Der zentrale Gegenstand dieser Ausschreibung ist die initiale Erstellung einer Java-Webanwendung, deren Benutzung über das Internet erfolgt. Darüber hinaus sind auch Wartung und Weiterentwicklung dieser Webanwendung nach erfolgter Produktivsetzung Gegenstand der Ausschreibung. Die im folgenden als Wohnungsplattform bezeichnete Webanwendung wird zukünftig das Amt für Wohnen und Migration bei der Vermittlung von gefördertem Wohnraum unterstützen. Anwendergruppen: Die wichtigste und größte Anwendergruppe der Wohnungsplattform werden jährlich mehr als 10.000 Antragstellerinnen und Antragsteller sein, die vom Amt für Wohnen und Migration einen positiven Registrierbescheid für die Vergabe von geförderten Wohnraum erhalten haben. Daneben erhalten auch diejenigen einen Zugriff auf die Wohnungsplattform, die geförderten Wohnraum zur Verfügung stellen, also z.B. die städtischen Wohnungsbaugesellschaften und private Investoren. Diese juristischen oder natürlichen Personen werden Verfügungsberechtigte genannt. Die dritte Anwendergruppe der Wohnungsplattform sind Sachbearbeiter des Amtes für Wohnen und Migration. Funktionalität: A) Internetgestützte Wohnungssuche und Interessenbekundung der Antragsteller Wichtigste Funktionalität der Wohnungsplattform ist die Präsentation von jährlich ca. zwei bis dreieinhalb tausend Wohnungen, die mit Unterstützung dieser Plattform vergeben werden. Diese Wohnungen werden durch das Amt für Wohnen und Migration als befristete Wohnungsangebote auf der Wohnungsplattform eingestellt. Antragstellerinnen und Antragsteller erhalten eine persönliche Benutzerkennung (einen persönlichen Account) und ein Kennwort mit dem Sie sich mit Hilfe eines Webbrowsers und einer Internetverbindung an der Wohnungsplattform anmelden können. Nach der Anmeldung sehen die Antragsteller einen zu ihrem Registrierbescheid passenden Ausschnitt der aktuellen Wohnungsangebote und können eine Interessenbekundung für eine Wohnung abgeben, die ihren Vorstellungen entspricht. B) internetgestützte Wohnungsdatenpflege durch Verfügungsberechtigte Weiterhin unterstützt die Wohnungsplattform den elektronischen Wohnungsdatenaustausch zwischen Verfügungsberechtigten und Wohnungsamt. Hiermit wird den Verfügungsberechtigen die Möglichkeit eröffnet, den gesetzlich geregelten Ablauf der Freimeldung auf elektronischem Wege zu unterstützen und Wohnungsstammdaten zu pflegen. Dies soll Ihnen zum einen durch einen Dialog über eine Weboberfläche ermöglicht werden, zum anderen aber auch automatisiert in Batchverarbeitung über eine gesicherte Systemschnittstelle. Rahmenbedingungen: Die Wohnungsplattform spielt eng zusammen mit der seit 2011 in der Abteilung „Soziale Wohnraumversorgung“ eingesetzten Anwendung „Wohnen in München“ (WIM). Dort ist der Großteil der Geschäftsprozesslogik zur Wohnungspflege und -vergabe abgebildet. Die Wohnungsplattform deckt lediglich die internetgestützten Teilprozesse Wohnungssuche und Wohnungsdatenpflege ab (die Anpassungen an der zentralen Wohnungsfürsorge-Anwendung sind nicht Teil dieser Ausschreibung). Die entsprechend den Standards des Auftraggebers vorgegebenen Basistechnologien für die Realisierung der Wohnungsplattform sind auf Serverseite Java mit JBoss Anwendungsserver, Oracle Datenbank und Linux Betriebssystem. Als EAI-Framework wird Apache Camel eingesetzt. Die Schnittstellen zwischen der Wohnungsplattform und WiM werden unter Nutzung von Enterprise Application Integration (EAI) Technologie realisiert (die Erstellung der EAI-Komponenten ist nicht Teil dieser Ausschreibung). Ein besonderes Anliegen des Auftraggebers besteht im Bereich Datenschutz und IT-Sicherheit. Da die Webanwendung über das Internet erreichbar sein wird, werden Sicherungsmaßnahmen für den Schutz vor möglichen Bedrohungen wichtige Aspekte bei der Bewertung der Angebote sein. Darüber hinaus wünscht sich der Auftraggeber dass Barrierefreiheit in besonderem Maße berücksichtigt wird (WCAG 2.0 Stufe AA). Die Wohnungsplattform soll eventuell in einer zweiten Phase um zusätzliche Funktionen erweitert und entsprechend den gewonnen Erfahrungen aus dem Produktivbetrieb angepasst werden. Diese Weiterentwicklungen sind bisher noch nicht beschrieben, vom Stadtrat nicht beschlossen und somit auch nicht Teil dieser Ausschreibung. Vom Anbieter wird daher ein zukunftssicheres Gesamtssystem gefordert, das Weiterentwicklungen auch über den jetzt beschriebenen Leistungsumfang hinaus gestattet und technisch ermöglicht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-04-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-03-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-03-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Programmierung von Softwarepaketen
Menge oder Umfang:
Für das Verfahren wird beabsichtigt eine Rahmenvereinbarung auf Basis des EVB-IT Erstellungsvertrag mit einem Vertragspartner zu schließen. Die Vertragsdauer beträgt fünf Jahre nach Zuschlag. Es ist eine Option zur einmaligen Verlängerung um fünf Jahre vorgesehen. Die Rahmenvereinbarung beinhaltet folgende Punkte:— Initiale Erstellung und Produktivsetzung des Gesamtsystems Wohnungsplattform als werkvertragliche Gesamtleistung zum Festpreis innerhalb des ersten Vertragsjahres;— Pflege als Festpreis, z.B. Fehlerbehebung über die Gewährleistungsfrist hinaus;— Weiterentwicklung und Anpassung des Gesamtsystems gegen Aufwand;— ggf. Konzeptions-, Migrations- und Schulungsleistungen gegen Aufwand;— Sämtliche Quellcode- und Verwertungsrechte gehen in den Besitz der Landeshauptstadt München über.
Für das Verfahren wird beabsichtigt eine Rahmenvereinbarung auf Basis des EVB-IT Erstellungsvertrag mit einem Vertragspartner zu schließen. Die Vertragsdauer beträgt fünf Jahre nach Zuschlag. Es ist eine Option zur einmaligen Verlängerung um fünf Jahre vorgesehen. Die Rahmenvereinbarung beinhaltet folgende Punkte:— Initiale Erstellung und Produktivsetzung des Gesamtsystems Wohnungsplattform als werkvertragliche Gesamtleistung zum Festpreis innerhalb des ersten Vertragsjahres;— Pflege als Festpreis, z.B. Fehlerbehebung über die Gewährleistungsfrist hinaus;— Weiterentwicklung und Anpassung des Gesamtsystems gegen Aufwand;— ggf. Konzeptions-, Migrations- und Schulungsleistungen gegen Aufwand;— Sämtliche Quellcode- und Verwertungsrechte gehen in den Besitz der Landeshauptstadt München über.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Programmierung von Softwarepaketen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, it@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Herzogspitalstraße 24
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/🌏
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de📧
Fax: +49 8923384990 📠
Wichtige Hinweise:
Zusätzliche Unterlagen:
Die "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag" samt Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag" samt Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie den "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag" samt Anlagen entsprechen.
Der Auftraggeber kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich per eMail an die Kontaktstelle (vgl. I.1) zu richten.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag" kann der Auftraggeber die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Bewerberfragen:
Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 10.04.2014 an folgende E-Mail Adresse gesendet werden:
itm.vergabe@muenchen.de
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1 angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München eingestellt.
Die Bewerberfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Teilnahmeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb und konkretisieren diese gegebenenfalls.
Unterstützung des Auftraggebers:
Die Landeshauptstadt München wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Teilnahmeanträge von einem Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieses Beratungsunternehmens zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bewerbern und zu den Inhalten der Teilnahmeanträge der Bewerber der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und dem Bayerischen Datenschutzgesetz (BayDSG) verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert.
Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger Verantwortung. Der externe Dienstleister schlägt insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüft die von der Auftraggeberin aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.).
Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages erklären sich die Bewerber mit dieser Vorgehensweise einverstanden.
Die "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag" samt Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag" samt Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie den "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag" samt Anlagen entsprechen.
Der Auftraggeber kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich per eMail an die Kontaktstelle (vgl. I.1) zu richten.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag" kann der Auftraggeber die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Bewerberfragen:
Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 10.04.2014 an folgende E-Mail Adresse gesendet werden:
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1 angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München eingestellt.
Die Bewerberfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Teilnahmeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb und konkretisieren diese gegebenenfalls.
Unterstützung des Auftraggebers:
Die Landeshauptstadt München wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Teilnahmeanträge von einem Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieses Beratungsunternehmens zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bewerbern und zu den Inhalten der Teilnahmeanträge der Bewerber der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und dem Bayerischen Datenschutzgesetz (BayDSG) verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert.
Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger Verantwortung. Der externe Dienstleister schlägt insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüft die von der Auftraggeberin aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.).
Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages erklären sich die Bewerber mit dieser Vorgehensweise einverstanden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der zentrale Gegenstand dieser Ausschreibung ist die initiale Erstellung einer Java-Webanwendung, deren Benutzung über das Internet erfolgt. Darüber hinaus sind auch Wartung und Weiterentwicklung dieser Webanwendung nach erfolgter Produktivsetzung Gegenstand der Ausschreibung. Die im folgenden als Wohnungsplattform bezeichnete Webanwendung wird zukünftig das Amt für Wohnen und Migration bei der Vermittlung von gefördertem Wohnraum unterstützen.
Der zentrale Gegenstand dieser Ausschreibung ist die initiale Erstellung einer Java-Webanwendung, deren Benutzung über das Internet erfolgt. Darüber hinaus sind auch Wartung und Weiterentwicklung dieser Webanwendung nach erfolgter Produktivsetzung Gegenstand der Ausschreibung. Die im folgenden als Wohnungsplattform bezeichnete Webanwendung wird zukünftig das Amt für Wohnen und Migration bei der Vermittlung von gefördertem Wohnraum unterstützen.
Anwendergruppen:
Die wichtigste und größte Anwendergruppe der Wohnungsplattform werden jährlich mehr als 10.000 Antragstellerinnen und Antragsteller sein, die vom Amt für Wohnen und Migration einen positiven Registrierbescheid für die Vergabe von geförderten Wohnraum erhalten haben.
Die wichtigste und größte Anwendergruppe der Wohnungsplattform werden jährlich mehr als 10.000 Antragstellerinnen und Antragsteller sein, die vom Amt für Wohnen und Migration einen positiven Registrierbescheid für die Vergabe von geförderten Wohnraum erhalten haben.
Daneben erhalten auch diejenigen einen Zugriff auf die Wohnungsplattform, die geförderten Wohnraum zur Verfügung stellen, also z.B. die städtischen Wohnungsbaugesellschaften und private Investoren. Diese juristischen oder natürlichen Personen werden Verfügungsberechtigte genannt.
Daneben erhalten auch diejenigen einen Zugriff auf die Wohnungsplattform, die geförderten Wohnraum zur Verfügung stellen, also z.B. die städtischen Wohnungsbaugesellschaften und private Investoren. Diese juristischen oder natürlichen Personen werden Verfügungsberechtigte genannt.
Die dritte Anwendergruppe der Wohnungsplattform sind Sachbearbeiter des Amtes für Wohnen und Migration.
Funktionalität:
A) Internetgestützte Wohnungssuche und Interessenbekundung der Antragsteller
Wichtigste Funktionalität der Wohnungsplattform ist die Präsentation von jährlich ca. zwei bis dreieinhalb tausend Wohnungen, die mit Unterstützung dieser Plattform vergeben werden. Diese Wohnungen werden durch das Amt für Wohnen und Migration als befristete Wohnungsangebote auf der Wohnungsplattform eingestellt. Antragstellerinnen und Antragsteller erhalten eine persönliche Benutzerkennung (einen persönlichen Account) und ein Kennwort mit dem Sie sich mit Hilfe eines Webbrowsers und einer Internetverbindung an der Wohnungsplattform anmelden können. Nach der Anmeldung sehen die Antragsteller einen zu ihrem Registrierbescheid passenden Ausschnitt der aktuellen Wohnungsangebote und können eine Interessenbekundung für eine Wohnung abgeben, die ihren Vorstellungen entspricht.
Wichtigste Funktionalität der Wohnungsplattform ist die Präsentation von jährlich ca. zwei bis dreieinhalb tausend Wohnungen, die mit Unterstützung dieser Plattform vergeben werden. Diese Wohnungen werden durch das Amt für Wohnen und Migration als befristete Wohnungsangebote auf der Wohnungsplattform eingestellt. Antragstellerinnen und Antragsteller erhalten eine persönliche Benutzerkennung (einen persönlichen Account) und ein Kennwort mit dem Sie sich mit Hilfe eines Webbrowsers und einer Internetverbindung an der Wohnungsplattform anmelden können. Nach der Anmeldung sehen die Antragsteller einen zu ihrem Registrierbescheid passenden Ausschnitt der aktuellen Wohnungsangebote und können eine Interessenbekundung für eine Wohnung abgeben, die ihren Vorstellungen entspricht.
B) internetgestützte Wohnungsdatenpflege durch Verfügungsberechtigte
Weiterhin unterstützt die Wohnungsplattform den elektronischen Wohnungsdatenaustausch zwischen Verfügungsberechtigten und Wohnungsamt. Hiermit wird den Verfügungsberechtigen die Möglichkeit eröffnet, den gesetzlich geregelten Ablauf der Freimeldung auf elektronischem Wege zu unterstützen und Wohnungsstammdaten zu pflegen. Dies soll Ihnen zum einen durch einen Dialog über eine Weboberfläche ermöglicht werden, zum anderen aber auch automatisiert in Batchverarbeitung über eine gesicherte Systemschnittstelle.
Weiterhin unterstützt die Wohnungsplattform den elektronischen Wohnungsdatenaustausch zwischen Verfügungsberechtigten und Wohnungsamt. Hiermit wird den Verfügungsberechtigen die Möglichkeit eröffnet, den gesetzlich geregelten Ablauf der Freimeldung auf elektronischem Wege zu unterstützen und Wohnungsstammdaten zu pflegen. Dies soll Ihnen zum einen durch einen Dialog über eine Weboberfläche ermöglicht werden, zum anderen aber auch automatisiert in Batchverarbeitung über eine gesicherte Systemschnittstelle.
Rahmenbedingungen:
Die Wohnungsplattform spielt eng zusammen mit der seit 2011 in der Abteilung „Soziale Wohnraumversorgung“ eingesetzten Anwendung „Wohnen in München“ (WIM). Dort ist der Großteil der Geschäftsprozesslogik zur Wohnungspflege und -vergabe abgebildet. Die Wohnungsplattform deckt lediglich die internetgestützten Teilprozesse Wohnungssuche und Wohnungsdatenpflege ab (die Anpassungen an der zentralen Wohnungsfürsorge-Anwendung sind nicht Teil dieser Ausschreibung).
Die Wohnungsplattform spielt eng zusammen mit der seit 2011 in der Abteilung „Soziale Wohnraumversorgung“ eingesetzten Anwendung „Wohnen in München“ (WIM). Dort ist der Großteil der Geschäftsprozesslogik zur Wohnungspflege und -vergabe abgebildet. Die Wohnungsplattform deckt lediglich die internetgestützten Teilprozesse Wohnungssuche und Wohnungsdatenpflege ab (die Anpassungen an der zentralen Wohnungsfürsorge-Anwendung sind nicht Teil dieser Ausschreibung).
Die entsprechend den Standards des Auftraggebers vorgegebenen Basistechnologien für die Realisierung der Wohnungsplattform sind auf Serverseite Java mit JBoss Anwendungsserver, Oracle Datenbank und Linux Betriebssystem. Als EAI-Framework wird Apache Camel eingesetzt.
Die entsprechend den Standards des Auftraggebers vorgegebenen Basistechnologien für die Realisierung der Wohnungsplattform sind auf Serverseite Java mit JBoss Anwendungsserver, Oracle Datenbank und Linux Betriebssystem. Als EAI-Framework wird Apache Camel eingesetzt.
Die Schnittstellen zwischen der Wohnungsplattform und WiM werden unter Nutzung von Enterprise Application Integration (EAI) Technologie realisiert (die Erstellung der EAI-Komponenten ist nicht Teil dieser Ausschreibung).
Ein besonderes Anliegen des Auftraggebers besteht im Bereich Datenschutz und IT-Sicherheit. Da die Webanwendung über das Internet erreichbar sein wird, werden Sicherungsmaßnahmen für den Schutz vor möglichen Bedrohungen wichtige Aspekte bei der Bewertung der Angebote sein.
Ein besonderes Anliegen des Auftraggebers besteht im Bereich Datenschutz und IT-Sicherheit. Da die Webanwendung über das Internet erreichbar sein wird, werden Sicherungsmaßnahmen für den Schutz vor möglichen Bedrohungen wichtige Aspekte bei der Bewertung der Angebote sein.
Darüber hinaus wünscht sich der Auftraggeber dass Barrierefreiheit in besonderem Maße berücksichtigt wird (WCAG 2.0 Stufe AA).
Die Wohnungsplattform soll eventuell in einer zweiten Phase um zusätzliche Funktionen erweitert und entsprechend den gewonnen Erfahrungen aus dem Produktivbetrieb angepasst werden. Diese Weiterentwicklungen sind bisher noch nicht beschrieben, vom Stadtrat nicht beschlossen und somit auch nicht Teil dieser Ausschreibung. Vom Anbieter wird daher ein zukunftssicheres Gesamtssystem gefordert, das Weiterentwicklungen auch über den jetzt beschriebenen Leistungsumfang hinaus gestattet und technisch ermöglicht.
Die Wohnungsplattform soll eventuell in einer zweiten Phase um zusätzliche Funktionen erweitert und entsprechend den gewonnen Erfahrungen aus dem Produktivbetrieb angepasst werden. Diese Weiterentwicklungen sind bisher noch nicht beschrieben, vom Stadtrat nicht beschlossen und somit auch nicht Teil dieser Ausschreibung. Vom Anbieter wird daher ein zukunftssicheres Gesamtssystem gefordert, das Weiterentwicklungen auch über den jetzt beschriebenen Leistungsumfang hinaus gestattet und technisch ermöglicht.
Menge oder Umfang:
Für das Verfahren wird beabsichtigt eine Rahmenvereinbarung auf Basis des EVB-IT Erstellungsvertrag mit einem Vertragspartner zu schließen. Die Vertragsdauer beträgt fünf Jahre nach Zuschlag. Es ist eine Option zur einmaligen Verlängerung um fünf Jahre vorgesehen. Die Rahmenvereinbarung beinhaltet folgende Punkte:
Für das Verfahren wird beabsichtigt eine Rahmenvereinbarung auf Basis des EVB-IT Erstellungsvertrag mit einem Vertragspartner zu schließen. Die Vertragsdauer beträgt fünf Jahre nach Zuschlag. Es ist eine Option zur einmaligen Verlängerung um fünf Jahre vorgesehen. Die Rahmenvereinbarung beinhaltet folgende Punkte:
— Initiale Erstellung und Produktivsetzung des Gesamtsystems Wohnungsplattform als werkvertragliche Gesamtleistung zum Festpreis innerhalb des ersten Vertragsjahres;
— Pflege als Festpreis, z.B. Fehlerbehebung über die Gewährleistungsfrist hinaus;
— Weiterentwicklung und Anpassung des Gesamtsystems gegen Aufwand;
— ggf. Konzeptions-, Migrations- und Schulungsleistungen gegen Aufwand;
— Sämtliche Quellcode- und Verwertungsrechte gehen in den Besitz der Landeshauptstadt München über.
Beschreibung der Optionen: Einmalige Verlängerung des Vertrages um fünf Jahre.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 60 Monate
Dauer: 60 Monate
Referenznummer: ITM-2014-382VergabeNeu
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadtgebiet der Landeshauptstadt München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
**Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen finden sich in dem Dokument Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag. Dieses wird unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt.
(KG 1)
A.1.1 Dokumente
Bitte bestätigen Sie, dass sämtliche Dokumente (u.a. Arbeitspapiere, Monatsberichte) in deutscher Sprache verfasst und der LHM in digitaler Form (mindestens als .pdf oder OpenOffice-Formate ab Version 3.X sowie OpenProj) zur Verfügung gestellt werden.
Bitte bestätigen Sie, dass sämtliche Dokumente (u.a. Arbeitspapiere, Monatsberichte) in deutscher Sprache verfasst und der LHM in digitaler Form (mindestens als .pdf oder OpenOffice-Formate ab Version 3.X sowie OpenProj) zur Verfügung gestellt werden.
(Ausschlusskriterium „Ja / Nein“)
A.1.2 Deutsche Sprache
Bitte bestätigen Sie, dass alle im Projekt eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen und sie im Projekt anwenden werden.
Eigenerklärungen - Vordrucke für die Erstellung des Teilnahmeantrages
Die auf den nachfolgend benannten Vordrucken - welche diesem Dokument als Anlage beiliegen - geforderten Angaben, Erklärungen und Ausführungen sind zur Beurteilung der Eignung vollständig beizubringen. Die Vordrucke müssen die geforderten Angaben enthalten und mit Datum, ggf. Firmenstempel und Unterschrift versehen werden. Falls erforderlich, können die Angaben auf gesonderten Blättern unter zwingender Einhaltung des Schemas des jeweiligen Vordrucks gemacht werden. Verweise auf andere Inhalte innerhalb des Teilnahmeantrages oder auf Literatur oder Broschüren können unvollständige Angaben auf den Vordrucken nicht ersetzen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen, Vordrucke, Referenzen usw. für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Sofern Sie nicht Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind bzw. nicht auf Ressourcen Dritter zurückgreifen, sind die Eigenerklärungen 4.1 und 4.3 an der entsprechenden Stelle anzukreuzen, zu unterschreiben und mit dem Teilnahmeantrag zurückzusenden. Eigenerklärungen können auch ohne Originalunterschrift (z.B. aufgrund der Übermittlung per Fax von einem Nachunternehmer an den Generalunternehmer) eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Originale unter Fristsetzung nachzufordern.
Die auf den nachfolgend benannten Vordrucken - welche diesem Dokument als Anlage beiliegen - geforderten Angaben, Erklärungen und Ausführungen sind zur Beurteilung der Eignung vollständig beizubringen. Die Vordrucke müssen die geforderten Angaben enthalten und mit Datum, ggf. Firmenstempel und Unterschrift versehen werden. Falls erforderlich, können die Angaben auf gesonderten Blättern unter zwingender Einhaltung des Schemas des jeweiligen Vordrucks gemacht werden. Verweise auf andere Inhalte innerhalb des Teilnahmeantrages oder auf Literatur oder Broschüren können unvollständige Angaben auf den Vordrucken nicht ersetzen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen, Vordrucke, Referenzen usw. für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Sofern Sie nicht Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind bzw. nicht auf Ressourcen Dritter zurückgreifen, sind die Eigenerklärungen 4.1 und 4.3 an der entsprechenden Stelle anzukreuzen, zu unterschreiben und mit dem Teilnahmeantrag zurückzusenden. Eigenerklärungen können auch ohne Originalunterschrift (z.B. aufgrund der Übermittlung per Fax von einem Nachunternehmer an den Generalunternehmer) eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Originale unter Fristsetzung nachzufordern.
**Wichtige Hinweise:
— Auch konzernangehörige Unternehmen und freiberuflich Tätige sind Dritte im Sinne der Nachunternehmerschaft und von Bewerber- / Bietergemeinschaften.
— Final fehlende Vordrucke oder nicht unterschriebene Vordrucke führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
— Die in der folgenden, abschließenden Auflistung genannten Eigenerklärungen sind dem Teilnahmeantrag beizufügen.
— Dabei ist dem jeweiligen Vordruck zu entnehmen, wer die Erklärung auszufüllen hat (Bewerber, Nachunternehmer, einzelnes Mitglied der Bewerbergemeinschaft).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
**Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen finden sich in dem Dokument Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag. Dieses wird unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt.
(KG 2)
A.2.1 Jahresumsatz gesamt
Geben Sie bitte den gesamten Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Geschäftsjahre 2011, 2012 und 2013 (auch vorläufiger Umsatz) in Euro an. Es wird ein Jahresumsatz von jeweils mindestens 1.000.000 Euro (Mindestanforderung) erwartet. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Subunternehmern bitten wir um Aufschlüsselung getrennt nach Unternehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geben Sie bitte den gesamten Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Geschäftsjahre 2011, 2012 und 2013 (auch vorläufiger Umsatz) in Euro an. Es wird ein Jahresumsatz von jeweils mindestens 1.000.000 Euro (Mindestanforderung) erwartet. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Subunternehmern bitten wir um Aufschlüsselung getrennt nach Unternehmen.
(Orientieren Sie sich bei der Darstellung im Teilnahmeantrag an den Vorgaben des Dokuments "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag".)
A.2.2 Jahresumsatz bezogen auf den Auftragsgegenstand
Geben Sie bitte den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Geschäftsjahre 2011, 2012 und 2013 (auch vorläufiger Umsatz) bezogen auf den Auftragsgegenstand (vgl. insbesondere Abschnitt 2.2 des Dokuments "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag") in Euro an. Es wird ein Jahresumsatz von jeweils mindestens 1.000.000 Euro (Mindestanforderung) bezogen auf den Auftragsgegenstand (individuelle plattformunabhängige Softwareentwicklung) erwartet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geben Sie bitte den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Geschäftsjahre 2011, 2012 und 2013 (auch vorläufiger Umsatz) bezogen auf den Auftragsgegenstand (vgl. insbesondere Abschnitt 2.2 des Dokuments "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag") in Euro an. Es wird ein Jahresumsatz von jeweils mindestens 1.000.000 Euro (Mindestanforderung) bezogen auf den Auftragsgegenstand (individuelle plattformunabhängige Softwareentwicklung) erwartet.
Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Subunternehmern bitten wir um Aufschlüsselung getrennt nach Unternehmen.
A.2.3 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Benennen Sie bitte die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Auftragsgegenstand (vgl. insbesondere Abschnitt 2.2 des Dokuments "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag") jeweils für die Geschäftsjahre 2011, 2012, 2013 (vorläufig) und die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags. Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl bezogen auf den Auftragsgegenstand (vgl. insbesondere Abschnitt 2.2 des Dokuments "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag") von jeweils mindestens 15 Personen (Mindestanforderung).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Benennen Sie bitte die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Auftragsgegenstand (vgl. insbesondere Abschnitt 2.2 des Dokuments "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag") jeweils für die Geschäftsjahre 2011, 2012, 2013 (vorläufig) und die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags. Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl bezogen auf den Auftragsgegenstand (vgl. insbesondere Abschnitt 2.2 des Dokuments "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag") von jeweils mindestens 15 Personen (Mindestanforderung).
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Auftragsgegenstand (vgl. insbesondere Abschnitt 2.2 des Dokuments "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag") kurz dar.
Beschreiben Sie bitte alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftrags-bezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein.
Stellen Sie bitte in diesem Rahmen die besonderen Kompetenzen dar, die Ihre Eignung hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit zur vorliegenden Ausschreibung unterstreichen.
**Hinweis: Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 3 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
B.2.5 Software-Engineering-Kompetenz
Stellen Sie die Software-Engineering-Kompetenz Ihres Unternehmens dar. Beziehen Sie sich bitte dabei auf den Auftragsgegenstand (vgl. insbesondere Abschnitt 2.2 des Dokuments "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag"), die Erstellung einer Java-Webanwendung, deren Benutzung über das Internet erfolgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Stellen Sie die Software-Engineering-Kompetenz Ihres Unternehmens dar. Beziehen Sie sich bitte dabei auf den Auftragsgegenstand (vgl. insbesondere Abschnitt 2.2 des Dokuments "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag"), die Erstellung einer Java-Webanwendung, deren Benutzung über das Internet erfolgt.
Beschreiben Sie bitte dabei den Softwareentwicklungsprozess ausführlich und gehen Sie insbesondere auf die Qualitätssicherung (Test-, Defect-, Change- und Release-Management) ein.
Gehen Sie bitte auch auf die von Ihnen als Basis der Entwicklung einge-setzten Technologien, Tools, Frameworks und Standardbausteine ein.
Soweit relevante (personen- oder prozessbezogene) Zertifizierungen für diese Bereiche vorliegen, benennen Sie diese bitte.
**Hinweis: Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 5 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
B.2.6 Security Kompetenz
Stellen Sie die Security-Kompetenz Ihres Unternehmens für die Erstellung von Webanwendungen dar, insbesondere solche, deren Benutzerzugriff über das Internet erfolgt. Wie realisieren Sie den Schutz Ihrer Anwendungen gegen IT-Sicherheitsbedrohungen?
Beschreiben Sie dabei wie IT-Security in Ihren Prozessen verankert und Ihren Mitarbeitern als dokumentierter Bestandteil Ihrer Unternehmenskultur präsent ist
Stellen Sie dar, welche Grundsätze Sie bei der Beurteilung von Sicherheitsfragen zu Grunde legen und welche Maßnahmen Sie ergreifen, um mit der laufenden Entwicklung im Sicherheitsumfeld Schritt zu halten.
Stellen Sie Ihre etablierten Prozesse zum Umgang mit Sicherheits-vorfällen und -schwachstellen dar, illustriert durch Beispiele aus Ihrer Praxis.
Bitte nennen Sie uns alle Standorte, die an der Realisierung dieser Software beteiligt sein werden und beschreiben Sie die Maßnahmen, mit denen Ihr(e) Entwicklungsstandort(e), in dem Sie die Herstellung der anzubietenden Software planen, gegen unbefugten Zugriff gesichert sind. Gehen Sie dabei bitte gesondert auf organisatorische und technische Maßnahmen ein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bitte nennen Sie uns alle Standorte, die an der Realisierung dieser Software beteiligt sein werden und beschreiben Sie die Maßnahmen, mit denen Ihr(e) Entwicklungsstandort(e), in dem Sie die Herstellung der anzubietenden Software planen, gegen unbefugten Zugriff gesichert sind. Gehen Sie dabei bitte gesondert auf organisatorische und technische Maßnahmen ein.
Gehen Sie auch darauf ein wie Sie die verschiedenen Aspekte der IT-Sicherheit in den entwicklungsrelevanten Prozessen berücksichtigen und wie Werkzeuge, Entwicklungs- und Testumgebungen ausgestaltet sind, um Sicherheitsverletzungen zu vermeiden.
Mindeststandards:
Mindestpunktzahl:
Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6.500 (von insgesamt 10.000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6.500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6.500 (von insgesamt 10.000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6.500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Mindestanforderungen:
Darüber hinaus können in den einzelnen Kriterien Mindestanforderungen enthalten sein, die von den Bewerbern ebenfalls zu beachten und einzuhalten sind.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
**Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen finden sich in dem Dokument Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag. Dieses wird unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt.
(KG 3)
B.3.1 Referenzprojekte
Stellen Sie möglichst drei IT-Referenzprojekte bezogen auf den Auftragsgegenstand (vgl. insbesondere Abschnitt 2.2 des Dokuments "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag") dar. Hierbei sollten bevorzugt Projekte dargestellt werden, die bei einem öffentlichen Auftraggeber durchgeführt wurden und die Erstellung einer Java-Webanwendung für den Internetgebrauch zu Thema hatten. Befüllen Sie bitte dazu unsere Formblatt Referenzprojekte.
Stellen Sie möglichst drei IT-Referenzprojekte bezogen auf den Auftragsgegenstand (vgl. insbesondere Abschnitt 2.2 des Dokuments "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag") dar. Hierbei sollten bevorzugt Projekte dargestellt werden, die bei einem öffentlichen Auftraggeber durchgeführt wurden und die Erstellung einer Java-Webanwendung für den Internetgebrauch zu Thema hatten. Befüllen Sie bitte dazu unsere Formblatt Referenzprojekte.
Selbstverständlich steht es Ihnen frei mehrere passende Referenzen zu nennen. In diesem Fall benennen Sie eigenverantwortlich die drei für diesen Auftragsgegenstand am Besten geeigneten Referenzen.
In dies Bewertung fließen die drei von Ihnen benannten Referenzen ein. Jede dieser von Ihnen benannten Referenzen fließt mit maximal zu einem Drittel der hier erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
**Hinweis: Bitte orientieren Sie sich an der Auflistung in unserem Formblatt Referenzprojekte. Es müssen sich alle genannten Punkte in der vorgegebenen Reihenfolge wiederfinden. Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung auf max. 7 DIN A4-Seiten je Referenzprojekt, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
**Hinweis: Bitte orientieren Sie sich an der Auflistung in unserem Formblatt Referenzprojekte. Es müssen sich alle genannten Punkte in der vorgegebenen Reihenfolge wiederfinden. Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung auf max. 7 DIN A4-Seiten je Referenzprojekt, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Antrages führen. Es wird der Ansprechpartner des Referenzkunden verlangt. Die Benennung des auftragnehmerseitigen Ansprechpartners (z.B. Vertriebsbeauftragter) genügt nicht. Die LHM behält sich vor, die Referenzen beim angegebenen Referenzkunden zu prüfen.
Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Antrages führen. Es wird der Ansprechpartner des Referenzkunden verlangt. Die Benennung des auftragnehmerseitigen Ansprechpartners (z.B. Vertriebsbeauftragter) genügt nicht. Die LHM behält sich vor, die Referenzen beim angegebenen Referenzkunden zu prüfen.
Personelle Leistungsfähigkeit (KG 4)
Die vom künftigen Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen sind durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter zu erbringen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit werden Mindestanforderungen an Mitarbeiterzahl und Qualifikationsgrad gestellt. Der Bewerber weist mittels Mitarbeiterprofilen nach, dass er entsprechende Mitarbeiter im Projekt einsetzen kann.
Die vom künftigen Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen sind durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter zu erbringen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit werden Mindestanforderungen an Mitarbeiterzahl und Qualifikationsgrad gestellt. Der Bewerber weist mittels Mitarbeiterprofilen nach, dass er entsprechende Mitarbeiter im Projekt einsetzen kann.
Die jeweils nachfolgenden Kriterien dienen der Verifikation der angebotenen Profile und werden im Hinblick auf inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen.
Die jeweils nachfolgenden Kriterien dienen der Verifikation der angebotenen Profile und werden im Hinblick auf inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen.
Die LHM behält sich die Möglichkeit vor, bei Unklarheiten in den Qualifikationsprofilen Rücksprache mit dem Bewerber zu halten. Sollte sich - über das gegenständliche Ausschreibungsverfahren hinaus - im weiteren Projektverlauf herausstellen, dass angebotene Qualifikationsprofile (oder vergleichbare) nicht vorhanden und vom Bewerber nicht eingesetzt werden können, berechtigt dies die LHM zur außerordentlichen Kündigung des Projektvertrages.
Die LHM behält sich die Möglichkeit vor, bei Unklarheiten in den Qualifikationsprofilen Rücksprache mit dem Bewerber zu halten. Sollte sich - über das gegenständliche Ausschreibungsverfahren hinaus - im weiteren Projektverlauf herausstellen, dass angebotene Qualifikationsprofile (oder vergleichbare) nicht vorhanden und vom Bewerber nicht eingesetzt werden können, berechtigt dies die LHM zur außerordentlichen Kündigung des Projektvertrages.
Die geforderten Kenntnisse und Vertiefungsgrade müssen anhand von Beschreibung der Aus- und Weiterbildung sowie des methodischen Umfelds, der bearbeiteten Projekte, in denen diese Kenntnisse erworben wurden, nachgewiesen werden (siehe jeweiliges Kriterium).
Die geforderten Kenntnisse und Vertiefungsgrade müssen anhand von Beschreibung der Aus- und Weiterbildung sowie des methodischen Umfelds, der bearbeiteten Projekte, in denen diese Kenntnisse erworben wurden, nachgewiesen werden (siehe jeweiliges Kriterium).
**Verbindliche Hinweise:
1. Befüllen Sie das beigefügte Formblatt Mitarbeiterprofil und halten Sie hierbei die vorgegebenen Abmaße der jeweiligen Zellen/Spalten zwingend ein (vgl. 1.7 Hinweis zum Änderungsverbot des Dokuments "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag"). Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung auf max. 2 DIN A4-Seiten je Mitarbeiterprofil, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
1. Befüllen Sie das beigefügte Formblatt Mitarbeiterprofil und halten Sie hierbei die vorgegebenen Abmaße der jeweiligen Zellen/Spalten zwingend ein (vgl. 1.7 Hinweis zum Änderungsverbot des Dokuments "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag"). Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung auf max. 2 DIN A4-Seiten je Mitarbeiterprofil, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
2. Des Weiteren bitten wir Sie, aus datenschutzrechtlichen Gründen, die Daten der einzelnen angebotenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu anonymisieren, so dass diese nicht identifiziert werden können.
3. Die geforderten Kenntnisse und Erfahrungen je Mitarbeiterprofil müssen von der im Kriterium Mitarbeiterprofile genannten Anzahl Mitarbeiter erfüllt werden. Ein Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterin darf jeweils nur ein Profil erfüllen!
Kompetenzbereiche
Die Fähigkeiten und Kenntnisse der Projektmitarbeiter werden in Kompetenzbereiche unterteilt. Es gibt folgende Kompetenzbereiche:
K1 - Projektleitung Softwareentwicklung
z.B. Projekt- und Ressourcenplanung, Termin- und Ablaufplanung, Projektcontrolling, Risikomanagement.
K2 - Facharchitektur
z.B. Geschäftsprozessberatung, Fachkonzepterstellung, fachliche Führung des Konzept-/Entwicklungsteam (in Bezug auf Fachlichkeit des Kunden)
K3 - Techn. Architektur
z.B. Architekturberatung, IT-Konzepterstellung, Anwendungsarchitekturentwurf, fachliche Führung des Konzept-/Entwicklungsteam (in Bezug auf Technik der Anwendung)
K4 - Softwareprogrammierung
insbesondere Java-Programmierung und z.B. Unit-Testing, Erfahrungen und Kenntnissen im Umgang mit Softwareentwicklungswerkzeugen und der für Webentwicklungen relevanten Standards und Frameworks, z.B. Eclipse 4.2, EJB 3.0, JBoss 7.2, Hibernate 4.3, Spring 3.2, Camel 2.12, HTML5, CSS, BITV
insbesondere Java-Programmierung und z.B. Unit-Testing, Erfahrungen und Kenntnissen im Umgang mit Softwareentwicklungswerkzeugen und der für Webentwicklungen relevanten Standards und Frameworks, z.B. Eclipse 4.2, EJB 3.0, JBoss 7.2, Hibernate 4.3, Spring 3.2, Camel 2.12, HTML5, CSS, BITV
K5 -Datenbank-Expertise
z.B. Administration, Konfiguration, Performanceoptimierung für Datenbank ORACLE 10 oder höher
K6 - IT-Sicherheitsmechanismen
z.B. Erfahrungen und Kenntnisse von relevanten Bibliotheken und Mechanismen, Erstellen von entsprechenden Programmierrichtlinien, Sicherheitsanforderungen und Maßnahmen, Umgang mit Fremdkomponenten, kryptographische Algorithmen
K7 -Qualitätssicherung Softwareentwicklung, insbesondere Funktions- und Systemtests
z.B. Erfahrungen und Kenntnissen mit autom. Testframeworks, z.B. Fitnesse, Loadrunner, Testfallerstellung, Testdatenerstellung
K8 -Continuous Integration
z.B. Hudson/Jenkins, FitNesse, Maven, Checkstyle, FindBugs, CVS, JUnit
Jeder Kompetenzbereich kann drei unterschiedliche Erfahrungstiefen erreichen:
Grundkenntnisse (GK) - mind. zwei Jahre relevante Berufserfahrung in dem jeweiligen Kompetenzbereich;
Vertiefte Kenntnisse (VK) - mind. fünf Jahre relevante Berufserfahrung in dem jeweiligen Kompetenzbereich;
Expertenkenntnisse (EK) - mind. zehn Jahre relevante Berufserfahrung in dem jeweiligen Kompetenzbereich;
Belegen Sie die Befähigung zur Durchführung des Projektes durch die Angabe von folgenden Mitarbeiterprofilen.
B.4.1 Profil – IT-Projektleiterin oder IT-Projektleiter
Bitte weisen Sie über die Anlage Mitarbeiterprofile nach, dass Sie für den Ausschreibungsgegenstand eine geeignete IT-Projektleiterin oder einen geeigneten IT-Projektleiter einsetzen können. Bitte geben Sie zwei entsprechende Profile an.
Erwartet wird eine IT-Projektleiterin oder ein IT-Projektleiter mit vertieften Kenntnissen im Kompetenzbereich K1 und Grundkenntnissen im Kompetenzbereich K4 .
Eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter mit der angegebenen Qualifikation wird als feste Zusicherung für das Projektteam bei der Angebotsabgabe gefordert.
**Hinweis:
Selbstverständlich steht es Ihnen frei, mehr als die geforderte Anzahl von Profilen zu nennen. In diesem Fall kennzeichnen Sie eigenverantwortlich die zwei für diesen Auftragsgegenstand am Besten geeigneten Profile.
Nur diese von Ihnen gekennzeichneten Profile fließen mit maximal der Hälfte der erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
B.4.2 Profil – Facharchitektin oder Facharchitekt
Bitte weisen Sie über die Anlage Mitarbeiterprofile nach, dass Sie für den Ausschreibungsgegenstand eine geeignete fachliche Architektin oder einen geeigneten fachlichen Architekten einsetzen können. Bitte geben Sie zwei entsprechende Profile an.
Erwartet wird eine fachl. Architektin oder ein fachl. Architekt mit mind. Grundkenntnissen in Kompetenzbereich K2 und zusätzlich Grundkenntnissen in Kompetenzbereich K7 und K9.
Selbstverständlich steht es Ihnen frei, mehr als die geforderte Anzahl von Profilen zu nennen. In diesem Fall kennzeichnen Sie eigenverantwortlich die zwei für diesen Auftragsgegenstand am Besten geeigneten Profile. Nur diese von Ihnen gekennzeichneten Profile fließen mit maximal der Hälfte der erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
Selbstverständlich steht es Ihnen frei, mehr als die geforderte Anzahl von Profilen zu nennen. In diesem Fall kennzeichnen Sie eigenverantwortlich die zwei für diesen Auftragsgegenstand am Besten geeigneten Profile. Nur diese von Ihnen gekennzeichneten Profile fließen mit maximal der Hälfte der erreichbaren Punkte in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
B.4.3 Profil – techn. Architektin oder techn. Architekt
Bitte weisen Sie über die Anlage Mitarbeiterprofile nach, dass Sie für den Ausschreibungsgegenstand eine geeignete technische Architektin oder einen geeigneten technischen Architekten einsetzen können.Bitte geben Sie zwei entsprechende Profile an.
Erwartet wird eine techn. Architektin oder ein techn. Architekt mit mind. Grundkenntnissen in Kompetenzbereich K3 und zusätzlich Grundkenntnissen in Kompetenzbereich K4.
B.4.4 Profil – Softwareprogrammiererin oder Softwareprogrammierer
Bitte weisen Sie über die Anlage Mitarbeiterprofile nach, dass Sie für den Ausschreibungsgegenstand ein geeignetes Softwareentwicklerteam einsetzen können.
Ein geeignetes Softwareentwicklerteam kann sich aus unterschiedlichen Erfahrungsstufen zusammensetzen, erfordert aber insbesondere auch erfahrene Personen mit vertieften Kenntnissen in Kompetenzbereich K4.
Bitte geben Sie zwei Profile zu Softwareprogrammierer an.
Erwartet werden zwei Profile mit vertieften Kenntnissen im Kompetenzbereich K4.
Für die Angebotsabgabe wird als feste Zusicherung ein Team von Softwareentwicklern gefordert, in dem insbesondere auch mind. eine erfahrene Personen mit mind. vertieften Kenntnissen vertreten ist.
B.4.5 Profil – Datenbank-Expertin oder Datenbank-Experte
Bitte weisen Sie über die Anlage Mitarbeiterprofile nach, dass Sie für den Ausschreibungsgegenstand geeignete Datenbankexpertinnen oder geeignete Datenbankexperten einsetzen können. Bitte geben Sie genau ein entsprechendes Profil an.
Erwartet wird eine Datenbankexpertin oder ein Datenbankexperte mit mind. vertieften Kenntnissen im Kompetenzbereich K5 und davon mit mind. Grundkenntnissen zu Oracle-Datenbanken.
Selbstverständlich steht es Ihnen frei, mehr als die geforderte Anzahl von Profilen zu nennen. In diesem Fall kennzeichnen Sie eigenverantwortlich das eine für diesen Auftragsgegenstand am Besten geeignete Profil. Nur diese von Ihnen gekennzeichnete Profile fließt in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
Selbstverständlich steht es Ihnen frei, mehr als die geforderte Anzahl von Profilen zu nennen. In diesem Fall kennzeichnen Sie eigenverantwortlich das eine für diesen Auftragsgegenstand am Besten geeignete Profil. Nur diese von Ihnen gekennzeichnete Profile fließt in die Ermittlung der Eignungspunkte (EP) ein.
B.4.6 Profil – Sicherheits-Expertin oder Sicherheits-Experte
Bitte weisen Sie über die Anlage Mitarbeiterprofile nach, dass Sie für den Ausschreibungsgegenstand über geeignete Expertinnen oder Experten mit Erfahrungen im IT-Sicherheitsbereich verfügen. Bitte geben Sie genau ein entsprechendes Profil an.
Erwartet wird eine Expertin oder ein Experte für IT-Sicherheit mit vertieften Kenntnissen im Kompetenzbereich K6, welcher idealerweise bereits als Sicherheitsbeauftragter für Weban-wendungen gearbeitet hat.
B.4.7 Profil – Continuous-Integration-Expertin oder Continuous-Integration-Experte
Bitte weisen Sie über die Anlage Mitarbeiterprofile nach, dass Sie für den Ausschreibungsgegenstand über geeignete Expertinnen oder Experten mit Erfahrungen bei autom. Tests sowie dem Einsatz und Umgang mit geeigneten Test- und Analyse-werkzeugen bei plattformunabhängigen Applikationen (mit einschlägigen Referenzen, ggf. Zertifizierungen, sonstige zum Nachweis geeignete Darstellungen) verfügen. Bitte geben Sie genau ein entsprechendes Profil an.
Bitte weisen Sie über die Anlage Mitarbeiterprofile nach, dass Sie für den Ausschreibungsgegenstand über geeignete Expertinnen oder Experten mit Erfahrungen bei autom. Tests sowie dem Einsatz und Umgang mit geeigneten Test- und Analyse-werkzeugen bei plattformunabhängigen Applikationen (mit einschlägigen Referenzen, ggf. Zertifizierungen, sonstige zum Nachweis geeignete Darstellungen) verfügen. Bitte geben Sie genau ein entsprechendes Profil an.
Erwartet wird eine Expertin oder ein Experte für Funktions- und Systemtests, welche bereits mehrfach „Produktionsstraßen“ (Continous-Integration-Umgebungen) aufgebaut und damit über mind. Grundkenntnisse sowohl im Kompetenzbereich K8 und K7 als zusätzlich auch K4 verfügt.
Erwartet wird eine Expertin oder ein Experte für Funktions- und Systemtests, welche bereits mehrfach „Produktionsstraßen“ (Continous-Integration-Umgebungen) aufgebaut und damit über mind. Grundkenntnisse sowohl im Kompetenzbereich K8 und K7 als zusätzlich auch K4 verfügt.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Es gibt keine Vorgaben über die Rechtsform der Bewerbergemeinschaft. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haften gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch für die Leistungserbringung, soweit sonstige gesetzliche Regelungen dem nicht entgegenstehen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Es gibt keine Vorgaben über die Rechtsform der Bewerbergemeinschaft. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haften gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch für die Leistungserbringung, soweit sonstige gesetzliche Regelungen dem nicht entgegenstehen.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 5
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Da es sich um ein sehr umfangreiches Vorhaben handelt, muss die VergabeNeu - Neuorganisation der Wohnungsvergabe schon aufgrund des sehr hohen Einführungsaufwandes mindestens 5 Jahre betrieben werden. Daher wurde eine längere Vertragslaufzeit gewählt.
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren
Da es sich um ein sehr umfangreiches Vorhaben handelt, muss die VergabeNeu - Neuorganisation der Wohnungsvergabe schon aufgrund des sehr hohen Einführungsaufwandes mindestens 5 Jahre betrieben werden. Daher wurde eine längere Vertragslaufzeit gewählt.
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge:Grundlage für die Wertung der Teilnahmeanträge sind die in den Eignungsanforderungen genannten Kriterien (vgl. Abschnitt 3 des Dokuments "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag") sowie die geforderten Erklärungen und Angaben (siehe Abschnitt 4 des Dokuments "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag").Die Forderungen und Fragen sind jeweils kenntlich gemacht durch in Klammer gesetzte Buchstaben: (A) – Ausschlusskriterium(B) – Bewertungskriterium (wird nach Punkten bewertet)Werden die mit (A), d.h. Ausschlusskriterium, gekennzeichneten Anforderungen nicht eindeutig mit „Ja“ oder bestätigend beantwortet, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt, auch wenn er beispielsweise auf anderen Gebieten besonders gute Leistungen enthält.**Hinweis: Es ist ausreichend, dass jeweilige A-Kriterium ausschließlich mit „Ja“ zu beantworten. Eine Wiedergabe des gesamten Textes des Kriteriums ist nicht erforderlich. Sollten Sie dennoch den Text wiedergeben, muss es sich um den exakten Wortlaut des jeweiligen Kriteriums handeln. Umformulierungen oder Weglassungen (z.B. von Klammerzusätzen o.Ä.) stellen eine Änderung der Vergabeunterlagen dar und haben den Ausschluss Ihres Antrages im Teilnahmewettbewerb zur Folge (ggf. nach Nachforderung; vgl. Abschnitt 1.4 des Dokuments "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag").Die Bewertung der (B)-Kriterien wird je nach Erfüllungsgrad der angebotenen Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines (B)-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet, die maximale Bewertung erfolgt mit 10 Punkten.Soweit bei den Eignungsanforderungen unter Abschnitt 3 des Dokuments "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag", bei den dort geforderten Kriterien, Seiten- und / oder Zeichenbeschränkungen aufgeführt sind, sind diese in Ihrer schriftlichen Bewerbung einzuhalten. Sofern Sie dies nicht einhalten, wird das jeweilige Kriterium nur bis zu dieser maximalen Seiten- bzw. Zeichenbegrenzung bewertet. Der Rest bleibt unberücksichtigt!Im Einzelnen ergibt sich folgende Bewertungsstruktur:0 bis 3 Punkte:Insgesamt niedriger Zielerfüllungsgrad. Unzureichende oder mangelhafte und insgesamt nicht nachvollziehbare Darstellung.4 bis 7 Punkte:Insgesamt durchschnittlicher Zielerfüllungsgrad. Ausreichende bis zufriedenstellende Darstellung, die teilweise bis überwiegend an die Erwartungen der Auftraggeberin heranreicht.8 bis 10 Punkte:Insgesamt überdurchschnittliche bis hervorragende Darstellung die den Erwartungen der Auftraggeberin voll oder in einem besonderen Maße entspricht.Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs fünf geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sofern im Teilnahmewettbewerb mehr als fünf Bewerber als geeignet festgestellt werden, werden die fünf Bewerber mit den meisten Eignungspunkten zur Angebotsabgabe aufgefordert.Soweit der Abstand des Nächstplatzierten zum Fünftplatzierten weniger als 5 % der Eignungspunkte des Fünftplatzierten beträgt, so kann auch derjenige Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, der den sechsten Platz belegt.Die Summe der Eignungspunkte ermittelt sich wie folgt:Alle Teilnahmeanträge werden hinsichtlich der Eignung beurteilt. Dabei werden die Teilnahmeanträge je Kriterium (siehe Kriterienkatalog in Abschnitt 3) geprüft und bewertet. Die Gewichtung der einzelnen (B)-Kriterien steht in Abschnitt 3 als Gewichtungspunkte (GP) rechts außen neben jedem (B)-Kriterium, deutlich als GP gekennzeichnet. Die vergebenen Punkte werden mit den festgelegten GP multipliziert. Die Ergebnisse werden addiert und ergeben je Teilnahmeantrag die entsprechende Summe der Eignungspunkte (EP). Es erfolgt eine kaufmännische Rundung ohne Dezimalstellen.MindestpunktzahlInsgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6.500 (von insgesamt 10.000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6.500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge:Grundlage für die Wertung der Teilnahmeanträge sind die in den Eignungsanforderungen genannten Kriterien (vgl. Abschnitt 3 des Dokuments "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag") sowie die geforderten Erklärungen und Angaben (siehe Abschnitt 4 des Dokuments "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag").Die Forderungen und Fragen sind jeweils kenntlich gemacht durch in Klammer gesetzte Buchstaben: (A) – Ausschlusskriterium(B) – Bewertungskriterium (wird nach Punkten bewertet)Werden die mit (A), d.h. Ausschlusskriterium, gekennzeichneten Anforderungen nicht eindeutig mit „Ja“ oder bestätigend beantwortet, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt, auch wenn er beispielsweise auf anderen Gebieten besonders gute Leistungen enthält.**Hinweis: Es ist ausreichend, dass jeweilige A-Kriterium ausschließlich mit „Ja“ zu beantworten. Eine Wiedergabe des gesamten Textes des Kriteriums ist nicht erforderlich. Sollten Sie dennoch den Text wiedergeben, muss es sich um den exakten Wortlaut des jeweiligen Kriteriums handeln. Umformulierungen oder Weglassungen (z.B. von Klammerzusätzen o.Ä.) stellen eine Änderung der Vergabeunterlagen dar und haben den Ausschluss Ihres Antrages im Teilnahmewettbewerb zur Folge (ggf. nach Nachforderung; vgl. Abschnitt 1.4 des Dokuments "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag").Die Bewertung der (B)-Kriterien wird je nach Erfüllungsgrad der angebotenen Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines (B)-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet, die maximale Bewertung erfolgt mit 10 Punkten.Soweit bei den Eignungsanforderungen unter Abschnitt 3 des Dokuments "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag", bei den dort geforderten Kriterien, Seiten- und / oder Zeichenbeschränkungen aufgeführt sind, sind diese in Ihrer schriftlichen Bewerbung einzuhalten. Sofern Sie dies nicht einhalten, wird das jeweilige Kriterium nur bis zu dieser maximalen Seiten- bzw. Zeichenbegrenzung bewertet. Der Rest bleibt unberücksichtigt!Im Einzelnen ergibt sich folgende Bewertungsstruktur:0 bis 3 Punkte:Insgesamt niedriger Zielerfüllungsgrad. Unzureichende oder mangelhafte und insgesamt nicht nachvollziehbare Darstellung.4 bis 7 Punkte:Insgesamt durchschnittlicher Zielerfüllungsgrad. Ausreichende bis zufriedenstellende Darstellung, die teilweise bis überwiegend an die Erwartungen der Auftraggeberin heranreicht.8 bis 10 Punkte:Insgesamt überdurchschnittliche bis hervorragende Darstellung die den Erwartungen der Auftraggeberin voll oder in einem besonderen Maße entspricht.Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs fünf geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sofern im Teilnahmewettbewerb mehr als fünf Bewerber als geeignet festgestellt werden, werden die fünf Bewerber mit den meisten Eignungspunkten zur Angebotsabgabe aufgefordert.Soweit der Abstand des Nächstplatzierten zum Fünftplatzierten weniger als 5 % der Eignungspunkte des Fünftplatzierten beträgt, so kann auch derjenige Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, der den sechsten Platz belegt.Die Summe der Eignungspunkte ermittelt sich wie folgt:Alle Teilnahmeanträge werden hinsichtlich der Eignung beurteilt. Dabei werden die Teilnahmeanträge je Kriterium (siehe Kriterienkatalog in Abschnitt 3) geprüft und bewertet. Die Gewichtung der einzelnen (B)-Kriterien steht in Abschnitt 3 als Gewichtungspunkte (GP) rechts außen neben jedem (B)-Kriterium, deutlich als GP gekennzeichnet. Die vergebenen Punkte werden mit den festgelegten GP multipliziert. Die Ergebnisse werden addiert und ergeben je Teilnahmeantrag die entsprechende Summe der Eignungspunkte (EP). Es erfolgt eine kaufmännische Rundung ohne Dezimalstellen.MindestpunktzahlInsgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6.500 (von insgesamt 10.000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6.500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ITM-2014-382VergabeNeu
Zusätzliche Informationen
Wichtige Hinweise:
Zusätzliche Unterlagen:
Die "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag" samt Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag" samt Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Die "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag" samt Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag" samt Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie den "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag" samt Anlagen entsprechen.
Der Auftraggeber kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich per eMail an die Kontaktstelle (vgl. I.1) zu richten.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmeantrag" kann der Auftraggeber die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Bewerberfragen:
Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 10.04.2014 an folgende E-Mail Adresse gesendet werden:
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1 angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München eingestellt.
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1 angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München eingestellt.
Die Bewerberfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Teilnahmeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb und konkretisieren diese gegebenenfalls.
Unterstützung des Auftraggebers:
Die Landeshauptstadt München wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Teilnahmeanträge von einem Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieses Beratungsunternehmens zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bewerbern und zu den Inhalten der Teilnahmeanträge der Bewerber der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und dem Bayerischen Datenschutzgesetz (BayDSG) verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert.
Die Landeshauptstadt München wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Teilnahmeanträge von einem Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieses Beratungsunternehmens zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bewerbern und zu den Inhalten der Teilnahmeanträge der Bewerber der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und dem Bayerischen Datenschutzgesetz (BayDSG) verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert.
Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger Verantwortung. Der externe Dienstleister schlägt insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüft die von der Auftraggeberin aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.).
Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger Verantwortung. Der externe Dienstleister schlägt insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüft die von der Auftraggeberin aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.).
Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages erklären sich die Bewerber mit dieser Vorgehensweise einverstanden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rügefristen.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Servicebereich Vergabe unverzüglich - d.h. innerhalb von 10 Tagen - zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Servicebereich Vergabe zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Servicebereich Vergabe unverzüglich - d.h. innerhalb von 10 Tagen - zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Servicebereich Vergabe zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern der Servicebereich Vergabe einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Servicebereichs Vergabe diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern der Servicebereich Vergabe einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Servicebereichs Vergabe diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2014/S 053-088074 (2014-03-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-04-29) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Marienplatz 8
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Faktoren Leistung und Preis gem. UfAB V, Version 2.0 (100)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-04-24 📅
Name: adesso AG
Postanschrift: Landsberger Str. 110
Postort: München
Postleitzahl: 80339
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rügefristen:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Servicebereich Vergabe unverzüglich - d. h. innerhalb von 10 Tagen - zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Servicebereich Vergabe zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Servicebereich Vergabe unverzüglich - d. h. innerhalb von 10 Tagen - zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Servicebereich Vergabe zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.