Planung und schlüsselfertiger Neubau eines Schulgebäudes auf einem städtischen Grundstück (Neue Dorfstraße 67) sowie Betrieb der Schule für einen Zeitraum von bis zu 25 Jahren im Rahmen eines Lebenszyklusmodells. Der geplante Schulneubau soll die erforderlichen Flächen und Räume für eine Gemeinschaftsschule mit Sekundarstufe I (5.-10. Klasse, 4-zügig), eine Sekundarstufe II (gymnasiale Oberstufe 11.-13. Klasse, 2-zügig) für insgesamt ca. 750 Schüler, eine Ganztagsbetreuung mit Mensa sowie eine Aula für bis zu 450 Personen umfassen. Je Klasse ist mit ca. 25 bis 30 Schülern (Maximalbelegung) zu planen. Neben den allgemeinen Klassenräumen und Lernbüros sollen Räume für Förderunterricht sowie Fachzentren für Naturwissenschaften, Technik, Musik, Kunst, Textillehre, Verbraucherbildung (Lehrküche) und Informatik entstehen. Für die Lehrkräfte sollen neben den üblichen Räumen (wie z.B. Lehrerzimmer) sogenannte Jahrgangsstützpunkte für feste Lehrerarbeitsplätze hergestellt werden. Für die Klassen- und Fachräume sollen zudem feste Einbauten und loses Mobiliar vom Auftragnehmer geliefert werden. Der Neubau soll im räumlichen Zusammenhang mit einer bestehenden Dreifeld-Sporthalle erstellt werden. Die Nutzung der Sporthalle ist uneingeschränkt auch während der gesamten Bauphase sicherzustellen. Eine zukünftige versorgungstechnische Anbindung der Sporthalle an den Neubau kann vorgesehen werden, wenn hierdurch funktionale oder wirtschaftliche Vorteile für die Stadt erreicht werden können. Neben der bestehenden Sporthalle soll eine Außensportanlage mit einem Ballsport-Mehrzweckfeld, Sprunggrube und Laufbahn errichtet werden. Vom Auftragnehmer werden neben der Herstellung der genannten Schulsportanlage und der notwendigen Schulhöfe auch die Herstellung von PKW- und Fahrradstellflächen einschließlich Zuwegungen sowie ggf. einer Bus-Parkbucht inkl. Einfahr- und Ausfahrkeil erwartet, ebenso ggf. Freimachungs- und Abbrucharbeiten. Nach Fertigstellung hat der Auftragnehmer die bauliche Unterhaltung (Instandsetzung, Instandhaltung, Wartung und Schönheitsreparaturen) sowie ausgewählte Dienstleistungen (Energie, Reinigung, technische Hausmeisterleistungen) zu übernehmen und die Schule in einem guten funktionsgerechten Zustand vorzuhalten. Der Betrieb und die Reinigung der Mensa und zugehöriger Bereiche sowie der bestehenden Sporthalle ist nicht Leistungsgegenstand des Auftragnehmers. Die Langfristfinanzierung der Investitionen ist nicht Leistungsgegenstand des Auftragnehmers.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-08-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-07-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-07-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von weiterführenden Schulen
Menge oder Umfang:
“S. zunächst II.1.5). Die Stadt schätzt die zu errichtende Bruttogrundfläche auf ca. 10 500 m². Die nachfolgende Schätzung des Auftragswerts bezieht sich nur...”
Menge oder Umfang
S. zunächst II.1.5). Die Stadt schätzt die zu errichtende Bruttogrundfläche auf ca. 10 500 m². Die nachfolgende Schätzung des Auftragswerts bezieht sich nur auf die Investitionskosten für Planung und Bau (also ohne Betriebsleistungen, Preisstand 2014).16 300 000
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Gesamtwert des Auftrags: 16 300 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von weiterführenden Schulen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Büdelsdorf
Postanschrift: Am Markt 1
Postleitzahl: 24782
Postort: Büdelsdorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.buedelsdorf.de🌏
E-Mail: rainer.hinrichs@buedelsdorf.de📧
Telefon: +49 4331355140📞
Fax: +49 433135538140 📠
“Allgemeines:
— Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß § 101 Abs. 5 GWB, § 3 EG Abs. 4 Nr. 3 VOB/A...”
Zusätzliche Informationen
Allgemeines:
— Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß § 101 Abs. 5 GWB, § 3 EG Abs. 4 Nr. 3 VOB/A durchgeführt (vgl. auch oben III.2.1). Es sind zunächst Teilnahmeanträge zu stellen, denen die geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung beizufügen sind. Nach dem Ablauf der Teilnahmeantragsfrist werden nach Maßgabe der Bedingungen für die Teilnahme, also der Rechtzeitigkeit und Vollständigkeit der Bewerbungen, der Eignung sowie nötigenfalls eine Auswahl gemäß den unter IV.1.2) genannten Kriterien, die Bewerber bestimmt, die zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Diese erhalten die Vergabeunterlagen,
— In der Phase des Teilnahmewettbewerbs ist als ergänzende Unterlage im Sinne von I.1) und IV.3.3) nur ein Bewerberformular beim Auftraggeber erhältlich (vgl. auch oben III.2.1)),
— Informationen im Verfahren werden grundsätzlich per Post oder direkt übermittelt, soweit nicht anders geregelt. Die Vergabestelle behält sich vor, zu Zwecken der Beschleunigung Informationen per Telefax oder elektronisch zu übermitteln oder zu fordern. Mangels entsprechender Verschlüsselungsvorkehrungen bei der Vergabestelle ist eine elektronische Abgabe von Teilnahmeanträgen oder Angeboten nicht möglich, unbeschadet der Anforderung, schriftlich eingereichten Teilnahmeanträgen und Angeboten denen Datenträger mit einer elektronischen Fassung beizufügen. Per Post oder direkt übermittelte Teilnahmeanträge sind in einer verschlossenen Sendung einzureichen und durch eine entsprechende Aufschrift (z. B.: „Teilnahmeantrag Vergabeverfahren Neubau Heinrich-Heine-Schule. Nicht öffnen vor Fristablauf.“) deutlich zu kennzeichnen, um der Vergabestelle die Wahrung der Vertraulichkeit zu ermöglichen,
— Etwaige Fragen zu dieser Bekanntmachung sind im Teilnahmewettbewerb ausschließlich in Textform (Brief, Fax, E-Mail) bei der Kontaktstelle einzureichen. Der Auftraggeber wird relevante Fragen und Antworten (anonymisiert) auf seiner Internetseite (Rubrik „Schulneubau“, Adressangabe s. oben I.1) veröffentlichen, Interessenten sollten sich während des Teilnahmewettbewerbs regelmäßig dazu informieren. Die auf der genannten Internetseite im Übrigen (also abgesehen vom Fragenkatalog) genannten Informationen dienen der allgemeinen Information der Öffentlichkeit unabhängig von diesem Teilnahmewettbewerb) und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit für Verfahrenszwecke,
— Verfahrens-, Verhandlungs- und Vertragssprache ist ausschließlich Deutsch,
— Bieter haben mit der Angebotsabgabe (nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag) für sich und deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit bei Angebotsabgabe bereits bekannt, die gemäß § 4 TTG SH erforderlichen Verpflichtungserklärungen abzugeben. Eine Nichteinreichung führt, wenn auch eine Nachforderung erfolglos bleibt, zum Ausschluss,
— Für den Fall, dass ordnungsgemäße Teilnahmeanträge bzw. im weiteren Verlauf den Unterlagen entsprechende und wirtschaftliche Angebote nicht fristgerecht eingehen oder sonst wichtige Gründe bestehen, bleibt die Aufhebung des Verfahrens (Beendigung ohne Zuschlag) vorbehalten. Der Auftraggeber kann den Zuschlag für das Lebenszyklusmodell nicht erteilen, wenn sich nach Auswertung der abschließenden Angebote eine konventionelle Beschaffungsvariante nach Maßgabe ordnungsgemäß fortgeschriebener Kostenschätzung als wirtschaftlicher erweist. Dies wird im Rahmen einer gesonderten Wirtschaftlichkeitsuntersuchung geprüft. Nach Maßgabe einer Abwägung zwischen Transparenz- und Wettbewerbsgrundsatz würde der Auftraggeber den ansonsten für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern vor einer Aufhebung aus diesem Grund den Vergleichsmaßstab offen legen.
Zu II.1.9): Es bleibt vorbehalten, nach der Verhandlungsphase die Zulässigkeit weiterer Nebenangebote einzuschränken oder auszuschließen.
Zu II.3): Die Angabe beruht auf einer Schätzung einer Planungs- und Bauzeit von ca. 2 Jahren und einer Nutzungsphase von 25 Jahren. Beides unterliegt der Konkretisierung bzw. Änderung im Verhandlungsverfahren.
Zu IV.1.3): Eine schrittweise Verringerung der Zahl der Teilnehmer und der zu erörternden Angebote ist vorbehalten, ob davon Gebrauch gemacht wird, entscheidet der Auftraggeber nach seinem Verfahrensermessen. Falls davon Gebrauch gemacht wird, erfolgt die Verringerung auf der Grundlage der Zuschlagskriterien.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
“Planung und schlüsselfertiger Neubau eines Schulgebäudes auf einem städtischen Grundstück (Neue Dorfstraße 67) sowie Betrieb der Schule für einen Zeitraum...”
Kurze Beschreibung
Planung und schlüsselfertiger Neubau eines Schulgebäudes auf einem städtischen Grundstück (Neue Dorfstraße 67) sowie Betrieb der Schule für einen Zeitraum von bis zu 25 Jahren im Rahmen eines Lebenszyklusmodells.
“Der geplante Schulneubau soll die erforderlichen Flächen und Räume für eine Gemeinschaftsschule mit Sekundarstufe I (5.-10. Klasse, 4-zügig), eine...”
Kurze Beschreibung
Der geplante Schulneubau soll die erforderlichen Flächen und Räume für eine Gemeinschaftsschule mit Sekundarstufe I (5.-10. Klasse, 4-zügig), eine Sekundarstufe II (gymnasiale Oberstufe 11.-13. Klasse, 2-zügig) für insgesamt ca. 750 Schüler, eine Ganztagsbetreuung mit Mensa sowie eine Aula für bis zu 450 Personen umfassen. Je Klasse ist mit ca. 25 bis 30 Schülern (Maximalbelegung) zu planen.
Mehr anzeigen Mehr anzeigen (4) “Neben den allgemeinen Klassenräumen und Lernbüros sollen Räume für Förderunterricht sowie Fachzentren für Naturwissenschaften, Technik, Musik, Kunst,...”
Kurze Beschreibung
Neben den allgemeinen Klassenräumen und Lernbüros sollen Räume für Förderunterricht sowie Fachzentren für Naturwissenschaften, Technik, Musik, Kunst, Textillehre, Verbraucherbildung (Lehrküche) und Informatik entstehen. Für die Lehrkräfte sollen neben den üblichen Räumen (wie z.B. Lehrerzimmer) sogenannte Jahrgangsstützpunkte für feste Lehrerarbeitsplätze hergestellt werden. Für die Klassen- und Fachräume sollen zudem feste Einbauten und loses Mobiliar vom Auftragnehmer geliefert werden.
“Der Neubau soll im räumlichen Zusammenhang mit einer bestehenden Dreifeld-Sporthalle erstellt werden. Die Nutzung der Sporthalle ist uneingeschränkt auch...”
Kurze Beschreibung
Der Neubau soll im räumlichen Zusammenhang mit einer bestehenden Dreifeld-Sporthalle erstellt werden. Die Nutzung der Sporthalle ist uneingeschränkt auch während der gesamten Bauphase sicherzustellen. Eine zukünftige versorgungstechnische Anbindung der Sporthalle an den Neubau kann vorgesehen werden, wenn hierdurch funktionale oder wirtschaftliche Vorteile für die Stadt erreicht werden können. Neben der bestehenden Sporthalle soll eine Außensportanlage mit einem Ballsport-Mehrzweckfeld, Sprunggrube und Laufbahn errichtet werden. Vom Auftragnehmer werden neben der Herstellung der genannten Schulsportanlage und der notwendigen Schulhöfe auch die Herstellung von PKW- und Fahrradstellflächen einschließlich Zuwegungen sowie ggf. einer Bus-Parkbucht inkl. Einfahr- und Ausfahrkeil erwartet, ebenso ggf. Freimachungs- und Abbrucharbeiten.
“Nach Fertigstellung hat der Auftragnehmer die bauliche Unterhaltung (Instandsetzung, Instandhaltung, Wartung und Schönheitsreparaturen) sowie ausgewählte...”
Kurze Beschreibung
Nach Fertigstellung hat der Auftragnehmer die bauliche Unterhaltung (Instandsetzung, Instandhaltung, Wartung und Schönheitsreparaturen) sowie ausgewählte Dienstleistungen (Energie, Reinigung, technische Hausmeisterleistungen) zu übernehmen und die Schule in einem guten funktionsgerechten Zustand vorzuhalten. Der Betrieb und die Reinigung der Mensa und zugehöriger Bereiche sowie der bestehenden Sporthalle ist nicht Leistungsgegenstand des Auftragnehmers.
“Die Langfristfinanzierung der Investitionen ist nicht Leistungsgegenstand des Auftragnehmers.”
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Menge oder Umfang:
“S. zunächst II.1.5). Die Stadt schätzt die zu errichtende Bruttogrundfläche auf ca. 10 500 m². Die nachfolgende Schätzung des Auftragswerts bezieht sich nur...”
Menge oder Umfang
S. zunächst II.1.5). Die Stadt schätzt die zu errichtende Bruttogrundfläche auf ca. 10 500 m². Die nachfolgende Schätzung des Auftragswerts bezieht sich nur auf die Investitionskosten für Planung und Bau (also ohne Betriebsleistungen, Preisstand 2014).
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Beschreibung der Optionen:
“Dem Auftraggeber wird vertraglich das Recht eingeräumt, Leistungsänderungen bzw. zusätzliche Leistungen im Hinblick auf Planung, Bau und Betrieb zu...”
Beschreibung der Optionen
Dem Auftraggeber wird vertraglich das Recht eingeräumt, Leistungsänderungen bzw. zusätzliche Leistungen im Hinblick auf Planung, Bau und Betrieb zu verlangen, soweit zur Durchführung des Gesamtprojekts angezeigt, insbesondere zur Anpassung an den Schulbetrieb.
“Einzelheiten unterliegen den Vertragsverhandlungen.” Mehr anzeigen (1) “Ob hinsichtlich einzelner Betriebsleistungen Optionen zur früheren Beendigung oder Verlängerung der Vertragslaufzeit vereinbart werden, unterliegt den Verhandlungen.”
Beschreibung der Optionen
Ob hinsichtlich einzelner Betriebsleistungen Optionen zur früheren Beendigung oder Verlängerung der Vertragslaufzeit vereinbart werden, unterliegt den Verhandlungen.
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Dauer: 324 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
“Büdelsdorf.”
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
“Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß § 101 Abs. 5 GWB, § 3 EG Abs. 4 Nr. 3 VOB/A 2012 durchgeführt. Am...”
Befähigung zur Berufsausübung
Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß § 101 Abs. 5 GWB, § 3 EG Abs. 4 Nr. 3 VOB/A 2012 durchgeführt. Am Verhandlungsverfahren können nur solche Bewerber beteiligt werden, welche die als Teilnahmebedingung geforderten Erklärungen und Nachweise erbracht haben und deren Eignung die für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen notwendige Sicherheit bietet, also die erforderliche Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit besitzen und über ausreichende technische und wirtschaftliche Mittel verfügen.
“Es sind dazu Teilnahmeanträge zu stellen, denen die geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung beizufügen sind. Die nach III.2.1) bis III.2.3)...”
Befähigung zur Berufsausübung
Es sind dazu Teilnahmeanträge zu stellen, denen die geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung beizufügen sind. Die nach III.2.1) bis III.2.3) geforderten Erklärungen und Nachweise sind bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist in schriftlicher Form (per Post oder direkt) und einer beigefügten elektronischen Kopie (Scan/nicht editierbar) auf Datenträger unmittelbar dem Auftraggeber (Anschrift gemäß I.1) vorzulegen (E-Mail/Telefax genügen insoweit nicht), sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen genannt sind oder der jeweilige Nachweis durch Verweis auf Eintragung ins Präqualifikationsverzeichnis erbracht wird. Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden (selbst dann, wenn der Nachweis den Vermerk trägt, er sei nur im Original gültig); der Auftraggeber behält sich vor, zur Überprüfung die Vorlage des Originals zu verlangen.
Mehr anzeigen Mehr anzeigen (20) “Soweit unter III.2.1) bis III.2.3) lediglich Erklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln (auch nach...”
Befähigung zur Berufsausübung
Soweit unter III.2.1) bis III.2.3) lediglich Erklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln (auch nach dem Teilnahmewettbewerb) entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern oder ergänzende Auskünfte zu verlangen. Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, entscheidet der Auftraggeber nach seinem Ermessen über eine Nachforderung.
“Zur Erhöhung der Übersichtlichkeit sind die geforderten Angaben in einem Bewerbungsformular „Teilnahmewettbewerb“ zusammengefasst, welches bei der Stelle...”
Befähigung zur Berufsausübung
Zur Erhöhung der Übersichtlichkeit sind die geforderten Angaben in einem Bewerbungsformular „Teilnahmewettbewerb“ zusammengefasst, welches bei der Stelle gemäß I.1) angefordert werden kann. Es wird empfohlen, das Bewerbungsformular zu verwenden und in der vorgegebenen Gliederung mit den geforderten Anlagen zu versehen. Eingereichte Nachweise müssen aktuell und noch gültig sein; soweit konkrete Anforderungen an die Aktualität gestellt werden, bezieht sich der Zeitpunkt auf das Ende der Teilnahmeantragsfrist gem. IV.3.4).
“Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eignung für die gesamte Bewerbergemeinschaft nachzuweisen; es sind die geforderten Erklärungen und Nachweise für den...”
Befähigung zur Berufsausübung
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eignung für die gesamte Bewerbergemeinschaft nachzuweisen; es sind die geforderten Erklärungen und Nachweise für den jeweiligen Leistungsbereich einzeln vom jeweils verantwortlichen Unternehmen vorzulegen. Die Zuordnung zu Leistungsbereichen ist in der Bewerbung darzulegen.
“Die oben unter III.1.3) genannten Anforderungen sind zu beachten, soweit für den Teilnahmeantrag bedeutsam. Die Erklärungen und Nachweise müssen in jedem...”
Befähigung zur Berufsausübung
Die oben unter III.1.3) genannten Anforderungen sind zu beachten, soweit für den Teilnahmeantrag bedeutsam. Die Erklärungen und Nachweise müssen in jedem Fall (egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte wie Nachunternehmer) die verantwortlichen Unternehmen für die Leistungsbereiche Initiierung/Strukturierung/Steuerung/Lebenszyklusverantwortung des Gesamtprojekts (auch als Gesellschafter einer Projektgesellschaft) [I], Objektplanung [PO], Planung Technische Ausrüstung [PT], Bau (Generalbauunternehmer bzw. Hauptgewerke) [B], Technisches Gebäudemanagement [TGM] und Infrastrukturelles Gebäudemanagement [IGM] abdecken. Die Erklärungen und Nachweise sind entsprechend den Leistungsbereichen zu ordnen und von den dadurch angesprochenen verantwortlichen Unternehmen zu erbringen.
“Die Leistungsbereiche, für die eine Erklärung/ein Nachweis erforderlich ist, sind in der nachfolgenden Aufzählung durch obige Kürzel angegeben. Allgemein...”
Befähigung zur Berufsausübung
Die Leistungsbereiche, für die eine Erklärung/ein Nachweis erforderlich ist, sind in der nachfolgenden Aufzählung durch obige Kürzel angegeben. Allgemein gilt: Will ein Bewerber bzw. Unternehmen sich auf die Leistungsfähigkeit (z. B. wirtschaftliche, technische, personelle Kapazitäten, Referenzen) eines Dritten berufen, so sind zusätzlich auch für den Dritten die für das sich auf ihn berufende Unternehmen erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen, soweit für den jeweiligen Leistungsbereich relevant.
“Sofern für einen Leistungsbereich im Rahmen einer „Arbeitsteilung“ mehrere Unternehmen als verantwortlich benannt sind, sind Referenzen von allen benannten...”
Befähigung zur Berufsausübung
Sofern für einen Leistungsbereich im Rahmen einer „Arbeitsteilung“ mehrere Unternehmen als verantwortlich benannt sind, sind Referenzen von allen benannten Unternehmen vorzulegen.
“Ein Nachweis, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, zum Beispiel durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des...”
Befähigung zur Berufsausübung
Ein Nachweis, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, zum Beispiel durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten für den Fall der Auftragserteilung, ist spätestens auf Anforderung des Auftraggebers zu führen. Eine vollständige Nachunternehmerliste über alle einzelnen Leistungen ist in diesem Verfahrensstadium nicht erforderlich; ihre Anforderung bleibt für spätere Verfahrensstadien vorbehalten, ebenso ggf. eine entsprechende Eignungsprüfung.
“Nach dem Ablauf der Teilnahmeantragsfrist werden nach Maßgabe der Bedingungen für die Teilnahme, also der Vollständigkeit der Anträge, der Eignung sowie...”
Befähigung zur Berufsausübung
Nach dem Ablauf der Teilnahmeantragsfrist werden nach Maßgabe der Bedingungen für die Teilnahme, also der Vollständigkeit der Anträge, der Eignung sowie ggf. einer Auswahl gemäß den unter IV.1.2) genannten Auswahlkriterien, die Bewerber bestimmt, die zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren zugelassen werden.
“Erforderliche Erklärungen und Nachweise persönliche Lage:”
“PL1 (I, B, PO, PT, TGM, IGM): Angaben zu Firma, Sitz, Gegenstand, Geschäftsleitung des Unternehmens, auf Anforderung auch Nachweis der Eintragung in ein...”
Befähigung zur Berufsausübung
PL1 (I, B, PO, PT, TGM, IGM): Angaben zu Firma, Sitz, Gegenstand, Geschäftsleitung des Unternehmens, auf Anforderung auch Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, soweit eine solche vorgeschrieben ist.
“PL2 (I, B, PO, PT, TGM, IGM): Nachweis der Eintragung in das Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. oder...”
Befähigung zur Berufsausübung
PL2 (I, B, PO, PT, TGM, IGM): Nachweis der Eintragung in das Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. oder folgende Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit:
“PL2.1: Eigenerklärung, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist...”
Befähigung zur Berufsausübung
PL2.1: Eigenerklärung, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.
“PL2.2: Eigenerklärung, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet.”
“PL2.3: Eigenerklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, welche die Zuverlässigkeit als Bewerber infrage stellt,”
“PL2.4: Eigenerklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß erfüllt wurde,”
“PL2.5: Nachweis der Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und, soweit eine tarifvertragliche Verpflichtung dazu besteht, Nachweis der...”
Befähigung zur Berufsausübung
PL2.5: Nachweis der Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und, soweit eine tarifvertragliche Verpflichtung dazu besteht, Nachweis der vollständigen Entrichtung der Beiträge zur gemeinsamen Einrichtung der Tarifvertragsparteien im Sinne von § 5 Nr. 3 Arbeitnehmer-Entsendegesetz. Der Nachweis kann durch eine gültige Bescheinigung des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. erfolgen oder durch Unterlagen, die nicht älter als ein Jahr sind und die durch die ausstellende Stelle festgelegte Gültigkeit nicht überschreiten
“PL2.6: Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat.”
“PL3 (B): Eigenerklärung, dass der Bewerber oder nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigte nicht in den letzten drei Jahren gemäß § 21 Abs. 1 S. 1 oder...”
Befähigung zur Berufsausübung
PL3 (B): Eigenerklärung, dass der Bewerber oder nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigte nicht in den letzten drei Jahren gemäß § 21 Abs. 1 S. 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
“PL4 (I, B, PO, PT, TGM, IGM): Eigenerklärung, dass der Bewerber oder nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigte nicht in den letzten drei Jahren wegen...”
Befähigung zur Berufsausübung
PL4 (I, B, PO, PT, TGM, IGM): Eigenerklärung, dass der Bewerber oder nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigte nicht in den letzten drei Jahren wegen eines Verstoßes nach § 23 Arbeitnehmer-Entsendegesetz mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden ist, anderenfalls Nachweis über die Wiederherstellung der Zuverlässigkeit.
“PL5: (B): Freistellungsbescheid vom Steuerabzug bei Bauleistungen.”
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
“WL1 (I, B, PO, PT, TGM, IGM): Nachweis der Eintragung in das Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. oder...”
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
WL1 (I, B, PO, PT, TGM, IGM): Nachweis der Eintragung in das Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. oder Eigenerklärung über den Gesamtumsatz für Bauleistungen (B) bzw. Gesamtumsatz des Unternehmens (I, PO, PT, TGM, IGM) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
“TL1: Referenzen: Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten maximal 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Leistungsabschluss nicht vor 2011),...”
Technische und berufliche Fähigkeiten
TL1: Referenzen: Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten maximal 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Leistungsabschluss nicht vor 2011), jeweils mit Angabe von
“— Art des Projekts,” Mehr anzeigen (25) “— (ggf. öffentlicher) Auftraggeber mit Ansprechpartner,”
“— Fläche nach je relevanter Art,”
“— Investitionsvolumen,”
“— erbrachten Leistungen,”
“— Ausführungszeitraum,”
“— ggf. Fertigstellungsdatum der Gebäude.”
“Für jede der nachfolgend unter TL1 genannten Unterziffern außer TL1.1 ist mindestens eine den Anforderungen entsprechende Referenz vorzulegen...”
Technische und berufliche Fähigkeiten
Für jede der nachfolgend unter TL1 genannten Unterziffern außer TL1.1 ist mindestens eine den Anforderungen entsprechende Referenz vorzulegen (Mindestanforderung). Referenzen können nur gewertet werden, wenn das im jeweiligen Leistungsbereich als insoweit verantwortlich benannte Unternehmen Teil der Bewerbergemeinschaft ist oder sich ein hieran beteiligtes Unternehmen in zulässiger Weise auf seine Leistungsfähigkeit beruft (vgl. Einleitung zu III.2.1). In die Eignungsprüfung werden alle benannten, den Anforderungen entsprechende Referenzen einbezogen. In eine Auswahl nach IV.1.2) werden jedoch nur maximal fünf Referenzen einbezogen, die hierfür vom Bewerber benannt wurden (mangels Benennung die nach dem Investitionsvolumen größten).
“TL1.1 (I): Stellung als Auftragnehmer (oder maßgeblicher Gesellschafter einer Projektgesellschaft) abgeschlossener oder noch laufender Lebenszyklusprojekte...”
Technische und berufliche Fähigkeiten
TL1.1 (I): Stellung als Auftragnehmer (oder maßgeblicher Gesellschafter einer Projektgesellschaft) abgeschlossener oder noch laufender Lebenszyklusprojekte (Bauprojekt mit langfristiger, über normale gesetzliche Gewährleistungsdauern hinausgehende Verantwortlichkeit für mindestens Instandhaltung des Vertragsobjekts, z. B. ÖPP/PPP).
“TL1.2 (PO): für den Leistungsbereich Objektplanung über durchgeführte Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume (mindestens Leistungsphasen Vorplanung...”
Technische und berufliche Fähigkeiten
TL1.2 (PO): für den Leistungsbereich Objektplanung über durchgeführte Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume (mindestens Leistungsphasen Vorplanung bis Ausführungsplanung entsprechend Teil 3 Abschnitt 1 HOAI 2013) für Hochbauprojekte aus dem Bereich Neubau von allgemeinbildenden oder berufsbildenden Schulen mit Gesamtbaukosten von mindestens 15 000 000 EUR (brutto, KG 200-700 DIN 276) und Bruttogrundfläche von mindestens 7 500 m².
“TL1.3 (PT): für den Leistungsbereich Planung Technische Ausrüstung über durchgeführte Planungsleistungen für mindestens jeweils zwei Anlagengruppen der...”
Technische und berufliche Fähigkeiten
TL1.3 (PT): für den Leistungsbereich Planung Technische Ausrüstung über durchgeführte Planungsleistungen für mindestens jeweils zwei Anlagengruppen der Anlagengruppen 1, 2, 3, 4 und 5 entsprechend § 53 Abs. 2 HOAI 2013 der Technischen Ausrüstung (mindestens Leistungsphasen Vorplanung bis Ausführungsplanung entsprechend Teil 4 Abschnitt 2 HOAI 2013) für Hochbauprojekte aus dem Bereich Neubau von allgemeinbildenden oder berufsbildenden Schulen mit Gesamtbaukosten von mindestens 15 000 000 EUR (brutto, KG 200-700 DIN 276) und Bruttogrundfläche von mindestens 7 500 m².
“TL1.4 (B): für den Leistungsbereich Bau über abgeschlossene (abgenommene) Hochbauprojekte des Schlüsselfertigbaus für allgemeinbildende oder berufsbildende...”
Technische und berufliche Fähigkeiten
TL1.4 (B): für den Leistungsbereich Bau über abgeschlossene (abgenommene) Hochbauprojekte des Schlüsselfertigbaus für allgemeinbildende oder berufsbildende Schulen mit Bruttogrundfläche von mindestens 7 500 qm und einem Auftragsvolumen von 10 000 000 EUR (brutto, KG, 200-500 DIN 276).
“TL1.5 (TGM): für den Leistungsbereich Technisches Gebäudemanagement über Betriebsleistungen für allgemeinbildende oder berufsbildende Schulen mit einer...”
Technische und berufliche Fähigkeiten
TL1.5 (TGM): für den Leistungsbereich Technisches Gebäudemanagement über Betriebsleistungen für allgemeinbildende oder berufsbildende Schulen mit einer bewirtschafteten Nutzfläche von mindestens 5 000 m², bei denen Leistungen des technischen Gebäudemanagements entsprechend DIN 32736, mindestens jedoch das Leistungsbild „Betreiben“ mit einer Vertragslaufzeit von mindestens 2 Jahren erbracht wurden oder noch werden.
“TL1.6 (IGM): für den Leistungsbereich Infrastrukturelles Gebäudemanagement über Betriebsleistungen für allgemeinbildende oder berufsbildende Schulen mit...”
Technische und berufliche Fähigkeiten
TL1.6 (IGM): für den Leistungsbereich Infrastrukturelles Gebäudemanagement über Betriebsleistungen für allgemeinbildende oder berufsbildende Schulen mit einer bewirtschafteten Nutzfläche von mindestens 5 000 m², bei denen Leistungen des infrastrukturellen Gebäudemanagements entsprechend DIN 32736, mindestens jedoch 2 der nachfolgend aufgeführten Leistungen mit einer Vertragslaufzeit von mindestens zwei Jahren erbracht wurden oder noch werden:
“(c) sonstige Gebäudemanagementleistungen (z. B. Grünanlagenpflege, Sicherheitsdienste, Winterdienste);”
“bei der Bewirtschaftung von Außenanlagen wird eine Mindestaußenfläche von 5 000 m² gefordert.”
“TL2 (B, PO, PT, TGM, IGM): Nachweis der Eintragung in das Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. oder...”
Technische und berufliche Fähigkeiten
TL2 (B, PO, PT, TGM, IGM): Nachweis der Eintragung in das Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. oder Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten fest angestellten Arbeitskräfte, dabei auch Angaben.
“TL2.1 (PO): im Bereich Objektplanung gegliedert nach Führungskräften, weiteren fest angestellten Mitarbeitern mit akademischem Abschluss und sonstigen Mitarbeitern.”
Technische und berufliche Fähigkeiten
TL2.1 (PO): im Bereich Objektplanung gegliedert nach Führungskräften, weiteren fest angestellten Mitarbeitern mit akademischem Abschluss und sonstigen Mitarbeitern.
“TL2.2 (PT): im Bereich Planung Technische Anlagen gegliedert nach Führungskräften, weiteren fest angestellten Mitarbeitern mit akademischem Abschluss und...”
Technische und berufliche Fähigkeiten
TL2.2 (PT): im Bereich Planung Technische Anlagen gegliedert nach Führungskräften, weiteren fest angestellten Mitarbeitern mit akademischem Abschluss und sonstigen Mitarbeitern.
“TL2.3 (B): im Bereich Bau gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal (möglichst auch nach Fachrichtungen und...”
Technische und berufliche Fähigkeiten
TL2.3 (B): im Bereich Bau gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal (möglichst auch nach Fachrichtungen und Qualifikationsstufen).
“TL2.4 (TGM): im Bereich Technisches Gebäudemanagement gegliedert nach Führungskräften, weiteren fest angestellten Mitarbeitern mit akademischem Abschluss...”
Technische und berufliche Fähigkeiten
TL2.4 (TGM): im Bereich Technisches Gebäudemanagement gegliedert nach Führungskräften, weiteren fest angestellten Mitarbeitern mit akademischem Abschluss und sonstigen Mitarbeitern.
“TL2.5 (IGM): im Bereich Infrastrukturelles Gebäudemanagement gegliedert nach Führungskräften, weiteren fest angestellten Mitarbeitern mit akademischem...”
Technische und berufliche Fähigkeiten
TL2.5 (IGM): im Bereich Infrastrukturelles Gebäudemanagement gegliedert nach Führungskräften, weiteren fest angestellten Mitarbeitern mit akademischem Abschluss und sonstigen Mitarbeitern.
“TL3 (I): Vorstellung (Profil/Beschreibung) des Bewerbers/Initiators (bzw. des für den Leistungsbereich I verantwortlichen Unternehmens), aus der sich die...”
Technische und berufliche Fähigkeiten
TL3 (I): Vorstellung (Profil/Beschreibung) des Bewerbers/Initiators (bzw. des für den Leistungsbereich I verantwortlichen Unternehmens), aus der sich die Befähigung zur Durchführung eines Lebenszyklusprojekts des vorliegenden Zuschnitts ergibt, insbesondere Erläuterung der geplanten Struktur bei Auftragserteilung im Sinne von III.1.3), bei Bewerbergemeinschaften Nennung eines Mitglieds als Bevollmächtigten Vertreter (auch für das weitere Vergabeverfahren), Organigramm zur Zusammenarbeit mit den anderen Beteiligten.
“TL4 (I, B, PO, PT, FM): Angaben des jeweiligen Unternehmens, ob und ggf. welche grundlegenden Leistungsbereiche es als Unteraufträge zu vergeben...”
Technische und berufliche Fähigkeiten
TL4 (I, B, PO, PT, FM): Angaben des jeweiligen Unternehmens, ob und ggf. welche grundlegenden Leistungsbereiche es als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt oder sich sonst auf die Leistungsfähigkeit von Dritten zur Darlegung seiner Eignung berufen will, ggf. mit Eignungsnachweisen/Erklärungen für den Dritten (vgl. Einleitung zu III.2.1)).
Mehr anzeigen
Mindeststandards:
“Je mindestens eine Referenz für TL1.2-TL1.6.” Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
“Im Rahmen eines Gesamt-Sicherheitenkonzepts unterliegen den Verhandlungen: Bürgschaften für Vertragserfüllung und Gewährleistung, Reservekonto/Verwahrkonto...”
Geforderte Kautionen und Garantien
Im Rahmen eines Gesamt-Sicherheitenkonzepts unterliegen den Verhandlungen: Bürgschaften für Vertragserfüllung und Gewährleistung, Reservekonto/Verwahrkonto für Instandhaltung, ausreichende Versicherungen.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
“Für die Investitionen und die Betriebsleistungen werden Pauschalfestpreise vereinbart, die Änderungen nach Maßgabe der zu verhandelnden vertraglichen...”
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Für die Investitionen und die Betriebsleistungen werden Pauschalfestpreise vereinbart, die Änderungen nach Maßgabe der zu verhandelnden vertraglichen Regelungen unterliegen (z. B. bei zusätzlichen Betriebsleistungen oder anderen Leistungsänderungen). Hinsichtlich der Betriebsleistungen wird eine Indexierung zur Anpassung an die Preisentwicklung vorgenommen.
“Bezahlung der Investitionen erst nach Fertigstellung und Übergabe, die Bauzeitfinanzierung ist durch den Auftragnehmer zu stellen. Die Endfinanzierung/...”
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Bezahlung der Investitionen erst nach Fertigstellung und Übergabe, die Bauzeitfinanzierung ist durch den Auftragnehmer zu stellen. Die Endfinanzierung/ Langfristfinanzierung der Investitionen erfolgt durch die Stadt. Die Betriebsleistungen werden in regelmäßigen pauschalierten Raten nachschüssig bezahlt.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
“Bewerber – auch Einzelbewerber – haben die beabsichtigte Struktur einschließlich des vorgesehenen Vertragspartners des Auftraggebers anzugeben,...”
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerber – auch Einzelbewerber – haben die beabsichtigte Struktur einschließlich des vorgesehenen Vertragspartners des Auftraggebers anzugeben, insbesondere, ob dies eine Projektgesellschaft als Ein-Zweck-Gesellschaft sein soll/ist.
“Bewerbungen von Projektgesellschaften als Ein-Zweck-Gesellschaften für die Durchführung des Auftrags sind möglich, alternativ ist – auch beim Einzelbewerber...”
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbungen von Projektgesellschaften als Ein-Zweck-Gesellschaften für die Durchführung des Auftrags sind möglich, alternativ ist – auch beim Einzelbewerber – unter in den Vergabeunterlagen vorgesehenen und in den Verhandlungen zu erörternden Voraussetzungen eine Überleitung auf die Ein-Zweck-Gesellschaft möglich und kann vom Auftraggeber ggf. auch gefordert werden. Diese Voraussetzungen betreffen die Einbindung der die Leistungsbereiche jeweils verantwortlich ausführenden Unternehmen in die Auftragsdurchführung und Projektstruktur sowie das Haftungs- und Sicherheitenkonzept, ggf. wird dies Gegenstand eines den Eintritt regelnden gesonderten Vertrags.
Mehr anzeigen Mehr anzeigen (6) “Bewirbt sich eine Projektgesellschaft oder ein anderer Einzelbewerber, gelten für die Beziehungen zu Dritten wie Gesellschaftern oder verantwortlich...”
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewirbt sich eine Projektgesellschaft oder ein anderer Einzelbewerber, gelten für die Beziehungen zu Dritten wie Gesellschaftern oder verantwortlich ausführenden Unternehmen die vorgenannten Voraussetzungen entsprechend.
“Sollen Leistungsbereiche verantwortlich von Bietergemeinschaften durchgeführt werden (auch als Nachunternehmer einer Projektgesellschaft oder eines...”
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Sollen Leistungsbereiche verantwortlich von Bietergemeinschaften durchgeführt werden (auch als Nachunternehmer einer Projektgesellschaft oder eines sonstigen vorgesehenen Vertragspartners des Auftraggebers), kann der Auftraggeber nach Maßgabe des Verhandlungsergebnisses zum Haftungs- und Sicherheitenkonzept auch die Übernahme einer gesamtschuldnerischen Haftung (ggf. gegenüber der Projektgesellschaft/dem Vertragspartner des Auftraggebers) für die verantwortliche Durchführung des Leistungsbereichs verlangen.
“Hinsichtlich der Zusammensetzung einer Bewerbergemeinschaft sowie hinsichtlich der Bestimmung der für die genannten Leistungsbereiche verantwortlichen...”
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Hinsichtlich der Zusammensetzung einer Bewerbergemeinschaft sowie hinsichtlich der Bestimmung der für die genannten Leistungsbereiche verantwortlichen Unternehmen (auch als Nachunternehmer) tritt (auch beim Einzelbewerber) mit dem Teilnahmeantrag grundsätzlich Bindung gegenüber dem Auftraggeber ein; Änderungen setzen eine Zustimmung des Auftraggebers voraus, die in seinem Ermessen liegt und auch von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann.
“Jedenfalls gilt: Bewerbergemeinschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen. Mehrfachbewerbungen (parallele Beteiligung an mehreren...”
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Jedenfalls gilt: Bewerbergemeinschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen. Mehrfachbewerbungen (parallele Beteiligung an mehreren Bewerbergemeinschaften oder an einer solchen und als Einzelbewerber) sind zum Schutz des Geheimwettbewerbs grundsätzlich ausgeschlossen. Die Einbindung desselben Nachunternehmers durch verschiedene Bewerber/Bieter ist nur zulässig, wenn der Geheimwettbewerb gewahrt bleibt, insbesondere der Nachunternehmer keinen bestimmenden Einfluss auf die Angebotsinhalte verschiedener Bieter oder Kenntnis von deren Angebotspreisen erlangt; auch darf die Beteiligung nicht dazu führen, dass ein Bieter den Angebotsinhalt eines anderen erschließen kann. Der Auftraggeber kann diesbezügliche Nachweise (auch unmittelbar vom Nachunternehmer) verlangen.
“Kartellrechtlich unzulässige Bewerbergemeinschaften unterliegen dem Ausschluss. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Erklärungen und Unterlagen zur...”
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Kartellrechtlich unzulässige Bewerbergemeinschaften unterliegen dem Ausschluss. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Erklärungen und Unterlagen zur Prüfung der Zulässigkeit der Zusammenarbeit abzufordern.
“Für die Teilnahme gelten im Übrigen die Anforderungen gemäß III.2.”
Sonstige besondere Bedingungen:
“Beachtung der Pflichten aus dem Tariftreue- und Vergabegesetz Schleswig-Holstein (TTG SH), insbesondere Pflicht zur Zahlung allgemein verbindlicher...”
Sonstige besondere Bedingungen
Beachtung der Pflichten aus dem Tariftreue- und Vergabegesetz Schleswig-Holstein (TTG SH), insbesondere Pflicht zur Zahlung allgemein verbindlicher Tariflöhne, sonst des vergabespezifischen Mindestlohns nach § 4 TTG SH, Einräumung der Prüfungsrechte zu Gunsten des Auftraggebers und der zuständigen Behörde gemäß § 11 und § 15 TTG SH, jeweils auch durch Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften.
“Bei der Vergabe von Unteraufträgen an Nachunternehmer hat der Auftragnehmer die Verpflichtungen aus § 9 Abs. 3 TTG SH zu beachten (Hinweis auf öffentlichen...”
Sonstige besondere Bedingungen
Bei der Vergabe von Unteraufträgen an Nachunternehmer hat der Auftragnehmer die Verpflichtungen aus § 9 Abs. 3 TTG SH zu beachten (Hinweis auf öffentlichen Auftrag, Erklärungspflichten zur Tariftreue/Mindestlohn, Anwendung von VOB/B und VOL/B, Zahlungsweise). Außerdem hat der Auftragnehmer nach § 97 Abs. 3 S. 1-3 GWB zu verfahren (Berücksichtigung mittelständischer Interessen, Grundsatz der Losvergabe).
Mehr anzeigen Mehr anzeigen (2) “Zur Verpflichtung zur Abgabe von Verpflichtungserklärungen nach dem TTG SH vgl. unten VI.3).”
“Vertrags- und Projektsprache ist ausschließlich Deutsch.”
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objective criteria for selection:
“Erweisen sich mehr als fünf Bewerber als geeignet – einschließlich der Erfüllung der Mindestanforderungen –, werden die Teilnehmer des...”
Objective criteria for selection
Erweisen sich mehr als fünf Bewerber als geeignet – einschließlich der Erfüllung der Mindestanforderungen –, werden die Teilnehmer des Verhandlungsverfahrens nach Maßgabe der nachfolgend genannten Auswahlkriterien und der angegebenen Gewichtung ausgewählt, um die für ein Schulbauprojekt der vorliegenden Art im Bewerberfeld am besten qualifizierten Teilnehmer zu ermitteln. Auswahlkriterien sind nach näherer Maßgabe der nachfolgenden Ausführungen:
“— Fachkunde und Leistungsfähigkeit nach Maßgabe von Referenzen der oben (III..2.3), TL1) näher beschriebenen Art,” Mehr anzeigen (4) “— Anzahl qualifizierter Mitarbeiter (TL2) und – Umsätze (WL1). Die Bewertungen der Leistungsbereiche gehen im Bereich – Objektplanung (PO) mit 14,5 %,”
“— Planung Technische Ausrüstung (PT) mit 14,5 %,”
“— Bau (B) mit 35 %,”
“— Technisches Gebäudemanagement (TGM) mit 20 % – Infrastrukturelles Gebäudemanagement (IGM) mit 12 % und - Iniitierung/Lebenszyklusverantwortung (I) mit 4 %...”
Objective criteria for selection
— Technisches Gebäudemanagement (TGM) mit 20 % – Infrastrukturelles Gebäudemanagement (IGM) mit 12 % und - Iniitierung/Lebenszyklusverantwortung (I) mit 4 % in die Gesamtbewertung ein. Sofern für einen Leistungsbereich im Rahmen einer „Arbeitsteilung“ mehrere Unternehmen als verantwortlich benannt sind, wird hinsichtlich der Referenzen der Durchschnitt der erreichten Einzelbewertungen aller benannten Unternehmen gewertet, hinsichtlich der Mitarbeiterzahlen und der Umsätze wird die jeweilige Summe aller für den jeweiligen Leistungsbereich benannten Unternehmen berücksichtigt. Mitarbeiterzahlen und Umsätze werden in den Bereichen PO, PT, B, TGM, IGM nur von Unternehmen gewertet, die im jeweiligen Leistungsbereich eine oder mehrere wertbare Referenz(en) vorlegen. Im Bereich I werden Mitarbeiterzahlen und Umsätze nicht zur Wertung herangezogen. Zur Punktvergabe werden die jeweiligen unternehmensbezogenen Angaben zu Umsätzen und Mitarbeiterzahlen aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren addiert und durch Anzahl der Jahre geteilt (Durchschnittswert). Referenzen werden nur gewertet, wenn sie den oben III.2.3) (TL1) differenziert beschriebenen Anforderungen genügen. In den einzelnen Leistungsbereichen erfolgt die Bewertung wie folgt: Im Leistungsbereich Planung wird die mit bis zu je 5 geeigneten Referenzen für die Bereiche Objektplanung PO (50 %) und Planung Technische Ausrüstung PT (50 %) nachgewiesene Fachkunde mit 60 %, und die Leistungsfähigkeit mit 40 % gewichtet, davon 60 % gemessen an den Mitarbeiterzahlen und 40 % gemessen an Umsatzzahlen. Jede geeignete Referenz wird bei der Fachkunde mit 2 Bewertungspunkten gewertet. Für die Mitarbeiterzahlen werden in den Bereichen Planung (PO und PT) jeweils bis 4 MA 0 Punkte vergeben, von 5-9 MA 2,5 Punkte, von 10-14 MA 5 Punkte, von 15-20 MA 7,5 Punkte, ab 20 MA 10 Punkte. Für Umsatzzahlen werden in den Bereichen Planung (PO und PT) jeweils bis 249 999 EUR 0 Punkte vergeben, von 250 000 bis 499 999 EUR 2,5 Punkte, von 500 000 bis 999 999 EUR 5 Punkte, von 1 000 000 bis 1 599 999 EUR 7,5 Punkte, ab 1 600 000 EUR 10 Punkte. Im Leistungsbereich Bau (B) wird die mit bis zu 5 geeigneten Referenzen nachgewiesene Fachkunde mit 60 % und die Leistungsfähigkeit mit 40 % gewichtet, davon 40 % gemessen an Mitarbeiterzahlen und 60 % gemessen an Umsatzzahlen. Zur Bewertung der Fachkunde erhalten geeignete Referenzen je 2 Bewertungspunkte. Für die Mitarbeiterzahlen werden im Leistungsbereich Bau (B) bis 99 MA 0 Punkte vergeben, von 100-199 MA 2,5 Punkte, von 200-299 MA 5 Punkte, von 300-399 MA 7,5 Punkte, ab 400 MA 10 Punkte. Für Umsatzzahlen werden im Leistungsbereich Bau (B) bis 29 999 999 EUR 0 Punkte vergeben, von 30 000 000 bis 59 999 999 EUR 2,5 Punkte, von 60 000 000 bis 89 999 999 EUR 5 Punkte, von 90 000 000 bis 119 999 999 EUR 7,5 Punkte, ab 120 000 000 EUR 10 Punkte.Im Leistungsbereich technisches Gebäudemanagement (TGM) wird die mit bis zu 5 geeigneten Referenzen nachgewiesene Fachkunde mit 50 % und die Leistungsfähigkeit mit 50 % gewichtet, davon 60 % gemessen an Mitarbeiterzahlen und 40 % gemessen an Umsatzzahlen. Zur Bewertung der Fachkunde erhalten geeignete Referenzen je 2 Bewertungspunkte. Für die Mitarbeiterzahlen werden im Leistungsbereich technisches Gebäudemanagement (TGM) bis 2 MA 0 Punkte vergeben, für 2 MA 2 Punkte, für 3 MA 4 Punkte, für 4 MA 6 Punkte, für 5 MA 8 Punkte, ab 6 MA 10 Punkte. Für Umsatzzahlen werden im Leistungsbereich technisches Gebäudemanagement (TGM) von 1 bis 249 999 EUR 2 Punkte vergeben, von 250 000 bis 499 99 EUR 4 Punkte, von 500 000 bis 749 000 EUR 6 Punkte, von 750 000 bis 1 249 999 EUR 8 Punkte, ab 1 250 000 EUR 10 Punkte. Im Leistungsbereich infrastrukturelles Gebäudemanagement (IGM) wird die mit bis zu 5 geeigneten Referenzen nachgewiesene Fachkunde mit 50 % (davon Hausmeisterleistungen mit 40 %, Reinigungsleistungen mit 40 %, sonstige Gebäudemanagementleistungen mit 20 %) und die Leistungsfähigkeit mit 50 % gewichtet, davon 60 % gemessen an Mitarbeiterzahlen und 40 % gemessen an Umsatzzahlen. Zur Bewertung der Fachkunde erhalten geeignete Referenzen je 2 Bewertungspunkte. Für die Mitarbeiterzahlen werden im Bereich infrastrukturelles Gebäudemanagement (IGM) von 1-19 MA 2 Punkte vergeben, von 20-39 MA 4 Punkte, von 40-59 MA 6 Punkte, von 60-99 MA 8 Punkte, ab 100 MA 10 Punkte. Für Umsatzzahlen werden im Bereich infrastrukturelles Gebäudemanagement (IGM) von 1 bis 499 999 EUR 2 Punkte vergeben, von 500 000 bis 999 99 EUR 4 Punkte, von 1 000 000 bis 1 999 999 EUR 6 Punkte, von 2 000 000 bis 3 499 999 EUR 8 Punkte, ab 3 500 000 EUR 10 Punkte.Im Leistungsbereich Initiierung/Lebenszyklusverantwortung (I) wird die mit bis zu 5 geeigneten Referenzen nachgewiesene Lebenszyklusprojekterfahrung mit 100 % gewichtet. Zur Bewertung erhalten geeignete Referenzen je 2 Bewertungspunkte.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-09-29 📅
Languages
Language: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Bürgermeister- und Stadtvertretungsbüro
Rainer Hinrichs
URL der Dokumente: http://www.buedelsdorf.de/schulneubau🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
“Allgemeines:”
“— Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß § 101 Abs. 5 GWB, § 3 EG Abs. 4 Nr. 3 VOB/A durchgeführt (vgl....”
Zusätzliche Informationen
— Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß § 101 Abs. 5 GWB, § 3 EG Abs. 4 Nr. 3 VOB/A durchgeführt (vgl. auch oben III.2.1). Es sind zunächst Teilnahmeanträge zu stellen, denen die geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung beizufügen sind. Nach dem Ablauf der Teilnahmeantragsfrist werden nach Maßgabe der Bedingungen für die Teilnahme, also der Rechtzeitigkeit und Vollständigkeit der Bewerbungen, der Eignung sowie nötigenfalls eine Auswahl gemäß den unter IV.1.2) genannten Kriterien, die Bewerber bestimmt, die zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Diese erhalten die Vergabeunterlagen,
Mehr anzeigen Mehr anzeigen (9) “— In der Phase des Teilnahmewettbewerbs ist als ergänzende Unterlage im Sinne von I.1) und IV.3.3) nur ein Bewerberformular beim Auftraggeber erhältlich...”
Zusätzliche Informationen
— In der Phase des Teilnahmewettbewerbs ist als ergänzende Unterlage im Sinne von I.1) und IV.3.3) nur ein Bewerberformular beim Auftraggeber erhältlich (vgl. auch oben III.2.1)),
“— Informationen im Verfahren werden grundsätzlich per Post oder direkt übermittelt, soweit nicht anders geregelt. Die Vergabestelle behält sich vor, zu...”
Zusätzliche Informationen
— Informationen im Verfahren werden grundsätzlich per Post oder direkt übermittelt, soweit nicht anders geregelt. Die Vergabestelle behält sich vor, zu Zwecken der Beschleunigung Informationen per Telefax oder elektronisch zu übermitteln oder zu fordern. Mangels entsprechender Verschlüsselungsvorkehrungen bei der Vergabestelle ist eine elektronische Abgabe von Teilnahmeanträgen oder Angeboten nicht möglich, unbeschadet der Anforderung, schriftlich eingereichten Teilnahmeanträgen und Angeboten denen Datenträger mit einer elektronischen Fassung beizufügen. Per Post oder direkt übermittelte Teilnahmeanträge sind in einer verschlossenen Sendung einzureichen und durch eine entsprechende Aufschrift (z. B.: „Teilnahmeantrag Vergabeverfahren Neubau Heinrich-Heine-Schule. Nicht öffnen vor Fristablauf.“) deutlich zu kennzeichnen, um der Vergabestelle die Wahrung der Vertraulichkeit zu ermöglichen,
“— Etwaige Fragen zu dieser Bekanntmachung sind im Teilnahmewettbewerb ausschließlich in Textform (Brief, Fax, E-Mail) bei der Kontaktstelle einzureichen....”
Zusätzliche Informationen
— Etwaige Fragen zu dieser Bekanntmachung sind im Teilnahmewettbewerb ausschließlich in Textform (Brief, Fax, E-Mail) bei der Kontaktstelle einzureichen. Der Auftraggeber wird relevante Fragen und Antworten (anonymisiert) auf seiner Internetseite (Rubrik „Schulneubau“, Adressangabe s. oben I.1) veröffentlichen, Interessenten sollten sich während des Teilnahmewettbewerbs regelmäßig dazu informieren. Die auf der genannten Internetseite im Übrigen (also abgesehen vom Fragenkatalog) genannten Informationen dienen der allgemeinen Information der Öffentlichkeit unabhängig von diesem Teilnahmewettbewerb) und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit für Verfahrenszwecke,
“— Verfahrens-, Verhandlungs- und Vertragssprache ist ausschließlich Deutsch,”
“— Bieter haben mit der Angebotsabgabe (nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag) für sich und deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit...”
Zusätzliche Informationen
— Bieter haben mit der Angebotsabgabe (nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag) für sich und deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit bei Angebotsabgabe bereits bekannt, die gemäß § 4 TTG SH erforderlichen Verpflichtungserklärungen abzugeben. Eine Nichteinreichung führt, wenn auch eine Nachforderung erfolglos bleibt, zum Ausschluss,
“— Für den Fall, dass ordnungsgemäße Teilnahmeanträge bzw. im weiteren Verlauf den Unterlagen entsprechende und wirtschaftliche Angebote nicht fristgerecht...”
Zusätzliche Informationen
— Für den Fall, dass ordnungsgemäße Teilnahmeanträge bzw. im weiteren Verlauf den Unterlagen entsprechende und wirtschaftliche Angebote nicht fristgerecht eingehen oder sonst wichtige Gründe bestehen, bleibt die Aufhebung des Verfahrens (Beendigung ohne Zuschlag) vorbehalten. Der Auftraggeber kann den Zuschlag für das Lebenszyklusmodell nicht erteilen, wenn sich nach Auswertung der abschließenden Angebote eine konventionelle Beschaffungsvariante nach Maßgabe ordnungsgemäß fortgeschriebener Kostenschätzung als wirtschaftlicher erweist. Dies wird im Rahmen einer gesonderten Wirtschaftlichkeitsuntersuchung geprüft. Nach Maßgabe einer Abwägung zwischen Transparenz- und Wettbewerbsgrundsatz würde der Auftraggeber den ansonsten für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern vor einer Aufhebung aus diesem Grund den Vergleichsmaßstab offen legen.
“Zu II.1.9): Es bleibt vorbehalten, nach der Verhandlungsphase die Zulässigkeit weiterer Nebenangebote einzuschränken oder auszuschließen.”
“Zu II.3): Die Angabe beruht auf einer Schätzung einer Planungs- und Bauzeit von ca. 2 Jahren und einer Nutzungsphase von 25 Jahren. Beides unterliegt der...”
Zusätzliche Informationen
Zu II.3): Die Angabe beruht auf einer Schätzung einer Planungs- und Bauzeit von ca. 2 Jahren und einer Nutzungsphase von 25 Jahren. Beides unterliegt der Konkretisierung bzw. Änderung im Verhandlungsverfahren.
“Zu IV.1.3): Eine schrittweise Verringerung der Zahl der Teilnehmer und der zu erörternden Angebote ist vorbehalten, ob davon Gebrauch gemacht wird,...”
Zusätzliche Informationen
Zu IV.1.3): Eine schrittweise Verringerung der Zahl der Teilnehmer und der zu erörternden Angebote ist vorbehalten, ob davon Gebrauch gemacht wird, entscheidet der Auftraggeber nach seinem Verfahrensermessen. Falls davon Gebrauch gemacht wird, erfolgt die Verringerung auf der Grundlage der Zuschlagskriterien.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 92
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de📧
Telefon: +49 4319884640📞
Fax: +49 4319884702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
“Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren von den Vergabekammern (§ 102 ff. GWB). Gemäß § 107 Abs. 3 GWB ist ein...”
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren von den Vergabekammern (§ 102 ff. GWB). Gemäß § 107 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
“1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,” Mehr anzeigen (4) “2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten...”
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
“3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten...”
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
“4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der vorstehende Satz gilt...”
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der vorstehende Satz gilt nicht für einen Antrag auf Feststellung einer Unwirksamkeit des Vertrags nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB.
“Nach Zuschlagserteilung (Vertragsschluss) ist ein Nachprüfungsantrag nicht mehr zulässig, ausgenommen Anträge auf Feststellung einer Unwirksamkeit des...”
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Nach Zuschlagserteilung (Vertragsschluss) ist ein Nachprüfungsantrag nicht mehr zulässig, ausgenommen Anträge auf Feststellung einer Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 GWB (wegen Verletzung der Pflicht zur Vorabinformation oder unzulässiger unmittelbarer Vergabe). Der Auftraggeber versendet gemäß § 101a GWB spätestens 10 Tage vor Zuschlagserteilung (Vertragsschluss) per Fax oder auf elektronischem Weg an die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, eine Information über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, sowie über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung und den frühesten Zeitpunkt der Zuschlagserteilung. Dies gilt ebenso für Bewerber, denen zuvor keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde. Die zehntägige Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber, es kommt nicht auf den Tag des Zugangs der Information beim betroffenen Bieter oder Bewerber an.
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Quelle: OJS 2014/S 129-230021 (2014-07-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-09-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 17 200 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
“Zu II.2) und V.4): Die Angabe bezieht sich zur Herstellung der Vergleichbarkeit mit der Angabe in der ursprünglichen Auftragsbekanntmachung auf die...”
Zusätzliche Informationen
Zu II.2) und V.4): Die Angabe bezieht sich zur Herstellung der Vergleichbarkeit mit der Angabe in der ursprünglichen Auftragsbekanntmachung auf die Investitionskosten für Planung und Bau (netto). Der Barwert aller Leistungen (inklusive Betriebsleistungen) liegt bei brutto ca. 27 200 000 EUR.
Zu V.1): Die Angabe bezieht sich auf den Tag des Zuschlags (Vertragsschlusses).
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Barwert der Entgelte (50)
2. Qualität von Planungs- und Bauleistungen (25)
3. Qualität des Betriebs (20)
4. Risikostruktur (5)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-08-14 📅
Name: GOLDBECK Public Partner GmbH
Postanschrift: Ummelner Str. 4-6
Postort: Bielefeld
Postleitzahl: 33649
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
“Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren von den Vergabekammern (§ 102 ff. GWB).”
“Nach Zuschlagserteilung (Vertragsschluss) ist ein Nachprüfungsantrag nicht mehr zulässig, ausgenommen Anträge auf Feststellung einer Unwirksamkeit des...”
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Nach Zuschlagserteilung (Vertragsschluss) ist ein Nachprüfungsantrag nicht mehr zulässig, ausgenommen Anträge auf Feststellung einer Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 GWB (wegen Verletzung der Pflicht gem. § 101a GWB zur Vorabinformation der unterlegenen Bieter vor Zuschlagserteilung oder unzulässiger unmittelbarer Vergabe).
Mehr anzeigen Mehr anzeigen (1) “Eine solche Unwirksamkeit kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch...”
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Eine solche Unwirksamkeit kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.
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Quelle: OJS 2015/S 178-322788 (2015-09-10)