ÖPP Schulprojekt „Johann-Pachelbel-Realschule/Staatliche Fachoberschule II“

Stadt Nürnberg

Die Stadt Nürnberg beabsichtigt als Sachaufwandsträger, die Johann-Pachelbel-Realschule/Staatliche Fachoberschule II neu zu errichten. Die Neubaumaßnahme sieht folgende Nutzungseinheiten/Baumaßnahmen vor:
— Realschule,
— Fachoberschule,
— Vier-fach-Sporthalle, bestehend aus Drei-fach-Halle und Ein-fach-Halle,
— Freisportanlage,
— Außen- und Freianlage,
— ÖPNV Erschließung (Bushaltestelle),
— Lärmschutzwand.
Gemäß Stadtratsbeschluss vom 17.11.2009 sind städtische Gebäude im Passivhausstandart zu errichten. Es ist geplant, den Neubau der Johann-Pachelbel-Realschule/Staatliche Fachoberschule II nebst Sporthallen, Außensportanlage und Freiflächen im Rahmen einer öffentlich privaten Partnerschaft (ÖPP) an einen privaten Partner zu vergeben. Das ÖPP-Projekt umfasst die Planung, den Neubau, die Zwischen- und Langzeitfinanzierung sowie umfassende Gebäudemanagementleistungen über einen Zeitraum von 25 Jahren nach Fertigstellung der Baumaßnahmen. Nach aktuellem Verfahrensstand ist von einer voraussichtlichen Bruttogrundfläche von ca. 20 000 m² auszugehen. Die Schule soll insgesamt für ca. 1 400 Schüler ausgelegt sein. Die Johann-Pachelbel-Realschule/Staatliche Fachoberschule II soll spätestens nach den Pfingstferien des Schuljahres 2017 betriebsbereit sein.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-05-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-04-03.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-04-03 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-04-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Schulgebäude
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Schulgebäude 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Nürnberg
Postanschrift: Fünferplatz 2
Postleitzahl: 90403
Postort: Nürnberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.nuernberg.de 🌏
E-Mail: sigrun.worbs@stadt.nuernberg.de 📧
Telefon: +49 9112314284 📞
Fax: +49 9112314250 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-04-03 📅
Einreichungsfrist: 2014-05-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-04-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 069-117948
ABl. S-Ausgabe: 69
Zusätzliche Informationen
Bei der unter A.II) genannten Stelle sind eine ausführliche Bewerberinformation, eine Bewertungsmatrix sowie die von den Bewerbern zwingend zu verwendenden Bewerberbögen erhältlich. Der Auftraggeber erwartet Angebote, die im Vergleich zur Eigenrealisierung wirtschaftlicher sind. Maßgeblich hierfür ist der Barwert aus den Lebenszykluskosten über einen Zeitraum von Bauzeit plus 25 Jahre Nutzungszeit bestehend aus Planung, Bau, Finanzierung, Instandhaltung und Betrieb und Transaktions- und Verwaltungskosten. Der Auftraggeber behält sich bei nicht nachgewiesener Wirtschaftlichkeit die Aufhebung der Ausschreibung gemäß § 17 Abs. 1 Nr. 1 VOB/A vor.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Nürnberg beabsichtigt als Sachaufwandsträger, die Johann-Pachelbel-Realschule/Staatliche Fachoberschule II neu zu errichten. Die Neubaumaßnahme sieht folgende Nutzungseinheiten/Baumaßnahmen vor:
— Realschule,
— Fachoberschule,
— Vier-fach-Sporthalle, bestehend aus Drei-fach-Halle und Ein-fach-Halle,
— Freisportanlage,
— Außen- und Freianlage,
— ÖPNV Erschließung (Bushaltestelle),
— Lärmschutzwand.
Gemäß Stadtratsbeschluss vom 17.11.2009 sind städtische Gebäude im Passivhausstandart zu errichten. Es ist geplant, den Neubau der Johann-Pachelbel-Realschule/Staatliche Fachoberschule II nebst Sporthallen, Außensportanlage und Freiflächen im Rahmen einer öffentlich privaten Partnerschaft (ÖPP) an einen privaten Partner zu vergeben. Das ÖPP-Projekt umfasst die Planung, den Neubau, die Zwischen- und Langzeitfinanzierung sowie umfassende Gebäudemanagementleistungen über einen Zeitraum von 25 Jahren nach Fertigstellung der Baumaßnahmen. Nach aktuellem Verfahrensstand ist von einer voraussichtlichen Bruttogrundfläche von ca. 20 000 m² auszugehen. Die Schule soll insgesamt für ca. 1 400 Schüler ausgelegt sein. Die Johann-Pachelbel-Realschule/Staatliche Fachoberschule II soll spätestens nach den Pfingstferien des Schuljahres 2017 betriebsbereit sein.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Nürnberg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zur besseren Vergleichbarkeit und zur Erhöhung der Übersichtlichkeit sind die von den Bewerbern geforderten Angaben in vorgegebenen Bewerberbögen zusammengefasst, welche von den Bewerbern zwingend auszufüllen, zu unterschreiben und zusammen mit den darin geforderten Nachweisen und Erklärungen bei der unter A.III) genannten Stelle einzureichen sind. Die Bewerberbögen können genau wie die übrigen Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb bei der unter A.II) genannten Kontaktstelle angefordert werden. Die Bewerber haben durch ihre Unterschriften die in den Bewerberbögen enthaltenen Bedingungen zum Teilnahmeantrag zu akzeptieren sowie die darin enthaltenen Eigenerklärungen (Zuverlässigkeit, Steuern und Abgaben sowie Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, zutreffende Erklärungen, Berufsgenossenschaft, Insolvenz/Liquidation u. a. abzugeben. Folgende Nachweise sind einzureichen: a) Eigenerklärungen zur Insolvenz, Liquidation, schweren Verfehlungen, Zahlung von Steuern/Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung, Fachkunde/Leistungsfähigkeit/Zuverlässigkeit sowie zur Anmeldung zu Berufsgenossenschaft; b) Handelsregisterauszug (sowie der Bewerber im Handelsregister eintragen ist), welcher bei Einreichung nicht älter als sechs Monate sein darf; c) Qualifizierte Bankenauskunft mit Aussagen zur Art und Dauer der Geschäftsbeziehung, Unregelmäßigkeit im Geschäfts- und Zahlungsverhalten, allgemeine Beurteilung der finanziellen Verhältnisse (Bonität) sowie Beurteilung der Kreditwürdigkeit. Die Bankenauskunft darf nicht vor dem 1.1.2014 ausgestellt worden sein. Sie muss erkennen lassen, dass die Kreditinstitut keine Bedenken gegen das Eingehen einer Geschäftsbeziehung mit den jeweiligen Unternehmen hat; d) Unverbindliche Mitteilung eines/mehrerer zum Geschäftsbetrieb in einem Mitgliedsstaat des Europäischen Wirtschaftsraums zugelassenen Kreditinstitutes (Letter of Intent/LOI), dass für den Fall der Auftragserteilung die Bauzwischen- und Langfristfinanzierung sichergestellt wird; e) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung, sofern vorgeschrieben; f) Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer, soweit sich ein Bewerber auf die Fachkunde und Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft (vgl. anzufordernde Bewerberformulare); g) Bietergemeinschaften haben eine Bewerber- und Bietergemeinschaftserklärung abzugeben (vgl. anzufordernde Bewerberformulare). Der Auftraggeber behält sich vor, weitere oder unvollständige Informationen oder Nachweise zur Eignungsbewertung nachzufordern. Dabei werden alle Bewerber gleich behandelt.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zur besseren Vergleichbarkeit und zur Erhöhung der Übersichtlichkeit sind die von den Bewerbern geforderten Angaben in vorgegebenen Bewerberbögen zusammengefasst, welche von den Bewerbern zwingend auszufüllen, zu unterschreiben und zusammen mit den darin geforderten Nachweisen und Erklärungen bei der unter A.III genannte Stelle einzureichen sind. Die Bewerberbögen können genau wie die übrigen Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb bei der unter A.II) genannten Kontaktstelle angefordert werden. Folgende Angaben sind zu treffen: a) qualifiziert Mitarbeiter im Bereich Objektplanung (Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigten Dipl.-Ing. (FH, Uni) bzw. Bachelor oder Master der Fachrichtungen Architektur, Städtebau und artverwandter Ausbildungsrichtungen; bei Planungsgemeinschaften wird die addierte Mitarbeiterzahl der einzelnen Büros der Arbeitsgemeinschaft der Wertung unterzogen; b) Umsatz im Bereich Objektplanung (Durchschnitt aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren); bei Planungsgemeinschaften wird der addierte Umsatz der einzelnen Büros der Arbeitsgemeinschaft der Wertung unterzogen; c) qualifizierte Mitarbeiter im Bereich Planung-Technische Ausrüstung (Durchschnitt der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigten Dip.-Ing. (FH, Uni) bzw. Bachelor oder Master der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Versorgungstechnik, Elektrotechnik und artverwandter Ausbildungsrichtungen; bei Planungsgemeinschaften wird die addierte Mitarbeiterzahl der einzelnen Büros der Arbeitsgemeinschaft der Wertung unterzogen; d) Umsatz im Bereich Planung – Technische Ausrüstung (Durchschnitt aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren); bei Planungsgemeinschaften wird der addierte Umsatz der einzelnen Büros der Arbeitsgemeinschaft der Wertung unterzogen; e) qualifizierte Mitarbeiter im Bereich Planung – Bauphysik (Durchschnitt der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigten Dip.-Ing. (FH, Uni) bzw. Bachelor oder Master der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Versorgungstechnik, Elektrotechnik und artverwandter Ausbildungsrichtungen; bei Planungsgemeinschaften wird die addierte Mitarbeiterzahl der einzelnen Büros der Arbeitsgemeinschaft der Wertung unterzogen, f) Umsatz im Bereich Planung – Bauphysik (Durchschnitt aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren); bei Planungsgemeinschaften wird der addierte Umsatz der einzelnen Büros der Arbeitsgemeinschaft der Wertung unterzogen; g) qualifizierte Mitarbeiter im Bereich Bauen (Durchschnitt der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigten Dip.-Ing. (FH, Uni) der Fachrichtungen Architektur, Bauingenieurwesen, Versorgungstechnik, Elektrotechnik, Städtebau und artverwandter Ausbildungsrichtungen sowie ausgebildete gewerbliche Mitarbeiter im eigenen Unternehmen (Facharbeiter); bei Arbeitsgemeinschaften wird die addierte Mitarbeiterzahl der einzelnen Unternehmen der Arbeitsgemeinschaft der Wertung unterzogen; h) Umsatz im Bereich Bauen (Durchschnitt aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren); bei Arbeitsgemeinschaften wird der addierte Umsatz der einzelnen Unternehmen der Arbeitsgemeinschaft der Wertung unterzogen; i) qualifizierte Mitarbeiter im Bereich technisches Gebäudemanagement (Durchschnitt der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigten Dipl.-Ing. (FH, Uni) bzw. Bachelor oder Master der Fachrichtungen Architektur, Bauingenieurwesen, Versorgungstechnik, Elektrotechnik, Facility Management und artverwandter Ausbildungsrichtungen (es ist die Anzahl der Mitarbeiter anzugeben, die aufgrund ihrer Qualifikation und Erfahrungen mit Führungsaufgaben beauftragt sind); bei Bewerbergemeinschaften/Nachunternehmen werden die addierte Mitarbeiterzahl der einzelnen Bewerber/Nachunternehmer der Wertung unterzogen; j) qualifizierte Mitarbeiter im Bereich Infrastrukturelles Gebäudemanagement (Durchschnitt der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigten Mitarbeiter); bei Bewerbergemeinschaften/Nachunternehmen werden die addierte Mitarbeiterzahl der einzelnen Bewerber/Nachunternehmen der Wertung unterzogen; k) Umsatz im Bereich technisches Gebäudemanagement (Durchschnitt aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren für die Sparte technisches Gebäudemanagement); bei Bewerbergemeinschaften/Nachunternehmen wird der addierte Umsatz der einzelnen Bewerber/Nachunternehmen der Wertung unterzogen; I) Umsatz im Bereich infrastrukturelles Gebäudemanagement (Durchschnitt aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren für die Sparte infrastrukturelles Gebäudemanagement); bei Bewerbergemeinschaften/Nachunternehmen wird der addierte Umsatz der einzelnen Bewerber/Nachunternehmen der Wertung unterzogen; Weitere Einzelheiten enthalten die Bewerberbögen und die Bewertungsmatrix.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zur besseren Vergleichbarkeit und zur Erhöhung der Übersichtlichkeit sind die von den Bewerbern geforderten Angaben in vorgegebenen Bewerberbögen zusammengefasst, welche von den Bewerbern zwingend auszufüllen, zu unterschreiben und zusammen mit den darin geforderten Nachweisen und Erklärungen bei der unter A.III) genannte Stelle einzureichen sind. Die Bewerberbögen können genau wie die übrigen Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb bei der unter A.II) genannten Kontaktstelle angefordert werden. Folgende Angaben sind zu treffen: a) Referenzen für vergleichbare Schulprojekte aus dem Bereich Objektplanung, Wettbewerbe (erfolgreiche Teilnahme an Planungswettbewerben nach GRW oder RPW eines öffentlichen Auftraggebers, d. h. Preisträger unter Ankauf aus den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahr); vergleichbar sind grundsätzlich nur Neubauten von Schulen (dazu gehören u. a. Grund- und Hauptschule, Realschulen, Gymnasien, Berufsschulen, Hochschule und Fachoberschulen) mit einer BGF > 5 000 m²; als eine der geforderten Referenzen ist maximal eine 3-fach Sporthalle zulässig; b) Referenzen für vergleichbare Schulprojekte aus dem Bereich Objektplanung, durchgeführte Planung mind. Leistungsphase 3-5 und 8 (aus den letzten 5abgeschlossenen Geschäftsjahr); vergleichbar sind grundsätzlich nur Neubauten von Schulen (dazu gehören u. a. Grund- und Hauptschule, Realschulen, Gymnasien, Berufsschulen, Hochschulen und Fachhochschulen) mit einer BGF > 5 000 m²; als eine der geforderten Referenzen ist maximal eine 3-fach Sporthalle zulässig; c) fachliche Qualifikation des Projektleiters Planung im Bereich Objektplanung (Dipl.-Ing. (FH,Uni) bzw. Bachelor oder Master der Fachrichtung Architektur, Städtebau und artverwandter Ausbildungsrichtungen); es ist nur ein Projektleiter zu benennen, sofern mehrere benannt werden, wird die-/derjenige gewertet, der anhand der Bewertungsmatrix die geringere Punktzahl erzielt; d) Berufspraxis Projektleiter Planung im Bereich Objektplanung; e) persönliche Referenzen Projektleiter Planung im Bereich Objektplanung, mind. Leistungsphase 3-5 und 8 (aus den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahr); vergleichbar sind grundsätzlich nur Neubauten von Schulen (dazu gehören u. a. Grund- und Hauptschule, Realschulen, Gymnasien, Berufsschulen, Hochschulen und Fachhochschulen) mit einer BGF > 5 000 m²; als eine der geforderten Referenzen ist maximal eine 3-fach Sporthalle zulässig; Referenzen für vergleichbare Projekte aus dem Bereich Planung – Technische Ausrüstung, durchgeführte Planungen mind. Leistungsphase 3-5 und 8 HOAI Anlagengruppen 1, 2, 3 (aus den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahr); vergleichbar sind grundsätzlich nur Neubauten von Schulen (dazu gehören u. a. Grund- und Hauptschule, Realschulen, Gymnasien, Berufsschulen, Hochschulen und Fachhochschulen) mit einer BGF > 5 000 m²; als eine der geforderten Referenzen ist maximal eine 3-fach Sporthalle zulässig; g) fachliche Qualifikation des Projektleiters Planung – Technische Ausrüstung, (Dipl.-Ing. (FH,Uni) bzw. Bachelor oder Master der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Versorgungstechnik, Elektrotechnik und artverwandter Ausbildungsrichtungen); es ist nur ein Projektleiter zu benennen, sofern mehrere benannt werden, wird die-/derjenige gewertet, der anhand der Bewertungsmatrix die geringste Punktzahl erzielt; h) Berufspraxis Projektleiter Planung im Bereich Planung – Technische Ausrüstung; persönliche Referenzen Projektleiter Planung im Bereich Planung – Technische Ausrüstung; HOAI Anlagengruppe 1, 2, 3 mind. Leistungsphase 3-5 und 8 (aus den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahr); vergleichbar sind grundsätzlich nur Neubauten von Schulen (dazu gehören u. a. Grund- und Hauptschule, Realschulen, Gymnasien, Berufsschulen, Hochschulen und Fachhochschulen) mit einer BGF > 5 000 m²; als eine der geforderten Referenzen ist maximal eine 3-fach Sporthalle zulässig; j) Referenzen für vergleichbare Projekte aus dem Bereich Planung – Bauphysik, durchgeführte Planungen Wärmeschutz WWS, SWS HOAI Anlage 1.2 (aus den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahr); vergleichbar sind grundsätzlich nur Neubauten von Schulen (dazu gehören u. a. Grund- und Hauptschule, Realschulen, Gymnasien, Berufsschulen, Hochschulen und Fachhochschulen) mit einem hohen Anspruch an energiesparendes Bau und einer BGF > 3 000 m²; als eine der geforderten Referenzen ist maximal eine 3-fach Sporthalle zulässig; k) Referenzen für vergleichbare Projekte aus dem Bereich Planung -Bauphysik, durchgeführte Planung gemäß PHPP des Passivhausinstitutes (aus den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren); vergleichbar sind grundsätzlich nur Neubauten von Schulen (dazu gehören u. a. Grund- und Hauptschule, Realschulen, Gymnasien, Berufsschulen, Hochschulen und Fachhochschulen) mit einem hohen Anspruch an energiesparendes Bauen und einer BGF > 3 000 m²; als eine der geforderten Referenzen ist maximal eine 3-fach Sporthalle zulässig; I) fachliche Qualifikation des Projektleiters Planung im Bereich Planung – Bauphysik (Dipl.-Ing. (FH, Uni) bzw. Bachelor oder Master der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Versorgungstechnik, Elektrotechnik und artverwandter Ausbildungsrichtungen); es ist nur ein Projektleiter zu benennen, sofern mehrere benannt werden, wird die-/derjenige gewertet, der anhand der Bewertungsmatrix die geringste Punktzahl erzielt; m) Berufspraxis Projektleiter Planung Bereich Planung – Bauphysik; n) persönliche Referenzen Projektleiter Planung im Bereich Planung – Bauphysik; Referenzen gemäß PHHPP des Passivhausinstitutes (aus den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren); vergleichbar sind grundsätzlich nur Neubauten von Schulen (dazu gehören u. a. Grund- und Hauptschule, Realschulen, Gymnasien, Berufsschulen, Hochschulen und Fachhochschulen) mit einem hohen Anspruch an energiesparendes Bau und einer BGF > 3 000 m²; als eine der geforderten Referenzen ist maximal eine 3-fach Sporthalle zulässig; o) Referenzen durch Bauvorhaben für vergleichbare Projekte (aus dem letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren); vergleichbar sind grundsätzlich Schulbauprojekte (dazu gehören u. a. Grund- und Hauptschule, Realschulen, Gymnasien, Berufsschulen, Hochschulen und Fachhochschulen) mit einer BGF > 5 000 m² sowie Hochbauprojekte aus den Bereichen Verwaltungsgebäude, öffentliche Gebäude und Krankenhäuser mit einer BGF > 5 000 m²; die Leistungen müssen abgeschlossen (abgenommen) sein; p) fachliche Qualifikation des Projektleiters Bau im Bereich Bauen (Dipl.-Ing. (FH, Uni) bzw. Bachelor oder Master der Fachrichtung Architektur, Bauingenieurwesen, Versorgungstechnik, Elektrotechnik, Städtebau und artverwandter Ausbildungsrichtungen); es ist nur ein Projektleiter zu benennen, sofern mehrere benannt werden, wird die-/derjenige gewertet, der anhand der Bewertungsmatrix die geringste Punktzahl erzielt; q) Berufspraxis Projektleiter Bau im Bereich Bauen; r) persönliche Referenz des Projektleiters Bau im Bereich Bauen (aus den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahr); vergleichbar sind grundsätzlich Schulbauprojekte (dazu gehören u. a. Grund- und Hauptschule, Realschulen, Gymnasien, Berufsschulen, Hochschulen und Fachhochschulen) mit einer BGF > 5 000 m² sowie Hochbauprojekte aus den Bereich Verwaltungsgebäude, öffentliche Gebäude und Krankenhäuser mit einer BGF > 5 000 m²; die Leistungen müssen abgeschlossen (abgenommen) sein; s) Referenzen für durchgeführtes technisches Gebäudemanagement für vergleichbare Projekte (aus den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahr); vergleichbar sind Hochbauprojekte, in denen u. a. Leistungen des technischen Gebäudemanagements nach DIN 32 736, mind. jedoch das Leistungsbild „Betreiben“ , jeweils mit einer Vertragslaufzeit von mindestens 2 Jahren auf mind. 5 000 m² BGF erbracht wurden; t) Referenzen für durchgeführtes infrastrukturelles Gebäudemanagement für vergleichbare Projekte, hier Haumeisterdienste (aus den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren); vergleichbar sind Hochbauprojekte mit einer BGF von mind. 5 000 m², im denen unter anderem Leistungen des infrastrukturellen Gebäudemanagement nach DIN 32 736, mind. jedoch (innerhalb einer Referenz) 2 der nachfolgenden drei Leistungsbereiche mit einer Vertragslaufzeit von mindestens einem Jahr erbracht wurden: Hausmeisterdienste, Reinigungs- und Pflegedienste, sonstige Gebäudemanagementleistungen (z. B. Gärtnerleistungen, Sicherheitsdienste, Winterdienste): bei der Bewirtschaftung von Außenanlagen wird eine Mindestaußenfläche von 5 000 m² (inkl. ggf. Pausenflächen) vorausgesetzt; die (mind. 2) Leistungsbereiche müssen jeweils bei den Referenzprojekten erbracht worden sein/werden: u) Referenzen für durchgeführtes infrastrukturelles Gebäudemanagement für vergleichbare Projekte, hier Reinigungs- und Pflegedienste (aus den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren); vergleichbar sind Hochbauprojekte mit einer BGF von mind. 5 000 m², in denen unter anderem Leistungen des infrastrukturellen Gebäudemanagement nach DIN 32 736, mind. jedoch (innerhalb einer Referenz) 2 der nachfolgenden drei Leistungsbereiche mit einer Vertragslaufzeit von mind. einem Jahr erbracht wurden: Hausmeisterdienste, Reinigungs- und Pflegedienste, sonstige Gebäudemanagementleistungen (z. B. Gärtnerdienste, Sicherheitsdienste, Winterdienste): bei der Bewirtschaftung von Außenanlagen wird eine Mindestaußenfläche von 5 000 m² (inkl. ggf. Pausenflächen) vorausgesetzt; die (mind. 2) Leistungsbereiche müssen jeweils bei einem Referenzprojekt erbracht worden sein/werden: v) Referenzen für durchgeführtes infrastrukturelles Gebäudemanagement für vergleichbare Projekte, hier sonstige Gebäudemanagementleistungen z. B. Gärtnerdienste, Winterdienste, Entsorgung (aus den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren); vergleichbar sind Hochbauprojekte mit einer BGF von mind. 5 000 m², in denen unter anderem Leistungen des infrastrukturellen Gebäudemanagements nach DIN 32 736, mind. jedoch (innerhalb einer Referenz) 2 der nachfolgenden drei Leistungsbereiche mit einer Vertragslauzeit von mind. einem Jahr erbracht wurden: Hausmeisterdienste, Reinigungs- und Pflegedienste, sonstige Gebäudemanagementleistungen (z. B. Gärtnerdienste, Sicherheitsdienste, Winterdienste): bei der Bewirtschaftung von Außenanlagen wird eine Mindestaußenfläche von 5 000 m² (inkl. ggf. Pausenflächen) vorausgesetzt; die (mind. 2) Leistungsbereiche müssen jeweils bei einem Referenzprojekt erbracht worden sein/werden; w) Referenzen für (aus den letzten 5 Geschäftsjahren); vergleichbare sind ÖPP-Modelle, in denen mindestens Leistungen aus den Bereichen Planung, Bau und (mind. Teilleistungen des) Gebäudemanagements erbracht wurden; Als ÖPP-Modelle werden Projekte mit einer Vertragsstruktur gemäß dem „Leitfaden Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen bei PPP-Projekten“ des BMVBS verstanden (Inhaber-/Nutzungsüberlassungsmodell, Erwerber-/ Mietkaufmodell, Energieeinspar-Contracting, Gesellschaftsmodell); der Leitfaden ist abrufbar unter www.bmvi.de; x) Referenzen für Teilnahme an ÖPP-Bieterverfahren (aus den letzten 5 Geschäftsjahren); vergleichbar sind ÖPP-Modelle, in denen mindestens Leistungen aus den Bereichen Planung , Bau und (mind. Teilleistungen des) Gebäudemanagements erbracht wurden; Als ÖPP-Modelle werden Projekte mit einer Vertragsstruktur gemäß dem „Leitfaden Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen bei PPP-Projekten“ des BMVBS verstanden (Inhaber-/Nutzungsüberlassungsmodell, Erwerber-/Mietkaufmodell, Leasingmodell, Betreiber-/Konzessionsmodell, Energieeinspar-Contracting, Geschäftsmodell); der Leitfaden ist abrufbar unter www.bmvi.de; anzugeben ist, ob der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft als Bieter in einem ÖPP-Vergabeverfahren ein Angebot abgegeben hat oder sogar den Zuschlag erhalten hat; Teilnahmeanträge sind nicht ausreichend; Weitere Einzelheiten enthalten die Bewerberbögen und die Bewertungsmatrix.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
a) Vertragserfüllungsbürgschaft oder vergleichbare Sicherheit in Höhe von 5 % der anfänglichen Gesamtobjektkosten (Baukosten brutto) bis zur Bauabnahme,
b) Mängelansprüchebürgschaft oder vergleichbare Sicherheit in Höhe von 3 % der anfänglichen Gesamtobjektkosten (Baukosten brutto) während der vereinbarten Gewährleistungsfrist,
c) Einrichtung eines Rücklagenkontos für Unterhaltsmaßnahmen größeren baulichen Umfangs und ggf. Schönheitsreparaturen,
d) Vertragserfüllungsbürgschaft oder vergleichbare Sicherheit in Höhe eines Jahresnutzungsentgeltes bis zum Ende der Vertragslaufzeit.
Weitere Einzelheiten sind einer Bewerberinformation zu entnehmen, welcher bei der unter A.II) genannten Stelle angefordert werden kann. Die Bewerberinformation stellt einen unverbindlichen Stand der Überlegungen dar. Änderungen und Ergänzungen sind möglich. Maßgeblich sind ausschließlich die Inhalte und Rahmenbedingungen der späteren Vergabeunterlagen.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Der Auftragnehmer erhält während der voraussichtlichen 25-jährigen Betriebsphase in Raten die gestundete Vergütung für die Planungs- und Bauleistungen nebst einer Vergütung für die Langfristfinanzierung (Zinsen). Zudem erhält der Auftragnehmer für die während der voraussichtlich 25-jährige Betriebsphase erbrachten Gebäudemanagementleistungen regelmäßig eine indexierte Vergütung. Malus-Regelungen für den Fall der Schlechterfüllung der geschuldeten Gebäudemanagementleistungen oder Nichterreichung des vereinbarten Erfolges sind beabsichtigt. Die Bewerberinformation stellt einen unverbindlichen Stand der Überlegungen dar. Änderungen und Ergänzungen sind möglich. Maßgeblich sind ausschließlich die Inhalte und Rahmenbedingungen der späteren Vergabeunterlagen. Der Auftraggeber wird für die Realisierung des Schulprojektes Fördermittel nach dem Finanzausgleichgesetz (FAG) beantragen.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren erfolgt auf der Grundlage der unter III.2.1) bis III.2.3) geforderten Angaben und %-Zahlen zur persönlichen Lage des Wirtschaftsteilnehmers und dessen wirtschaftlicher und finanzieller sowie technischer Leistungsfähigkeit. Weitere Einzelheiten enthalten die Bewerberbögen und die Bewertungsmatrix, die bei der unter A.II) genannten Kontaktstelle angefordert werden können.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Hochbauamt Stadt Nürnberg
Frau Sigrun Worbs
Name: Stadt Nürnberg Hochbauamt
Postanschrift: Marientorgraben 11
Postleitzahl: 90402
Name: Stadt Nürnberg
Postanschrift: Bauhof 9
Kontaktperson: Vergabemanagement Stadt Nürnberg
Herrn Dieter Barthel
Telefon: +49 9112314827 📞
E-Mail: vmn-submission@stadt.nuernberg.de 📧
Fax: +49 9112314209 📠
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Telefon: +49 981531277 📞
Internetadresse: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/aufg_abt/abt2/abt3Sg2101.htm 🌏
Fax: +49 981531837 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 069-117948 (2014-04-03)