Auftrag: Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung nach § 55 HOAI 2013 für Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, teilweise Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung- Bauüberwachung, Objektbetreuung, (Leistungsphasen 1- 6, 8 und 9, sowie teilweise Leistungsphase 7 ), für einen dreigeschossigen, barrierefreien Erweiterungsbau für geistig- und körperlich behinderte Schülerinnen und Schüler der Förderschule Auf dem Sandberg 120, 51105 Köln-Poll. Der Erweiterungsbau beinhaltet Klassenräume, Fachräume für Psychomotorik, Gruppen-Differenzierungsräume, einen Musikraum, Matschraum im Gebäude, Umkleide- und Nebenräume, Verwaltungsräume, einen Aufzug. Die Verbindung des Neubaus zum dreigeschossigen Bestandsgebäude soll in den beiden Obergeschossen mittels einer Brücke im jeweiligen Flurbereich erfolgen. Das Bestandsgebäude wird über eine Gaszentralheizung beheizt. Die zwei Kessel und die Gaszuleitung befinden sich im Kellergeschoss des Bestandsgebäudes und könnten gegebenenfalls noch Platzreserven oder Raumkapazitäten aufweisen. Ziel der Planung ist eine nachhaltige effiziente Energienutzung, auch unter Berücksichtigung der Umweltkosten. Es wird nach dem jeweils aktuell gesetzlich geltendem Energiestandard geplant. Die gesetzlichen Vorgaben (Energieeinsparverordnung) sind einzuhalten. Der Bruttorauminhalt beträgt insgesamt circa 15 000 Kubikmeter, die Bruttogeschossfläche circa 3 700 m², die Nutzfläche circa 2 200 m². Nach überschlägiger Kostenannahme betragen die Kosten für die Kostengruppe 300 und 400 nach DIN 276-1 (Bauwerk-Baukonstruktionen und Bauwerk-Technische Anlagen) circa 5,1 Millionen EUR (netto), davon beträgt der Kostenanteil für die Kostengruppe 300 nach DIN 276-1 (Bauwerk-Baukonstruktion) voraussichtlich circa 3,7 Millionen EUR (netto),und der Kostenanteil für die Kostengruppe 400 nach DIN 276-1 (Bauwerk-Technische Anlagen) voraussichtlich circa 1,4 Millionen EUR netto. Folgende Anlagengruppen der Kostengruppe 400 nach DIN 276-1 sind, unter Berücksichtigung der Einbindung erneuerbarer Energien, zu bearbeiten, unter anderem gegebenenfalls die Einbindung einer Photovoltaikanlage: 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärmeversorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, 6. Förderanlagen (Aufzug), 8. Gebäudeautomation. Es ist beabsichtigt die Leistung stufenweise zu vergeben. Zunächst ist eine Beauftragung bis einschließlich Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) vorgesehen. Im Anschluss wird der Weiterplanungs- und der Baubeschluss beim Rat der Stadt Köln beantragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Der Honorarvertragsentwurf wird vor der Verhandlung den jeweiligen ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-04-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-03-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-03-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Haustechnik
Menge oder Umfang:
Die Auftraggeberin beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung, zunächst bis einschließlich Leistungsphase 3.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Haustechnik📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadt-koeln.de🌏
E-Mail: submissionsdienst-vergabeamt@stadt-koeln.de📧
Telefon: +49 22122126886📞
Fax: +49 22122126272 📠
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Laufzeit in Monaten circa 100
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Kriterien; Gewichtung
1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Herangehensweise
1.1.Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten
1.2.Zusammenarbeit/Abstimmung mit dem Auftrageber und anderen Projektbeteiligten, Fachplanern, zum Beispiel Darstellen von Schnittstellen.
1.3. Darstellung der Bauleitertätigkeiten, unter anderem. bezogen auf die Anlagengruppen, Bauüberwachung/Präsenz vor Ort;
Zu 1. maximal 30 Punkte (maximal 3 x je 10 Punkte) (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 3 Punkte, teilweise überzeugend: 5 Punkte, nachvollziehbar: 8 Punkte, überzeugend: 10 Punkte);
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings, Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen;
zu 2.: maximal 15 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 5 Punkte, teilweise überzeugend: 7,5 Punkte, nachvollziehbar: 10 Punkte, überzeugend: 15 Punkte,
3. Darstellung der Möglichkeiten der energetischen Optimierung sowie Darstellung der Vorteile/Nachteile des Passivhausstandards anhand eines Beispiels;
zu 3.: maximal 15 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 5 Punkte, teilweise überzeugend: 7,5 Punkte, nachvollziehbar:10 Punkte überzeugend: 15 Punkte);
4. Darstellung von Besonderen Anforderungen an Förderschulen für geistig- und körperlich behinderte Schülerinnen und Schüler aus Sicht der Technischen Gebäudeausrüstung;
zu 4.: maximal 10 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 3 Punkte, teilweise überzeugend: 5 Punkte , nachvollziehbar :8 Punkte überzeugend: 10 Punkte);
5. Honorarvertrag:
Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesendet.
Hier sind Honorarsatz, Nebenkosten und gegebenenfalls erforderlichen Besondere Leistungen zu ergänzen;
Zu 5. maximal 30 Punkte Ergebnis der Honorarauswertung anhand des abgegebenen Vertrages (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, günstigstes Angebot: 30 Punkte, bei höherem Angebot: anteilige Punktereduzierung im Verhältnis - linear).
Der Vertrag ist vor der Verhandlung an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann.
Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein. Ein Handout zur Nachvollziehbarkeit der Angaben ist jedoch erforderlich.
Maximal sind 100 Punkte erreichbar.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Zahlungsbedingungen und weise: Durch Banküberweisung vor Anforderung der Ausschreibungsunterlagen
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Laufzeit in Monaten circa 100
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Kriterien; Gewichtung
1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Herangehensweise
1.1.Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten
1.2.Zusammenarbeit/Abstimmung mit dem Auftrageber und anderen Projektbeteiligten, Fachplanern, zum Beispiel Darstellen von Schnittstellen.
1.3. Darstellung der Bauleitertätigkeiten, unter anderem. bezogen auf die Anlagengruppen, Bauüberwachung/Präsenz vor Ort;
Zu 1. maximal 30 Punkte (maximal 3 x je 10 Punkte) (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 3 Punkte, teilweise überzeugend: 5 Punkte, nachvollziehbar: 8 Punkte, überzeugend: 10 Punkte);
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings, Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen;
zu 2.: maximal 15 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 5 Punkte, teilweise überzeugend: 7,5 Punkte, nachvollziehbar: 10 Punkte, überzeugend: 15 Punkte,
3. Darstellung der Möglichkeiten der energetischen Optimierung sowie Darstellung der Vorteile/Nachteile des Passivhausstandards anhand eines Beispiels;
zu 3.: maximal 15 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 5 Punkte, teilweise überzeugend: 7,5 Punkte, nachvollziehbar:10 Punkte überzeugend: 15 Punkte);
4. Darstellung von Besonderen Anforderungen an Förderschulen für geistig- und körperlich behinderte Schülerinnen und Schüler aus Sicht der Technischen Gebäudeausrüstung;
zu 4.: maximal 10 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 3 Punkte, teilweise überzeugend: 5 Punkte , nachvollziehbar :8 Punkte überzeugend: 10 Punkte);
5. Honorarvertrag:
Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesendet.
Hier sind Honorarsatz, Nebenkosten und gegebenenfalls erforderlichen Besondere Leistungen zu ergänzen;
Zu 5. maximal 30 Punkte Ergebnis der Honorarauswertung anhand des abgegebenen Vertrages (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, günstigstes Angebot: 30 Punkte, bei höherem Angebot: anteilige Punktereduzierung im Verhältnis - linear).
Der Vertrag ist vor der Verhandlung an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann.
Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein. Ein Handout zur Nachvollziehbarkeit der Angaben ist jedoch erforderlich.
Maximal sind 100 Punkte erreichbar.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Zahlungsbedingungen und weise: Durch Banküberweisung vor Anforderung der Ausschreibungsunterlagen
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftrag: Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung nach § 55 HOAI 2013 für Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, teilweise Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung- Bauüberwachung, Objektbetreuung, (Leistungsphasen 1- 6, 8 und 9, sowie teilweise Leistungsphase 7 ), für einen dreigeschossigen, barrierefreien Erweiterungsbau für geistig- und körperlich behinderte Schülerinnen und Schüler der Förderschule Auf dem Sandberg 120, 51105 Köln-Poll.
Auftrag: Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung nach § 55 HOAI 2013 für Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, teilweise Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung- Bauüberwachung, Objektbetreuung, (Leistungsphasen 1- 6, 8 und 9, sowie teilweise Leistungsphase 7 ), für einen dreigeschossigen, barrierefreien Erweiterungsbau für geistig- und körperlich behinderte Schülerinnen und Schüler der Förderschule Auf dem Sandberg 120, 51105 Köln-Poll.
Der Erweiterungsbau beinhaltet Klassenräume, Fachräume für Psychomotorik, Gruppen-Differenzierungsräume, einen Musikraum, Matschraum im Gebäude, Umkleide- und Nebenräume, Verwaltungsräume, einen Aufzug.
Die Verbindung des Neubaus zum dreigeschossigen Bestandsgebäude soll in den beiden Obergeschossen mittels einer Brücke im jeweiligen Flurbereich erfolgen.
Das Bestandsgebäude wird über eine Gaszentralheizung beheizt. Die zwei Kessel und die Gaszuleitung befinden sich im Kellergeschoss des Bestandsgebäudes und könnten gegebenenfalls noch Platzreserven oder Raumkapazitäten aufweisen.
Ziel der Planung ist eine nachhaltige effiziente Energienutzung, auch unter Berücksichtigung der Umweltkosten. Es wird nach dem jeweils aktuell gesetzlich geltendem Energiestandard geplant. Die gesetzlichen Vorgaben (Energieeinsparverordnung) sind einzuhalten.
Ziel der Planung ist eine nachhaltige effiziente Energienutzung, auch unter Berücksichtigung der Umweltkosten. Es wird nach dem jeweils aktuell gesetzlich geltendem Energiestandard geplant. Die gesetzlichen Vorgaben (Energieeinsparverordnung) sind einzuhalten.
Der Bruttorauminhalt beträgt insgesamt circa 15 000 Kubikmeter, die Bruttogeschossfläche circa 3 700 m², die Nutzfläche circa 2 200 m².
Nach überschlägiger Kostenannahme betragen die Kosten für die Kostengruppe 300 und 400 nach DIN 276-1 (Bauwerk-Baukonstruktionen und Bauwerk-Technische Anlagen) circa 5,1 Millionen EUR (netto), davon beträgt der Kostenanteil für die Kostengruppe 300 nach DIN 276-1 (Bauwerk-Baukonstruktion) voraussichtlich circa 3,7 Millionen EUR (netto),und der Kostenanteil für die Kostengruppe 400 nach DIN 276-1 (Bauwerk-Technische Anlagen) voraussichtlich circa 1,4 Millionen EUR netto.
Nach überschlägiger Kostenannahme betragen die Kosten für die Kostengruppe 300 und 400 nach DIN 276-1 (Bauwerk-Baukonstruktionen und Bauwerk-Technische Anlagen) circa 5,1 Millionen EUR (netto), davon beträgt der Kostenanteil für die Kostengruppe 300 nach DIN 276-1 (Bauwerk-Baukonstruktion) voraussichtlich circa 3,7 Millionen EUR (netto),und der Kostenanteil für die Kostengruppe 400 nach DIN 276-1 (Bauwerk-Technische Anlagen) voraussichtlich circa 1,4 Millionen EUR netto.
Folgende Anlagengruppen der Kostengruppe 400 nach DIN 276-1 sind, unter Berücksichtigung der Einbindung erneuerbarer Energien, zu bearbeiten, unter anderem gegebenenfalls die Einbindung einer Photovoltaikanlage: 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärmeversorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, 6. Förderanlagen (Aufzug), 8. Gebäudeautomation.
Folgende Anlagengruppen der Kostengruppe 400 nach DIN 276-1 sind, unter Berücksichtigung der Einbindung erneuerbarer Energien, zu bearbeiten, unter anderem gegebenenfalls die Einbindung einer Photovoltaikanlage: 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärmeversorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, 6. Förderanlagen (Aufzug), 8. Gebäudeautomation.
Es ist beabsichtigt die Leistung stufenweise zu vergeben. Zunächst ist eine Beauftragung bis einschließlich Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) vorgesehen. Im Anschluss wird der Weiterplanungs- und der Baubeschluss beim Rat der Stadt Köln beantragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Es ist beabsichtigt die Leistung stufenweise zu vergeben. Zunächst ist eine Beauftragung bis einschließlich Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) vorgesehen. Im Anschluss wird der Weiterplanungs- und der Baubeschluss beim Rat der Stadt Köln beantragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Der Honorarvertragsentwurf wird vor der Verhandlung den jeweiligen ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt.
Beschreibung der Optionen:
Beauftragung der Leistungsphase 4 bis 9, davon 7 teilweise, für Technischen Gebäudeausrüstung gemäß § 55 HOAI 2013.
Dauer: 100 Monate
Referenznummer: 2014-0460-5
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben mit dem Angebot die gemäß Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen – TVgG – NRW) vom 10.1.2012 (Gesetz- und Verordnungsblatt Ausgabe 2012 Nummer 2 vom 26.1.2012 Seite 15 bis 26) erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben (Gewährung von Tarif- beziehungsweise Mindestlohn, Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen); ein Vordruck ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben mit dem Angebot die gemäß Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen – TVgG – NRW) vom 10.1.2012 (Gesetz- und Verordnungsblatt Ausgabe 2012 Nummer 2 vom 26.1.2012 Seite 15 bis 26) erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben (Gewährung von Tarif- beziehungsweise Mindestlohn, Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen); ein Vordruck ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
— Bewerbungsbogen;
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular zu verwenden, das bei der unter Anhang A (Sonstige Adressen und Kontaktstellen), genannten Kontaktstelle Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt angefordert werden kann. Zur Angabe der vollständigen Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben in Papierform einzureichen. Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular zu verwenden, das bei der unter Anhang A (Sonstige Adressen und Kontaktstellen), genannten Kontaktstelle Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt angefordert werden kann. Zur Angabe der vollständigen Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben in Papierform einzureichen. Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
— Unterschriftenberechtigung;
Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges (nicht älter als 6 Monate ab dem Bekanntmachungstermin)
— Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen gemäß § 4 (2) VOF;
— Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 (6)a-e VOF gegen ihn vorliegen;
— Erklärung, dass über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde, gemäß § 4 (9) VOF;
— Erklärung, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. gemäß § 4 (9) VOF (Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, mit dem Teilnahmeantrag).
— Erklärung, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. gemäß § 4 (9) VOF (Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, mit dem Teilnahmeantrag).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß § 5 (4) a) VOF;
— Gesamtumsatz und Umsatz für die ausgeschriebene Dienstleitung bezogen auf die letzten 3 Jahre 2011, 2012, 2013, gemäß § 5 (4)c) VOF;
— Eigenerklärung zum Jahr der Bürogründung
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 1,0 Millionen EUR für Personenund in Höhe von 1,0 Millionen EUR für Sachund sonstige Schäden. Mindestanforderung ist die Erklärung des Bieters, dass im Auftragsfall die vorgenannten Versicherungen abgeschlossen werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 1,0 Millionen EUR für Personenund in Höhe von 1,0 Millionen EUR für Sachund sonstige Schäden. Mindestanforderung ist die Erklärung des Bieters, dass im Auftragsfall die vorgenannten Versicherungen abgeschlossen werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Erklärung zur Anzahl und Qualifikation der in den letzen 3 Jahren beschäftigten Mitarbeiter gemäß § 5 (5)d VOF.
Es wird gefordert, dass mindestens einer der beschäftigten und projektverantwortlichen Diplom Ingenieure oder Ingenieurinnen in der Bearbeitung der jeweiligen Anlagengruppen der Technischen Gebäudeausrüstung- Planung (Büroinhaber/-inhaberin oder Beschäftigter/Beschäftigte) mindestens 4 Jahre Berufserfahrung (nach dem Abschluss einer fachspezifischen Hochschulausbildung, TH oder TU oder FH oder gleichwertig) aufweisen muss.
Es wird gefordert, dass mindestens einer der beschäftigten und projektverantwortlichen Diplom Ingenieure oder Ingenieurinnen in der Bearbeitung der jeweiligen Anlagengruppen der Technischen Gebäudeausrüstung- Planung (Büroinhaber/-inhaberin oder Beschäftigter/Beschäftigte) mindestens 4 Jahre Berufserfahrung (nach dem Abschluss einer fachspezifischen Hochschulausbildung, TH oder TU oder FH oder gleichwertig) aufweisen muss.
2) Angabe zu Geräten und technischer Ausstattung, über die der Bewerber oder Bieter für die Dienstleistung verfügen wird, gemäß § 5 (5)e VOF 2009.
3) Nachweis von drei geplanten Projekten und fertig gestellten Projekten in vergleichbarer Größenordnung und Aufgabenstellung (Neubauten oder Erweiterungsneubauten, davon wird ein Projekt als entsprechend umfassende Bestandssanierung zugelassen, keine Schwimmbäder) nach § 5 (5)b VOF. Abweichend zu § 5 (5)b VOF darf die Inbetriebnahme bei den Projekten nicht vor dem Jahr 2006 erfolgt sein. (Der Betrachtungszeitraum ist Januar 2006 bis einschließlich Dezember 2013, als Fertigstellung gilt die erfolgte Inbetriebnahme).
3) Nachweis von drei geplanten Projekten und fertig gestellten Projekten in vergleichbarer Größenordnung und Aufgabenstellung (Neubauten oder Erweiterungsneubauten, davon wird ein Projekt als entsprechend umfassende Bestandssanierung zugelassen, keine Schwimmbäder) nach § 5 (5)b VOF. Abweichend zu § 5 (5)b VOF darf die Inbetriebnahme bei den Projekten nicht vor dem Jahr 2006 erfolgt sein. (Der Betrachtungszeitraum ist Januar 2006 bis einschließlich Dezember 2013, als Fertigstellung gilt die erfolgte Inbetriebnahme).
Die drei Referenzprojekte müssen jeweils mindestens eine Größenordnung von 900 000,- EUR (netto) Kosten für technische Ausrüstung (Kostengruppe 400 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe) aufweisen.
Die nachgewiesenen Projekte müssen mindestens eine Schule beinhalten, ein Projekt muss bei einem öffentlichen Auftraggeber bearbeitet worden sein.
Jeweils ist ein Referenzschreiben des Bauherrn und/oder des Auftraggebers beizufügen.
Ist eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so ist eine Eigenerklärung gemäß § 5 (5)b Satz 2 zulässig.
Bei den drei Referenzprojekten muss die vollständige Bearbeitung von mindestens fünf der in der Aufgabenbeschreibung (unter II.1.5) genannten Anlagengruppen (1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärmeversorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, 6. Förderanlagen, 8. Gebäudeautomation) erfolgt sein, sowie die Bearbeitung der Anlagengruppen 4 und 5 (Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) beinhalten.
Bei den drei Referenzprojekten muss die vollständige Bearbeitung von mindestens fünf der in der Aufgabenbeschreibung (unter II.1.5) genannten Anlagengruppen (1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärmeversorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, 6. Förderanlagen, 8. Gebäudeautomation) erfolgt sein, sowie die Bearbeitung der Anlagengruppen 4 und 5 (Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) beinhalten.
Die Bearbeitungen der Anlagengruppen sind erläuternd/aufgeschlüsselt nach HOAI jeweils in der zu derzeit gültigen Fassung projektbezogen darzustellen.
Je Referenzprojekt muss die vollständige Bearbeitung mindestens der Leistungsphasen 2 bis 6 und 8 der in der Auftragsbeschreibung genannten Leistungsphasen (Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Objektüberwachung - Bauüberwachung), gemäß HOAI in der zu dem Zeitpunkt gültigen Fassung, oder gleichwertige landesspezifische Leistungen nachgewiesen werden.
Je Referenzprojekt muss die vollständige Bearbeitung mindestens der Leistungsphasen 2 bis 6 und 8 der in der Auftragsbeschreibung genannten Leistungsphasen (Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Objektüberwachung - Bauüberwachung), gemäß HOAI in der zu dem Zeitpunkt gültigen Fassung, oder gleichwertige landesspezifische Leistungen nachgewiesen werden.
Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal drei DIN A 4 Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angaben der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer, Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang / Kosten, Einsatz Energien/Energiestandard, und Angabe der vollständig bearbeiteten Leistungsphasen und der Anlagengruppen.
Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal drei DIN A 4 Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angaben der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer, Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang / Kosten, Einsatz Energien/Energiestandard, und Angabe der vollständig bearbeiteten Leistungsphasen und der Anlagengruppen.
Bietergemeinschaften:
Im Falle von Bietergemeinschaften legt die Bietergemeinschaft drei bearbeitete Referenzen vor, so dass die geforderte Bearbeitung der Anlagengruppen in der Summe nachgewiesen wird.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: siehe unter III.2.2)
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der HOAI 2013 Abschlagszahlungen erfolgen nach Leistungsstand.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Sie haben mit ihrem Teilnahmeantrag dennoch eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind;
— in der, der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter benannt ist;
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
— dass alle Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft als Gesamtschuldner haften;
Wird die Bietergemeinschaftserklärung nicht eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft (als Mitglied einer weiteren Bietergemeinschaft oder als Nachunternehmer eines weiteren Bieters) sind nicht zugelassen und führen zum Ausschluss sämtlicher betroffener Bieter/ -gemeinschaften.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft (als Mitglied einer weiteren Bietergemeinschaft oder als Nachunternehmer eines weiteren Bieters) sind nicht zugelassen und führen zum Ausschluss sämtlicher betroffener Bieter/ -gemeinschaften.
Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieters.
Sonstige besondere Bedingungen:
— Die örtliche Präsenz in Köln während der Bauzeit ist durchgehend sicherzustellen.
— Die Bauleitung für alle Anlagengruppen ist durch den Einsatz eines Fachingenieurs (mit Qualifikation in der entsprechenden Fachrichtung) sicherzustellen.
— Im Auftragsfall ist eine Erklärung nach § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben.
— Ein personeller Wechsel ist innerhalb der Vertragslaufzeit nicht erwünscht.
— Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Bauherrn zulässig.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtvorschriften ihres Herkunftsstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur der jeweiligen Fachrichtung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis der Fachrichtung, die der Aufgabenstellung entspricht, verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384 EWG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, wenn der Projektverantwortliche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. (Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, mit dem Teilnahmeantrag).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtvorschriften ihres Herkunftsstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur der jeweiligen Fachrichtung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis der Fachrichtung, die der Aufgabenstellung entspricht, verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384 EWG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, wenn der Projektverantwortliche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. (Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, mit dem Teilnahmeantrag).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Auswahlkriterien:
1. Die fristgerechte Vorlage (Abgabe mit Teilnahmeantrag) der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular (Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle, technische Leistungsfähigkeit, Teilnahmebedingungen).
2. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den unter der Technischen Leistungsfähigkeit geforderten drei Referenzprojekten. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl für die Auswahl maßgebend.
2. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den unter der Technischen Leistungsfähigkeit geforderten drei Referenzprojekten. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl für die Auswahl maßgebend.
Die Bewertung erfolgt nach folgender Aufstellung (maximale Punktzahl/Wertung/gewichtete Punktzahl).
3. Größenordnung der drei vergleichbaren Referenzprojekte (maximal 10 Punkte pro Referenzprojekt größer/gleich 1,4 Millionen. EUR (netto) für die Kosten der technischen Ausrüstung (Kostengruppe 400 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe), insgesamt maximal 30 Punkte. Bei Projekten die kleiner sind als 1,4 Millionen EUR (netto) für die vor genannten Kosten, verringert sich die Punktzahl entsprechend linear bis zur Mindestanforderung von 0,9 Millionen EUR (netto), gemäß der Forderung unter Technischer Leistungsfähigkeit).
3. Größenordnung der drei vergleichbaren Referenzprojekte (maximal 10 Punkte pro Referenzprojekt größer/gleich 1,4 Millionen. EUR (netto) für die Kosten der technischen Ausrüstung (Kostengruppe 400 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe), insgesamt maximal 30 Punkte. Bei Projekten die kleiner sind als 1,4 Millionen EUR (netto) für die vor genannten Kosten, verringert sich die Punktzahl entsprechend linear bis zur Mindestanforderung von 0,9 Millionen EUR (netto), gemäß der Forderung unter Technischer Leistungsfähigkeit).
4. Nachweis der drei vergleichbaren Referenzprojekte mit der Anzahl von Schulbauten (eine Schule: 0 Punkte, da Mindestanforderung, zwei Schulen: 5 Punkte, drei Schulen: 8 Punkte, Maximalpunktzahl 8 Punkte);
5. Nachweis der drei vergleichbaren Referenzprojekte mit Einsatz/Einbeziehung Erneuerbarer Energien oder Passivhausstandard (ein Projekt: 5 Punkte, zwei Projekte: 7 Punkte, drei Projekte: 10 Punkte, Maximalpunktzahl 10 Punkte);
6. Maximal sind 48 Punkte für die geforderten drei Referenzprojekte erreichbar. Bei Gleichstand entscheidet das Los.
Datum der Angebotseröffnung: 2014-04-30 📅
Öffnungsort:
Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt, Riegel A, Etage 10, Zimmer 21, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt, Riegel A, Etage 10, Zimmer 21, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln
Vergabekriterien
Kriterium: 1. 1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Herangehensweise (30)
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings,Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen (15)
3. Darstellung der Möglichkeiten der energetischen Optimierung sowie Darstellung der Vorteile/Nachteile des Passivhausstandards anhand eines Beispiels (15)
4. Darstellung von Besonderen Anforderungen anFörderschulen für geistig- und körperlich behinderte Schülerinnen und Schüler aus Sicht der Technischen Gebäudeausrüstung (10)
5. Honorarvertrag: (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: 272/273 Vergabecenter
Herrn Schüller
Name: Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt
Kontaktperson: 272 / 273 Vergabecenter, Zimmernummer: 10.A21
URL der Teilnahme: http://stadt-koeln.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2014-0460-5
Zusätzliche Informationen
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Laufzeit in Monaten circa 100
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Kriterien; Gewichtung
1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Herangehensweise
1.1.Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten
1.2.Zusammenarbeit/Abstimmung mit dem Auftrageber und anderen Projektbeteiligten, Fachplanern, zum Beispiel Darstellen von Schnittstellen.
1.3. Darstellung der Bauleitertätigkeiten, unter anderem. bezogen auf die Anlagengruppen, Bauüberwachung/Präsenz vor Ort;
Zu 1. maximal 30 Punkte (maximal 3 x je 10 Punkte) (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 3 Punkte, teilweise überzeugend: 5 Punkte, nachvollziehbar: 8 Punkte, überzeugend: 10 Punkte);
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings, Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen;
zu 2.: maximal 15 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 5 Punkte, teilweise überzeugend: 7,5 Punkte, nachvollziehbar: 10 Punkte, überzeugend: 15 Punkte,
3. Darstellung der Möglichkeiten der energetischen Optimierung sowie Darstellung der Vorteile/Nachteile des Passivhausstandards anhand eines Beispiels;
zu 3.: maximal 15 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 5 Punkte, teilweise überzeugend: 7,5 Punkte, nachvollziehbar:10 Punkte überzeugend: 15 Punkte);
4. Darstellung von Besonderen Anforderungen an Förderschulen für geistig- und körperlich behinderte Schülerinnen und Schüler aus Sicht der Technischen Gebäudeausrüstung;
zu 4.: maximal 10 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 3 Punkte, teilweise überzeugend: 5 Punkte , nachvollziehbar :8 Punkte überzeugend: 10 Punkte);
5. Honorarvertrag:
Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesendet.
Hier sind Honorarsatz, Nebenkosten und gegebenenfalls erforderlichen Besondere Leistungen zu ergänzen;
Zu 5. maximal 30 Punkte Ergebnis der Honorarauswertung anhand des abgegebenen Vertrages (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, günstigstes Angebot: 30 Punkte, bei höherem Angebot: anteilige Punktereduzierung im Verhältnis - linear).
Der Vertrag ist vor der Verhandlung an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann.
Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein. Ein Handout zur Nachvollziehbarkeit der Angaben ist jedoch erforderlich.
Maximal sind 100 Punkte erreichbar.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Zahlungsbedingungen und weise: Durch Banküberweisung vor Anforderung der Ausschreibungsunterlagen
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfungsstelle für behauptete Vergabeverstöße
Postanschrift: Zeughausstraße 2 - 10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 2211472120📞
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
siehe § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB
— unverzüglich gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren;
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in…
… der Bekanntmachung;
… den Vergabeunterlagen;
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen;
— siehe § 101b Abs. 2 GWB;
— 30 Kalendertage ab Kenntnis des Rechtsverstoßes, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Quelle: OJS 2014/S 063-107409 (2014-03-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-03-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 599 597 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Angebotsart: Entfällt
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf:
Kriterien:
1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Herangehensweise.
1.1.Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten.
1.2.Zusammenarbeit/Abstimmung mit dem Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten, Fachplanern, z. B. Darstellen von Schnittstellen.
1.3.Darstellung der Bauleitertätigkeiten, u. a. bezogen auf die Anlagengruppen, Bauüberwachung/Präsenz vor Ort.
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings, Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen.
3. Darstellung der Möglichkeiten der energetischen Optimierung sowie Darstellung der Vorteile/ Nachteile des Passivhausstandards anhand eines Beispiels.
4. Darstellung von Besonderen Anforderungen an Förderschulen für geistig- und körperlich behinderte Schülerinnen und Schüler aus Sicht der Technischen Gebäudeausrüstung.
5. Honorarvertrag: Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesendet.
Hier sind Honorarsatz, Nebenkosten und gegebenenfalls erforderlichen Besondere Leistungen zu ergänzen. Der Vertrag ist vor der Verhandlung an dasZentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann. Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein. Ein Handout zur Nachvollziehbarkeit der Angaben ist jedoch erforderlich.
Gewichtung:
Zu 1. maximal 30 Punkte (max. 3 x je 10 Punkte),
zu 2.: maximal 15 Punkte,
zu 3.: maximal 15 Punkte,
zu 4.: maximal 10 Punkte,
Zu 5. maximal 30 Punkte.
Ergebnis der Honorarauswertung anhand des abgegebenen Vertrages.
Maximal sind 100 Punkte erreichbar.
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf:
Kriterien:
1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Herangehensweise.
1.1.Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten.
1.2.Zusammenarbeit/Abstimmung mit dem Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten, Fachplanern, z. B. Darstellen von Schnittstellen.
1.3.Darstellung der Bauleitertätigkeiten, u. a. bezogen auf die Anlagengruppen, Bauüberwachung/Präsenz vor Ort.
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings, Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen.
3. Darstellung der Möglichkeiten der energetischen Optimierung sowie Darstellung der Vorteile/ Nachteile des Passivhausstandards anhand eines Beispiels.
4. Darstellung von Besonderen Anforderungen an Förderschulen für geistig- und körperlich behinderte Schülerinnen und Schüler aus Sicht der Technischen Gebäudeausrüstung.
5. Honorarvertrag: Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesendet.
Hier sind Honorarsatz, Nebenkosten und gegebenenfalls erforderlichen Besondere Leistungen zu ergänzen. Der Vertrag ist vor der Verhandlung an dasZentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann. Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein. Ein Handout zur Nachvollziehbarkeit der Angaben ist jedoch erforderlich.
Gewichtung:
Zu 1. maximal 30 Punkte (max. 3 x je 10 Punkte),
zu 2.: maximal 15 Punkte,
zu 3.: maximal 15 Punkte,
zu 4.: maximal 10 Punkte,
Zu 5. maximal 30 Punkte.
Ergebnis der Honorarauswertung anhand des abgegebenen Vertrages.
Maximal sind 100 Punkte erreichbar.
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: ^2014-0460-5
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-11-21 📅
Name: ISW Ingenieur GmbH Schmidt & Willmes
Postanschrift: Elbingstr. 32
Postort: Arnsberg
Postleitzahl: 59755
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2015/S 071-126533 (2015-03-31)