Die HGK beabsichtigt die EBO-Strecke „Vorgebirgsbahn“ zwischen Brühl-Mitte und Brühl-Badorf zweigleisig auszubauen. Hierfür ist es erforderlich, dass die Ing.-Bauwerke in dem Streckenabschnitt entsprechend umgebaut werden. Los 1. Erneuerung Pingsdorfer Bach: Der vorhandene Bachdurchlass soll abgebrochen werden und durch ein neues Bauwerk aus Stahlbetonfertigteilen ersetzt werden. Einbau an einem Sperrwochenende der Linie 18. Los 2. Neubau Eisenbahnüberführung Berliner Ring: Das vorhandene Bauwerk soll abgebrochen werden. Ersetzt wird es durch ein neues Bauwerk aus einem Stahlbetonrahmen mit fester Fahrbahn. Das neue Bauwerk soll seitlich vorgefertigt werden. Für den Abbruch der alten Brücke und den Einschub des Rahmens steht ein Sperrwochenende der Linie 18 zur Verfügung. Los 3. Erweiterung der EÜ Otto-Wels-Str. Die vorhandene Eisenbahnüberführung soll durch einen zweiten Überbau erweitert werden. Die Widerlager für den zweiten Überbau wurden beim Bau der ersten Brücke bereits errichtet und sollen genutzt werden. Der neue Überbau soll in überhöhter Position hergestellt werden und anschließend in seine endgültige Lage abgesenkt werden. Los 4. Abbruch EÜ Rabenpfad: Der Bahndamm zwischen dem südlichen Ausbauende und der Otto-Wels-Str. soll verbreitert werden (ca. 300 Meter). Während einem Sperrwochenende der Linie 18 soll das Brückenbauwerk Rabenpfad abgebrochen und verfüllt werden. Gleichzeitig soll eine bauseits gelieferte Weiche eingebaut werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-05-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-12.
Auftragsbekanntmachung (2015-03-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Eisenbahnbrücken
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Eisenbahnbrücken📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Häfen und Güterverkehr Köln AG
Postanschrift: Scheidtweilerstr. 4
Postleitzahl: 50933
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.hgk.de🌏
E-Mail: einkauf@hgk.de📧
Telefon: +49 2213901146📞
Fax: +49 2213901141 📠
Die Unterlagen können nur elektronisch angefordert/heruntergeladen werden unter:
https://www.subreport.de
Elvis ID: E18747911
Hierfür ist eine Registrierung bei subreport ELViS erforderlich, die kostenlos ist.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die HGK beabsichtigt die EBO-Strecke „Vorgebirgsbahn“ zwischen Brühl-Mitte und Brühl-Badorf zweigleisig auszubauen. Hierfür ist es erforderlich, dass die Ing.-Bauwerke in dem Streckenabschnitt entsprechend umgebaut werden.
Los 1. Erneuerung Pingsdorfer Bach:
Der vorhandene Bachdurchlass soll abgebrochen werden und durch ein neues Bauwerk aus Stahlbetonfertigteilen ersetzt werden. Einbau an einem Sperrwochenende der Linie 18.
Los 2. Neubau Eisenbahnüberführung Berliner Ring:
Das vorhandene Bauwerk soll abgebrochen werden. Ersetzt wird es durch ein neues Bauwerk aus einem Stahlbetonrahmen mit fester Fahrbahn. Das neue Bauwerk soll seitlich vorgefertigt werden. Für den Abbruch der alten Brücke und den Einschub des Rahmens steht ein Sperrwochenende der Linie 18 zur Verfügung.
Das vorhandene Bauwerk soll abgebrochen werden. Ersetzt wird es durch ein neues Bauwerk aus einem Stahlbetonrahmen mit fester Fahrbahn. Das neue Bauwerk soll seitlich vorgefertigt werden. Für den Abbruch der alten Brücke und den Einschub des Rahmens steht ein Sperrwochenende der Linie 18 zur Verfügung.
Los 3. Erweiterung der EÜ Otto-Wels-Str.
Die vorhandene Eisenbahnüberführung soll durch einen zweiten Überbau erweitert werden. Die Widerlager für den zweiten Überbau wurden beim Bau der ersten Brücke bereits errichtet und sollen genutzt werden. Der neue Überbau soll in überhöhter Position hergestellt werden und anschließend in seine endgültige Lage abgesenkt werden.
Die vorhandene Eisenbahnüberführung soll durch einen zweiten Überbau erweitert werden. Die Widerlager für den zweiten Überbau wurden beim Bau der ersten Brücke bereits errichtet und sollen genutzt werden. Der neue Überbau soll in überhöhter Position hergestellt werden und anschließend in seine endgültige Lage abgesenkt werden.
Los 4. Abbruch EÜ Rabenpfad:
Der Bahndamm zwischen dem südlichen Ausbauende und der Otto-Wels-Str. soll verbreitert werden (ca. 300 Meter). Während einem Sperrwochenende der Linie 18 soll das Brückenbauwerk Rabenpfad abgebrochen und verfüllt werden. Gleichzeitig soll eine bauseits gelieferte Weiche eingebaut werden.
Der Bahndamm zwischen dem südlichen Ausbauende und der Otto-Wels-Str. soll verbreitert werden (ca. 300 Meter). Während einem Sperrwochenende der Linie 18 soll das Brückenbauwerk Rabenpfad abgebrochen und verfüllt werden. Gleichzeitig soll eine bauseits gelieferte Weiche eingebaut werden.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Los 1: Erneuerung Pingsdorfer Bach:
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Los 2: Neubau Eisenbahnüberführung Berliner Ring:
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Los 3: Erweiterung der EÜ Otto-Wels-Str.
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Los 4: Abbruch EÜ Rabenpfad:
Dauer: 8 Monate
Referenznummer: 2973
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Brühl.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis des Eintrags in die Berufsgenossenschaft (Anlage B der Ausschreibungsunterlagen).
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 21 Abs. 1 und 4 SektVO (Anlage C der Ausschreibungsunterlagen).
Weiteres siehe Vergabeunterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung zum Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Anlage G der Ausschreibungsunterlagen).
Weiteres siehe Vergabeunterlagen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eigenerklärung des Bieters, in den letzten 5 Geschäftsjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt zu haben. Zum Nachweis der Technischen Leistungsfähigkeit müssen vom Bieter folgende vergleichbare Leistungen in den letzten 5 Geschäftsjahren erbracht worden sein:
Eigenerklärung des Bieters, in den letzten 5 Geschäftsjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt zu haben. Zum Nachweis der Technischen Leistungsfähigkeit müssen vom Bieter folgende vergleichbare Leistungen in den letzten 5 Geschäftsjahren erbracht worden sein:
Zu Los 1:
Erstellung von Bachdurchlässen od. ähnlichen Bauwerken aus Stahlbeton und/ oder Stahlbetonfertigteilen (3 Projekte).
Zu Los 2:
Erstellung und Einschub von Stahlbeton-Rahmenbauwerken (zu Los 2),
Erstellen von Fester Fahrbahn bei Schienenwegen für Eisenbahnen (zu Los 2),
Stellen von neuen Fahrleitungs-Stahlmasten, sowie die Montage von GFK Rohr – Ausleger zur Aufnahme der Kettenwerke betriebsbereit anzubauen. Regulierung der Fahrleitung im Umbaubereich, Einbau von Strombrücken und Cu- Hänger (zu Los 2).
Zu Los 3:
Erstellung von Stahlbeton-Brückenbauwerken in überhöhter Lage, Absenken des Bauwerkes in endgültige Position (drei Projekte)
Zu Los 4:
Erstellung eines Bahndammes (3 Projekte),
Gleisbau: Einbau von Weichen (3 Projekte).
Präqualifikationsnachweise:
Zusätzlich zu den o. g. Referenzobjekten sind Nachweise gültiger Präqualifikationen des Präqualifikationsverfahrens der Deutschen Bahn AG im Produktbereich Bauliche Anlagen zu erbringen.
Für das Gewerk Verbreiterung Bahndamm ist folgender gültiger Präqualifikationsnachweis der DB zu erbringen: Erdbauwerke – Allgemeiner Tiefbau, Verzeichnis A, Erdkörper.
Für das Gewerk „Oberbau“ ist folgender gültiger Präqualifikationsnachweis der DB zu erbringen: Oberbau, Gleisbau (Leistungsbereich III) und Weiche (Leistungsbereich III).
Sollten die Leistungen von einem Nachunternehmer erbracht werden, muss der Präqualifikationsnachweis des Nachunternehmers für das jeweilige Gewerk beigelegt werden.
Für jede der genannten Leistungen müssen vom Bieter jeweils 3 Referenzen nachgewiesen werden. Zum Nachweis ist das Formblatt Anlage A der Ausschreibungsunterlagen zu verwenden. Bieter können Referenzen von vorgesehenen Nachunternehmern für einzelne Leistungen als Nachweis vorlegen.
Für jede der genannten Leistungen müssen vom Bieter jeweils 3 Referenzen nachgewiesen werden. Zum Nachweis ist das Formblatt Anlage A der Ausschreibungsunterlagen zu verwenden. Bieter können Referenzen von vorgesehenen Nachunternehmern für einzelne Leistungen als Nachweis vorlegen.
Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter (Anlage F der Ausschreibungsunterlagen).
Weiteres siehe Vergabeunterlagen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: 10 % Vertragserfüllungsbürgschaft, 5 % Bürgschaft für Mängelansprüche.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Besondere Vertragsbedingungen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen: Siehe Besondere Vertragsbedingungen.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-05-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Häfen und Güterverkehr Köln AG
Herrn Schneck
Internetadresse: www.hgk.de🌏
Name: Häfen und Güterverkehr Köln AG
URL für weitere Informationen: www.hgk.de🌏
Name: Verlag Schawe GmbH, Subreport
Postanschrift: Buchforststr. 1-15
Postleitzahl: 51101
Kontaktperson: Verlag Schawe GmbH, Subreport
Felix Hinske
Telefon: +49 2219857838📞
E-Mail: felix.hinske@subreport.de📧
Fax: +49 2219857866 📠
URL der Teilnahme: www.hgk.de🌏
URL der Dokumente: www.hgk.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabebestimmungen sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen; bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggeber einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabebestimmungen sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen; bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggeber einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.