Telecommunication-, IP and Location Services (TILS) für die DB Systel GmbH aus dem Gesamtvorhaben SMART ICT als Vergabe 5 von 7. Erläuterungen zu SMART ICT finden Sie in den Erläuterungen zur Vergabe (Anlage 1 Kapitel 6). 15TEA17015 SMART ICT 5: Telecommunication- IP and Location Services (TILS). Beschaffung von Unterstützungsleistungen in vom Auftraggeber verantworteten TK/IP – Projekten (insb. Rollen, Teams), welche Onsite an Projektstandorten des Auftraggebers zu erbringen sind. Im Zusammenhang mit der oben beschriebenen Vergabe stehen weitere 6 Vergaben, die nachstehend aufgeführt sind. 1. 15TEA17011 SMART ICT 1: Partial Application Development Services (PADS), 2. 15TEA17012 SMART ICT 2: Offsite Application Development Services (OADS), 3. 15TEA17013 SMART ICT 3: Partial IT-Production Services (PITPS), 4. 15TEA17014 SMART ICT 4: Offsite IT-Production Services (OITPS), 6. 15TEA17252 ersetzt 15TEA17016 SMART ICT 6: Help Desk Services (-HDS), 7. 15TEA17017 SMART ICT 7: IT Consulting Services (ITCS). Nähere Beschreibung der Vergabe 5: Die Vergabe „Telecommunication, IP and Location-Services (TILS)“ dient dem Abschluss von Rahmenvereinbarungen im Sinne des § 9 Nr. 1 SektVO mit mehreren Unternehmen, welche geeignet sind, für den Auftraggeber unterstützende Leistungen bei der Planung und Durchführung von zum Teil sehr komplexen Projekten in den Bereichen, Telecommunication, IP-Netzwerk- und ICT-Location Management“ zu erbringen. Über diese Vergabe 5 werden Unternehmen gesucht, welche in der Lage sind, die angeforderten Leistungen durchgehend mit gleichbleibend hoher Qualität zu erbringen. Dies umfasst insbesondere: — Die „Organisationsleistung“ im Sinne der Identifikation den Anforderungen des Auftraggebers entsprechend qualifizierter und verfügbarer Fachkräfte (eigene Mitarbeiter, Freiberufler, Subunternehmen); — Die Vorbereitung der beauftragten Leistungserbringung (z. B. Vermittlung der relevanten Technologie-, Prozess- und Qualitätsvorgaben des Auftraggebers); — Die Durchführung der beauftragten Leistungen durch entsprechend qualifizierte Fachkräfte sowie die Steuerung der Leistungserbringung; — Die Abwicklung der entsprechenden Verwaltungsprozesse (z. B. Abrechnung). Neben den dienstvertraglichen Leistungen in den Projekten und Verfahren sollen perspektivisch auch Teile in werkvertraglicher Form bei den externen Dienstleistern beauftragt werden, wobei der dienstvertragliche Anteil voraussichtlich überwiegen wird. Perspektivisch ist ferner geplant, neben der „klassischen“ Verrechnung auf Time und Material – Basis auch alternative Abrechnungsmodelle zum Einsatz zu bringen, welche einen stärkeren Fokus auf den Output der Leistungen anstelle des Inputs legen. Ergänzend wird hierzu auf die Anlagen 1 (Erläuterungen zum Ausschreibungsgegenstand und den Eignungskriterien SMART ICT 5) und Anlage 2 (Eignungskriterien SMART ICT 5) dieser Bekanntmachung für weitere Details zu dem Ausschreibungsgegenstand verwiesen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-09.
Auftragsbekanntmachung (2015-07-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Informationstechnologiedienste
Menge oder Umfang:
Das Volumen der Vergabe 1 zu SMART ICT ergibt eine geschätzte Spanne über die Summe von 9 bis 18 000 000 EUR über die initiale Vertragslaufzeit von 3 Jahren. Über die Laufzeit von 8 Jahren (bei Nutzung aller Verlängerungsoptionen) ergibt sich eine geschätzte Spanne des Gesamtvolumens von 27 000 000 bis 54 000 000 EUR.Angaben zur Vertragsverlängerung: Verlängerung der Laufzeit 2 x um jeweils 2 Jahre und 1 x um 1 Jahr.9 000 00018 000 000
Das Volumen der Vergabe 1 zu SMART ICT ergibt eine geschätzte Spanne über die Summe von 9 bis 18 000 000 EUR über die initiale Vertragslaufzeit von 3 Jahren. Über die Laufzeit von 8 Jahren (bei Nutzung aller Verlängerungsoptionen) ergibt sich eine geschätzte Spanne des Gesamtvolumens von 27 000 000 bis 54 000 000 EUR.Angaben zur Vertragsverlängerung: Verlängerung der Laufzeit 2 x um jeweils 2 Jahre und 1 x um 1 Jahr.9 000 00018 000 000
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Informationstechnologiedienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Systel GmbH (Bukr 2B)
Postanschrift: Caroline-Michaelis-Straße 5-11
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: silvia.klick@deutschebahn.com📧
Telefon: +49 6926552276📞
1.) Die Vergabe läuft über das e-Vergabeportal der Deutschen Bahn (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Dort finden Sie sämtliche Dokumente. Sollten Sie noch keinen Zugriff auf das e-Vergabeportal der Deutschen Bahn besitzen, müssen sie sich auf dem Portal unter Angabe der Vergabenummer 15TEA17015 registrieren.
Den Bietern stehen die folgenden Verfahren zur Einreichung von Teilnahmeanträgen zur Verfügung:
a) Teilnahmeantrag über das Vergabeportal mit elektronischer Signatur: Der Bewerber nutzt das Vergabeportal, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Er signiert den Teilnahmeantrag mittels elektronischer Signatur und sendet ihn elektronisch an die Vergabestelle.
b) Teilnahmeantrag über das Vergabeportal mit Mantelbogen: Der Bieter nutzt das Vergabeportal, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Das System generiert für den Teilnahmeantrag sodann eine Prüfziffer. Die Prüfziffer wird auf dem sog. Mantelbogen vermerkt, der auszudrucken und mit rechtsverbindlicher Unterschrift zu versehen ist. Der Mantelbogen ist im Original bei der Vergabestelle einzureichen. Die Prüfziffer ermöglicht die zweifelsfreie Zuordnung des elektronischen Teilnahmeantrags zur rechtsverbindlichen Unterschrift des Bewerbers. Bitte beachten Sie, dass zur Einhaltung der Frist für den Teilnahmeantrag sowohl die Angaben/Dokumente auf der e-Vergabeplattform eingestellt sein müssen als auch der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen bei der Vergabestelle vorliegen muss, andernfalls kann der Teilnahmeantrag als nicht fristgerecht eingegangen nicht gewertet werden.
Auf jede andere Art übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zulässig.
Bei technischen oder methodischen Fragen zur e-Vergabeplattform wenden Sie sich bitte an die kostenlose Bieterhotline (+49 8002658638), die Mo.-Fr. in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung steht.
2.) Soweit der Bewerber bzgl. einzelner Bereiche, für die er ggf. im späteren Verlauf ein Angebot abgeben möchte, nicht über die dazu erforderliche Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde verfügt, kann er sich gemäß § 20 Abs. 3 SektVO auf andere Unternehmen berufen. Er hat jedoch nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, in dem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorlegt.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe eines Vergabeverfahrens:
— eine Aktualisierung der Verpflichtungserklärungen zu verlangen;
— sich evtl. von den Bietern vorgesehene Nachunternehmer benennen zu lassen und
— die Vorlage von Eignungsnachweisen für diese Nachunternehmer zu fordern.
Im Falle eines Austauschs von Nachunternehmern behält sich der Auftraggeber eine erneute Prüfung der Eignung vor.
3.). Geforderte Erklärungen und Nachweise gem. III.2), die bis zum Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag nicht von dem Bewerber vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist nachgefordert werden.
4.) Der Auftraggeber kann verlangen, dass sich die Bewerber vor Erhalt der Vergabeunterlagen zu deren vertraulichen Behandlung verpflichten.
5.) Die Ansprechpartner des Bewerbers sind mit vollständiger Adresse nebst E-Mail Adresse anzugeben
6.) Weiterer Ablauf des Teilnahmewettbewerbs.
Die Deutsche Bahn AG wird die eingereichten Teilnahmeanträge anhand der bekanntgemachten Eignungskriterien bewerten. Das hieraus entstehende Ranking führt zur Auswahl der aufzufordernden Bieter. Gemäß § 20 Abs. 2 SektVO erhalten die Top 12 – Bewerber die Möglichkeit am Angebotsverfahren teilzuhaben und ein Angebot abzugeben. Sollte die Bewertung ab Rang 13 ein sehr knappes Ergebnis zu Rang 12 (kleiner/gleich 1/2 Prozentpunkt Rückstand) ausweisen, behält der Auftraggeber sich vor, bis zu 2 weitere Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern, die ein sehr knappes Ergebnis zu Rang 12 aufweisen.
7.) Weitere Informationen sind unter www.deutschebahn.com/bieterportal zu erhalten.
8) Der Auftraggeber behält sich vor, die später stattfindenden Angebotsverhandlungen unter Einsatz eines elektronischen Tools durchzuführen. Nähere Informationen dazu werden in den Unterlagen der Angebotsaufforderung mitgeteilt.
1.) Die Vergabe läuft über das e-Vergabeportal der Deutschen Bahn (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Dort finden Sie sämtliche Dokumente. Sollten Sie noch keinen Zugriff auf das e-Vergabeportal der Deutschen Bahn besitzen, müssen sie sich auf dem Portal unter Angabe der Vergabenummer 15TEA17015 registrieren.
Den Bietern stehen die folgenden Verfahren zur Einreichung von Teilnahmeanträgen zur Verfügung:
a) Teilnahmeantrag über das Vergabeportal mit elektronischer Signatur: Der Bewerber nutzt das Vergabeportal, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Er signiert den Teilnahmeantrag mittels elektronischer Signatur und sendet ihn elektronisch an die Vergabestelle.
b) Teilnahmeantrag über das Vergabeportal mit Mantelbogen: Der Bieter nutzt das Vergabeportal, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Das System generiert für den Teilnahmeantrag sodann eine Prüfziffer. Die Prüfziffer wird auf dem sog. Mantelbogen vermerkt, der auszudrucken und mit rechtsverbindlicher Unterschrift zu versehen ist. Der Mantelbogen ist im Original bei der Vergabestelle einzureichen. Die Prüfziffer ermöglicht die zweifelsfreie Zuordnung des elektronischen Teilnahmeantrags zur rechtsverbindlichen Unterschrift des Bewerbers. Bitte beachten Sie, dass zur Einhaltung der Frist für den Teilnahmeantrag sowohl die Angaben/Dokumente auf der e-Vergabeplattform eingestellt sein müssen als auch der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen bei der Vergabestelle vorliegen muss, andernfalls kann der Teilnahmeantrag als nicht fristgerecht eingegangen nicht gewertet werden.
Auf jede andere Art übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zulässig.
Bei technischen oder methodischen Fragen zur e-Vergabeplattform wenden Sie sich bitte an die kostenlose Bieterhotline (+49 8002658638), die Mo.-Fr. in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung steht.
2.) Soweit der Bewerber bzgl. einzelner Bereiche, für die er ggf. im späteren Verlauf ein Angebot abgeben möchte, nicht über die dazu erforderliche Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde verfügt, kann er sich gemäß § 20 Abs. 3 SektVO auf andere Unternehmen berufen. Er hat jedoch nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, in dem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorlegt.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe eines Vergabeverfahrens:
— eine Aktualisierung der Verpflichtungserklärungen zu verlangen;
— sich evtl. von den Bietern vorgesehene Nachunternehmer benennen zu lassen und
— die Vorlage von Eignungsnachweisen für diese Nachunternehmer zu fordern.
Im Falle eines Austauschs von Nachunternehmern behält sich der Auftraggeber eine erneute Prüfung der Eignung vor.
3.). Geforderte Erklärungen und Nachweise gem. III.2), die bis zum Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag nicht von dem Bewerber vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist nachgefordert werden.
4.) Der Auftraggeber kann verlangen, dass sich die Bewerber vor Erhalt der Vergabeunterlagen zu deren vertraulichen Behandlung verpflichten.
5.) Die Ansprechpartner des Bewerbers sind mit vollständiger Adresse nebst E-Mail Adresse anzugeben
6.) Weiterer Ablauf des Teilnahmewettbewerbs.
Die Deutsche Bahn AG wird die eingereichten Teilnahmeanträge anhand der bekanntgemachten Eignungskriterien bewerten. Das hieraus entstehende Ranking führt zur Auswahl der aufzufordernden Bieter. Gemäß § 20 Abs. 2 SektVO erhalten die Top 12 – Bewerber die Möglichkeit am Angebotsverfahren teilzuhaben und ein Angebot abzugeben. Sollte die Bewertung ab Rang 13 ein sehr knappes Ergebnis zu Rang 12 (kleiner/gleich 1/2 Prozentpunkt Rückstand) ausweisen, behält der Auftraggeber sich vor, bis zu 2 weitere Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern, die ein sehr knappes Ergebnis zu Rang 12 aufweisen.
8) Der Auftraggeber behält sich vor, die später stattfindenden Angebotsverhandlungen unter Einsatz eines elektronischen Tools durchzuführen. Nähere Informationen dazu werden in den Unterlagen der Angebotsaufforderung mitgeteilt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 7
Geschätzter Wert ohne MwSt: 9 000 000 💰
18 000 000 💰
Kurze Beschreibung:
Telecommunication-, IP and Location Services (TILS) für die DB Systel GmbH aus dem Gesamtvorhaben SMART ICT als Vergabe 5 von 7. Erläuterungen zu SMART ICT finden Sie in den Erläuterungen zur Vergabe (Anlage 1 Kapitel 6).
15TEA17015 SMART ICT 5: Telecommunication- IP and Location Services (TILS).
Beschaffung von Unterstützungsleistungen in vom Auftraggeber verantworteten TK/IP – Projekten (insb. Rollen, Teams), welche Onsite an Projektstandorten des Auftraggebers zu erbringen sind.
Im Zusammenhang mit der oben beschriebenen Vergabe stehen weitere 6 Vergaben, die nachstehend aufgeführt sind.
1. 15TEA17011 SMART ICT 1: Partial Application Development Services (PADS),
2. 15TEA17012 SMART ICT 2: Offsite Application Development Services (OADS),
7. 15TEA17017 SMART ICT 7: IT Consulting Services (ITCS).
Nähere Beschreibung der Vergabe 5:
Die Vergabe „Telecommunication, IP and Location-Services (TILS)“ dient dem Abschluss von Rahmenvereinbarungen im Sinne des § 9 Nr. 1 SektVO mit mehreren Unternehmen, welche geeignet sind, für den Auftraggeber unterstützende Leistungen bei der Planung und Durchführung von zum Teil sehr komplexen Projekten in den Bereichen, Telecommunication, IP-Netzwerk- und ICT-Location Management“ zu erbringen.
Die Vergabe „Telecommunication, IP and Location-Services (TILS)“ dient dem Abschluss von Rahmenvereinbarungen im Sinne des § 9 Nr. 1 SektVO mit mehreren Unternehmen, welche geeignet sind, für den Auftraggeber unterstützende Leistungen bei der Planung und Durchführung von zum Teil sehr komplexen Projekten in den Bereichen, Telecommunication, IP-Netzwerk- und ICT-Location Management“ zu erbringen.
Über diese Vergabe 5 werden Unternehmen gesucht, welche in der Lage sind, die angeforderten Leistungen durchgehend mit gleichbleibend hoher Qualität zu erbringen. Dies umfasst insbesondere:
— Die „Organisationsleistung“ im Sinne der Identifikation den Anforderungen des Auftraggebers entsprechend qualifizierter und verfügbarer Fachkräfte (eigene Mitarbeiter, Freiberufler, Subunternehmen);
— Die Vorbereitung der beauftragten Leistungserbringung (z. B. Vermittlung der relevanten Technologie-, Prozess- und Qualitätsvorgaben des Auftraggebers);
— Die Durchführung der beauftragten Leistungen durch entsprechend qualifizierte Fachkräfte sowie die Steuerung der Leistungserbringung;
— Die Abwicklung der entsprechenden Verwaltungsprozesse (z. B. Abrechnung).
Neben den dienstvertraglichen Leistungen in den Projekten und Verfahren sollen perspektivisch auch Teile in werkvertraglicher Form bei den externen Dienstleistern beauftragt werden, wobei der dienstvertragliche Anteil voraussichtlich überwiegen wird.
Neben den dienstvertraglichen Leistungen in den Projekten und Verfahren sollen perspektivisch auch Teile in werkvertraglicher Form bei den externen Dienstleistern beauftragt werden, wobei der dienstvertragliche Anteil voraussichtlich überwiegen wird.
Perspektivisch ist ferner geplant, neben der „klassischen“ Verrechnung auf Time und Material – Basis auch alternative Abrechnungsmodelle zum Einsatz zu bringen, welche einen stärkeren Fokus auf den Output der Leistungen anstelle des Inputs legen.
Ergänzend wird hierzu auf die Anlagen 1 (Erläuterungen zum Ausschreibungsgegenstand und den Eignungskriterien SMART ICT 5) und Anlage 2 (Eignungskriterien SMART ICT 5) dieser Bekanntmachung für weitere Details zu dem Ausschreibungsgegenstand verwiesen.
Ergänzend wird hierzu auf die Anlagen 1 (Erläuterungen zum Ausschreibungsgegenstand und den Eignungskriterien SMART ICT 5) und Anlage 2 (Eignungskriterien SMART ICT 5) dieser Bekanntmachung für weitere Details zu dem Ausschreibungsgegenstand verwiesen.
Menge oder Umfang:
Das Volumen der Vergabe 1 zu SMART ICT ergibt eine geschätzte Spanne über die Summe von 9 bis 18 000 000 EUR über die initiale Vertragslaufzeit von 3 Jahren. Über die Laufzeit von 8 Jahren (bei Nutzung aller Verlängerungsoptionen) ergibt sich eine geschätzte Spanne des Gesamtvolumens von 27 000 000 bis 54 000 000 EUR.
Das Volumen der Vergabe 1 zu SMART ICT ergibt eine geschätzte Spanne über die Summe von 9 bis 18 000 000 EUR über die initiale Vertragslaufzeit von 3 Jahren. Über die Laufzeit von 8 Jahren (bei Nutzung aller Verlängerungsoptionen) ergibt sich eine geschätzte Spanne des Gesamtvolumens von 27 000 000 bis 54 000 000 EUR.
Angaben zur Vertragsverlängerung: Verlängerung der Laufzeit 2 x um jeweils 2 Jahre und 1 x um 1 Jahr.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Dauer: 36 Monate
Referenznummer: 15TEA17015
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Der jeweilige Projektstandort des Auftraggebers (Schwerpunkt Deutschland).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Hinweise: Kriterien, die bei Nichterfüllung zum Ausschluss führen, sind in der Eignungsmatrix mit „K.O. Kriterium“ gekennzeichnet. Bei Referenzen (Siehe 1 Lieferantenselbstauskunft) ist der Referenzgeber mit Kontaktdaten eines Ansprechpartners zu benennen.
Hinweise: Kriterien, die bei Nichterfüllung zum Ausschluss führen, sind in der Eignungsmatrix mit „K.O. Kriterium“ gekennzeichnet. Bei Referenzen (Siehe 1 Lieferantenselbstauskunft) ist der Referenzgeber mit Kontaktdaten eines Ansprechpartners zu benennen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Alle Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zum Ausschluss führen. Die Unterlagen sind gemäß den in der Bekanntmachung verwendeten Ordnungsnummern zu reihen. Jedes Vergabeverfahren aus dem Gesamtvorhaben SMART ICT wird getrennt und unabhängig von den anderen Verfahren zum Gesamtvorhaben SMART ICT durchgeführt. Daher hat auch jedes Verfahren eine eigene Bekanntmachungsnummer. Die Unterlagen der Bieter sind jeweils vollständig und gesondert für jedes Vergabeverfahren einzureichen und werden vom Auftraggeber nur in Bezug auf das betroffene Vergabeverfahren gewertet. Der Bewerber hat als Mindestanforderung zur Situation seines Unternehmens folgende Erklärungen/Nachweise mit dem Teilnahmeantrag abzugeben:
Alle Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zum Ausschluss führen. Die Unterlagen sind gemäß den in der Bekanntmachung verwendeten Ordnungsnummern zu reihen. Jedes Vergabeverfahren aus dem Gesamtvorhaben SMART ICT wird getrennt und unabhängig von den anderen Verfahren zum Gesamtvorhaben SMART ICT durchgeführt. Daher hat auch jedes Verfahren eine eigene Bekanntmachungsnummer. Die Unterlagen der Bieter sind jeweils vollständig und gesondert für jedes Vergabeverfahren einzureichen und werden vom Auftraggeber nur in Bezug auf das betroffene Vergabeverfahren gewertet. Der Bewerber hat als Mindestanforderung zur Situation seines Unternehmens folgende Erklärungen/Nachweise mit dem Teilnahmeantrag abzugeben:
1) Vorlage einer ausgefüllten Lieferantenselbstauskunft: Der Vordruck – Lieferantenselbstauskunft.doc – kann im eVergabe-Portal heruntergeladen werden (Ko Kriterium);
2) Erklärung, dass über sein Vermögen kein Insolvenz- oder Sanierungsverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist und die Eröffnung auch nicht beantragt oder mangels Masse abgelehnt worden ist. (Ko Kriterium);
3) Erklärung, dass sich der Bieter nicht in Liquidation befindet. (Ko Kriterium);
4) Erklärung, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuer und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er ansässig ist, oder nach den Rechtsvorschriften des Staates des Auftraggebers erfüllt hat. (Ko Kriterium);
5) Erklärung, ob berufliche Verfehlungen vorliegen, die im Gewerbezentralregister eingetragen sind. Darüber hinaus erklärt er, ob derzeit ein Verfahren anhängig ist, das zu einer solchen Eintragung führen kann. (Ko Kriterium);
6) Erklärung, dass er in Bezug auf die Vergabe keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen hat. (Ko Kriterium);
7) Erklärung, dass kein Fall des § 21 Abs. 1 und 2 SektVO vorliegt. (Ko Kriterium);
8) Der Bewerber versichert, dass er sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet hat und – sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB oder des jeweiligen Herkunftslandes eintragungspflichtig – im Handelsregister eingetragen ist. Als Nachweis ist die Kopie eines aktuellen Handelsregisterauszugs (nicht älter als 12 Monate) oder ein gleichwertiges Dokument über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister seines Heimatlandes in deutscher Sprache (ggf. beglaubigte Übersetzung) vorzulegen. (Ko Kriterium).
8) Der Bewerber versichert, dass er sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet hat und – sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB oder des jeweiligen Herkunftslandes eintragungspflichtig – im Handelsregister eingetragen ist. Als Nachweis ist die Kopie eines aktuellen Handelsregisterauszugs (nicht älter als 12 Monate) oder ein gleichwertiges Dokument über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister seines Heimatlandes in deutscher Sprache (ggf. beglaubigte Übersetzung) vorzulegen. (Ko Kriterium).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Antworten haben nach der vorgegebenen Reihenfolge und Nummerierung zu erfolgen. Der Auftraggeber wird keine Daten aus Geschäftsberichten, alle. Unternehmensdarstellungen heraussuchen.
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit folgende Erklärungen/Nachweise mit dem Teilnahmeantrag abzugeben: Siehe hierzu Abschnitt III.2.1).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Alle Anforderungen an die technische bzw. fachliche Leistungsfähigkeit in diesem Teilnahmewettbewerb sind dem Kriterienkatalog der Vergabe zu entnehmen. Dieser ist im Vergabeportal mit dem Link http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter der Vergabe 15TEA17015 SMART ICT 5: Telecommunication-, IP and Location Services(TILS) hinterlegt.
Alle Anforderungen an die technische bzw. fachliche Leistungsfähigkeit in diesem Teilnahmewettbewerb sind dem Kriterienkatalog der Vergabe zu entnehmen. Dieser ist im Vergabeportal mit dem Link http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter der Vergabe 15TEA17015 SMART ICT 5: Telecommunication-, IP and Location Services(TILS) hinterlegt.
Details zu den Eignungskriterien entnehmen Sie der Anlage 1 (Erläuterungen zum Ausschreibungsgegenstand und den Eignungskriterien SMART ICT 5) und Anlage 2 (Eignungskriterien SMART ICT 5) zu dieser Bekanntmachung.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Werden ggf. bei der Angebotsaufforderung mit angefordert.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es finden – unter Ausschluss anderer Bedingungen – die in den Vergabeunterlagen (Angebotsaufforderung) versandten für die Leistungserbringung einschlägigen Vertragsbedingungen des Konzerns Deutsche Bahn AG in der aktuell gültigen Fassung Anwendung. Eventuelle Abweichungen zu den DB-Mustern werden ebenfalls in den Vergabeunterlagen dargestellt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Es finden – unter Ausschluss anderer Bedingungen – die in den Vergabeunterlagen (Angebotsaufforderung) versandten für die Leistungserbringung einschlägigen Vertragsbedingungen des Konzerns Deutsche Bahn AG in der aktuell gültigen Fassung Anwendung. Eventuelle Abweichungen zu den DB-Mustern werden ebenfalls in den Vergabeunterlagen dargestellt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistung. Eine Bietergemeinschaft hat in ihrem Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Änderungen in der Zusammensetzung von Bietergemeinschaften nach Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge sind nicht mehr gestattet.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistung. Eine Bietergemeinschaft hat in ihrem Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Änderungen in der Zusammensetzung von Bietergemeinschaften nach Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge sind nicht mehr gestattet.
Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 5
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 133-246480 (2015-07-09)