Konzeption, Redaktion, Layout, druckfähige Aufbereitung der Daten (Litho) sowie Drucksteuerung des Versicherten- und des Firmenkundenmagazins der Auftraggeberin sowie Konzeption, Erstellung und Betreuung der eMagazine des Versicherten- und des Firmenkundenmagazins der Auftraggeberin

IKK classic

Die Auftraggeberin plant eine Neuausrichtung sowohl ihres Versicherten- als auch ihres Firmenkundenmagazins. Der Auftragnehmer übernimmt Konzeption, Redaktion, Layout, die druckfähige Aufbereitung der Daten (Litho) sowie die Drucksteuerung beider Magazine.
Im Hinblick auf die Heterogenität sowohl der Versicherten- als auch der Arbeitgeberstruktur und damit der Leserschaft beider Magazine, aber auch im Hinblick auf das immer differenziertere Mediennutzungsverhalten müssen das Versicherten- und das Firmenkundenmagazin vom Auftragnehmer zusätzlich crossmedial weiterentwickelt werden. Beide Magazine müssen sowohl online als auch auf mobilen Endgeräten präsent sein. Der Leser muss dort abgeholt werden, wo er steht und die Möglichkeit erhalten, die Informationen dort zu bekommen, wo er nach ihnen sucht.
Vom Auftragnehmer sind daher zusätzliche Kanäle zu den Printversionen der beiden Magazine zu konzeptionieren, zu programmieren und zu gestalten, im laufenden Betrieb mit kanalgerecht aufbereiteten Inhalten zu füllen und stetig weiterzuentwickeln.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-01-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-11-14.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-11-14 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-11-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Zeitschriften
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Unbestimmt
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Zeitschriften 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: IKK classic
Postanschrift: Tannenstraße 4b
Postleitzahl: 01099
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.ikk-classic.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-11-14 📅
Einreichungsfrist: 2015-01-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-11-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 222-392511
ABl. S-Ausgabe: 222
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabeunterlagen können per E-Mail unter der Adresse hummel@baumeister.org angefordert werden. 2) Das Angebot ist schriftlich und in deutscher Sprache abzufassen und in einfacher Ausfertigung in Papierform einzureichen. Auf elektronischen Weg (Fernschreiben, Telegramm, Telebrief, Telex, Telefax, E-Mail) übermittelte Angebote sind nicht zugelassen. 3) Das Angebot muss in einem fest verschlossenen, undurchsichtigen Umschlag mit dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten „Kennzettel für Angebotsumschlag“ eingereicht werden. Das Angebot ist an folgende Anschrift zu senden: Baumeister Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, Königsstraße 51-53, 48143 Münster, zu Händen Frau Hummel. 4) Es gilt deutsches Recht. Verfahrenssprache ist deutsch.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin plant eine Neuausrichtung sowohl ihres Versicherten- als auch ihres Firmenkundenmagazins. Der Auftragnehmer übernimmt Konzeption, Redaktion, Layout, die druckfähige Aufbereitung der Daten (Litho) sowie die Drucksteuerung beider Magazine.
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Im Hinblick auf die Heterogenität sowohl der Versicherten- als auch der Arbeitgeberstruktur und damit der Leserschaft beider Magazine, aber auch im Hinblick auf das immer differenziertere Mediennutzungsverhalten müssen das Versicherten- und das Firmenkundenmagazin vom Auftragnehmer zusätzlich crossmedial weiterentwickelt werden. Beide Magazine müssen sowohl online als auch auf mobilen Endgeräten präsent sein. Der Leser muss dort abgeholt werden, wo er steht und die Möglichkeit erhalten, die Informationen dort zu bekommen, wo er nach ihnen sucht.
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Vom Auftragnehmer sind daher zusätzliche Kanäle zu den Printversionen der beiden Magazine zu konzeptionieren, zu programmieren und zu gestalten, im laufenden Betrieb mit kanalgerecht aufbereiteten Inhalten zu füllen und stetig weiterzuentwickeln.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeberin steht die Option zu, den Vertrag durch einseitige schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer maximal zweimal um jeweils zwei Jahre zu verlängern. Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Referenznummer: 01/MA/2014
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Angebot vorzulegen sind:
— Ein aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist (im Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate).
— Eine Eigenerklärung des Bieters, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, dass sich der Bieter nicht in Liquidation befindet, dass keine Umstände vorliegen, die die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellen, dass der Bieter seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat, dass der Bieter in den letzten 2 Jahren nicht gemäß § 23 Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) mit einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist, dass der Bieter die gewerblichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt. Die vorgenannten Erklärungen sind in dem Vordruck „Angebotsschreiben“ enthalten. Die Auftraggeberin behält sich vor, von dem Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der vorgenannten Erklärung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anzufordern.
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Bietergemeinschaften haben die vorgenannten Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben/einzureichen; für die Eignung kommt es auf die Bietergemeinschaft insgesamt an. Für Nachunternehmer sind die vorgenannten Erklärungen/Nachweise nur dann mit dem Angebot (ansonsten nur auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin) vorzulegen, wenn sich der Bieter gemäß § 7 EG Abs. 9 VOL/A zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten des Nachunternehmers bedient; auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberin ist eine Verpflichtungserklärung nach § 7 EG Abs. 9 VOL/A vorzulegen, in der sich das andere Unternehmen (Nachunternehmen) verpflichtet, im Falle der Auftragsvergabe an den Bieter diesem mit seinen Fähigkeiten zur Verfügung zu stehen (Vordruck).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Angebot vorzulegen ist:
— Eine Eigenerklärung (Vordruck) zur finanziellen Leistungsfähigkeit (Umsatz), in der jeweils der Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013, 2012, 2011) anzugeben ist, sowie jene Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2013, 2012, 2011), die mit Leistungen erwirtschaftet worden sind, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Dabei ist jeweils der Eigenleistungsanteil anzugeben.
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Die Auftraggeberin behält sich vor, von den Bietern eine Bestätigung der Umsatzangaben durch einen vereidigten Wirtschaftsprüfer/Steuerberater oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen anzufordern.
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Bietergemeinschaften haben die vorgenannten Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben/einzureichen; für die Eignung kommt es auf die Bietergemeinschaft insgesamt an. Für Nachunternehmer sind die vorgenannten Erklärungen/Nachweise nur dann mit dem Angebot (ansonsten nur auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin) vorzulegen, wenn sich der Bieter gemäß § 7 EG Abs. 9 VOL/A zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten des Nachunternehmers bedient; auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberin ist eine Verpflichtungserklärung nach § 7 EG Abs. 9 VOL/A vorzulegen, in der sich das andere Unternehmen (Nachunternehmen) verpflichtet, im Falle der Auftragsvergabe an den Bieter diesem mit seinen Fähigkeiten zur Verfügung zu stehen (Vordruck).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Angebot vorzulegen sind:
— Eine Unternehmensdarstellung, in der insbesondere die Erfahrungen des Auftragnehmers im Aufgabengebiet und das zur Verfügung stehende Personal dargestellt werden. Im Rahmen der Unternehmensdarstellung ist das geplante Projektteam vorzustellen. Bei der Vorstellung des Projektteams ist anzugeben, wie viele Mitarbeiter jeweils in den Bereichen „Redaktion“, „Layout“, „Programmierung“ und „Projektmanagement“ arbeiten werden und über welche Qualifikationen/Kenntnisse/Erfahrungen diese Mitarbeiter verfügen.
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— Eine Eigenerklärung (Vordruck) über bereits erbrachte, mit der hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Aufträge über die Redaktion und Gestaltung von Zeitschriften aus den Jahren 2011 bis 2014 (Referenzen). Zu jeder benannten Referenz sind Name und Anschrift des Auftraggebers, der Ansprechpartner mit Tel.-Nr., der Ort der Leistungserbringung, der Leistungszeitraum, die Gesamtdauer der Kundenbeziehung und der Nettoauftragswert anzugeben. Die erbrachte Leistung ist zu skizzieren. Der Bieter hat ferner anzugeben, ob er die Leistung als Hauptauftragnehmer, als Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft oder als Nachauftragnehmer erbracht hat. Schließlich hat der Bieter die im eigenen Betrieb erbrachten Leistungen mit Angabe des Umfangs zu bezeichnen. Darüber hinaus hat der Bieter anzugeben, inwieweit Aufgaben durch Fachkompetenz in Firmenkooperationen umgesetzt wurden. Bei Referenzaufträgen mit crossmedialer Vernetzung sind zusätzlich der Link zu der entsprechenden Website sowie das verwendete Content Management System anzugeben.
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Für die Referenzen gelten folgende Mindestanforderungen (Ausschlusskriterium): Es sind mindestens zwei Referenzaufträge aus den Jahren 2011 bis 2014 aufzuführen, die crossmediale Corporate Publishing Projekte zum Gegenstand haben und den genannten Anforderungen entsprechen.
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Die Auftraggeberin behält sich vor, von den Bietern zu den benannten Referenzen je eine schriftliche Bestätigung des (Referenz-) Auftraggebers anzufordern, dass der Bieter die (Referenz-) Leistungen auftragsgemäß erbracht hat.
Bietergemeinschaften haben die vorgenannten Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben/einzureichen; für die Eignung kommt es auf die Bietergemeinschaft insgesamt an. Für Nachunternehmer sind die vorgenannten Erklärungen/Nachweise nur dann mit dem Angebot (ansonsten nur auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin) vorzulegen, wenn sich der Bieter gemäß § 7 EG Abs. 9 VOL/A zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten des Nachunternehmers bedient; auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberin ist eine Verpflichtungserklärung nach § 7 EG Abs. 9 VOL/A vorzulegen, in der sich das andere Unternehmen (Nachunternehmen) verpflichtet, im Falle der Auftragsvergabe an den Bieter diesem mit seinen Fähigkeiten zur Verfügung zu stehen (Vordruck).
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Mindeststandards:
Für die Referenzen gelten folgende Mindestanforderungen (Ausschlusskriterium): Es sind mindestens 2 Referenzaufträge aus den Jahren 2011 bis 2014 aufzuführen, die crossmediale Corporate Publishing Projekte zum Gegenstand haben und den genannten Anforderungen entsprechen.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Ein Angebot von Bietergemeinschaften findet nur Berücksichtigung, wenn in dem Angebot jeweils alle Mitglieder genannt sind und ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrags benannt ist. Außerdem müssen die Mitglieder der Bietergemeinschaft für den Fall der Zuschlagserteilung zur Vertragserfüllung eine Arbeitsgemeinschaft bilden und sich für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Das Formblatt „Erklärung zur Bietergemeinschaft“ ist in dem Fall dem Angebot ausgefüllt und unterzeichnet beizufügen.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-02-28 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.ikk-classic.de 🌏
Name: Baumeister Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Postanschrift: Königsstraße 51-53
Postort: Münster
Postleitzahl: 48143
Kontaktperson: Frau Hummel
Telefon: +49 2514848831 📞
E-Mail: hummel@baumeister.org 📧
Fax: +49 2514848880 📠
URL für weitere Informationen: www.baumeister.org 🌏
URL der Dokumente: www.baumeister.org 🌏
URL der Teilnahme: www.baumeister.org 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-03-01 📅
Datum des Endes: 2017-07-01 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 01/MA/2014
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabeunterlagen können per E-Mail unter der Adresse hummel@baumeister.org angefordert werden.
2) Das Angebot ist schriftlich und in deutscher Sprache abzufassen und in einfacher Ausfertigung in Papierform einzureichen. Auf elektronischen Weg (Fernschreiben, Telegramm, Telebrief, Telex, Telefax, E-Mail) übermittelte Angebote sind nicht zugelassen.
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3) Das Angebot muss in einem fest verschlossenen, undurchsichtigen Umschlag mit dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten „Kennzettel für Angebotsumschlag“ eingereicht werden. Das Angebot ist an folgende Anschrift zu senden: Baumeister Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, Königsstraße 51-53, 48143 Münster, zu Händen Frau Hummel.
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4) Es gilt deutsches Recht. Verfahrenssprache ist deutsch.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101 a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2014/S 222-392511 (2014-11-14)