Der DIHK e. V. plant für die gesamte IHK-Organisation den Aufbau einer GIS-Basisinfrastruktur. Aufbauend auf dieser GIS-Basisinfrastruktur können alle IHKs eigene GIS-Systeme implementieren bzw. erweitern. Der Aufbau der GIS-Basisinfrastruktur ist in mehreren Ausbaustufen geplant. Das vorliegende Vergabeverfahren umfasst die erste Ausbaustufe mit der Realisierung der Grundfunktionalität und dem Betrieb über 2 Jahre. Die Grundfunktionalität besteht aus einer historisierten Geo-Datenhaltung mit standortbezogenen Unternehmensdaten und daraus aggregierten Daten, einem Mechanismus zur regelmäßigen Übertragung der Unternehmensdaten aus dem bestehenden Unternehmensverzeichnis in die Geo-Datenhaltung, einem Mechanismus zur Erstellung der aggregierten Daten, standardisierten Geo-Web-Diensten (OGC WMS und WFS) sowie einer Web-gestützten Viewer-Applikation zur Demonstration der Funktionalität der GIS-Basisinfrastruktur. Für die Realisierung dieser Funktionalität ist ein Zeitraum von 4 Monaten geplant. Nach einer daran anschließenden zweimonatigen Probebetriebsphase erfolgt die Aufnahme des zweijährigen Produktionsbetriebs (Application-Management), für den der Auftragnehmer verantwortlich ist. Die Plattform für den Betrieb (Hosting) wird vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-04-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-02-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-02-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in Verbindung mit Software
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in Verbindung mit Software📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: DIHK e. V.
Postanschrift: Breite Straße 29
Postleitzahl: 10178
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.dihk.de🌏
E-Mail: projektbuero@dihk.de📧
Fax: +49 302030851233 📠
1.) Hinweis zur Eignungsprüfung: Ein Bewerber kann sich, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten Dritter bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Dritten bestehenden Verbindungen. Jeder Dritte, auf dessen Fähigkeiten sich der Bewerber oder das Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bezieht, muss das Formblatt „Erklärung bei Berufung auf die Fähigkeiten Dritter“ (Anlage 4 zum Informationsmemorandum) zum Nachweis ausfüllen, dass der Bewerber im Falle der Erteilung des Zuschlages auf die Kapazitäten und Mittel des Dritten in dem im Teilnahmeantrag benannten Umfang zurückgreifen kann, und unterschreiben. Zudem muss dieser Dritte seine finanzielle, wirtschaftliche und fachliche Leistungsfähigkeit nach Maßgabe des Informationsmemorandums und unter Verwendung der darin enthaltenen Formblätter in dem Umfang nachweisen, in dem sich der Bewerber darauf beruft. Unabhängig davon muss auch der Dritte, auf dessen Eignung sich der Bewerber beruft, seine Zuverlässigkeit nach Maßgabe des Informationsmemorandums und unter Verwendung der darin enthaltenen Formblätter individuell und vollständig nachweisen.
Das Informationsmemorandum im Teilnahmewettbewerb und die darin enthaltenen Formblätter können bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle angefordert werden.
2.) Die unter II.3) genannte Vertragslaufzeit kann sich abhängig von dem Realisierungszeitraum geringfügig verlängern.
3.) Die unter IV.1.3) erwähnte Verringerung der Anzahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlungen bleibt vorbehalten.
4.) Bei der Angabe des voraussichtlichen Tages der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe unter IV.3.5) handelt es sich um eine unverbindliche Prognose.
5.) Soweit die unter III.2 geforderten Eignungsanforderungen durch ein gültiges Zertifikat in einem Präqualifizierungsverfahren (z. B. PQ VOL) nachgewiesen werden können, können die diesbezüglich geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise durch Vorlage eines gültigen Nachweises der Präqualifikation ersetzt werden.
1.) Hinweis zur Eignungsprüfung: Ein Bewerber kann sich, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten Dritter bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Dritten bestehenden Verbindungen. Jeder Dritte, auf dessen Fähigkeiten sich der Bewerber oder das Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bezieht, muss das Formblatt „Erklärung bei Berufung auf die Fähigkeiten Dritter“ (Anlage 4 zum Informationsmemorandum) zum Nachweis ausfüllen, dass der Bewerber im Falle der Erteilung des Zuschlages auf die Kapazitäten und Mittel des Dritten in dem im Teilnahmeantrag benannten Umfang zurückgreifen kann, und unterschreiben. Zudem muss dieser Dritte seine finanzielle, wirtschaftliche und fachliche Leistungsfähigkeit nach Maßgabe des Informationsmemorandums und unter Verwendung der darin enthaltenen Formblätter in dem Umfang nachweisen, in dem sich der Bewerber darauf beruft. Unabhängig davon muss auch der Dritte, auf dessen Eignung sich der Bewerber beruft, seine Zuverlässigkeit nach Maßgabe des Informationsmemorandums und unter Verwendung der darin enthaltenen Formblätter individuell und vollständig nachweisen.
Das Informationsmemorandum im Teilnahmewettbewerb und die darin enthaltenen Formblätter können bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle angefordert werden.
2.) Die unter II.3) genannte Vertragslaufzeit kann sich abhängig von dem Realisierungszeitraum geringfügig verlängern.
3.) Die unter IV.1.3) erwähnte Verringerung der Anzahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlungen bleibt vorbehalten.
4.) Bei der Angabe des voraussichtlichen Tages der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe unter IV.3.5) handelt es sich um eine unverbindliche Prognose.
5.) Soweit die unter III.2 geforderten Eignungsanforderungen durch ein gültiges Zertifikat in einem Präqualifizierungsverfahren (z. B. PQ VOL) nachgewiesen werden können, können die diesbezüglich geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise durch Vorlage eines gültigen Nachweises der Präqualifikation ersetzt werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der DIHK e. V. plant für die gesamte IHK-Organisation den Aufbau einer GIS-Basisinfrastruktur. Aufbauend auf dieser GIS-Basisinfrastruktur können alle IHKs eigene GIS-Systeme implementieren bzw. erweitern. Der Aufbau der GIS-Basisinfrastruktur ist in mehreren Ausbaustufen geplant. Das vorliegende Vergabeverfahren umfasst die erste Ausbaustufe mit der Realisierung der Grundfunktionalität und dem Betrieb über 2 Jahre. Die Grundfunktionalität besteht aus einer historisierten Geo-Datenhaltung mit standortbezogenen Unternehmensdaten und daraus aggregierten Daten, einem Mechanismus zur regelmäßigen Übertragung der Unternehmensdaten aus dem bestehenden Unternehmensverzeichnis in die Geo-Datenhaltung, einem Mechanismus zur Erstellung der aggregierten Daten, standardisierten Geo-Web-Diensten (OGC WMS und WFS) sowie einer Web-gestützten Viewer-Applikation zur Demonstration der Funktionalität der GIS-Basisinfrastruktur. Für die Realisierung dieser Funktionalität ist ein Zeitraum von 4 Monaten geplant. Nach einer daran anschließenden zweimonatigen Probebetriebsphase erfolgt die Aufnahme des zweijährigen Produktionsbetriebs (Application-Management), für den der Auftragnehmer verantwortlich ist. Die Plattform für den Betrieb (Hosting) wird vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt.
Der DIHK e. V. plant für die gesamte IHK-Organisation den Aufbau einer GIS-Basisinfrastruktur. Aufbauend auf dieser GIS-Basisinfrastruktur können alle IHKs eigene GIS-Systeme implementieren bzw. erweitern. Der Aufbau der GIS-Basisinfrastruktur ist in mehreren Ausbaustufen geplant. Das vorliegende Vergabeverfahren umfasst die erste Ausbaustufe mit der Realisierung der Grundfunktionalität und dem Betrieb über 2 Jahre. Die Grundfunktionalität besteht aus einer historisierten Geo-Datenhaltung mit standortbezogenen Unternehmensdaten und daraus aggregierten Daten, einem Mechanismus zur regelmäßigen Übertragung der Unternehmensdaten aus dem bestehenden Unternehmensverzeichnis in die Geo-Datenhaltung, einem Mechanismus zur Erstellung der aggregierten Daten, standardisierten Geo-Web-Diensten (OGC WMS und WFS) sowie einer Web-gestützten Viewer-Applikation zur Demonstration der Funktionalität der GIS-Basisinfrastruktur. Für die Realisierung dieser Funktionalität ist ein Zeitraum von 4 Monaten geplant. Nach einer daran anschließenden zweimonatigen Probebetriebsphase erfolgt die Aufnahme des zweijährigen Produktionsbetriebs (Application-Management), für den der Auftragnehmer verantwortlich ist. Die Plattform für den Betrieb (Hosting) wird vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt.
Beschreibung der Optionen: Verlängerung der Laufzeit um 12 Monate.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Dauer: 30 Monate
Referenznummer: eIHK_2014_01_GIS-Basisinfrastruktur
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: JA03
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Vorlage eines Auszugs aus dem Handelsregister des Herkunftslandes, der zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als drei Monate sein darf; dieses Erfordernis entfällt bei nicht eingetragenen Personengesellschaften bzw. anderen nicht eintragungspflichtigen Unternehmen; in diesem Fall ist eine Eigenerklärung nach Maßgabe des bei der unter I.1) angegebenen Kontaktstelle erhältlichen Informationsmemorandums vorzulegen;
1. Vorlage eines Auszugs aus dem Handelsregister des Herkunftslandes, der zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als drei Monate sein darf; dieses Erfordernis entfällt bei nicht eingetragenen Personengesellschaften bzw. anderen nicht eintragungspflichtigen Unternehmen; in diesem Fall ist eine Eigenerklärung nach Maßgabe des bei der unter I.1) angegebenen Kontaktstelle erhältlichen Informationsmemorandums vorzulegen;
2. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der in § 6 EG Abs. 4, 6 VOL/A genannten Tatbestände. Zur Nachweisführung ist ein Formblatt zu verwenden, das als Bestandteil eines Informationsmemorandums im Teilnahmewettbewerb bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle erhältlich ist;
2. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der in § 6 EG Abs. 4, 6 VOL/A genannten Tatbestände. Zur Nachweisführung ist ein Formblatt zu verwenden, das als Bestandteil eines Informationsmemorandums im Teilnahmewettbewerb bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle erhältlich ist;
3. Eigenerklärung zur Einhaltung des Bundesdatenschutzgesetzes und zur Einhaltung des Datengeheimnisses. Zur Nachweisführung ist ein Formblatt zu verwenden, das als Bestandteil eines Informationsmemorandums im Teilnahmewettbewerb bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle erhältlich ist.
3. Eigenerklärung zur Einhaltung des Bundesdatenschutzgesetzes und zur Einhaltung des Datengeheimnisses. Zur Nachweisführung ist ein Formblatt zu verwenden, das als Bestandteil eines Informationsmemorandums im Teilnahmewettbewerb bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle erhältlich ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsarten, die Gegenstand der Vergabe sind, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist. Zur Nachweisführung ist ein Formblatt zu verwenden, das als Bestandteil eines Informationsmemorandums im Teilnahmewettbewerb bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle erhältlich ist. Hinweis: diese Anforderung ist nicht im Sinne einer inhaltlichen Mindestanforderung an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit dahingehend zu verstehen, dass das Unternehmen seit mindestens drei Jahren existent und/oder geschäftstätig gewesen sein muss.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsarten, die Gegenstand der Vergabe sind, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist. Zur Nachweisführung ist ein Formblatt zu verwenden, das als Bestandteil eines Informationsmemorandums im Teilnahmewettbewerb bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle erhältlich ist. Hinweis: diese Anforderung ist nicht im Sinne einer inhaltlichen Mindestanforderung an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit dahingehend zu verstehen, dass das Unternehmen seit mindestens drei Jahren existent und/oder geschäftstätig gewesen sein muss.
Mindeststandards:
Durchschnittlicher Jahresgesamtumsatz bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist von mindestens 500 000 EUR netto.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Erklärung über die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiter oder sonstigen Beschäftigten in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist sowie der Anzahl der Mitarbeiter für den Bereich, der Gegenstand der Vergabe ist, ebenfalls in den 3 abgeschlossenen letzten Geschäftsjahren vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist. Hinweis: diese Anforderung ist nicht dahingehend als Mindestanforderung an die technische Leistungsfähigkeit zu verstehen, dass das Unternehmen seit mindestens drei Jahren existent und/oder geschäftstätig gewesen sein muss;
1.) Erklärung über die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiter oder sonstigen Beschäftigten in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist sowie der Anzahl der Mitarbeiter für den Bereich, der Gegenstand der Vergabe ist, ebenfalls in den 3 abgeschlossenen letzten Geschäftsjahren vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist. Hinweis: diese Anforderung ist nicht dahingehend als Mindestanforderung an die technische Leistungsfähigkeit zu verstehen, dass das Unternehmen seit mindestens drei Jahren existent und/oder geschäftstätig gewesen sein muss;
2.) Unternehmensreferenzen über erfolgreich durchgeführte vergleichbare Projekte aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren vor Ende der Teilnahmeantragsfrist. Aus den Unternehmensreferenzen sollen insbesondere die Erfahrungen zu folgenden Themen hervorgehen:
2.) Unternehmensreferenzen über erfolgreich durchgeführte vergleichbare Projekte aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren vor Ende der Teilnahmeantragsfrist. Aus den Unternehmensreferenzen sollen insbesondere die Erfahrungen zu folgenden Themen hervorgehen:
— Erfahrungen des Unternehmens in der Realisierung von…
… OGC-konformen Diensten, insbesondere WMS und WFS,
… Geo-Datenbanken,
… Web-gestützten Geo-Viewer-Applikationen,
— Erfahrungen des Unternehmens im Hosting bzw. Application Management von Web-gestützten Geo-Anwendungen.
Pro Thema ist mindestens ein Referenzprojekt anzugeben. Ein Referenzprojekt kann auch für mehrere der oben genannten Themen vorgelegt werden.
Der Umfang für die Darstellung der jeweiligen Referenz sollte zwei Seiten nicht überschreiten und im Einzelnen die in dem Informationsmemorandum zum Teilnahmewettbewerb genannten Informationen beinhalten, das bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle erhältlich ist;
Der Umfang für die Darstellung der jeweiligen Referenz sollte zwei Seiten nicht überschreiten und im Einzelnen die in dem Informationsmemorandum zum Teilnahmewettbewerb genannten Informationen beinhalten, das bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle erhältlich ist;
3.) Namen und berufliche Qualifikation sowie persönliche Referenzen der für die Ausführung der Leistungen vorgesehenen verantwortlichen Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen sowie für den oder die Projektleiter(in) und seine(n)/ihre(n) Stellvertreter(in). Pro Mitarbeiterin/Mitarbeiter kann jeweils nur ein Mitarbeiterprofil angegeben werden. Hierfür ist ein Formblatt zu verwenden, das Bestandteil eines bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle erhältlichen Informationsmemorandums ist.
3.) Namen und berufliche Qualifikation sowie persönliche Referenzen der für die Ausführung der Leistungen vorgesehenen verantwortlichen Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen sowie für den oder die Projektleiter(in) und seine(n)/ihre(n) Stellvertreter(in). Pro Mitarbeiterin/Mitarbeiter kann jeweils nur ein Mitarbeiterprofil angegeben werden. Hierfür ist ein Formblatt zu verwenden, das Bestandteil eines bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle erhältlichen Informationsmemorandums ist.
4.) Angaben zum Projekt- und Qualitätsmanagement in Software-Entwicklungsprojekten. Dazu ist eine aussagekräftige Kurzdarstellung (nicht länger als 5 Seiten) zu verfassen. Hierfür ist ein Formblatt zu verwenden, das Bestandteil eines bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle erhältlichen Informationsmemorandums ist.
4.) Angaben zum Projekt- und Qualitätsmanagement in Software-Entwicklungsprojekten. Dazu ist eine aussagekräftige Kurzdarstellung (nicht länger als 5 Seiten) zu verfassen. Hierfür ist ein Formblatt zu verwenden, das Bestandteil eines bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle erhältlichen Informationsmemorandums ist.
Ergänzend hierzu können entsprechende Zertifizierungen vorgelegt werden.
Mindeststandards:
Zu 2.): Vorlage von mindestens einer Unternehmensreferenz pro Thema (wobei eine Unternehmensreferenz auch für mehrere der genannten Themen vorgelegt werden kann), die mit dem Leistungsgegenstand dieses Vergabeverfahrens vergleichbar sind und im Wesentlichen in den letzten drei Jahren vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist realisiert worden sind.
Zu 2.): Vorlage von mindestens einer Unternehmensreferenz pro Thema (wobei eine Unternehmensreferenz auch für mehrere der genannten Themen vorgelegt werden kann), die mit dem Leistungsgegenstand dieses Vergabeverfahrens vergleichbar sind und im Wesentlichen in den letzten drei Jahren vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist realisiert worden sind.
Zu 3.): Es sind zu folgenden Mitarbeiterprofilen entsprechende Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter zu benennen:
— Mitarbeiterprofil Projektleiter/in: Benennung von mindestens einem fest angestellten deutschsprachigen Mitarbeiter/in;
— Mitarbeiterprofil Softwarearchitekt/in: Benennung von mindestens einem fest angestellten deutschsprachigen Mitarbeiter/in, der/die Kompetenzen und Qualifikationen bezogen auf den Leistungsgegenstand vorweisen kann;
— Mitarbeiterprofil Datenbankspezialist/in: Benennung von mindestens einem fest angestellten deutschsprachigen Mitarbeiter/in, der/die Kompetenzen und Qualifikationen bezogen auf den Leistungsgegenstand vorweisen kann;
— Mitarbeiterprofil Softwareentwickler/in / Programmierer/in: Benennung von mindestens 3 fest angestellten deutschsprachigen Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen, die Kompetenzen und Qualifikationen bezogen auf den Leistungsgegenstand vorweisen können.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Informationen zu den geforderten Kautionen und Sicherheiten enthalten die Vergabeunterlagen, die an die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Unternehmen versandt werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Informationen zu wesentlichen Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen enthalten die Vergabeunterlagen, die an die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Unternehmen versandt werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit gesamtschuldnerischen Haftung der Mitglieder und mit bevollmächtigtem Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1.) Gesamtumsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft als Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre (5 %);
2.) Umsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bezüglich der besonderen Leistungsarten, die Gegenstand der Vergabe sind, als Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (10 %);
3.) Anzahl der fest angestellten Mitarbeiter und sonstigen Beschäftigten in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Durchschnitt) (5 %);
4.) Anzahl der leistungsspezifisch fest angestellten Mitarbeiter und sonstigen Beschäftigten in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Durchschnitt) (10 %);
5.) Fachkompetenz, belegt anhand der vorgelegten Unternehmensreferenzen (35 %);
6.) Qualifikation der Personen, die für die Ausführung der zu vergebenden Leistung verantwortlich sein sollen, belegt anhand Vorlage der geforderten Angaben und Nachweise (25 %);
7.) Qualität des Projekt- und Qualitätsmanagements in Software-Entwicklungsprojekten, belegt anhand der Ausführungen in der Kurzdarstellung (10%).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-04-04 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Frau Angelika Jürgens
Internetadresse: www.dihk.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: eIHK_2014_01_GIS-Basisinfrastruktur
Zusätzliche Informationen
1.) Hinweis zur Eignungsprüfung: Ein Bewerber kann sich, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten Dritter bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Dritten bestehenden Verbindungen. Jeder Dritte, auf dessen Fähigkeiten sich der Bewerber oder das Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bezieht, muss das Formblatt „Erklärung bei Berufung auf die Fähigkeiten Dritter“ (Anlage 4 zum Informationsmemorandum) zum Nachweis ausfüllen, dass der Bewerber im Falle der Erteilung des Zuschlages auf die Kapazitäten und Mittel des Dritten in dem im Teilnahmeantrag benannten Umfang zurückgreifen kann, und unterschreiben. Zudem muss dieser Dritte seine finanzielle, wirtschaftliche und fachliche Leistungsfähigkeit nach Maßgabe des Informationsmemorandums und unter Verwendung der darin enthaltenen Formblätter in dem Umfang nachweisen, in dem sich der Bewerber darauf beruft. Unabhängig davon muss auch der Dritte, auf dessen Eignung sich der Bewerber beruft, seine Zuverlässigkeit nach Maßgabe des Informationsmemorandums und unter Verwendung der darin enthaltenen Formblätter individuell und vollständig nachweisen.
1.) Hinweis zur Eignungsprüfung: Ein Bewerber kann sich, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten Dritter bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Dritten bestehenden Verbindungen. Jeder Dritte, auf dessen Fähigkeiten sich der Bewerber oder das Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bezieht, muss das Formblatt „Erklärung bei Berufung auf die Fähigkeiten Dritter“ (Anlage 4 zum Informationsmemorandum) zum Nachweis ausfüllen, dass der Bewerber im Falle der Erteilung des Zuschlages auf die Kapazitäten und Mittel des Dritten in dem im Teilnahmeantrag benannten Umfang zurückgreifen kann, und unterschreiben. Zudem muss dieser Dritte seine finanzielle, wirtschaftliche und fachliche Leistungsfähigkeit nach Maßgabe des Informationsmemorandums und unter Verwendung der darin enthaltenen Formblätter in dem Umfang nachweisen, in dem sich der Bewerber darauf beruft. Unabhängig davon muss auch der Dritte, auf dessen Eignung sich der Bewerber beruft, seine Zuverlässigkeit nach Maßgabe des Informationsmemorandums und unter Verwendung der darin enthaltenen Formblätter individuell und vollständig nachweisen.
Das Informationsmemorandum im Teilnahmewettbewerb und die darin enthaltenen Formblätter können bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle angefordert werden.
2.) Die unter II.3) genannte Vertragslaufzeit kann sich abhängig von dem Realisierungszeitraum geringfügig verlängern.
3.) Die unter IV.1.3) erwähnte Verringerung der Anzahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlungen bleibt vorbehalten.
4.) Bei der Angabe des voraussichtlichen Tages der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe unter IV.3.5) handelt es sich um eine unverbindliche Prognose.
5.) Soweit die unter III.2 geforderten Eignungsanforderungen durch ein gültiges Zertifikat in einem Präqualifizierungsverfahren (z. B. PQ VOL) nachgewiesen werden können, können die diesbezüglich geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise durch Vorlage eines gültigen Nachweises der Präqualifikation ersetzt werden.
5.) Soweit die unter III.2 geforderten Eignungsanforderungen durch ein gültiges Zertifikat in einem Präqualifizierungsverfahren (z. B. PQ VOL) nachgewiesen werden können, können die diesbezüglich geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise durch Vorlage eines gültigen Nachweises der Präqualifikation ersetzt werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB muss ein Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen nach Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben werden.
Quelle: OJS 2014/S 044-073577 (2014-02-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-08-07) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die in Ziffer IV.2.1) genannte Gewichtung der beiden Zuschlagskriterien spiegelt nicht die tatsächliche Gewichtung dieser Kriterien wieder.
Das wirtschaftlichste Angebot wurde vielmehr nach der Erweiterten Richtwertmethode gem. UfAB V (Kapitel 4.21.5 UfAB V – Version 2.0, abrufbar unter http://www.cio.bund.de) ermittelt.
Dabei wird für jedes Angebot die Kennzahl (Z) für das Leistungspreisverhältnis als Quotient aus Leistung (L) und Preis (P) gebildet. Aufgrund der Kennzahl (Z) wird für alle Angebote hinsichtlich des Leistungspreisverhältnisses eine Rangfolge gebildet. Das Angebot mit der höchsten Kennzahl (Z) ist das führende Angebot; die Höhe der Kennzahl (Z) ist maßgeblich für die Rangfolge der weiteren Angebote. Anhand des festgelegten negativen Schwankungsbereichs von 10 % der Kennzahl (Z) des führenden Angebotes werden die in diesem Schwankungsbereich liegenden Angebote durch eine Vorauswahl selektiert. Aus den verbleibenden Angeboten wird dasjenige Angebot ausgewählt, das die meisten Gesamtleistungspunkte (L) erzielt hat. Sofern mehrere Angebote die gleichen Gesamtleistungspunkte (L) aufweisen, entscheidet der niedrigere Gesamtpreis des Angebotes (P).
Die in Ziffer IV.2.1) genannte Gewichtung der beiden Zuschlagskriterien spiegelt nicht die tatsächliche Gewichtung dieser Kriterien wieder.
Das wirtschaftlichste Angebot wurde vielmehr nach der Erweiterten Richtwertmethode gem. UfAB V (Kapitel 4.21.5 UfAB V – Version 2.0, abrufbar unter http://www.cio.bund.de) ermittelt.
Dabei wird für jedes Angebot die Kennzahl (Z) für das Leistungspreisverhältnis als Quotient aus Leistung (L) und Preis (P) gebildet. Aufgrund der Kennzahl (Z) wird für alle Angebote hinsichtlich des Leistungspreisverhältnisses eine Rangfolge gebildet. Das Angebot mit der höchsten Kennzahl (Z) ist das führende Angebot; die Höhe der Kennzahl (Z) ist maßgeblich für die Rangfolge der weiteren Angebote. Anhand des festgelegten negativen Schwankungsbereichs von 10 % der Kennzahl (Z) des führenden Angebotes werden die in diesem Schwankungsbereich liegenden Angebote durch eine Vorauswahl selektiert. Aus den verbleibenden Angeboten wird dasjenige Angebot ausgewählt, das die meisten Gesamtleistungspunkte (L) erzielt hat. Sofern mehrere Angebote die gleichen Gesamtleistungspunkte (L) aufweisen, entscheidet der niedrigere Gesamtpreis des Angebotes (P).