Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung gemäß § 53 HOAI, hier: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Gebäudeautomation, Raumlufttechnische Anlagen und nutzungsspezifische Anlagen (Med. Gase und Med. Ausstattung) für den Neubau eines zentralen Hörsaal-, Seminar- und Bibliotheksgebäudes der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes in Homburg
Planungs-/ Ingenieurleistungen für Anlagen der Technischen Ausrüstung auf dem Gebiet der Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Gebäudeautomation, Lufttechnische Anlagen und nutzungsspezifische Anlagen (Med. Gase und Med. Ausstattung) gemäß § 53 HOAI 2013, nach den Leistungsphasen 2-9 gemäß § 55 HOAI (Vorentwurfsplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objekt-/ Bauüberwachung, Objektbetreuung) für den Neubau eines zentralen Hörsaal-, Seminar- und Bibliotheksgebäudes. Vergeben werden zunächst die Leistungsphasen 2 bis 4, die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 erfolgt optional. Das neue Gebäude soll einen repräsentativen Charakter erhalten und für Gäste und StudentInnen ein zentraler Anlaufpunkt mit hoher Identifikation sein können. Die Objektplanung des neuen Gebäudes liegt derzeit noch nicht vor, im Rahmen eines derzeit laufenden Wettbewerbsverfahren wird der Architekt bestimmt. Das geplante Raumprogramm unterscheidet drei verschiedene Bereiche: — Bereich für Foyer, Hörsäle und Veranstaltungen, — Bibliothek, — Bereich für Seminare und Büroräume (mit Skill Labs). Das Foyer soll für eine Besucherzahl von bis zu 500 Personen ausgelegt werden. Neben der allgemeinen Lehrtätigkeit sind Kongresse, Musik- und Theaterveranstaltungen, sowie Kino für StudentInnen geplant. Ferner ist ein kleiner Cateringbereich vorgesehen. Es sind zwei Hörsäle mit jeweils 260 Sitzplätzen vorgesehen, die zu einem großen Hörsaal zusammengelegt werden können. Eine Besonderheit bilden die Skill Labs, in denen die Abläufe eines Krankenzimmers simuliert werden. Die Räume sind als Krankenzimmer eingerichtet, in denen die StudentInnen den Umgang mit kranken Patienten üben. Auch die Vorbereitung eines Chirurgen einschließlich Kleidungswechsel soll in Teilbereichen der Skill Labs geübt werden. Die Gesamtzahl der TeilnehmerInnen an den Seminaren innerhalb der Skill Labs soll 100 Plätze betragen. Die Skill Labs stellen die nutzungsspezifischen Anlagen dar, die im Rahmen dieses zu vergebenden Auftrages ebenfalls mit zu planen sind. Die Bibliothek wird sich unterteilen in den Lesebereich mit Arbeitsplätzen und die Ausleihe. Zusammengefasst sind folgende Funktionsbereiche vorgesehen: 1.) Foyer/ Ausstellung mit ca. 500 qm; 2.) Hörsaalbereich mit ca. 630 qm; 3.) Seminarbereich mit ca. 530 qm; 4.) Skill Lab mit ca. 290 qm; 5.) Büroräume mit ca. 73 qm; 6.) Bibliothek mit ca. 295 qm; 7.) Nebennutzflächen mit ca. 66 qm.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-07-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-06-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-06-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung in der Haustechnik
Menge oder Umfang:
Der Auftrag umfasst Planungs-/ Ingenieurleistungen der Technischen Ausrüstung für Anlagen auf dem Gebiet Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen und Gebäudeautomation, sowie nutzungsspezifische Anlagen (Med. Gase und Med. Ausstattung) gemäß § 53 HOAI in der Fassung von 2013. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 2 bis 9 gemäß § 55 HOAI 2013. Die anrechenbaren Kosten nach § 54 HOAI werden auf rund 2,04 Mio. EUR (Brutto) geschätzt.Zunächst werden die Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 4, also die Vorentwurfs- und Entwurfsplanung (Leistungsphase 2 und 3) und die Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4) vergeben.Der Auftraggeber behält sich vor, folgende Leistungsphasen stufenweise zu vergeben:Leistungsphasen, 5 (Ausführungsplanung), 6 (Vorbereitung der Vergabe), 7 (Mitwirkung bei der Vergabe), 8 (Objekt-, Bauüberwachung) und 9 (Objektbetreuung).Seitens des AN besteht kein Rechtsanspruch auf eine Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. auf eine Gesamtbeauftragung.1 711 000
Der Auftrag umfasst Planungs-/ Ingenieurleistungen der Technischen Ausrüstung für Anlagen auf dem Gebiet Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen und Gebäudeautomation, sowie nutzungsspezifische Anlagen (Med. Gase und Med. Ausstattung) gemäß § 53 HOAI in der Fassung von 2013. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 2 bis 9 gemäß § 55 HOAI 2013. Die anrechenbaren Kosten nach § 54 HOAI werden auf rund 2,04 Mio. EUR (Brutto) geschätzt.Zunächst werden die Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 4, also die Vorentwurfs- und Entwurfsplanung (Leistungsphase 2 und 3) und die Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4) vergeben.Der Auftraggeber behält sich vor, folgende Leistungsphasen stufenweise zu vergeben:Leistungsphasen, 5 (Ausführungsplanung), 6 (Vorbereitung der Vergabe), 7 (Mitwirkung bei der Vergabe), 8 (Objekt-, Bauüberwachung) und 9 (Objektbetreuung).Seitens des AN besteht kein Rechtsanspruch auf eine Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. auf eine Gesamtbeauftragung.1 711 000
Gesamtwert des Auftrags: 1 711 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung in der Haustechnik📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesamt für Zentrale Dienste (LZD) – Amt für Bau- und Liegenschaften (ABL)
Postanschrift: Hardenbergstraße 6
Postleitzahl: 66119
Postort: Saarbrücken
Kontakt
Internetadresse: http://www.finanzen.saarland.de🌏
E-Mail: w.augustin@lzd.saarland.de📧
Telefon: +49 6815014578📞
Fax: +49 6815014411 📠
Die Bewerbung erfolgt formlos.
Eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen erfolgt nicht. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden Kosten nicht erstattet.
Es gibt im Rahmen der Bewerbungsphasen keine zusätzlichen Unterlagen, die angefordert werden können.
Die Teilnahmeanträge einschließlich der Bewerbungsunterlagen müssen auf dem Postweg oder persönlich eingereicht werden. Der Umschlag ist außen mit dem Hinweis "Bewerbung Verhandlungsverfahren Hörsaal-, Seminar- und Bibliotheksgebäude, hier: Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung" zu kennzeichnen.
Nach Ablauf der Eingangsfrist (siehe IV.3.4)) eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Maßgeblich ist der rechtzeitige Eingang bei der unter I.1) genannten Stelle (vgl. Anhang A III)), für den der Bewerber selbst verantwortlich ist.
Bewerbungen, die ausschließlich per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt.
Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist geöffnet und geprüft.
Eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen erfolgt nicht. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden Kosten nicht erstattet.
Es gibt im Rahmen der Bewerbungsphasen keine zusätzlichen Unterlagen, die angefordert werden können.
Die Teilnahmeanträge einschließlich der Bewerbungsunterlagen müssen auf dem Postweg oder persönlich eingereicht werden. Der Umschlag ist außen mit dem Hinweis "Bewerbung Verhandlungsverfahren Hörsaal-, Seminar- und Bibliotheksgebäude, hier: Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung" zu kennzeichnen.
Nach Ablauf der Eingangsfrist (siehe IV.3.4)) eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Maßgeblich ist der rechtzeitige Eingang bei der unter I.1) genannten Stelle (vgl. Anhang A III)), für den der Bewerber selbst verantwortlich ist.
Bewerbungen, die ausschließlich per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt.
Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist geöffnet und geprüft.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungs-/ Ingenieurleistungen für Anlagen der Technischen Ausrüstung auf dem Gebiet der Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Gebäudeautomation, Lufttechnische Anlagen und nutzungsspezifische Anlagen (Med. Gase und Med. Ausstattung) gemäß § 53 HOAI 2013, nach den Leistungsphasen 2-9 gemäß § 55 HOAI (Vorentwurfsplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objekt-/ Bauüberwachung, Objektbetreuung) für den Neubau eines zentralen Hörsaal-, Seminar- und Bibliotheksgebäudes.
Planungs-/ Ingenieurleistungen für Anlagen der Technischen Ausrüstung auf dem Gebiet der Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Gebäudeautomation, Lufttechnische Anlagen und nutzungsspezifische Anlagen (Med. Gase und Med. Ausstattung) gemäß § 53 HOAI 2013, nach den Leistungsphasen 2-9 gemäß § 55 HOAI (Vorentwurfsplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objekt-/ Bauüberwachung, Objektbetreuung) für den Neubau eines zentralen Hörsaal-, Seminar- und Bibliotheksgebäudes.
Vergeben werden zunächst die Leistungsphasen 2 bis 4, die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 erfolgt optional.
Das neue Gebäude soll einen repräsentativen Charakter erhalten und für Gäste und StudentInnen ein zentraler Anlaufpunkt mit hoher Identifikation sein können. Die Objektplanung des neuen Gebäudes liegt derzeit noch nicht vor, im Rahmen eines derzeit laufenden Wettbewerbsverfahren wird der Architekt bestimmt.
Das neue Gebäude soll einen repräsentativen Charakter erhalten und für Gäste und StudentInnen ein zentraler Anlaufpunkt mit hoher Identifikation sein können. Die Objektplanung des neuen Gebäudes liegt derzeit noch nicht vor, im Rahmen eines derzeit laufenden Wettbewerbsverfahren wird der Architekt bestimmt.
Das geplante Raumprogramm unterscheidet drei verschiedene Bereiche:
— Bereich für Foyer, Hörsäle und Veranstaltungen,
— Bibliothek,
— Bereich für Seminare und Büroräume (mit Skill Labs).
Das Foyer soll für eine Besucherzahl von bis zu 500 Personen ausgelegt werden. Neben der allgemeinen Lehrtätigkeit sind Kongresse, Musik- und Theaterveranstaltungen, sowie Kino für StudentInnen geplant. Ferner ist ein kleiner Cateringbereich vorgesehen.
Das Foyer soll für eine Besucherzahl von bis zu 500 Personen ausgelegt werden. Neben der allgemeinen Lehrtätigkeit sind Kongresse, Musik- und Theaterveranstaltungen, sowie Kino für StudentInnen geplant. Ferner ist ein kleiner Cateringbereich vorgesehen.
Es sind zwei Hörsäle mit jeweils 260 Sitzplätzen vorgesehen, die zu einem großen Hörsaal zusammengelegt werden können.
Eine Besonderheit bilden die Skill Labs, in denen die Abläufe eines Krankenzimmers simuliert werden. Die Räume sind als Krankenzimmer eingerichtet, in denen die StudentInnen den Umgang mit kranken Patienten üben. Auch die Vorbereitung eines Chirurgen einschließlich Kleidungswechsel soll in Teilbereichen der Skill Labs geübt werden. Die Gesamtzahl der TeilnehmerInnen an den Seminaren innerhalb der Skill Labs soll 100 Plätze betragen. Die Skill Labs stellen die nutzungsspezifischen Anlagen dar, die im Rahmen dieses zu vergebenden Auftrages ebenfalls mit zu planen sind.
Eine Besonderheit bilden die Skill Labs, in denen die Abläufe eines Krankenzimmers simuliert werden. Die Räume sind als Krankenzimmer eingerichtet, in denen die StudentInnen den Umgang mit kranken Patienten üben. Auch die Vorbereitung eines Chirurgen einschließlich Kleidungswechsel soll in Teilbereichen der Skill Labs geübt werden. Die Gesamtzahl der TeilnehmerInnen an den Seminaren innerhalb der Skill Labs soll 100 Plätze betragen. Die Skill Labs stellen die nutzungsspezifischen Anlagen dar, die im Rahmen dieses zu vergebenden Auftrages ebenfalls mit zu planen sind.
Die Bibliothek wird sich unterteilen in den Lesebereich mit Arbeitsplätzen und die Ausleihe.
Zusammengefasst sind folgende Funktionsbereiche vorgesehen:
1.) Foyer/ Ausstellung mit ca. 500 qm;
2.) Hörsaalbereich mit ca. 630 qm;
3.) Seminarbereich mit ca. 530 qm;
4.) Skill Lab mit ca. 290 qm;
5.) Büroräume mit ca. 73 qm;
6.) Bibliothek mit ca. 295 qm;
7.) Nebennutzflächen mit ca. 66 qm.
Menge oder Umfang:
Der Auftrag umfasst Planungs-/ Ingenieurleistungen der Technischen Ausrüstung für Anlagen auf dem Gebiet Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen und Gebäudeautomation, sowie nutzungsspezifische Anlagen (Med. Gase und Med. Ausstattung) gemäß § 53 HOAI in der Fassung von 2013. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 2 bis 9 gemäß § 55 HOAI 2013. Die anrechenbaren Kosten nach § 54 HOAI werden auf rund 2,04 Mio. EUR (Brutto) geschätzt.
Der Auftrag umfasst Planungs-/ Ingenieurleistungen der Technischen Ausrüstung für Anlagen auf dem Gebiet Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen und Gebäudeautomation, sowie nutzungsspezifische Anlagen (Med. Gase und Med. Ausstattung) gemäß § 53 HOAI in der Fassung von 2013. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 2 bis 9 gemäß § 55 HOAI 2013. Die anrechenbaren Kosten nach § 54 HOAI werden auf rund 2,04 Mio. EUR (Brutto) geschätzt.
Zunächst werden die Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 4, also die Vorentwurfs- und Entwurfsplanung (Leistungsphase 2 und 3) und die Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4) vergeben.
Der Auftraggeber behält sich vor, folgende Leistungsphasen stufenweise zu vergeben:
Leistungsphasen, 5 (Ausführungsplanung), 6 (Vorbereitung der Vergabe), 7 (Mitwirkung bei der Vergabe), 8 (Objekt-, Bauüberwachung) und 9 (Objektbetreuung).
Seitens des AN besteht kein Rechtsanspruch auf eine Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. auf eine Gesamtbeauftragung.
Beschreibung der Optionen: Siehe Punkt II.2.1).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: D-66424 Homburg/Saar, Gelände des Universitätsklinikums des Saarlandes.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Achtung: die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen. Nicht vollständige Bewerbungsunterlagen führen zum Ausschluss vom weiteren verfahren!
Im Falle von Bewerber-/Bietergemeinschaften oder Zusammenarbeit mit Nachunternehmern sind, für jeden Bewerber gesondert, Leistungsbereich, Name und Anschrift sowie bearbeitende Niederlassung des Büros und des/der Inhaber anzugeben. Der bevollmächtigte Vertreter der Bewerber-/Bietergemeinschaft (federführender Ansprechpartner für den Auftraggeber) ist zu benennen. Eine Vollmachtserklärung der Bewerber-/Bietergemeinschaft für den Federführenden ist beizufügen.
Im Falle von Bewerber-/Bietergemeinschaften oder Zusammenarbeit mit Nachunternehmern sind, für jeden Bewerber gesondert, Leistungsbereich, Name und Anschrift sowie bearbeitende Niederlassung des Büros und des/der Inhaber anzugeben. Der bevollmächtigte Vertreter der Bewerber-/Bietergemeinschaft (federführender Ansprechpartner für den Auftraggeber) ist zu benennen. Eine Vollmachtserklärung der Bewerber-/Bietergemeinschaft für den Federführenden ist beizufügen.
Die nachfolgend (III.2.1), III.2.2), III.2.3)) genannten Nachweise sind daher im Rahmen der Bewerbungsphase - soweit nichts anderes gefordert wird - von allen Partnern der Bewerbergemeinschaft (sowie falls deren Einsatz beabsichtigt ist, auch von allen Nachunternehmern) zu erbringen.
Die nachfolgend (III.2.1), III.2.2), III.2.3)) genannten Nachweise sind daher im Rahmen der Bewerbungsphase - soweit nichts anderes gefordert wird - von allen Partnern der Bewerbergemeinschaft (sowie falls deren Einsatz beabsichtigt ist, auch von allen Nachunternehmern) zu erbringen.
Die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen:
(1) Angaben 1.1: Angaben zum Bewerber/ zur Bewerbergemeinschaft unter Benennung des federführenden Büros und der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, jeweils mit Büroname, Adresse, Telefon/Fax, e-mail-Adresse, Jahr der Bürogründung, Anzahl der Mitarbeiter, Namen der Büroinhaber und -partner (zu erbringen vom Bewerber bzw. bei Bewerbergemeinschaften von allen beteiligten Büros).
(1) Angaben 1.1: Angaben zum Bewerber/ zur Bewerbergemeinschaft unter Benennung des federführenden Büros und der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, jeweils mit Büroname, Adresse, Telefon/Fax, e-mail-Adresse, Jahr der Bürogründung, Anzahl der Mitarbeiter, Namen der Büroinhaber und -partner (zu erbringen vom Bewerber bzw. bei Bewerbergemeinschaften von allen beteiligten Büros).
(2) Angaben 1.2: Eigenerklärung zu § 4 Abs. 3 VOF: Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer:
a) Projektleiter des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall,
b) Stellvertreter des Projektleiters,
c) Projektingenieure bei allen beteiligten Büros.
Für alle gemäß a)-c) in der Bewerbung genannten Projektbeteiligte ist jeweils der Nachweis der Berufszulassung (Ingenieur oder sonstiger Vorlageberechtigter nach § 66 LBO) durch Kopie des Kammerausweises oder -urkunde oder vergleichbaren Nachweis zu erbringen.
Für alle gemäß a)-c) in der Bewerbung genannten Projektbeteiligte ist jeweils der Nachweis der Berufszulassung (Ingenieur oder sonstiger Vorlageberechtigter nach § 66 LBO) durch Kopie des Kammerausweises oder -urkunde oder vergleichbaren Nachweis zu erbringen.
(3) Angaben 1.3: Berufshaftpflicht: Erklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung in geforderter Höhe (siehe III.1.1)) für die Bewerber-/Bietergemeinschaft vorgehalten wird (zu erbringen für den Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft)
(3) Angaben 1.3: Berufshaftpflicht: Erklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung in geforderter Höhe (siehe III.1.1)) für die Bewerber-/Bietergemeinschaft vorgehalten wird (zu erbringen für den Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft)
(4) Angaben 1.4: Eigenerklärung, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft und die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft nur eine Bewerbung einreichen (Bei Doppelbewerbungen auch einzelner Mitglieder der Bewerbergemeinschaft werden die gesamte Bewerbergemeinschaft und alle betroffenen Bewerbungen ausgeschlossen); (zu erbringen vom Bewerber bzw. bei Bewerbergemeinschaften von allen beteiligten Büros).
(4) Angaben 1.4: Eigenerklärung, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft und die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft nur eine Bewerbung einreichen (Bei Doppelbewerbungen auch einzelner Mitglieder der Bewerbergemeinschaft werden die gesamte Bewerbergemeinschaft und alle betroffenen Bewerbungen ausgeschlossen); (zu erbringen vom Bewerber bzw. bei Bewerbergemeinschaften von allen beteiligten Büros).
(5) Angaben 1.5: Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 16 VgV führen; (zu erbringen vom Bewerber bzw. bei Bewerbergemeinschaften von allen beteiligten Büros).
(5) Angaben 1.5: Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 16 VgV führen; (zu erbringen vom Bewerber bzw. bei Bewerbergemeinschaften von allen beteiligten Büros).
(6) Angaben 1.6: Eigenerklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über eventuelle wirtschaftliche Verknüpfungen mit Unternehmen und über evtl. auftragsbezogene Zusammenarbeit mit anderen; (zu erbringen vom Bewerber bzw. bei Bewerbergemeinschaften von allen beteiligten Büros).
(6) Angaben 1.6: Eigenerklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über eventuelle wirtschaftliche Verknüpfungen mit Unternehmen und über evtl. auftragsbezogene Zusammenarbeit mit anderen; (zu erbringen vom Bewerber bzw. bei Bewerbergemeinschaften von allen beteiligten Büros).
(7) Angaben 1.7: Angaben über beabsichtigte Weitervergabe des Auftrages oder eines Teils des Auftrages (Beschreibung des betreffenden Aufgabenteils und Nennung des Leistungserbringers); (zu erbringen vom Bewerber bzw. bei Bewerbergemeinschaften von allen beteiligten Büros). Im Falle des Einsatzes von Nachunternehmern haben diese alle Nachweise und Erklärungen zu erbringen, die auch der Bewerber, bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu erbringen haben.
(7) Angaben 1.7: Angaben über beabsichtigte Weitervergabe des Auftrages oder eines Teils des Auftrages (Beschreibung des betreffenden Aufgabenteils und Nennung des Leistungserbringers); (zu erbringen vom Bewerber bzw. bei Bewerbergemeinschaften von allen beteiligten Büros). Im Falle des Einsatzes von Nachunternehmern haben diese alle Nachweise und Erklärungen zu erbringen, die auch der Bewerber, bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu erbringen haben.
(8) Angaben 1.8: Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 4 Abs. 6 und 9 VOF nicht vorliegen; (zu erbringen vom Bewerber bzw. bei Bewerbergemeinschaften von allen beteiligten Büros).
(9) Angaben 1.9: Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft, im Falle der Weiterbeauftragung die weiteren Leistungsphasen gem. II.2.1) zu erbringen.
(10) Angaben 1.10: Erklärung, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft im Fall der Auftragserteilung eine Verpflichtungserklärung nach § 1 Abs. 1 des Saarländischen Tariftreuegesetzes abgibt, wonach den im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer/-innen bei der Ausführung der Leistung mindestens ein Stundenlohn von 8,50 EUR brutto gewährt wird; (zu erbringen vom Bewerber bzw. bei Bewerbergemeinschaften von allen beteiligten Büros).
(10) Angaben 1.10: Erklärung, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft im Fall der Auftragserteilung eine Verpflichtungserklärung nach § 1 Abs. 1 des Saarländischen Tariftreuegesetzes abgibt, wonach den im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer/-innen bei der Ausführung der Leistung mindestens ein Stundenlohn von 8,50 EUR brutto gewährt wird; (zu erbringen vom Bewerber bzw. bei Bewerbergemeinschaften von allen beteiligten Büros).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Angaben 2.1: Bescheinigung des zuständigen Finanzamtes, dass keine Steuerschulden bestehen (nicht älter als 6 Monate); (zu erbringen vom Bewerber bzw. bei Bewerbergemeinschaften von allen beteiligten Büros).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Angaben 3.1: Zu erbringende Referenzbeispiele:
Referenzen des Bewerbers für mit der zu vergebenden Dienstleistung vergleichbare Leistungen mit einem Investitionsvolumen von mindestens 1 000 000 EUR, die mindestens die Leistungsphasen 2 bis 8 umfassten und zwischen Januar 2004 und April 2014 (einschließlich) abgeschlossen wurden; zu nennen sind 6 vergleichbare Referenzen (Hinweis: Büros, die über derartige Erfahrungen nicht verfügen, können zugelassen werden, wenn sie sich in Arbeitsgemeinschaften mit natürlichen oder juristischen Personen bewerben, die die entsprechenden Erfahrungen nachweisen können.).
Referenzen des Bewerbers für mit der zu vergebenden Dienstleistung vergleichbare Leistungen mit einem Investitionsvolumen von mindestens 1 000 000 EUR, die mindestens die Leistungsphasen 2 bis 8 umfassten und zwischen Januar 2004 und April 2014 (einschließlich) abgeschlossen wurden; zu nennen sind 6 vergleichbare Referenzen (Hinweis: Büros, die über derartige Erfahrungen nicht verfügen, können zugelassen werden, wenn sie sich in Arbeitsgemeinschaften mit natürlichen oder juristischen Personen bewerben, die die entsprechenden Erfahrungen nachweisen können.).
Als vergleichbare Referenzen gelten:
— A: Neubau/ technische Ausrüstung der Wasser-, Abwasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Gebäudeautomation und nutzungsspezifische Anlagen (Med. Gase und Med. Ausstattung) in Hochschul- und Uniklinikgebäuden mit:
— Hörsälen und/oder
— Seminarräumen und/oder
— Labor- oder Simulationsräumen mit nutzungsspezifischen Anlagen (Med. Gase und Med. Ausstattung)
oder:
Neubau/ technische Ausrüstung der Wasser-, Abwasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen und Gebäudeautomation in Hochschul-Bibliotheken.
(Bewertung mit 6 Punkten je Referenz)
— B: Neubau/ technische Ausrüstung der Wasser-, Abwasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Gebäudeautomation und nutzungsspezifische Anlagen (Med. Gase und Med. Ausstattung) in Forschungs- und Klinikgebäuden im außer-universitären Bereich
— B: Neubau/ technische Ausrüstung der Wasser-, Abwasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Gebäudeautomation und nutzungsspezifische Anlagen (Med. Gase und Med. Ausstattung) in Forschungs- und Klinikgebäuden im außer-universitären Bereich
(Bewertung mit 4 Punkten je Referenz)
— C: Neubau/ technische Ausrüstung der Wasser-, Abwasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen und Gebäudeautomation in Bibliotheken im außer-universitären Bereich.
oder
Neubau/ technische Ausrüstung der Wasser-, Abwasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen und Gebäudeautomation in Gebäuden oder Räumen, die im Sinne der Versammlungsstättenverordnung (VStättVO) des Saarlandes als Versammlungsstätte eingestuft werden, wie z.B. Kultursäle, Aulen, Foyers, u.ä.
Neubau/ technische Ausrüstung der Wasser-, Abwasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen und Gebäudeautomation in Gebäuden oder Räumen, die im Sinne der Versammlungsstättenverordnung (VStättVO) des Saarlandes als Versammlungsstätte eingestuft werden, wie z.B. Kultursäle, Aulen, Foyers, u.ä.
(Bewertung mit 2 Punkten je Referenz).
Die Referenzprojekte (s.o.) des Bewerberbüros müssen auf 1 DIN A4-Seite je Referenz jeweils die folgenden vollständigen Angaben enthalten, um gewertet zu werden:
a) Bezeichnung des Projektes, aus der die Vergleichbarkeit mit der vorliegenden Aufgabenstellung hervorgeht;
b) kurze Objektbeschreibung,
c) Gesamtbaukosten,
d) Leistungsumfang,
e) Leistungszeit,
f) Auftraggeber mit Ansprechpartner und dessen Kontaktdaten,
g) Projektleiter beim Bewerberbüro.
Projektinformationen, die über die je Referenz geforderte 1 DIN A4-Seite hinausgehen sind nicht erwünscht und werden in der Wertung nicht berücksichtigt.
(2) Angaben 3.2: Anzahl der Führungskräfte und Ingenieure (festangestellt, Stand 2014), (Bewertung mit max. 5 Punkten)
(3) Angaben 3.3: Erfahrungen des Büros mit öffentlichen Auftraggebern (maximal 5 Referenzen), (Bewertung mit 1 Punkt je Referenz); zu benennen sind jeweils die Bezeichnung des Objektes und der öffentliche Auftraggeber.
(4) Angaben 3.4: Erfahrungen des Büros mit komplexen Arbeitsgemeinschaften bzw. Projektteams; zum Projektteam muss ein Architekt/Objektplaner gehören, (maximal 2 Referenzen), (Bewertung mit 2 Punkten je Referenz); zu benennen sind jeweils die Bezeichnung des Objektes und die damaligen Partner.
(4) Angaben 3.4: Erfahrungen des Büros mit komplexen Arbeitsgemeinschaften bzw. Projektteams; zum Projektteam muss ein Architekt/Objektplaner gehören, (maximal 2 Referenzen), (Bewertung mit 2 Punkten je Referenz); zu benennen sind jeweils die Bezeichnung des Objektes und die damaligen Partner.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflicht mit folgenden Deckungssummen:
Personenschäden: mind. 500 000 EUR;
Sonstige Schäden: mind. 150 000 EUR;
Ein Nachweis der Versicherung über die Deckung der geforderten Berufshaftpflichtversicherung, bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall ist mit den Bewerbungsunterlagen einzureichen.
Ein Nachweis der Versicherung über die Deckung der geforderten Berufshaftpflichtversicherung, bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall ist mit den Bewerbungsunterlagen einzureichen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß HOAI, in der gültigen Fassung vom 10.7.2013.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaften sind zugelassen.
Bei Bewerbergemeinschaften: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Mit den Bewerbungsunterlagen ist eine verbindliche Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft einzureichen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ingenieure gemäß § 19 Abs. 2 VOF 2009.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Nach formaler Prüfung der fristgerechten Einreichung und Vollständigkeit der geforderten Angaben werden die verbleibenden Bewerbungen anhand folgender Kriterien geprüft (Gewichtung in Klammern):
Kriterium 1: Erfahrungen des Büros mit Planungen für vergleichbare Aufgabenstellungen (siehe auch III.2.3) Angaben 3.1)), Investitionsvolumen mindestens 1 000 000 EUR, mindestens Leistungsphase 2-8, abgeschlossen zwischen Januar 2004 und April 2014 einschließlich, Wichtung: maximal 36 Punkte; gewertet werden maximal 6 Referenzen (Voraussetzung: Vollständigkeit der in III.2.3) geforderten Angaben) mit jeweils maximal 6 Punkten je Referenz (Beispiel: 6 Referenzen x 6 Punkte = 36 Punkte); Matrix:- A: Neubau/ technische Ausrüstung der Wasser-, Abwasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Gebäudeautomation und nutzungsspezifischen Anlagen (Med. Gase und Med. Ausstattung) in Hochschul- und Uniklinikgebäuden mit:- Hörsälen und/oder- Seminarräumen und/oder- Labor- oder Simulationsräumen mit nutzungsspezfischen Anlagen (Med. Gase und Med. Ausstattung) oder Neubau/ technische Ausrüstung der Wasser-, Abwasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen und Gebäudeautomation in Universitäts-Bibliotheken. (Bewertung mit 6 Punkten je Referenz)- B: Neubau/ technische Ausrüstung der Wasser-, Abwasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Gebäudeautomation und nutzungsspezifischen Anlagen (Med. Gase und Med. Ausstattung) in Forschungs- und Klinikgebäuden im außer-universitären Bereich (Bewertung mit 4 Punkten je Referenz)- C: Neubau/ technische Ausrüstung der Wasser-, Abwasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen und Gebäudeautomation in Bibliotheken im außer-universitären BereichoderNeubau/ technische Ausrüstung der Wasser-, Abwasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen und Gebäudeautomation in Gebäuden und Räumen, die im Sinne der Versammlungsstättenverordnung (VStättVO) des Saarlandes als Versammlungsstätte eingestuft werden, wie z.B. Kultursäle, Aulen, Foyers, u.ä.(Bewertung mit 2 Punkten je Referenz).
Kriterium 1: Erfahrungen des Büros mit Planungen für vergleichbare Aufgabenstellungen (siehe auch III.2.3) Angaben 3.1)), Investitionsvolumen mindestens 1 000 000 EUR, mindestens Leistungsphase 2-8, abgeschlossen zwischen Januar 2004 und April 2014 einschließlich, Wichtung: maximal 36 Punkte; gewertet werden maximal 6 Referenzen (Voraussetzung: Vollständigkeit der in III.2.3) geforderten Angaben) mit jeweils maximal 6 Punkten je Referenz (Beispiel: 6 Referenzen x 6 Punkte = 36 Punkte); Matrix:- A: Neubau/ technische Ausrüstung der Wasser-, Abwasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Gebäudeautomation und nutzungsspezifischen Anlagen (Med. Gase und Med. Ausstattung) in Hochschul- und Uniklinikgebäuden mit:- Hörsälen und/oder- Seminarräumen und/oder- Labor- oder Simulationsräumen mit nutzungsspezfischen Anlagen (Med. Gase und Med. Ausstattung) oder Neubau/ technische Ausrüstung der Wasser-, Abwasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen und Gebäudeautomation in Universitäts-Bibliotheken. (Bewertung mit 6 Punkten je Referenz)- B: Neubau/ technische Ausrüstung der Wasser-, Abwasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Gebäudeautomation und nutzungsspezifischen Anlagen (Med. Gase und Med. Ausstattung) in Forschungs- und Klinikgebäuden im außer-universitären Bereich (Bewertung mit 4 Punkten je Referenz)- C: Neubau/ technische Ausrüstung der Wasser-, Abwasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen und Gebäudeautomation in Bibliotheken im außer-universitären BereichoderNeubau/ technische Ausrüstung der Wasser-, Abwasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen und Gebäudeautomation in Gebäuden und Räumen, die im Sinne der Versammlungsstättenverordnung (VStättVO) des Saarlandes als Versammlungsstätte eingestuft werden, wie z.B. Kultursäle, Aulen, Foyers, u.ä.(Bewertung mit 2 Punkten je Referenz).
Kriterium 2: Anzahl der Führungskräfte und Ingenieure (festangestellt, Stand 2014); Wichtung: maximal 5 Punkte; Matrix:- A: >/= 3 festangestellte Führungskräfte/ Ingenieure (Bewertung mit 5 Punkten)- B: 2 festangestellte Führungskräfte/ Ingenieure (Bewertung mit 3 Punkten)- C: 1 festangestellte(r) Führungskraft/ Ingenieur (Bewertung mit 1 Punkt).
Kriterium 2: Anzahl der Führungskräfte und Ingenieure (festangestellt, Stand 2014); Wichtung: maximal 5 Punkte; Matrix:- A: >/= 3 festangestellte Führungskräfte/ Ingenieure (Bewertung mit 5 Punkten)- B: 2 festangestellte Führungskräfte/ Ingenieure (Bewertung mit 3 Punkten)- C: 1 festangestellte(r) Führungskraft/ Ingenieur (Bewertung mit 1 Punkt).
Kriterium 3: Erfahrungen des Büros mit öffentlichen Auftraggebern; Wichtung: maximal 5 Punkte; gewertet werden maximal 5 Referenzen mit jeweils 1 Punkt je Referenz (Beispiel: 5 Referenzen x 1 Punkt = 5 Punkte).
Kriterium 4: Erfahrungen des Büros mit komplexen Arbeitsgemeinschaften, bzw. Projektteams; zum Projektteam muss ein Architekt/ Objektplaner gehören; Wichtung: maximal 4 Punkte; gewertet werden maximal 2 Referenzen mit jeweils 2 Punkten je Referenz (Beispiel: 2 Referenzen x 2 Punkte = 4 Punkte).Insgesamt kann im Maximalfall eine Punktzahl von 50 erreicht werden.
Kriterium 4: Erfahrungen des Büros mit komplexen Arbeitsgemeinschaften, bzw. Projektteams; zum Projektteam muss ein Architekt/ Objektplaner gehören; Wichtung: maximal 4 Punkte; gewertet werden maximal 2 Referenzen mit jeweils 2 Punkten je Referenz (Beispiel: 2 Referenzen x 2 Punkte = 4 Punkte).Insgesamt kann im Maximalfall eine Punktzahl von 50 erreicht werden.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Vorstellung des Bieters zu Organisation und Ablauf im Auftragsfall/ Struktur und interne Koordination des Bieters/der Bietergemeinschaft (dazu gehören insbesondere: beabsichtigte Vorgehensweise bei der Projektbearbeitung und -abwicklung, geplanter Personaleinsatz, Erläuterungen des Vorgehens zur Erfüllung der Leistungsinhalte, Zusammenarbeit zwischen Projektbeteiligten und AG, Umgang mit veränderten Rahmenbedingungen und Unvorhersehbarem, u.ä.) (30)
2. Personelle Besetzung: - Projektleiter (Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsbereitschaft und Durchsetzungsvermögen des Projektleiters entsprechend dem Eindruck bei der persönlichen Präsentation); - Stellvertretender Projektleiter (Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsbereitschaft und Durchsetzungsvermögen des Projektleiters entsprechend dem Eindruck bei der persönlichen Präsentation); - Personaleinsatzplan mit namentlicher Benennung der Personen, die die Leistungen tatsächlich erbringen, Projektteam für die einzelnen Aufgabenbereiche (Planung, Ausschreibung, Bauleitung). (20)
3. Ausführungen des Bieters zum Umgang mit den Vorgaben des Architekten. Aussagen zur Zusammenarbeit und zu den Verknüpfungspunkten mit dem Architekten. (10)
4. Qualität der Präsentation im Bietergespräch (15)
5. Maßnahmen zur Kostensicherung im Auftragsfall (5)
6. Maßnahmen zur Termineinhaltung im Auftragsfall (5)
7. Honorarangebot (15)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Landesamt für Zentrale Dienste – Amt für Bau und Liegenschaften
Herrn Wolfgang Augustin
Internetadresse: www.finanzen.saarland.de🌏
Name: agstaUMWELT
Postanschrift: Saarbrücker Straße 178
Postort: Völklingen
Postleitzahl: 66333
Kontaktperson: Frau Yvonne Nauhauser
Telefon: +49 689833077📞
E-Mail: info@agsta.de📧
Fax: +49 689837403 📠
URL für weitere Informationen: http://www.agsta.de🌏
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de📧
URL der Dokumente: http://www.agsta.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-09-01 📅
Datum des Endes: 2018-06-01 📅
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbung erfolgt formlos.
Eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen erfolgt nicht. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden Kosten nicht erstattet.
Es gibt im Rahmen der Bewerbungsphasen keine zusätzlichen Unterlagen, die angefordert werden können.
Die Teilnahmeanträge einschließlich der Bewerbungsunterlagen müssen auf dem Postweg oder persönlich eingereicht werden. Der Umschlag ist außen mit dem Hinweis "Bewerbung Verhandlungsverfahren Hörsaal-, Seminar- und Bibliotheksgebäude, hier: Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung" zu kennzeichnen.
Die Teilnahmeanträge einschließlich der Bewerbungsunterlagen müssen auf dem Postweg oder persönlich eingereicht werden. Der Umschlag ist außen mit dem Hinweis "Bewerbung Verhandlungsverfahren Hörsaal-, Seminar- und Bibliotheksgebäude, hier: Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung" zu kennzeichnen.
Nach Ablauf der Eingangsfrist (siehe IV.3.4)) eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Maßgeblich ist der rechtzeitige Eingang bei der unter I.1) genannten Stelle (vgl. Anhang A III)), für den der Bewerber selbst verantwortlich ist.
Bewerbungen, die ausschließlich per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt.
Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist geöffnet und geprüft.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de📧
Telefon: +49 6815014994📞
Internetadresse: http://www.saarland.de/3339.htm🌏
Fax: +49 6815013506 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird auf die Rügeobliegenheiten des Bewerbers bzw. des Bieters gem. § 107 GWB hingewiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird auf die Rügeobliegenheiten des Bewerbers bzw. des Bieters gem. § 107 GWB hingewiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 117-207493 (2014-06-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-12-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 419 302,25 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 66424 Homburg/Saar, Gelände des Universitätsklinikums des Saarlandes.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Vorstellung des Bieters zu Organisation und Ablauf im Auftragsfall/Struktur und interne Koordination des Bieters/der Bietergemeinschaft (dazu gehören insbesondere: beabsichtigte Vorgehensweise bei der Projektbearbeitung und -abwicklung, geplanter Personaleinsatz, Erläuterungen des Vorgehens zur Erfüllung der Leistungsinhalte, Zusammenarbeit zwischen Projektbeteiligten und AG, Umgang mit veränderten Rahmenbedingungen und Unvorhersehbarem, u. ä.) (30)
2. Personelle Besetzung: – Projektleiter (Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsbereitschaft und Durchsetzungsvermögen des Projektleiters entsprechend dem Eindruck bei der persönlichen Präsentation); – Stellvertretender Projektleiter (Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsbereitschaft und Durchsetzungsvermögen des Projektleiters entsprechend dem Eindruck bei der persönlichen Präsentation); – Personaleinsatzplan mit namentlicher Benennung der Personen, die die Leistungen tatsächlich erbringen, Projektteam für die einzelnen Aufgabenbereiche (Planung, Ausschreibung, Bauleitung) (20)
3. Ausführungen des Bieters zum Umgang mit den Vorgaben des Architekten. Aussagen zur Zusammenarbeit und zu den Verknüpfungspunkten mit dem Architekten (10)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-10-24 📅
Name: IBP Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Rathausstraße 75-79
Postort: Völklingen
Postleitzahl: 66333
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: ibp@ing-tga.de📧
Internetadresse: www.ing-tga.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wurde auf die Rügeobliegenheiten des Bewerbers bzw. des Bieters gem. § 107 GWB hingewiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wurde auf die Rügeobliegenheiten des Bewerbers bzw. des Bieters gem. § 107 GWB hingewiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).