7; Kenntnisse Office 2003 und 2010; Nachweise zu allgemeinen Fähigkeiten (z. B. Referenzen, Arbeitszeugnis, Nachweis über Schulung- oder Weiterbildungsmaßnahmen, Zertifikate) bezogen auf Kommunikationsvermögen, Kunden-/Serviceorientierung, Fähigkeit zur Erfassung von komplexen Systemarchitekturen; Nachweise zu wünschenswerten Qualifikationsanforderungen (z. B. Referenzen, Arbeitszeugnis, Nachweis über Schulungs- oder Weiterbildungsmaßnahmen, Zertifikate) bezogen auf Zertifizierungen im Bereich Windows und Linux, Erfahrungen mit Visual Basic und PowerShell, Erfahrungen im Umgang mit der IT im Bankenumfeld (Compliance-Richtlinien, Security-Anforderungen etc.), Bankkenntnisse (z. B. durch Bankausbildung, Tätigkeit in einer Bank etc.), Zertifikat ITIL-Foundation oder höherwertig;
(2) Software-Spezialist Produktgruppe 2 (Aufgabenbereich und Seniorität werden nicht vorgegeben): Name, Ausbildung, Hochschulabschluss, Unternehmenszugehörigkeit, Senioritätsstufe (Expert, Senior oder Junior); Berufserfahrung/Projektschwerpunkte; letzter Projekteinsatz im Bereich Betreuung von Softwareprodukten; auftragsbezogene Fachkenntnisse, insbesondere bezüglich Qualifikationsprofil Software-Spezialist Produktgruppe 2; Angaben zur Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift gemäß Schulnotensystem (Note 1 bis 6);
(2) Software-Spezialist Produktgruppe 2 (Aufgabenbereich und Seniorität werden nicht vorgegeben): Name, Ausbildung, Hochschulabschluss, Unternehmenszugehörigkeit, Senioritätsstufe (Expert, Senior oder Junior); Berufserfahrung/Projektschwerpunkte; letzter Projekteinsatz im Bereich Betreuung von Softwareprodukten; auftragsbezogene Fachkenntnisse, insbesondere bezüglich Qualifikationsprofil Software-Spezialist Produktgruppe 2; Angaben zur Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift gemäß Schulnotensystem (Note 1 bis 6);
(3) Software-Spezialist Produktgruppe 3 (Aufgabenbereich: Unterstützung im Thema SAP-Basisadministration; Seniorität: Senior): Name, Ausbildung, Hochschulabschluss, Unternehmenszugehörigkeit, Senioritätsstufe (Expert, Senior oder Junior); SAP-Technology-Consultant oder vergleichbare Ausbildung/Erfahrungen; praktische Umsetzungserfahrungen in Bezug auf den Aufgabenbereich SAP-Basisadministration; Nachweise zu allgemeinen Fähigkeiten (z. B. Referenzen, Arbeitszeugnis, Nachweis über Schulungs- oder Weiterbildungsmaßnahmen, Zertifikate) bezogen auf Kommunikationsvermögen, Kunden-/Serviceorientierung, Fähigkeit zur Erfassung von komplexen Systemarchitekturen; Nachweise zu wünschenswerten Qualifikationsanforderungen (z.B. Referenzen, Arbeitszeugnis, Nachweis über Schulungs- oder Weiterbildungsmaßnahmen, Zertifikate) bezogen auf Bankkenntnisse (z. B. durch Bankausbildung, Tätigkeit in einer Bank etc.);
(3) Software-Spezialist Produktgruppe 3 (Aufgabenbereich: Unterstützung im Thema SAP-Basisadministration; Seniorität: Senior): Name, Ausbildung, Hochschulabschluss, Unternehmenszugehörigkeit, Senioritätsstufe (Expert, Senior oder Junior); SAP-Technology-Consultant oder vergleichbare Ausbildung/Erfahrungen; praktische Umsetzungserfahrungen in Bezug auf den Aufgabenbereich SAP-Basisadministration; Nachweise zu allgemeinen Fähigkeiten (z. B. Referenzen, Arbeitszeugnis, Nachweis über Schulungs- oder Weiterbildungsmaßnahmen, Zertifikate) bezogen auf Kommunikationsvermögen, Kunden-/Serviceorientierung, Fähigkeit zur Erfassung von komplexen Systemarchitekturen; Nachweise zu wünschenswerten Qualifikationsanforderungen (z.B. Referenzen, Arbeitszeugnis, Nachweis über Schulungs- oder Weiterbildungsmaßnahmen, Zertifikate) bezogen auf Bankkenntnisse (z. B. durch Bankausbildung, Tätigkeit in einer Bank etc.);
(4) Software-Spezialist Produktgruppe 4 (Aufgabenbereich und Seniorität werden nicht vorgegeben): Name, Ausbildung, Hochschulabschluss, Unternehmenszugehörigkeit, Senioritätsstufe (Expert, Senior oder Junior); Berufserfahrung/Projektschwerpunkte; letzter Projekteinsatz im Bereich Betreuung von Softwareprodukten; auftragsbezogene Fachkenntnisse, insbesondere bezüglich Qualifikationsprofil Software-Spezialist Produktgruppe 4; Angaben zur Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift gemäß Schulnotensystem (Note 1 bis 6);
(4) Software-Spezialist Produktgruppe 4 (Aufgabenbereich und Seniorität werden nicht vorgegeben): Name, Ausbildung, Hochschulabschluss, Unternehmenszugehörigkeit, Senioritätsstufe (Expert, Senior oder Junior); Berufserfahrung/Projektschwerpunkte; letzter Projekteinsatz im Bereich Betreuung von Softwareprodukten; auftragsbezogene Fachkenntnisse, insbesondere bezüglich Qualifikationsprofil Software-Spezialist Produktgruppe 4; Angaben zur Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift gemäß Schulnotensystem (Note 1 bis 6);
— Los 1: Qualifikationsprofil ITIL Analyst: Senior und Expert: Zertifizierung als ITIL-Expert (V3) oder aktueller, als Junior mindestens Zertifizierung ITIL Foundation + Service Design + Service Transition.
Die Benennung der Mitarbeiter ist unverbindlich. Diese können im Miniwettbewerb um den Einzelauftrag gegen Mitarbeiter mit mindestens gleicher Qualifikation, welche sodann entsprechend nachzuweisen ist, ersetzt werden. Soweit Personen namentlich nicht benannt werden dürfen, ist dies zu begründen.
Die Benennung der Mitarbeiter ist unverbindlich. Diese können im Miniwettbewerb um den Einzelauftrag gegen Mitarbeiter mit mindestens gleicher Qualifikation, welche sodann entsprechend nachzuweisen ist, ersetzt werden. Soweit Personen namentlich nicht benannt werden dürfen, ist dies zu begründen.
[3] mindestens 4 Referenzen je Los über vergleichbare Leistungen zur Betriebsunterstützung IT (Los 1) bzw. Betreuung von Softwareprodukten (Los 2) jeweils mit folgenden Angaben:
(a) aussagekräftige Beschreibung der erbrachten Leistungen (Art, Umfang, Schwierigkeitsgrad);
(b) Auftraggeber (Name, Adresse);
(c) Ansprechpartner (Name, Telefon, Email);
(d) Anzahl der Beratertage;
(e) Zeitpunkt der Beendigung der Leistungserbringung (MM/JJ);
(f) Jahresumsatz netto (durchschnittlich) im Zeitraum der Leistungserbringung;
(g) Branche: Finanzbranche, Verwaltung/öffentlicher Dienst oder Sonstige Branche;
(h) Zeitraum der Leistungserbringung in Jahren.
— mindestens 4 Referenzen je Los
— Die Referenzprojekte dürfen nicht vor dem Jahr 2011 abgeschlossen/beendet worden sein,
— Der durchschnittliche Jahresumsatz je Referenz muss mindestens 2 500 000 EUR netto betragen,
— Mindestens eine Referenz je Los muss aus der Finanzbranche stammen.
Mindeststandards:
Die in Ziff. III.2.3) konkret benannten „Mindestanforderungen“ müssen zwingend erfüllt werden. Losbezogene Mindestanforderungen müssen jeweils nur in dem loszugehörigen Teilnahmeantrag erfüllt werden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung zu den unter Ziff. III.2.2) [3] genannten Bedingungen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind zulässig. Sie müssen mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abgeben, in welcher die Mitglieder sowie der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft benannt sind und erklärt wird, dass
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften sind zulässig. Sie müssen mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abgeben, in welcher die Mitglieder sowie der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft benannt sind und erklärt wird, dass
— Im Falle der Angebotsabgabe eine Bietergemeinschaft gebildet wird,
— im Fall der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird,
— der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens und auch während der Auftragsdurchführung gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Jedes Mitglied der Gemeinschaft muss eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung zu den unter Ziff. III.2.2) [3] genannten Bedingungen nachweisen.
Sonstige besondere Bedingungen: Siehe Vergabeunterlagen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 5
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 2
Mindestzahl der Bewerber: 7
Höchstzahl der Bewerber: 10
Objektive Auswahlkriterien:
#### Eine übersichtliche Darstellung des Auswahlverfahrens und der Auswahlkriterien findet sich in der Anlage 5 zum Formular „Teilnahmeantrag“, abzurufen bei der Kontaktstelle ####
Der Auftraggeber beabsichtigt, je Los zwischen 7 und 10 geeignete Bewerber zur Teilnahme an Verhandlungen aufzufordern. Die Auswahl der geeigneten Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die zu Verhandlungen aufgefordert werden sollen, richtet sich nach der Höhe der im Auswahlverfahren vergebenen Gesamtpunktzahl je Los. Maximal können 100 Punkte je Los erreicht werden. Die Auswahl je Los erfolgt anhand folgender Kriterien:
Der Auftraggeber beabsichtigt, je Los zwischen 7 und 10 geeignete Bewerber zur Teilnahme an Verhandlungen aufzufordern. Die Auswahl der geeigneten Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die zu Verhandlungen aufgefordert werden sollen, richtet sich nach der Höhe der im Auswahlverfahren vergebenen Gesamtpunktzahl je Los. Maximal können 100 Punkte je Los erreicht werden. Die Auswahl je Los erfolgt anhand folgender Kriterien:
#### [2] Kurzlebensläufe – max. 36 Punkte (Los 1: max. 3 x 12 Punkte; Los 2: max. 2 x 18 Punkte)
Folgende Kurzlebensläufe werden im Rahmen des Auswahlverfahrens einer Bewertung zugeführt:
Los 1:
— Agent;
— ITIL-Analyst;
— Systemadministrator
Los 2:
— Softwarespezialist Produktgruppe 1;
— Softwarespezialist Produktgruppe 3.
Am Ende finden sich für die vorgenannten Profile „fiktive Einzelabrufe“, welche Anforderungen bzgl. Aufgabenbereich, Seniorität, Aufgaben und Tätigkeiten sowie Qualifikationsanforderungen beinhalten. Die Bewerber sind gefordert, jeweils einen Kurzlebenslauf einer aus ihrer Sicht entsprechend geeigneten Fachkraft einzureichen (vgl. Ziffer III.2.3)) [2]). Diese Kurzlebensläufe werden anhand des Erfüllungsgrades der vorgegebenen Qualifikationsanforderungen bewertet. Die jeweiligen Qualifikationsanforderungen in den Profilen untergliedern sich dabei wie folgt:
Am Ende finden sich für die vorgenannten Profile „fiktive Einzelabrufe“, welche Anforderungen bzgl. Aufgabenbereich, Seniorität, Aufgaben und Tätigkeiten sowie Qualifikationsanforderungen beinhalten. Die Bewerber sind gefordert, jeweils einen Kurzlebenslauf einer aus ihrer Sicht entsprechend geeigneten Fachkraft einzureichen (vgl. Ziffer III.2.3)) [2]). Diese Kurzlebensläufe werden anhand des Erfüllungsgrades der vorgegebenen Qualifikationsanforderungen bewertet. Die jeweiligen Qualifikationsanforderungen in den Profilen untergliedern sich dabei wie folgt:
— Spezifische Qualifikationsanforderungen: Die spezifischen Qualifikationsanforderungen werden anhand der Angaben sowie ggf. geforderten Nachweisen in den Kurzlebensläufen bewertet,
— Allgemeine Fähigkeiten: Das Vorhandensein allgemeiner Fähigkeiten muss im Kurzlebenslauf durch Nachweise hinterlegt werden können (z. B. Referenzen, Arbeitszeugnis, Nachweis über Schulungs- oder Weiterbildungsmaßnahmen, Zertifikate), um in der Bewertung Berücksichtigung zu finden. Wird beispielsweise als allgemeine Fähigkeit eine Kommunikationsfähigkeit gefordert, so kann dies mit einem Nachweis über ein absolviertes Kommunikationstraining belegt werden,
— Allgemeine Fähigkeiten: Das Vorhandensein allgemeiner Fähigkeiten muss im Kurzlebenslauf durch Nachweise hinterlegt werden können (z. B. Referenzen, Arbeitszeugnis, Nachweis über Schulungs- oder Weiterbildungsmaßnahmen, Zertifikate), um in der Bewertung Berücksichtigung zu finden. Wird beispielsweise als allgemeine Fähigkeit eine Kommunikationsfähigkeit gefordert, so kann dies mit einem Nachweis über ein absolviertes Kommunikationstraining belegt werden,
— Wünschenswerte Qualifikationsanforderungen (teilweise):Kann das Vorhandensein der als „wünschenswert“ bezeichneten Qualifikationsanforderungen im Kurzlebenslauf mit einem Nachweis belegt werden (z. B. Referenzen, Arbeitszeugnis, Nachweis über Schulungs- oder Weiterbildungsmaßnahmen, Zertifikate), führt dies zu einer positiven Bewertung im Auswahlverfahren, jedoch nicht über die maximale Punktzahl hinaus. Eine Herabwertung aufgrund der dortigen Angaben findet nicht statt.Die Bewertung erfolgt unter Zugrundelegung des folgenden Bewertungsmaßstabes:
— Wünschenswerte Qualifikationsanforderungen (teilweise):Kann das Vorhandensein der als „wünschenswert“ bezeichneten Qualifikationsanforderungen im Kurzlebenslauf mit einem Nachweis belegt werden (z. B. Referenzen, Arbeitszeugnis, Nachweis über Schulungs- oder Weiterbildungsmaßnahmen, Zertifikate), führt dies zu einer positiven Bewertung im Auswahlverfahren, jedoch nicht über die maximale Punktzahl hinaus. Eine Herabwertung aufgrund der dortigen Angaben findet nicht statt.Die Bewertung erfolgt unter Zugrundelegung des folgenden Bewertungsmaßstabes:
— Los 1:12 Punkte = Sehr gute Übereinstimmung mit den Qualifikationsanforderungen; 8 Punkte = Gute Übereinstimmungen mit den Qualifikationsanforderungen, die Kriterien werden ganz überwiegend erfüllt; 4 Punkte = Durchschnittliche Übereinstimmungen, mindestens die Hälfte der Kriterien werden erfüllt; 0 Punkte = Unterdurchschnittliche Übereinstimmungen, weniger als die Hälfte der Kriterien werden erfüllt,
— Los 1:12 Punkte = Sehr gute Übereinstimmung mit den Qualifikationsanforderungen; 8 Punkte = Gute Übereinstimmungen mit den Qualifikationsanforderungen, die Kriterien werden ganz überwiegend erfüllt; 4 Punkte = Durchschnittliche Übereinstimmungen, mindestens die Hälfte der Kriterien werden erfüllt; 0 Punkte = Unterdurchschnittliche Übereinstimmungen, weniger als die Hälfte der Kriterien werden erfüllt,
— Los 2:18 Punkte = Sehr gute Übereinstimmung mit den Qualifikationsanforderungen; 12 Punkte = Gute Übereinstimmungen mit den Qualifikationsanforderungen, die Kriterien werden ganz überwiegend erfüllt; 6 Punkte = Durchschnittliche Übereinstimmungen, mindestens die Hälfte der Kriterien werden erfüllt; 0 Punkte = Unterdurchschnittliche Übereinstimmungen, weniger als die Hälfte der Kriterien werden erfüllt.
— Los 2:18 Punkte = Sehr gute Übereinstimmung mit den Qualifikationsanforderungen; 12 Punkte = Gute Übereinstimmungen mit den Qualifikationsanforderungen, die Kriterien werden ganz überwiegend erfüllt; 6 Punkte = Durchschnittliche Übereinstimmungen, mindestens die Hälfte der Kriterien werden erfüllt; 0 Punkte = Unterdurchschnittliche Übereinstimmungen, weniger als die Hälfte der Kriterien werden erfüllt.
#### [3]. Vergleichbare Leistungen – max. 52 Punkte
Je Referenz können maximal 13 Punkte erreicht werden. Bei 4 Referenzen werden die Referenzwerte addiert (maximal 13 + 13 + 13 + 13) = 52 Punkte), bei mehr als 4 Referenzen wird der 4fache Durchschittswert der eingereichten Referenzen gewertet (maximal 4 x 13 = 52 Punkte) 3.1 Jahresumsatz netto: 2 500 000-4 000 000 EUR = 1 Punkt; >4 000 000-7 500 000 EUR = 3 Punkte; >7 500 000 EUR = 5 Punkte; 3.2 Branche: Finanzbranche = 3 Punkte; Verwaltung/öffentlicher Dienst = 2 Punkte; Sonstige = 1 Punkt; 3.3 Leistungszeitraum: ≤ 1 Jahr = 0 Punkte; > 1 Jahr bis 2 Jahre = 1 Punkt; > 2 Jahre bis 3 Jahre = 3 Punkte; > 3 Jahre = 5 Punkte.
Je Referenz können maximal 13 Punkte erreicht werden. Bei 4 Referenzen werden die Referenzwerte addiert (maximal 13 + 13 + 13 + 13) = 52 Punkte), bei mehr als 4 Referenzen wird der 4fache Durchschittswert der eingereichten Referenzen gewertet (maximal 4 x 13 = 52 Punkte) 3.1 Jahresumsatz netto: 2 500 000-4 000 000 EUR = 1 Punkt; >4 000 000-7 500 000 EUR = 3 Punkte; >7 500 000 EUR = 5 Punkte; 3.2 Branche: Finanzbranche = 3 Punkte; Verwaltung/öffentlicher Dienst = 2 Punkte; Sonstige = 1 Punkt; 3.3 Leistungszeitraum: ≤ 1 Jahr = 0 Punkte; > 1 Jahr bis 2 Jahre = 1 Punkt; > 2 Jahre bis 3 Jahre = 3 Punkte; > 3 Jahre = 5 Punkte.
#### ##################### Qualifikationsprofil: Agent; Aufgabenbereich: User Helpdesk; Senioritätsstufe: Junior; Aufgaben und Tätigkeiten: Die KfW benötigt Unterstützung für das Frontoffice ihres User-Helpdesks (First-Level-Support).Neben den Standard-Office-Anwendungen (Office 2003/2010) betreut der User-Helpdesk diverse SAP-Anwendungen, die gesamte Bandbreite der Adobe-Softwareprodukte, Cobra Adress+ sowie eine Vielzahl bankenspezifischer Applikationen (insbesondere Eigenentwicklungen von Host- und Websphere-Applikationen, sowohl auf XP- als auch auf Windows7-Basis. Der User-Helpdesk ist ferner für alle Fragen zuständig, die sich im Zusammenhang mit dem Ausdrucken von Dateien, der Nutzung der Cisco-Telefonie (VOIP) und mobiler Endgeräte (Notebooks, VPAs) beziehen. Während der Servicezeit des User-Helpdesks gehen dort täglich im Durchschnitt zurzeit 600 Anrufe ein. Hierbei handelt es sich sowohl um Störungsmeldungen als auch Beratungsanfragen. Die vom Auftragnehmer eingesetzte Person wird im Einzelnen mit folgenden Aufgaben und Tätigkeiten betraut:
#### ##################### Qualifikationsprofil: Agent; Aufgabenbereich: User Helpdesk; Senioritätsstufe: Junior; Aufgaben und Tätigkeiten: Die KfW benötigt Unterstützung für das Frontoffice ihres User-Helpdesks (First-Level-Support).Neben den Standard-Office-Anwendungen (Office 2003/2010) betreut der User-Helpdesk diverse SAP-Anwendungen, die gesamte Bandbreite der Adobe-Softwareprodukte, Cobra Adress+ sowie eine Vielzahl bankenspezifischer Applikationen (insbesondere Eigenentwicklungen von Host- und Websphere-Applikationen, sowohl auf XP- als auch auf Windows7-Basis. Der User-Helpdesk ist ferner für alle Fragen zuständig, die sich im Zusammenhang mit dem Ausdrucken von Dateien, der Nutzung der Cisco-Telefonie (VOIP) und mobiler Endgeräte (Notebooks, VPAs) beziehen. Während der Servicezeit des User-Helpdesks gehen dort täglich im Durchschnitt zurzeit 600 Anrufe ein. Hierbei handelt es sich sowohl um Störungsmeldungen als auch Beratungsanfragen. Die vom Auftragnehmer eingesetzte Person wird im Einzelnen mit folgenden Aufgaben und Tätigkeiten betraut:
— Annahme von Beratungsanfragen und Störungsmeldungen per Telefon oder E-Mail zu allen Themen der KfW-IT,
— Dokumentation im Ticket-System (aktuell HP-Service-Manager) und Analyse (der Störungen),
— Kategorisierung, Klassifizierung und Priorisierung der Tickets,
— Durchführung der Lösung. Kann die gemeldete Störung in der dafür vorgesehenen Zeit nicht direkt beseitigt werden, werden die Tickets an die Mitarbeiter im Backoffice bzw. an die Spezialisten in den Supportgruppen der IT weitergeleitet. Die dort erarbeiteten Lösungen sind vom User-Helpdesk mit den Anwendern durchzuführen bzw. zu verifizieren. Das Personal des Auftragnehmers muss in der Lage sein, mindestens 50 % der eingehenden Störungsmeldungen und Beratungsanfragen direkt – d. h. beim ersten Anruf des Users – erfolgreich zu lösen. Qualifikationsanforderungen: Spezifische Qualifikationsanforderungen:
— Durchführung der Lösung. Kann die gemeldete Störung in der dafür vorgesehenen Zeit nicht direkt beseitigt werden, werden die Tickets an die Mitarbeiter im Backoffice bzw. an die Spezialisten in den Supportgruppen der IT weitergeleitet. Die dort erarbeiteten Lösungen sind vom User-Helpdesk mit den Anwendern durchzuführen bzw. zu verifizieren. Das Personal des Auftragnehmers muss in der Lage sein, mindestens 50 % der eingehenden Störungsmeldungen und Beratungsanfragen direkt – d. h. beim ersten Anruf des Users – erfolgreich zu lösen. Qualifikationsanforderungen: Spezifische Qualifikationsanforderungen:
— Abgeschlossene Berufsausbildung oder durch eine entsprechende einschlägige Berufserfahrung ergänzte Zweckausbildung;
— Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift;Allgemeine Fähigkeiten:
— sehr gute Kommunikationsfähigkeit;
— ausgeprägte Kunden-/Serviceorientierung.
######################## Qualifikationsprofil: Systemadministrator; Aufgabenbereich: Windows und VMWare-Systeme; Senioritätsstufe: Senior; Aufgaben und Tätigkeiten:
— Unterstützung und eingenständige Umsetzung des Hardwaretausches der Windows Server;
— Unterstützung im Bereich des kompletten Windows Server-Lifecycle-Managements (Bereitstellung, Betrieb und Ausmusterung inkl. Assetpflege);
— Installation von Windows Servern (2003, 2008 R2, VMWare VSphere) auf HP Hardware bzw. als VM unter VMWare mittels Microsoft SCCM;
— Projektunterstützung bzw. Beratung (Sizing, Plattformauswahl, Virtualisierung etc.);
— Second-Level-Support der Windows-Server/VMWare-Server;
— Unterstützung der Kollegen bei Aufgaben im Windows Server- und VMWare-Umfeld; Qualifikationsanforderungen: Spezifische Qualifikationsanforderungen:
— Mehrjährige Erfahrung in Betrieb, Administration und Support von Windows Server- Systemen in großer Umgebung;
— Mehrjährige Erfahrung in der Administration von VMWare-Systemen;
— Sehr gute Kenntnisse der Betriebssysteme Windows Server 2003, Windows Server 2008 R2, VMWare (Nachweis durch Zertifizierung);
— Erfahrungen im Umgang mit Microsoft System Center;
— Kenntnisse im Monitoring mit HP Operations Manager for Windows;
— Sehr gute Kenntnisse in API- und Scriptprogrammierung; Allgemeine Fähigkeiten:
— Kenntnisse im toolgestützen Incident- und Asset Management (durch HP Service Manager und HP Asset Manager).
############################### Qualifikationsprofil: ITIL-Analyst; Aufgabenbereich: Change- und Eventmanagement;Seniorität: Experte; Aufgaben und Tätigkeiten: Konzeption eines funktionierenden Change Managements in einer komplexen Umgebung, Verprobung im Pilotbetrieb und Überführung in den Regelbetrieb; Planung, Steuerung und Koordination der Evaluierung von Änderungsanforderungen für die Teams im Anwendungsbetrieb; Konzeption, Design und Einbindung des Eventmanagements im Kontext der vorliegenden Prozesslandkarte; Ableitung der Anforderungen für die Implementierung und Anpassung entsprechender Werkzeuge für Change- und Eventmanagement; Abstimmung der Konzeption mit Auftraggeber und Stakeholdern; Analyse der bestehenden Verfahren und Einbringen von Verbesserungen aufgrund von Defiziten, organisatorischen Veränderungen sowie Einführung von neuen Produkten/Versionen; Mitarbeit bei bzw. aktive Gestaltung von neuen Prozessen und Verfahren im Umfeld Release-, Change- und Eventmanagement; Mitarbeit in Projekten/Großprojekten und Ableiten der relevanten Anforderungen an das Change- und Eventmanagement (z. B. Termine, Skills, Infrastruktur); Verantwortliche Mitarbeit als Vertreter des Anwendungsbetriebes bzgl. Change- und Eventmanagement; Qualifikationsanforderungen: Spezifische Qualifikationsanforderungen:
############################### Qualifikationsprofil: ITIL-Analyst; Aufgabenbereich: Change- und Eventmanagement;Seniorität: Experte; Aufgaben und Tätigkeiten: Konzeption eines funktionierenden Change Managements in einer komplexen Umgebung, Verprobung im Pilotbetrieb und Überführung in den Regelbetrieb; Planung, Steuerung und Koordination der Evaluierung von Änderungsanforderungen für die Teams im Anwendungsbetrieb; Konzeption, Design und Einbindung des Eventmanagements im Kontext der vorliegenden Prozesslandkarte; Ableitung der Anforderungen für die Implementierung und Anpassung entsprechender Werkzeuge für Change- und Eventmanagement; Abstimmung der Konzeption mit Auftraggeber und Stakeholdern; Analyse der bestehenden Verfahren und Einbringen von Verbesserungen aufgrund von Defiziten, organisatorischen Veränderungen sowie Einführung von neuen Produkten/Versionen; Mitarbeit bei bzw. aktive Gestaltung von neuen Prozessen und Verfahren im Umfeld Release-, Change- und Eventmanagement; Mitarbeit in Projekten/Großprojekten und Ableiten der relevanten Anforderungen an das Change- und Eventmanagement (z. B. Termine, Skills, Infrastruktur); Verantwortliche Mitarbeit als Vertreter des Anwendungsbetriebes bzgl. Change- und Eventmanagement; Qualifikationsanforderungen: Spezifische Qualifikationsanforderungen:
— Mehrjährige Erfahrung als verantwortlicher Mitarbeiter in Projekten (Teilprojekt- oder Projektleiter);
— mindestens 2 Jahre Erfahrung auf den Gebieten Releasemanagement, Changemanagement und Eventmanagement (Prozesse/Verfahren/Werkzeuge);
— Fundierte Kenntnisse der spezifischen Anforderungen von Banken (z. B. Bankausbildung, Tätigkeit in einer Bank oder vergleichbar);
— Hervoragende ITIL-Kenntnisse, nachgewiesen durch Zertifizierung als ITIL-Expert (V3) oder aktueller; Allgemein Fähigkeiten:
— Fähigkeit zur Erfassung von komplexen Systemarchitekturen;
— Sehr gute Moderationsfähigkeiten/sehr ausgeprägtes Kommunikationsgeschick;
— Fähigkeit, Verfahren zu beschreiben und in der Organisation einzuführen; Wünschenswerte Qualifikationsanforderungen:
— Hochschulabschluss (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften) oder vergleichbare Ausbildung.
################## Qualifikationsprofil: Softwarespezialist Produktgruppe 1; Aufgabenbereich: Standardsoftware: Seniorität: Junior; Aufgaben und Tätigkeiten: Durchführung aller Regeltätigkeiten in der Betreuung von Standardsoftware;
— Durchführung des 2nd-Level-Supports;
— Unterstützung bzw. Installation von Patches;
— Dokumentation der Systeme und Betriebsverfahren;
— Ausführen von Kundenaufträgen;
— Begleitung und Beratung von Projekten;
— Überwachungstätigkeiten der Systemumgebungen;
— Incident- und Problem-Management;
— Test von Software-Paketen vor dezentraler Installation durch Dienstleister. Begleitung bei der Einführung neuer Standardsoftware und Übernahme in den Betrieb;
— Abstimmung mit Projekten/Produktmanagern/Infrastruktur-Betrieb;
— Aufwandschätzungen;- Begleitung bei Teststellungen und Unterstützung bei Testinstallationen;
— Erstellung von Betriebshandbüchern;
— Überprüfung von Quality Gates vor der Übernahme in den Betrieb;
— Abstimmung mit Dienstleistern und Herstellern;
— Installationen in Produktion.Der Schwerpunkt der Tätigkeiten liegt auf windows- und linux-basierter Standard-Software. Qualifikationsanforderungen: Spezifische Qualifikationsanforderungen:
— Kenntnisse Serverbetriebssysteme: Windows2003 und 2008, Linux, Unix;- Kenntnisse Clientbetriebssysteme: Windows XP und Windows7;
— Kenntnisse Office 2003 und 2010;
— Erfahrungen Citrix XenApp und Receiver;
— Erfahrungen in der Dokumentation von Aktivitäten im Rahmen von ITIL-basierten Changeprozessen; Allgemeine Fähigkeiten:
— Kommunikationsvermögen;
— Fähigkeit zur Erfassung von komplexen Systemarchitekturen; Wünschenswerte Qualifikationsanforderungen:
— Zertifizierungen im Bereich Windows und Linux;
— Erfahrungen mit Visual Basic und PowerShell;
— Erfahrungen im Umgang mit der IT im Bankenumfeld (Compliance-Richtlinien, Security-Anforderugen etc.);
— Grundlegende Bankkenntnisse (z. B. durch Bankausbildung, Tätigkeit in einer Bank etc.);
— Zertifikat ITIL-Foundation oder höherwertig.
######################## Qualifikationsprofil: Softwarespezialist Produktgruppe 3; Aufgabenbereich: „Unterstützung im Thema SAP-Basisadministration“; Seniorität: Senior; Aufgaben und Tätigkeiten: SAP-Basisadministration für div. produktive Landschaften (SolMan, ERP, SRM, HCM, PPM, BI, Escriba, Portal, TRex); SAP-Basisadministration für Landschaften in Projekten (ERP, SRM, BI, Bankanalyzer); Konfiguration und Administration einer PI-Landschaft (zunächst im Projekt); Releasepflege: Support Packages, Upgrades (Releases, EHP), Datenbanken; Konfiguration und Administration Transportsystem, einschl. CTS+ für Java; Aufbau von Sandboxen aus Systemkopien; Administration der WAS ABAP/Java, inkl. Non-SAP-Applikationen, SRM-MDM; Administration der DB2-Datenbanken der SAP-Systeme; Solution Manager, inkl. Implementierung neuer Workcenter, Monitoring, Early Watch; Aktualisierung von Basis-Dokumentationen, wie z. B. Betriebshandbuch, Berechtigungsrahmenkonzept, Sicherheitskonzept; Betreuung der Schnittstellentechnologie (z. B. Business Connector, SMTP-Mail); Incident-Bearbeitung im Second-Level-Support;Qualifikationsanforderungen:Spezifische Qualifikationsanforderungen:
######################## Qualifikationsprofil: Softwarespezialist Produktgruppe 3; Aufgabenbereich: „Unterstützung im Thema SAP-Basisadministration“; Seniorität: Senior; Aufgaben und Tätigkeiten: SAP-Basisadministration für div. produktive Landschaften (SolMan, ERP, SRM, HCM, PPM, BI, Escriba, Portal, TRex); SAP-Basisadministration für Landschaften in Projekten (ERP, SRM, BI, Bankanalyzer); Konfiguration und Administration einer PI-Landschaft (zunächst im Projekt); Releasepflege: Support Packages, Upgrades (Releases, EHP), Datenbanken; Konfiguration und Administration Transportsystem, einschl. CTS+ für Java; Aufbau von Sandboxen aus Systemkopien; Administration der WAS ABAP/Java, inkl. Non-SAP-Applikationen, SRM-MDM; Administration der DB2-Datenbanken der SAP-Systeme; Solution Manager, inkl. Implementierung neuer Workcenter, Monitoring, Early Watch; Aktualisierung von Basis-Dokumentationen, wie z. B. Betriebshandbuch, Berechtigungsrahmenkonzept, Sicherheitskonzept; Betreuung der Schnittstellentechnologie (z. B. Business Connector, SMTP-Mail); Incident-Bearbeitung im Second-Level-Support;Qualifikationsanforderungen:Spezifische Qualifikationsanforderungen:
— SAP Technology Consultant oder vergleichbare Ausbildung/Erfahrung;
— Praktische Umsetzungserfahrungen in Bezug auf den Aufgabenbereich;Allgemein Fähigkeiten:
— gutes Kommunikationsvermögen;
— Fähigkeit zur Erfassung von komplexen Systemarchitekturen; Wünschenswerte Qualifikationsanforderungen- Grundlegende Bankkenntnisse (z. B. durch Bankausbildung, Tätigkeit in einer Bank etc.).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-11-19 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Müller-Wrede & Partner Rechtsanwälte
Frau Vogler
Name: KfW Vergabestelle
Postort: Frankfurt am Main
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VSt. Nr. 22/14
Zusätzliche Informationen
(1) Die Unterlagen für den Teilnahmeantrag sind schriftlich (Email, Fax, Postweg) anzufordern bei Müller-Wrede & Partner Rechtsanwälte, Frau Doreen Vogler, Leibnizstraße 53, 10629 Berlin, Fax: +49 3039925017, Email: kfw_it-betrieb@mwp-berlin.de
Die Übersendung der Unterlagen erfolgt ausschließlich auf elektronischem Wege per Email. Folgende Kontaktdaten sind daher mit Abruf der Vergabeunterlagen anzugeben: Firma, Ansprechpartner, Adresse, Telefon, Telefax, Emailadresse. Der Erhalt der Vergabeunterlagen ist zu bestätigen.
Die Übersendung der Unterlagen erfolgt ausschließlich auf elektronischem Wege per Email. Folgende Kontaktdaten sind daher mit Abruf der Vergabeunterlagen anzugeben: Firma, Ansprechpartner, Adresse, Telefon, Telefax, Emailadresse. Der Erhalt der Vergabeunterlagen ist zu bestätigen.
(2) Teilnahmeanträge sind für ein oder für alle Lose zulässig. Um allen geeigneten Unternehmen am Markt den Zugang zu den Aufträgen zu ermöglichen, wurde die Aufteilung in Lose (Fach- und Teillose) geprüft. Im Ergebnis der wirtschaftlichen und fachlichen Prüfung ist die Aufteilung auf Basis verschiedener Musterprofile gerechtfertigt. Es sind 10 Musterprofile vorgesehen, davon 6 Profile im Umfeld der klassischen Betriebsunterstützung auf verschiedenen Anforderungsebenen vom Hilfsarbeiter bis zum Projektleiter. Weitere 4 Profile decken die Betreuung unterschiedlichster Softwareprodukte ab. Die dargestellte Abgrenzung zwischen Betriebsunterstützung (Los 1) und Softwarebetreuung (Los 2) ist nach Abwägung aller Interessen und Belange als Losaufteilung geeignet und umsetzbar. Der gewählte fachliche Loszuschnitt entspricht den gewachsenen Strukturen am Markt (klassische Anbieter von IT-Betriebs-Dienstleistungen sowie Anbieter von Applikations- und Systembetreuung). Einer noch weitergehenden Aufteilung des Loses 1 (Betriebsunterstützung IT) stehen u. a. wirtschaftliche Gründe entgegen: Das gesamte Vertragshandling einschließlich der Durchführung von Miniwettbewerben mit weiteren fünf Rahmenvereinbarungspartnern würde unverhältnismäßige Kostennachteile mit sich bringen. Das Los 2 (Betreuung von Softwareprodukten) ist nicht sinnvoll weiter aufzuteilen, da sich wegen der Marktdynamik und der Volatilität am Markt eine trennscharfe Abgrenzung zwischen den 4 Profilen nicht über die Laufzeit treffen lässt, so dass aus fachlicher Sicht hier kein gesonderter Markt für weitere Lose existiert.
(2) Teilnahmeanträge sind für ein oder für alle Lose zulässig. Um allen geeigneten Unternehmen am Markt den Zugang zu den Aufträgen zu ermöglichen, wurde die Aufteilung in Lose (Fach- und Teillose) geprüft. Im Ergebnis der wirtschaftlichen und fachlichen Prüfung ist die Aufteilung auf Basis verschiedener Musterprofile gerechtfertigt. Es sind 10 Musterprofile vorgesehen, davon 6 Profile im Umfeld der klassischen Betriebsunterstützung auf verschiedenen Anforderungsebenen vom Hilfsarbeiter bis zum Projektleiter. Weitere 4 Profile decken die Betreuung unterschiedlichster Softwareprodukte ab. Die dargestellte Abgrenzung zwischen Betriebsunterstützung (Los 1) und Softwarebetreuung (Los 2) ist nach Abwägung aller Interessen und Belange als Losaufteilung geeignet und umsetzbar. Der gewählte fachliche Loszuschnitt entspricht den gewachsenen Strukturen am Markt (klassische Anbieter von IT-Betriebs-Dienstleistungen sowie Anbieter von Applikations- und Systembetreuung). Einer noch weitergehenden Aufteilung des Loses 1 (Betriebsunterstützung IT) stehen u. a. wirtschaftliche Gründe entgegen: Das gesamte Vertragshandling einschließlich der Durchführung von Miniwettbewerben mit weiteren fünf Rahmenvereinbarungspartnern würde unverhältnismäßige Kostennachteile mit sich bringen. Das Los 2 (Betreuung von Softwareprodukten) ist nicht sinnvoll weiter aufzuteilen, da sich wegen der Marktdynamik und der Volatilität am Markt eine trennscharfe Abgrenzung zwischen den 4 Profilen nicht über die Laufzeit treffen lässt, so dass aus fachlicher Sicht hier kein gesonderter Markt für weitere Lose existiert.
(3) Die Verwendung der vom Auftraggeber vorgegebenen Vordrucke ist zwingend. Änderungen hieran sind – soweit nicht ausdrücklich zugelassen – unzulässig und führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.
(4) Der Auftraggeber behält sich vor, weitergehende Nachweise zur Eignung nachzufordern, sofern er Hinweise auf eine fehlende Eignung hat. Entsprechende Nachweise können etwa ein Bundes- oder Gewerbezentralregisterauszug sein.
(5) Jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die geforderten Erklärungen und Nachweise bezüglich der Eignung gesondert vorzulegen (vgl. auch Anlage 2 zu Teil B Teilnahmeantrag).
(6) Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von Nachunternehmen ausführen zu lassen, muss er Art und Umfang dieser Leistungen in seinem Teilnahmeantrag angeben. Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Nachunternehmen zu benennen, sowie die Eignung der Nachunternehmen bezogen auf die von ihnen zu erbringenden Leistungen nachzuweisen. Soweit sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen möchte, hat er bereits in seinem Teilnahmeantrag die Namen dieser Unternehmen anzugeben und den Nachweis zu führen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen. Jedes dieser Unternehmen hat die geforderten Erklärungen und Nachweise bezüglich seiner Eignung vorzulegen (vgl. auch Anlage 4 zum Teilnahmeantrag).
(6) Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von Nachunternehmen ausführen zu lassen, muss er Art und Umfang dieser Leistungen in seinem Teilnahmeantrag angeben. Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Nachunternehmen zu benennen, sowie die Eignung der Nachunternehmen bezogen auf die von ihnen zu erbringenden Leistungen nachzuweisen. Soweit sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen möchte, hat er bereits in seinem Teilnahmeantrag die Namen dieser Unternehmen anzugeben und den Nachweis zu führen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen. Jedes dieser Unternehmen hat die geforderten Erklärungen und Nachweise bezüglich seiner Eignung vorzulegen (vgl. auch Anlage 4 zum Teilnahmeantrag).
(7) Der Auftraggeber behält sich vor, insbesondere die Qualifikation der im Wettbewerb um den Einzelauftrag konkret angebotenen Mitarbeiter in einem Termin oder einer Telefonkonferenz zu verifizieren. In diesem Termin müssen die Mitarbeiter, die die Leistung ausführen sollen, anwesend sein. Der Auftraggeber behält sich weiter vor, das Vorliegen der Qualifikationen der Mitarbeiter vor Erteilung eines Einzelauftrags über Nachweise verifizieren zu lassen.
(7) Der Auftraggeber behält sich vor, insbesondere die Qualifikation der im Wettbewerb um den Einzelauftrag konkret angebotenen Mitarbeiter in einem Termin oder einer Telefonkonferenz zu verifizieren. In diesem Termin müssen die Mitarbeiter, die die Leistung ausführen sollen, anwesend sein. Der Auftraggeber behält sich weiter vor, das Vorliegen der Qualifikationen der Mitarbeiter vor Erteilung eines Einzelauftrags über Nachweise verifizieren zu lassen.
(8) In der Bekanntmachung sowie in den Teilnahme- und Vergabeunterlagen sind sämtliche Anforderungen an das Personal der Rahmenvertragspartner benannt, die nach derzeitigem Kenntnisstand des Auftraggebers für die Erbringung der nachgefragten Leistungen im Rahmen der künftigen Einzelverträge benötigt werden. Diese Aufzählung ist jedoch nicht abschließend. Angesichts der dynamischen Entwicklungen im Umfeld der mit dieser Ausschreibung beschafften Beratungsleistungen können die Anforderungen an die Qualifikation der Mitarbeiter während der Laufzeit der Rahmenvereinbarungen einem gewissen Wandel unterworfen sein. Daher ist es dem Auftraggeber nicht möglich, sämtliche Anforderungen an die Qualifikation zum Zeitpunkt der Absendung dieser Bekanntmachung in allen Einzelheiten festzulegen. Vielmehr können künftig weitere, in der Bekanntmachung bzw. in den Teilnahme- und Vergabeunterlagen nicht ausdrücklich benannte Fähigkeiten und Kenntnisse für die erfolgreiche Realisierung eines Einzelvertrages erforderlich werden. Diese zusätzlichen Anforderungen an die Qualifikation der Mitarbeiter werden den Rahmenvertragspartnern in der Leistungsbeschreibung zum konkreten Miniwettbewerb mitgeteilt.
(8) In der Bekanntmachung sowie in den Teilnahme- und Vergabeunterlagen sind sämtliche Anforderungen an das Personal der Rahmenvertragspartner benannt, die nach derzeitigem Kenntnisstand des Auftraggebers für die Erbringung der nachgefragten Leistungen im Rahmen der künftigen Einzelverträge benötigt werden. Diese Aufzählung ist jedoch nicht abschließend. Angesichts der dynamischen Entwicklungen im Umfeld der mit dieser Ausschreibung beschafften Beratungsleistungen können die Anforderungen an die Qualifikation der Mitarbeiter während der Laufzeit der Rahmenvereinbarungen einem gewissen Wandel unterworfen sein. Daher ist es dem Auftraggeber nicht möglich, sämtliche Anforderungen an die Qualifikation zum Zeitpunkt der Absendung dieser Bekanntmachung in allen Einzelheiten festzulegen. Vielmehr können künftig weitere, in der Bekanntmachung bzw. in den Teilnahme- und Vergabeunterlagen nicht ausdrücklich benannte Fähigkeiten und Kenntnisse für die erfolgreiche Realisierung eines Einzelvertrages erforderlich werden. Diese zusätzlichen Anforderungen an die Qualifikation der Mitarbeiter werden den Rahmenvertragspartnern in der Leistungsbeschreibung zum konkreten Miniwettbewerb mitgeteilt.
(9) Der Auftraggeber vergibt den Einzelvertrag an denjenigen Rahmenvertragspartner, der das wirtschaftlichste Angebot nach den allgemeinen Zuschlagskriterien unterbreitet hat. Die Zuschlagskriterien werden in jedem Wettbewerb für einen Einzelauftrag separat bekanntgegeben. Die Gewichtung der Zuschlagskriterien wird in jedem wettbewerblichen Verfahren zur Erteilung der Einzelaufträge individuell festgelegt und ggf. um eine Bewertungsmatrix ergänzt. Sind bestimmte Zuschlagskriterien für die Vergabe des konkreten Einzelauftrages ohne erhebliche Bedeutung, kann der Auftraggeber festlegen, dass sie für den betreffenden Einzelauftrag keine Anwendung finden.
(9) Der Auftraggeber vergibt den Einzelvertrag an denjenigen Rahmenvertragspartner, der das wirtschaftlichste Angebot nach den allgemeinen Zuschlagskriterien unterbreitet hat. Die Zuschlagskriterien werden in jedem Wettbewerb für einen Einzelauftrag separat bekanntgegeben. Die Gewichtung der Zuschlagskriterien wird in jedem wettbewerblichen Verfahren zur Erteilung der Einzelaufträge individuell festgelegt und ggf. um eine Bewertungsmatrix ergänzt. Sind bestimmte Zuschlagskriterien für die Vergabe des konkreten Einzelauftrages ohne erhebliche Bedeutung, kann der Auftraggeber festlegen, dass sie für den betreffenden Einzelauftrag keine Anwendung finden.
(10) Sofern neue aufsichtsrechtliche, gesetzliche oder gerichtliche Anordnungen oder sonstige, für den Auftraggeber zwingende Anforderungen eine Änderung eines Einzelauftrages oder der nach dem Einzelauftrag zu erbringenden Leistungen erfordern, werden die Rahmenvertragsparteien den Einzelauftrag entsprechend anpassen, es sei denn, dies ist für einen Rahmenvertragspartner unzumutbar. Eine Preisanpassung erfolgt auf der Grundlage des allgemeinen Verbraucherpreisindex für Deutschland, veröffentlicht auf der jeweils hierfür vom statistischen Bundesamt vorgesehenen Internetseite nach den weiteren Regelungen in der Rahmenvereinbarung.
(10) Sofern neue aufsichtsrechtliche, gesetzliche oder gerichtliche Anordnungen oder sonstige, für den Auftraggeber zwingende Anforderungen eine Änderung eines Einzelauftrages oder der nach dem Einzelauftrag zu erbringenden Leistungen erfordern, werden die Rahmenvertragsparteien den Einzelauftrag entsprechend anpassen, es sei denn, dies ist für einen Rahmenvertragspartner unzumutbar. Eine Preisanpassung erfolgt auf der Grundlage des allgemeinen Verbraucherpreisindex für Deutschland, veröffentlicht auf der jeweils hierfür vom statistischen Bundesamt vorgesehenen Internetseite nach den weiteren Regelungen in der Rahmenvereinbarung.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen der §§ 102 ff. GWB. Insbesondere ist § 107 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Teilnahmeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Frist für die Abgabe der Teilnahmeanträge gemäß Ziffer IV.3.4) gerügt werden. Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus den Vergabeunterlagen folgen, müssen bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen benannten Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es gelten die Regelungen der §§ 102 ff. GWB. Insbesondere ist § 107 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Teilnahmeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Frist für die Abgabe der Teilnahmeanträge gemäß Ziffer IV.3.4) gerügt werden. Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus den Vergabeunterlagen folgen, müssen bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen benannten Angebotsfrist gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Ziff. VI.4.1)
Quelle: OJS 2014/S 168-299371 (2014-08-29)
Ergänzende Angaben (2014-09-17) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
9️⃣
Name: IT Professionals @ work human resources unlimited GmbH
Postanschrift: Stephanstraße 10
Postleitzahl: 60313
1️⃣0️⃣ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9
10
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Gerhardt
Referenz Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2014/S 181-319367
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe Ziff. VI.4.1)
Quelle: OJS 2015/S 067-120448 (2015-04-01)