Die Stadtwerke Hamm GmbH beabsichtigt die Sanierung und Teilneubau/Anbau ihres Verwaltungsgebäudes. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen den vollständigen Rückbau von 2 Gebäuden (insg. ca. 5 000 m³ umbauter Raum) in Mauerwerk- bzw. Stahlbetonskelett-Bauweise bis UK Fundamente bzw. bis UK Grundbalken. Vorab erfolgen Schadstoffsanierungsarbeiten und eine Entkernung nicht-mineralischer Baustoffe. Ein drittes Gebäude (ca. 4 400 m³ umbauter Raum) in Stahlbeton-Skelettbauweise ist nach der Schadstoffsanierung und Entkernung durch Schneid- oder Sägearbeiten in 2 Hälften zu teilen. Eine Gebäudehälfte (ca. 1 900 m³) wird bis UK Grundbalken abgebrochen. In der anderen Hälfte werden lediglich die oberste Geschossdecke und einige Stützen entfernt. Ein viertes Gebäude mit Stahlbetonwänden im Erd- und Kellergeschoss und mit tragenden Mauerwerkswänden in den Obergeschossen wird bis zur Kellerdecke abgebrochen (ca. 1 700 m³ umbauter Raum). Die Kellerdecke ist nach der Schadstoffsanierung und Entkernung umfangreich zu schützen und darf beim Abbruch des Gebäudes nicht befahren werden. Das Hauptgebäude in Stahlbeton-Skelettbauweise (ca. 14 800 m³ umbauter Raum) ist nach der Schadstoffsanierung vollständig zu entkernen bis auf die Stützen, die Geschossdecken sowie den Wandscheiben an den Stirnseiten. U. a. sind folgende massive Bauwerksteile zu demontieren: Vorhangfassade aus Naturstein, Brüstungselemente aus Leichtbeton, Treppe aus Stahlbeton, Estrichbelag sowie Innenwände aus Gipsbaustein oder Mauerwerk. In den verbleibenden Geschossdecken sind weiterhin zahlreiche Durchbrüche herzustellen. Zudem sind angrenzende Außenanlagen (v. a. Lichtschächte, Zufahrtsrampen, Treppen) abzubrechen. Die Baugruben sind abschließend teilweise zu verfüllen bzw. für die folgenden Rohbauarbeiten herzurichten. Strikte zeitliche Vorgaben von lediglich fünf Wochen für den (Teil-)Abbruch der vier Gebäude erfordern einen sehr hohen Personaleinsatz. Gesucht werden Firmen zur Durchführung von Bauleistungen gemäß VOB Teil B und C für die Abbrucharbeiten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-03-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-02-12.
Auftragsbekanntmachung (2014-02-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Abbruch von Gebäuden sowie allgemeine Abbruch- und Erdbewegungsarbeiten
Menge oder Umfang:
Zu den wesentlichen Arbeiten zählen:Baustelleneinrichtung:a) Herstellen eines umlaufenden Bauzaunes, ca. 300 m.b) Herstellen von Bodenschutz auf zu erhaltenden Geh- und Radwegen, ca. 600 m².c) Herstellen einer Grundwasserhaltung in der Baugrube, ca. 65 m x 30 m.Schadstoffsanierung (einschl. Entsorgung):a) Einrichten von Schwarzbereichen, Grundfläche ca. 6 000 m²b) Entfernen von Abwasserrohren und Lüftungskanälen aus Asbestzement, ca. 400 mc) Entfernen von GK-Abhangdecken mit KMF-haltiger Dämmauflage, ca. 3 300 m²d) Entfernen von Abhangdecken mit KMF-haltigen Deckenplatten, ca. 1 400 m²,e) Entfernen von Trennwänden mit KMF-haltiger Innenfüllung, ca. 450 m²,f) Entfernen von GK-Vorsatzschalen mit KMF-haltiger Dämmung, ca. 450 m²,g) Entfernen von PCB-haltigen Fugenmassen, ca. 3 500 m,h) Grob- und Feinreinigung der Sanierungsbereiche, Grundfläche ca. 6 000 m².Entkernungsarbeiten (einschl. Entsorgung):a) Demontage nicht mineralischer Bauteile (z. B. die gesamte TGA sowie Fenster, Türen, Wandschränke, Wandverkleidungen, Leuchtkörper, Boden¬beläge, Sanitär- und Elektro-Installationen, Rohrleitungen, Dämmplatten aus Heraklith, Dachabdichtungen, etc.), insg. ca. 26 000 m³ umbauter Raum,b) Demontage Estrichboden, ca. 3 300 m²,c) Demontage Naturstein-Vorhangfassade einschl. Foamglas-Dämmplatten, ca. 1 500 m²,d) Demontage Trennwände aus Gipsbaustein, ca. 1 500 m²,e) Demontage Innenwände aus Mauerwerk, ca. 1 000 m²,f) Demontage Wandputz, ca. 1 000 m²,g) Demontage Wand- und Bodenfliesen, ca. 250 m²,h) Demontage Bodenbelag aus Natur- oder Betonwerkstein, ca. 450 m².Betonschneide-/-säge/-stemmarbeiten (einschl. Entsorgung):a) Trennschnitte an Stahlbeton-Decken/-Wände/-Sohle/-Grundbalken), ca. 25 m²,b) Demontage Stahlbetondecke (Stützen bleiben z. T. erhalten), Grundfläche ca. 300 m²,c) Demontage Stahlbetontreppe vom KG bis zum 6. OG, Gesamthöhe ca. 25 m,d) Demontage Brüstungselemente aus Leichtbeton-Fertigteilen, ca. 200 Stück,e) Herstellen mehrerer Deckendurchbrüche, Schnittfläche ca. 35 m².Mechanischer Gebäudeabbruch (einschl. Entsorgung):a) Abbruch von 2 Gebäuden (Stahlbetonskelett-Bauweise) bis OK Kellersohle, umbauter Raum ca. 4 600 m³,b) Abbruch von 2 Gebäuden (Mauerwerk mit Stahlbeton-Außenwänden im EG/Keller) bis OK Kellersohle, umbauter Raum ca. 4 000 m³,c) Abbruch Stahlbeton-Kellersohle und -Grundbalken (Pfahlgründung bleibt), ca. 240 m³,d) Abbruch Stahlbeton-Kellersohle einschl. Fundamente, ca. 70 m³,e) Abbruch Außenanlagen (Lichtschächte, Rampen), Grundfläche ca. 500 m².Erdarbeiten:a) Baugrubenverfüllung und -verdichtung, ca. 1 300 ³,b) Einbau von Deckschichten aus Kalksteinschotter, Grundfläche insg. ca. 700 m².
Zu den wesentlichen Arbeiten zählen:Baustelleneinrichtung:a) Herstellen eines umlaufenden Bauzaunes, ca. 300 m.b) Herstellen von Bodenschutz auf zu erhaltenden Geh- und Radwegen, ca. 600 m².c) Herstellen einer Grundwasserhaltung in der Baugrube, ca. 65 m x 30 m.Schadstoffsanierung (einschl. Entsorgung):a) Einrichten von Schwarzbereichen, Grundfläche ca. 6 000 m²b) Entfernen von Abwasserrohren und Lüftungskanälen aus Asbestzement, ca. 400 mc) Entfernen von GK-Abhangdecken mit KMF-haltiger Dämmauflage, ca. 3 300 m²d) Entfernen von Abhangdecken mit KMF-haltigen Deckenplatten, ca. 1 400 m²,e) Entfernen von Trennwänden mit KMF-haltiger Innenfüllung, ca. 450 m²,f) Entfernen von GK-Vorsatzschalen mit KMF-haltiger Dämmung, ca. 450 m²,g) Entfernen von PCB-haltigen Fugenmassen, ca. 3 500 m,h) Grob- und Feinreinigung der Sanierungsbereiche, Grundfläche ca. 6 000 m².Entkernungsarbeiten (einschl. Entsorgung):a) Demontage nicht mineralischer Bauteile (z. B. die gesamte TGA sowie Fenster, Türen, Wandschränke, Wandverkleidungen, Leuchtkörper, Boden¬beläge, Sanitär- und Elektro-Installationen, Rohrleitungen, Dämmplatten aus Heraklith, Dachabdichtungen, etc.), insg. ca. 26 000 m³ umbauter Raum,b) Demontage Estrichboden, ca. 3 300 m²,c) Demontage Naturstein-Vorhangfassade einschl. Foamglas-Dämmplatten, ca. 1 500 m²,d) Demontage Trennwände aus Gipsbaustein, ca. 1 500 m²,e) Demontage Innenwände aus Mauerwerk, ca. 1 000 m²,f) Demontage Wandputz, ca. 1 000 m²,g) Demontage Wand- und Bodenfliesen, ca. 250 m²,h) Demontage Bodenbelag aus Natur- oder Betonwerkstein, ca. 450 m².Betonschneide-/-säge/-stemmarbeiten (einschl. Entsorgung):a) Trennschnitte an Stahlbeton-Decken/-Wände/-Sohle/-Grundbalken), ca. 25 m²,b) Demontage Stahlbetondecke (Stützen bleiben z. T. erhalten), Grundfläche ca. 300 m²,c) Demontage Stahlbetontreppe vom KG bis zum 6. OG, Gesamthöhe ca. 25 m,d) Demontage Brüstungselemente aus Leichtbeton-Fertigteilen, ca. 200 Stück,e) Herstellen mehrerer Deckendurchbrüche, Schnittfläche ca. 35 m².Mechanischer Gebäudeabbruch (einschl. Entsorgung):a) Abbruch von 2 Gebäuden (Stahlbetonskelett-Bauweise) bis OK Kellersohle, umbauter Raum ca. 4 600 m³,b) Abbruch von 2 Gebäuden (Mauerwerk mit Stahlbeton-Außenwänden im EG/Keller) bis OK Kellersohle, umbauter Raum ca. 4 000 m³,c) Abbruch Stahlbeton-Kellersohle und -Grundbalken (Pfahlgründung bleibt), ca. 240 m³,d) Abbruch Stahlbeton-Kellersohle einschl. Fundamente, ca. 70 m³,e) Abbruch Außenanlagen (Lichtschächte, Rampen), Grundfläche ca. 500 m².Erdarbeiten:a) Baugrubenverfüllung und -verdichtung, ca. 1 300 ³,b) Einbau von Deckschichten aus Kalksteinschotter, Grundfläche insg. ca. 700 m².
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Abbruch von Gebäuden sowie allgemeine Abbruch- und Erdbewegungsarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Hamm GmbH
Postanschrift: Südring 1/3
Postleitzahl: 59065
Postort: Hamm
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtwerke-hamm.de🌏
E-Mail: s.roettger@stadtwerke-hamm.de📧
Telefon: +49 23812741160📞
Fax: +49 23812741179 📠
Die Stadtwerke Hamm GmbH beabsichtigt die Sanierung und Teilneubau/Anbau ihres Verwaltungsgebäudes.
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen den vollständigen Rückbau von 2 Gebäuden (insg. ca. 5 000 m³ umbauter Raum) in Mauerwerk- bzw. Stahlbetonskelett-Bauweise bis UK Fundamente bzw. bis UK Grundbalken. Vorab erfolgen Schadstoffsanierungsarbeiten und eine Entkernung nicht-mineralischer Baustoffe.
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen den vollständigen Rückbau von 2 Gebäuden (insg. ca. 5 000 m³ umbauter Raum) in Mauerwerk- bzw. Stahlbetonskelett-Bauweise bis UK Fundamente bzw. bis UK Grundbalken. Vorab erfolgen Schadstoffsanierungsarbeiten und eine Entkernung nicht-mineralischer Baustoffe.
Ein drittes Gebäude (ca. 4 400 m³ umbauter Raum) in Stahlbeton-Skelettbauweise ist nach der Schadstoffsanierung und Entkernung durch Schneid- oder Sägearbeiten in 2 Hälften zu teilen. Eine Gebäudehälfte (ca. 1 900 m³) wird bis UK Grundbalken abgebrochen. In der anderen Hälfte werden lediglich die oberste Geschossdecke und einige Stützen entfernt.
Ein drittes Gebäude (ca. 4 400 m³ umbauter Raum) in Stahlbeton-Skelettbauweise ist nach der Schadstoffsanierung und Entkernung durch Schneid- oder Sägearbeiten in 2 Hälften zu teilen. Eine Gebäudehälfte (ca. 1 900 m³) wird bis UK Grundbalken abgebrochen. In der anderen Hälfte werden lediglich die oberste Geschossdecke und einige Stützen entfernt.
Ein viertes Gebäude mit Stahlbetonwänden im Erd- und Kellergeschoss und mit tragenden Mauerwerkswänden in den Obergeschossen wird bis zur Kellerdecke abgebrochen (ca. 1 700 m³ umbauter Raum). Die Kellerdecke ist nach der Schadstoffsanierung und Entkernung umfangreich zu schützen und darf beim Abbruch des Gebäudes nicht befahren werden.
Ein viertes Gebäude mit Stahlbetonwänden im Erd- und Kellergeschoss und mit tragenden Mauerwerkswänden in den Obergeschossen wird bis zur Kellerdecke abgebrochen (ca. 1 700 m³ umbauter Raum). Die Kellerdecke ist nach der Schadstoffsanierung und Entkernung umfangreich zu schützen und darf beim Abbruch des Gebäudes nicht befahren werden.
Das Hauptgebäude in Stahlbeton-Skelettbauweise (ca. 14 800 m³ umbauter Raum) ist nach der Schadstoffsanierung vollständig zu entkernen bis auf die Stützen, die Geschossdecken sowie den Wandscheiben an den Stirnseiten. U. a. sind folgende massive Bauwerksteile zu demontieren: Vorhangfassade aus Naturstein, Brüstungselemente aus Leichtbeton, Treppe aus Stahlbeton, Estrichbelag sowie Innenwände aus Gipsbaustein oder Mauerwerk. In den verbleibenden Geschossdecken sind weiterhin zahlreiche Durchbrüche herzustellen.
Das Hauptgebäude in Stahlbeton-Skelettbauweise (ca. 14 800 m³ umbauter Raum) ist nach der Schadstoffsanierung vollständig zu entkernen bis auf die Stützen, die Geschossdecken sowie den Wandscheiben an den Stirnseiten. U. a. sind folgende massive Bauwerksteile zu demontieren: Vorhangfassade aus Naturstein, Brüstungselemente aus Leichtbeton, Treppe aus Stahlbeton, Estrichbelag sowie Innenwände aus Gipsbaustein oder Mauerwerk. In den verbleibenden Geschossdecken sind weiterhin zahlreiche Durchbrüche herzustellen.
Zudem sind angrenzende Außenanlagen (v. a. Lichtschächte, Zufahrtsrampen, Treppen) abzubrechen. Die Baugruben sind abschließend teilweise zu verfüllen bzw. für die folgenden Rohbauarbeiten herzurichten.
Strikte zeitliche Vorgaben von lediglich fünf Wochen für den (Teil-)Abbruch der vier Gebäude erfordern einen sehr hohen Personaleinsatz.
Gesucht werden Firmen zur Durchführung von Bauleistungen gemäß VOB Teil B und C für die Abbrucharbeiten.
Menge oder Umfang:
Zu den wesentlichen Arbeiten zählen:
Baustelleneinrichtung:
a) Herstellen eines umlaufenden Bauzaunes, ca. 300 m.
b) Herstellen von Bodenschutz auf zu erhaltenden Geh- und Radwegen, ca. 600 m².
c) Herstellen einer Grundwasserhaltung in der Baugrube, ca. 65 m x 30 m.
Schadstoffsanierung (einschl. Entsorgung):
a) Einrichten von Schwarzbereichen, Grundfläche ca. 6 000 m²
b) Entfernen von Abwasserrohren und Lüftungskanälen aus Asbestzement, ca. 400 m
c) Entfernen von GK-Abhangdecken mit KMF-haltiger Dämmauflage, ca. 3 300 m²
d) Entfernen von Abhangdecken mit KMF-haltigen Deckenplatten, ca. 1 400 m²,
e) Entfernen von Trennwänden mit KMF-haltiger Innenfüllung, ca. 450 m²,
f) Entfernen von GK-Vorsatzschalen mit KMF-haltiger Dämmung, ca. 450 m²,
g) Entfernen von PCB-haltigen Fugenmassen, ca. 3 500 m,
h) Grob- und Feinreinigung der Sanierungsbereiche, Grundfläche ca. 6 000 m².
Entkernungsarbeiten (einschl. Entsorgung):
a) Demontage nicht mineralischer Bauteile (z. B. die gesamte TGA sowie Fenster, Türen, Wandschränke, Wandverkleidungen, Leuchtkörper, Boden¬beläge, Sanitär- und Elektro-Installationen, Rohrleitungen, Dämmplatten aus Heraklith, Dachabdichtungen, etc.), insg. ca. 26 000 m³ umbauter Raum,
a) Demontage nicht mineralischer Bauteile (z. B. die gesamte TGA sowie Fenster, Türen, Wandschränke, Wandverkleidungen, Leuchtkörper, Boden¬beläge, Sanitär- und Elektro-Installationen, Rohrleitungen, Dämmplatten aus Heraklith, Dachabdichtungen, etc.), insg. ca. 26 000 m³ umbauter Raum,
b) Demontage Estrichboden, ca. 3 300 m²,
c) Demontage Naturstein-Vorhangfassade einschl. Foamglas-Dämmplatten, ca. 1 500 m²,
d) Demontage Trennwände aus Gipsbaustein, ca. 1 500 m²,
e) Demontage Innenwände aus Mauerwerk, ca. 1 000 m²,
f) Demontage Wandputz, ca. 1 000 m²,
g) Demontage Wand- und Bodenfliesen, ca. 250 m²,
h) Demontage Bodenbelag aus Natur- oder Betonwerkstein, ca. 450 m².
a) Abbruch von 2 Gebäuden (Stahlbetonskelett-Bauweise) bis OK Kellersohle, umbauter Raum ca. 4 600 m³,
b) Abbruch von 2 Gebäuden (Mauerwerk mit Stahlbeton-Außenwänden im EG/Keller) bis OK Kellersohle, umbauter Raum ca. 4 000 m³,
c) Abbruch Stahlbeton-Kellersohle und -Grundbalken (Pfahlgründung bleibt), ca. 240 m³,
d) Abbruch Stahlbeton-Kellersohle einschl. Fundamente, ca. 70 m³,
e) Abbruch Außenanlagen (Lichtschächte, Rampen), Grundfläche ca. 500 m².
Erdarbeiten:
a) Baugrubenverfüllung und -verdichtung, ca. 1 300 ³,
b) Einbau von Deckschichten aus Kalksteinschotter, Grundfläche insg. ca. 700 m².
Referenznummer: VE 001 Abbrucharbeiten
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamm.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Handelsregisterauszug (Kopie oder Ausdruck des online abgerufenen Registerinhalts genügen), ausgestellt nicht vor dem 1.10.2013;
(2) aktuelle Eintragung im Berufsregister (z. B. Handwerksrolle);
(3) Eigenerklärung, dass die Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und sonstigen Abgaben ordnungsgemäß erfüllt wurden;
(4) Bestätigung der zuständigen Sozialversicherungsträger (im Inland der Einzugsstellen) über die vollständige Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung;
(5) Bestätigung der zuständigen Sozialkasse über die vollständige Entrichtung der Beiträge der gemeinsamen Einrichtung der Tarifvertragsparteien (tariflichen Sozialkassen), soweit das Unternehmen von dem Geltungsbereich eines Tarifvertrages über eine gemeinsame Einrichtung der Tarifvertragsparteien erfasst wird;
(5) Bestätigung der zuständigen Sozialkasse über die vollständige Entrichtung der Beiträge der gemeinsamen Einrichtung der Tarifvertragsparteien (tariflichen Sozialkassen), soweit das Unternehmen von dem Geltungsbereich eines Tarifvertrages über eine gemeinsame Einrichtung der Tarifvertragsparteien erfasst wird;
(6) Eigenerklärung des Bieters, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber im Vergabeverfahren in Frage stellt, insb. dass keine rechtskräftige Verurteilung wegen Verstoßes gegen eine der in § 21 SektVO genannten Vorschriften bei Personen vorliegt, deren Verhalten sich das Unternehmen zurechnen lassen muss;
(6) Eigenerklärung des Bieters, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber im Vergabeverfahren in Frage stellt, insb. dass keine rechtskräftige Verurteilung wegen Verstoßes gegen eine der in § 21 SektVO genannten Vorschriften bei Personen vorliegt, deren Verhalten sich das Unternehmen zurechnen lassen muss;
(7) Nachweis über die Anmeldung des Unternehmens bei der Berufsgenossenschaft.
Die unter (2), (4), (5) und (7) genannten Nachweise dürfen nicht älter als ein Jahr sein und die von der ausstellenden Stelle festgelegte Gültigkeit bei Ablauf der in Abschnittt IV.3.4 festgelegten Einreichungsfrist für die Angebote nicht überschritten haben.
Die unter (2), (4), (5) und (7) genannten Nachweise dürfen nicht älter als ein Jahr sein und die von der ausstellenden Stelle festgelegte Gültigkeit bei Ablauf der in Abschnittt IV.3.4 festgelegten Einreichungsfrist für die Angebote nicht überschritten haben.
Ausländische Bewerber haben die genannten Nachweise durch Bescheinigungen ihres Herkunftsstaates zu erbringen; bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache auf Verlangen binnen 6 Kalendertagen nachzureichen. Die unter (1) bis (7) genannten Erklärungen und Nachweise müssen Bewerber nicht vorlegen, wenn sie in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) eingetragen sind und in ihrem Angebot auf diese Eintragung verweisen.
Ausländische Bewerber haben die genannten Nachweise durch Bescheinigungen ihres Herkunftsstaates zu erbringen; bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache auf Verlangen binnen 6 Kalendertagen nachzureichen. Die unter (1) bis (7) genannten Erklärungen und Nachweise müssen Bewerber nicht vorlegen, wenn sie in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) eingetragen sind und in ihrem Angebot auf diese Eintragung verweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Umsatz des Unternehmens mit Bauleistungen und anderen mit der zu vergebenden Leistung vergleichbaren Umsätzen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren oder, falls das Unternehmen erst seit Kürzerem besteht, in allen bisher abgeschlossenen Geschäftsjahren, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(1) Umsatz des Unternehmens mit Bauleistungen und anderen mit der zu vergebenden Leistung vergleichbaren Umsätzen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren oder, falls das Unternehmen erst seit Kürzerem besteht, in allen bisher abgeschlossenen Geschäftsjahren, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Den unter (1) genannten Nachweis müssen Bewerber nicht vorlegen, wenn sie in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) eingetragen sind und in ihrem Angebot auf diese Eintragung verweisen.
Geforderter Mindeststandard:
Zu (1) Mindestumsatz von 2 000 000 EUR p. a. netto zzgl. USt, entweder im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr oder im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Umsätze in Rumpfgeschäftsjahren werden dabei ggf. auf ein volles Geschäftsjahr hochgerechnet); bei Bietergemeinschaften werden die kumulierten Werte aller Mitglieder berücksichtigt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Zu (1) Mindestumsatz von 2 000 000 EUR p. a. netto zzgl. USt, entweder im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr oder im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Umsätze in Rumpfgeschäftsjahren werden dabei ggf. auf ein volles Geschäftsjahr hochgerechnet); bei Bietergemeinschaften werden die kumulierten Werte aller Mitglieder berücksichtigt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal, bezogen auf den Bereich der Bauausführungsleistungen;
(1) Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal, bezogen auf den Bereich der Bauausführungsleistungen;
(2) Allgemeine Referenzliste über die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Abbrucharbeiten);
(3) Mindestens fünf Referenzen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für den Abbruch bzw. Teilabbruch von Gebäuden mit einer Abrechnungssumme für den Auftrag von mindestens 300 000 EUR netto sowie einem Fertigstellungstermin nicht vor dem 1.3.2011 mit folgenden Mindestangaben:
(3) Mindestens fünf Referenzen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für den Abbruch bzw. Teilabbruch von Gebäuden mit einer Abrechnungssumme für den Auftrag von mindestens 300 000 EUR netto sowie einem Fertigstellungstermin nicht vor dem 1.3.2011 mit folgenden Mindestangaben:
(a) Name und Kontaktdaten des Auftraggebers und des dortigen Ansprechpartners (Bauverantwortlicher bzw. Projektleiter);
(b) Abrechnungssumme (netto);
(c) Ausführungszeitraum (Monat/Jahr).
Geforderte Mindeststandards:
Zu (3): Von den mindestens 5 anzugebenden Referenzen muss eine Referenz jeweils mindestens folgende vom Bieter ausgeführte (Teil-) Leistungen beinhalten:
— Schadstoffsanierung gem. TRGS 519, 521 und 524 mit einer Teilabrechnungssumme für diesen Leistungsbestandteil von mindestens 100 000 EUR netto,
— Entkernungsarbeiten von Gebäuden mit einer Teilabrechnungssumme für diesen Leistungsbestandteil von mindestens 150 000 EUR netto und
— mechanischer Gebäudeabbruch von Gebäuden mit Stahlbetondecken mit einer Teilabrechnungssumme für diesen Leistungsbestandteil von mindestens 250 000 EUR netto.
Erfüllt eine Referenz mehrere der oben genannten Kategorien, kann diese für jede Kategorie die sie erfüllt angegeben werden.
(4) Benennung des verantwortlichen Bauleiters für die zu vergebenden Bauleistungen mit Angabe der Berufsqualifikation, der Berufsjahre als Bauleiter und persönlicher Referenzen der letzten fünf Jahre für Bauleitertätigkeiten bei vergleichbaren Bauvorhaben (Abbrucharbeiten).
(4) Benennung des verantwortlichen Bauleiters für die zu vergebenden Bauleistungen mit Angabe der Berufsqualifikation, der Berufsjahre als Bauleiter und persönlicher Referenzen der letzten fünf Jahre für Bauleitertätigkeiten bei vergleichbaren Bauvorhaben (Abbrucharbeiten).
(5) Beschreibung der vorhandenen technischen Ausrüstung für die Ausführung des Auftrags.
(6) Zulassung als Asbestabbruch- und Asbestsanierungsfirma nach Anhang III der Gefahrstoffverordnung (Kopie genügt).
(7) Sachkundenachweis gem. BGR 128 oder TRGS 524 und TRGS 519 (Kopie genügt).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft:
10 % der Netto-Auftragssumme für die Vertragserfüllungsbürgschaft.
Leistet der Auftragnehmer die Sicherheit nicht binnen 18 Werktagen nach Vertragsabschluss (Zugang des Auftragsschreibens), so ist der Auftraggeber berechtigt, bei jeder Abschlagszahlung 10% des Rechnungsbetrages als Sicherheit einzubehalten.
Sicherheitseinbehalt von 5 % der Netto-Abrechnungssumme für den Zeitraum der Gewährleistung, ablösbar durch Bankbürgschaft.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen s. Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Im Auftragsfall: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Verpflichtungserklärungen Tariftreue, Frauenförderung und soziale Kriterien nach TVgG NRW.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Bezahlung hat per Überweisung unter Hinweis auf die Auftragsbekanntmachung auf das Konto der Stadtwerke Hamm GmbH bei der Deutschen Bank Hamm, IBAN DE97 4107 0049 0023 4963 00, SWIFT-BIC DEUTDEDE410 zu erfolgen.
Die Unterlagen werden direkt nach Eingang der Überweisung versandt.
Verwendungszweck:
Stichwort: SWH/VE 001 Abbrucharbeiten.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-04-30 📅
Öffnungsort: Stadtwerke Hamm GmbH, Schildkamp 1, 59063 Hamm.
Ort des Eröffnungstermins: Stadtwerke Hamm GmbH, Schildkamp 1, 59063 Hamm.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-05-15 📅
Datum des Endes: 2014-08-01 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg
Postanschrift: Seibertzstr. 1
Postort: Arnsberg
Postleitzahl: 59821
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@bezreg-arnsberg.nrw.de📧
Telefon: +49 2931820📞
Fax: +49 2931822520 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber den Auftraggeber nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (in der Regel innerhalb weniger Tage und auch in schwierigen Fällen längstens innerhalb von 14 Tagen) gerügt hat,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber den Auftraggeber nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (in der Regel innerhalb weniger Tage und auch in schwierigen Fällen längstens innerhalb von 14 Tagen) gerügt hat,
— Vergaberechtsverstöße, die auf Grund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.3.4) genannten Frist gerügt werden, oder
— Vergaberechtsverstöße, die erst in den Bewerbungsunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.3.4) genannten Frist gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag stellen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 033-054317 (2014-02-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-07-15) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge