Die Stadtwerke Solingen GmbH (SW SG) ist eine auf das Stadtgebiet Solingen ausgerichtete Unternehmensgruppe mit den Konzerngeschäftsfeldern Versorgung (Vertrieb und Netz) sowie Verkehr. Rund 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für die Versorgung der SW SG-Kunden mit Strom, Gas, Trinkwasser und Mobilität im öffentlichen Personennahverkehr in Solingen verantwortlich. Die itec solingen GmbH (itec) ist eine 100 % Tochter der SW SG. Der Geschäftsbereich der itec konzentriert sich seit dem Geschäftsjahr 2009 auf die Funktion des IT-Full-Service Dienstleisters für die SW SG. Die itec steuert und verantwortet den Betrieb, die Betreuung und die Weiterentwicklung des SAP IS-U und der anderen IT-Systeme. Das SAP IS-U befindet sich seit 2001 in Betrieb und verfügt über eine Vielzahl kundenspezifischer Anpassungen. Die SAP-Applikationsbetreuung erfolgt aktuell durch acht Mitarbeiter. Außerdem betreibt die itec ein Rechenzentrum für alle bei der SW SG eingesetzten IT-Systeme. Die im Oktober 2005 gegründete SWS Netze Solingen GmbH (SWS Netze) ist ebenfalls eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der SW SG. Ihre Netze und Anlagen sind von der Muttergesellschaft gepachtet. Mit Dienstleistungsverträgen werden Netzserviceaktivitäten hinzugekauft und sichergestellt. In dem gesamten Konzessionsgebiet befinden sich ca. 144 450 Ausspeisepunkte für Strom und Gas. Hinzu kommen 65 400 Zählpunkte für die Sparten Wasser, Schmutzwasser und Wärme. Die SW SG bildet die Marktrollen Lieferant und Netz ab. Der Messstellenbetrieb und die Messdienstleistung werden in der Grundzuständigkeit des Netzes abgebildet. Innerhalb der SW SG existiert ein Shared Service Bereich, der für den Vertrieb und die SWS Netze die Prozessdienstleistung von der Ablesung, Abrechnung über den Kundenservice bis hin zum Forderungsmanagement und Zahlungsverkehr erbringt. Die SW SG will den steigenden Anforderungen und der Komplexitätszunahme in den Abläufen durch die Beschaffung und Implementierung sowie den externen Betrieb und die Betreuung einer neuen, zukunftsfähigen Abrechnungssystemlandschaft begegnen. Kern der neuen Systemlandschaft soll dabei ein standardisiertes Abrechnungssystem auf SAP IS-U Basis sein, welches durch mehrere Energieversorger genutzt und einheitlich für alle weiterentwickelt wird. Neben der neuen Abrechnungssystemlandschaft soll der Betrieb und die Betreuung der SAP Systeme Core und HCM in das Rechenzentrum des Auftragnehmers (AN) verlagert werden. Dabei sollen die bestehenden (virtualisierten) Systeme als 1:1 Kopie (Box-Move) übertragen und durch den AN weiter betreut werden. Durch den Wechsel auf das standardisierte Abrechnungssystem des AN und die Überführung der SAP Systeme entfallen die Aufgaben der Mitarbeiter für die SAP Applikationsbetreuung (heute vor allem SAP IS-U) in der itec, so dass die Übernahme der Mitarbeiter ein erforderlicher Bestandteil für den AN ist. Die SW SG strebt eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem AN an. Dabei werden die gemeinsame Weiterentwicklung des Leistungsportfolios sowie eine langfristige und bedarfsgerechte Ausrichtung des Leistungsportfolios verfolgt. Zu diesem Zweck ist eine gesellschaftsrechtliche Beteiligung der SW SG an dem AN oder im Rahmen eines alternativen Beteiligungsmodells wie etwa einer Minderheitsbeteiligung an der mehrheitlich vom AN übernommenen itec Gegenstand der Verhandlungen. Gegenstand des zu vergebenden Auftrags ist demnach der Betrieb eines SAP IS-U Template inkl. Migration einschließlich Überführung Mitarbeiter SAP Applikationsbetreuung sowie die Transition von SAP Core und HCM. Nähere Angaben enthält die Projektbeschreibung im Rahmen der Bewerberinformationen, welche zusammen mit dem Teilnahmeantrag (Vordruck) inklusive der Vertraulichkeitserklärung im Internet unter dem Link http://www.stadtwerke-solingen.de/8907.html zum Download zur Verfügung stehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-08-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-07-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-07-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in Verbindung mit Software
Menge oder Umfang: Siehe Ziff. II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in Verbindung mit Software📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Solingen GmbH
Postanschrift: Beethovenstraße 210
Postleitzahl: 42655
Postort: Solingen
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtwerke-solingen.de🌏
E-Mail: c.schneider@stadtwerke-solingen.de📧
Telefon: +49 2122951500📞
Fax: +49 2122951515 📠
1. Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrags um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der Teilnahmeantrag sowie Bewerberinformationen mit einer Projektbeschreibung und Vertraulichkeitserklärung können im Internet unter folgendem Link heruntergeladen werden: http://www.stadtwerke-solingen.de/8907.html. Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.2) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist schriftlich, in verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen. Teilnahmeantrag Vergabe Projekt IT/Billing/Metering“ bis zu dem unter Ziff. IV.3.4) genannten Termin bei der unter Ziff. I.1) genannten Stelle einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (d. h. nicht in verschlossenem Umschlag) eingehen, können nicht berücksichtigt werden. Dem Teilnahmeantrag sind neben den Angaben/Unterlagen zur Beurteilung der Eignung nach Ziff. III.2) folgende Unterlagen beizufügen:
a) Eigenerklärung, dass die Kommunikation über den gesamten Projektablauf in deutscher Sprache und Schrift erfolgt und alle im Auftragsfall eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache und Schrift fließend beherrschen;
b) Erklärung über die Einhaltung und Umsetzung der datenschutzrechtlichen Anforderungen sowie Zustimmung zur Überprüfung im Rahmen eines Audits vor Ort, vor und nach der Zuschlagserteilung;
c) Vertraulichkeitserklärung der SW SG;
d) ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung und Organigramm gem. Ziff. III.1.3).
2. Fragen zum Vergabeverfahren sind per E-Mail an die unter Ziff. I.1) genannte Stelle (Betreff: Vergabe Projekt IT/Billing/Metering) bis spätestens zum 30.7.2014 einzureichen.
3. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinsacht nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat.
4. Es werden alle Bewerber/Bewerbergemeinschaften am weiteren Verfahren beteiligt, die nach den pflichtgemäß vorgelegten Angaben und Unterlagen die erforderliche Eignung zur Durchführung der in Rede stehenden Leistungen aufweisen.
5. Der Auftraggeber hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue-und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW) zu beachten. In der Folge haben Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die nach diesem Gesetz vorliegend erforderlichen Verpflichtungserklärungen
a) zur Mindestentlohnung gem. § 4 Abs. 3 TVgG-NRW,
b) zum Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss gem. § 13 Abs. 1 TVgG-NRW (Erklärungi.S.d. § 16 Abs. 5 Satz 1 TVgG-NRW), abzugeben.
Weiter haben die Bieter mit dem Angebot die nach diesem Gesetz vorliegend erforderlichen Verpflichtungserklärungen.
c) zur Beachtung des geltenden Gleichbehandlungsrechts i.S.d. § 19 Abs. 1 Satz 1 TVgG-NRW sowie
d) zur Durchführung oder Einleitung von Maßnahmen zur Frauenförderung und zur Förderung der Vereinbarkeitvon Beruf und Familie i.S.d. § 19 Abs. 1 Satz 1 TVgG-NRW, abzugeben. Entsprechende Erklärungsvordrucke sind in den Vergabeunterlagen enthalten.
6. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen, wenn nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs weniger als drei geeeignete Bewerber/ Bewerbergemeinschaften für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen.
1. Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrags um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der Teilnahmeantrag sowie Bewerberinformationen mit einer Projektbeschreibung und Vertraulichkeitserklärung können im Internet unter folgendem Link heruntergeladen werden: http://www.stadtwerke-solingen.de/8907.html. Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.2) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist schriftlich, in verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen. Teilnahmeantrag Vergabe Projekt IT/Billing/Metering“ bis zu dem unter Ziff. IV.3.4) genannten Termin bei der unter Ziff. I.1) genannten Stelle einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (d. h. nicht in verschlossenem Umschlag) eingehen, können nicht berücksichtigt werden. Dem Teilnahmeantrag sind neben den Angaben/Unterlagen zur Beurteilung der Eignung nach Ziff. III.2) folgende Unterlagen beizufügen:
a) Eigenerklärung, dass die Kommunikation über den gesamten Projektablauf in deutscher Sprache und Schrift erfolgt und alle im Auftragsfall eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache und Schrift fließend beherrschen;
b) Erklärung über die Einhaltung und Umsetzung der datenschutzrechtlichen Anforderungen sowie Zustimmung zur Überprüfung im Rahmen eines Audits vor Ort, vor und nach der Zuschlagserteilung;
c) Vertraulichkeitserklärung der SW SG;
d) ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung und Organigramm gem. Ziff. III.1.3).
2. Fragen zum Vergabeverfahren sind per E-Mail an die unter Ziff. I.1) genannte Stelle (Betreff: Vergabe Projekt IT/Billing/Metering) bis spätestens zum 30.7.2014 einzureichen.
3. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinsacht nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat.
4. Es werden alle Bewerber/Bewerbergemeinschaften am weiteren Verfahren beteiligt, die nach den pflichtgemäß vorgelegten Angaben und Unterlagen die erforderliche Eignung zur Durchführung der in Rede stehenden Leistungen aufweisen.
5. Der Auftraggeber hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue-und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW) zu beachten. In der Folge haben Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die nach diesem Gesetz vorliegend erforderlichen Verpflichtungserklärungen
a) zur Mindestentlohnung gem. § 4 Abs. 3 TVgG-NRW,
b) zum Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss gem. § 13 Abs. 1 TVgG-NRW (Erklärungi.S.d. § 16 Abs. 5 Satz 1 TVgG-NRW), abzugeben.
Weiter haben die Bieter mit dem Angebot die nach diesem Gesetz vorliegend erforderlichen Verpflichtungserklärungen.
c) zur Beachtung des geltenden Gleichbehandlungsrechts i.S.d. § 19 Abs. 1 Satz 1 TVgG-NRW sowie
d) zur Durchführung oder Einleitung von Maßnahmen zur Frauenförderung und zur Förderung der Vereinbarkeitvon Beruf und Familie i.S.d. § 19 Abs. 1 Satz 1 TVgG-NRW, abzugeben. Entsprechende Erklärungsvordrucke sind in den Vergabeunterlagen enthalten.
6. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen, wenn nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs weniger als drei geeeignete Bewerber/ Bewerbergemeinschaften für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 7
Kurze Beschreibung:
Die Stadtwerke Solingen GmbH (SW SG) ist eine auf das Stadtgebiet Solingen ausgerichtete Unternehmensgruppe mit den Konzerngeschäftsfeldern Versorgung (Vertrieb und Netz) sowie Verkehr. Rund 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für die Versorgung der SW SG-Kunden mit Strom, Gas, Trinkwasser und Mobilität im öffentlichen Personennahverkehr in Solingen verantwortlich.
Die Stadtwerke Solingen GmbH (SW SG) ist eine auf das Stadtgebiet Solingen ausgerichtete Unternehmensgruppe mit den Konzerngeschäftsfeldern Versorgung (Vertrieb und Netz) sowie Verkehr. Rund 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für die Versorgung der SW SG-Kunden mit Strom, Gas, Trinkwasser und Mobilität im öffentlichen Personennahverkehr in Solingen verantwortlich.
Die itec solingen GmbH (itec) ist eine 100 % Tochter der SW SG. Der Geschäftsbereich der itec konzentriert sich seit dem Geschäftsjahr 2009 auf die Funktion des IT-Full-Service Dienstleisters für die SW SG. Die itec steuert und verantwortet den Betrieb, die Betreuung und die Weiterentwicklung des SAP IS-U und der anderen IT-Systeme. Das SAP IS-U befindet sich seit 2001 in Betrieb und verfügt über eine Vielzahl kundenspezifischer Anpassungen. Die SAP-Applikationsbetreuung erfolgt aktuell durch acht Mitarbeiter. Außerdem betreibt die itec ein Rechenzentrum für alle bei der SW SG eingesetzten IT-Systeme. Die im Oktober 2005 gegründete SWS Netze Solingen GmbH (SWS Netze) ist ebenfalls eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der SW SG. Ihre Netze und Anlagen sind von der Muttergesellschaft gepachtet. Mit Dienstleistungsverträgen werden Netzserviceaktivitäten hinzugekauft und sichergestellt. In dem gesamten Konzessionsgebiet befinden sich ca. 144 450 Ausspeisepunkte für Strom und Gas. Hinzu kommen 65 400 Zählpunkte für die Sparten Wasser, Schmutzwasser und Wärme.
Die itec solingen GmbH (itec) ist eine 100 % Tochter der SW SG. Der Geschäftsbereich der itec konzentriert sich seit dem Geschäftsjahr 2009 auf die Funktion des IT-Full-Service Dienstleisters für die SW SG. Die itec steuert und verantwortet den Betrieb, die Betreuung und die Weiterentwicklung des SAP IS-U und der anderen IT-Systeme. Das SAP IS-U befindet sich seit 2001 in Betrieb und verfügt über eine Vielzahl kundenspezifischer Anpassungen. Die SAP-Applikationsbetreuung erfolgt aktuell durch acht Mitarbeiter. Außerdem betreibt die itec ein Rechenzentrum für alle bei der SW SG eingesetzten IT-Systeme. Die im Oktober 2005 gegründete SWS Netze Solingen GmbH (SWS Netze) ist ebenfalls eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der SW SG. Ihre Netze und Anlagen sind von der Muttergesellschaft gepachtet. Mit Dienstleistungsverträgen werden Netzserviceaktivitäten hinzugekauft und sichergestellt. In dem gesamten Konzessionsgebiet befinden sich ca. 144 450 Ausspeisepunkte für Strom und Gas. Hinzu kommen 65 400 Zählpunkte für die Sparten Wasser, Schmutzwasser und Wärme.
Die SW SG bildet die Marktrollen Lieferant und Netz ab. Der Messstellenbetrieb und die Messdienstleistung werden in der Grundzuständigkeit des Netzes abgebildet.
Innerhalb der SW SG existiert ein Shared Service Bereich, der für den Vertrieb und die SWS Netze die Prozessdienstleistung von der Ablesung, Abrechnung über den Kundenservice bis hin zum Forderungsmanagement und Zahlungsverkehr erbringt.
Die SW SG will den steigenden Anforderungen und der Komplexitätszunahme in den Abläufen durch die Beschaffung und Implementierung sowie den externen Betrieb und die Betreuung einer neuen, zukunftsfähigen Abrechnungssystemlandschaft begegnen. Kern der neuen Systemlandschaft soll dabei ein standardisiertes Abrechnungssystem auf SAP IS-U Basis sein, welches durch mehrere Energieversorger genutzt und einheitlich für alle weiterentwickelt wird. Neben der neuen Abrechnungssystemlandschaft soll der Betrieb und die Betreuung der SAP Systeme Core und HCM in das Rechenzentrum des Auftragnehmers (AN) verlagert werden. Dabei sollen die bestehenden (virtualisierten) Systeme als 1:1 Kopie (Box-Move) übertragen und durch den AN weiter betreut werden.
Die SW SG will den steigenden Anforderungen und der Komplexitätszunahme in den Abläufen durch die Beschaffung und Implementierung sowie den externen Betrieb und die Betreuung einer neuen, zukunftsfähigen Abrechnungssystemlandschaft begegnen. Kern der neuen Systemlandschaft soll dabei ein standardisiertes Abrechnungssystem auf SAP IS-U Basis sein, welches durch mehrere Energieversorger genutzt und einheitlich für alle weiterentwickelt wird. Neben der neuen Abrechnungssystemlandschaft soll der Betrieb und die Betreuung der SAP Systeme Core und HCM in das Rechenzentrum des Auftragnehmers (AN) verlagert werden. Dabei sollen die bestehenden (virtualisierten) Systeme als 1:1 Kopie (Box-Move) übertragen und durch den AN weiter betreut werden.
Durch den Wechsel auf das standardisierte Abrechnungssystem des AN und die Überführung der SAP Systeme entfallen die Aufgaben der Mitarbeiter für die SAP Applikationsbetreuung (heute vor allem SAP IS-U) in der itec, so dass die Übernahme der Mitarbeiter ein erforderlicher Bestandteil für den AN ist.
Durch den Wechsel auf das standardisierte Abrechnungssystem des AN und die Überführung der SAP Systeme entfallen die Aufgaben der Mitarbeiter für die SAP Applikationsbetreuung (heute vor allem SAP IS-U) in der itec, so dass die Übernahme der Mitarbeiter ein erforderlicher Bestandteil für den AN ist.
Die SW SG strebt eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem AN an. Dabei werden die gemeinsame Weiterentwicklung des Leistungsportfolios sowie eine langfristige und bedarfsgerechte Ausrichtung des Leistungsportfolios verfolgt. Zu diesem Zweck ist eine gesellschaftsrechtliche Beteiligung der SW SG an dem AN oder im Rahmen eines alternativen Beteiligungsmodells wie etwa einer Minderheitsbeteiligung an der mehrheitlich vom AN übernommenen itec Gegenstand der Verhandlungen. Gegenstand des zu vergebenden Auftrags ist demnach der Betrieb eines SAP IS-U Template inkl. Migration einschließlich Überführung Mitarbeiter SAP Applikationsbetreuung sowie die Transition von SAP Core und HCM. Nähere Angaben enthält die Projektbeschreibung im Rahmen der Bewerberinformationen, welche zusammen mit dem Teilnahmeantrag (Vordruck) inklusive der Vertraulichkeitserklärung im Internet unter dem Link http://www.stadtwerke-solingen.de/8907.html zum Download zur Verfügung stehen.
Die SW SG strebt eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem AN an. Dabei werden die gemeinsame Weiterentwicklung des Leistungsportfolios sowie eine langfristige und bedarfsgerechte Ausrichtung des Leistungsportfolios verfolgt. Zu diesem Zweck ist eine gesellschaftsrechtliche Beteiligung der SW SG an dem AN oder im Rahmen eines alternativen Beteiligungsmodells wie etwa einer Minderheitsbeteiligung an der mehrheitlich vom AN übernommenen itec Gegenstand der Verhandlungen. Gegenstand des zu vergebenden Auftrags ist demnach der Betrieb eines SAP IS-U Template inkl. Migration einschließlich Überführung Mitarbeiter SAP Applikationsbetreuung sowie die Transition von SAP Core und HCM. Nähere Angaben enthält die Projektbeschreibung im Rahmen der Bewerberinformationen, welche zusammen mit dem Teilnahmeantrag (Vordruck) inklusive der Vertraulichkeitserklärung im Internet unter dem Link http://www.stadtwerke-solingen.de/8907.html zum Download zur Verfügung stehen.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 60 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Solingen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Jeder Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der persönlichen Lage mit dem Teilnahmeantrag (siehe hierzu unter Ziff. VI.3)) folgende Angaben/Unterlagen einzureichen:
1. Schriftliche Unternehmensdarstellung/Firmenprofil mit Organigramm, Darlegung der geselschaftsrechtlichen Beziehungen, z. B. Tochter- bzw. Muttergesellschaften und Beteiligungen mit bestimmendem Einfluss, Minderheitsbeteiligungen;
2. Aktueller Handesregisterauszug bzw. bei Bewerbern aus einem anderen EU-Mitgliedstaat Bescheinigung über den Eintrag in ein vergleichbares Register des Mitgliedstaats, in dem sie ansässig sind (Kopie ausreichend, bei Ablauf der Bewerbungsfrist nicht älter als 3 Monate);
2. Aktueller Handesregisterauszug bzw. bei Bewerbern aus einem anderen EU-Mitgliedstaat Bescheinigung über den Eintrag in ein vergleichbares Register des Mitgliedstaats, in dem sie ansässig sind (Kopie ausreichend, bei Ablauf der Bewerbungsfrist nicht älter als 3 Monate);
3. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i. S. d. § 21 Abs. 1 und Abs. 4 SektVO; der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Eigenerklärungen Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen der vorgenannten Ausschlussgründe nachzufordern;
3. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i. S. d. § 21 Abs. 1 und Abs. 4 SektVO; der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Eigenerklärungen Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen der vorgenannten Ausschlussgründe nachzufordern;
4. Eigenerklärung i. S. d. § 16 Abs. 5 Satz 1 TVgG-NRW, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 13 Abs. 1 TVgG-NRW nicht vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Jeder Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag (siehe hierzu unter Ziff. VI.3)) folgende Angaben vorzulegen:
1. Angaben zum Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren, getrennt nach Jahren, bezogen auf die Bereiche a) Betrieb und Betreuung IS-U Template sowie b) Betrieb und Betreuung SAP Core/HCM (RZ-Leistung);
2. Geschäftsberichte bzw. Bilanzen mit Gewinn- und Verlustrechnung der letzten 3 Geschäftsjahre;
3. Bonitätsauskunft der Fa. Creditreform oder einer vergleichbaren Wirtschaftsauskunft, bei Ablauf der Bewerbungsfrist nicht älter als ein Jahr;
4. Bestätigung des Versicherungsgebers über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit den unter Ziff. III.1.1) aufgeführten Mindestdeckungssummen (Kopie ausreichend, bei Ablauf der Bewerbungsfrist nicht alter als 3 Monate) oder Bestätigungsschreiben eines Versicherungsgebers, eine entsprechende Versicherung im Auftragfall abzuschließen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4. Bestätigung des Versicherungsgebers über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit den unter Ziff. III.1.1) aufgeführten Mindestdeckungssummen (Kopie ausreichend, bei Ablauf der Bewerbungsfrist nicht alter als 3 Monate) oder Bestätigungsschreiben eines Versicherungsgebers, eine entsprechende Versicherung im Auftragfall abzuschließen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Jeder Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit/ fachlichen Eignung mit dem Teilnahmeantrag (siehe hierzu unter Ziff. VI.3) folgende Angaben/Unterlagen einzureichen:
1. Angaben zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach a) Anzahl der Mitarbeiter insgesamt, b) Anzahl der Mitarbeiter für Applikationsbetrieb und -weiterentwicklung auf dem angebotenen SAP IS-U Template, c) Anzahl der Mitarbeiter für Applikationsbetrieb und -weiterentwicklung für SAP Core, d) Anzahl der Mitarbeiter für Applikationsbetrieb und -weiterentwicklung für SAP HCM;
1. Angaben zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach a) Anzahl der Mitarbeiter insgesamt, b) Anzahl der Mitarbeiter für Applikationsbetrieb und -weiterentwicklung auf dem angebotenen SAP IS-U Template, c) Anzahl der Mitarbeiter für Applikationsbetrieb und -weiterentwicklung für SAP Core, d) Anzahl der Mitarbeiter für Applikationsbetrieb und -weiterentwicklung für SAP HCM;
2. Auflistung von in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen vergleichbarer Art bezüglich a) Betrieb und Betreuung Abrechnungssystem/ IS-U Template sowie Migrationsprojekte aus SAP IS-U, b) Betrieb und Betreung SAP Core und HCM mit Angabe der Leistungszeit, des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Kontaktdaten sowie zu a) der Zählpunkte (Strom + Gas). Der Bewerber/die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft zusammen müssen Folgendes zwingend nachweisen (Mindestanforderungen):
2. Auflistung von in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen vergleichbarer Art bezüglich a) Betrieb und Betreuung Abrechnungssystem/ IS-U Template sowie Migrationsprojekte aus SAP IS-U, b) Betrieb und Betreung SAP Core und HCM mit Angabe der Leistungszeit, des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Kontaktdaten sowie zu a) der Zählpunkte (Strom + Gas). Der Bewerber/die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft zusammen müssen Folgendes zwingend nachweisen (Mindestanforderungen):
— mindestens 2 aktuelle Kunden auf dem Abrechnungssystem mit mehr als 100.000 Zählpunkten (Strom + Gas) in der Marktrolle Vertieb und mehr als 100 000 Zählpunkten (Strom + Gas) in der Marktrolle Netz mit einem Ansprechpartner,
— unter Nennung der einzelnen Auftraggeber und der jeweiligen Zählpunktzahl in Summe mehr als 500 000 Zählpunkte (Strom + Gas) in der Marktrolle Vertrieb und mehr als 500 000 Zählpunkte (Strom + Gas) in der Marktrolle Netz auf dem Abrechnungssystem,
— die Beherrschung der besonderen Anforderungen an Strom-/Gasversorger im deutschen Energiemarkt in der geforderten Bandbreite anhand der geforderten Referenzen bezogen auf die Leistungsbestandteile SAP IS-U Template unbd SAP Core und HCM.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mind. 5 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 5 000 000 EUR für Personen- und Vermögensschäden, zweifach maximiert pro Jahr. Siehe im Übrigen Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssenden Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welcher die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein. Bewerbergemeinschaften haben außerdem mit dem Teilnahmeantrag ein Organigramm einzureichen, aus dem sich ergibt, für welche Teilbereiche die einzelnen MItglieder der Bewerbergemeinschaft zuständig sein sollen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssenden Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welcher die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein. Bewerbergemeinschaften haben außerdem mit dem Teilnahmeantrag ein Organigramm einzureichen, aus dem sich ergibt, für welche Teilbereiche die einzelnen MItglieder der Bewerbergemeinschaft zuständig sein sollen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Besondere Bedingungen für die Auftragsdurchführung folgen aus dem Tariftreue- und Vergabegesetz NRW, siehe hierzu Ziff. VI.3) der Bekanntmachung sowie die Vergabeunterlagen.
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-03-01 📅
Datum des Endes: 2020-02-29 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de📧
Telefon: +49 2114753131📞
Internetadresse: www.bezreg-duesseldorf.nrw.de🌏
Fax: +49 2114753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2014/S 129-231769 (2014-07-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-06-29) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union